Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Für die Switch: CADENCE OF HYRULE

Mit dem kom­men­den Spiel CADENCE OF HYRULE, das sich – wie der Name schon andeu­tet – um bekann­te Ver­satz­stü­cke aus der ZEL­DA-Rei­he dreht, gibt Nin­ten­do die Schlüs­sel für das Land Hyru­le und des­sen Bewoh­ner aus der Hand. Denn die Ent­wick­ler des Games sind Brace Yours­elf Games, das Team hin­ter Crypt of the Necro­dan­cer. Und ich hal­te es schon für bemer­kens­wert, dass Big N ein sol­ches gro­ßes Fran­chise zumin­dest teil­wei­se einem Indie-Ent­wick­ler über­lässt.

Des­we­gen wun­dert es auch nicht, dass es deut­li­che Ähn­lich­kei­ten zwi­schen CRYPT und CADENCE gibt, ver­mut­lich haben die Ver­ant­wort­li­chen bei Nin­ten­do gesagt: Nehmt eure Engi­ne und macht ein Zel­da-Spiel.

CADENCE OF HYRULE soll noch in die­sem Früh­jahr für die Switch erschei­nen.

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Grandios: GAME OF THRONES-Intro – ZELDA-Style

Grandios: GAME OF THRONES-Intro – ZELDA-Style

Ganz gro­ßes Kino: Das inzwi­schen iko­ni­sche Intro aus GAME OF THRONES über­tra­gen in die gute, alte 8‑Bit-Welt aus LEGEND OF ZELDA. Gran­di­os! :) (Schnell anschau­en, bevor es dank GEMA auf­grund der Musik ver­schwin­det)

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BROWSERQUEST: Mozillas MMORPG in HTML5

Mozil­la prä­sen­tiert ein MMO als Tech­de­mo. In BROWSERQUEST kann man im Retro-Stil von ZELDA, GRAAL oder klas­si­scher Japa­no-Rol­len­spie­le mit ande­ren auf Mons­ter­hatz und Schatz­su­che gehen.

Das Spiel basiert kom­plett auf HTML5, aktu­el­len Java­script-Tech­ni­ken sowie CSS3 und soll die Mög­lich­kei­ten der neu­en Web­tech­ni­ken zei­gen. Tes­ten kann man BROWSERQUEST auf Chro­me, Fire­fox und Ope­ra – der Inter­net Explo­rer bleibt wie so oft außen vor. Eben­falls nutz­bar ist das Spiel unter iOS und im Fire­fox auf Andro­id.

Ent­wi­ckelt wur­de das MMO von Litt­le Work­shop aus Frank­reich, den Ent­wick­lern zufol­ge soll es mög­lich sein, dass tau­sen­de Spie­ler zusam­men agie­ren kön­nen. Das Spiel ist neben der Demons­tra­ti­on der Mög­lich­kei­ten der HTML5-Tech­ni­ken auch als Beweis gedacht, dass das Pro­to­koll WebSo­cket bereits heu­te genutzt wer­den kann.

Wiki­pe­dia:

Das WebSo­cket-Pro­to­koll ist ein auf TCP basie­ren­des Netz­werk­pro­to­koll, das ent­wor­fen wur­de, um eine bidi­rek­tio­na­le Ver­bin­dung zwi­schen einer Web­an­wen­dung und einem WebSo­cket-Ser­ver bzw. einem Web-Ser­ver, der auch WebSo­ckets unter­stützt, her­zu­stel­len.

Der gesam­te Quell­text von BROWSERQUEST ist Open Source, liegt bei Git­Hub und kann für eige­ne Pro­jek­te genutzt wer­den.

Creative Commons License

Logo & Screen­shot Copy­right Litt­le Work­shop

Lindsey Stirling mit einem ZELDA-Medley

Ich weiß, vie­le Vide­os heu­te, mea maxi­ma cul­pa, das wird auch wie­der anders. Das hier woll­te ich euch aber nicht vor­ent­hal­ten, ein Med­ley von Stü­cken aus ZELDA, inklu­si­ve der ame­ri­ka­ni­schen Vio­li­nis­tin Lind­sey Stir­ling im pas­sen­den Dress. Das Arran­ge­ment ist der abso­lu­te Ham­mer und ein Besuch auf Lind­seys You­Tube-Kanal lohnt sich eben­falls. Ich gehe davon aus, dass damit die Com­pu­ter­spiel­nerds ab sofort einen neu­en Lieb­ling haben, näm­lich die Elfe im blau­en Dress mit der Zip­fel­müt­ze … :)

Den Song kann man dem­nächst auf ihrer Web­sei­te erwer­ben (wenn die nicht gera­de über­las­tet ist, weil das Video soeben die Run­de im Web macht).

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Robin Williams und Tochter in ZELDA-Werbespot

Ob er es sich vor 22 Jah­ren wohl anders über­legt hät­te, wenn er gewusst hät­te, was geschieht? Die Toch­ter des Schau­spie­lers Robin Wil­liams trägt den Namen Zel­da – angeb­lich weil der Vater ein Fan des Spiels ist. Auch sie selbst bezeich­net sich als »Video­spiel-Jun­kie«:

I´m a video­ga­me jun­kie. What´d you expect from a kid named after one?

Ich bin ein Video­spiel-Jun­kie. Was erwar­ten Sie, bei einem Kind, das nach einem benannt ist?

Erneut kann man die bei­den jetzt in einem Wer­be­clip für eine neue ZELDA-Inkar­na­ti­on (THE FOUR SWORDS) sehen (nor­ma­ler­wei­se mache ich hier kei­ne kos­ten­freie Wer­bung für Nin­ten­do, aber das ist wirk­lich wit­zig…):

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