Netflix: LOST IN SPACE Staffel zwei

Netflix: LOST IN SPACE Staffel zwei

SF-Fans, die sich am hei­li­gen Abend lang­wei­len, bekom­men von Net­flix ein Geschenk, näm­lich die zwei­te Staf­fel ihres Remakes von LOST IN SPACE. Die ers­te Staf­fel hat­te kei­ne astro­no­mi­schen aber immer­hin ganz gute Zuschau­er­zah­len, so dass eine Fort­set­zung geneh­migt und gedreht wur­de. Und die Zuschau­er­zah­len müs­sen zudem so gut gewe­sen sein, dass man das Bud­get offen­bar erhöht hat, zumin­dest macht der Vor­gu­cker den Ein­druck.

Die aus der ers­ten Staf­fel bekann­ten Gesich­ter kom­men zurück, das beinhal­tet den Ali­en-Robo­ter (oder ist es am Ende gar kei­ne Maschi­ne?). Kon­se­quen­ter­wei­se ist der Titel des Trai­lers dann auch »Have you seen our Robot?«.

Die zwei­te Sea­son star­tet am 24. 12. 2019 auf dem Strea­ming­dienst.

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Trailer: LOST IN SPACE

Trailer: LOST IN SPACE

Nach dem Teaser neu­lich zeigt Net­flix heu­te den ers­ten voll­stän­di­gen Trai­ler zu sei­ner Neu­auf­la­ge von LOST IN SPACE.

Ich bin gespannt, das sieht wirk­lich ver­teu­felt gut aus:

»Dan­ger, Will Robin­son!«

LOST IN SPACE star­tet am 13. April 2018 auf dem Strea­ming­dienst, wie üblich wer­den sofort alle Epi­so­den am Stück zu sehen sein, und nicht etwa nur eine pro Woche.

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Phantastische Serien im US-Fernsehen 2018

Phantastische Serien im US-Fernsehen 2018

Auch in 2018 wird es im US-ame­ri­ka­ni­schen Fern­se­hen wie­der hau­fen­wei­se neue Seri­en mit phan­tas­ti­schem Hin­ter­grund geben. Und lei­der müs­sen wir ja ins Aus­land schau­en, denn bei uns ist das Gen­re wei­ter­hin qua­si nonexis­tent oder typisch deutsch kraus und lang­wei­lig insze­niert wie DARK. Die Lis­te erfüllt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit – ins­be­son­de­re bei Net­flix muss man ja immer mit Über­ra­schun­gen rech­nen. Ich habe die Titel jeweils zu IMDb ver­linkt, da fin­det man wei­te­re Details.

Fan­gen wir mal mit Seri­en nach Comic­vor­la­gen an:

KRYPTON

Dar­über hat­te ich bereits mehr­fach berich­tet. KRYPTON erzählt die Geschich­te von Super­mans Hei­mat­pla­ne­ten eini­ge Jah­re vor Kal-Els Geburt, genau­er geht’s um des­sen Groß­va­ter Seg-El. Es pro­du­ziert David S. Goy­er (BATMAN BEGINS), die ers­te Staf­fel hat zehn Fol­gen.

TITANS

Das ist die Real­se­ri­en­fas­sung von DCs TEEN TITANS Comics. Die Serie wird über DCs neu­en Strea­ming­dienst lau­fen. Pro­du­zen­ten sind Aki­va Golds­man und Greg Ber­lan­ti, letz­te­ren kennt man als den Schöp­fer des Arro­w­ver­se auf CW. Die Show dreht sich um eine Grup­pe jugend­li­cher Super­hel­den aus dem DC-Uni­ver­sum, ange­führt von Dick Gray­son ali­as Night­wing ali­as Robin, gespielt von Bren­ton Thwai­tes.

MARVEL’S CLOAK AND DAGGER

Wei­ter geht’s mit einer wei­te­ren Serie, die auf Comics aus dem Hau­se Mar­vel basie­ren. MARVEL’S CLOAK AND DAGGER dreht sich um die Teen­ager Tyro­ne John­son und Tan­dy Bowen, die fest­stel­len müs­sen, dass sie Super­kräf­te haben. Es han­delt sich um eine wei­te­re Zusam­men­ar­beit zwi­schen Mar­vel und ABC, die Show han­delt im MCU, Cross­over mit ande­ren Seri­en im Cine­ma­tic Uni­ver­se wür­de ich des­we­gen nicht für aus­ge­schlos­sen hal­ten.

THE UMBRELLA ACADEMY

basiert auf den gleich­na­mi­gen Comics von Gerard Way, die bei Dark Hor­se erschie­nen sind. Ich hab sie mir gekauft, das ist ziem­lich schrä­ger Stoff. Es spie­len unter ande­rem Ellen Page, Robert Shee­han, Tom Hop­per und Mary J. Bli­ge. Die Show wird irgend­wann in 2018 auf Net­flix lau­fen.

Wei­ter geht es mit Seri­en ohne Comic­vor­la­ge.

MANIAC

ist die ame­ri­ka­ni­sche Adap­ti­on einer nor­we­gi­schen Serie glei­chen Names. Sie dreht sich um Espen (Jonah Hill), der in der geschlos­se­nen Psych­ia­trie sitzt und in Fan­ta­sie­wel­ten lebt, die wir als Zuschau­er zu sehen bekom­men. Das gan­ze hat zehn Epi­so­den und ist eine Come­dy.

CASTLE ROCK

wird eben­falls zehn Epi­so­den haben (das scheint offen­bar DER gro­ße Trend zu sein), bei Hulu lau­fen und basiert auf Vor­la­gen von Ste­phen King. Inter­es­sant ist die­se Serie nicht nur für King-Fans, son­dern auch weil sie von J.J. Abrams‹ Bad Robot co-pro­du­ziert wird. In der Antho­lo­gie-Serie spie­len unter ande­rem Sis­sy Spacek, Bill Skars­gard und And­re Hol­land.

THE FIRST

ist eine Sci­ence Fic­tion-Serie mir Sean Penn in der Haupt­rol­le, an sei­ner Sei­te spielt Nata­scha McEl­ho­ne. Die Hand­lung dreht sich um den ers­ten bemann­ten Flug zum Mars. Showrun­ner ist Beau Will­mon, den kennt man von HOUSE OF CARDS.

THE CROSSING

ist eine Sci­ence Fic­tion-Serie bei ABC, die sich um Flücht­lin­ge und Ein­wan­de­rung dreht, also hoch­ak­tu­el­le The­men. Das Gan­ze hat aller­dings einen Twist: Es spielt in einem Ame­ri­ka 250 Jah­re in der Zukunft, das von einem Krieg zer­ris­sen ist. Eine Stadt muss Flücht­lin­ge aus die­sem Krieg auf­neh­men. Seri­en­schöp­fer sind Jay Beat­tie (SCORPION) und Dan Dwor­kin (THE EVENT). Es spie­len unter ande­rem Rick Gomez, Grant Har­vey und Kel­ley Mis­sal.

LOST IN SPACE

Über die­ses Remake bei Net­flix hat­te ich bereits mehr­fach berich­tet. Die Serie um die Robin­so­na­de einer Astro­nau­ten­fa­mi­lie star­tet Mit­te April auf dem Strea­ming­dies­nt, also auch bei uns. Seri­en­schöp­fer sind Irwin AllenMatt Saza­ma und Burk Shar­pless. 

THE RAIN

ist Net­flix‹ ers­te däni­sche Serie. Es geht (mal wie­der) um eine Post­apo­ka­lyp­se. Sechs Jah­re nach­dem ein töd­li­cher durch Regen über­tra­ge­ner Virus die Bewoh­ner des Lan­des aus­ge­löscht hat, kommt ein Geschwis­ter­paar aus dem Bun­ker und ver­sucht in der ver­än­der­ten Welt zu über­le­ben. Erson­nen wur­de die Show von Jan­nik Tai MosholtChris­ti­an Pota­li­vo und Esben Toft Jacob­sen.

THE TERROR

auch dar­über hat­te ich bereits berich­tet. Die Serie basiert auf dem gleich­na­mi­gen Roman von Dan Sim­mons. Es geht um die Ark­tis-Expe­di­ti­on der bri­ti­schen Schif­fe HMS Ere­bus und der HMS Ter­ror, um eine Nord­west­pas­sa­ge zu fin­den. Die­se Expe­di­ti­on wur­de nie wie­der gese­hen. Man darf Meu­te­rei, Kan­ni­ba­lis­mus und ein Mons­ter erwar­ten. Die Show hat hau­fen­wei­se aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten. In der Haupt­rol­le wird man Jared Har­ris sehen, in wei­te­ren Rol­len spie­len Ciarán Hinds, Tobi­as Men­zi­es und Chris­tos Law­ton.

SIREN

hat­te den Arbeits­ti­tel THE DEEP. Es geht in der Mys­te­ry­se­rie um ein geheim­nis­vol­les Mäd­chen, das eines Tages in einer Küs­ten­stadt … äh … auf­taucht und die lang­jäh­ri­gen Sagen und Gerüch­te über Meer­mäd­chen zu bestä­ti­gen scheint. die ers­te Staf­fel hat – mal wie­der – zehn Epi­so­den und wur­de erson­nen und geschrie­ben von Emi­ly White­sell (FINDING CARTER).

Es kom­men bestimmt noch wel­che hin­zu. Mehr wenn ich es erfah­re.

Pro­mo­pos­ter THE SIREN Copy­right Free­form

Teaser: Netflix‹ LOST IN SPACE

Teaser: Netflix‹ LOST IN SPACE

Wie bereits bekannt, wird es auf Net­flix dem­nächst eine Seri­en-Neu­auf­la­ge der Welt­raum-Fami­lie Robin­son geben, im Ori­gi­nal bekannt als LOST IN SPACE. »Dem­nächst« bedeu­tet etwas genau­er ab dem 13. April 2018, dann star­ten die zehn Epi­so­den und wer­den wie immer am Stück weg­ge­such­tet wer­den kön­nen.

Der Strea­ming­dienst stell­te heu­te einen klei­nen Vor­gu­cker dazu bereit.

Es spie­len unter ande­rem Mina Sund­wallMax JenkinsMol­ly Par­kerPar­ker PoseyTay­lor Rus­sell und Toby Ste­phens. LOST IN SPACE (2018) hat hau­fen­wei­se aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten, die lest ihr am bes­ten auf der IMDb-Sei­te zur Show nach.

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Netflix produziert LOST IN SPACE

Netflix produziert LOST IN SPACE

Logo Lost In Space

Net­flix hat in den letz­ten Jah­ren bereits eini­ge bemer­kens­wer­te Seri­en pro­du­ziert (»Fern­seh­se­ri­en« ist bei einem Strea­ming­dienst ja irgend­wie nicht das rich­ti­ge Wort …), bei­spiels­wei­se HOUSE OF CARDS, DAREDEVIL oder JESSICA JONES. Des­we­gen kann man davon aus­ge­hen, dass auch ihr neu­es­tes Pro­jekt außer­ge­wöhn­lich sein dürf­te.

Net­flix hat ein Seri­en-Remake des SF-Klas­si­kers LOST IN SPACE ange­kün­digt, das in zehn Epi­so­den erzählt wer­den soll. Die Autoren hin­ter dem Pro­jekt sind Matt Saza­ma und Burk Shar­pless, die haben auch schon an GODS OF EGYPT, LAST WITCH HUNTER und POWER RANGERS gear­bei­tet.

Cin­dy Hol­land, bei Net­flix »Pre­si­dent of Ori­gi­nal Con­tent«, sag­te zum Remake, dass es die Mischung aus Dra­ma und Come­dy war, die das Ori­gi­nal so erfolg­reich mach­ten, und das man ver­su­chen will, das wie­der ein­zu­fan­gen, um sowohl Fans der alten Serie als auch neue Zuschau­er zufrie­den zu stel­len.

Bei ande­ren Sen­dern wür­de ich mir Sor­gen machen. Bei Net­flix eher nicht.

Das Ori­gi­nal LOST IN SPACE lief ab dem Jahr 1965 in drei Staf­feln beim US-Sen­der CBS, in Deutsch­land lau­te­te der Titel VERSCHOLLEN ZWISCHEN FREMDEN WELTEN. Es gab 1998 einen Kino­film und War­ner pro­du­zier­te 2004 einen Pilo­ten für eine Seri­en-Neu­auf­la­ge, die aber nicht rea­li­siert wur­de.

Logo LOST IN SPACE Copy­right CBS

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