Gestern berichtete ich hier über die Klage von zwölf US-Bundesstaaten gegen die Fusion von Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery. Nun hat die US-Autorengewerkschaft WGA ebenfalls Klage eingereicht.
Writers Guild of America East und West gingen am 14. Juli 2026 gemeinsam vor Gericht. Sie sehen in der Fusion einen Verstoß gegen das US-Kartellrecht und machen konkrete Schäden für die eigene Berufsgruppe geltend: Der fusionierte Konzern wäre der mit Abstand größte Arbeitgeber für Autor°Innen und wäre motiviert, hätte die Mittel und vor allem dann auch die Marktmacht, Honorare zu drücken und weniger zu produzieren, entgegen aller Produktionszusagen. Weniger Aufträge, schlechtere Bezahlung, und Studios, die eher auf risikoarme Projekte setzen als auf originelle Stoffe. Paramount behauptet natürlich das Gegenteil, man wolle den Autor°Innen mehr Möglichkeiten geben, nicht weniger. In meinen Augen wenig glaubwürdig, denn die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, wie diese Spielchen in Hollywood gespielt werden; wir erinnern uns an die monatelangen Streiks in Tinseltown.
Mit der zweiten Klage binnen weniger Tage wächst der Druck auf den Deal. Spannend wird zu sehen, ob sich den Bundesstaaten und der WGA noch weitere Akteure anschließen werden.
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Vor knapp zwei Wochen schrieb ich über Robert Picardo und die Absetzung von STARFLEET ACADEMY. Picardo machte die neuen Eigentümer von Paramount für die schlechten Quoten verantwortlich: keine Werbung, keine Platzierung im Menü, deswegen zu wenig Zuschauer°Innen. Genau diese Eigentümer wollen sich nun auch noch Warner Bros. Discovery einverleiben. Dagegen wird jetzt geklagt, allerdings nicht aus Washington, sondern aus Kalifornien.
Zwölf US-Bundesstaaten unter Führung Kaliforniens haben am 13. Juli 2026 Klage gegen Paramount Skydance und Warner Bros. Discovery eingereicht, um die 111 Milliarden Dollar schwere Fusion zu stoppen. Verhandelt wird vor dem Bezirksgericht für den nördlichen Distrikt Kaliforniens. Der kalifornische Justizminister Rob Bonta erklärt, die Fusion führe zu höheren Preisen, schlechterer Qualität und weniger Inhalten bei Film und Fernsehen, zu Lasten von Kinos, Kabeldistributoren und am Ende des Publikums. Sollten die Konzerne nicht bis zum Abschluss des Verfahrens stillhalten, soll ein Antrag auf einstweilige Verfügung folgen.
Wir erinnern uns: Ursprünglich wollte Netflix das Streaming- und Studiogeschäft von Warner kaufen. Paramount kam mit einem feindlichen Übernahmeangebot dazwischen und setzte sich durch, unterstützt durch die Trump-Regierung. Das Justizministerium genehmigte die Fusion am 12. Juni, angeblich zur Überraschung der eigenen Juristen, die die Prüfung geleitet hatten und eher zu einer Klage tendierten. Paramount-Chef David Ellison soll Regierungsvertretern zugesagt haben, beim zu Warner gehörenden CNN größere Änderungen vorzunehmen, denn das ist den Trumpisten zu kritisch. Und die Skydance-Übernahme von Paramount wurde seinerzeit erst freigegeben, nachdem der Konzern zugesagt hatte, bei CBS einen Aufpasser zu installieren, der die Berichterstattung auf angebliche politische Schlagseite hin überwachen soll, sowie einem Vergleich über 16 Millionen Dollar mit Trump wegen eines angeblich manipulativ geschnittenen Interviews bei 60 MINUTES. Paramount und die FCC bestreiten jeden Zusammenhang. Natürlich tun sie das.
Inhaltlich stützt sich die Klage auf den Clayton Act, ein US-Kartellgesetz von 1914, das Zusammenschlüsse untersagt, deren Wirkung darin bestehen kann, den Wettbewerb wesentlich zu verringern oder ein Monopol zu begünstigen. Von fünf großen Filmverleihern würden nach der Fusion nur noch vier übrig bleiben, die über 85 Prozent aller breit gestarteten US-Kinofilme kontrollieren, im Kabelbereich blieben zwei übrig, das fusionierte Unternehmen und Disney, mit zusammen 59 Prozent (die Zahlen stammen aus der Klageschrift). Das Versprechen der Konzerne, jährlich mindestens 30 Filme zu veröffentlichen, halten die Staaten für eine leere Zusage, weil rechtlich nicht durchsetzbar.
Paramount erklärte gegenüber Deadline, man sehe keinerlei kartellrechtliche Probleme, schließlich hätten Dutzende Behörden weltweit die Transaktion durchgewunken. Das US-Wirtschaftsportal Semafor berichtete zudem, der Konzern erwäge, seinen Firmensitz aus Kalifornien wegzuverlegen. Von der Sorte Trotzreaktion darf man wohl noch mehr erwarte und ich gehe zudem davon aus, dass sich der orangefarbene Troll ebenfalls zu Wort melden wird.
Für uns Phantastik-Fans geht es dabei nicht um abstraktes Kartellrecht, sondern um die Studios beispielsweise hinter STAR TREK, DC, HARRY POTTER und DUNE sowie um die Zusammenlegung von Paramount+ und HBO Max. Wer sehen will, wie Ellison mit geerbten Inhalten umgeht, muss nur in Richtung STAR TREK schauen. Dazu kommt, dass auch Warner Bros. sich immer wieder durch äußerst zweifelhafte Aktionen in Richtung der Fans und Communities auszeichnete und in der Hinsicht keinen guten Ruf hat. Wenn sich die Chefetagen der beiden Studios zusammentun, dürfte das diese Situation nicht verbessern.
Ob zwölf Bundesstaaten ein von der Bundesregierung durchgewunkenes Milliardengeschäft aufhalten können, ist offen.
Es bleibt spannend.
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Robert Picardo kennen wir in erster Linie als Holodoc, im STAR TREK-Universum, erst in VOYAGER, aktuell in STARFLEET ACADEMY. Der hat sich auf der Spacecon 2026 in San Antonio zur Absetzung der Serie geäußert – und das in ziemlich deutlichen Worten (sieht so aus, als rechne er eh nicht mehr mit einem Job bei Paramount).
STAR TREK: STARFLEET ACADEMY startete am 15. Januar 2026 auf Paramount+, wurde sofort von den üblichen Trollen als »zu divers« oder »zu woke« konzertiert in Besprechungen verrissen und zwei Monate später abgesetzt. Staffel 2 war da bereits abgedreht und soll 2027 laufen, ist aber die letzte, die Kulissen wurden bereits zerschlagen. Die offizielle Begründung: zu wenige Zuschauer°Innen.
Picardo sieht das laut seinen Aussagen auf der Spacecon (via Popverse) anders. Er macht die neuen Eigentümer von Paramount verantwortlich (Skydance übernahm während der Produktionszeit der Serie). Die Show sei unter der vorherigen CBS-Paramount-Führung entwickelt worden, und nach dem Eigentümerwechsel habe es keinerlei Unterstützung gegeben. Keine Werbung, keine Platzierung im Menü von Paramount+. Picardo wörtlich auf der Spacecon:
Our show was conceived under the prior ownership régime at CBS Paramount and once the new owners took over, we had no support with the release of the show. We didn’t get any ads. You couldn’t even find us. I had friends who said, where is STARFLEET ACADEMY? I said, it’s on Paramount+. And they said, I have Paramount+, I can’t find it. And I thought, well that’s weird. After the première episode, it kind of dropped off the menu. Usually if people have a history on Paramount+ of watching STAR TREK, you would pitch them the new STAR TREK show, but that didn’t happen on mine. I wish we had gotten more support.
Unsere Serie wurde noch unter der früheren Unternehmensführung von CBS Paramount konzipiert, und als die neuen Eigentümer das Ruder übernahmen, erhielten wir keinerlei Unterstützung bei der Veröffentlichung der Serie. Wir bekamen keinerlei Werbung. Man konnte uns nicht einmal finden. Ich hatte Freunde, die fragten: »Wo ist die STARFLEET ACADEMY?« Ich antwortete: „Sie läuft auf Paramount+.“ Und sie sagten: »Ich habe Paramount+, aber ich kann sie nicht finden.« Und ich dachte mir: „Das ist ja seltsam.“ Nach der ersten Folge ist die Serie irgendwie aus dem Angebot verschwunden. Normalerweise würde man Leuten, die bei Paramount+ bereits STAR TREK geschaut haben, die neue STAR TREK-Serie empfehlen, aber bei mir war das nicht der Fall. Ich hätte mir mehr Unterstützung gewünscht.
Was Picardo beschreibt, klingt nicht nach einer Serie, die gescheitert ist, sondern nach einer, die man hat scheitern lassen, weil das Konzept nicht zu den Ansichten der neuen Inhaber passt, egal ob immer wieder behauptet wird, Ellison sei Fan von STAR TREK. Eine Streaming-Serie, die vom eigenen Streamingdienst nicht beworben und nicht in den Vorschlägen angezeigt wird, noch nicht mal bei Nutzer°Innen, die sonst STAR TREK schauen, hat deutlich weniger Chancen auf Zuschauer°Innen, egal wie gut oder schlecht sie ist. Dass die neuen Eigentümer dann niedrige Zuschauerzahlen als Absetzungsgrund anführen, hat definitiv ein Geschmäckle.
Wenn Staffel 2 2027 vorbei sein wird, steht STAR TREK zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt ohne laufende oder bestellte Serie da, zumindest falls bis dahin nichts Neues produziert werden wird, wonach es im Moment nicht aussieht. STRANGE NEW WORLDS endet ebenfalls mit der fünften Staffel. Danach: Pause. Picardo hofft, dass die Franchise irgendwann zurückkommt. Die Frage ist, in welcher Form und unter welcher Führung – und vor allem: in welchem Stil?
STAR TREK has been, and always will be, woke. Um mal ein Zitat eines gewissen Vulkaniers abzuändern.
Erst kürzlich war bekannt geworden, dass es definitiv keinen neuen STAR TREK-Film aus der Kelvin-Zeitlinie mehr geben würde. Nach langen Jahren des Herumeierns hat man dafür bei Paramount endgültig den Stecker gezogen.
Jetzt meldet Deadline, dass ein neuer STAR TREK-Film in Arbeit ist, der nichts mit bisherigen Projekten aus dem Franchise zu tun haben soll. Jonathan Goldstein und John Francis Daley haben den Job bekommen, sie werden schreiben, produzieren und auch Regie führen. Bekannt sind die zwei beispielsweise durch SPIDER-MAN: HOMECOMING und natürlich insbesondere durch den großen Erfolg des DUNGEONS & DRAGONS-Film HONOR AMONG THIEVES (EHRE UNTER DIEBEN), der bei Rotten Tomatoes bei Kritikern und Fans mit über 90% bewertet wurde.
Details werden noch zurückgehalten, es wurde aber bereits bekannt, dass es sich um einen komplett neuen Ansatz für das STAR TREK-Universum handeln soll, das nichts mit bisherigen Fernsehserien, Filmen oder geplanten Projekten zu tun hat. Auch zu Besetzung oder Starttermin gibt es aufgrund der frühen Projektphase noch keine Informationen.
Seit längerem möchte Skydance Paramount erwerben, dem standen diverse Dinge im Weg, nicht zuletzt eine völlig abwegige Klage von Donald Trump, der CBS vorwarf, mit einem Kamala Harris-Interview Wähler getäuscht zu haben. Anwälte erklärten das zu »beinahe frivolem Unsinn«, aber solange das Verfahren in der Schwebe war, verweigerte die FCC den Kauf. Deswegen hat CBS Millionen Dollar an Schadenersatz an Trump gezahlt, danach stimmte die FCC zu.
Skydance übernimmt Paramount für 8 Milliarden US-Dollar, der neue CEO David Ellison hat sofort »massive Umstrukturierungen« angekündigt: Das Unternehmen wird in drei separate Einheiten aufgeteilt: Studios, Direct-to-Consumer und TV-Medien. Ellison erklärte, dass die Umstrukturierung dazu dienen soll, die Effizienz zu steigern, da das neue Unternehmen sich darauf vorbereitet, erstmals »sein gesamtes Unternehmen auf eine einzige Technologieplattform umzustellen«. Was auch immer das bedeuten Mag. Offenbar will Ellison sich nicht ganz unerwartet die Silicon Valley-Techbros als Vorbild nehmen:
Ellison, Sohn des Mitbegründers und Vorstandsvorsitzenden von Oracle, Larry Ellison, betonte ebenfalls, dass er Paramount, ein Unternehmen der Skydance Corporation, als „technologisch fortschrittliches Unternehmen“ betrachtet, das sich stärker an Silicon Valley orientieren wird. Ellison nannte KI-gestützte Übersetzungen, virtuelle Tonstudios und proprietäre Ad-Tech-Stacks als einige der Dinge, die er gerne in größerem Umfang umgesetzt sehen würde. Ab nächstem Jahr plant das Unternehmen, Paramount Plus und Pluto TV auf einen „einheitlichen Technologie-Stack” umzustellen, um die Leistung zu steigern und die Betriebskosten zu senken.
Die Gründung des neuen Unternehmens erfolgt nur wenige Wochen nach der Genehmigung der Fusion durch die FCC, die davon abhängig war, dass Skydance und Paramount bereit waren, sich dem Druck der Trump-Regierung zu beugen, Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) in amerikanischen Unternehmen abzuschaffen. FCC-Vorsitzender Brendan Carr erklärte damals, Skydance habe „schriftliche Zusagen gemacht, dass die Programmgestaltung des neuen Unternehmens eine Vielfalt von Standpunkten aus dem gesamten politischen und ideologischen Spektrum widerspiegeln wird”.
Die bisherige Paramount Haupt-Aktienhalterin und Chairwoman Shari Redstone will man klar ausbooten und sie soll im neuen Konzern keinerlei Funktion mehr innehaben.
Ellison ist offener Trump-Fan und diesem auch gern zu Diensten. Man will sich gar nicht vorstellen, was das für STAR TREK bedeuten wird, das in den Augen der MAGA-Urzeitmenschen den Inbegriff von »woke« darstellt, denn das Franchise war schon immer für seine progressiven Ansichten und Themen bekannt. Große Teile des Autorenraums der letzten Shows gehören der LGBTIQ+-Community an. Ich sehe aufgrund dieser neuen Inhaberschaft für die Zukunft von STAR TREK ziemlich schwarz, der einzige Lichtblick könnte sein, dass man damit weiterhin Geld verdienen möchte – und es sich deswegen nicht erlauben kann, das Fandom zu vergrätzen. Wozu das fähig ist, hat es in der Vergangenheit des Öfteren bewiesen. Und auch die aktuellen Produzenten und Showrunner sind nicht dafür bekannt, Probleme unter dem Teppich zu halten. Ich würde also mal davon ausgehen, dass »anti-woke«-Anweisungen gleich öffentlich gemacht werden würden.
Es dürfte auch spannend werden zu sehen, was die angekündigten »Umstrukturierungen« für laufende und kommende STAR TREK-Produktionen bedeuten werden.
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Bald ist es soweit: Am 17. Juli 2025 startet endlich die dritte Staffel der Serie STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS, leider nur auf dem reichlich überflüssigen hauseigenen Streamingdienst Paramount+.
Es gibt ein Wiedersehen mit den bereits ans Herz gewachsenen Figuren und so wie es aussieht, kommen auch ein paar Neue hinzu, außerdem gibt es scheinbar Cameos. Nachdem der erste Teaser zur neuen Staffel eher die cheesy Aspekte der Stories zeigte (für die sich die Show bisher nicht zu schade war, was auch einen teil des Spaßes ausmacht), geht es diesmal um eher herkömmlich wirkendes STAR TREK.
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Ich muss zugeben, dass ich von dieser Serie nicht viel erwartet hatte und sie hat mich überaus positiv überrascht: Die Show zum Microsoft-Computerspielefranchise HALO war handwerklich und dramaturgisch solide gemacht, hatte überraschende Wendungen und hob sich weit von sonstigen Lizenzverfilmungen ab.
Erfreulicherweise wird es um die Abenteuer des Master Chief eine zweite Staffel geben und Paramount spendiert dazu einen Trailer.
HALO THE SERIES Season 2 soll am 8. Februar 2024 bei Paramount+ starten, an diesem Datum mit gleich zwei Episoden, danach jeden Donnerstag bis zum 21. März eine weitere.
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In den letzten Tagen gingen gewisse Beben durch die Rollenspielerszene, wegen angeblicher Probleme mit der Open Game License und Twitch-Streams im Zusammenhang mit dem Pen & Paper-Klassiker DUNGEONS & DRAGONS. Jetzt könnte klarer werden, was Auslöser dafür war: Paramount hat einen Bieterkrieg um die Rechte am Rollenspiel-Urgestein gewonnen, um daraus eine Fernsehserie für den hauseigenen Streamingdienst Paramount+ zu machen. Angesichts der Fan-feindlichen Vorgehensweisen, die Paramount und CBS in der Vergangenheit immer wieder zeigten, ist es nicht verwunderlich, dass man sich in der Fanszene deswegen jetzt gewisse Sorgen macht.
Rawson Marshall Thurber (RED NOTICE) soll den Piloten schreiben und auch dabei Regie führen, er ist offenbar auch als Showrunner oder zumindest Co-Produzent gesetzt. Paramount produziert zusammen mit eOne.
Ende März wird der ebenfalls von Paramount und eOne produzierte D&D‑Kinofilm HONOR AMONG THIEVES (mit Chris Pine) in die Lichtspielhäuser kommen, es ist allerdings unklar, ob die Serie damit in irgendeinem Zusammenhang steht, da sie aus demselben Haus kommt, ist das allerdings nicht abwegig.
Laut Pressemeldung soll die D&D‑Serie Paramounts »größte TV-Serie aller Zeiten« werden.
Warten wir’s ab: Wie ich oben bereits andeutete, hat sich Paramount in der Vergangenheit in Sachen STAR TREK und Fans nicht eben mit Ruhm bekleckert, eher im Gegenteil – und DUNGEONS & DRAGONS hat eine riesige Fangemeinde, mit der man sich vielleicht besser nicht anlegen sollte.
Paramount ist nach wie vor auf der Suche nach starken Inhalten für seinen schwächelnden Streamingdienst Paramount+, der trotz solcher Tentpoles wie STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS oder HALO nicht so recht durchstarten will, die Abonnentenzahlen sehen nicht so aus, wie der Mutterkonzern sich das gewünscht hätte. In meinen Augen kein Wunder: auch meine Bereitschaft für ungezählte Streamingdienste extra zu zahlen ist äußerst begrenzt.
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Es gibt mal wieder einen neuen Trailer für die kommende Serie STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS, der Abenteuer der Enterprise unter Captain Pike, mit Spock, Number One, Uhura und Dr. M’Benga.
Da paramount immer noch nicht in der Lage war, seinen Streamingkanal international an den Start zu bringen, gibt es zwar Informationen zur Distribution in den USA und Kanada, aber den Rest der Welt lässt man bislang erneut im Regen stehen. Aus einer offiziellen Verlautbarung:
Star Trek: Strange New Worlds will stream exclusively on Paramount+ in the U.S., Latin America, Australia and the Nordics. The series will air on Bell Media’s CTV Sci-Fi Channel and stream on Crave in Canada with additional international availability to be announced at a later date.
Ich würde mal davon ausgehen, dass sie es nicht schaffen, Paramount+ bis zum Mai in Europa an den Start zu bekommen. Technische Voraussetzungen und gesetzliche Vorgaben dürften das verhindern. Deswegen werden sie vermutlich wieder das hauseigene Pluto TV nutzen und eventuell kostenpflichtig an Amazon vermieten, wie bei DISCOVERY. Wenn es Paramounts Plan sein sollte, die Fans erneut zu erzürnen und Nutzer wieder zu illegalen Downloads zu treiben, sind sie genau auf dem richtigen Weg.
Ich bin gespannt, ob es wieder einmal eine Serie mit einem »Anomalie der Woche«-Konzept wird (was ich erfreulich fände) oder ob die Schergen um Kurtzman unbedingt erneut einen übergreifenden Plot inszenieren müssen.
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Es gibt neue Teaser zur kommenden STAR TREK-Serie STRANGE NEW WORLDS. Ich würde empfehlen sie sich schnell anzusehen, denn für Länder außerhalb der USA stellt Paramount sie auf ihren eigenen Youtube-Kanälen nicht zur Verfügung und üblicherweise überziehen sie andere Anbieter die das crossposten mit Takedown-Notices.
STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS soll am 5. Mai 2022 bei Paramount+ starten, und eventuell zusätzlich bei irgendwelchen Streamingdiensten, allerdings gegen extra Kohle. Eigentlich wollte Paramount seinen Streamingdienst international an den Start bringen, bekommt das aber offenbar nicht gebacken.
In den folgenden Teasern sieht man Charaktere aus der Serie, unter anderem die neue Nyota Uhura oder den Andorianer Hemmer. Es gäbe noch einen zu Dr. M’Benga, aber der scheint außer auf Facebook und instagram noch nicht online zu sein.
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