Neues SPIDER-MAN-Game sieht verdammt gut aus

Neues SPIDER-MAN-Game sieht verdammt gut aus

An­ge­sichts von SPI­DER-MAN: HOME­CO­M­ING wun­dert es nicht, dass man zu­sätz­lich auch mit Com­pu­ter­spie­len Geld ver­die­nen möch­te. Dass fix pro­du­zier­te Li­zenz­spie­le zu Fil­men auf­grund der ger­ne zu ge­rin­gen Ent­wick­lungs­zeit oft nicht eben der Brin­ger sind, ist nichts Neu­es. Doch hier sieht es an­ders aus.

Es heißt of­fen­bar sim­pel SPI­DER-MAN, das im ver­gan­ge­nen Jahr an­ge­kün­dig­te Game von In­som­ni­ac Ga­mes (SPY­RO, RAT­CHET & CLANK), zu dem auf der E3 Trai­ler prä­sen­tiert wur­den. Und die se­hen in ih­rer gran­dio­sen, un­ter­bre­chungs­frei­en Art, in der sich der freund­li­che Netz­spin­ner durch New York schwingt, doch ziem­lich gran­di­os aus.

Das Spiel soll noch in 2017 für PS4 er­schei­nen, of­fen­bar aber eher »ge­gen Ende«.

Hier ein Trai­ler (aus 2016) und ein Game­play-Vi­deo (ak­tu­ell), bei­de äu­ßerst se­hens­wert.

Cthulhu in der VR: EDGE OF NOWHERE

Cthulhu in der VR: EDGE OF NOWHERE

Zu In­som­ni­ac Ga­mes´ Com­pu­ter­spiel EDGE OF NOWHE­RE gibt es ei­nen Launch-Trai­ler. Das Game bringt Hor­ror nach dem Vor­bild von H. P. Love­crafts Ct­hul­hu-My­thos in die vir­tu­el­le Rea­li­tät.

Vic­tor Howard ist auf der Su­che nach sei­ner Ver­lob­ten Ava Thor­ne, die mit ei­ner Ant­ark­tis-Ex­pe­di­ti­on ver­schol­len ging. Sei­ne Ret­tungs­mis­si­on nimmt eine dra­ma­ti­sche Wen­dung, als er un­er­war­tet in eine mon­strö­se Welt ver­schla­gen wird, in der die Rea­li­tät sich um ihn ver­zerrt und ver­dreht. Ver­zwei­felt auf der Su­che nach der Frau die er liebt, muss er sich ver­stö­ren­den Krea­tu­ren stel­len und stei­le Klip­pen er­klet­tern, wäh­rend er sich wei­ter in Rich­tung Wahn­sinn be­wegt.

Das klingt nicht zu­fäl­lig ein we­nig nach MOUN­TA­INS OF MAD­NESS. EDGE OF NOWHE­RE er­schien am 3. Juni ex­klu­siv für die Ocu­lus Rift.