Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Im ver­gan­ge­nen Mo­nat er­schie­nen nach dem letz­ten Win­dows 10-Up­date eine hand­voll VR-Bril­len für Mi­cro­softs Be­triebs­sy­stem, bei­spiels­wei­se von Acer, Asus oder Me­di­on (wo­bei die Red­mon­der na­tür­lich wie­der eine Ex­tra­wurst brie­ten und ihre Bril­len als »Mi­xed Rea­li­ty«, also »MR«, be­zeich­nen).

Das Pro­blem da­bei: Kauft man eine sol­che Bril­le, ist der Spaß schnell an sei­nem Ende an­ge­langt, denn Soft­ware ist qua­si none­xi­stent. Das soll sich jetzt än­dern, Mi­cro­soft und Steam ha­ben an­ge­kün­digt, dass man die dor­ti­gen VR-Spie­le ab dem 15. No­vem­ber 2017 auch mit den Mi­cro­soft-kom­pa­ti­blen Spie­len nut­zen kön­nen soll. Das be­zeich­net man al­ler­dings erst­mal als »Pre­view«.

Kein Wun­der, denn für ein voll­stän­di­ges Funk­tio­nie­ren müs­sen die Ent­wick­ler die Ga­mes für das neue Sy­stem an­pas­sen, ähn­lich wie es da­mals be­reits bei der Un­ter­stüt­zung der Ocu­lus Rift not­wen­dig war. Man soll­te also di­rekt nach der Ein­füh­rung mit Pro­ble­men und der Not­wen­dig­keit von Ba­ste­lei­en an den Ein­stel­lun­gen rech­nen.

Wer eine Mi­cro­soft-kom­pa­ti­ble MR-Bril­le (die al­ler­dings »auch nur« VR sind) aus­pro­bie­ren möch­te, soll­te ge­nau hin­se­hen und ei­ni­ge Tests le­sen, denn die qua­li­ta­ti­ven Un­ter­schie­de zwi­schen den der­zeit er­hält­li­chen Mo­del­len sind groß, auch wenn die zu­grun­de lie­gen­de Tech­nik bei al­len Aus­füh­run­gen ei­gent­lich gleich ist. Für 400 bis 450 Euro er­hält man ein Head­set und zwei Con­trol­ler, für letz­te­ren Preis (oder so­gar gün­sti­ger ab 389 Euro) be­kommt man in­zwi­schen auch eine Ocu­lus Rift, eben­falls mit Con­trol­lern.

Pro­mo­fo­to Head­set Co­py­right Dell

TRON wird vielleicht zum Virtual Reality-Film

TRON wird vielleicht zum Virtual Reality-Film

Lei­der hat­te Dis­ney alle Plä­ne für eine Fort­set­zung für TRON: LE­GA­CY (2010) weg­ge­axt, und das ob­wohl der Strei­fen halb­wegs er­folg­reich und wirk­lich nicht schlecht war. Trotz­dem gibt es Hoff­nung auf eine Fort­set­zung, zu­min­dest für all jene, die ein VR-Head­set be­sit­zen (und das könn­ten mit dem näch­sten Win­dows 10-Up­date deut­lich mehr wer­den).

Re­gis­seur Jo­seph Kosin­ski und Flynn-Schau­spie­ler Jeff Brid­ges ge­ben zu Pro­to­koll, dass of­fen­bar ein sol­cher VR-Film in Ar­beit ist. Laut Brid­ges hat Kosin­ski das Dreh­buch be­reits fer­tig, und er selbst hät­te gern, dass Oli­via Wil­de wie­der die Rol­le von Qor­ra über­nimmt.

Wei­ter ist das Pro­jekt al­ler­dings of­fen­bar bis­her lei­der nicht ge­die­hen. Mehr dazu, wenn ich es er­fah­re …

Pro­mo­gra­fik TRON: LE­GA­CY Co­py­right Walt Dis­ney Pic­tures

Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

WAR­ZO­NE ist der Ti­tel der neu­esten Er­wei­te­rung für den Welt­raum-Shoo­ter EVE VAL­KY­RIE. Der war usprüng­lich als VR-Spiel für die Ocu­lus Rift kon­zi­piert, spä­ter ka­men nicht nur HTC Vive und Play­sta­ti­on VR hin­zu, das Game wur­de auch für Spie­ler ohne VR-Bril­le ge­öff­net.

Mit dem Up­date WAR­ZO­NE kön­nen jetzt alle ge­gen­ein­an­der spie­len, also egal ob PC oder Play­sta­ti­on 4, egal ob mit oder ohne VR-Head­set

Wei­ter­hin bringt das Up­date neue Schif­fe und ver­bess­sert die Ei­gen­schaf­ten der be­reits vor­han­de­nen. Neu ist bei­spiels­wei­se die ver­deckt agie­ren­de Co­vert-Klas­se. Als Spiel­mo­di sind vor­han­den: Team De­ath­match, Con­trol, Car­ri­er As­s­ault, Worm­ho­les, und der neue Ex­trac­tion-Mo­dus. Eben­falls neu sind zwei Maps und ein ver­än­der­tes Pro­gres­si­ons-Sy­stem für die Schif­fe.

WAR­ZO­NE ist für Be­sit­zer von EVE VAL­KY­RIE ko­sten­los. Wer mit ein­stei­gen möch­te, muss zwi­schen 30 und 35 Euro auf den Tisch le­gen. Aus per­sön­li­cher Er­fah­rung kann ich sa­gen, dass der Space-Shoo­ter ins­be­son­de­re mit VR-Bril­le ei­nen rie­si­gen Spaß macht und man auch als al­ter Sack ge­gen Young­sters mit viel schnel­le­ren Re­fle­xen eine Chan­ce hat.

Der Launch-Trai­ler:

Pro­mo­gra­fik Co­py­right CCP Ga­mes

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Projekt Sansar geht in die Open Beta

Seit heu­te be­fin­det sich Lin­den Labs’ Pro­ject San­sar in der of­fe­nen Be­ta­test­pha­se. San­sar ist der de­si­gnier­te Nach­fol­ger des be­tag­ten und tech­nisch hoff­nungs­los ver­al­te­ten Ve­te­ra­nen Se­cond Life (2003), der sich al­ler­dings bis heu­te eine (im Ver­gleich mit an­de­ren vir­tu­el­len Wel­ten über­schau­ba­re) Fan­ge­mein­de be­wahrt hat, und in der im deutsch­spra­chi­gen Raum bei­spiels­wei­se re­gel­mä­ßig Au­to­ren­le­sun­gen statt­fin­den.

San­sar setzt auf so­ge­nann­te »Ex­pe­ri­en­ces«, das sind vom Nut­zer ge­stalt­ba­re Vir­tu­al Rea­li­ty-Um­ge­bun­gen. Und wenn ich VR schrei­be, dann mei­ne ich da­mit auch ei­nen deut­li­chen Schwer­punkt auf VR-Head­sets wie Ocu­lus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Um­ge­bun­gen na­tür­lich auch ohne sol­che Ge­rä­te nut­zen kann, denn Lin­den Labs ha­ben selbst­ver­ständ­lich kein In­ter­es­se dar­an, ir­gend­wel­che Per­so­nen aus­zu­schlie­ßen. Die Kon­zen­tra­ti­on auf die Ent­wick­lung von San­sar und die Un­ter­stüt­zung von VR-HMDs dürf­te auch der Grund da­für sein, dass die mehr­fach an­ge­kün­dig­te Ocu­lus Rift-Un­ter­stüt­zung für Se­cond Life bis heu­te fehlt.

Ich bin seit Mo­na­ten Teil­neh­mer der ge­schlos­se­nen Beta und kann be­rich­ten, dass das Er­stel­len von Con­tent für San­sar nicht tri­vi­al ist. Wie bei ei­ner Game En­gi­ne (dar­um han­delt es sich ja letzt­lich auch) muss man In­hal­te in ex­ter­nen Mo­del­ling- und Gra­fik­pro­gram­men er­stel­len, und kann die­se dann in die »Ex­pe­ri­en­ces« im­por­tie­ren.

Das Er­stel­len von bis zu drei »Ex­pe­ri­en­ces« ist ko­sten­los, für mehr wer­den mo­nat­li­che Ko­sten ab 9,99 Dol­lar fäl­lig.

Wei­te­re De­tails und auch ei­nen At­las be­reits exi­stie­ren­der Ex­pe­ri­en­ces fin­det man auf der of­fi­zi­el­len Web­sei­te.

De­mo­gra­fik: 114 Har­vest von draxtor

[E3] SKYRIM VR

[E3] SKYRIM VR

Auch Pu­blisher Be­thes­da möch­te am VR-Ku­chen teil­ha­ben und so wird eine VR-Ver­si­on sei­nes Er­folgs­ga­mes SKY­RIM auf den Markt ge­wor­fen, ge­nau­er auf Play­sta­ti­on VR.

Hier­bei wer­den die Hän­de des Spie­lers, die Move-Con­trol­ler hal­ten, in der vir­tu­el­len Rea­li­tät ab­ge­bil­det, man kann dann bei­spiels­wei­se Schwer­ter dar­in hal­ten und mit ih­nen durch ent­spre­chen­de Schwung­be­we­gun­gen des Con­trol­lers zu­schla­gen, oder aus den Hän­den Ma­gie wir­ken. Es ist mit zwei Move-Con­trol­lern und ent­spre­chen­den Be­we­gun­gen und Ak­tio­nen auch mög­lich, mit Pfeil und Bo­gen zu agie­ren, das soll er­sten Rück­mel­dun­gen zu­fol­ge auch ver­blüf­fend gut funk­tio­nie­ren.

Hier ein Vi­deo dazu von der E3.

Überraschung: STAR TREK BRIDGE CREW mit TOS-Brücke

Überraschung: STAR TREK BRIDGE CREW mit TOS-Brücke

Das für Ende letz­ten Jah­res an­ge­kün­dig­te und auf (in­zwi­schen) Mai 2017 (ur­sprüng­lich März 2017) ver­scho­be­ne Vir­tu­al Rea­li­ty-Spiel STAR TREK BRIDGE CREW er­mög­licht es ei­nem Team von vier Per­so­nen die Brücken­be­sat­zung ei­nes Ster­nen­flot­ten­schif­fes zu spie­len. Bis­her zeig­ten die De­mos da­bei lei­der nur die Brücke der USS Ae­gis, ei­nes Schiffs aus J. J. Ab­rams’ Re­boot-Uni­ver­sum, also der so­ge­nann­ten Kel­vin-Zeit­li­nie.

Und jetzt die Über­ra­schung: Der neu­este Screen­shot aus dem Hau­se Ubi­soft be­inhal­tet eine Kom­man­do­zen­tra­le im Stil der Ori­gi­nal­se­rie, also die aus den 1960ern. Und das ist tat­säch­lich die Brücke der USS En­ter­pri­se. Man spielt al­ler­dings nicht Kirk und Co, son­dern eine an­de­re Crew, aber egal!

Wie geil ist das denn?

STAR TREK BRIDGE CREW er­scheint am 20. Mai 2017 für Play­sta­ti­on VR, Ocu­lus Rift und HTC Vive. Man wird es on­line in Vie­rer­grup­pen oder solo spie­len kön­nen.

Shut up and take my mo­ney!

Pro­mo­gra­fik Co­py­right Ubi­soft

LAWNMOWER MAN kommt als Fernsehserie zurück – in der Virtuellen Realität

LAWNMOWER MAN kommt als Fernsehserie zurück – in der Virtuellen Realität

Auch wenn er im Kino eher durch­schnitt­lich ab­schnitt, ist der Film THE LAWN­MO­WER MAN (deutsch: DER RA­SEN­MÄ­HER­MANN) aus dem Jahr 1992 mit Pier­ce Bros­n­an und Jeff Fa­hey längst ein Kult-Klas­si­ker ge­wor­den. Es gibt eine Kurz­ge­schich­te glei­chen Na­mens von Ste­phen King, auf der der Film an­geb­lich be­ruh­te, er hat­te dann aber so we­nig da­mit zu tun, dass King so­gar ge­gen die Nut­zung des Ti­tels klag­te. Es gab Fort­set­zun­gen mit an­de­ren Pro­du­zen­ten und Schau­spie­lern, in de­nen Matt Fre­wer (MAX HEADROOM) die Rol­le des Ra­sen­mä­her­manns Jobe über­nahm.

Die Fir­ma Jaunt macht »Ci­ne­ma­tic Vir­tu­al Rea­li­ty«, also fil­mi­sche Me­di­en für VR-Bril­len. Die ha­ben die Rech­te am Film­stoff er­wor­ben, um eine TV-Se­rie dar­aus zu ma­chen, die man nur mit ei­nem ent­spre­chen­den Head­set voll­stän­dig er­fah­ren kann. Rech­te­inha­ber Jim How­ell sag­te, dass man die bahn­bre­chen­den Dar­stel­lung ei­ner vir­tu­el­len Rea­li­tät im Film auf zeit­ge­mä­ße Wei­se in die jetzt tat­säch­lich exi­stie­ren­den VR-Tech­no­lo­gie über­tra­gen möch­te.

Wenn man sich den Trai­ler des Ki­no­films an­sieht ist es er­staun­lich, wie nahe das Head­set-De­sign aus dem Jahr 1992 an den ak­tu­el­len VR-Bril­len ist.

Man darf ge­spannt sein. Der Durch­satz an VR-Bril­len im hei­mi­schen Wohn­zim­mer ist nach wie vor dünn, al­ler­dings könn­te für so eine Se­rie auch eine simp­le Lö­sung wie Goog­le Card­board und Nach­fol­ger aus­rei­chen. Und da­für be­nö­tigt man tat­säch­lich nur ei­nen Pla­stik­hal­ter und ein halb­wegs po­ten­tes Smart­pho­ne.

Mehr dazu wenn ich mehr er­fah­re.

2017: Windows Holographic für alle

2017: Windows Holographic für alle

Microsoft Hololens

Win­dows Ho­lo­gra­phic ist ein Win­dows 10-Ab­le­ger und das Be­triebs­sy­stem für Mi­cro­softs Aug­men­ted Rea­li­ty bzw. Mi­xed Rea­li­ty-Bril­le Ho­lo­lens. Der Name ist na­tür­lich ziem­lich da­ne­ben, denn mit Ho­lo­gra­fie hat das Gan­ze ei­gent­lich nichts zu tun, es wird nur ein ähn­li­cher Ef­fekt er­zeugt, aber das nur am Ran­de. Die Ho­lo­lens ist nicht nur ziem­lich teu­er (De­ve­l­oper-Ver­sio­nen ko­sten um die 3000 Euro), son­dern auch ein kom­plet­ter Rech­ner, man be­nö­tigt zum Be­trieb also kei­ne ex­ter­ne Hard­ware.

Es wur­de nun an­ge­kün­digt, dass Drit­ther­stel­ler ab 2017 ei­ge­ne Hard­ware für Win­dows Ho­lo­gra­phic an­bie­ten kön­nen. Nach ei­nem Up­date kann man de­ren Ge­rä­te an ei­nen her­kömm­li­chen PC an­schlie­ßen, um dann Ho­lo­lens-ähn­lich ar­bei­ten zu kön­nen. Es wird von Prei­sen um 300 Euro für die Bril­len ge­spro­chen.

Wann ge­nau das Up­date kommt ist noch un­klar, es dürf­te sich ver­mut­lich um eins der bei­den für 2017 an­ge­kün­dig­ten gro­ßen Win­dows 10-Up­dates han­deln. Eben­falls un­klar ist, ob Nut­zer, die gar kei­nen be­darf an Ho­lo­gra­phic ha­ben, zwangs­be­glückt wer­den.

Pro­mo­gra­fik Ho­lo­lens Co­py­right Mi­cro­soft

VR und AR auf der Photokina? Von wegen …

VR und AR auf der Photokina? Von wegen …

Photokina LogoIch war in die­sem Jahr zum er­sten Mal in mei­nem Le­ben auf der Pho­to­ki­na. Nicht we­gen des Fo­to­gra­fie­rens (das war eher ein Ne­ben­ef­fekt, ich bin zwar Be­sit­zer von DSLRs, aber die Zu­be­hör­an­ge­bo­te in­ter­es­sier­ten mich nur am Ran­de) son­dern we­gen der im Vor­feld kol­por­tier­ten The­men Vir­tu­al Rea­li­ty und Aug­men­ted Rea­li­ty. Die­se bei­den Ge­bie­te wur­de auf den An­kün­di­gun­gen zur Mes­se nicht nur im­mer wie­der pro­mi­nent prä­sen­tiert, man ver­stal­te­te zu­sätz­lich zur Pho­to­ki­na auch noch die »Di­gi­li­ty«, eine Fach­be­su­cher­ta­gung zu eben den The­men AR und VR. So­mit rech­ne­te ich nach die­ser Wer­bung auch auf der Ver­an­stal­tung für Nor­mal­sterb­li­che da­mit.

Fast kom­plet­te Fehl­an­zei­ge. Ich habe eine ein­zi­ge VR-Bril­le ge­fun­den, die kam von Zeiss und es han­del­te sich ge­ra­de mal um eine Goog­le Card­board-Va­ri­an­te, in die man ein Smart­pho­ne stecken muss­te. Gähn. Bei Ep­son gab es eine AR-Bril­le, auf den Busi­ness-Be­reich ge­zielt und auf­grund mi­se­ra­bler Auf­lö­sung und Um­set­zung hin­ter dem Stand der Tech­nik weit zu­rück. Es wur­de ei­nem bei dem Ding ein­fach nur ein sta­ti­sches Dis­play ins Sicht­feld ge­blen­det, das sich be­weg­te, wenn man den Kopf dreh­te. An­son­sten: Kein Ho­lo­lens, kein Ma­gic Leap, nichts.

Mit viel gu­tem Wil­len könn­te man di­ver­se 360-Grad-Ka­me­ras ver­schie­de­ner An­bie­ter noch zum The­ma zäh­len, al­ler­dings kann man die da­mit er­stell­ba­ren Pan­ora­men auch ohne VR-Bril­le be­trach­ten, die tan­gie­ren das The­ma also al­len­falls. Die zu­hauf ge­fun­de­nen Ka­mer­adroh­nen wa­ren zwar in­ter­es­sant, ge­hö­ren aber eben­falls nicht zum The­ma.

Fa­zit: Ich weiß nicht, was sich die Ver­ant­wort­li­chen da­bei ge­dacht ha­ben, in der Vor­ab­wer­bung Vir­tu­al und Aug­men­ted Rea­li­ty der­art zu be­wer­ben. In mei­nen Au­gen war das eine Mo­gel­packung. Hät­te ich das vor­her ge­wusst, ich hät­te mir ei­nen Be­such (und das Geld für die Kar­ten) eher ge­spart.

Logo Pho­to­ki­na Co­py­right Koeln­mes­se GmbH, Quel­le: Me­di­en Ser­vice: Koeln­mes­se Bild­da­ten­bank

Amazon bereitet Shops in der virtuellen Realität vor

Amazon bereitet Shops in der virtuellen Realität vor

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Wäh­rend bei der hie­si­gen Buch­bran­che noch nicht mal das eBook so rich­tig an­ge­kom­men scheint, und die The­men »Di­gi­tal­sie­rung« und »neue Me­di­en« nach wie vor wie Sci­ence Fic­tion wir­ken, plant Ama­zon be­reits den näch­sten Coup, der sich für ir­gend­wel­che rück­stän­di­gen Fax­nut­zer und In­ter­net­aus­drucker ver­mut­lich wie Sci­ence Fic­tion an­hört:

In ei­ner vor et­was über zwei Wo­chen auf Lin­kedIn ver­öf­fent­lich­ten Stel­len­aus­schrei­bung für ei­nen »Vir­tu­al Rea­li­ty Ex­pe­ri­ence De­ve­lop­ment Exe­cu­ti­ve« kann man le­sen, dass der On­line­händ­ler sei­nen Shop in die vir­tu­el­le Rea­li­tät brin­gen möch­te, und das auf den Platt­for­men Ocu­lus Ruft, HTC Vive und Play­sta­ti­on VR. Der neue Dienst wird nicht Prime-Mit­glie­dern vor­be­hal­ten blei­ben, son­dern auch den »nor­ma­len« Ama­zon-Kun­den zur Ver­fü­gung ste­hen. Und wie bei Ama­zon üb­lich, soll das Gan­ze nicht in ei­ner ne­bu­lö­sen Zu­kunft pas­sie­ren, son­dern noch in 2016 star­ten.

Man ver­glei­che das mit dem Bör­sen­ver­ein, des­sen Töch­ter Jah­re brau­chen, um ei­nen pop­li­gen On­line­shop für Bü­cher on­line zu stel­len, und der ist dann auch noch so schlecht, dass ihn nie­man­den nutzt. Auch von die­sem neu­en Pro­jekt wird die kon­ser­va­ti­ve und un­be­weg­li­che Bran­che ver­mut­lich wie­der eis­kalt er­wischt wer­den. Die hat es halt nicht so mit dem #neu­land.

Mehr zu Ama­zons VR-Shops so­bald ich mehr weiß. Dank vor­han­de­ner Ocu­lus Rift te­ste ich das selbst­ver­ständ­lich bei Re­lease.

Ama­zon-Logo Co­py­right Ama­zon

Ansehen – Trailer zu STAR TREK: BRIDGE CREW

Ansehen – Trailer zu STAR TREK: BRIDGE CREW

Logo Star Trek: Bridge Crew

Nach dem Leak ist es jetzt of­fi­zi­ell: Ubi­soft bringt ein Co-op-Game für vier Spie­ler na­mens STAR TREK: BRIDGE CREW, in man die Rol­le von vier Brücken­of­fi­zie­ren ei­nes Ster­nen­flot­ten­spiels über­neh­men kann. Und das mit­tels Ocu­lus Rift, HTC Vive oder Play­sta­ti­on VR in der vir­tu­el­len Rea­li­tät des Raum­schiffs USS Ae­gis. Je­der STAR TREK-Fan be­kommt ei­nen so­for­ti­gen Nerd­gasm.

In ei­nem Trai­ler zur E3 wur­de das jetzt wie er­war­tet of­fi­zell be­stä­tigt. Aber man hat sich für die­sen Vor­gucker et­was Be­son­de­res aus­ge­dacht – man ließ BRIDGE CREW durch Per­so­nen te­sten, die ei­nem nicht ganz un­be­kannt vor­kom­men dürf­ten: Jeri Ryan (Se­ven of Nine), Le­Var Bur­ton (Ge­or­die LaF­or­ge) und Karl Ur­ban (Leo­nard Mc­Coy) .

STAR TREK BRIDGE CREW soll im Herbst er­schei­nen (ver­mut­lich nach der Ver­öf­fent­li­chung der Ocu­lus-Rift-Con­trol­ler).

Man darf ge­spannt sein, wie gut das zu Mod­den ist … Al­ter­na­ti­ve Brücken­an­sich­ten, bei­spiels­wei­se aus TOS oder TNG gibt es aus Mods zu an­de­ren Spie­len be­reits zu­hauf …

Logo BRIDGE CREW Co­py­right Ubi­soft

BRIDGE CREW: Co-op STAR TREK VR-Game für vier Spieler

BRIDGE CREW: Co-op STAR TREK VR-Game für vier Spieler

Star Trek Logo

Es war eine Art Leak, of­fen­bar von Di­gi­talS­py zu früh ver­öf­fent­licht und wie­der off­line ge­nom­men, aber dan Goog­le Cache kann man al­les auf Red­dit nach­le­sen. Ubi­soft und Ent­wick­ler Red Storm ma­chen das Spiel, das ich schon im­mer ha­ben woll­te: In BRIDGE CREW stellt man ei­nen von vier Brücken­of­fi­zie­re ei­nes Ster­nen­flot­ten­schif­fes dar (Cap­tain, Steu­er­mann, In­ge­nieur und Tak­tik) und muss zu­sam­men Mis­sio­nen lö­sen.

Das Spiel han­delt im Uni­ver­sum der JJ Ab­rams-Fil­me und man wird zur Be­sat­zung der USS Ae­gis. Die Hand­lung setzt di­rekt nach dem er­sten Film an, über­grei­fen­de Sto­ry ist, dass man nach ei­nem neu­en Pla­ne­ten für die Über­le­ben­den der Vul­kan-Ka­ta­stro­phe su­chen soll.

Man hat di­ver­se Schau­spie­ler aus ver­schie­de­nen STAR TREK-Ite­ra­tio­nen das Spiel te­sten las­sen und alle klin­gen ge­ra­de­zu eu­pho­risch. Die ge­sam­ten De­tails und di­ver­se Screen­shots kann man sich im Red­dit-Thread an­se­hen. Bil­der zei­ge ich hier vor­sichts­hal­ber mal nicht, weil es ja noch nicht of­fi­zi­ell ver­öf­fent­licht wur­de. Ich wür­de da­von aus­ge­hen, dass es in der näch­sten Wo­che zur E3 ge­sche­hen wird.

Na das ist doch mal was zum 50. Ju­bi­lä­um. Ich! Will! Das! Ha­ben!

Logo STAR TREK Co­py­right Pa­ra­mount Pic­tures