VAMPYR wird zur Fernsehserie – McG involviert

VAMPYR wird zur Fernsehserie – McG involviert

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Bei VAMPYR han­delt es sich um ein Com­put­er­spiel vom franzö­sis­chen Entwick­ler Dontn­od Enter­tain­ment (LIFE IS STRANGE), das von Focus Home Inter­ac­tive ver­trieben wird. Es erschien am 5. Juni 2018 für diverse Plat­tfor­men.

Das Spiel han­delt im Lon­don des Jahres 1918, direkt nach dem Ende des ersten Weltkriegs. Man spielt den Dok­tor Jonathan Reid, der soeben aus den Schreck­en des Kriegs zurück­kehrte, nach­dem er in einem Mas­sen­grab aufwachte und fest­stellen musste, dass er zum Vam­pir gewor­den ist. Er muss ein sich aus­bre­i­t­en­des Virus im Zaum hal­ten, gegen andere Blut­sauger kämpfen, sich mit ein­er Geheimor­gan­i­sa­tion von Vam­pir­jägern auseinan­der­set­zen – und bei all dem ver­suchen möglichst men­schlich zu bleiben und den geleis­teten hip­pokratis­chen Eid nicht zu brechen.

Das ist so für ein Vam­pirset­ting (eigentlich schw­erst aus­ge­lutscht) tat­säch­lich ein inter­es­san­ter Ansatz. Das dacht­en auch die Mächti­gen bei Fox 21 Tele­vi­sion Stu­dios, deswe­gen wird aus VAMPYR jet­zt eine Fernsehserie gemacht. Für die Umset­zung kon­nten sie McG (alias Joseph McGin­ty Nichol, CHARLIE’S ANGELS; SUPERNATURAL) gewin­nen, der Regie führen, aber auch als Showrun­ner fungieren soll.

Weit­ere Details wenn ich sie erfahre.

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MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­genen Jan­u­ar hieß es, dass Sony einen neuen Film um He-Man und die MASTERS OF THE UNIVERSE machen wolle, als Regis­seur des­sel­ben sollte kein ander­er als McG (CHARLIE’S ANGELS, TERMINATOR: SALVATION) fungieren. Und dann war Schweigen im Walde.

Weit­ere Details zu Inhal­ten oder Beset­zung gibt es immer noch nicht, dafür über­rascht das Stu­dio uner­wartet mit einem Start­ter­min. Pünk­tlich zu Wei­h­nacht­en, am 18. Dezem­ber 2019, soll der Streifen um Mat­tels Action­fig­uren in die Licht­spiel­häuser kom­men.

Na, da sind wir aber alle mal ges­pan­nt, ob Dolph Lund­gren Zeit für einen Gas­tauftritt haben wird … :)

Pro­mo­grafik MASTERS OF THE UNIVERSE Copy­right Can­non

MORTAL INSTRUMENTS-Fernsehserie: SHADOWHUNTERS

MORTAL INSTRUMENTS-Fernsehserie:  SHADOWHUNTERS

McGTHE MORTAL INSTRUMENTS: CITY OF BONES war ein Kinofilm aus dem Jahr 2013 (deutsch als CHRONIKEN DER UNTERWELT: CITY OF BONES). Er basierte auf der Young Adult-Rei­he gle­ichen Namens von der Autorin Cas­san­dra Clares. Obwohl die Buchrei­he über­aus erfol­gre­ich ist, kam der Film auf­grund der halb­herzi­gen Umset­zung durch die Con­stan­tin nicht wirk­lich gut an und deswe­gen wur­den die Pläne für Fort­set­zun­gen kurz­er­hand auf Eis gelegt.

ABC möchte jet­zt eine Fernsehserie aus dem Stoff machen. Der US-Sender lässt sich auch nicht lumpen und verbindet einen bekan­nten Namen mit der Show: Bei der Pilotepisode wird McG alias Joseph McGin­ty Nichol Regie führen, der fungiert auch als aus­führen­der Pro­duzent der Serie, die den Namen SHADOWHUNTERS tra­gen wird. Showrun­ner und Autor ist Ed Decter. Die Pro­duk­tion des Piloten soll im Mai in Toron­to begin­nen.

SHADOWHUNTERS ver­fol­gt die Aben­teuer der achtzehn­jähri­gen Clary Fray, die an ihrem Geburt­stag her­aus­find­en muss, dass sie nicht das ist, was sie immer dachte. Tat­säch­lich stammt sie aus ein­er lan­gen Rei­he von »Shad­owhunters«, Hybri­den aus Men­schen und Engeln, die Dämo­nen jagen. Als ihre Mut­ter gekid­napped wird, wirft das Clary und ihren besten Fre­und Simon in die unbekan­nte Welt der Dämo­nen­jagd, an ihrer Seite der mys­ter­iöse Shad­owhunter Jace. Mit einem mal lebt sie in ein­er Welt voller Fairies, War­locks, Vam­pire und Wer­wölfe und begin­nt eine Reise der Selb­stfind­ung, in deren Ver­lauf sie mehr über ihre Ver­gan­gen­heit erfährt – und auch was die Zukun­ft für sie bere­i­thält.

Details zu Schaus­piel­ern gibt es lei­der derzeit noch nicht, auch der Ter­min für den Serien­start ste­ht noch aus. Bei den Pro­duk­tion­szyklen von US-Serien kön­nte das aber bere­its im Herb­st sein. IMDB geht allerd­ings von einem Start im näch­sten Jahr aus.

Bild: McG, © Bro­ken­Sphere / Wiki­me­dia Com­mons, CC BY-SA

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TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES

Das war völ­lig an mir vor­bei gegan­gen, aber auch ver­spätet ist es einen Artikel wert. Machin­i­ma-Filme sind üblicher­weise Pro­duk­tio­nen von Fans, die eine Game-Engine dazu nutzen, sich als Regis­seure zu betäti­gen und entwed­er Kurz­filme inner­halb des Spiel-Uni­ver­sums aber auch völ­lig unab­hängig davon zu erstellen. Die Band­bre­ite der Qual­ität geht hier­bei von abso­lut bril­liant und sehenswert bis zu unerträglich.

Bei den Warn­er Brüdern war offen­bar jemand der Ansicht, dass man damit geld ver­di­enen kann und so wurde zusam­men mit Regis­seur McG die Idee ein­er Machin­i­ma-Serie zu TERMINATOR SALVATION aus der Taufe gehoben, die dann mit machinima.com zusam­men pro­duziert wurde; genutzt hat man die Engine des offiziellen Spiels zum Film (das bei den Spiel­ern durch­fiel, ins­beson­dere auch deswe­gen, weil man es nach ger­ade mal drei bis vier Stun­den durchge­spielt haben kon­nte). Was als Pro­mo-Maß­nahme auf den ersten Blick eine gute Idee scheint, ver­liert dann schnell, wenn man erfährt, dass die Episo­den nicht etwa kosten­los als Wer­bung online gestellt wur­den, nein, Warn­er will damit Geld ver­di­enen. Bei iTunes (da bin ich auch soeben zufäl­lig darüber gestolpert) wer­den pro Episode stat­tliche 1,99 Euro ange­sagt – bei ein­er Länge der Episo­den von ger­ade mal unge­fähr 15 Minuten eine mutige Forderung. Als DVD kostet das Ganze ca. neun Euro, man sollte sich aber vor dem Kauf lieber mal den unten ste­hen­den Vorguck­er anse­hen, um vor ein­er Ent­täuschung bewahrt zu wer­den.

1.99 pro Episode? Das ist deut­lich zu viel: hätte ein Fan TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES mit seinen begren­zten Mit­teln zu Hause pro­duziert, wäre es top, für Warn­er mit seinen Möglichkeit­en ist das Ergeb­nis eher arm­selig zu nen­nen, ins­beson­dere die qua­si nicht vorhan­dene Mimik der Akteure (zwei bis drei Gesicht­saus­drücke reichen nicht) stört doch erhe­blich. Als Exper­i­ment eigentlich eine tolle Idee, aber auf diese plumpe Art Geld daraus schla­gen zu wollen hat für mich eher den Ruch des Alber­nen.

Creative Commons License
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DVD-Cov­er TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES Copy­right Warn­er Home Video 2010