Auf der Gamescom gibt es bekanntermaßen nicht nur Spiele bis zum Abwinken, sondern man kann auch durchs Kaufen von Merchandise arm werden.
Dabei ist das Angebot durchaus vielfältig und wenn man genau hinsieht, findest man durchaus auch nicht nur überteuerten Nerd-Kram, sondern ebenso Schnäppchen, oder sogar Dinge, die man anderswo garantiert nicht finden würde.
Und ob man eine Thanos-Statuette für tausende von Euro braucht? Vermutlich eher nicht, aber wer damit glücklich wird, kann auch die erwerben.
Im Folgenden eine kleine Bildergalerie aus dem Merch-Bereich
Die GamesCom ist nun schon ein paar Tage vorbei. Ich wurde mehrfach gefragt, warum ich nicht »Gamescom« in meine Artikel zu Games-Themen geschrieben habe.
Einfach: Ich habe seit es die GamesCom gibt, in jedem Jahr eine Akkreditierung erhalten und berichtet. In diesem Jahr haben sie die verweigert, ich würde die Richtlinien nicht erfüllen. Als ich ihnen nachgewiesen habe, dass ich die alle erfülle und dabei aus eben diesen Richtlinien zitiert habe, haben sie sich schnell neue ausgedacht, die so nicht auf der Webseite stehen. Und die auch inhaltlich überhaupt keinen Sinn ergeben: »Wir wollen Medien, die längere Artikel und Reviews schreiben, keine News«. Angesichts der Tatsache, dass ich von den unzähligen Studios und Publishern, an die die Kölnmesse meine Emailadresse weiter gegeben hat, zu 99 Prozent Newsmeldungen bekommen, ist der Erklärungsversuch mit »albern« noch sehr freundlich umschrieben.
Wie ich inzwischen mitbekommen habe, hatten auch andere Medien aller Couleur und Größen, die langjährig von der Messe berichteten, damit zu kämpfen. Weiterhin wurde offenbar eine vollkommen willkürliche Obergrenze für die Personenzahl eines Mediums, die zugelassen wird, eingeführt, die zudem wohl auch noch nach Gutsherrenart gesetzt wurde. Weswegen auch große und namhafte Medien plötzlich logistische Probleme bekamen und die Messe mit viel weniger Personal als nötig abhandeln mussten. Es hat also nicht nur vermeintlich kleine Seiten getroffen.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass bei Kölnmesse/GamesCom neuerdings Personen für die Akkreditierungen zuständig sind, die weder die Szene noch die Branche wirklich kennen – und die auch erstaunlich erratisch agieren. In der Vergangenheit wurde jede Schülerzeitung akkreditiert und auch Blogs, die alle drei Jahre mal einen Artikel veröffentlicht haben. Dass man da aussortieren möchte, kann ich nachvollziehen. Wie chaotisch und ohne nachvollziehbaren Plan das in diesem Jahr durchgeführt wurde, lässt mich allerdings fassungslos zurück.
Aber seis drum, deswegen habe ich halt von der Gamescom berichtet, ohne die Gamescom zu nennen. Mag eingeschnappt klingen, aber Werbung ohne jegliche Gegenleistung mache ich dann eben auch nicht.
Und dabei haben wir noch gar nicht darüber gesprochen, dass die Kölnmesse/GamesCom sich in den Akkreditierungsrichtlinien der vergangenen 16 Jahre herausgenommen haben, meine Emailadresse an jeden erreichbaren Publisher und jedes erreichbare Studio weiter zu geben, das nicht bei drei auf dem virtuellen Baum war. Wenn ich sie also richtig ärgern will, stelle ich eine DSGVO-Anfrage, denn ich betreibe die Seite PhantaNews privat … und mein Einwilligungszweck für die Weitergabe (Presseakkreditierung für die GamesCom) ist jetzt ja nicht mehr vorhanden. Die Antwort darauf, an welche Dritten sie meine Daten weiter gegeben haben wird sicher enorm spannend werden, besonders wenn in der Liste welche fehlen, die mir Emails schicken.
Sieht man dazu die inzwischen irrsinnigen Standpreise, die das Budget von Indie-Entwicklern deutlich übersteigen und sieht man zusätzlich, dass die GamesCom offenbar ferngebliebene große und kleine Firmen durch irgendwelche Stände von Anbietern ersetzen möchte, die mit Gaming so gar nichts zu tun haben, dann muss man sich fragen, was aus der GamesCom wird. Und ich muss mich auch fragen, ob die Games-Branche damit zufrieden ist, wenn Kölnmesse und GamesCom die Berichterstattung in diesem Maße verringern und eigentlich sogar aktiv behindern. Denn heutzutage ist Sichtbarkeit das höchste Gut.
Ich bin nicht der einzige, der in diesem Jahr deutliche Probleme mit der GamesCom und dem Veranstalter sieht. Exemplarisch für alles, was ich zu dem Thema online gefunden habe, sei das Video von anormaldisaster genannt, dem ich in zahllosen Punkten nur zustimmen kann:
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
p.s.: Ich spiele seit den 1970ern quasi täglich Computerspiele. Und ich berichte seit 1999 in dieser oder jener Form online darüber, also zehn Jahre länger, als es die GamesCom überhaupt gibt. Könnte die Kölnmesse mal drüber nachdenken. Wird sie nicht tun, weiß ich.
Manchmal kann man sich nur an den Kopf fassen. Wie langjährige Leser°innen sicher wissen, berichte ich seit der allerersten Gamescom in Köln in jedem Jahr über diese Veranstaltung. Games sind zwar nicht das Hauptthema auf dieser Seite, aber sie haben, seit ich PhantaNews betreibe, einen festen Platz in der Berichterstattung, das kann man auch über die entsprechende Kategorie leicht nachvollziehen.
In den vergangenen 15 Jahren wurde ich jedes mal akkreditiert. Diesmal nicht. Lakonische Begründung: »Weil ich die Akkreditierungsrichtlinien nicht erfülle«. Was ich allerdings merkwürdig finde, denn die lauten für meinen Fall:
»Solche Online-Medien müssen seit mindestens drei Monaten existieren, regelmäßige Einträge vorweisen und der letzte Text mit Bezug zum Messethema darf höchstens drei Monate alt sein«
PhantaNews existiert seit 2008. Regelmäßige »Einträge« kann ich vorweisen. Der letzte Text mit Bezug zum Messethema ist keine zwei Monate alt (Das Messethema sind Games, nicht Gamescom). Ich habe sie darauf hingewiesen, daraufhin hat man sich bei der Messe Köln schnell neue Kriterien ausgedacht, nämlich:
es sieht so aus, als sei dein letzter Artikel zur gamescom aus dem Jahr 2024. Dazu kommt, dass sich deine Seite fast ausschließlich auf News fokussiert. Wir legen aber Wert auf redaktionelle Inhalte wie Features, Previews etc.
Das ergibt natürlich inhaltlich gar keinen Sinn, denn Spielepublisher und ‑Entwickler freuen sich auch über News (nach meinen Erfahrungen und Kommunikation sogar insbesondere), die erzeugen mindestens so viel Sichtbarkeit, wie längliche Reviews; außerdem kann ich so als Einzelkämpfer deutlich mehr Produkte covern, als wenn ich über alle davon ausufernde Features schreibe. News kategorisch auszuschließen klingt somit nach Ausrede. Und natürlich ist mein letzter Artikel zur Gamescom aus dem Jahr 2024, denn da fand die letzte Gamescom nun mal statt. Einfach Jubel-Pressemitteilungen zu kopieren, wie sie die Veranstalter regelmäßig schicken, ist nicht mein Stil – und die drehen sich ja auch nicht direkt um Computerspiele, sondern um das Metathema Gamescom.
Pikant ist in diesem Zusammenhang, dass die Veranstalter sich herausgenommen haben, meine Emailadresse an jeden Publisher und Spieleentwickler weiterzugeben, der nicht schnell genug auf dem Baum war; ich werde deswegen also täglich mit Mails zu dem Thema geflutet. Ich war der Ansicht, dass ich im Gegenzug für diese Freigiebigkeit seitens der Kölnmesse mit meinen persönlichen Daten eine Akkreditierung erhalte. Mit der verweigerten Akkreditierung ist der Grund für meine Einwilligung gemäß DSGVO weggefallen. Vielleicht schicke ich der Kölnmesse mal eine DSGVO-Auskunftsanfrage inklusive Auskunftsersuchen zu Daten, die an Dritte weitergegeben wurden. Das wird angesichts der schieren Menge an Firmen, die meine Adresse haben, sicher lustig. Ich betreibe diese Seite privat und damit geht es um persönliche Daten, nicht um solche einer Organisation oder Firma.
Sei’s drum. wenn man bei der Kölnmesse plötzlich auf eine seit 17 Jahren existierende, gut etablierte Seite mit ordentlich Zugriffen keinen Bock mehr hat, dann kann ich ihnen den Wunsch erfüllen und werde nicht über die Messe berichten. Wird die nicht interessieren, ich weiß.
Sehr merkwürdig finde ich das trotzdem, insbesondere wenn man weiß, wie viele Kinder immer am Fachbesuchertag auf der Messe herumlaufen, für die sind offensichtlich Pressetickets vorhanden.
Amazon Prime Video kündigt zur Gamescom die Anthologie-Animationserie SECRET LEVEL an. Die dreht sich um bekannte Video- und Computerspiele und wird von den Machern hinter Netflixens abgefeierter Show LOVE, DEATH & ROBOTS realisiert. Die Games sind beispielsweise GOD OF WAR, PAC-MAN, UNREAL TOURNAMENT, DUNGEONS & DRAGONS, SIFU, WARHAMMER 40000, ARMORED CORE und andere (komplette Liste hinter dem Trailer).
Ausführende Produzenten sind Tim Miller und Dave Wilson, für die Umsetzung arbeitet das Animationsstudio Blur mit den zu Amazon gehörenden MGM Studios zusammen.
Die 15 Episoden sollen ab dem 10. Dezember 2024 bei Amazon Prime Video zu sehen sein. Leider nicht für mich, denn ich habe die Nutzung von Amazon Prime Video eingestellt, weil die Gierlappen von mir nochmal drei Euro extra im Monat für Werbefreiheit abzocken wollen. Ich warte auf die Zweitauswertung auf Silberscheibe, da ist dann auch die Qualität besser.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Bei BIONIC BAY von den Entwicklern Mureena und Psychoflow Studio handelt es sich um ein überaus stylishes Jump&Run-Game mit deutlichen Physik-Einlagen. Es sieht aus, als müsse man ziemlich präzise arbeiten, um durch die Level zu kommen. Publisher Kepler Interactive schreibt dazu:
Die Spieler und Spielerinnen müssen aus einer uralten biomechanischen Welt voller fantasievoller Technologie und tödlicher Fallen entkommen. Es warten waghalsige Sprünge über bodenlose Abgründe, tödliche Laserstrahlen und Flammenwerfer – und das Potenzial der einzigartigen Tauschmechanik muss genutzt werden, um sich zu bewegen, zu verteidigen und geheimnisvolle Technologie anzugreifen, indem man den Schwung der eigenen Spielfigur nutzt, um mit der Umgebung zu interagieren. Es gilt dabei immer, die Physik zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen, um Rätsel und Herausforderungen zu bewältigen. Umgebungen (und unser Protagonist) werden im Laufe des Spiels brennen, zerbrechen, einfrieren, explodieren und verdampfen, während man sich immer weiter vorwärts bewegt und die Herausforderungen und vielen Fallen meistert, die einen erwarten.
Einen genauen Releasetermin gibt es über »2025« hinaus noch nicht, BIONIC BAY kann ab sofort auf Steam vorbestellt werden. Weitere Informationen zum Game findet man auf der Webseite von Juhana Myllys – und es gibt einen brandneuen Trailer.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
[Gamescom] Ich muss zugeben, dass ich beim Intro dieses Videos zu STAR WARS: SQUADRONS Gänsehaut bekommen habe. Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: STAR WARS: SQUADRONS ist ein Raumkampfspiel im Geiste von X‑WING oder TIE-FIGHTER und den späteren Iterationen aus dem Hause LucasArts, bei dem man einen Piloten der Rebellion oder des Empire übernehmen kann.
Das Ganze handelt kurz nach der Schlacht um Endor und der Zerstörung des zweiten Todessterns. Es gibt eine Einzelspielerkampagne, man wird abwarten müssen, wie elaboriert die ist, denn der Fokus liegt offenbar auf Multiplayergefechten.
Und das alles in VR … (man kann allerdings auch ganz klassisch am Bildschirm spielen), die ROGUE ONE-PSVR-Demo aus BATTLEFRONT II war ja schon ein echter Knüller.
Eigentlich würde ich sagen: »Shut up and take my money, aber da Electronic Arts involviert sind, warte ich noch darauf, wie sie mir mit sinnlosen Seasons oder ähnlichen »Späßen« das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Bezahlte Lootboxen sind nach dem letzten Desaster offenbar nicht mehr drin.
Was ich im Vorgucker beeindruckend finde ist die Mimik der NPCs. Die Zeiten von MASS EFFECT ANDROMEDA und seiner Fratzen scheinen vorbei zu sein.
Release von STAR WARS: SQUADRONS ist am 2. Oktober 2020.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
STAR WARS: SQUADRON Promo Copyright Electronic Arts
Normalerweise würde ich am Fachbesuchertag über die Computerspielemesse Gamescom laufen, um mir Spieleneuheiten, Hardware-Innovationen und Merchandise anzusehen und ein wenig mit Entwicklern in der IndieArena oder mit kleinen Developer aus aller Herren Länder zu plauschen. Für vorgebliche Blockbuster stundenlang angestellt hatte ich mich noch nie, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
In diesem Jahr findet die Gamescom aus bekannten Gründen nur online statt. So weit so gut. Auch in diesem Jahr musste ich mich relativ aufwendig als Pressevertreter akkreditieren und dafür zulassen, dass Kölnmesse meine Daten an jeden Dritten weitergibt, der nicht bei drei auf dem Kölner Dom ist. Normalerweise nehme ich das für Exklusivinformationen in Kauf.
Ich habe mir die Webseite von Gamescom Now nach der Eingabe meines Pressecodes jetzt recht ausführlich angesehen, exklusive Informationen für Pressevertreter habe ich nicht gefunden. Dafür derselbe Akkreditierungsvorgang wie für eine »echte« Messe? Srsly?
Ich hätte von den Veranstaltern der angeblich größten Computerspielemesse auch innovativere Ansätze erwartet, als Videostreams und Youtube-Videos (das Eröffnungsvideo mit Scheuer und Bär habe ich mir nicht gegeben, die beiden CSU-Schaumschläger ertrage ich einfach nicht).
Es gibt eine Indie-Booth von einem Drittanbieter, bei der die Gamescom-Veranstalter irgendwie involviert sind, die ist Unity-basiert und im Browser ansehbar, benötigt allerdings eine zusätzliche Anmeldung, denn die Zugangsdaten zu Gamescom Now funktionieren nicht. Warum? Und natürlich räumen auch diese Anbieter sich wieder ein, meine Daten zu sammeln und großflächig an Dritte zu verteilen.
Ne, Leute, bei der angeblich weltgrößten Computerspielemesse hätte ich mir bei von den Veranstaltern deutlich innovativere und kreativere Konzepte versprochen, als Streams, Videos, zerfaserte, unheinheitliche Angebote ohne zentrales Login und fragwürdige Privatsphäre.
Ich werde trotzdem in den nächsten Tagen das ein oder andere Spiel zeigen, das mir auffällt.
Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Schritt für die Kerbals. Acht Jahre ist es her, seitdem das Indie-Sandbox-Game KERBAL SPACE PROGRAM erschien. Falls es jemand nicht kennt: Man muss darin grüne Gnome, eben die Kerbals, im Stil der NASA ins All schießen. Man forscht und entwickelt an der Technik eines Raumfahrtprogramms und hofft, dass man die Kerbals unversehrt in den Orbit bekommt. Das Ganze ist tatsächlich ziemlich anspruchsvoll und basiert auf echter Orbitalphysik.
Auf der Gamescom wurde jetzt KERBAL SPACE PROGRAM 2 angekündigt, das 2020 erscheinen soll. Dem Trailer nach zu urteilen wird das Konzept kräftig aufgebohrt und man kann offenbar auch Planeten des Sonnensystems besuchen, die weiter weg sind.
Äußerst hilfreich wäre, wenn die Programmierer deutlich bessere Tutorials mitliefern würden, denn der erste Teil kann ganz schön frustrierend sein, und das insbesondere deswegen, weil man auf sich allein gestellt ist. Ohne das zeitaufwendige Betrachten von lets’s play-Videos kommt man nicht weit.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Was lange währt wird endlich gut, möchte man sagen, und wer FINAL FANTASY VII damals im Original gespielt hat (so wie ich), bekommt angesichts dieses Trailers vermutlich Tränen in den Augen.
Leider gibt es den Vorgucker von der Gamescom 2019 bisher nur in deutscher Sprache, wenn die englische Fassung verfügbar ist, liefere ich die nach.
FINAL FANTASY VII REMAKE erscheint am 3.3.2020 für die Playstation 4.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Huch, das hatte ich ja völlig vergessen. Selbstverständlich wurden auch in 2017 wieder die gamescom Awards auf der gleichnamigen Veranstaltung verliehen. Und da denken sich die Ausrichter offenbar »nicht kleckern, klotzen«, denn es gibt Kategorien ohne Ende (damit auch ja jeder einen Preis abbekommt …).
Neben der Entscheidung der Expertenjury über die Sieger in insgesamt 21 Kategorien sowie den Best of gamescom award, wurde am 24. August auch der Publikumspreis, der gamescom „Most Wanted“ Consumer award, bekannt gegeben.
Großer Gewinner ist sicherlich SUPER MARIO ODYSSEY, das gleich mehrere Preise einheimsen konnte, darunter »best of gamesom«, bestes Game für die Switch, »best action game« und »consumer most wanted«.
A.Category group: Best of gamescom
Best of gamescom award
• Super Mario Odyssey, Nintendo
B. category group: gamescom global awards
gamescom award for best add-on/DLC
• Battlefield 1: In the Name of the Tsar, Electronic Arts
gamescom award for best booth
• Electronic Arts gamescom Booth 2017, Electronic Arts
C. Category group: Platform
Best Console Game Sony PlayStation 4
• Assassin’s Creed Origins, Ubisoft
Best Console Game Microsoft Xbox One
• Mittelerde: Schatten des Krieges, Warner Bros.
Best Console Game Nintendo Switch
• Super Mario Odyssey, Nintendo
Best PC Game
• Kingdom Come: Deliverance, Koch Media
Best Mobile Game
• Metroid: Samus Returns, Nintendo
D. Category group: Genre
Best Role Playing Game
• Ni No Kuni II: Revenant Kingdom, Bandai Namco
Best Racing Game
• Forza Motorsport 7, Microsoft
Best Action Game
• Super Mario Odyssey, Nintendo
Best Simulation Game
• Project CARS 2 , Bandai Namco
Best Sports Game
• PES 2018, Konami
Best Family Game
• Super Mario Odyssey, Nintendo
Best Strategy Game
• Mario & Rabbids Kingdom Battle, Ubisoft
Best Puzzle / Skill Game
• God’s Trigger, Techland
Best Social / Online Game
• Destiny 2, Activision Blizzard
Best Casual Game
• Hidden Agenda, Sony
Best Multiplayer Game
• Destiny 2, Activision Blizzard
Best Virtual Reality Game
• Fallout 4 VR, ZeniMax
Best Hardware
• Xbox One X, Microsoft
E. Category group: Consumer award
gamescom “Most Wanted” Consumer award
• Super Mario Odyssey, Nintendo
F. Category group: Indie award
gamescom Indie award
• Double Kick Heroes, Headbang Club
Promografik SUPER MARIO ODYSSEY Copyright Nintendo
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.