VR: 3D-Modelling Software Gravity Sketch ab sofort kostenlos

VR: 3D-Modelling Software Gravity Sketch ab sofort kostenlos

Man könn­te anneh­men, es läge dar­an, dass Goo­g­les Tilt Brush zur Open Source gemacht wur­de: Das 3D-Model­ling-Pro­gramm Gra­vi­ty Sketch, das für ver­schie­de­ne VR-Platt­for­men zur Ver­fü­gung steht, ist für nicht­kom­mer­zi­el­le End­be­nut­zer ab sofort eben­falls kos­ten­los. Es gab bereits eine freie Test­ver­si­on, die war aller­dings stark abge­speckt und erlaub­te bei­spiels­wei­se kei­nen Export von 3D-Datei­en. Ab sofort ist es mög­lich, in Gra­vi­ty Sketch erstell­te Modell mit der kos­ten­lo­sen Ver­si­on in FBX oder IGES zu expor­tie­ren (FBX funk­tio­niert aller­dings im Moment offen­bar noch nicht mit Stand-Alo­ne Head­sets wie der Ocu­lus Quest).

Um die freie Ver­si­on zu nut­zen muss man ein Kon­to beim Anbie­ter anle­gen. Das dient aller­dings in ers­ter Linie dazu, Model­le über die Cloud von einem Gerät zum ande­ren zu über­tra­gen (und sicher­lich möch­te man auch wis­sen, was die Nut­zer so tun).

Wer nicht mit einem Head­set kon­stru­ie­ren will, kann Gra­vi­ty Sketch auch auf einem iPad ver­wen­den, die neue Ver­si­on ist dort aller­dings noch in einer geschlos­se­nen Beta.

Die Macher erläu­tern in einem aus­führ­li­chen Blog­post auf ihrer Web­sei­te, war­um sie die­sen Schritt gehen und die Soft­ware ab sofort kos­ten­frei anbie­ten. Eine Busi­ness-Ver­si­on wird es wei­ter­hin geben.

Puh, Glück gehabt, vor ca. zwei Wochen hät­te ich mir Gra­vi­ty Sketch fast gekauft. :)

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

VR: Googles Tilt Brush ist jetzt Open Source

VR: Googles Tilt Brush ist jetzt Open Source

Goog­le Tilt Brush ist eine Appli­ka­ti­on für VR Head­sets mit der man mit­tels vir­tu­el­ler Pin­sel drei­di­men­sio­na­le Kunst in der vir­tu­el­len Rea­li­tät erschaf­fen kann. Wer noch nie ein Head­set auf dem Kopf hat­te, kann sich das sicher­lich nur schwer vor­stel­len, aber die Ergeb­nis­se kön­nen inter­es­sant, aber auch spek­ta­ku­lär sein, eine völ­lig neue Kunst­form. Zudem kann man erstell­te Objek­te auch für die Wei­ter­ver­wen­dung in 3D-Edi­to­ren expor­tie­ren. Ursprüng­lich war Tilt Brush auf Steam für die HTC Vive ver­öf­fent­lich wor­den, inzwi­schen gibt es sie aber für alle nam­haf­ten VR-Brillen.

Bis­her kos­te­te Tilt Brush Geld, ab sofort nicht mehr, denn Goog­le hat die Soft­ware als Open Source unter der Apa­che 2.0‑Lizenz auf Git­hub ver­öf­fent­licht. Die offi­zi­el­le Mit­tei­lung dazu lau­tet wie folgt:

As we con­ti­nue to build hel­pful and immer­si­ve AR expe­ri­en­ces, we want to con­ti­nue sup­por­ting the artists using Tilt Brush by put­ting it in your hands. This means open sourcing Tilt Brush, allowing ever­yo­ne to learn how we built the pro­ject, and encou­ra­ging them to take it in direc­tions that are near and dear to them.

The open source archi­ve of the Tilt Brush code can be found at: https://github.com/googlevr/tilt-brush

Plea­se note that it is not an actively deve­lo­ped pro­duct, and no pull requests will be accep­ted. You can use, dis­tri­bu­te, and modi­fy the Tilt Brush code in accordance with the Apa­che 2.0 Licen­se under which it is released.

In order to be able to release the Tilt Brush code as open source, the­re were a few things we had to chan­ge or remo­ve due to licen­sing restric­tions. In almost all cases, we docu­men­ted the pro­cess for adding tho­se fea­tures back in our com­pre­hen­si­ve build gui­de. ‘Out of the box’, the code in the archi­ve will com­pi­le a working ver­si­on of Tilt Brush, requi­ring you only to add the Steam­VR Unity SDK.

The cur­r­ent­ly publis­hed ver­si­on of Tilt Brush will always remain avail­ab­le in digi­tal stores for users with sup­por­ted VR head­sets. If you’re inte­res­ted in crea­ting your own Tilt Brush expe­ri­ence, plea­se review the build gui­de and visit our git­hub repo to access the source code.

Cheers, and hap­py pain­ting from the Tilt Brush team!

Das Pro­jekt auf Git­hub hat den Sta­tus »archie­ved«, man kann also kei­ne Pull Requests abge­ben und offen­bar wird die Soft­ware auch nicht mehr sei­tens Goog­le wei­ter ent­wi­ckelt oder gewar­tet. Trotz­dem kann jeder Inter­es­sier­te den Code klo­nen und ver­än­dern. Basis von Tilt Brush ist übri­gens die Game Engi­ne Unity, auch die steht für pri­va­te Zwe­cke kos­ten­los zur Verfügung.

[Update:] Vor­sicht! Ocu­lus (also Face­book) möch­te für die Tilt Brush-App immer noch 20 Euro abzo­cken! Wer das aus­pro­bie­ren möch­te, war­tet auf eine kos­ten­lo­se Imple­men­tie­rung aus einem Klon des dem Github-Repositories.

Pro­mo­gra­fik Tilt Brush Copy­right Google

Trailer: VADER IMMORTAL Episode II

Trailer: VADER IMMORTAL Episode II

Es wird für mich Zeit, die Ocu­lus Quest (oder Rift) wie­der auf­zu­set­zen und den zwei­ten Teil des immer­si­ven Aben­teu­ers VADER IMMORTAL zu spie­len. Die ers­te Epi­so­de hat­te bereits einen Hei­den­spaß gemacht, die Fort­set­zung ist soeben erschienen.

Per­fect your lights­aber skills against ter­ri­fy­ing new enemies, mas­ter the For­ce, and dis­co­ver the truth of an anci­ent mys­te­ry bene­ath the fie­ry sur­face of Mus­ta­far as you con­ti­nue your jour­ney into the heart of Darth Vader’s fortress.

Ich fra­ge mich aller­dings, was sie im zwei­ten Teil mit Vaders Stim­me gemacht haben, die ist ja völ­lig daneben …

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Im September – DOCTOR WHO: THE EDGE OF TIME VR Game

Im September – DOCTOR WHO: THE EDGE OF TIME VR Game

Im Sep­tem­ber brin­gen die Ent­wick­ler von Maze Theo­ry und die Publis­her bei Play­stack ein Vir­tu­al Rea­li­ty Spiel auf den Markt, das auf der BBC-Kult­se­rie DOCTOR WHO basiert. Dabei bekommt man es nicht nur mit Daleks und den Weeping Angels, son­dern auch mit neu­en Geg­nern zu tun, den Hydrorks.

Im VR Game über­nimmt man die Rol­le eines Com­pa­n­ions, Frau Dok­tor wird gespro­chen von Jodie Whit­taker, die auch in der Serie die aktu­el­le Inkar­na­ti­on des zeit­rei­sen­den Timel­ords, äh, ent­schul­di­gung, der Time­la­dy spielt.

DOCTOR WHO: THE EDGE OF TIME erscheint im Sep­tem­ber für Play­Sta­ti­on VR, Ocu­lus Rift, Ocu­lus Quest, HTC Vive und HTC Vive Cosmos.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

VADER IMMORTAL

VADER IMMORTAL

Seit ges­tern kann man sie bekom­men, die neue Vir­tu­al Rea­li­ty Expe­ri­ence VADER IMMORTAL aus dem Hau­se Lucas­film, genau­er gesagt von ILMx­LAB, der Abtei­lung, die sich unter ande­rem inten­siv mit VR befasst. Als alter STAR WARS-Fan muss­te ich natür­lich einen Blick werfen.

Und man muss zuge­ste­hen, die Macher bei ILMx­LAB zei­gen auf beein­dru­cken­de Wei­se, wie Sto­ry­tel­ling in der VR funk­tio­nie­ren muss. Man schlüpft in die Rol­le einer  Schmugg­le­rin, die zusam­men mit einem vor­lau­ten Dro­iden namens ZO-E3 (»Zoe«) fried­lich durchs all cru­ist und in den Hyper­raum springt. Doch der Sprung wird unter­bro­chen und man fin­det sich dort, wo man über­haupt nicht hin woll­te: Über dem Pla­ne­ten Mus­ta­far, auf dem bekannt­lich Sith Lord Darth Vader sein (nicht ganz so) beschei­de­nes Domi­zil errich­tet hat. Man wird dann auch von impe­ria­len Trup­pen auf­ge­bracht und zum Lan­den gezwun­gen. Es stellt sich schnell her­aus, dass man sich nicht ganz zufäl­lig dort befin­det, Vader hat wohl etwas mit einem vor.

Das alles ist gran­di­os und vor allem dra­ma­tur­gisch sau­ber in Sze­ne gesetzt, als STAR WARS-Fan hat man eine Gän­se­haut nach der ande­ren, wenn man sich durch die Gän­ge und War­tungs­schäch­te von Vaders Fes­tung arbei­tet und mit dem Hydro­span­ner an Din­gen her­um­ma­ni­pu­liert. Und dann bekommt man auch noch ein Laserschwert …

Auch das ist übri­gens ziem­lich groß­ar­tig gelöst und durch ein »Tuto­ri­al« mit einem Trai­nings­ro­bo­ter wird man an die Hand­ha­bung der Waf­fe her­an­ge­führt ohne dass das die Sto­ry oder Immer­si­on bricht – ganz im Gegenteil.

Und tat­säch­lich wird in VADER Imor­tal eine Sto­ry erzählt, die offen­bar zwi­schen den Epi­so­den II und IV der Kino­rei­he han­delt. Die ist durch­aus kei­ne an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­ne, man kann sich gut vor­stel­len, dass sie sogar Canon sein könnte.

Noch­mal: Die Macher zei­gen allen Kon­kur­ren­ten wie Sto­ry­tel­ling in der VR inner­halb eines bekann­ten Fran­chi­ses aus­zu­se­hen hat und wie man mit dem Medi­um dem Spie­ler ein Erleb­nis bie­tet, das nah am Holo­deck ist. Grandios.

Man kann zwi­schen ver­schie­de­nen Steue­rungs­mög­lich­kei­ten wäh­len, die auf unter­schied­li­che poten­ti­el­le Überl­keits­le­vel beim Spie­ler zuge­schnit­ten sind, ich habe die kom­for­ta­be­le gewählt, bei der man nicht läuft, son­dern von Punkt zu Punkt hüpft, was aber die Immer­si­on nicht ver­rin­gert. Ein­zig in einer Sze­ne in der man auf einer win­zi­gen Skiff-Platt­form durch eine gigan­ti­sche Höhe fliegt frag­te mich mein Gleich­ge­wichts­sinn, ob ich sie eigent­lich noch alle auf dem Brett habe. Für Übel­keit reich­te das den­noch nicht, aber emp­find­li­che­re Per­so­nen mögen hier durch­aus Schwie­rig­kei­ten bekommen.

Tech­nisch ist VADER IMMORTAL ver­blüf­fend auf­wen­dig umge­setzt, Ent­wick­ler von VR-Spie­len ver­zich­ten auf­grund der tech­ni­schen Defi­zi­te der Platt­form (nöti­ge Rechen­leis­tung für die Dar­stel­lung hoch­auf­lö­sen­der Inhal­te) ja gern mal auf Details und Auf­lö­sung, aber sogar wenn man ganz nah an Zoe her­an geht, sieht man detail­liert jede Schrau­be am Dro­iden­kör­per. Hin­ter­grün­de und man­che Sze­na­ri­en sind natür­lich nicht so hoch­auf­lö­send und detail­reich wie man das ansons­ten von Games in der Unre­al Engi­ne kennt, aber die Pro­gram­mie­rer und Künst­ler bei ILMxLABS haben auch das gekonnt umge­setzt, so dass man wäh­rend des stän­di­gens Stau­nens gar kei­ne Zeit hat, man­che feh­len­den Details wahrzunehmen.

Nicht ganz so gran­di­os fin­de ich den Preis: zehn Euro für eine Epi­so­de an der man gera­de mal unge­fähr eine Stun­de spielt hal­te ich für völ­lig über­zo­gen, denn wenn man ehr­lich ist wur­den hier bereits vor­han­de­ne Tech­no­lo­gien ein­fach nur geschickt ein­ge­setzt, streng genom­men hat man kein Rad neu erfun­den, son­dern nur bereits vor­han­de­ne tech­ni­sche Ver­satz­stü­cke genom­men und – zuge­ge­be­ner­ma­ßen gekonnt – neu ver­knüpft. Und auch wenn das Sto­ry­tel­ling so bis­her noch nicht gezeigt wur­de ist der Preis in mei­nen Augen nicht gerecht­fer­tigt. Zumal es auch kei­nen Staf­fel­pass gibt und man ver­mut­lich für jede wei­te­re Epi­so­de wie­der zehn Euro berap­pen soll.

Fazit: Gran­dio­ses STAR WAR-Aben­teu­er in der VR bei dem der Spaß durch den über­zo­ge­nen Preis lei­der etwas getrübt wird. Aber so etwas muss man als Ear­ly Adop­ter dum­mer­wei­se erwar­ten, erst recht beim The­ma STAR WARS und bei der noch über­schau­ba­ren Ziel­grup­pe an VR-Spie­le­rIn­nen welt­weit, die die Pro­duk­ti­ons­kos­ten wie­der ein­spie­len müs­sen. Bemer­kens­wert die Frei­ga­be ab 16. Die dürf­te aller­dings eher auf Gru­sel als auf über­zo­ge­ne Gewalt­dar­stel­lung zurück­zu­füh­ren sein.

Trotz der Ein­schrän­kung durch den Preis ins­be­son­de­re für STAR WARS-Fans mit einer Ocu­lus Rift oder Quest abso­lut emp­feh­lens­wert. Aller­dings dürf­ten Strip­pen an der Bril­le beim Ablauf des Spiels äußerst hin­der­lich sein. Die Geg­ner kom­men aus allen Rich­tun­gen … Und das Zim­mer soll­te auch nicht zu klein sein …

VADER IMMORTAL zeigt auf beein­dru­cken­de Wei­se, was in Sachen VR noch alles auf uns zukom­men könnte.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Logo VADER IMMORTAL Copy­right Lucas­Film & Disney

VR-Film: DOCTOR WHO – THE RUNAWAY

VR-Film: DOCTOR WHO – THE RUNAWAY

Die BBC hat kei­ne Angst vor neu­en Medi­en und arbei­tet an einem VR-Film um DOCTOR WHO. Der soll 12 Minu­ten lang wer­den und dreht sich um den aktu­el­len Doc­tor, gespielt von Jodie Whit­taker. Oder bes­ser: gespro­chen, denn es han­delt sich um ein ani­mier­tes Fea­ture. Regie führt Mathi­as Che­le­bourg (ALICE, THE VR PLAY und THE REAL THING VR).

Man wird dabei offen­bar qua­si zum Com­pa­n­ion des Doc­tors wer­den und kann unter ande­rem die T.A.R.D.I.S. besuchen.

DOCTOR WHO: RUNAWAY ist eine Copro­duk­ti­on von BBC’s Digi­tal Dra­ma Team, BBC VR Hub und Pas­si­on Ani­ma­ti­on Stu­di­os. Das Pro­jekt befin­det sich in abschlie­ßen­den arbei­ten, unklar ist noch, für wel­che VR-Platt­for­men es erschei­nen wird, und soll »sehr bald« auf die Fans los­ge­las­sen wer­den. Zumin­dest auf die mit einer VR-Bril­le. Ich wärm‹ die schon mal vor … :)

Pro­mo­gra­fik DOCTOR WHO: THE RUNAWAY Copy­right BBC

VR-Handschuh: Gegenstände in der virtuellen Realität anfassen

VR-Handschuh: Gegenstände in der virtuellen Realität anfassen

Wis­sen­schaft­ler von der EPFL (Éco­le poly­tech­ni­que fédé­ra­le de Lau­sanne) und ETH Zürich haben einen Hand­schuh vor­ge­stellt, mit dem es mög­lich ist, Gegen­stän­de in der vir­tu­el­len Rea­li­tät anzu­fas­sen, und wie rea­le Din­ge zu füh­len. Das Sys­tem soll angeb­lich extrem rea­lis­ti­sches hap­ti­sches Feed­back erzeu­gen. Der Hand­schuh ist dabei mit gera­de mal acht Gramm pro Fin­ger ultraleicht.

Das ist im Moment natür­lich noch eine Test­ver­si­on und ich ver­mu­te, es wird noch etwas dau­ern, bis eine Con­su­mer-Ver­si­on davon auf den Markt kom­men wird, aber es ist eine wei­te­re fas­zi­nie­ren­de Ent­wick­lung im Bereich VR.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Neu von ILMxLAB – STAR WARS: PROJECT PORG

Neu von ILMxLAB – STAR WARS: PROJECT PORG

ILMX­lab ist die VR- und AR-For­schungs­ab­tei­lung von Lucas­film, die haben kürz­lich erst die VR-Expe­ri­ence VADER IMMORTAL ange­kün­digt. Jetzt stel­len sie was neu­es vor, näm­lich STAR WARS: PROJECT PORG.

Die schlech­te Nach­richt gleich vor­weg: Es han­delt sich um etwas, das nur auf der angeb­li­chen Wun­der-AR-Bril­le Magic Leap One lau­fen wird, und zwar ab Dezem­ber 2018 als kos­ten­lo­se Drein­ga­be zum Mixed Rea­li­ty Headset.

In PROJECT PORG muss man das Ver­trau­en der knud­de­li­gen Porgs gewin­nen. Man füt­tert sie, spielt mit ihnen und man bringt ihnen bei, wie man sich in der Woh­nung des Spie­lers bewe­gen muus, ohne dass es zu Unfäl­len kommt. Hil­fe und Anwei­sun­gen steu­ert der Dro­ide C‑3PO bei, wie immer gespro­chen von Antho­ny Dani­els.

Pro­mo­gra­fik PROJECT PORG Copy­right Lucas­Film und Disney

Trailer: STAR WARS Virtual Reality-Serie VADER IMMORTAL

Trailer: STAR WARS Virtual Reality-Serie VADER IMMORTAL

Vor lan­ger, lan­ger Zeit, aber nicht in einer weit ent­fern­ten Gala­xis, son­dern hier bei uns, kün­dig­ten ILMx­LAB ein Vir­tu­al Rea­li­ty-Aben­teu­er um den Sith-Lord Darth Vader an. Da man nie wie­der etwas dar­über hör­te, hät­te man anneh­men kön­nen, dass dar­aus nichts wur­de. Und plötz­lich gibt es eine Ankün­di­gung für die Serie VADER IMMORTAL inklu­si­ve Trailer.

Details über den Trai­ler hin­aus sind der­zeit noch unklar, offen­bar spielt das Gan­ze zwi­schen REVENGE OF THE SITH und A NEW HOPE, oder zumin­dest tut das die ers­te Epi­so­de, die im Vor­gu­cker gezeigt wird.

Es scheint sich bei VADER IMMORTAL um eine VR-Expe­ri­ence mit inter­ak­ti­ven Aspek­ten zu han­deln,  das soll irgend­wann in 2019 auf die Fans los­ge­las­sen wer­den. Offen­bar für die soeben ange­kün­dig­te Ocu­lus Quest, der­zeit ist noch unbe­kannt ob auch für Rift und Go. Es kann natür­lich sein, dass das ein exklu­si­ver Titel wird, um die Ver­käu­fe der Ocu­lus Quest anzukurbeln.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Spannend: Trailer zum VR-Drama KISS ME FIRST

Spannend: Trailer zum VR-Drama KISS ME FIRST

Nein, die Serie wird nicht in der vir­tu­el­len Rea­li­tät prä­sen­tiert, aber sie ist das zen­tra­le The­ma in der Chan­nel 4‑Reihe KISS ME FIRST, die sich dar­um dreht, wie vir­tu­el­le Wel­ten das rea­le Leben beein­flus­sen können.

Neu­lich gab es eine merk­wür­di­ge vira­le Wer­bung für ein neu­es Gaming Device namens Azana­Band. Wie ich schon anhand des Web­sei­ten­in­ha­bers her­aus­fin­den konn­te, han­del­te es sich dabei tat­säch­lich um wer­bung für irgend­ein Pro­jekt von Chan­nel 4, und es ging eben um die­se Serie.

KISS ME FIRST folgt den Aben­teu­ern des trau­ern­den Mau­er­blüm­chens Lei­la (Tal­lu­lah Had­don) und des extro­ver­tier­ten Par­ty­girls Tess (Simo­na Brown). Die ver­brin­gen ihre Frei­zeit in der Online­welt Azana. Eine vir­tu­el­le Umge­bung in der sie eine per­sön­li­che Zuflucht gefun­den haben – und die Ein­fluss auf ihr rea­les Leben nimmt.

Man darf sehr gespannt sein, wie das umge­setzt wur­de. Gamer erken­nen Par­al­le­len zu WORLD OF WARCRAFT oder ande­ren MMORPGs, und es dürf­te span­nend wer­den zu sehen, ob kom­pe­tent mit dem The­ma umge­gan­gen wird, oder ob man nur Kli­schees der Off­liner bedient. Bei den Eng­län­dern mache ich mir da aller­dings erheb­lich weni­ger Sor­gen, als wenn es sich um eine deut­sche Serie han­deln wür­de, bei der man von hau­fen­wei­se mah­nend erho­be­nen Zei­ge­fin­gern aus­ge­hen könnte.

KISS ME FIRST star­tet in Eng­land am 2. April 2018, wir bekom­men das mög­li­cher­wei­se via Net­flix zu sehen.

Das sieht ziem­lich span­nend aus.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

THE WOO ist ein SF-Kurz­film von David Howe, der sich um vir­tu­el­le Rea­li­tät und Ava­tare dreht. Die offi­zi­el­le Zusam­men­fas­sung klingt wie folgt:

THE WOO is a sto­ry about iso­la­ti­on, depen­dence, and obses­si­on that blurs the line bet­ween vir­tu­al and rea­li­ty. Felix is an intro­ver­ted pot dea­ler living alo­ne in The Goodall Woo­ten; a decaying, claus­tro­pho­bic high-rise. Fol­lowing a bre­ak­up, Felix beco­mes addic­ted to a vir­tu­al rea­li­ty ava­tar of his ex-girl­friend Dani, who has moved just down the hall. While the world car­ri­es on around him, Felix feels trap­ped in his own mind, all while the buil­ding mys­te­rious­ly refu­ses to let him leave.

Regie und Dreh­buch: David Howe, Kame­ra: Gide­on De Vil­liers, Kame­ra­as­sis­tenz: Jus­tin Howe, Sound und Ton­mi­schung: Schuy­ler Hupp, Set Design: Nate Bell, Schnitt: David Howe.

Es spie­len unter ande­rem: Wyatt Tall, Bloom Davis, Bri­an Bea­vers, David Howe, Andrew Ryder, Gide­on De Vil­liers und Les­lie Curtice.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter monolithfiji.com.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Nach ADAM zeigt das Unity Demo Team erneut, was in der anfangs nicht so recht ernst genom­me­nen Game Engi­ne steckt und was die­se in Echt­zeit zu tun in der Lage ist. Ich fin­de das alles über­aus span­nend, denn es könn­te uns alle über kurz oder lang mit ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Tools in die Lage ver­set­zen, ansehn­li­che com­pu­ter­ani­miert Fil­me zu rea­li­sie­ren, und das mit einem Bruch­teil des Zeit­auf­wands und der Rechen­power die man für Ren­de­ring benö­tigt. Die gra­fi­sche Qua­li­tät die­ser Demo ist atemberaubend.

BOOK OF THE DEAD wird eine inter­ak­ti­ve Sto­ry, die der Spie­ler aus der First Per­son-Per­spek­ti­ve mit­er­le­ben kann.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.