Nintendo zeigt STAR FOX ZERO

Nintendo zeigt STAR FOX ZERO

Die Ver­öf­fent­li­chung hat­te sich mehr­fach ver­zö­gert, aber jetzt ist es soweit: Am 22. April wird STAR FOX ZERO für die Wii U erschei­nen. Die Älte­ren unter uns kön­nen sich sicher noch erin­nern, dass das ers­te STAR FOX-Spiel für das Super Nin­ten­do damals tech­nisch bahn­bre­chend war. Heu­te setzt Big N auf bekann­te Looks von Raum­schif­fen und Geg­ner, ver­sucht aber Spiel­witz durch mor­phen­de Fahr­zeu­ge mit unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten her­zu­stel­len. Ob das klappt, wer­den die Bespre­chun­gen nach dem Launch des neu­en Spiels um die Ace Squa­dron zei­gen. Das Gan­ze erin­nert nicht uner­war­tet an japa­ni­sche Ani­més.

Lan­ge wird man sich ver­mut­lich nicht mehr über neu­es Mate­ri­al für die Wii U freu­en dür­fen, denn dass es einen Nach­fol­ger geben wird, ist ein offe­nes Geheim­nis. Die Umsät­ze mit dem Wii-Nach­fol­ger blie­ben weit hin­ter Nin­ten­dos Erwar­tun­gen zurück.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=A04ZN4qA740[/ytv]

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[GC2013] Kommentar: Der Konsolenkrieg, der keiner ist

ps4 vs xbox one

[Games­Com 2013] Was Kon­so­len angeht bin ich nicht ganz unbe­darft. Ange­fan­gen mit einem klas­si­schen Pong, dann natür­lich eine Ata­ri 2600, beruf­lich auch mit der Cole­co­Vi­si­on gespielt, zwi­schen­durch eine Intel­li­Vi­si­on, dann aller­dings zum Com­pu­ter abge­schwenkt, über die 8-bit-Ata­ris und den Ami­ga schließ­lich zum Win­do­ze-PC. Zwi­schen­durch Rück­fäl­le: zuerst ein SNES (auf­grund der Spie­le), dann Mit­te der Neun­zi­ger eine Play­sta­ti­on, heu­te als PSO­ne bekannt (wegen der Spie­le und der Gra­fik). Als die Wii her­aus kam völ­lig begeis­tert von der Steue­rung (und das bin ich bis heu­te). Die PS2 ver­wei­gert (aber bei einem Kum­pel aus­gie­big dran gezockt) und mit Micro­soft XBox woll­te ich nix zu tun haben, war­um auch? Das was die Din­ger konn­ten, konn­te der PC auch. Und eine PS3 habe ich mir erst letz­ten Dezem­ber für klei­nes Geld gekauft und nut­ze sie haupt­säch­lich als Medi­en­cli­ent und 3D-Blu­eR­ay-Play­er am Bea­mer (wobei Spie­le wie WIPEOUT 2092 in 3D schon ein bis­wei­len brech­reiz­er­re­gen­der Knül­ler sind und man Games für die Kon­so­le gebraucht für echt schma­les Geld bekom­men kann).

Sagen wir also ein­fach: ich hat­te in mei­nem Leben aus­rei­chend mit Kon­so­len zu tun.

wei­ter­le­sen →

INJUSTICE: GODS AMONG US – GREEN LANTERN-Trailer

INJUSTICE: GODS AMONG US – GREEN LANTERN-Trailer

Am 16. April erscheint INJUSTICE: GODS AMONG US von War­ner Inter­ac­tive und DC Comics. Es han­delt sich dabei um ein Beat´em Up-Game für XBox 360, Play­sta­ti­on 3 und Wii U. Aller­dings geht es dies­mal nicht wie sonst in asia­ti­schen Spie­len wie TEKKEN oder SOUL CALIBUR um irgend­wel­che sich gegen­sei­tig ver­klop­pen­den Mar­ti­al Artists, son­dern um Super­hel­den aus dem DC-Uni­ver­sum.

Ein aktu­el­ler Trai­ler zeigt, war­um das auf­grund der Fähig­kei­ten der Hel­den wit­zig sein könn­te, denn der wid­met sich GREEN LANTERN. Es bleibt abzu­war­ten, wie viel­fäl­tig die Waf­fen und Ver­tei­di­gun­gen sind, die man als Spie­ler aus dem grü­nen Ring zau­bern kann. Zuerst hielt ich die Idee eines Span­dex-Prüg­lers für selt­sam, aber das könn­te tat­säch­lich Spaß machen. War­nung: ich sage das als lang­jäh­ri­ger TEKKEN- und SOUL CALI­BUR-Fan.

Das Game soll zum Start unver­schäm­te 70 Euro kos­ten (aller­dings ist das die US-Ver­si­on), aber man kann ja ein­fach mal ein hal­bes Jahr war­ten …

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Amazon petzt: Preis und Verkaufsstart für Nintendos Wii U

Nin­ten­do selbst hat noch kein offi­zi­el­les State­ment abge­ge­ben, da über­rascht Amazon.de bereits mit einem Ver­kaufs­preis und einem Releaseter­min für die neue Kon­so­le Wii U.

Erschei­nungs­ter­min in Deutsch­land ist damit laut dem Online­händ­ler der 21.12.2012, also gera­de noch recht­zei­tig für´s Weih­nachts­ge­schäft und wahr­schein­lich kurz genug, um ein paar Spon­tan­käu­fe zu initi­ie­ren. Der Preis wird mit hap­pi­gen 399 Euro genannt, das war aber abzu­se­hen, denn der Con­trol­ler mit Zusatz­bild­schirm dürf­te nicht ganz preis­wert zu pro­du­zie­ren sein. Für die bis­he­ri­ge Nin­ten­do-Ziel­grup­pe »Gele­gen­heits­spie­ler« aber wohl zu hoch, es bleibt abzu­war­ten, ob es gelingt, Hard­core-Zocker durch ent­spre­chen­de Games anzu­spre­chen. Das dürf­te aber nicht ganz ein­fach wer­den, aus­schlag­ge­bend dürf­te sein, ob das neue inno­va­ti­ve Bedien­kon­zept ankommt.

Für die Spie­le wer­den hap­pi­ge 69,99 ange­sagt, das ist mei­ner Ansicht nach jen­seits von Gut und Böse – soll hei­ßen: viel zu teu­er.

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Nin­ten­do

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E3 2012 – Neues zur Wii U

[E3 2012] Es war damit zu rech­nen, trotz der Geheim­nis­tue­rei Nin­ten­dos um sei­ne neue Kon­so­le, den Nach­fol­ger der über­aus erfolg­rei­chen und inno­va­ti­ven Wii. Auf der E3 erläu­ter­te Big-N-Chef Satoru Iwa­ta eini­ge Neu­ig­kei­ten.

Neben dem etwas klo­big und unhand­lich anmu­ten­den neu­en Con­trol­ler mit dem Bild­schirm wird es auch unter dem Namen »Wii U Pro« ein eher klas­sisch anmu­ten­des Steue­rungs­ge­rät geben. Haupt­säch­li­cher Zweck dürf­te sein, dass Spie­le ande­rer Platt­for­men dank die­ses Game­pads leich­ter por­tiert wer­den kön­nen.

Ände­run­gen gab es beim gro­ßen Con­trol­ler, hier wur­den unter ande­rem die bei­den Cir­cle-Pads durch Ana­log­sticks ersetzt, die zusätz­lich aber auch eine Klick-Funk­ti­on haben. Auch an der Posi­tio­nie­rung der Bedien­ele­men­te hat man geschraubt. Zudem erläu­ter­te man, dass das »gro­ße« Pad über eine NFC-Schnitt­stel­le ver­fü­gen wird – wofür genau bleibt noch offen. Laut Nin­ten­do soll man mit dem Con­trol­ler zudem auch bei­spiels­wei­se das Fern­seh­ge­rät steu­ern kön­nen.

Wei­ter­hin steigt Nin­ten­do mit einem eige­nen sozia­len Netz­werk namens Miiver­se in die­sen boo­men­den Markt ein. Miiver­se ist brow­ser­ba­siert, das eröff­net die Mög­lich­keit, dass man nicht nur von der Wii U, son­dern auch von PCs und Smart­pho­nes dar­auf wird zugrei­fen kön­nen. Dabei ste­hen dann aller­dings nicht alle Funk­tio­nen zur Ver­fü­gung, die man auf der Kon­so­le vor­fin­det. Miiver­se wird aller­dings nicht zum Ver­kaufs­start der Wii U fer­tig sein, son­dern nach­ge­lie­fert.

Ich wage mal die Vor­her­sa­ge, dass Nin­ten­do es mit der neu­en Kon­so­le schwer haben wird, denn wie schon bei der Wii lässt man die Gra­fik­fä­hig­kei­ten außen vor und möch­te sich aufs Game­play kon­zen­trie­ren. Der Effekt des coo­len Neu­en durch die Bewe­gungs­steue­rung ist aller­dings vor­bei. Zudem scheint eine Steue­rung wie mit der kom­pak­ten Wiimo­te des Vor­gän­gers gar nicht mög­lich zu sein. Abschlie­ßend kann man das erst bewer­ten, wenn die neue Kon­so­le erschie­nen ist, aber ich hal­te die Wii U kon­zep­tio­nell für leicht dane­ben.

[Update: 16:30 Uhr] Die Wii U soll angeb­lich doch sta­te-of-the-art-Gra­fik haben … Mehr wis­sen wir ab Diens­tag, wenn die gro­ße Nintent­do-Pres­se­kon­fe­renz statt­fin­det.

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Nintendos Wii U ohne DVD und BlueRay

Es wur­de lan­ge über die neue Spiel­kon­so­le von Nin­ten­do gemun­kelt, die unter dem Arbeits­ti­tel »Pro­ject Café« bekannt war und nun auf der E3 end­lich vor­ge­stellt wur­de. Kau­fen kann man sie aller­dings noch nicht. Nin­ten­do möch­te mit die­ser Kon­so­le mit deut­lich bes­se­ren Leis­tungs­da­ten als bei der Wii end­lich bei den gro­ßen Jungs mit­schwim­men.

Details zu den vor­geb­li­chen Fähig­kei­ten der Kon­so­le spa­re ich mir, die sind auf jeder Men­ge Sei­ten bis auf Mono­fi­la­ment-Dün­ne durch­ge­kaut wor­den. Inter­es­sant aber die Ankün­di­gung von Big-N-Chef Satoru Iwa­ta, dass die Wii U kei­ne DVDs und Blu­eR­ay-Disks wird abspie­len kön­nen. Gegen­über Kot­a­ku sag­te er:

Der Grund hier­für ist, das wir glau­ben, dass hin­rei­chend Per­so­nen bereits über Gerä­te ver­fü­gen, die in der Lage sind, DVDs und Blu­eR­ays abspie­len zu kön­nen, so dass die durch das Ein­bau­en die­ser Funk­tio­na­li­tät in die Wii U ent­ste­hen­den Kos­ten auf­grund der auf den Tech­no­lo­gi­en lie­gen­den Paten­te nicht zu recht­fer­ti­gen wären.

Bit­te? Mei­ner Ansicht nach ist das ein K.O.-Kriterium. Es wird ein opti­sches 25GB-Spei­cher­me­di­um Ver­wen­dung fin­den, das mit Sicher­heit auf Blu­eR­ay basiert und den­noch will man ent­ge­gen der ande­ren Anbie­ter die Kun­den zwin­gen, noch einen wei­te­ren Play­er besit­zen zu müs­sen, statt dar­auf zu set­zen, dass die BR-Fähig­keit als coo­les Fea­ture ein zusätz­li­ches Kauf­kri­te­ri­um ist? Ich wür­de es mir stark über­le­gen, ob ich noch­mal eine Kon­so­le anschaf­fe, die die Fähig­keit im Prin­zip besitzt, bei der die­se aber kas­triert wur­de, um kei­ne Lizenz­ge­büh­ren ent­rich­ten zu müs­sen, wie bereits bei der Wii gesche­hen. Dass die­se Kon­so­le die Fähig­keit tat­säch­lich hat­te, bewies die Home­brew-Com­mu­ni­ty recht zügig.

Ins­in­der ver­mu­ten, dass der sehr auf­wen­di­ge Con­trol­ler mit Dis­play in der Her­stel­lung der­art teu­er ist, dass Nin­ten­do an ande­ren Stel­len stark spa­ren muss…

Das mag zwar sein Iwa­ta San, trotz­dem erneut ein sehr schlech­ter Plan. Ein eben­so schlech­ter Plan, wie den Brow­ser der ers­ten Wii nie mit Updates zu ver­sor­gen

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via Kot­a­ku, Pro­mo-Fotos Copy­right Nin­ten­do