Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Ex­klu­siv für Ocu­lus Rift plus Touch Con­trol­ler kommt ein Spiel aus dem Mar­vel-Uni­ver­sum, bei dem man in der vir­tu­el­len Rea­li­tät Su­per­hel­den dar­stellt, die in Ego­sicht ge­gen Bös­wat­ze kämp­fen. Der Trai­ler zeigt bei­spiels­wei­se Rocket Rac­coon, Cap­tain Mar­vel oder den Hulk, es sind aber auch jede Men­ge an­de­re Hel­den mög­lich.

Ei­nen Re­lease­ter­min ha­ben sie noch nicht ge­nannt.

Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Die Ocu­lus Touch-Con­trol­ler kön­nen dank der Ka­me­ras mil­li­me­ter­ge­nau ge­trackt wer­den, was auch tat­säch­lich gut funk­tio­niert und es er­mög­licht, Ab­bil­dun­gen der ei­ge­nen Hän­de in der VR se­hen und nut­zen zu kön­nen. Zu­letzt hat STAR TREK BRIDGE CREW ein­drucks­voll ge­zeigt, dass man auf die­se Wei­se so­gar Touch-Kon­trol­len in der VR per vir­tu­el­lem Fin­ger­tipp be­die­nen kann.

Für man­che An­wen­dun­gen ist das al­ler­dings deut­lich zu un­ge­nau, des­we­gen hat es sich das bri­ti­sche Start­up Mass­less auf die Fah­ne ge­schrie­ben, ei­nen stift zu ent­wickeln, der deut­lich ge­nau­er ist. Dank ei­nes zu­sätz­li­chen Trackers löst das Ge­rät bis auf eine Ge­nau­ig­keit von 0,05 Mil­li­me­ter auf, das ge­schieht 60 mal in der Se­kun­de. Ein­ge­bau­te Vi­bra­ti­on teilt dem Nut­zer mit, wenn man in der VR et­was mit dem Stift be­rührt.

An­geb­lich er­scheint der Mass­less Pen noch in die­sem Jahr und wird mit Ocu­lus Rift und HTC Vive kom­pa­ti­bel sein.

The Mill Blackbird: Augmented Reality Auto

The Mill Blackbird: Augmented Reality Auto

Nach PO­KE­MON GO dach­ten ver­mut­lich vie­le, dass Aug­men­ted Rea­li­ty nur eine Spie­le­rei sei. Doch tat­säch­lich sieht das ganz an­ders aus, wie fol­gen­des Pro­jekt zeigt: The Mill Black­bird ist ein elek­tri­sches Ge­fährt, das mit Mo­ti­on-Cap­tu­re-Mar­kern und 360-Grad-Ka­me­ras aus­ge­stat­tet ist. Man kann das Ve­hi­kel fil­men und die Film­in­for­ma­tio­nen, so­wie die Bil­der vom Rig ge­hen an die Un­re­al En­gi­ne, die dann in Echt­zeit be­lie­bi­ge Fahr­zeu­ge in den Film ein­blen­den kann. Das sieht un­ter an­de­rem des­we­gen so echt aus, weil die vom Rig ge­ne­rier­ten 360-Grad-Fil­me in der Game-En­gi­ne als Um­ge­bungs­maps ein­ge­bun­den wer­den, das be­deu­tet, dass die Spie­ge­lun­gen der Um­ge­bung im Lack des vir­tu­el­len Fahr­zeugs echt aus­se­hen.

Die Prä­sen­ta­ti­on ist von ge­stern und kommt von der Game De­ve­l­o­pers Con­fe­rence, die ge­ra­de in San Fran­cis­co statt­fin­det. Es han­delt sich um ein Ge­mein­schafts­pro­jekt von Che­v­ro­let, der SFX-Fir­ma The Mill und Epic Ga­mes, der Fir­ma hin­ter der Un­re­al En­gi­ne.

Das fol­gen­de Vi­deo ist nur eine Kurz­fas­sung, die ge­sam­te Prä­sen­ta­ti­on fin­det sich auf Polygon.com

LAWNMOWER MAN kommt als Fernsehserie zurück – in der Virtuellen Realität

LAWNMOWER MAN kommt als Fernsehserie zurück – in der Virtuellen Realität

Auch wenn er im Kino eher durch­schnitt­lich ab­schnitt, ist der Film THE LAWN­MO­WER MAN (deutsch: DER RA­SEN­MÄ­HER­MANN) aus dem Jahr 1992 mit Pier­ce Bros­n­an und Jeff Fa­hey längst ein Kult-Klas­si­ker ge­wor­den. Es gibt eine Kurz­ge­schich­te glei­chen Na­mens von Ste­phen King, auf der der Film an­geb­lich be­ruh­te, er hat­te dann aber so we­nig da­mit zu tun, dass King so­gar ge­gen die Nut­zung des Ti­tels klag­te. Es gab Fort­set­zun­gen mit an­de­ren Pro­du­zen­ten und Schau­spie­lern, in de­nen Matt Fre­wer (MAX HEADROOM) die Rol­le des Ra­sen­mä­her­manns Jobe über­nahm.

Die Fir­ma Jaunt macht »Ci­ne­ma­tic Vir­tu­al Rea­li­ty«, also fil­mi­sche Me­di­en für VR-Bril­len. Die ha­ben die Rech­te am Film­stoff er­wor­ben, um eine TV-Se­rie dar­aus zu ma­chen, die man nur mit ei­nem ent­spre­chen­den Head­set voll­stän­dig er­fah­ren kann. Rech­te­inha­ber Jim How­ell sag­te, dass man die bahn­bre­chen­den Dar­stel­lung ei­ner vir­tu­el­len Rea­li­tät im Film auf zeit­ge­mä­ße Wei­se in die jetzt tat­säch­lich exi­stie­ren­den VR-Tech­no­lo­gie über­tra­gen möch­te.

Wenn man sich den Trai­ler des Ki­no­films an­sieht ist es er­staun­lich, wie nahe das Head­set-De­sign aus dem Jahr 1992 an den ak­tu­el­len VR-Bril­len ist.

Man darf ge­spannt sein. Der Durch­satz an VR-Bril­len im hei­mi­schen Wohn­zim­mer ist nach wie vor dünn, al­ler­dings könn­te für so eine Se­rie auch eine simp­le Lö­sung wie Goog­le Card­board und Nach­fol­ger aus­rei­chen. Und da­für be­nö­tigt man tat­säch­lich nur ei­nen Pla­stik­hal­ter und ein halb­wegs po­ten­tes Smart­pho­ne.

Mehr dazu wenn ich mehr er­fah­re.

Amazon bereitet Shops in der virtuellen Realität vor

Amazon bereitet Shops in der virtuellen Realität vor

amazon-Logo

Wäh­rend bei der hie­si­gen Buch­bran­che noch nicht mal das eBook so rich­tig an­ge­kom­men scheint, und die The­men »Di­gi­tal­sie­rung« und »neue Me­di­en« nach wie vor wie Sci­ence Fic­tion wir­ken, plant Ama­zon be­reits den näch­sten Coup, der sich für ir­gend­wel­che rück­stän­di­gen Fax­nut­zer und In­ter­net­aus­drucker ver­mut­lich wie Sci­ence Fic­tion an­hört:

In ei­ner vor et­was über zwei Wo­chen auf Lin­kedIn ver­öf­fent­lich­ten Stel­len­aus­schrei­bung für ei­nen »Vir­tu­al Rea­li­ty Ex­pe­ri­ence De­ve­lop­ment Exe­cu­ti­ve« kann man le­sen, dass der On­line­händ­ler sei­nen Shop in die vir­tu­el­le Rea­li­tät brin­gen möch­te, und das auf den Platt­for­men Ocu­lus Ruft, HTC Vive und Play­sta­ti­on VR. Der neue Dienst wird nicht Prime-Mit­glie­dern vor­be­hal­ten blei­ben, son­dern auch den »nor­ma­len« Ama­zon-Kun­den zur Ver­fü­gung ste­hen. Und wie bei Ama­zon üb­lich, soll das Gan­ze nicht in ei­ner ne­bu­lö­sen Zu­kunft pas­sie­ren, son­dern noch in 2016 star­ten.

Man ver­glei­che das mit dem Bör­sen­ver­ein, des­sen Töch­ter Jah­re brau­chen, um ei­nen pop­li­gen On­line­shop für Bü­cher on­line zu stel­len, und der ist dann auch noch so schlecht, dass ihn nie­man­den nutzt. Auch von die­sem neu­en Pro­jekt wird die kon­ser­va­ti­ve und un­be­weg­li­che Bran­che ver­mut­lich wie­der eis­kalt er­wischt wer­den. Die hat es halt nicht so mit dem #neu­land.

Mehr zu Ama­zons VR-Shops so­bald ich mehr weiß. Dank vor­han­de­ner Ocu­lus Rift te­ste ich das selbst­ver­ständ­lich bei Re­lease.

Ama­zon-Logo Co­py­right Ama­zon