Trailer: RIM OF THE WORLD

Trailer: RIM OF THE WORLD

Am 24. Mai läuft beim Strea­ming­dienst Net­flix ein neu­er eigen­pro­du­zier­ter Film namens RIM OF THE WORLD an. Der dreht sich um eine Grup­pe Jugend­li­cher, die im Feri­en­la­ger mit einer Ali­en-Inva­si­on kon­fron­tiert wer­den – und am Ende schei­nen sie die ein­zi­gen zu sein, das sie stop­pen kön­nen. Eine gewis­se Inspi­ra­ti­on durch STRANGER THINGS ist schwer über­seh­bar, aber trotz­dem wirkt der Vor­gu­cker nicht so, als sei das ein plum­pe Kopie.

Das wun­dert auch nicht, denn der Regis­seur ist kein ande­rer als McG (CHARLIE´S ANGELS, SUPERNATURAL), das Dreh­buch schrieb Zack Stentz (THOR, FRINGE, THE FLASH), aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Ste­ven Bel­lo. Es spie­len unter ande­rem Miya CechJack GoreBen­ja­min Flo­res Jr.Ales­sio Scal­zot­toLynn Col­linsAnna­beth GishTony Cava­le­ro und Dean Jag­ger.

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VAMPYR wird zur Fernsehserie – McG involviert

VAMPYR wird zur Fernsehserie – McG involviert

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Bei VAMPYR han­delt es sich um ein Com­pu­ter­spiel vom fran­zö­si­schen Ent­wick­ler Dont­nod Enter­tain­ment (LIFE IS STRANGE), das von Focus Home Inter­ac­tive ver­trie­ben wird. Es erschien am 5. Juni 2018 für diver­se Platt­for­men.

Das Spiel han­delt im Lon­don des Jah­res 1918, direkt nach dem Ende des ers­ten Welt­kriegs. Man spielt den Dok­tor Jona­than Reid, der soeben aus den Schre­cken des Kriegs zurück­kehr­te, nach­dem er in einem Mas­sen­grab auf­wach­te und fest­stel­len muss­te, dass er zum Vam­pir gewor­den ist. Er muss ein sich aus­brei­ten­des Virus im Zaum hal­ten, gegen ande­re Blut­sauger kämp­fen, sich mit einer Geheim­or­ga­ni­sa­ti­on von Vam­pir­jä­gern aus­ein­an­der­set­zen – und bei all dem ver­su­chen mög­lichst mensch­lich zu blei­ben und den geleis­te­ten hip­po­kra­ti­schen Eid nicht zu bre­chen.

Das ist so für ein Vam­pir­set­ting (eigent­lich schwerst aus­ge­lutscht) tat­säch­lich ein inter­es­san­ter Ansatz. Das dach­ten auch die Mäch­ti­gen bei Fox 21 Tele­vi­si­on Stu­di­os, des­we­gen wird aus VAMPYR jetzt eine Fern­seh­se­rie gemacht. Für die Umset­zung konn­ten sie McG (ali­as Joseph McGin­ty Nichol, CHARLIE’S ANGELS; SUPERNATURAL) gewin­nen, der Regie füh­ren, aber auch als Showrun­ner fun­gie­ren soll.

Wei­te­re Details wenn ich sie erfah­re.

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MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

MASTERS OF THE UNIVERSE hat einen Starttermin

Im ver­gan­ge­nen Janu­ar hieß es, dass Sony einen neu­en Film um He-Man und die MASTERS OF THE UNIVERSE machen wol­le, als Regis­seur des­sel­ben soll­te kein ande­rer als McG (CHARLIE’S ANGELS, TERMINATOR: SALVATION) fun­gie­ren. Und dann war Schwei­gen im Wal­de.

Wei­te­re Details zu Inhal­ten oder Beset­zung gibt es immer noch nicht, dafür über­rascht das Stu­dio uner­war­tet mit einem Start­ter­min. Pünkt­lich zu Weih­nach­ten, am 18. Dezem­ber 2019, soll der Strei­fen um Mat­tels Action­fi­gu­ren in die Licht­spiel­häu­ser kom­men.

Na, da sind wir aber alle mal gespannt, ob Dolph Lundgren Zeit für einen Gast­auf­tritt haben wird … :)

Pro­mo­gra­fik MASTERS OF THE UNIVERSE Copy­right Can­non

MORTAL INSTRUMENTS-Fernsehserie: SHADOWHUNTERS

MORTAL INSTRUMENTS-Fernsehserie:  SHADOWHUNTERS

McGTHE MORTAL INSTRUMENTS: CITY OF BONES war ein Kino­film aus dem Jahr 2013 (deutsch als CHRONIKEN DER UNTERWELT: CITY OF BONES). Er basier­te auf der Young Adult-Rei­he glei­chen Namens von der Autorin Cas­san­dra Cla­res. Obwohl die Buch­rei­he über­aus erfolg­reich ist, kam der Film auf­grund der halb­her­zi­gen Umset­zung durch die Con­stan­tin nicht wirk­lich gut an und des­we­gen wur­den die Plä­ne für Fort­set­zun­gen kur­zer­hand auf Eis gelegt.

ABC möch­te jetzt eine Fern­seh­se­rie aus dem Stoff machen. Der US-Sen­der lässt sich auch nicht lum­pen und ver­bin­det einen bekann­ten Namen mit der Show: Bei der Pilo­t­epi­so­de wird McG ali­as Joseph McGin­ty Nichol Regie füh­ren, der fun­giert auch als aus­füh­ren­der Pro­du­zent der Serie, die den Namen SHADOWHUNTERS tra­gen wird. Showrun­ner und Autor ist Ed Dec­ter. Die Pro­duk­ti­on des Pilo­ten soll im Mai in Toron­to begin­nen.

SHADOWHUNTERS ver­folgt die Aben­teu­er der acht­zehn­jäh­ri­gen Cla­ry Fray, die an ihrem Geburts­tag her­aus­fin­den muss, dass sie nicht das ist, was sie immer dach­te. Tat­säch­lich stammt sie aus einer lan­gen Rei­he von »Shadowh­un­ters«, Hybri­den aus Men­schen und Engeln, die Dämo­nen jagen. Als ihre Mut­ter gekid­nap­ped wird, wirft das Cla­ry und ihren bes­ten Freund Simon in die unbe­kann­te Welt der Dämo­nen­jagd, an ihrer Sei­te der mys­te­riö­se Shadowh­un­ter Jace. Mit einem mal lebt sie in einer Welt vol­ler Fai­ries, War­locks, Vam­pi­re und Wer­wöl­fe und beginnt eine Rei­se der Selbst­fin­dung, in deren Ver­lauf sie mehr über ihre Ver­gan­gen­heit erfährt – und auch was die Zukunft für sie bereit­hält.

Details zu Schau­spie­lern gibt es lei­der der­zeit noch nicht, auch der Ter­min für den Seri­en­start steht noch aus. Bei den Pro­duk­ti­ons­zy­klen von US-Seri­en könn­te das aber bereits im Herbst sein. IMDB geht aller­dings von einem Start im nächs­ten Jahr aus.

Bild: McG, © Bro­kenS­phe­re / Wiki­me­dia Com­mons, CC BY-SA

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TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES

Das war völ­lig an mir vor­bei gegan­gen, aber auch ver­spä­tet ist es einen Arti­kel wert. Machi­ni­ma-Fil­me sind übli­cher­wei­se Pro­duk­tio­nen von Fans, die eine Game-Engi­ne dazu nut­zen, sich als Regis­seu­re zu betä­ti­gen und ent­we­der Kurz­fil­me inner­halb des Spiel-Uni­ver­sums aber auch völ­lig unab­hän­gig davon zu erstel­len. Die Band­brei­te der Qua­li­tät geht hier­bei von abso­lut bril­li­ant und sehens­wert bis zu uner­träg­lich.

Bei den War­ner Brü­dern war offen­bar jemand der Ansicht, dass man damit geld ver­die­nen kann und so wur­de zusam­men mit Regis­seur McG die Idee einer Machi­ni­ma-Serie zu TERMINATOR SALVATION aus der Tau­fe geho­ben, die dann mit machinima.com zusam­men pro­du­ziert wur­de; genutzt hat man die Engi­ne des offi­zi­el­len Spiels zum Film (das bei den Spie­lern durch­fiel, ins­be­son­de­re auch des­we­gen, weil man es nach gera­de mal drei bis vier Stun­den durch­ge­spielt haben konn­te). Was als Pro­mo-Maß­nah­me auf den ers­ten Blick eine gute Idee scheint, ver­liert dann schnell, wenn man erfährt, dass die Epi­so­den nicht etwa kos­ten­los als Wer­bung online gestellt wur­den, nein, War­ner will damit Geld ver­die­nen. Bei iTu­nes (da bin ich auch soeben zufäl­lig dar­über gestol­pert) wer­den pro Epi­so­de statt­li­che 1,99 Euro ange­sagt – bei einer Län­ge der Epi­so­den von gera­de mal unge­fähr 15 Minu­ten eine muti­ge For­de­rung. Als DVD kos­tet das Gan­ze ca. neun Euro, man soll­te sich aber vor dem Kauf lie­ber mal den unten ste­hen­den Vor­gu­cker anse­hen, um vor einer Ent­täu­schung bewahrt zu wer­den.

1.99 pro Epi­so­de? Das ist deut­lich zu viel: hät­te ein Fan TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES mit sei­nen begrenz­ten Mit­teln zu Hau­se pro­du­ziert, wäre es top, für War­ner mit sei­nen Mög­lich­kei­ten ist das Ergeb­nis eher arm­se­lig zu nen­nen, ins­be­son­de­re die qua­si nicht vor­han­de­ne Mimik der Akteu­re (zwei bis drei Gesichts­aus­drü­cke rei­chen nicht) stört doch erheb­lich. Als Expe­ri­ment eigent­lich eine tol­le Idee, aber auf die­se plum­pe Art Geld dar­aus schla­gen zu wol­len hat für mich eher den Ruch des Alber­nen.

Creative Commons License
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DVD-Cover TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES Copy­right War­ner Home Video 2010