Spannend: Trailer zum VR-Drama KISS ME FIRST

Spannend: Trailer zum VR-Drama KISS ME FIRST

Nein, die Serie wird nicht in der virtuellen Realität präsentiert, aber sie ist das zentrale Thema in der Channel 4-Reihe KISS ME FIRST, die sich darum dreht, wie virtuelle Welten das reale Leben beeinflussen können.

Neulich gab es eine merkwürdige virale Werbung für ein neues Gaming Device namens AzanaBand. Wie ich schon anhand des Webseiteninhabers herausfinden konnte, handelte es sich dabei tatsächlich um werbung für irgendein Projekt von Channel 4, und es ging eben um diese Serie.

KISS ME FIRST folgt den Abenteuern des trauernden Mauerblümchens Leila (Tallulah Haddon) und des extrovertierten Partygirls Tess (Simona Brown). Die verbringen ihre Freizeit in der Onlinewelt Azana. Eine virtuelle Umgebung in der sie eine persönliche Zuflucht gefunden haben – und die Einfluss auf ihr reales Leben nimmt.

Man darf sehr gespannt sein, wie das umgesetzt wurde. Gamer erkennen Parallelen zu WORLD OF WARCRAFT oder anderen MMORPGs, und es dürfte spannend werden zu sehen, ob kompetent mit dem Thema umgegangen wird, oder ob man nur Klischees der Offliner bedient. Bei den Engländern mache ich mir da allerdings erheblich weniger Sorgen, als wenn es sich um eine deutsche Serie handeln würde, bei der man von haufenweise mahnend erhobenen Zeigefingern ausgehen könnte.

KISS ME FIRST startet in England am 2. April 2018, wir bekommen das möglicherweise via Netflix zu sehen.

Das sieht ziemlich spannend aus.

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Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

Science Fiction-Kurzfilm THE WOO

THE WOO ist ein SF-Kurzfilm von David Howe, der sich um virtuelle Realität und Avatare dreht. Die offizielle Zusammenfassung klingt wie folgt:

THE WOO is a story about isolation, dependence, and obsession that blurs the line between virtual and reality. Felix is an introverted pot dealer living alone in The Goodall Wooten; a decaying, claustrophobic high-rise. Following a breakup, Felix becomes addicted to a virtual reality avatar of his ex-girlfriend Dani, who has moved just down the hall. While the world carries on around him, Felix feels trapped in his own mind, all while the building mysteriously refuses to let him leave.

Regie und Drehbuch: David Howe, Kamera: Gideon De Villiers, Kameraassistenz: Justin Howe, Sound und Tonmischung: Schuyler Hupp, Set Design: Nate Bell, Schnitt: David Howe.

Es spielen unter anderem: Wyatt Tall, Bloom Davis, Brian Beavers, David Howe, Andrew Ryder, Gideon De Villiers und Leslie Curtice.

Weitere Informationen unter monolithfiji.com.

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Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Teaser: BOOK OF THE DEAD Unity Interactive Demo

Nach ADAM zeigt das Unity Demo Team erneut, was in der anfangs nicht so recht ernst genommenen Game Engine steckt und was diese in Echtzeit zu tun in der Lage ist. Ich finde das alles überaus spannend, denn es könnte uns alle über kurz oder lang mit vergleichsweise einfachen Tools in die Lage versetzen, ansehnliche computeranimiert Filme zu realisieren, und das mit einem Bruchteil des Zeitaufwands und der Rechenpower die man für Rendering benötigt. Die grafische Qualität dieser Demo ist atemberaubend.

BOOK OF THE DEAD wird eine interaktive Story, die der Spieler aus der First Person-Perspektive miterleben kann.

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Projekt Sansar geht in die Open Beta

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Seit heute befindet sich Linden Labs’ Project Sansar in der offenen Betatestphase. Sansar ist der designierte Nachfolger des betagten und technisch hoffnungslos veralteten Veteranen Second Life (2003), der sich allerdings bis heute eine (im Vergleich mit anderen virtuellen Welten überschaubare) Fangemeinde bewahrt hat, und in der im deutschsprachigen Raum beispielsweise regelmäßig Autorenlesungen stattfinden.

Sansar setzt auf sogenannte “Experiences”, das sind vom Nutzer gestaltbare Virtual Reality-Umgebungen. Und wenn ich VR schreibe, dann meine ich damit auch einen deutlichen Schwerpunkt auf VR-Headsets wie Oculus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umgebungen natürlich auch ohne solche Geräte nutzen kann, denn Linden Labs haben selbstverständlich kein Interesse daran, irgendwelche Personen auszuschließen. Die Konzentration auf die Entwicklung von Sansar und die Unterstützung von VR-HMDs dürfte auch der Grund dafür sein, dass die mehrfach angekündigte Oculus Rift-Unterstützung für Second Life bis heute fehlt.

Ich bin seit Monaten Teilnehmer der geschlossenen Beta und kann berichten, dass das Erstellen von Content für Sansar nicht trivial ist. Wie bei einer Game Engine (darum handelt es sich ja letztlich auch) muss man Inhalte in externen Modelling- und Grafikprogrammen erstellen, und kann diese dann in die “Experiences” importieren.

Das Erstellen von bis zu drei “Experiences” ist kostenlos, für mehr werden monatliche Kosten ab 9,99 Dollar fällig.

Weitere Details und auch einen Atlas bereits existierender Experiences findet man auf der offiziellen Webseite.

Demografik: 114 Harvest von draxtor

Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Exklusiv für Oculus Rift plus Touch Controller kommt ein Spiel aus dem Marvel-Universum, bei dem man in der virtuellen Realität Superhelden darstellt, die in Egosicht gegen Böswatze kämpfen. Der Trailer zeigt beispielsweise Rocket Raccoon, Captain Marvel oder den Hulk, es sind aber auch jede Menge andere Helden möglich.

Einen Releasetermin haben sie noch nicht genannt.

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Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Massless Pen: Präzises Arbeiten in der VR

Die Oculus Touch-Controller können dank der Kameras millimetergenau getrackt werden, was auch tatsächlich gut funktioniert und es ermöglicht, Abbildungen der eigenen Hände in der VR sehen und nutzen zu können. Zuletzt hat STAR TREK BRIDGE CREW eindrucksvoll gezeigt, dass man auf diese Weise sogar Touch-Kontrollen in der VR per virtuellem Fingertipp bedienen kann.

Für manche Anwendungen ist das allerdings deutlich zu ungenau, deswegen hat es sich das britische Startup Massless auf die Fahne geschrieben, einen stift zu entwickeln, der deutlich genauer ist. Dank eines zusätzlichen Trackers löst das Gerät bis auf eine Genauigkeit von 0,05 Millimeter auf, das geschieht 60 mal in der Sekunde. Eingebaute Vibration teilt dem Nutzer mit, wenn man in der VR etwas mit dem Stift berührt.

Angeblich erscheint der Massless Pen noch in diesem Jahr und wird mit Oculus Rift und HTC Vive kompatibel sein.

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The Mill Blackbird: Augmented Reality Auto

The Mill Blackbird: Augmented Reality Auto

Nach POKEMON GO dachten vermutlich viele, dass Augmented Reality nur eine Spielerei sei. Doch tatsächlich sieht das ganz anders aus, wie folgendes Projekt zeigt: The Mill Blackbird ist ein elektrisches Gefährt, das mit Motion-Capture-Markern und 360-Grad-Kameras ausgestattet ist. Man kann das Vehikel filmen und die Filminformationen, sowie die Bilder vom Rig gehen an die Unreal Engine, die dann in Echtzeit beliebige Fahrzeuge in den Film einblenden kann. Das sieht unter anderem deswegen so echt aus, weil die vom Rig generierten 360-Grad-Filme in der Game-Engine als Umgebungsmaps eingebunden werden, das bedeutet, dass die Spiegelungen der Umgebung im Lack des virtuellen Fahrzeugs echt aussehen.

Die Präsentation ist von gestern und kommt von der Game Developers Conference, die gerade in San Francisco stattfindet. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Chevrolet, der SFX-Firma The Mill und Epic Games, der Firma hinter der Unreal Engine.

Das folgende Video ist nur eine Kurzfassung, die gesamte Präsentation findet sich auf Polygon.com

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LAWNMOWER MAN kommt als Fernsehserie zurück – in der Virtuellen Realität

LAWNMOWER MAN kommt als Fernsehserie zurück – in der Virtuellen Realität

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Auch wenn er im Kino eher durchschnittlich abschnitt, ist der Film THE LAWNMOWER MAN (deutsch: DER RASENMÄHERMANN) aus dem Jahr 1992 mit Pierce Brosnan und Jeff Fahey längst ein Kult-Klassiker geworden. Es gibt eine Kurzgeschichte gleichen Namens von Stephen King, auf der der Film angeblich beruhte, er hatte dann aber so wenig damit zu tun, dass King sogar gegen die Nutzung des Titels klagte. Es gab Fortsetzungen mit anderen Produzenten und Schauspielern, in denen Matt Frewer (MAX HEADROOM) die Rolle des Rasenmähermanns Jobe übernahm.

Die Firma Jaunt macht “Cinematic Virtual Reality”, also filmische Medien für VR-Brillen. Die haben die Rechte am Filmstoff erworben, um eine TV-Serie daraus zu machen, die man nur mit einem entsprechenden Headset vollständig erfahren kann. Rechteinhaber Jim Howell sagte, dass man die bahnbrechenden Darstellung einer virtuellen Realität im Film auf zeitgemäße Weise in die jetzt tatsächlich existierenden VR-Technologie übertragen möchte.

Wenn man sich den Trailer des Kinofilms ansieht ist es erstaunlich, wie nahe das Headset-Design aus dem Jahr 1992 an den aktuellen VR-Brillen ist.

Man darf gespannt sein. Der Durchsatz an VR-Brillen im heimischen Wohnzimmer ist nach wie vor dünn, allerdings könnte für so eine Serie auch eine simple Lösung wie Google Cardboard und Nachfolger ausreichen. Und dafür benötigt man tatsächlich nur einen Plastikhalter und ein halbwegs potentes Smartphone.

Mehr dazu wenn ich mehr erfahre.

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Amazon bereitet Shops in der virtuellen Realität vor

Amazon bereitet Shops in der virtuellen Realität vor

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Während bei der hiesigen Buchbranche noch nicht mal das eBook so richtig angekommen scheint, und die Themen “Digitalsierung” und “neue Medien” nach wie vor wie Science Fiction wirken, plant Amazon bereits den nächsten Coup, der sich für irgendwelche rückständigen Faxnutzer und Internetausdrucker vermutlich wie Science Fiction anhört:

In einer vor etwas über zwei Wochen auf LinkedIn veröffentlichten Stellenausschreibung für einen “Virtual Reality Experience Development Executive” kann man lesen, dass der Onlinehändler seinen Shop in die virtuelle Realität bringen möchte, und das auf den Plattformen Oculus Ruft, HTC Vive und Playstation VR. Der neue Dienst wird nicht Prime-Mitgliedern vorbehalten bleiben, sondern auch den “normalen” Amazon-Kunden zur Verfügung stehen. Und wie bei Amazon üblich, soll das Ganze nicht in einer nebulösen Zukunft passieren, sondern noch in 2016 starten.

Man vergleiche das mit dem Börsenverein, dessen Töchter Jahre brauchen, um einen popligen Onlineshop für Bücher online zu stellen, und der ist dann auch noch so schlecht, dass ihn niemanden nutzt. Auch von diesem neuen Projekt wird die konservative und unbewegliche Branche vermutlich wieder eiskalt erwischt werden. Die hat es halt nicht so mit dem #neuland.

Mehr zu Amazons VR-Shops sobald ich mehr weiß. Dank vorhandener Oculus Rift teste ich das selbstverständlich bei Release.

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