AKIRA-Realverfilmung vorerst (?) gestoppt
WarÂner hat die ProÂdukÂtiÂon jetzt gestoppt, weil man BedenÂken wegen der KosÂten hatÂte. Die VorÂproÂdukÂtiÂonsÂbĂĽÂros sind bereits geschlosÂsen worÂden und das gesamÂte Team wurÂde angeÂwieÂsen, seiÂne Arbeit einÂzuÂstelÂlen.
Ganz vom Tisch muss das ProÂjekt damit nicht zwinÂgend sein, denn dem VerÂnehÂmen nach wolÂlen sich die ProÂduÂzenÂten JenÂniÂfer KiloÂran DavisÂson und Andrew Lazar mit dem RegisÂseur JauÂme ColÂlet-SerÂra zusamÂmen setÂzen, um zu prĂĽÂfen, ob man das BudÂget nach unten korÂriÂgieÂren kann. BisÂher betruÂgen die geschätzÂten KosÂten ca. 90 MilÂlioÂnen DolÂlar, das soll auf ca. 40 bis 60 MilÂlioÂnen gesenkt werÂden. Ob Kloves dann wieÂder als ScreenÂwriÂter an Bord ist, oder ob erneut eine weiÂteÂre DrehÂbuchÂfasÂsung von einem andeÂren Autoren verÂfasst werÂden wird, ist noch unklar. Klar ist aber: sollÂte dieÂse KosÂtenÂreÂdukÂtiÂon nicht glĂĽÂcken, ist das ProÂjekt verÂstorÂben.
Wie auch immer: meiÂner Ansicht nach ist der AniÂmĂ©-Film AKIRA ohneÂhin ĂĽberÂschätzt. Er stellt eine drasÂtiÂsche KĂĽrÂzung der gleichÂnaÂmiÂgen ManÂga-Serie (mit 2182 SeiÂten) dar und kann desÂweÂgen leiÂder draÂmaÂturÂgisch nicht ĂĽberÂzeuÂgen. AKIRA war einer der ersÂten »groÂĂźen« AniÂmĂ©s, die in DeutschÂland gezeigt wurÂden und hat desÂweÂgen wahrÂscheinÂlich hierÂzuÂlanÂde einen gewisÂsen KultÂstaÂtus; dank eines FreunÂdes hatÂte ich damals allerÂdings schon ganz andeÂre und deutÂlich besÂseÂre japaÂniÂsche ZeiÂchenÂtrickÂfilÂme und ‑SeriÂen geseÂhen (beiÂspielsÂweiÂse NAUSICAĂ„, der in DeutschÂland allerÂdings nur in einer ĂĽbel verÂstĂĽmÂmelÂten FasÂsung erschien).
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