ATTACK ON TITAN: Kinoumsetzung geplant

ATTACK ON TITAN: Kinoumsetzung geplant

Es ist eine Kinoum­set­zung als Real­film von ATTACK ON TITAN im Gespräch. Ursprünglich ist das ein Man­ga und eine Ani­mé-Serie, in Japan wur­den auch bere­its zwei schräge Real­film-Umset­zun­gen real­isiert.

Regie soll dabei Andy Muschi­et­ti (IT, IT – CHAPTER 2) führen, es pro­duziert David Hey­man (HARRY POTTER, GRAVITY, PHANTASTIC BEASTS).

ATTACK ON TITAN ist eine im Jahr 2010 Man­ga-Serie von Hajime Isaya­ma, die wie bere­its geschrieben auch als Ani­mé umge­set­zt wurde, die erste Folge erschien Sep­tem­ber 2013. Die Hand­lung ist selb­st für ein Ani­mé ziem­lich schräg:

Die Hand­lung von ATTACK ON TITAN dreht sich um den jun­gen Eren Jäger, seine Adop­tivschwest­er Mikasa Ack­er­mann und seinen besten Fre­und Armin Arlert, die zusam­men mit dem verbliebe­nen Rest der Men­schheit in Städten leben, die durch riesige Mauern vor den Angrif­f­en der soge­nan­nten Tita­nen, gigan­tis­che humanoide Wesen, die Men­schen schein­bar grund­los ver­schlin­gen, geschützt sind.
Seit 107 Jahren beste­hen die Mauern, die Frieden ver­sprachen. Doch eines Tages durch­brechen die Tita­nen die äußer­ste Mauer Maria und die Men­schen wer­den weit­er zurückge­drängt.

(Hand­lungsauszug aus der Wikipedia, CC BY-SA)

Weit­ere Details beispiel­sweise zur Beset­zung des US-Remakes gibt es auf­grund der frühen Pro­jek­t­phase noch nicht.

Hier ein deutsch­er Trail­er zur Ani­mé-Serie:

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Legendary Pictures produziert GUNDAM-Film

Legendary Pictures produziert GUNDAM-Film

GUNDAM ist der Name eines japanis­chen Sci­ence Fic­tion-Fran­chis­es. Im Jahr 1979 brachte Spiel­waren­her­steller Bandai die Fernsehserie MOBILE SUIT GUNDAM her­aus, um dazu passende Devo­tion­alien verkaufen zu kön­nen. Das hat auch exterem gut funk­tion­iert und fol­gten eine Menge an Ani­mé-Fernsehse­rien, Videospie­len und Man­gas. Im Mit­telpunkt der Hand­lung ste­hen Mechas, die soge­nan­nten »Mobile Suits« , und deren jugendliche Piloten. Die Gun­dam-Anzüge sind in aller Regel verbesserte Pro­to­typen. Meist geht es in den ver­schiede­nen Inkar­na­tio­nen und Zeitlin­ien um einen inter­stel­laren Krieg in dem die Piloten eine wichtige Rolle spie­len.

Leg­endary Pic­tures will das jet­zt in einem Real­film umset­zen und hat dafür die Rechte von der japanis­chen Fir­ma Sun­rise Inc. gekauft, um die erste amerikanis­che Real­film-Umset­zung der GUN­DAM-Saga zu real­isieren.

Weit­ere Details zu Regie, Drehbuchau­toren oder Beset­zung gibt es auf­grund der frühen Pro­jek­t­phase noch nicht, eben­so wenig ist bekan­nt, an welch­er der zahllosen pro­duzierten Vari­anten sich der Film als Vor­lage ori­en­tieren wird.

Zulet­zt kon­nte man ein GUN­DAM-Design in READY PLAYER ONE sehen, denn dort tauchte ein­er der Mecha aus der Orig­i­nalserie aus den 70ern auf. Auch PACIFIC RIM ist von GUNDAM zumin­d­est inspiri­ert (sowie von NEON GENESIS EVANGELION).

Pro­mo­grafik GUNDAM Copy­right Sun­rise Inc.

Warner möchte ATTACK ON TITAN verfilmen

Warner möchte ATTACK ON TITAN verfilmen

Warn­er Bros. haben vor Kurzem veröf­fentlicht, dass sie sich in Ver­hand­lun­gen befind­en, um aus der Man­ga- und der Ani­mé-Serie ATTACK ON TITAN einen Real­film zu machen.

ATTACK ON TITAN war ursprünglich ein Man­ga und wurde bere­its in eine über­aus erfol­gre­iche Ani­mé-Serie adap­tiert, weit­er­hin gibt es Romane, Video- und Com­put­er­spiele, sowie eine japanis­che Fernsehserie (eine Realserie, mit Schaus­piel­ern, kein Zeichen­trick).

Die Hand­lung spielt in ein­er postapoka­lyp­tis­chen Welt, in der die Über­leben­den hin­ter hohen Mauern leben, um die »Tita­nen« draußen zu hal­ten, gigan­tis­che, gefährliche Mon­stren, die Men­schen fressen. In der Serie wird nach und nach die Wahrheit hin­ter den Tita­nen enthüllt, während die Pro­tag­o­nis­ten um ihr Leben kämpfen.

Sollte es zu einem Abschluss mit Erwerb der Recht kom­men, wird David Hey­man als aus­führen­der Pro­duzent fungieren, der hat­te diesen Job zulet­zt bei FANTASTIC BEASTS AND WHERE TO FIND THEM.

Mehr darüber, wenn ich etwas erfahre.

Cov­er ATTACK ON TITAN Com­bo Pack Copy­right Funi­ma­tion

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MINECRAFT-Film hat neuen Drehbuchautor

MINECRAFT-Film hat neuen Drehbuchautor

Minecraft-Promo

Das Spiele-Phänomen MINECRAFT, das die Games-Land­schaft ordentlich durcheinan­der gebracht hat, wird zu einem Kinofilm, in dem die Pro­tag­o­nis­ten Steve und Alex Aben­teuer erleben sollen. Das wird inter­es­san­ter­weise sog­ar teil­weise als Real­film umge­set­zt, da darf man ges­pan­nt sein, in welch­er Form die Real­szenen in die Klötzchen­welt passen. Möglicher­weise wer­den ja men­schliche Helden ins Spiel geso­gen und ihre Quest kön­nte es sein, wieder daraus zu entkom­men.

Warn­er Bros. haben bere­its Rob McEl­hen­ney (It’s Always Sun­ny in Philadel­phia) als Regis­seur ange­heuert und das Drebuch wird jet­zt von Jason Fuchs (PAN, WONDER WOMAN) über­ar­beit­et. Die erste Fas­sung des Skripts stammte von Jon Spaiths (PROMETHEUS, SOCTOR STRANGE).

Über Beset­zun­gen für den Real­filmteil ist nichts bekan­nt, einen Start­ter­min gibt es eben­falls noch nicht.

Pro­mo­grafik MINECRAFT Copy­right Mojang und Microsoft

James Cameron reicht BATTLE ANGEL ALITA an Robert Rodriguez weiter

James Cameron reicht BATTLE ANGEL ALITA an Robert Rodriguez weiter

Battle Angel Alita

Die Real­film-Umset­zung von Yuk­i­to Kishi­ros Man­ga und Ani­mé BATTLE ANGEL ALITA ist eine Herzen­san­gele­gen­heit für Regis­seur James Cameron, das hat er immer wieder betont. Und jet­zt offen­bar auch einge­se­hen, dass es dazu so schnell nicht kom­men wird, wenn er das tat­säch­lich selb­st machen will. Denn Cameron hat mit den näch­sten drei Teilen sein­er AVATAR-Rei­he alle Hände voll zu tun (und da muss es auch endlich mal voran gehen, bevor sich über­haupt nie­mand mehr dafür inter­essiert).

Deswe­gen hat er jet­zt das Zepter für BATTLE ANGEL ALITA, ein Pro­jekt, das seit Jahren auf Halde liegt, an Robert Rodriguez übergeben, das meldet Dead­line. Cameron sagte:

Robert und ich wollen schon seit Jahren einen Film zusam­men real­isieren, deswe­gen war ich aufgeregt, als er sagte, er wolle BATTLE ANGEL machen. Mit ihm kann man gut zusam­me­nar­beit­en, wir sind schon wie zwei Kinder, die ein Go-Kart bauen wollen, und haben eine Menge Spaß dabei, ein­fach mal in Sachen Kreativ­ität und Tech­nik rumzus­pin­nen. Dieses Pro­jekt liegt mir ganz beson­ders am Herzen und es gibt keinen dem ich es mehr zutraue die Regie zu übernehmen, als Robert mit sein­er tech­nis­chen Vir­tu­osität und seinem Rebell­stil. Wir freuen uns darauf, einen Menge voneinan­der zu ler­nen, während wir dieses Wahnsinns-Epos umset­zen.

Klingt danach, als würde er immer noch in der Posi­tion eines aus­führen­den Pro­duzen­ten dabei sein, alles andere hätte mich auch schw­er gewun­dert. Aber schön, dass dieses Pro­jekt endlich mal Fahrt gewin­nt.

Pro­mo­fo­to BATTLE ANGEL ALITA Copy­right Ani­mate Film, Mad­house

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Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett JohanssonEnde Okto­ber gab es noch Speku­la­tio­nen und es war ein Gerücht, jet­zt ist es ange­blich offiziell bet­sätigt, sagt zumin­d­est der Hol­ly­wood Reporter: Scar­lett Johans­son (AVENGERS, LUCY) wird die Rolle der Cyborg Motoko Kusana­gi in ein­er Realver­fil­mung von Masamune Shi­rows GHOST IN THE SHELL spie­len. Regie führt dabei Rupert Sanders (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN), das Drehbuch stammt von Jamie Moss (STREET KINGS) und William Wheel­er (The Reluc­tant Fun­da­men­tal­ist). Aus­führen­der Pro­duzent ist Mark Souri­an, weit­ere Pro­duzen­ten sind Mar­vels Avi Arad und Steven Paul.

Pro­duziert wird das Ganze von Dream­works, unklar ist bish­er auf welch­er der zahllosen Iter­a­tio­nen von GHOST IN THE SHELL der Film basieren wird. Auch einen Start­ter­min gibt es bis dato noch nicht.

Bild: Scar­lett Johans­son von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett JohanssonBere­its im Jahr 2009 hat­te Steven Spiel­berg die Rechte an GHOST IN THE SHELL gekauft. Dabei han­delt es sich ursprünglich um einen Man­ga von Masamune Shi­row aus dem Jahr 1989, der in mehrere Ani­ma­tions­filme, eine Fernsehserie und drei Videospiele adap­tiert wurde. Nur eine Realver­fil­mung fehlt noch. Spiel­berg hat­te den Plan, eine 3D-Fas­sung daraus zu machen, das Pro­jekt kam allerd­ings irgend­wie nicht so richtig aus dem Quark. Jet­zt verdicht­en sich die Hin­weise, dass die Pro­duk­tion des Films an Dri­ve gewin­nen kön­nte.

Ange­blich hat man Scar­lett Johans­son ger­ade zehn Mil­lio­nen Dol­lar geboten, damit sie die Rolle des in der Vor­lage bisex­uellen Cyborgs Major Motoko Kusana­gi übern­immt (man darf ges­pan­nt sein, ob dieser Aspekt im prü­den Ameri­ka vorhan­den sein wird). Auf der einen Seite würde ich sie gern in der Rolle sehen (Hölle, ich würde rasend gern eine High-Bud­get-Realver­fil­mung von GHOST IN THE SHELL sehen, mit Frau Johans­son erst recht), auf der anderen Seite gibt es im Netz Kri­tik, dass damit mal wieder ein klas­sis­ch­er, japanis­ch­er Stoff nicht mit Japan­ern beset­zt wird, son­dern mit Weißen. Man nen­nt so etwas »white­wash­ing«, das let­zte Mal wurde wegen AKIRA gemault, aber das Vorhaben scheint wieder in der Pro­duk­tion­shölle ver­schwun­den zu ein. Ich ver­ste­he das Prob­lem auch nicht so ganz, muss ich zugeben: Amerikan­er kaufen einen Stoff, um einen amerikanis­chen Film daraus zu machen. Warum ist es dann frag­würdig, bekan­nte Schaus­piel­er zu beset­zen, die keine Japan­er sind?

Einen Regis­seur gibt es dem Vernehmen nach eben­falls bere­it für das Dream­works-Pro­jekt, der Name lautet Rupert Sanders, das let­zte nen­nenswerte Werk von ihm war SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN. Dass es den Film geben wird und das Sanders Regie führt, ste­ht laut IMDB bere­its fest. Das mit Johans­son ist allerd­ings noch offen.

Bild: Scar­lett Johans­son, von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA

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Michael Fassbender in ASSASSINS CREED

Ubisoft (das sind die mit den mein­er Ansicht nach über­zo­ge­nen und kun­den­feindlichen DRM-Maß­nah­men, ich wollte es nur nochmal sagen) wird zusam­men mit dem Stu­dio DMC Films eine Realver­fil­mung sein­er ASSASSINS CREED-Rei­he real­isieren.

Wie ger­ade bekan­nt wurde, wird Michael Fass­ben­der (X-MEN: FIRST CLASS) dabei nicht nur die Haup­trol­le übernehmen, son­dern auch co-pro­duzieren. Fass­ben­der und seinem Kumpel Conor McCaugh­an gehört zudem das neu gegrün­dete DMC Films.

Die bei­den Teile des Com­put­er­spiels ASSASSINS CREED kon­nten seit 2007 inter­na­tion­al über 30-Mil­lio­nen Mal verkauft wer­den, die dritte Inkar­na­tion soll im Okto­ber fol­gen. Der Plot dreht sich um einen Mann de fest­stellen muss, dass seine Vor­fahren aus­ge­bildete Assas­si­nen waren und der von ein­er geheimen Organ­i­sa­tion mit Verbindun­gen zu den Tem­plern ent­führt und in der Zeit zurück geschickt wird, um dort Arte­fak­te von his­torisch­er Bedeu­tung einzusam­meln.

Ubisoft hat­te ursprünglich geplant, den Film in Zusam­me­nar­beit mit Sony Pic­tures zu pro­duzieren, daraus wurde jedoch nichts und nun ist man offen­bar auf die Idee ver­fall­en, das Ganze als eine Art Indie-Pro­jekt selb­st umzuset­zen. Ob das was wird …

Creative Commons License

Bild: Michael Fass­ben­der 2009 in Cannes, von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA

VALERIAN & VERONIQUE als Realfilm von Luc Besson

Die schon klas­sisch zu nen­nen­den, leicht schrä­gen SF-Aben­teuer um die Helden Valer­ian und seine Part­ner­in Veronique (im Orig­i­nal Valéri­an, agent spa­tio-tem­porel, allerd­ings auch bekan­nt als VALÉRIAN ET LAURELINE) vom »Raum-Zeit-Ser­vice«. Das erste Aben­teuer der vom Fran­zosen Jean-Claude Méz­ières geze­ich­neten und von Pierre Christin getex­teten Serie erblick­te am 9. Novem­ber 1967 in der Aus­gabe 420 des Com­ic-Mag­a­zins PILOTE das Licht der Vier­farb-Welt. In Deutsch­land erschien 1970 der erste Band DIE STADT DER TOSENDEN WASSER, ab 1972 kon­nte man die zum Teil schrä­gen Aben­teuer der bei­den Agen­ten auch im Mag­a­zin ZACK als Fort­set­zungs­geschicht­en ver­fol­gen. Warum im Deutschen aus Lau­re­line eine Veronique wurde ist unklar.

Nach lan­gen Jahren soll nun eine Realver­fil­mung von VALERIAN & VERONIQUE real­isiert wer­den, der Mann an der Spitze der Pro­duk­tion ist dabei kein ander­er als Luc Besson, der bere­its mit DAS FÜNFTE ELEMENT bewies, dass er abge­fahrene SF-Stoffe beherrscht. Besson will dabei sowohl das Drehbuch ver­fassen, als auch Regie führen. Weit­ere Details ste­hen ver­ständlicher­weise noch nicht fest, aber es ist klar, dass die Pro­duk­tion früh­estens im näch­sten Jahr begin­nen kann, da der Fran­zose zuvor noch andere Pro­jek­te been­den muss, beispiel­sweise MALAVITA mit Angeli­na Jolie sowie Robert De Niro, Michelle Pfeif­fer und Tom­my Lee Jones.

Das ist ja großar­tig! :D

via Wortwellen via Dark Hori­zons

Creative Commons License

Cov­er VALERIAN & VERONIQUE Sam­me­laus­gabe Band 2 Copy­right Carlsen Comics

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Alexandre Aja macht COBRA: SPACE PIRATE

Alexan­dre Aja, der Mann hin­ter BARRACUDA 3D, wird aus COBRA: SPACE PIRATE, ein­er Man­ga- und Ani­mé-Serie aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern, einen Real­film machen; nach eige­nen Angaben hat er soeben die Rechte von Buichi Tera­sawa – dem Erfind­er des ursprünglichen Man­gas – erwor­ben. Weit­er führte Aja aus, dass er seit Kinderta­gen ein großer Fan der Serie ist und die Real­isierung dieses Films für ihn so etwas wie die Erfül­lung eines lang gehegten Traumes darstellt.

In ein­er Zukun­ft, in der Han­del­sraum­schiffe und erbar­mungslose Brig­an­ten durch das Weltall segeln, ist Cobra ein berüchtigter Pirat. Seine Weigerung, sich der Föder­a­tion der Vere­in­ten Galax­ien oder der Piratengilde anzuschließen, hat dazu geführt, dass auf ihn ein beträchtlich­es Kopfgeld aus­ge­set­zt wurde. Während er ver­sucht, seine Iden­tität geheim zu hal­ten und eine Gefan­gen­nahme zu ver­hin­dern, tut er sich mit ein­er sexy Kopfgeld­jägerin zusam­men, die nach ihrer Schwest­er sucht. Auf die Rück­en der bei­den Frauen wur­den zwei Teile ein­er codierten Schatzkarte tätowiert: der Karte, die zum ver­lore­nen Marss­chatz führt…

Alexan­dre Aja ver­fasst auch zusam­men mit seinem Kumpel Gre­go­ry Lev­asseur das Drehbuch und pro­duziert gemein­sam mit Marc Sessego und Alexan­dra Milchan. Laut Aja redet man soeben mit Crea­ture-Design­ern die bere­its bei STAR TREK und AVATAR mit­gewirkt haben, um eine glaub­würdi­ge Umge­bung erschaf­fen zu kön­nen, zudem wer­den Geldge­ber gesucht.

Creative Commons License

Cov­er Man­ga COBRA 01 (US-Aus­gabe) Copy­right Viz Select Comics

VAMPIRE HUNTER D – Realfilm?

DVD-Cover: VAMPIRE HUNTER D: BLOODLUSTVAMPIRE HUNTER D ist eine auch im West­en über­aus beliebte und lan­glebig erfol­gre­iche Rei­he von Ani­més und Man­gas des Japan­ers Hideyu­ki Kikuchi. Wie das kanadis­che Hor­ror­magazin RUE MORGUE und die Seite ComicBookMovie.com jet­zt übere­in­stim­mend bericht­en, plant dieser wohl die Umset­zung der Geschicht­en um Vam­pir­jäger in einen Real­film.

Auss­chlaggebend dafür war wohl der über­raschende Erfolg der Real­fas­sung von BLOOD – THE LAST VAMPIRE, den man aktuell auch bei uns kaufen kann – allerd­ings erst, wenn man volljährig ist, denn die Darstel­lun­gen sind … recht plaka­tiv.

Kikuchi hat sich für die Umset­zung des Vam­pir­jägers mit den Pro­duzen­ten der RESIDENT EVIL-Rei­he von Kon­solen­spie­len zusam­men getan.

Das erste Man­ga aus der Rei­he erschien im Jahr 1983, bere­its 1985 fol­gte die erste Umset­zung als Ani­mé. Über die Jahre blieb das Inter­esse an der Serie erhal­ten, im Jahr 2000 wurde in den USA VAMPIRE HUNTER D: BLOODLUST veröf­fentlicht; das Beson­dere an dieser Pro­duk­tion war die Tat­sache, dass der Film in englisch pro­duziert und erst nachträglich ins Japanis­che über­set­zt wurde. VAMPIRE HUNTER D zeich­net sich durch Gewalt­darstel­lun­gen aus, deswe­gen ist abzuwarten ob eine Real­fas­sung hierzu­lande geschnit­ten wird, oder man eine Ver­sion ab 18 anbi­etet.

Trailer: SPACE BATTLESHIP YAMATO

SPACE BATTLESHIP YAMATO (Uch? Senkan Yam­a­to) ist der Titel eines schon etwas älteren Ani­més aus dem Jahr 1974, das in den USA als STAR BLAZERS bekan­nt ist. Davon wird es eine Realver­fil­mung geben, pro­duziert in Japan. Dem Trail­er ist noch nicht so recht zu ent­nehmen, ob es Kult oder Lach­num­mer wird. Möglicher­weise bei­des. :o)

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