Neuer Trailer: HELLBOY – CALL OF DARKNESS

Neuer Trailer: HELLBOY – CALL OF DARKNESS

Wenn ihr euch den neu­en Tailer zum HELL­BOY-Reboot anseht, dann denkt dar­an, dass der Film soeben ein R-Rating bekom­men hat. Der Trai­ler könn­te dem­nach für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters sowie für CDU- oder CSU-Mit­glie­der nicht geeig­net sein. Ich habe euch gewarnt.

Nach den ers­ten Vor­gu­ckern zur Neu­auf­la­ge von HELLBOY mit David Har­bour in der Titel­rol­le war ich under­whel­med. Das sah lei­der eher unin­spi­riert aus und nicht so, als kön­ne es an die del Toro-Adap­tio­nen her­an­rei­chen. Das hat der aktu­el­le Vor­gu­cker geän­dert, denn das sieht deut­lich bes­ser und wie ein pri­ma Camp-Movie aus.

Regie führt Neil Mar­shall (TIMELESS, WESTWORLD, LOST IN SPACE), neben Har­bour spie­len Dani­el Dae KimMil­la Jovo­vichIan McS­ha­neSasha Lane und Tho­mas Haden Church.

HELLBOY – CALL OF DARKNESS kommt am 11. April 2019 in die deut­schen Kinos.

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The CW rebootet LOST BOYS als Fernsehserie

The CW rebootet LOST BOYS als Fernsehserie

Die Älte­ren unter uns kön­nen sich noch an THE LOST BOYS erin­nern, das war ein Kino­film aus dem Jahr 1987, der sich um das damals schon ange­sag­te The­ma »Vam­pi­re »dreh­te. Ein gewis­ser Kie­fer Suther­land spiel­te einen der Blut­sauger.

Der Sen­der The CW hat jetzt eine Fern­seh­se­rie basie­rend auf dem Film bestellt. Showrun­ne­rin ist Hea­ther Mit­chell, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Rob Tho­mas und Dan Ethe­r­idge von Spon­doo­lie Pro­duc­tions, sowie Mike Karz und Bill Bind­ley von Gulfstream Tele­vi­si­on. Das Stu­dio hin­ter der Serie ist War­ner Bros. Es pro­du­ziert Rebec­ca Fran­ko.

Die Zusam­men­fas­sung liest sich wie folgt:

Wel­co­me to sun­ny sea­si­de San­ta Car­la, home to a beau­ti­ful board­walk, all the cot­ton can­dy you can eat…and a secret under­world of vam­pi­res. After the sud­den death of their father, two bro­thers move to San­ta Car­la with their mother, who hopes to start anew in the town whe­re she grew up. But the bro­thers find them­sel­ves drawn deeper and deeper into the seduc­tive world of San­ta Carla’s etern­al­ly beau­ti­ful and youth­ful undead.

Will­kom­men an der son­ni­gen Küs­te von San­ta Car­la, Hei­mat einer wun­der­schö­nen Pro­me­na­de, all den Süßig­kei­ten, die Sie essen kön­nen … und einer gehei­men Unter­welt von Vam­pi­ren. Nach dem plötz­li­chen Tod ihres Vaters zie­hen zwei Brü­der mit ihrer Mut­ter nach San­ta Car­la, die hofft, in der Stadt, in der sie auf­ge­wach­sen ist, neu anzu­fan­gen. Aber die Brü­der wer­den immer tie­fer in die ver­füh­re­ri­sche Welt von San­ta Car­las ewig schö­nen und jugend­li­chen Unto­ten hin­ein­ge­zo­gen.

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Pro­mo­gra­fik THE LOST BOYS Copy­right War­ner Bros.

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Trailer: HELLBOY

Trailer: HELLBOY

Es gibt einen ers­ten Trai­ler zum HELLBOY-Reboot, in dem David Har­bour (STRANGER THINGS) die Titel­rol­le über­nimmt. Man möge mir ver­ge­ben, dass der Vor­gu­cker mich nicht recht über­zeugt, denn das kommt in mei­nen Augen nicht an die Fil­me mit Ron Perl­man her­an und die Gags wir­ken irgend­wie etwas auf­ge­setzt und müde. Aber wir wis­sen ja alle, dass man von Trai­lern nie­mals auf das fer­ti­ge Pro­dukt schlie­ßen soll­te.

Man muss aber auch fair sein: gegen die Wer­ke eines Guil­ler­mo del Toro anstin­ken zu wol­len, ist eben nicht ein­fach und auch ein wenig gewagt …

Neben Har­bour spie­len Mil­la Jovo­vichIan McS­ha­neSasha LaneTho­mas Haden ChurchPene­lo­pe Mit­chell und Dani­el Dae Kim. Regie führt Neil Mar­shall nach einem Dreh­buch von Andrew Cos­by, basie­rend auf den HELL­BOY-Comics von Mike Migno­la.

Deutsch­land­start ist am 11. April 2019.

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PIRATES OF THE CARIBBEAN ohne Johnny Depp?

PIRATES OF THE CARIBBEAN ohne Johnny Depp?

Dis­ney hat­te einen Reboot ihrer mehr oder weni­ger erfolg­rei­chen Pira­ten­film­rei­he PIRATES OF THE CARIBBEAN ange­kün­digt, des­sen Start 2003 nun immer­hin auch schon 15 Jah­re zurück liegt.

Das mit dem Reboot ist nichts Neu­es, das geis­tert bereits seit ein paar Wochen durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald, den wir WWW nen­nen. Die DEAD­POOL-Dreh­buch­au­toren Paul Wer­nick und Rhett Ree­se befin­den sich in Ver­hand­lun­gen mit dem Maus-Kon­zern, um ein Dreh­buch für den Neu­start zu schrei­ben.

Wer nicht mehr dabei sein wird ist Cap­tain Jack Spar­row, ali­as John­ny Depp. Von dem möch­te man sich auf­grund diver­ser Skan­da­le der letz­ten Zeit offen­bar tren­nen, oder man hält den Cha­rak­ter für aus­ge­lutscht – der bei­des. An sei­ne Stel­le soll eine Pira­tin namens Redd tre­ten, eine Figur die von Anne Bon­ney inspi­riert wur­de. Wie schon die Film­rei­he basiert auch die neue Haupt­fi­gur auf einem Cha­rak­ter aus dem PIRATES OF THE CARIB­BE­AN-Ride in Dis­ney­land.

Da darf man gespannt sein, denn  wenn man ehr­lich ist, waren an den Fil­men der Rei­he weder eine ela­bo­rier­te Sto­ry noch hohe Schau­spiel­kunst das Sehens­wer­te, son­dern der her­um­strun­keln­de Cap­tain Spar­row, der sich auch noch aus den aus­weg­lo­ses­ten Situa­tio­nen irgend­wie her­aus­mo­geln konn­te. Und selbst wenn sich das in letz­ter Zeit etwas abnutz­te, kann zumin­dest ich mir wei­te­re Pira­ten­pos­sen ohne ihn nur schwer vor­stel­len. Die neue Haupt­fi­gur hat gro­ße Stie­fel zu fül­len.

Damit ist aber offen­bar der eigent­lich geplan­te sechs­te Teil der Serie, an des­sen Dreh­buch bereits gear­bei­tet wur­de, gekippt wor­den.

Logo PIRATES OF THE CARIBBEAN Copy­right Walt Dis­ney Pic­tures

Reboot: THE 4400

Reboot: THE 4400

THE 4400 war eine mäßig erfolg­rei­che SF-Serie, die zwi­schen 2004 und 2007 lief. Ich bin sicher, sie gese­hen zu haben, aber ich kann mich an nichts mehr erin­nern, die Show hat also zumin­dest bei mir kei­nen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen.

CBS Tele­vi­si­on Stu­di­os will jetzt ein Reboot für The CW pro­du­zie­ren, Showrun­ner und Autoren ist Tay­lor Elmo­re (LIMITLESS), aus­füh­ren­der Pro­du­zent Craig Sweeny (ELEMENTARY), letz­te­rer war auch Autor und Pro­du­zent bei der Ori­gi­nal­se­rie. Bei­de arbei­ten unter ange­neh­men Bedin­gun­gen: Es soll nicht erst ein Pilot pro­du­ziert wer­den, die Show wur­de bereits geneh­migt.

Die Zusam­men­fas­sung liest sich wie folgt:

In the series, over the cour­se of recent histo­ry, four thousand four hund­red young adults in their repro­duc­tive prime have gone mis­sing all over the world. Some disap­pearan­ces hap­pen­ed as recent­ly as a few weeks ago, while others date as far back as the day the Soviets laun­ched the Sput­nik satel­li­te in 1957. One day in 2019, all 4,400 show up at the sites of their ori­gi­nal abduc­tions. None of them have aged a day and none have any memo­ry of whe­re they’ve been. The so cal­led »4400« must grapp­le with their return to a chan­ged and hos­ti­le world and also con­t­end with the rea­li­ty that they’ve come back alte­red in ways that none of them yet under­stand.

In der ursprüng­li­chen Serie waren Men­schen ab 1938 von wei­ßen Lich­tern ent­führt wor­den und tauch­ten dann alle auf ein­mal in den Gebirgs­aus­läu­fern der Cas­ca­de Ran­ge in der Nähe von Mount Rai­nier, Washing­ton wie­der auf – kei­ner war geal­tert und alle ohne Wis­sen, was ihnen pas­siert war. Es ging dar­um war­um sie ver­schwun­den waren und um die Ereig­nis­se nach ihrem Wie­der­auf­tau­chen, zumal eini­ge der Ver­schwun­de­nen merk­wür­di­ge Fähig­kei­ten ent­wi­ckel­ten.

Einen Start­ter­min für die neue Serie gibt es der­zeit eben­so wenig wie Details zur Beset­zung, aber ich hal­te euch auf dem Lau­fen­den.

Pro­mo­gra­fik THE 4400 Copy­right Para­mount (Uni­ver­sal Pic­tures)

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CBS kündigt eine Neuauflage von THE TWILIGHT ZONE an

CBS kündigt eine Neuauflage von THE TWILIGHT ZONE an

US-Sen­der CBS kün­digt eine Neu­auf­la­ge sei­ner klas­si­schen Epi­so­den­se­rie THE TWILIGHT ZONE an. Die Neu­fas­sung soll auf dem Strea­ming­dienst CBS All Access erschei­nen, zum Ver­öf­fent­li­chungs­zeit­punkt wer­den alle Epi­so­den auf ein­mal zum Bin­ge Watching bereit gestellt.

Die ursprüng­li­che Serie lief von 1959 bis 1964 bei CBS und wird heu­te als bahn­bre­chend und rich­tungs­wei­send für die wei­te­re Ent­wick­lung des Medi­ums Fern­se­hen ange­se­hen.  Es gab bereits 1985 und 2002 Neu­auf­la­gen von THE TWILIGHT ZONE.

Die­se Fas­sung soll im Geist des Schöp­fers und Erzäh­lers Rod Ser­ling gestal­tet wer­den. Des­sen Job als des­je­ni­gen, der durch die Epi­so­den lei­tet, wird beim Reboot von Oscar-Gewin­ner Jor­dan Pee­le (GET OUT) über­nom­men wer­den. Die Dreh­ar­bei­ten wer­den noch in 2018 begin­nen und die Show soll irgend­wann in 2019 star­ten.

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Logo THE TWILIGHT ZONE Coyp­right CBS

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THE CROW-Reboot mal wieder ohne Regisseur und Star

THE CROW-Reboot mal wieder ohne Regisseur und Star

Wenn eine Film­pro­duk­ti­on unter einem schlech­ten Stern steht, dann ist es wohl der Ver­such, James O’Barrs Comic THE CROW mal wie­der auf die gro­ße Lein­wand zu bekom­men. Sony ver­sucht das jetzt bereits seit meh­re­ren Jah­ren, und man hat schon meh­re­re Regis­seu­re (z.B. F. Javier Gutiér­rez und Rob Zom­bie) und Haupt­dar­stel­ler (z.B. Brad­ley Coo­per, James McA­voy, Nor­man Ree­dus, Luke Evans und Jack Hus­ton) kom­men und gehen sehen.

Jetzt hat­te bereits die Vor­pro­duk­ti­on begon­nen und Sony hat­te sogar schon einen Start­ter­min ange­ge­ben, näm­lich den 11. Okto­ber 2019. Mit den Dreh­ar­bei­ten soll­te in Kür­ze ange­fan­gen wer­den.

Das ist jetzt alles für die Füße, denn sowohl der seit 2015 gesetz­te Regis­seur Corin Har­dy als auch der aktu­el­le Haupt­dar­stel­ler Jason Mom­oa haben jetzt hin­ge­wor­fen, damit ist der Pro­duk­ti­ons­be­ginn in einem Monat hin­fäl­lig. Als Grund wer­den nicht nur die übli­chen »krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen« ange­ge­ben, son­dern auch »finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten« mit dem Pro­du­zen­ten Samu­el Hadi­da von Davis Films. Wegen die­ser Geld­pro­ble­me könn­te es zudem sein, dass Sony sich aus dem Pro­jekt zurück zieht.

Ich wür­de jetzt ehr­lich gesagt nicht dar­auf wet­ten, dass wir die­sen Film zu sehen bekom­men. Was viel­leicht auch gut so ist …

Bild Jason Mom­oa von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

HIGHLANDER hat ein Drehbuch

HIGHLANDER hat ein Drehbuch

Zehn Jah­re hat es gedau­ert, seit Lions­ga­te die Rech­te an HIGHLANDER (1986) erwarb und einen Reboot-Film dar­aus machen woll­te. Es gab immer wie­der mal Mel­dun­gen über Regis­seu­re und Beset­zun­gen, dar­un­ter Ryan Rey­nolds als Con­nor MacLeod, aber die Mäch­ti­gen bei Lions­ga­te waren bis­her mit kei­nem der Dreh­bü­cher zufrie­den. Bis jetzt.

Die letz­te Fas­sung ist von Ryan Con­dal (RAMPAGE, COLONY) und mit der ist das Stu­dio so zufrie­den, dass die Pro­duk­ti­on jetzt deut­lich Fahrt auf­nimmt, die Dreh­ar­bei­ten wer­den noch in die­sem Jahr begin­nen und man kün­digt einen Kino­start irgend­wann in 2019 an, ein offi­zi­el­les Datum soll in Kür­ze fol­gen.

Und auch wenn es eigent­lich müßig ist, den Slo­gan »es kann nur einen geben!« mal wie­der zu zitie­ren, macht das ins­be­son­de­re des­we­gen Sinn, weil Lions­ga­te offen­bar eine Tri­lo­gie machen möch­te.

Regie wird Chad Sta­hel­ski (JOHN WICK) füh­ren, es pro­du­ziert Neal H. Moritz (FAST & FURIOUS, PREACHER).

Logo HIGHLANDER Copy­right Lions­ga­te

Trailer: CHARMED-Reboot

Trailer: CHARMED-Reboot

Die Reak­tio­nen auf die Ankün­di­gung, dass die Serie CHARMED reboo­tet wer­den soll, erzeug­te äußerst gespal­te­ne Reak­tio­nen. ins­be­son­de­re aus der immer noch treu­en Fan­ge­mein­de des Ori­gi­nals, sowie aus der Rich­tung von des­sen Beset­zung wur­de eini­ges an Kri­tik laut.

Ich sage wie immer: Erst mal abwar­ten, wie es wird, tat­säch­lich fin­de ich den Vor­gu­cker sogar recht anspre­chend (und ich bin nicht mal ansatz­wei­se die Ziel­grup­pe).

Das alles stört die Macher natür­lich über­haupt nicht, denn aus­schlag­ge­bend für einen Erfolg wird wie immer die Seh­be­tei­li­gung in der wer­be­re­le­van­ten Ziel­grup­pe sein. The CW spen­diert auf jeden Fall schon mal einen ers­ten Trai­ler.

Die drei Hexen­schwes­tern wer­den gespielt von Melo­nie Diaz, Sarah Jef­fe­ry und Made­lei­ne Man­tock, die Serie soll zur Herbst­sai­son 2018 star­ten.

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THE LAST STARFIGHTER: Reboot konkretisiert sich

THE LAST STARFIGHTER: Reboot konkretisiert sich

THE LAST STARFIGHTER war in den 1980ern einer der ers­ten Kino­fil­me, der mas­siv auf den Ein­satz von Com­pu­ter­gra­fik setz­te. Er mag kein Block­bus­ter wie bei­spiels­wei­se STAR WARS oder BACK TO THE FUTURE gewe­sen sein, wur­de aber zum Kult­film und hat bis heu­te eine treue Fan­ba­sis (mich zum Bei­spiel).

Es gab immer wie­der mal Gerüch­te über ein Reboot (bei­spiels­wei­se 2008) oder eine VR-Fern­seh­se­rie (2015), aus letz­te­rer ist dann offen­bar irgend­wie nichts gewor­den.

Der Film zeigt die Sto­ry von Alex Rogan, einem Teen­ager, der in einem ver­lot­ter­ten Trai­ler­park ein mie­ses Leben fris­tet und von Grö­ße­rem träumt. Die Träu­me plat­zen aller­dings, als eine Absa­ge von der Uni kommt. An der Knei­pe des Parks steht der Video­spiel­au­to­mat STARFIGHT und in die­sem Game ist Alex der abso­lu­te Crack. Doch in der Nacht nach­dem er einen Rekord bricht, wird er vom Außer­ir­di­schen Cen­tau­ri ein­ge­sam­melt, denn der Auto­mat war dafür gedacht, Rekru­ten für die Star­figh­ter-Liga zu fin­den, die die Gren­ze gegen Xur und die Ko-Dan-Arma­da ver­tei­di­gen sol­len. Und kurz dar­auf sitzt er auch schon mit dem rep­ti­loi­den Inge­nieur Grig in einem Raum­jä­ger.

Nach eige­ner Aus­sa­ge auf Twit­ter arbei­tet Dreh­buch­au­tor Gary Whit­ta (ROGUE ONE) zusam­men mit dem Erfin­der des Stof­fes Jona­than R. Betu­el an einer Neu­auf­la­ge. Und zeig­te auch gleich Kon­zept­gra­fi­ken.

Ob tat­säch­lich etwas dar­aus wird, wer­den wir abwar­ten müs­sen. Whit­ta hat das Pro­jekt offen­bar an Uni­ver­sal her­an­ge­tra­gen, da ist aller­dings wie wir ges­tern lern­ten, auch eine Umset­zung von Ernie Cli­nes ARMADA in Arbeit – und das The­ma ist dann doch STARFIGHTER sehr ähn­lich. Whit­ta gab aller­dings zu Pro­to­koll, dass das ein Her­zens­pro­jekt ist und er alles dar­an set­zen wird, dass es Rea­li­tät wer­den wird.

Pro­mo­gra­fi­ken Copy­right Matt Allsop und Gary Whit­ta

Chris Hemsworth in MEN IN BLACK?

Chris Hemsworth in MEN IN BLACK?

Sony plant bekann­ter­ma­ßen wei­te­re MEN IN BLACK-Fil­me ohne Tom­my Lee Jones und Will Smith, also mit ande­ren Agen­ten der gehei­men Agen­tur. Sicher darf man sich aller­dings sein, dass es wei­ter­hin eher wit­zig wer­den wird, denn am Kon­zept will man nichts ändern.

Unklar war bis­her noch, wer die neu­en Agen­ten spie­len soll. Jetzt ist offen­bar Chris Hems­worth ali­as THOR in ers­ten Gesprä­chen, um mit­zu­ma­chen, ver­mut­lich in einer Haupt­rol­le. Das fän­de ich pri­ma, denn sei­ne komö­di­an­ti­schen Fähig­kei­ten hat er bereits mehr­fach unter Beweis gestellt, zum Bei­spiel in THOR: RAGNARÖK oder als Sekre­tär bei den GHOSTBUSTERS. Mir wür­de das gut gefal­len.

Für den Film gibt es bereits ein Start­da­tum, näm­lich den 14. Juni 2019, Regie führt F Gary Gray (FAST & FURIOUS 8) nach einem Dreh­buch von Matt Hol­lo­way und Art Mar­cum (bei­de IRON MAN).

Bild Chris Hems­worth von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

MEN IN BLACK-Reboot wieder in Arbeit

MEN IN BLACK-Reboot wieder in Arbeit

Als man das letz­te Mal was dar­über hör­te, war ein Reboot von MEN IN BLACK geplant, das ein Cross­over mit JUMP STREET sein soll­te, aber die­ses Pro­jekt scheint glück­li­cher­wei­se sanft ent­schla­fen zu sein.

Nach­dem jetzt JUMANJI gezeigt hat, dass ein gut gemach­tes Reboot äußerst erfolg­reich sein kann, begann Sony, das Pro­jekt MEN IN BLACK erneut anzu­ge­hen.

Das Stu­dio befin­det sich der­zeit in Gesprä­chen mit F Gary Gray (Strai­ght Out­ta Comp­tonFast & Furious 8), der soll bei der Neu­auf­la­ge die Regie über­neh­men. Ein Dreh­buch gibt es auch bereits, das stammt von Matt Hol­lo­way (IRON MAN) und Art Mar­cum (IRON MAN).

Details zum Inhalt gibt es noch nicht, aber ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass wir neue Agen­ten zu sehen bekom­men (wobei ich Gast­auf­trit­te der Her­ren Smith und Jones nicht aus­schlie­ßen wür­de).

Will ich das sehen? Sicher, denn gera­de bei dem The­ma macht es inhalt­lich viel Sinn, auch die Aben­teu­er ande­rer Agen­ten zu zei­gen.

Logo MIB Copy­right Sony Stu­di­os