Im September – DOCTOR WHO: THE EDGE OF TIME VR Game

Im September – DOCTOR WHO: THE EDGE OF TIME VR Game

Im Sep­tem­ber brin­gen die Ent­wick­ler von Maze Theo­ry und die Publisher bei Play­stack ein Vir­tu­al Rea­li­ty Spiel auf den Markt, das auf der BBC-Kult­se­rie DOCTOR WHO basiert. Dabei bekommt man es nicht nur mit Daleks und den Wee­ping Angels, son­dern auch mit neu­en Geg­nern zu tun, den Hydro­rks.

Im VR Game über­nimmt man die Rol­le eines Com­pa­n­ions, Frau Dok­tor wird gespro­chen von Jodie Whit­taker, die auch in der Serie die aktu­el­le Inkar­na­ti­on des zeit­rei­sen­den Timel­ords, äh, ent­schul­di­gung, der Time­la­dy spielt.

DOCTOR WHO: THE EDGE OF TIME erscheint im Sep­tem­ber für Play­Sta­ti­on VR, Ocu­lus Rift, Ocu­lus Quest, HTC Vive und HTC Vive Cos­mos.

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VADER IMMORTAL

VADER IMMORTAL

Seit ges­tern kann man sie bekom­men, die neue Vir­tu­al Rea­li­ty Expe­ri­ence VADER IMMORTAL aus dem Hau­se Lucas­film, genau­er gesagt von ILMx­LAB, der Abtei­lung, die sich unter ande­rem inten­siv mit VR befasst. Als alter STAR WARS-Fan muss­te ich natür­lich einen Blick wer­fen.

Und man muss zuge­ste­hen, die Macher bei ILMx­LAB zei­gen auf beein­dru­cken­de Wei­se, wie Sto­ry­tel­ling in der VR funk­tio­nie­ren muss. Man schlüpft in die Rol­le einer  Schmugg­le­rin, die zusam­men mit einem vor­lau­ten Droi­den namens ZO-E3 (»Zoe«) fried­lich durchs all cru­ist und in den Hyper­raum springt. Doch der Sprung wird unter­bro­chen und man fin­det sich dort, wo man über­haupt nicht hin woll­te: Über dem Pla­ne­ten Mus­ta­far, auf dem bekannt­lich Sith Lord Darth Vader sein (nicht ganz so) beschei­de­nes Domi­zil errich­tet hat. Man wird dann auch von impe­ria­len Trup­pen auf­ge­bracht und zum Lan­den gezwun­gen. Es stellt sich schnell her­aus, dass man sich nicht ganz zufäl­lig dort befin­det, Vader hat wohl etwas mit einem vor.

Das alles ist gran­di­os und vor allem dra­ma­tur­gisch sau­ber in Sze­ne gesetzt, als STAR WARS-Fan hat man eine Gän­se­haut nach der ande­ren, wenn man sich durch die Gän­ge und War­tungs­schäch­te von Vaders Fes­tung arbei­tet und mit dem Hydro­span­ner an Din­gen her­um­ma­ni­pu­liert. Und dann bekommt man auch noch ein Laser­schwert …

Auch das ist übri­gens ziem­lich groß­ar­tig gelöst und durch ein »Tuto­ri­al« mit einem Trai­nings­ro­bo­ter wird man an die Hand­ha­bung der Waf­fe her­an­ge­führt ohne dass das die Sto­ry oder Immer­si­on bricht – ganz im Gegen­teil.

Und tat­säch­lich wird in VADER Imor­tal eine Sto­ry erzählt, die offen­bar zwi­schen den Epi­so­den II und IV der Kino­rei­he han­delt. Die ist durch­aus kei­ne an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­ne, man kann sich gut vor­stel­len, dass sie sogar Canon sein könn­te.

Noch­mal: Die Macher zei­gen allen Kon­kur­ren­ten wie Sto­ry­tel­ling in der VR inner­halb eines bekann­ten Fran­chises aus­zu­se­hen hat und wie man mit dem Medi­um dem Spie­ler ein Erleb­nis bie­tet, das nah am Holo­deck ist. Gran­di­os.

Man kann zwi­schen ver­schie­de­nen Steue­rungs­mög­lich­kei­ten wäh­len, die auf unter­schied­li­che poten­ti­el­le Überl­keits­le­vel beim Spie­ler zuge­schnit­ten sind, ich habe die kom­for­ta­be­le gewählt, bei der man nicht läuft, son­dern von Punkt zu Punkt hüpft, was aber die Immer­si­on nicht ver­rin­gert. Ein­zig in einer Sze­ne in der man auf einer win­zi­gen Skiff-Platt­form durch eine gigan­ti­sche Höhe fliegt frag­te mich mein Gleich­ge­wichts­sinn, ob ich sie eigent­lich noch alle auf dem Brett habe. Für Übel­keit reich­te das den­noch nicht, aber emp­find­li­che­re Per­so­nen mögen hier durch­aus Schwie­rig­kei­ten bekom­men.

Tech­nisch ist VADER IMMORTAL ver­blüf­fend auf­wen­dig umge­setzt, Ent­wick­ler von VR-Spie­len ver­zich­ten auf­grund der tech­ni­schen Defi­zi­te der Platt­form (nöti­ge Rechen­leis­tung für die Dar­stel­lung hoch­auf­lö­sen­der Inhal­te) ja gern mal auf Details und Auf­lö­sung, aber sogar wenn man ganz nah an Zoe her­an geht, sieht man detail­liert jede Schrau­be am Droi­den­kör­per. Hin­ter­grün­de und man­che Sze­na­ri­en sind natür­lich nicht so hoch­auf­lö­send und detail­reich wie man das ansons­ten von Games in der Unre­al Engi­ne kennt, aber die Pro­gram­mie­rer und Künst­ler bei ILMxLABS haben auch das gekonnt umge­setzt, so dass man wäh­rend des stän­di­gens Stau­nens gar kei­ne Zeit hat, man­che feh­len­den Details wahr­zu­neh­men.

Nicht ganz so gran­di­os fin­de ich den Preis: zehn Euro für eine Epi­so­de an der man gera­de mal unge­fähr eine Stun­de spielt hal­te ich für völ­lig über­zo­gen, denn wenn man ehr­lich ist wur­den hier bereits vor­han­de­ne Tech­no­lo­gi­en ein­fach nur geschickt ein­ge­setzt, streng genom­men hat man kein Rad neu erfun­den, son­dern nur bereits vor­han­de­ne tech­ni­sche Ver­satz­stü­cke genom­men und – zuge­ge­be­ner­ma­ßen gekonnt – neu ver­knüpft. Und auch wenn das Sto­ry­tel­ling so bis­her noch nicht gezeigt wur­de ist der Preis in mei­nen Augen nicht gerecht­fer­tigt. Zumal es auch kei­nen Staf­fel­pass gibt und man ver­mut­lich für jede wei­te­re Epi­so­de wie­der zehn Euro berap­pen soll.

Fazit: Gran­dio­ses STAR WAR-Aben­teu­er in der VR bei dem der Spaß durch den über­zo­ge­nen Preis lei­der etwas getrübt wird. Aber so etwas muss man als Ear­ly Adop­ter dum­mer­wei­se erwar­ten, erst recht beim The­ma STAR WARS und bei der noch über­schau­ba­ren Ziel­grup­pe an VR-Spie­le­rIn­nen welt­weit, die die Pro­duk­ti­ons­kos­ten wie­der ein­spie­len müs­sen. Bemer­kens­wert die Frei­ga­be ab 16. Die dürf­te aller­dings eher auf Gru­sel als auf über­zo­ge­ne Gewalt­dar­stel­lung zurück­zu­füh­ren sein.

Trotz der Ein­schrän­kung durch den Preis ins­be­son­de­re für STAR WARS-Fans mit einer Ocu­lus Rift oder Quest abso­lut emp­feh­lens­wert. Aller­dings dürf­ten Strip­pen an der Bril­le beim Ablauf des Spiels äußerst hin­der­lich sein. Die Geg­ner kom­men aus allen Rich­tun­gen … Und das Zim­mer soll­te auch nicht zu klein sein …

VADER IMMORTAL zeigt auf beein­dru­cken­de Wei­se, was in Sachen VR noch alles auf uns zukom­men könn­te.

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Logo VADER IMMORTAL Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

VR-Film: DOCTOR WHO – THE RUNAWAY

VR-Film: DOCTOR WHO – THE RUNAWAY

Die BBC hat kei­ne Angst vor neu­en Medi­en und arbei­tet an einem VR-Film um DOCTOR WHO. Der soll 12 Minu­ten lang wer­den und dreht sich um den aktu­el­len Doc­tor, gespielt von Jodie Whit­taker. Oder bes­ser: gespro­chen, denn es han­delt sich um ein ani­mier­tes Fea­ture. Regie führt Mathi­as Che­le­bourg (ALICE, THE VR PLAY und THE REAL THING VR).

Man wird dabei offen­bar qua­si zum Com­pa­n­ion des Doc­tors wer­den und kann unter ande­rem die T.A.R.D.I.S. besu­chen.

DOCTOR WHO: RUNAWAY ist eine Copro­duk­ti­on von BBC’s Digi­tal Dra­ma Team, BBC VR Hub und Pas­si­on Ani­ma­ti­on Stu­di­os. Das Pro­jekt befin­det sich in abschlie­ßen­den arbei­ten, unklar ist noch, für wel­che VR-Platt­for­men es erschei­nen wird, und soll »sehr bald« auf die Fans los­ge­las­sen wer­den. Zumin­dest auf die mit einer VR-Bril­le. Ich wärm‹ die schon mal vor … :)

Pro­mo­gra­fik DOCTOR WHO: THE RUNAWAY Copy­right BBC

VR-Handschuh: Gegenstände in der virtuellen Realität anfassen

VR-Handschuh: Gegenstände in der virtuellen Realität anfassen

Wis­sen­schaft­ler von der EPFL (Éco­le poly­tech­ni­que fédé­ra­le de Lau­sanne) und ETH Zürich haben einen Hand­schuh vor­ge­stellt, mit dem es mög­lich ist, Gegen­stän­de in der vir­tu­el­len Rea­li­tät anzu­fas­sen, und wie rea­le Din­ge zu füh­len. Das Sys­tem soll angeb­lich extrem rea­lis­ti­sches hap­ti­sches Feed­back erzeu­gen. Der Hand­schuh ist dabei mit gera­de mal acht Gramm pro Fin­ger ultra­leicht.

Das ist im Moment natür­lich noch eine Test­ver­si­on und ich ver­mu­te, es wird noch etwas dau­ern, bis eine Con­su­mer-Ver­si­on davon auf den Markt kom­men wird, aber es ist eine wei­te­re fas­zi­nie­ren­de Ent­wick­lung im Bereich VR.

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Neu von ILMxLAB – STAR WARS: PROJECT PORG

Neu von ILMxLAB – STAR WARS: PROJECT PORG

ILMX­lab ist die VR- und AR-For­schungs­ab­tei­lung von Lucas­film, die haben kürz­lich erst die VR-Expe­ri­ence VADER IMMORTAL ange­kün­digt. Jetzt stel­len sie was neu­es vor, näm­lich STAR WARS: PROJECT PORG.

Die schlech­te Nach­richt gleich vor­weg: Es han­delt sich um etwas, das nur auf der angeb­li­chen Wun­der-AR-Bril­le Magic Leap One lau­fen wird, und zwar ab Dezem­ber 2018 als kos­ten­lo­se Drein­ga­be zum Mixed Rea­li­ty Head­set.

In PROJECT PORG muss man das Ver­trau­en der knud­de­li­gen Porgs gewin­nen. Man füt­tert sie, spielt mit ihnen und man bringt ihnen bei, wie man sich in der Woh­nung des Spie­lers bewe­gen muus, ohne dass es zu Unfäl­len kommt. Hil­fe und Anwei­sun­gen steu­ert der Droi­de C‑3PO bei, wie immer gespro­chen von Antho­ny Dani­els.

Pro­mo­gra­fik PROJECT PORG Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

Trailer: STAR WARS Virtual Reality-Serie VADER IMMORTAL

Trailer: STAR WARS Virtual Reality-Serie VADER IMMORTAL

Vor lan­ger, lan­ger Zeit, aber nicht in einer weit ent­fern­ten Gala­xis, son­dern hier bei uns, kün­dig­ten ILMx­LAB ein Vir­tu­al Rea­li­ty-Aben­teu­er um den Sith-Lord Darth Vader an. Da man nie wie­der etwas dar­über hör­te, hät­te man anneh­men kön­nen, dass dar­aus nichts wur­de. Und plötz­lich gibt es eine Ankün­di­gung für die Serie VADER IMMORTAL inklu­si­ve Trai­ler.

Details über den Trai­ler hin­aus sind der­zeit noch unklar, offen­bar spielt das Gan­ze zwi­schen REVENGE OF THE SITH und A NEW HOPE, oder zumin­dest tut das die ers­te Epi­so­de, die im Vor­gu­cker gezeigt wird.

Es scheint sich bei VADER IMMORTAL um eine VR-Expe­ri­ence mit inter­ak­ti­ven Aspek­ten zu han­deln,  das soll irgend­wann in 2019 auf die Fans los­ge­las­sen wer­den. Offen­bar für die soeben ange­kün­dig­te Ocu­lus Quest, der­zeit ist noch unbe­kannt ob auch für Rift und Go. Es kann natür­lich sein, dass das ein exklu­si­ver Titel wird, um die Ver­käu­fe der Ocu­lus Quest anzu­kur­beln.

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Spannend: Trailer zum VR-Drama KISS ME FIRST

Spannend: Trailer zum VR-Drama KISS ME FIRST

Nein, die Serie wird nicht in der vir­tu­el­len Rea­li­tät prä­sen­tiert, aber sie ist das zen­tra­le The­ma in der Chan­nel 4‑Reihe KISS ME FIRST, die sich dar­um dreht, wie vir­tu­el­le Wel­ten das rea­le Leben beein­flus­sen kön­nen.

Neu­lich gab es eine merk­wür­di­ge vira­le Wer­bung für ein neu­es Gaming Device namens Azana­Band. Wie ich schon anhand des Web­sei­ten­in­ha­bers her­aus­fin­den konn­te, han­del­te es sich dabei tat­säch­lich um wer­bung für irgend­ein Pro­jekt von Chan­nel 4, und es ging eben um die­se Serie.

KISS ME FIRST folgt den Aben­teu­ern des trau­ern­den Mau­er­blüm­chens Lei­la (Tal­lu­lah Had­don) und des extro­ver­tier­ten Par­ty­girls Tess (Simo­na Brown). Die ver­brin­gen ihre Frei­zeit in der Online­welt Azana. Eine vir­tu­el­le Umge­bung in der sie eine per­sön­li­che Zuflucht gefun­den haben – und die Ein­fluss auf ihr rea­les Leben nimmt.

Man darf sehr gespannt sein, wie das umge­setzt wur­de. Gamer erken­nen Par­al­le­len zu WORLD OF WARCRAFT oder ande­ren MMORPGs, und es dürf­te span­nend wer­den zu sehen, ob kom­pe­tent mit dem The­ma umge­gan­gen wird, oder ob man nur Kli­schees der Off­li­ner bedient. Bei den Eng­län­dern mache ich mir da aller­dings erheb­lich weni­ger Sor­gen, als wenn es sich um eine deut­sche Serie han­deln wür­de, bei der man von hau­fen­wei­se mah­nend erho­be­nen Zei­ge­fin­gern aus­ge­hen könn­te.

KISS ME FIRST star­tet in Eng­land am 2. April 2018, wir bekom­men das mög­li­cher­wei­se via Net­flix zu sehen.

Das sieht ziem­lich span­nend aus.

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Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

THE WOO ist ein SF-Kurz­film von David Howe, der sich um vir­tu­el­le Rea­li­tät und Ava­tare dreht. Die offi­zi­el­le Zusam­men­fas­sung klingt wie folgt:

THE WOO is a sto­ry about iso­la­ti­on, depen­dence, and obses­si­on that blurs the line bet­ween vir­tu­al and rea­li­ty. Felix is an intro­ver­ted pot dea­ler living alo­ne in The Goodall Woo­ten; a decaying, claus­tro­pho­bic high-rise. Fol­lo­wing a bre­ak­up, Felix beco­mes addic­ted to a vir­tu­al rea­li­ty ava­tar of his ex-girl­fri­end Dani, who has moved just down the hall. While the world car­ri­es on around him, Felix feels trap­ped in his own mind, all while the buil­ding mys­te­rious­ly refu­ses to let him lea­ve.

Regie und Dreh­buch: David Howe, Kame­ra: Gide­on De Vil­liers, Kame­ra­as­sis­tenz: Jus­tin Howe, Sound und Ton­mi­schung: Schu­y­ler Hupp, Set Design: Nate Bell, Schnitt: David Howe.

Es spie­len unter ande­rem: Wyatt Tall, Bloom Davis, Bri­an Bea­vers, David Howe, Andrew Ryder, Gide­on De Vil­liers und Les­lie Cur­ti­ce.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter monolithfiji.com.

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Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Nach ADAM zeigt das Unity Demo Team erneut, was in der anfangs nicht so recht ernst genom­me­nen Game Engi­ne steckt und was die­se in Echt­zeit zu tun in der Lage ist. Ich fin­de das alles über­aus span­nend, denn es könn­te uns alle über kurz oder lang mit ver­gleichs­wei­se ein­fa­chen Tools in die Lage ver­set­zen, ansehn­li­che com­pu­ter­ani­miert Fil­me zu rea­li­sie­ren, und das mit einem Bruch­teil des Zeit­auf­wands und der Rechen­power die man für Ren­de­ring benö­tigt. Die gra­fi­sche Qua­li­tät die­ser Demo ist atem­be­rau­bend.

BOOK OF THE DEAD wird eine inter­ak­ti­ve Sto­ry, die der Spie­ler aus der First Per­son-Per­spek­ti­ve mit­er­le­ben kann.

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Projekt Sansar geht in die Open Beta

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Seit heu­te befin­det sich Lin­den Labs‹ Pro­ject San­sar in der offe­nen Beta­test­pha­se. San­sar ist der desi­gnier­te Nach­fol­ger des betag­ten und tech­nisch hoff­nungs­los ver­al­te­ten Vete­ra­nen Second Life (2003), der sich aller­dings bis heu­te eine (im Ver­gleich mit ande­ren vir­tu­el­len Wel­ten über­schau­ba­re) Fan­ge­mein­de bewahrt hat, und in der im deutsch­spra­chi­gen Raum bei­spiels­wei­se regel­mä­ßig Autoren­le­sun­gen statt­fin­den.

San­sar setzt auf soge­nann­te »Expe­ri­en­ces«, das sind vom Nut­zer gestalt­ba­re Vir­tu­al Rea­li­ty-Umge­bun­gen. Und wenn ich VR schrei­be, dann mei­ne ich damit auch einen deut­li­chen Schwer­punkt auf VR-Head­sets wie Ocu­lus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umge­bun­gen natür­lich auch ohne sol­che Gerä­te nut­zen kann, denn Lin­den Labs haben selbst­ver­ständ­lich kein Inter­es­se dar­an, irgend­wel­che Per­so­nen aus­zu­schlie­ßen. Die Kon­zen­tra­ti­on auf die Ent­wick­lung von San­sar und die Unter­stüt­zung von VR-HMDs dürf­te auch der Grund dafür sein, dass die mehr­fach ange­kün­dig­te Ocu­lus Rift-Unter­stüt­zung für Second Life bis heu­te fehlt.

Ich bin seit Mona­ten Teil­neh­mer der geschlos­se­nen Beta und kann berich­ten, dass das Erstel­len von Con­tent für San­sar nicht tri­vi­al ist. Wie bei einer Game Engi­ne (dar­um han­delt es sich ja letzt­lich auch) muss man Inhal­te in exter­nen Model­ling- und Gra­fik­pro­gram­men erstel­len, und kann die­se dann in die »Expe­ri­en­ces« impor­tie­ren.

Das Erstel­len von bis zu drei »Expe­ri­en­ces« ist kos­ten­los, für mehr wer­den monat­li­che Kos­ten ab 9,99 Dol­lar fäl­lig.

Wei­te­re Details und auch einen Atlas bereits exis­tie­ren­der Expe­ri­en­ces fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Demo­gra­fik: 114 Har­vest von draxtor

Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Exklu­siv für Ocu­lus Rift plus Touch Con­trol­ler kommt ein Spiel aus dem Mar­vel-Uni­ver­sum, bei dem man in der vir­tu­el­len Rea­li­tät Super­hel­den dar­stellt, die in Ego­sicht gegen Bös­wat­ze kämp­fen. Der Trai­ler zeigt bei­spiels­wei­se Rocket Rac­coon, Cap­tain Mar­vel oder den Hulk, es sind aber auch jede Men­ge ande­re Hel­den mög­lich.

Einen Releaseter­min haben sie noch nicht genannt.

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Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Die Ocu­lus Touch-Con­trol­ler kön­nen dank der Kame­ras mil­li­me­ter­ge­nau getrackt wer­den, was auch tat­säch­lich gut funk­tio­niert und es ermög­licht, Abbil­dun­gen der eige­nen Hän­de in der VR sehen und nut­zen zu kön­nen. Zuletzt hat STAR TREK BRIDGE CREW ein­drucks­voll gezeigt, dass man auf die­se Wei­se sogar Touch-Kon­trol­len in der VR per vir­tu­el­lem Fin­ger­tipp bedie­nen kann.

Für man­che Anwen­dun­gen ist das aller­dings deut­lich zu unge­nau, des­we­gen hat es sich das bri­ti­sche Start­up Mass­less auf die Fah­ne geschrie­ben, einen stift zu ent­wi­ckeln, der deut­lich genau­er ist. Dank eines zusätz­li­chen Tra­ckers löst das Gerät bis auf eine Genau­ig­keit von 0,05 Mil­li­me­ter auf, das geschieht 60 mal in der Sekun­de. Ein­ge­bau­te Vibra­ti­on teilt dem Nut­zer mit, wenn man in der VR etwas mit dem Stift berührt.

Angeb­lich erscheint der Mass­less Pen noch in die­sem Jahr und wird mit Ocu­lus Rift und HTC Vive kom­pa­ti­bel sein.

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