Teaser: DISNEY’S ALADDIN

Teaser: DISNEY’S ALADDIN

Dass es eine Real­ver­fil­mung von Dis­neys Ani­ma­ti­ons­film ALADDIN (1992) geben wird, ist so weit nichts Neu­es. Neu ist aller­dings, dass es jetzt einen ers­ten Teaser dazu gibt.

Das Beson­de­re an die­sem Film ist wohl, dass nie­mand damit gerech­net hät­te jemals Guy Rit­chie als Regis­seur eines Dis­ney-Films zu sehen. Mena Mas­soud spielt Alad­din, Nao­mi Scott ist als Princess jas­mi­ne zu sehen, der Fla­schen­geist wird gespro­chen von Will Smith. In wei­te­ren Rol­len: Bil­ly Magnus­senNasim Ped­radMar­wan Ken­za­ri und Numan Acar.

So rich­tig viel zu sehen gibt es noch nicht. Teaser halt.

Deut­scher Kino­start ist am 23. Mai 2019, ein Tag vor dem Rest der Welt.

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Trailer: BLADE OF THE IMMORTAL

Trailer: BLADE OF THE IMMORTAL

BLADE OF THE IMMORTAL ist ursprüng­lich eine Man­ga-Serie von Hiro­aki Samu­ra, aus dem 2008 bereits ein Ani­mé gemacht wur­de. Dar­in geht es um den ver­fluch­ten Samu­rai Man­ji, der nicht ster­ben darf, denn er wur­de ver­flucht weil er gedan­ken­los Leben nahm, die von Ver­bre­chern eben­so wie die von Unschul­di­gen. Der Fluch kann nur auf­ge­ho­ben wer­den, wenn er ein­tau­send Böse­wich­ter tötet.

Das Ani­mé war schon nicht zim­per­lich, was abge­trenn­te Glied­ma­ßen und sprit­zen­des Blut anging und es sieht so aus, als hät­te Regis­seur Taka­shi Miike das in sei­nem 100. Film eins zu eins umge­setzt. Des­we­gen ist der Trai­ler für Zart­be­sai­te­te nicht geeig­net und ver­mut­lich auch für bestimm­te Alters­grup­pen nicht. Ihr seid gewarnt.

(Wenn man sich den Vor­gu­cker zu BLADE OF THE IMMORTAL so ansieht, könn­te das mit den 1000 Bös­wat­zen in einer Schlacht klap­pen).

In den USA star­tet BLADE OF THE IMMORTAL, der in Can­nes Pre­miè­re hat­te, Anfang Okto­ber, für Deutsch­land gibt es wie so oft kei­nen Start­ter­min.

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Mehrere Teaser: GHOST IN THE SHELL

Mehrere Teaser: GHOST IN THE SHELL

Para­mount stellt meh­re­re Teaser zu sei­ner umstrit­te­nen Real­ver­fil­mung des klas­si­schen Man­gas und Ani­més GHOST IN THE SHELL vor. Man hat­te dem Stu­dio White­wa­shing vor­ge­wor­fen. In der Umset­zung spielt Scar­lett Johans­son die Cyborg Moto­ko Kus­anagi. Neben ihr spie­len u.a. Micha­el Pitt, Juli­et­te Bino­che, Take­shi Kita­no, Micha­el Win­cott und Pilou Asbæk. Regie führt Rupert San­ders nach einem Dreh­buch von Jamie Moss und Jona­than Her­man, basie­rend auf dem Man­ga von Masa­mu­ne Shirow.

Die fünf Teaser­chen sind alle­samt sehr kurz, jeweils ca. zehn Sekun­den, das sieht aller­dings schon recht viel­ver­spre­chend aus. Ich gehe mal davon aus, dass wir in Kür­ze einen voll­stän­di­gen Trai­ler zu sehen bekom­men wer­den.

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James Wan verfilmt ROBOTECH

James Wan verfilmt ROBOTECH

robotech

Dass Sony Pic­tures einen Film basie­rend auf der Ani­mé-Serie ROBOTECH machen will, ist schon län­ger bekannt, aber so rich­tig ist bis­her nichts dar­aus gewor­den. Das könn­te sich jetzt ändern. Ver­schie­de­ne US-Medi­en, dar­un­ter Dead­line, mel­den, dass James Wan Regie bei einer Real­ver­fil­mung füh­ren soll. Wan hat­te gera­de erst einen Mega-Erfolg mit FURIOUS 7, der welt­weit ein­ein­halb Mil­li­ar­den US-Dol­lar ein­ge­spielt hat.

ROBOTECH (MACROSS) ist eine japa­ni­sche Zei­chen­trick­se­rie aus den 1980ern. Dar­in fin­det die Mensch­heit das Wrack eines gigan­ti­schen Raum­schif­fes im Süd­pa­zi­fik und ent­wi­ckelt aus des­sen Tech­no­lo­gie ver­wan­del­ba­re Kampf­an­zü­ge, um sich gegen Ali­en-Inva­so­ren ver­tei­di­gen zu kön­nen. ROBOTECH ist über die Gren­zen Japans hin­aus bekannt, es gab meh­re­re Ani­me-Seri­en, Fil­me, Man­gas, Bücher, Spiel­zeu­ge und sogar Rol­len­spie­le dazu.

James Wan ver­dien­te sei­ne Spo­ren mit der SAW-Rei­he, arbei­tet an THE CONJURING 2 und wird mög­li­cher­wei­se auch bei AQUAMAN mit Jason Mom­oa Regie füh­ren. Even­tu­ell ste­hen auch noch wei­te­re FAST & FURIOUS-Fil­me auf sei­nem Ter­min­ka­len­der. Es könn­te also eine Wei­le dau­ern, bis ROBOTECH rea­li­siert wer­den wird, aber angeb­lich arbei­ten Wan und Sony »inten­siv an einer Umset­zung«.

Pro­mo­fo­to Robo­tech Copy­right Har­mo­ny Gold USA & Tats­uno­ko

AKIRA-Realverfilmung vorerst (?) gestoppt

Der Hol­ly­wood Repor­ter berich­te­te ges­tern, dass die von War­ner Bros. geplan­te Real­ver­fil­mung des Ani­mé-Films AKIRA aus dem Jahr 1988 gestoppt wur­de. Es war bereits zu ein­ei­gen Que­re­len um die geplan­te Ver­fil­mung gekom­men, bei­spiels­wei­se war moniert wor­den, dass es kei­ne asia­ti­schen Haupt­dar­stel­ler geben soll­te. Für die Haupt­rol­le war Kea­nu Ree­ves im gespräch, der hat­te aller­dings abge­wun­ken, danach soll­te Gar­rett Hed­lund (TRON LEGACY) den Cha­rak­ter über­neh­men. Für wei­te­re Rol­len waren Kirs­ten Ste­wart (TWILIGHT), Ken Watan­a­be (INCEPTION) und Hele­na Bon­ham Car­ter (HARRY POTTER) im Gespräch. Auch gab es bereits diver­se Dreh­buch­fas­sun­gen, die letz­te stamm­te von Ste­ve Kloves. War­ner hat­te die Rech­te am Stoff im Jahr 2002 erwor­ben.

War­ner hat die Pro­duk­ti­on jetzt gestoppt, weil man Beden­ken wegen der Kos­ten hat­te. Die Vor­pro­duk­ti­ons­bü­ros sind bereits geschlos­sen wor­den und das gesam­te Team wur­de ange­wie­sen, sei­ne Arbeit ein­zu­stel­len.

Ganz vom Tisch muss das Pro­jekt damit nicht zwin­gend sein, denn dem Ver­neh­men nach wol­len sich die Pro­du­zen­ten Jen­ni­fer Kil­oran Davis­son und Andrew Lazar mit dem Regis­seur Jau­me Col­let-Ser­ra zusam­men set­zen, um zu prü­fen, ob man das Bud­get nach unten kor­ri­gie­ren kann. Bis­her betru­gen die geschätz­ten Kos­ten ca. 90 Mil­lio­nen Dol­lar, das soll auf ca. 40 bis 60 Mil­lio­nen gesenkt wer­den. Ob Kloves dann wie­der als Screen­wri­ter an Bord ist, oder ob erneut eine wei­te­re Dreh­buch­fas­sung von einem ande­ren Autoren ver­fasst wer­den wird, ist noch unklar. Klar ist aber: soll­te die­se Kos­ten­re­duk­ti­on nicht glü­cken, ist das Pro­jekt ver­stor­ben.

Wie auch immer: mei­ner Ansicht nach ist der Ani­mé-Film AKIRA ohne­hin über­schätzt. Er stellt eine dras­ti­sche Kür­zung der gleich­na­mi­gen Man­ga-Serie (mit 2182 Sei­ten) dar und kann des­we­gen lei­der dra­ma­tur­gisch nicht über­zeu­gen. AKIRA war einer der ers­ten »gro­ßen« Ani­més, die in Deutsch­land gezeigt wur­den und hat des­we­gen wahr­schein­lich hier­zu­lan­de einen gewis­sen Kult­sta­tus; dank eines Freun­des hat­te ich damals aller­dings schon ganz ande­re und deut­lich bes­se­re japa­ni­sche Zei­chen­trick­fil­me und -Seri­en gese­hen (bei­spiels­wei­se NAUSICAÄ, der in Deutsch­land aller­dings nur in einer übel ver­stüm­mel­ten Fas­sung erschien).

Creative Commons License

Blu­eR­ay-Cover AKIRA Copy­right Man­ga Enter­tain­ment

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JONAH HEX-Verfilmung: erste Szenen

JONAH HEX ist der Titel eine Comic­se­rie von DC, die seit 1972 erscheint; Haupt­per­son ist ein ent­stell­ter Revol­ver­held glei­chen Namens. Es gibt zwei völ­lig unter­schied­li­che Set­tings für die Aben­teu­er der Figur: zum einen den aus­ge­hen­den Wil­den Wes­ten und zum ande­ren eine dys­to­pi­sche Zukunft, auch hier wer­den aber ein­deu­ti­ge Anlei­hen beim Wes­tern-Ger­ne genom­men.

Jim­my Hay­ward bringt JONAH HEX soeben als Real­film auf die Lein­wand (pro­du­ziert von SyFy – das kann gut aber auch schlecht sein…), die Titel­rol­le spielt Josh Bro­lin, sei­nen Wider­sa­cher Turn­bull gibt John Mal­ko­vich. Die Film­mu­sik stammt unter ande­rem von der US-Metal­band Mastodon, deren Sän­ger und Gitar­rist Brent Hinds auch als Gast auf­tre­ten wird.

Jetzt gibt es ers­te Sze­nen zu begut­ach­ten:

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