BLACK WIDOW-Film möglich

BLACK WIDOW-Film möglich

Gleich die Warnung vorneweg: Das ist noch sehr früh in der Entwicklungsphase und es gibt noch keinerlei offizielle Bestätigung.

Gerüchte und Diskussionen gab es schon länger, jetzt sieht es so aus, als könnte BLACK WIDOW, seit fast zehn Jahren in bisher sechs Filmen dargestellt von Scarlett Johansson, ihren eigenen Kinofilm bekommen. Grund hierfür dürfte nicht zuletzt vermutlich der grandiose Erfolg von WONDER WOMAN an den Kinokassen gewesen sein. Der erste Marvel-Film mit einer weiblichen Hauptfigur dürfte allerdings CAPTAIN MARVEL im Jahr 2019 werden.

Als Drehbuchautor wurde bereits Jac Schaeffer (TIMER) angeheuert, der soll ein erstes Drehbuchkonzept abliefern. Die Mächtigen bei Marvel und Johansson selbst haben ihm wohl auch schon erläutert, was sie von einem BLACK WIDOW-Film erwarten.

Es wird vermutlich spannend werden, ob der Film sich eher auf Supehelden oder Spionage konzentriert, denn eigentlich hat die Figur Natasha Romanova keine Superkräfte.

Wer daraus jetzt schließt, dass BLACK WIDOW den großen Kehraus in Avengers: Infinity War und Avengers 4 somit überleben müsste, könnte falsch liegen, denn vielleicht spielt der Film in der Vergangenheit.

Promofoto Black Widow Copyright Disney und Marvel

Neuer Trailer: GHOST IN THE SHELL

Neuer Trailer: GHOST IN THE SHELL

Es gibt einen neuen Trailer zur Animé- und Manga-Verfilmung GHOST IN THE SHELL, in der Scarlett Johansson die vollvercyberte Polizeioffizierin Motoko Kusanagi spielt. In weiteren Rollen Michael Wincott und Michael Pitt, Regie führt Rupert Sanders nach einem Drehbuch von Jamie Moss.

Deutschlandstart ist am 30. März 2017.

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Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett JohanssonEnde Oktober gab es noch Spekulationen und es war ein Gerücht, jetzt ist es angeblich offiziell betsätigt, sagt zumindest der Hollywood Reporter: Scarlett Johansson (AVENGERS, LUCY) wird die Rolle der Cyborg Motoko Kusanagi in einer Realverfilmung von Masamune Shirows GHOST IN THE SHELL spielen. Regie führt dabei Rupert Sanders (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN), das Drehbuch stammt von Jamie Moss (STREET KINGS) und William Wheeler (The Reluctant Fundamentalist). Ausführender Produzent ist Mark Sourian, weitere Produzenten sind Marvels Avi Arad und Steven Paul.

Produziert wird das Ganze von Dreamworks, unklar ist bisher auf welcher der zahllosen Iterationen von GHOST IN THE SHELL der Film basieren wird. Auch einen Starttermin gibt es bis dato noch nicht.

Bild: Scarlett Johansson von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett JohanssonBereits im Jahr 2009 hatte Steven Spielberg die Rechte an GHOST IN THE SHELL gekauft. Dabei handelt es sich ursprünglich um einen Manga von Masamune Shirow aus dem Jahr 1989, der in mehrere Animationsfilme, eine Fernsehserie und drei Videospiele adaptiert wurde. Nur eine Realverfilmung fehlt noch. Spielberg hatte den Plan, eine 3D-Fassung daraus zu machen, das Projekt kam allerdings irgendwie nicht so richtig aus dem Quark. Jetzt verdichten sich die Hinweise, dass die Produktion des Films an Drive gewinnen könnte.

Angeblich hat man Scarlett Johansson gerade zehn Millionen Dollar geboten, damit sie die Rolle des in der Vorlage bisexuellen Cyborgs Major Motoko Kusanagi übernimmt (man darf gespannt sein, ob dieser Aspekt im prüden Amerika vorhanden sein wird). Auf der einen Seite würde ich sie gern in der Rolle sehen (Hölle, ich würde rasend gern eine High-Budget-Realverfilmung von GHOST IN THE SHELL sehen, mit Frau Johansson erst recht), auf der anderen Seite gibt es im Netz Kritik, dass damit mal wieder ein klassischer, japanischer Stoff nicht mit Japanern besetzt wird, sondern mit Weißen. Man nennt so etwas “whitewashing”, das letzte Mal wurde wegen AKIRA gemault, aber das Vorhaben scheint wieder in der Produktionshölle verschwunden zu ein. Ich verstehe das Problem auch nicht so ganz, muss ich zugeben: Amerikaner kaufen einen Stoff, um einen amerikanischen Film daraus zu machen. Warum ist es dann fragwürdig, bekannte Schauspieler zu besetzen, die keine Japaner sind?

Einen Regisseur gibt es dem Vernehmen nach ebenfalls bereit für das Dreamworks-Projekt, der Name lautet Rupert Sanders, das letzte nennenswerte Werk von ihm war SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN. Dass es den Film geben wird und das Sanders Regie führt, steht laut IMDB bereits fest. Das mit Johansson ist allerdings noch offen.

Bild: Scarlett Johansson, von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA

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Jon Favreau dreht DSCHUNGELBUCH – mit Stars

Jon Favreau 2012Es soll eine High-Budget-Produktion des alten Kipling-Stoffes DAS DSCHUNGELBUCH geben. Regisseur ist Jon Favreau (IRON MAN), der damit nach einem kurzen Ausflug in seine Indie-Wurzeln (CHEF) wieder zu den teuren Kinofilmen zurück kehrt.

Interessant ist dabei die Besetzung: Idris Elba spielt (oder vermutlich besser: spricht) den Bösewicht, also den Tiger Shere Khan (deutsch: Shir Khan). Weiterhin sind dabei: Scarlett Johansson als Schlange Kaa, Lupita Nyong´o als Rakcha, Mowglis Wolfsmutter, und Ben Kingsley als Panther Bagheera.

Damit besetzt Favreau die neue DSCHUNGELBUCH-Fassung fast ausschließlich mit Akteuren aus den Marvel-Verfilmungen (Elba aus THOR, Johansson aus AVENGERS, Kingsley aus IRON MAN 3). Abgesehen von Nyong´o, die ist bekanntermaßen aber in dem anderen ganz großen Franchise vertreten: STAR WARS EPISODE VII.

Der Film basiert auf dem bekannten Roman von Rudyard Kipling, der von Disney bereits in einen klassischen Zeichentrickfilm umgesetzt wurde, das Drehbuch für die neue Fassung schrieb Jason Marks (der hat aber leider auch das Skript zu STREET FIGHTER: THE LEGEND OF CHUN-LI verbrochen).

Bild: Jon Favreau, aus Wikimedia Commons, von Jon Favreau, CC BY

Trailer: LUCY

Trailer: LUCY

Luc Besson führt mal wieder Regie? Bei einem SF-Thriller? Mit Scarlett Johansson und Morgan Freeman? Shut up and take my money!

LUCY ist ein Film, der in der Zukunft des Jahres 2069 spielt. In Taipei, Taiwan, bestimmt das organisierte Verbrechen die Geschicke der Menschen, gemeinsam mit Gangs, Drogensüchtigen und korrupten Cops. Lucy ist eine junge Frau, die als Drogenkurier für die Mafia arbeitet und die Substanzen in ihrem Körper transportiert. Als eine der Drogen durch unvorhergesehene Umstände in ihr System gerät, verwandelt sie das in einen Metamenschen. Sie kann Informationen sofort verarbeiten, Objekte mit ihrem Geist bewegen und fühlt weder Schmerz noch Mitleid.

US-Kinostart ist am 8. August 2014, ein Termin für Deutschland existiert noch nicht. Der Trailer ist für Personen irgendeines Alters möglicherweise nicht geeignet.

Update: Mikesch wies in den Kommentaren darauf hin, dass NAUTILUS den 4. September 2014 als deutschen Kinostart nennt. Andere Quellen bestätigen das.

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Deutscher Trailer: CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER

Deutscher Trailer: CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER

Die deutschen Verleiher haben es wieder einmal geschafft, einen englischen Titel gegen einen anderen auszutauschen – und dazu noch gegen einen reichlich beknackten. CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER heisst in den hiesigen Kinos THE RETURN OF THE FIRST AVENGER. Vermutlich wollten sie AVENGER im Titel haben, weil sie sich davon Wiederkennungseffekte versprachen.

In WINTER SOLDIER schlüpft erneut Chris Evans in die Rolle des wohl amerikanischsten Marvel-Superhelden (der sich deswegen auch glücklicherweise in AVENGERS reichlich Sprüche von Tony Stark gefallen lassen musste). Weiterhin spielen Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Robert Redford, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Frank Grillo, Emily VanCamp, Hayley Atwell u.v.m., Regie führten Anthony und Joe Russo.

Kinostart in Deutschland ist am 27. März 2014.

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AVENGERS-Clip: BLACK WIDOW

Es ist ja nicht so, als gäbe es nicht bereits diverse Clips aus der Joss Whedon-Version von Marvels AVENGERS. Jetzt gibt es auch noch einen neuen Fernsehspot und der dreht sich um BLACK WIDOW, dargestellt von Scarlett Johansson:

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