[E3] MARVEL’S SPIDER-MAN Gameplay-Trailer

[E3] MARVEL’S SPIDER-MAN Gameplay-Trailer

[E3] MARVEL’S SPIDER-MAN wird exk­lu­siv für die PS4 erscheinen und selb­stver­ständlich hat man auf der E3 mehr dazu gezeigt, beispiel­sweise diesen Game­play-Trail­er, der ein­drucksvoll präsen­tiert, wie Spideys Moves auf die Kon­sole umge­set­zt wur­den. Das sieht defin­i­tiv com­ic- und auch fil­mar­tig aus – schon das Zuschauen macht eine Menge Spaß. Das Stu­dio hin­ter dem Game ist Insom­ni­ac Games, denen haben wir schon SPYRO oder RATCHET & CLANK zu ver­danken.

Die fre­undliche Spinne aus der Nach­barschaft bekommt am Ende des Vorguck­ers ordentlich auf die Omme. Wer wis­sen will wie es weit­er geht, wird sich bis Sep­tem­ber gedulden müssen, denn dann ist der derzeit­ige Releaseter­min.

Sieht gut aus.

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Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

Erschienen: EVE VALKYRIE WARZONE

WARZONE ist der Titel der neuesten Erweiterung für den Wel­traum-Shoot­er EVE VALKYRIE. Der war usprünglich als VR-Spiel für die Ocu­lus Rift konzip­iert, später kamen nicht nur HTC Vive und Playsta­tion VR hinzu, das Game wurde auch für Spiel­er ohne VR-Brille geöffnet.

Mit dem Update WARZONE kön­nen jet­zt alle gegeneinan­der spie­len, also egal ob PC oder Playsta­tion 4, egal ob mit oder ohne VR-Head­set

Weit­er­hin bringt das Update neue Schiffe und verbesssert die Eigen­schaften der bere­its vorhan­de­nen. Neu ist beispiel­sweise die verdeckt agierende Covert-Klasse. Als Spielmo­di sind vorhan­den: Team Death­match, Con­trol, Car­ri­er Assault, Worm­holes, und der neue Extrac­tion-Modus. Eben­falls neu sind zwei Maps und ein verän­dertes Pro­gres­sions-Sys­tem für die Schiffe.

WARZONE ist für Besitzer von EVE VALKYRIE kosten­los. Wer mit ein­steigen möchte, muss zwis­chen 30 und 35 Euro auf den Tisch leg­en. Aus per­sön­lich­er Erfahrung kann ich sagen, dass der Space-Shoot­er ins­beson­dere mit VR-Brille einen riesi­gen Spaß macht und man auch als alter Sack gegen Young­sters mit viel schnelleren Reflex­en eine Chance hat.

Der Launch-Trail­er:

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Pro­mo­grafik Copy­right CCP Games

Wahnsinn: ROGUE ONE X-Wing VR Mission

Wahnsinn: ROGUE ONE X-Wing VR Mission

Bere­its vorgestern veröf­fentlicht­en Cri­te­ri­on Games und Darth Elec­tron­ic Arts für Besitzer der PS4-Ver­sion von STAR WARS: BATTLEFRONT die kosten­lose Vir­tu­al Real­i­ty-Demo ROGUE ONE X-Wing VR Mis­sion. Die gibt es derzeit exk­lu­siv auf der PSVR. Das Ganze ging nicht ohne Prob­leme von­stat­ten, offen­bar sind EA ihre Serv­er um die Ohren geflo­gen, der Down­load startete erst mit mehrstündi­ger Ver­spä­tung, und dann auch nicht aus dem Spiel her­aus,. son­dern über den Playsta­tion Shop.

Aber: Meine Güte, das Warten hat sich gelohnt. Das ist ein­fach unfass­bar gut und inten­siv, ich hat­te ständig Gänse­haut und am Ende fast ein wenig Pipi in den Augen. Die VR-Demo (und um mehr han­delt es sich eigentlich tat­säch­lich nicht – aber das ist egal) han­delt vor ROGUE ONE und set­zt den Spiel­er als Rook­ie ins Cock­pit eines X-Wing-Jägers. Man wird mit ein­er Vier­ergruppe auf einen Übungs­flug geschickt, und der ver­läuft natür­lich nicht so, wie erwartet, und schnell sieht man sich in einem inten­siv­en Dog­fight mit TIE-Fight­ern und wird auch noch mit einem Sternz­er­stör­er kon­fron­tiert.

Jet­zt kön­nte man darüber maulen, dass das ganze Geschehen ziem­lich gerail­wayt ist, aber das ist let­z­tendlich völ­lig egal, denn die gesamte Präsen­ta­tion, die Musik, die Geräusche, die Dialoge und die Dra­maturgie stim­men ein­fach per­fekt. Was man da erlebt, ist STAR WARS pur, und man selb­st ist mit­ten im Geschehen, fliegt hals­brecherische Manöver, schießt mit Lasern und Ionenkanone und aktiviert Schilde. Dreht man sich um, kann man selb­stver­ständlich eine Astromech-Ein­heit in ihrem Sock­el sehen. Je nach­dem wie gut (und schnell) man fliegt und schießt, ver­liert man einen Wing­man, oder er über­lebt.

Darauf habe ich 38 Jahre gewartet.

Nach lei­der nur knapp 20 Minuten ist das Erleb­nis vor­bei, und man startet es sofort nochmal. Das ist die Killer-VR-App auf die alle gewartet haben. Das muss man ein­fach gese­hen, nein erlebt, haben, und es zeigt, was mit der VR-Tech­nik möglich sein wird, wenn man Leute machen lässt, die ihr Handw­erk ver­ste­hen. Ich gehe fest davon aus – und kann es nur hof­fen – dass Cri­te­ri­on Games, Dis­ney und Lucas­Film ein voll­ständi­ges Spiel in dieser Form veröf­fentlichen wer­den. Kaufe ich unbe­se­hen.

Wer eine PSVR hat, sollte drin­gend das Geld investieren, und STAR WARS BATTLEFRONT kaufen, das bekommt man inzwis­chen für rel­a­tiv kleines Geld bei ein­schlägi­gen Händlern (das Spiel selb­st ist übri­gens auch nicht so schlecht, wie oft behauptet wird, seinen Ein­stand­spreis war es allerd­ings nicht wert). Wer jeman­den mit PSVR ken­nt, sollte ihn oder sie besuchen, um die ROGUE ONE X-Wing-VR-Mis­sion auszupro­bieren. Vielle­icht gibts ja auch Demos in Elek­tron­ikmärk­ten um die Ecke.

Kudos an Cri­te­ri­on Games.

Hier die Mis­sion als Film. Aber das gibt nicht ansatzweise wieder, was man da erlebt.

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Pro­mo­grafik #xwingvr Copy­right Cri­te­ri­on Games ud Elec­tron­ic Arts

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Trailer: FINAL FANTASY VII Remake

Zum klas­sis­chen Japan-Rol­len­spiel FINAL FANTASY VII, das von Square im Jahr 1997 für die erste Gen­er­a­tion der Playsta­tion veröf­fentlicht wurde, wird es 20 Jahre später ein Remake für die PS4 geben. Das wis­sen wir seit 2015. Jet­zt zeigt Square Enix (wie sie inzwis­chen heißen) nochmal einen Teas­er, und der macht schon eine Menge Spaß, wenn man damals das Orig­i­nal gespielt hat (so wie ich).

Für das Remake holte man drei der orig­i­nalen Entwick­ler zurück: Charak­ter­de­sign­er Tet­suya Nomu­ra führt Regie und küm­mert sich um die Redesigns der Fig­uren, der dama­lige Regis­seur Yoshi­nori Kitase pro­duziert und das Skript steuert erneut Kazushige Noji­ma bei.

Das Remake soll in mehreren Teilen erscheinen, und ich würde mal davon aus­ge­hen, dass der bis dato unbekan­nte Releaseter­min in 2017 liegen wird, wegen des 20-jähri­gen Jubiläums des Orig­i­nals. So wie es derzeit aussieht, erscheint das FF/-Remake exk­lu­siv auf der Playsta­tion 4.

FINAL FANTASY VII fol­gt den Aben­teuern des Söld­ners Cloud Strife und der Ökoter­ror­is­ten­gruppe AVALANCHE, die gegen die kor­rupte Mega­cor­po­ra­tion Shin­ra, die dem Plan­eten die Lebensen­ergie entzieht, und den ehe­ma­li­gen Konz­ern­sol­dat­en Sephi­roth kämpfen. Das ganze spielt in ein­er hochtech­nisierten Fan­ta­sy­welt.

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Gameplay-Trailer: STRIKE VECTOR EX

Gameplay-Trailer: STRIKE VECTOR EX

STRIKE VECTOR EX ist ein Raum­schiff- bzw. Gleit­er-Shoot­er für die Playsta­tion 4, der mit sehr hüb­sch­er Grafik aufwarten kann und dem Game­play-Trail­er nach zu urteilen mit einiger Action des Weges kommt. Es gibt eine Einzel­spiel­erkam­pagne, einen offline Skir­mish Modus und einen online Mul­ti­play­er-Mode. Sein Schiff kann man dem eige­nen Geschmack anpassen.

STRIKE VECTOR EX erscheint am 30. August 2016 lei­der auss­chließlich für die PS4 (ursprünglich waren auch XBox One und PC-Ver­sio­nen angekündigt wor­den).

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[GC2013] Kommentar: Der Konsolenkrieg, der keiner ist

ps4 vs xbox one

[GamesCom 2013] Was Kon­solen ange­ht bin ich nicht ganz unbe­darft. Ange­fan­gen mit einem klas­sis­chen Pong, dann natür­lich eine Atari 2600, beru­flich auch mit der Cole­co­V­i­sion gespielt, zwis­chen­durch eine Intel­liVi­sion, dann allerd­ings zum Com­put­er abgeschwenkt, über die 8-bit-Ataris und den Ami­ga schließlich zum Win­doze-PC. Zwis­chen­durch Rück­fälle: zuerst ein SNES (auf­grund der Spiele), dann Mitte der Neun­ziger eine Playsta­tion, heute als PSOne bekan­nt (wegen der Spiele und der Grafik). Als die Wii her­aus kam völ­lig begeis­tert von der Steuerung (und das bin ich bis heute). Die PS2 ver­weigert (aber bei einem Kumpel aus­giebig dran gezockt) und mit Microsoft XBox wollte ich nix zu tun haben, warum auch? Das was die Dinger kon­nten, kon­nte der PC auch. Und eine PS3 habe ich mir erst let­zten Dezem­ber für kleines Geld gekauft und nutze sie haupt­säch­lich als Medi­en­client und 3D-BlueR­ay-Play­er am Beam­er (wobei Spiele wie WIPEOUT 2092 in 3D schon ein bisweilen brechreiz­er­re­gen­der Knüller sind und man Games für die Kon­sole gebraucht für echt schmales Geld bekom­men kann).

Sagen wir also ein­fach: ich hat­te in meinem Leben aus­re­ichend mit Kon­solen zu tun.

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