HBOMax: THE BATMAN Spinoff-Serie

War­ner, DC und HBO Max wer­den eine Serie pro­du­zie­ren, die ein Spin­off des neu­en THE BATMAN-Films ist, bei dem Robert Patt­in­son den Stram­pel­an­zug des Caped Cru­saders anzie­hen wird.

Über­ra­schend fin­de ich dar­an, dass sich die Serie um das Got­ham Poli­ce Depart­ment dre­hen soll. Hat­ten wir so etwas nicht gera­de erst bei Fox? Nach offi­zi­el­len Aus­sa­gen soll die Show »auf der Ana­to­mie der Kor­rup­ti­on in Got­ham City auf­bau­en«. Klingt eben­falls irgend­wie nach GOTHAM. Mög­li­cher­wei­se kann die­se bis dato unbe­nann­te Serie aller­dings etwas bie­ten, das GOTHAM nicht konn­te: Bat­man-Gast­auf­trit­te.

Pro­du­zent der Show, die im sel­ben Uni­ver­sum han­deln soll wie der Film, ist des­sen Regis­seur Matt Ree­ves, zusam­men mit Dyl­an Clark. Autor ist Terence Win­ter (BOARDWALK EMPIRE).

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht. THE BATMAN soll im Okto­ber 2021 in die Kinos kom­men, man darf anneh­men, dass die Serie eben­falls unge­fähr dann star­ten wird.

Michael Keaton zieht den Batsuit wieder an

Michael Keaton zieht den Batsuit wieder an

Micha­el Keaton hat­te im Jahr 1989 bekann­ter­ma­ßen BATMAN gespielt, eben­so in der For­set­zung BATMAN RETURNS von 1992. Jetzt sieht es so aus, als ob er die Rol­le min­des­tens für den Film THE FLASH mit Ezra Mil­ler in der Titel­rol­le noch­mal über­neh­men wird, das berich­ten ver­schie­de­ne Quel­len im Netz.

Damit dürf­te er einen älte­ren BATMAN spie­len, wie man ihn auch bereits aus eini­gen Comics kennt, dem Ver­neh­men nach soll Bruce Way­ne im Film eine Art Men­tor für Bar­ry Allen ali­as THE FLASH sein. Mög­li­cher­wei­se wird er die Rol­le auch in wei­te­ren Fil­men dar­stel­len, bei­spiels­wei­se im geplan­ten BATGIRL.

Bar­ry Allen hat­te in JUSTICE LEAGUE bereits einen ande­ren BATMAN getrof­fen, dar­ge­stellt von Ben Affleck. Jetzt wird es span­nend sein zu sehen, ob man den Schau­spie­ler ein­fach aus­tau­schen wird, oder ob das durch die für den Film ange­kün­dig­te Varia­ti­on der FLASH­POINT-Sto­ry­line erklärt wer­den wird.

Mehr Infor­ma­tio­nen wird es ver­mut­lich am 22. August geben, dann fin­det DC Comics´ »Fan Fare«-Event statt, bei dem wei­te­re Details über die Zukunft des fil­mi­schen DC-Uni­ver­sums offen­ge­legt wer­den sol­len.

Bild Micha­el Keaton (2014) von Blair-39, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

DOOM PATROL Staffel zwei

DOOM PATROL Staffel zwei

Die ers­te Staf­fel von DOOM PATROL ende­te im Mai 2019 nach einer äußerst schrä­gen und äußerst unter­halt­sa­men Sto­ry­line, die Show wich weit von dem ab, was man übli­cher­wei­se von Super­hel­den erwar­ten wür­de – und das mach­te sie so erfri­schend. Lan­ge war unklar, ob es eine Fort­set­zung geben wür­de, aber nach dem Erfolg bei Fans und Kri­ti­kern war das eigent­lich ein No-Brai­ner. Die Fort­set­zung wur­de bereits vor eini­ger Zeit bestä­tigt, jetzt gibt es Details zum Start­ter­min:

DOOM PATROL Sea­son zwei soll in den USA am 25. Juni star­ten. Die Fra­ge war: Bei DC Uni­ver­se oder bei War­ners neu­em Strea­ming­dienst HBO Max? Die Ant­wort lau­tet: bei bei­den. War­ner und DC schrei­ben zum Inhalt der Fort­set­zung:

DC’s stran­gest group of heroes — Cliff Stee­le aka Robot­man (Bren­dan Fra­ser), Lar­ry Trai­nor aka Nega­ti­ve Man (Matt Bomer), Rita Farr aka Elas­ti-Woman (April Bowl­by), Jane aka Cra­zy Jane (Dia­ne Guer­re­ro), and Vic­tor Stone aka Cyborg (Joi­van Wade) — are back again to save the world. That is, if they can find a way to grow up…both figu­ra­tively and liter­al­ly. Fol­lowing the defeat of Mr. Nobo­dy (Alan Tudyk), the mem­bers of the Doom Patrol now find them­sel­ves mini-sized and stran­ded on Cliff’s toy race car track. Here they begin to deal with their fee­lings of betra­yal by Niles Caul­der aka The Chief (Timo­thy Dal­ton), while con­fron­ting their own per­so­nal bag­ga­ge. And as each mem­ber faces the chal­len­ge of gro­wing bey­ond their own past trau­ma­tic expe­ri­en­ces, they must come tog­e­ther to embrace and pro­tect the newest mem­ber of the fami­ly: Doro­thy Spin­ner (Abi­ga­il Shapi­ro), Niles’ daugh­ter, who­se powers remain a mys­te­rious but real thre­at to brin­ging on the end of the world.

Im Neu­land wird DOOM PATROL ver­mut­lich wie­der bei Ama­zon Prime Video zu sehen sein.

Pro­mo­pos­ter Copy­right HBO Max

J.J. Abrams produziert JUSTICE LEAGUE DARK für HBO Now

J.J. Abrams produziert JUSTICE LEAGUE DARK für HBO Now

J.J. Abrams wird mit sei­ner Pro­duk­ti­ons­fir­ma Bad Robot eine Seri­en­um­set­zung des DC Comics-Stof­fes JUSTICE LEAGUE DARK pro­du­zie­ren. Die soll auf War­ners kom­men­den Strea­ming­dienst HBO Now lau­fen.

ich gehe mal davon aus, dass auch Greg Ber­lan­ti mit dabei sein dürf­te. Nach­dem der das War­ner-Port­fo­lio in diver­se Seri­en für The CW umge­setzt hat­te (ARROW, FLASH, SUPERGIRL, LEGENDS OF TOMORROW, BLACK LIGHTNING, BATWOMAN, STARGIRL) und danach zudem an Shows für den Strea­mings­dienst DC Uni­ver­se arbei­te­te, ist auch der seit eini­ger Zeit mit DC-Con­tent für HBO Max beschäf­tigt, dar­un­ter eine GREEN LAN­TERN-Serie.

JUSTICE LEAGUE DARK ist eine seit 2011 lau­fen­de Comic­rei­he im Rah­men der »New 52«, die sich um ein eher düs­ter ange­hauch­tes Super­hel­den­team dreht, wel­ches sich um Gescheh­nis­se küm­mert, die außer­halb der übli­chen Ein­satz­ge­bie­te der JUSTICE LEAGUE lie­gen, eher im Bereich Okkul­tes und Hor­ror. Ursprüng­li­che Mit­glie­der waren John Con­stan­ti­neMadame Xana­duDead­manShade, the Chan­ging Man, und Zat­an­na. Unklar ist bis­her, ob auch hier Matt Ryan wie­der Con­stan­ti­ne spie­len wird, es wäre aller­dings wün­schens­wert.

Bild J.J. Abrams (2016) von Dick Tho­mas John­son, aus der Wiki­pe­diaCC BY

Suchmaschinenoptimierung: BIRDS OF PREY hat einen neuen Verleihnamen

Suchmaschinenoptimierung: BIRDS OF PREY hat einen neuen Verleihnamen

Es ist gelin­de gesagt unge­wöhn­lich, wenn ein Film nach sei­nem Kino­start umbe­nannt wird, aber bei War­ner scheint man es für nötig zu hal­ten. BIRDS OF PREY AND THE FANTABULOUS EMANCIPATION OF ONE HARLEY QUINN wird zwar von Kri­ti­kern wie Besu­chern als eine der bes­se­ren DC-Ver­fil­mun­gen gelobt, an den Kino­kas­sen stinkt er aller­dings ab.

Die Mäch­ti­gen bei War­ner schei­nen inzwi­schen erkannt zu haben, dass sie sich bei der Ver­mark­tung des Films ziem­lich dumm ange­stellt haben und wol­len ihn des­we­gen jetzt noch­mal ein wenig pushen. Teil des Kon­zep­tes ist es, ihm einen neu­en Namen zu ver­pas­sen, damit er bei­spiels­wei­se bei online-Ticket­käu­fen bes­ser gefun­den wer­den kann. Des­we­gen lau­tet der Titel ab sofort HARLEY QUINN: BIRDS OF PREY. Offen­sicht­lich möch­te man sich die Popu­la­ri­tät der Figur zunut­ze machen.

Am Eröff­nungs­wo­chen­en­de spiel­te BIRDS OF PREY (wie wir ihn der Ein­fach­heit hal­ber mal nen­nen wol­len) in den USA nur 33 Mil­lio­nen Dol­lar ein, die Inves­to­ren hat­ten eher 50 bis 55 Mil­lio­nen Bucks vor­her­ge­se­hen. Ein War­ner-Insi­der ver­riet, dass der Start ein Desas­ter war und hält das für eine Mischung aus schlech­ten Trai­lern, mie­sem Mar­ke­ting und eben schlech­ten Ent­schei­dun­gen beim Titel.

Viel­leicht liegt es aber auch dar­an, dass in der Ver­gan­gen­heit Strei­fen nach DC Comics-Vor­la­gen nicht eben für Qua­li­tät bekannt waren, sehen wir mal von WONDER WOMAN oder AQUAMAN ab. Mög­li­cher­wei­se ist ein Teil des Pro­blems eben auch SUICIDE SQUAD …

Bei den deut­schen Kinos ist das übri­gens noch nicht ange­kom­men, als »deut­scher« Ver­leih­ti­tel ist nach wie vor BIRDS OF PREY: THE EMANICIPATION OF HARLEY QUINN gelis­tet.

Bei War­ner soll­te man viel­leicht lang­sam mal die Per­so­nen aus­wech­seln, die für DC-Fil­me ver­ant­wort­lich sind … Lasst mal Greg Ber­lan­ti ran …

Pro­mo­fo­to Copy­right War­ner Bros.

Post CRISIS ON INFINITE EARTHS Trailer

Post CRISIS ON INFINITE EARTHS Trailer

Das Cross­over-Event CRISIS ON INFINITE EARTHS hat das Arro­w­ver­se des Sen­ders The CW ordent­lich durch­ein­an­der gewir­belt und das Set­ting für alle Seri­en im DC Comics-Umfeld grund­sätz­lich ver­än­dert. Man kann ohne all­zu­viel zu spoi­lern sagen, dass man »mal ordent­lich durch­ge­fegt hat«. Damit wer­den sich für die Zukunft zahl­lo­se neue Syn­er­gien erge­ben und die Kar­ten für ARROW, FLASH, SUPERGIRL, LEGENDS OF TOMORROW, BLACK LIGHTNING, BATWOMAN sowie in Zukunft SUPERMAN AND LOIS sowie STARGIRL wur­den inten­siv neu gemischt.

Die Show gehen jetzt sofort wei­ter. Für die Zeit nach CRISIS ON INFINITE EARTHS spen­diert der Sen­der dann gleich auch mal Trai­ler. Vor­sicht, die könn­ten Spoi­ler ent­hal­ten.

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Neu im Arrowverse: STARGIRL

Neu im Arrowverse: STARGIRL

ARROW, die Aus­lö­ser­se­rie für Super­hel­den­shows auf CW, endet mit die­ser Staf­fel, nicht nur des­we­gen ist man beim Sen­der auf der Suche nach wei­te­ren Super­hel­dIn­nen, mit denen man das DC-Comics-Seri­en­uni­ver­sum am Lau­fen hal­ten kann. Letz­te Neue­rung war BATWOMAN, die konn­te mich in Sachen Hand­lung und Cha­rak­te­re bis­her nicht so recht über­zeu­gen.

Im Früh­jahr 2020 star­tet bei CW in den USA die neue Show STARGIRL. Mit der Figur hat­ten wir es bereits bei LEGENDS OF TOMORROW zu tun bekom­men (aller­dings dar­ge­stellt von einer ande­ren Schau­spie­le­rin, näm­lich Sarah Grey). Teen­age­rin Court­ney Whit­mo­re wird in den Vor­la­gen als Nach­fol­ge­ring von Star­man ein Mit­glied der Jus­ti­ce Socie­ty of Ame­ri­ca. Mal sehen, wie sie das in der Serie umset­zen. STARGIRL wird gespielt von Brec Bas­sin­ger.

Über das Kos­tüm soll­ten sie bei CW und den Pro­du­zen­ten viel­leicht noch­mal nach­den­ken …

Wie man dem Pro­mo­fo­to oben ent­neh­men kann sieht es so aus, als sei die Serie ursprüng­lich für den Strea­ming­dienst DC Uni­ver­se gedacht gewe­sen. Da aber Greg Ber­lan­ti sowohl dort als auch bei CW für die Seri­en ver­ant­wort­lich ist, kommt der Wech­sel nicht sehr über­ra­schend.

Spe­ku­lie­ren wer­den die Fans selbst­ver­ständ­lich über das grü­ne Leuch­ten, das im Vor­gu­cker zu sehen ist …

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Pro­mo­gra­fik Copy­right DC Uni­ver­se & The CW

Grandios: Trailer WONDER WOMAN 1984

Grandios: Trailer WONDER WOMAN 1984

DC und War­ner hat­ten bekann­ter­ma­ßen in letz­ter Zeit nicht so rich­tig Glück mit ihren Ver­fil­mun­gen (sehen wir viel­leicht mal vom JOKER ab, aber der ist ja kein klas­si­scher Super­hel­den­film). Aus­nah­me neben AQUAMAN war WONDER WOMAN. Grund für deren Erfolg dürf­te sein, dass der Strei­fen deut­lich leich­ter insze­niert war, als der übli­che Zack Sny­der­sche Grim Dark-Krem­pel.

Und das füh­ren sie ganz offen­sicht­lich bei WONDER WOMAN 1984 wei­ter, zumin­dest wenn man dem Trai­ler trau­en darf. Allein wie sie BLUE MONDAY in die­sem Vor­gu­cker ver­wen­det haben ist schon einen Preis wert. Manch einer wird sich viel­leicht dar­an stö­ren, dass Ste­ve Tre­vor wie­der dabei ist, aller­dings ist Wie­der­be­le­bung nun ver­mut­lich eins der häu­figs­ten Comic-Tro­pes über­haupt.

Gal Gadot kehrt als WONDER WOMAN zurück, Tre­vor wird erneut gespielt von Chris Pine. In wei­te­ren Rol­len Con­nie Niel­senKris­ten WiigRobin WrightGabri­el­la Wil­de sowie ein gewis­ser Man­da­lo­ria­ner (Pedro Pas­cal). Regie führt Pat­ty Jenkins nach einem Dreh­buch von ihr, Dave Cal­la­ham und Geoff Johns.

WONDER WOMAN 1984 läuft ab dem 11. Juni 2020 in den deut­schen Kinos, eine Woche nach dem US-Start.

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Final Trailer: CRISIS ON INFINITE EARTHS

Final Trailer: CRISIS ON INFINITE EARTHS

Auch in die­sem Jahr gibt es bei den DC-Seri­en auf The CW wie­der ein gro­ßes Cross­over, auf das wur­de auch bereits in den Seri­en hin­ge­ar­bei­tet. Es trägt den Titel CRISIS ON INFINITE EARTHS, basie­rend auf einer Comic­vor­la­ge. Aller­dings hält man dies­mal beson­de­re Schman­kerl für die Fans bereit, denn es tre­ten auch Hel­den aus Seri­en und Fil­men auf, die eigent­lich nichts mit dem Arro­w­ver­se zu tun haben und das ist schon außer­ge­wöhn­lich. Es wird ganz sicher hau­fen­wei­se »Wow!«-Momente wäh­rend des Cross­overs geben.

In den USA star­tet das Spek­ta­kel am kom­men­den Sonn­tag mit der nächs­ten Fol­ge von SUPERGIRL. Bei uns im wird man das irgend­wann mal zu sehen bekom­men, und dann ver­mut­lich nicht in der kor­rek­ten Rei­hen­fol­ge, da die CW-Shows an ver­schie­de­ne Strea­ming­diens­te lizen­siert wur­den. Seufz.

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TITANS bekommt dritte Staffel

TITANS bekommt dritte Staffel

Gute Nach­rich­ten für Fans der düs­te­ren DC Comics-Serie TITANS, die in den USA auf dem Strea­ming­dienst DC Uni­ver­se läuft, bei uns bei Net­flix: Die Mäch­ti­gen bei War­ner Bros. Tele­vi­si­on haben sich ent­schie­den, dass es eine drit­te Staf­fel geben wird. Die zwei­te läuft gera­de in den USA.

TITANS ist eine Serie aus dem Port­fo­lio von Greg Ber­lan­ti, der bereits für die ver­schie­de­nen Arro­w­ver­se-Shows ver­ant­wort­lich zeich­ne­te, auf dem Strea­ming­diest hat­te man die Mög­lich­keit, etwas deut­lich Düs­te­re­res zu rea­li­sie­ren als im US-Fern­se­hen. Ich muss aller­dings zuge­ben, dass ich den Grim­dark-Kram lang­sam etwas ermü­dend fin­de. Mar­vel kann Epik mit Humor, der fehlt bei TITANS (wie so oft bei DC) kom­plett.

Die Serie wur­de ent­wi­ckelt von Ber­lan­ti, Aki­va Golds­man und Geoff Johns, die sind auch aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten, zusam­men mit Greg Wal­ker.

Einen Start­ter­min für Staf­fel drei gibt es noch nicht.

Pro­mo­gra­fik Copy­right DC Uni­ver­se & War­ner Bros. Tele­vi­si­on

Nach 67 Jahren: Das MAD Magazine wird eingestellt

Nach 67 Jahren: Das MAD Magazine wird eingestellt

In den 70ern und 80ern war die deut­sche Aus­ga­be eine Pflicht­lek­tü­re: Das MAD Maga­zi­ne wird nach 67 Jah­ren ein­ge­stellt. Wie es heißt wer­den noch zwei Aus­ga­ben publi­ziert, um Abon­ne­ments zu erfül­len, die­se wer­den aller­dings nur »das Bes­te aus all den Jah­ren« beinhal­ten.

Das MAD Maga­zi­ne wur­de 1952 vom Redak­teur Har­vey Kurtz­man und dem Her­aus­ge­ber Wil­liam Gai­nes gegrün­det, aller­dings war es Al Feld­stein, der es 30 Jah­re lei­te­te und zu Berühmt­heit führ­te. MAD gehört inzwi­schen zu DC Comics bzw. War­ner Bros. 1973 hat­te es mit 2.8 Mil­lio­nen die größ­te Abon­nen­ten­zahl, 2017 waren es gera­de noch 140000.

MAD wird nicht voll­stän­dig ver­schwin­den, es soll nach wie vor Ein­zel­pu­bli­ka­tio­nen geben, bei­spiels­wei­se Reprints älte­rer Inhal­te oder auch neu­en Con­tent jeweils zum Jah­res­en­de.

Ich hat­te vor zwei Jah­ren eine elek­tro­ni­sche Aus­ga­be abon­niert, als es die mal für klei­nes Geld via Hum­ble Bund­le gab. Im Prin­zip war das alles immer noch wit­zig und auch tat­säch­lich in gewis­sem Rah­men moder­ni­siert. Den­noch gehe ich davon aus, dass ver­mut­lich ins­be­son­de­re jun­ge Leser davon nicht mehr ange­spro­chen wer­den dürf­ten.

Scha­de. Machs gut, Alfred E. Neu­mann

Cover­ab­bil­dung MAD Copy­right DC Comics

Trailer: PENNYWORTH

Trailer: PENNYWORTH

Was macht man, wenn man eine BAT­MAN-Serie will, aber die Kos­ten für die Lizenz scheut? Man macht eine Show um den But­ler Alfred Pen­ny­worth und des­sen bun­te Ver­gan­gen­heit. PENNYWORTH wird in den USA bei Epix lau­fen, der Start­ter­min ist am 28. Juli 2019. Bei uns dann ver­mut­lich auf irgend­ei­nem Strea­ming­dienst.

Es spie­len unter ande­rem Jack Ban­non, Palo­ma Faith, Ben Ald­ridge, Hains­ley Lloyd Ben­nett, Ryan Flet­cher, Jason Fle­myng und Pol­ly Wal­ker. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Dan­ny Can­non und Bru­no Hel­ler, die haben auch Dreh­bü­cher ver­fasst.

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