WTF? Fox will neue A‑TEAM-Serie

WTF? Fox will neue A‑TEAM-Serie

A-Team

Dass in Hol­ly­wood alles »reboo­tet«, »rema­ked« und »re-envi­sio­ned« wird, was nicht recht­zei­tig auf die Pal­me kommt, ist nichts Neu­es. Das kann bei Fil­men funk­tio­nie­ren, bei Fern­seh­se­ri­en ist die Erfolgs­quo­te deut­lich gerin­ger. CHARLIE´S ANGELS bei­spiels­wei­se kamen über­haupt nicht gut an, und WONDER WOMAN hat es noch nicht mal ins Fern­se­hen geschafft, obwohl ein Pilot­film pro­du­ziert wur­de.

Fox möch­te jetzt ernst­haft eine der Fern­seh-Iko­nen der Acht­zi­ger neu inter­pre­tie­ren: Das A‑TEAM. Die Ori­gi­nal­se­rie stammt von Ste­phen J. Can­nell und­Frank Lupo und lief zwi­schen 1983 und 1988 auf NBC. Die Cha­rak­te­re waren John “Han­ni­bal” Smith (Geor­ge Pepp­ard), Tem­ple­ton “Face­man” Peck (Dirk Bene­dict), H.M. “How­ling Mad” Mur­dock (Dwight Schultz) und B.A. »Bad Atti­tu­de« Bara­cus (Mr. T).

Die neue Show hat die­sel­be Prä­mis­se wie die alte: Den Mit­glie­dern einer mili­tä­ri­schen Spe­zi­al­ein­heit wird ein Ver­bre­chen ange­hängt, das sie nicht began­gen haben. Sie gehen in den Unter­grund und hel­fen neben­bei den­je­ni­gen, die ihrer Hil­fe bedür­fen, mit ihren mili­tä­ri­schen Fähig­kei­ten und ihrer High­tech-Exper­ti­se. Das Gan­ze wird beschrie­ben, als epi­so­dische Serie mit »Fäl­len der Woche«, die mit viel Action und Humor daher kom­men soll. Im Gegen­satz zum Vor­bild wird das neue A‑TEAM mit Män­nern und Frau­en besetzt sein.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Chris Mor­gan (FAST & FURIOUS) und Ste­phen Can­nells Toch­ter Taw­nia McKi­er­nan (WAREHOUSE 13, LEVERAGE). Albert Kim (aus­füh­ren­der Pro­du­zent bei SLEEPY HOLLOW) schreibt die Umset­zung.

Man soll­te sich aber nicht zu früh freu­en oder ärgern: Es han­delt sich um Fox, die pro­du­zie­ren auch schon mal Seri­en, um sie dann bereits vor der Erst­aus­strah­lung wie­der ein­zu­stamp­fen.

Pro­mo­gra­fik A‑TEAM Copy­right NBC

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E3: FINAL FANTASY 7 Remake – Official Reveal Trailer

E3: FINAL FANTASY 7 Remake – Official Reveal Trailer

Aus der Rol­len­spiel­rei­he FINAL FANTASY war die sieb­te Instal­la­ti­on, die 1997 für die Play­sta­ti­on erschien (und spä­ter auch für PC) die wohl belieb­tes­te. Squa­re Enix hat nun ein Remake ange­kün­digt, das das Spiel mit mor­der­ner Tech­nik neu erzäh­len will. Das geschieht zuerst auf der PS4, ver­mut­lich ein Ver­such, die Ver­kaufs­zah­len der Kon­so­le zu befeu­ern. Es soll aber wohl auch eine PC-Ver­si­on erschei­nen. Wann das Remake erscheint ist noch unklar, ich wür­de aber mal von 2007 aus­ge­hen, dem 20-jäh­ri­gen Jub­liäums des Erschei­nens von FINAL FANTASY VII.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=hJ4_t_GqGAM[/ytv]

GAUNTLET-Remake

GAUNTLET-Remake

Wenn den gro­ßen Namen in der  Spiel­e­indus­trie nichts mehr ein­fällt (also meis­tens), grei­fen sie gern mal auf Klas­si­ker zurück, mot­zen sie auf und hof­fen, dass die Nost­al­gie die Zocker dazu bringt, zu kau­fen. Und die »neue Genera­ti­on von Spie­lern« sol­len eine neue Ziel­grup­pe sein, die eben­falls zah­len darf. So auch im Fall von GAUNTLET, ursprüng­lich ein Arca­de­game, danach auch für Home­com­pu­ter wie den Ami­ga erschie­nen (ja, so hie­ßen die damals).

Jetzt brin­gen War­ner Inter­ac­ti­ve und Arrowhead Games eine moder­ni­sier­te Neu­auf­la­ge. Sieht für mich abge­se­hen von der eye­can­dy-Gra­fik ein wenig unin­spi­riert aus und ori­en­tiert sich deut­lich an Hack&Slay-Titeln wie DIABLO. Macht mich trotz »4‑Spieler online co-op« über­haupt nicht an.

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Neuer Trailer: ROBOCOP

Neuer Trailer: ROBOCOP

Schon mal bes­ser als der ers­te Trai­ler zum ROBOCOP-Remake, aber haut mich immer noch nicht um. Kommt irgend­wann im Früh­jahr 2014.

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Kehrt XENA zurück?

Fünf­zehn Jah­re sind seit dem Ende der Serie XENA: WARRIOR PRINCESS ver­gan­gen und bis­lang war kei­ne Wie­der­be­le­bung in Sicht. Die Dar­stel­le­rin der Krie­ger­prin­zes­sin, Lucy Law­less, sorgt jetzt mit zwei Tweets für hei­ße Spe­ku­la­tio­nen im Web.

Was mag das alles bedeu­ten? Ich neh­me an, wir wer­den es in Kür­ze erfah­ren.

RESCUE ON FRACTALUS-Remake

RESCUE ON FRACTALUS (ali­as BEHIND JAGGI LINES) aus dem Jahr 1984 war das ers­te Spiel von Lucas­film Games, als sie noch nicht Luca­s­A­rts hie­ßen (RIP). Damals war das eine Sen­sa­ti­on, denn die Pla­ne­ten­ober­flä­che von der man abge­stürz­te Pilo­ten ret­ten muss­te, wur­de dyna­misch auf Frak­ta­len besie­rend erzeugt. Via Data­set­te am Ata­ri 400 dau­er­te das Laden des Spiels sat­te 15 Minu­ten, wobei es gern mal in der 14. davon zu einem Lese­feh­ler kam.

Luke’s Soft­ware and Design (kurz: LSD) aus Perth in Aus­tra­li­en pro­gram­miert an einem Remake, das in Sachen Gra­fik eine Mischung aus dem alten Fee­ling und moder­ner Her­an­ge­hens­wei­se ist. FRACTALUS (so der Name) liegt der­zeit in der Alpha-Ver­si­on 0.6.0 vor, man soll­te also kein voll­stän­di­ges Spiel erwar­ten; her­un­ter laden kann man die Alpha aber schon – kos­ten­los, Spen­den erwünscht.

Nost­al­gie pur!

via Kris­ti­an Köhn­topp

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Noch´n Remake: DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C

Im eng­li­schen Ori­gi­nal­ti­tel bekannt als THE INCREDIBLE SHRINKING MAN ist ein SF-Klas­si­ker unter der Regie von Jack Arnold aus dem Jahr 1957. Die lite­ra­ri­sche Vor­la­ge dazu stammt von Richard Mathe­son. MGM hat nun die Rech­te am Stoff erwor­ben und plant eine neue, moder­ni­sier­te Fas­sung. Damit wird eine wei­te­re Geschich­te des Autoren von Hol­ly­wood adap­tiert, zuvor waren das I AM LEGEND mit Will SAmith in der Haupt­rol­le, sowie REAL STEEL mit Hugh Jack­man, der auf einer TWILIGHT ZONE-Epi­so­de basier­te, die von Mathe­son geschrie­ben wor­den war.

Erfreu­li­cher­wei­se wer­den der Autor und sein Sohn auch die Umset­zung in ein Dreh­buch über­neh­men.

Das Buch wur­de zu einer Zeit geschrie­ben, als die Angst vor der Atom­bom­be groß war. Der Prot­ago­nist bekommt eine Mischung aus Radio­ak­ti­vi­tät und Insek­ten­ver­nich­tungs­mit­tel ab und beginnt zu schrump­fen. Dadurch wer­den All­tags­ge­gen­stän­de und die Kat­ze zu gefähr­li­chen Geg­nern. Mathe­son will die Hin­ter­grund­ge­schich­te der heu­ti­gen Zeit anpas­sen, aus Radio­ak­ti­vi­tät soll Nano­tech­no­lo­gie wer­den.

Die Rech­te waren jah­re­lang von Uni­ver­sal gehal­ten wor­den, die auch das Ori­gi­nal pro­du­zier­ten. Mehr­fach war eine Neu­fas­sung geplant wor­den (dar­un­ter eine Komö­die mit Eddie Mur­phy). Nach­dem die Rech­te im letz­ten Som­mer ver­fie­len, griff MGM zu. Mathe­son und sein Sohn wer­den zusam­men mit Alan Gas­mer auch pro­du­zie­ren, Pro­du­zent für MGM ist Matt Dines.

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Kino­pla­kat THE INCREDIBLE SHRINKING MAN Coyp­right 1957 Uni­ver­sal Pic­tures

Teaser zum CARRIE-Remake

In die Rei­he der Hol­ly­wood-Remakes reiht sich bekann­ter­ma­ßen auch die Ver­fil­mung des Ste­phen King-Romans CARRIE aus dem Jahr 1976 ein. in der neu­en Fas­sung spielt Chloë Grace Moretz (HUGO CABRET) die Titel­rol­le, wei­ter­hin sind unter ande­rem zu sehen: Juli­an­ne Moo­re, Judy Gre­er, Por­tia Dou­ble­day, Alex Rus­sell, Gabri­el­la Wil­de und Ansel Elgort. Regie führt Kim­ber­ley Peirce (THE L‑WORD), das Dreh­buch ver­fass­te Rober­to Aguir­re-Saca­sa (der Pro­du­zent von GLEE). Auf der Comic­Con in New York gab man angeb­lich damit an, wel­che schie­ren Men­gen an Kunst­blut man bei dem Film ver­braucht hat.

http://www.youtube.com/watch?v=3KG_8E4uhZA

ROCKETEER reloaded?

ROCKETEER aus dem Jahr 1991 ist mit der Bezeich­nung »Flop« nur sehr freund­lich umschrie­ben. An den US-Kino­kas­sen spiel­te die in den 1930ern han­deln­de Pulp-Ver­fil­mung gera­de mal 50 Mil­lio­nen Dol­lar ein. Den­noch scheint die neue Chef­eta­ge des Dis­ney-Film­stu­di­os – nament­lich Alan Horn, ehe­mals War­ner Bros. – der Ansicht zu sein, dass das genau der Stoff ist, den man jetzt in die Kinos brin­gen muss.

ROCKETEER war ursprüng­lich (Anfang der 1980er) ein Comic des inzwi­schen nicht mehr exis­ten­ten Indie-Ver­lags Paci­fic Comics; der 2008 ver­stor­be­ne Zeich­ner Dave Ste­vens sah es als Hom­mage an die Seri­en­hel­den der drei­ßi­ger Jah­re.

Im Moment sieht es jeden­falls so aus, als sei ein Remake von ROCKETEER eines der ers­ten Pro­jek­te, die das neu struk­tu­rier­te Stu­dio des Ohren­kon­zerns in Angriff nimmt. Es dürf­te anzu­neh­men, dass man dabei auf die Erfol­ge von Super­hel­den-Fil­men schielt, die ja ins­be­son­de­re in letz­ter Zeit die Kino­sä­le domi­nie­ren. Gewis­se grund­le­gen­de Ähn­lich­kei­ten zum neu­en IRON MAN sind schwer zu über­se­hen.

Per­sön­lich freue ich mich als Pulp-Fan natür­lich über eine sol­che Umset­zung, gut gemacht könn­te das tat­säch­lich was wer­den. Offen­sicht­lich sieht Horn sei­nen neu­en Job bei Dis­ney Stu­di­os nicht als den eines Port­fo­lio-Mana­gers, der die ein­ge­kauf­ten Rech­te an Mar­vel, Mup­pets und Pixar ver­wal­tet, son­dern er will das Stu­dio mög­li­cher­wei­se als eigen­stän­di­ge Mar­ke auf Vor­der­mann brin­gen. Span­nend!

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Cover ROCKETEER-DVD Copy­right 2007 Euro Video

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Extended Preview: BEAUTY AND THE BEAST

Dass Kris­tin Kreuk für eine neue Gen­re-Serie namens BEAUTY AND THE BEAST (ein Remake der gleich­na­mi­gen Show aus den 1980ern) zum Sen­der The CW zurück kehrt, ist inzwi­schen nichts Neu­es mehr. Und nun gibt es auch etwas dar­aus zu sehen, der Chan­nel stellt einen Vor­gu­cker zur Ver­fü­gung und knau­sert dabei nicht, denn der ist sagen­haf­te fünf Minu­ten lang.

Wobei mir die Anmer­kung ver­ge­ben wer­den mag, dass das nach einer »Mäd­chen-Serie« aus­sieht … ;o)

http://www.youtube.com/watch?v=CMZD25FaKf4

Gary Oldman beim ROBOCOP-Remake

Dass es ein Remake von Verhoevens SF-Action-Klas­si­ker ROBOCOP geben wird ist nichts Neu­es. Als Haupt­dar­stel­ler ver­pflich­te­te Regis­seur José Padilha bereits Joel Kin­na­man (THE KILLING). Jetzt wur­de bekannt, dass dem ein nam­haf­ter Mime an die Sei­te gestellt wird: Gary Old­man, der damit die Lis­te sei­ner Gen­re-Fil­me erneut erwei­tert.

Old­man wird Nor­ton spie­len, den Wis­sen­schaft­ler, der den Cyborg-Poli­zis­ten erschafft. In die­ser Rol­le »fin­det er sich als jemand, der zer­ris­sen ist zwi­schen den Nöten der Maschi­ne auf der Suche nach ihrer ver­lo­re­nen Mensch­lich­keit und den gefühl­lo­sen For­de­run­gen der Cor­po­ra­ti­on«. Die Rekru­tie­rung Old­mans für die­se Rol­le dürf­te dar­auf hin­wei­sen, dass dem Cha­rak­ter ein deut­lich grö­ße­rer Raum ein­ge­räumt wer­den wird, als im ers­ten Film.

Die Pro­duk­ti­on hat noch nicht begon­nen und es gibt auch noch kei­nen Ter­min dafür, der Launch­ter­min steht aller­dings bereits fest: am 9. August 2013 soll der Film in den US-Kinos star­ten, es ist also davon aus­zu­ge­hen, dass auch die Dreh­ar­bei­ten in Kür­ze begin­nen. Ob der neue ROBOCOP als PG-13 oder R‑rated auf die Lein­wand kommt, ist der­zeit noch unsi­cher. Ein­fluss dar­auf dürf­te mit Sicher­heit auch der Erfolg von Scotts eben­falls R‑eingestuftem PROMETHEUS haben. Mei­ne Mei­nung: PG-13 geht bei einem ROBOCOP-Remake gar nicht!

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Bild Gary Old­man 2011 von Brett Cove auf flickr, aus der Wiki­pe­dia, GNU FDL

Sam Raimi produziert POLTERGEIST

Sam Rai­mi kommt als Pro­du­zent an Bord von MGMs Ver­si­on des Hor­ror-Klas­si­kers POLTERGEIST, ein Remake des Films aus dem Jahr 1982, bei dem damals Ste­ven Spiel­berg pro­du­zier­te und auch am Dreh­buch mit­wirk­te. Ent­ge­gen bis­he­ri­ger Mel­dun­gen wird Rai­mi aller­dings nicht selbst Regie füh­ren, aller­dings will er sich per­sön­lich an der Suche nach einem Regis­seur betei­li­gen.

Das neue Dreh­buch kommt von David Lind­say-Abai­re, der mit Rai­mi schon zusam­men an OZ: THE GREAT AND POWERFUL arbei­te­te. Auch dies­mal dreht sich die Geschich­te um eine Fami­lie, deren Haus auf einem hei­li­gen Ort gebaut wur­de und deren Toch­ter von Geis­tern ent­führt wird.

Der Film ist eines von zwei Hor­ror-Remakes, die der­zeit bei MGM in Arbeit sind, das ande­re ist CARRIE, bei dem Chloe Moretz die Haupt­rol­le über­neh­men soll, die Mut­ter wird mög­li­cher­wei­se Juli­an­ne Moo­re spie­len.

Rai­mi pro­du­ziert im Moment gera­de ein Remake sei­nes eige­nen Strei­fens EVIL DEAD, bei dem der Uru­gu­ay­er Fede Alva­rez Regie führt. Die Neu­fas­sung soll im April 2013 in die US-Kinos kom­men, danach wird Rai­mi an POLTERGEIST arbei­ten.

Remakes so weit das Auge sieht …

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Bild Sam Rai­mi 2007 von David Shank­bone, aus der Wiki­pe­dia, CC-BY