Netflix: neuer GHOST IN THE SHELL Animé

Netflix: neuer GHOST IN THE SHELL Animé

Es wird ein Wie­der­se­hen mit Major Moto­ko Kus­anagi geben, denn Net­flix pro­du­ziert eine neue Ani­mé-Serie mit dem Titel GHOST IN THE SHELL: SAC_2045. Rea­li­siert wird das von Ken­ji Kami­ya­ma (GHOST IN THE SHELL: STAND ALONE COMPLEX) und Shin­ji Ara­ma­ki (APPLESEED und EVANGELION). Die Musik wird Yoko Kan­no kom­po­nie­ren.

Das Gan­ze wird vom Ani­ma­ti­ons­stu­dio Pro­duc­tion i.G. in dem 3DCG-Ver­fah­ren rea­li­siert wer­den, das man bereits aus APPLESEED kennt.

Star­ten soll GHOST IN THE SHELL: SAC_2045 irgend­wann in 2020.

Pro­mo­gra­fik GHOST IN THE SHELL: SAC_2045 Copy­right Net­flix

Neuer Trailer: GHOST IN THE SHELL

Neuer Trailer: GHOST IN THE SHELL

Es gibt einen neu­en Trai­ler zur Ani­mé- und Man­ga-Ver­fil­mung GHOST IN THE SHELL, in der Scar­lett Johans­son die voll­ver­cy­ber­te Poli­zei­of­fi­zie­rin Moto­ko Kus­anagi spielt. In wei­te­ren Rol­len Micha­el Win­cott und Micha­el Pitt, Regie führt Rupert San­ders nach einem Dreh­buch von Jamie Moss.

Deutsch­land­start ist am 30. März 2017.

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Trailer: GHOST IN THE SHELL

Trailer: GHOST IN THE SHELL

Der ers­te Trai­ler zur GHOST IN THE SHELL-Real­ver­fil­mung mit Scar­let Johans­son in der Rol­le der Moto­ko Kus­anagi ist da. Wirkt wie eine Mischung aus BLADE RUNNER und MATRIX, ist alles sehr sti­li­siert und über­zeich­net, über­zeugt mich aber in letz­ter Kon­se­quenz irgend­wie noch nicht.

Deut­scher Kino­start ist am 30.03.2017.

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Mehrere Teaser: GHOST IN THE SHELL

Mehrere Teaser: GHOST IN THE SHELL

Para­mount stellt meh­re­re Teaser zu sei­ner umstrit­te­nen Real­ver­fil­mung des klas­si­schen Man­gas und Ani­més GHOST IN THE SHELL vor. Man hat­te dem Stu­dio White­wa­shing vor­ge­wor­fen. In der Umset­zung spielt Scar­lett Johans­son die Cyborg Moto­ko Kus­anagi. Neben ihr spie­len u.a. Micha­el Pitt, Juli­et­te Bino­che, Take­shi Kita­no, Micha­el Win­cott und Pilou Asbæk. Regie führt Rupert San­ders nach einem Dreh­buch von Jamie Moss und Jona­than Her­man, basie­rend auf dem Man­ga von Masa­mu­ne Shirow.

Die fünf Teaser­chen sind alle­samt sehr kurz, jeweils ca. zehn Sekun­den, das sieht aller­dings schon recht viel­ver­spre­chend aus. Ich gehe mal davon aus, dass wir in Kür­ze einen voll­stän­di­gen Trai­ler zu sehen bekom­men wer­den.

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Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett Johansson in GHOST IN THE SHELL

Scarlett JohanssonEnde Okto­ber gab es noch Spe­ku­la­tio­nen und es war ein Gerücht, jetzt ist es angeb­lich offi­zi­ell bet­sä­tigt, sagt zumin­dest der Hol­ly­wood Repor­ter: Scar­lett Johans­son (AVENGERS, LUCY) wird die Rol­le der Cyborg Moto­ko Kus­anagi in einer Real­ver­fil­mung von Masa­mu­ne Shirows GHOST IN THE SHELL spie­len. Regie führt dabei Rupert San­ders (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN), das Dreh­buch stammt von Jamie Moss (STREET KINGS) und Wil­liam Whee­ler (The Reluc­tant Fun­da­men­ta­list). Aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Mark Sou­rian, wei­te­re Pro­du­zen­ten sind Mar­vels Avi Arad und Ste­ven Paul.

Pro­du­ziert wird das Gan­ze von Dream­works, unklar ist bis­her auf wel­cher der zahl­lo­sen Ite­ra­tio­nen von GHOST IN THE SHELL der Film basie­ren wird. Auch einen Start­ter­min gibt es bis dato noch nicht.

Bild: Scar­lett Johans­son von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett Johansson vielleicht in GHOST IN THE SHELL-Film

Scarlett JohanssonBereits im Jahr 2009 hat­te Ste­ven Spiel­berg die Rech­te an GHOST IN THE SHELL gekauft. Dabei han­delt es sich ursprüng­lich um einen Man­ga von Masa­mu­ne Shirow aus dem Jahr 1989, der in meh­re­re Ani­ma­ti­ons­fil­me, eine Fern­seh­se­rie und drei Video­spie­le adap­tiert wur­de. Nur eine Real­ver­fil­mung fehlt noch. Spiel­berg hat­te den Plan, eine 3D-Fas­sung dar­aus zu machen, das Pro­jekt kam aller­dings irgend­wie nicht so rich­tig aus dem Quark. Jetzt ver­dich­ten sich die Hin­wei­se, dass die Pro­duk­ti­on des Films an Dri­ve gewin­nen könn­te.

Angeb­lich hat man Scar­lett Johans­son gera­de zehn Mil­lio­nen Dol­lar gebo­ten, damit sie die Rol­le des in der Vor­la­ge bise­xu­el­len Cyborgs Major Moto­ko Kus­anagi über­nimmt (man darf gespannt sein, ob die­ser Aspekt im prü­den Ame­ri­ka vor­han­den sein wird). Auf der einen Sei­te wür­de ich sie gern in der Rol­le sehen (Höl­le, ich wür­de rasend gern eine High-Bud­get-Real­ver­fil­mung von GHOST IN THE SHELL sehen, mit Frau Johans­son erst recht), auf der ande­ren Sei­te gibt es im Netz Kri­tik, dass damit mal wie­der ein klas­si­scher, japa­ni­scher Stoff nicht mit Japa­nern besetzt wird, son­dern mit Wei­ßen. Man nennt so etwas »white­wa­shing«, das letz­te Mal wur­de wegen AKIRA gemault, aber das Vor­ha­ben scheint wie­der in der Pro­duk­ti­ons­höl­le ver­schwun­den zu ein. Ich ver­ste­he das Pro­blem auch nicht so ganz, muss ich zuge­ben: Ame­ri­ka­ner kau­fen einen Stoff, um einen ame­ri­ka­ni­schen Film dar­aus zu machen. War­um ist es dann frag­wür­dig, bekann­te Schau­spie­ler zu beset­zen, die kei­ne Japa­ner sind?

Einen Regis­seur gibt es dem Ver­neh­men nach eben­falls bereit für das Dream­works-Pro­jekt, der Name lau­tet Rupert San­ders, das letz­te nen­nens­wer­te Werk von ihm war SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN. Dass es den Film geben wird und das San­ders Regie führt, steht laut IMDB bereits fest. Das mit Johans­son ist aller­dings noch offen.

Bild: Scar­lett Johans­son, von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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Trailer: GHOST IN THE SHELL – ARISE

Ein Trai­ler zur neu­es­ten fil­mi­schen Inkar­na­ti­on von Moto­ko Kus­anagi aus dem Uni­ver­sum von GHOST IN THE SHELL. Die Hand­lung der Serie spielt in einer nahen Zukunft, in der Men­schen mit­tels Tech­no­lo­gie ver­bes­sert wer­den kön­nen. Die kyber­ne­ti­schen Implan­ta­te erlau­ben es die mensch­li­chen Fähig­kei­ten erheb­lich zu ver­bes­sern, dadurch kann ein Indi­vi­du­um aber auch »gehackt« wer­den. GHOST IN THE SHELL ver­folgt die Arbeit einer Spe­zi­al­ein­heit der Poli­zei, die sich mit Fal­len sol­chen »Geis­tes­hackings« beschäf­tigt.

Der Stil von GHOST IN THE SHELL – ARISE sieht dem was man bis­her kennt sehr ähn­lich – und das ist für Fans sicher erfreu­lich, auch wenn man sich viel­leicht ein wenig Expe­ri­ment oder Moder­ni­sie­rung gewünscht hät­te. Auf der ande­ren Sei­te: was soll man an einem futu­ris­ti­schen Ani­mé-Thril­ler moder­ni­sie­ren? :)

ARISE ist ein vier­tei­li­ges Pre­quel, das beleuch­tet, wie aus Moto­ko Kus­anagi ein Cyborg wur­de. Jeder der Tei­le soll ca. 50 Minu­ten lang sein. Die neue Serie wird im Juni 2013 star­ten und erst ein­mal in japa­ni­schen Kinos gezeigt wer­den, bevor sie Ende Juli in Nip­pon auf DVD und Blu­Ray erscheint. Hof­fen wir auf eine schnel­le Syn­chro­ni­sa­ti­on, mein Japa­nisch ist lei­der nach wie vor nonexis­tent. :)

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via Dok­tors­blog