Teaser: HBOs FAHRENHEIT 451

Teaser: HBOs FAHRENHEIT 451

HBO hat ein Fern­seh-Remake des Brad­bu­ry-Klas­si­kers FAHRENHEIT 451 pro­du­ziert und zeigt einen ers­ten Teaser. Wohl­ge­merkt: Es han­delt sich um einen Fern­seh­film, kei­ne Serie.

Regie führ­te Ramin Bahra­ni, der ver­fass­te auch das Dreh­buch nach der Roman­vor­la­ge von Ray Brad­bu­ry. Es spie­len unter ande­rem: Sofia Bou­tel­laMicha­el Shan­nonMicha­el B. Jor­danLau­ra Har­ri­erKeir Dul­lea und Mar­tin Dono­van. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bahra­ni, Jor­dan, Alan Gas­merSarah Green und Peter Jay­sen.

Start­ter­min: »com­ing soon« …

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HBO verfilmt FAHRENHEIT 451

HBO verfilmt FAHRENHEIT 451

Ray Brad­bu­rys dys­to­pi­scher Klas­si­ker FAHRENHEIT 451 erschien im Jahr 1953 und wur­de 1966 von François Truf­faut in einen eben­so klas­si­schen SF-Film umge­setzt.

Jetzt pro­du­ziert der Kabel­sen­der HBO (bekannt durch GAME OF THRONES oder die WEST­WORLD-Serie) eine Neu­auf­la­ge davon, es soll wohl ein TV-Film wer­den. Was aber in die­sem Fall nichts nega­ti­ves bedeu­ten muss, denn man weiß wie auf­wen­dig die Pro­duk­tio­nen des Cable Chan­nels sind.

Micha­el B. Jor­dan (FANTASTIC FOUR) spielt Mon­tag, den jun­gen Feu­er­wehr­mann, der sich gegen sei­ne Auf­ga­be, das Ver­bren­nen von Büchern, stellt, Micha­el Shan­non (MAN OF STEEL) des­sen Men­tor Beat­ty und Sofia Bou­tel­la (KINGSMAN, THE MUMMY) stellt Cla­ris­se dar.

Regie führt Ramin Bahra­ni, der schrieb auch zusam­men mit Amir Nade­ri (99 HOMES) das Dreh­buch. Jor­dan pro­du­ziert zusam­men mit David Coats­worth. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bahra­ni, Alan Gas­merSarah Green und Peter Jay­sen.

Cover FAHRENHEIT 451 Copy­right Simon & Schus­ter

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Benedict Cumberbatch in BBCs THE CHILD IN TIME

Benedict Cumberbatch in BBCs THE CHILD IN TIME

Die BBC möch­te Ian McE­wans Roman THE CHILD IN TIME, der im Jahr 1987 erschien (deutsch: EIN KIND ZUR ZEIT, 1990), in einen neun­zig­mi­nü­ti­gen Fern­seh­film adap­tie­ren. Für die Haupt­rol­le wur­de Bene­dict Cum­ber­batch besetzt.

THE CHILD IN TIME spielt in einer dys­to­pi­schen nahen Zukunft Ende des 20. Jahr­hun­derts (wir erin­nern uns: geschrie­ben 1987). Es han­delt um den Ver­lust eines Kin­des und damit, dass Zeit etwas Rela­ti­ves ist, das flui­de und unstruk­tu­riert sein könn­te.

Ste­phen But­chard (THE LAST KINGDOM, VINCENT) hat das Dreh­buch ver­fasst, Regie führt Juli­an Fari­no (BYRON, BROOKLY NINE-NINE). Wann der Sen­de­ter­min sein wird steht noch nicht fest.

Bild Bene­dict Cum­ber­batch SDCC 2015 von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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Michael Dorn möchte Worf-Film machen

Wäh­rend des Comic­Con in Phoe­nix setz­te sich Micha­el Dorn – in der Rol­le des Klin­go­nen Worf aus TNG und DS9 der Schau­spie­ler, den in mehr Star Trek-TV-Epi­so­den als jeder ande­re Mime mit­ge­spielt hat – mit Trek­Mo­vie für ein Inter­view zusam­men und erläu­ter­te, dass er Plä­ne für einen Film mit Worf in der Haupt­rol­le hat.

Der wird als Low Bud­get-Pro­duk­ti­on bezeich­net, was aber nur bedeu­tet, dass es sich nicht um einen »gro­ßen« Kino­film han­deln soll, son­dern um eine Pro­duk­ti­on fürs Fen­se­hen oder als direct-to-DVD-Fas­sung. Gro­ber Inhalt soll sein: Worf als Cap­tain eines Ster­nen­flot­ten­schiffs am Ran­de des Föde­ra­ti­ons­ge­bie­tes auf der Jagd nach Ter­ro­ris­ten, das Set­ting düs­te­rer als sonst. Es soll haupt­säch­lich neue Cha­rak­te­re zu sehen gaben, aber viel­leicht auch den ein oder ande­ren bekann­ten.  Das Dreh­buch will er selbst ver­fas­sen.

Er will noch mit ein paar Leu­ten reden, bevor er sich mit sei­nem Pitch an den Rech­te­inha­ber CBS wen­det, bei­spiels­wei­se an den Showrun­ner ver­gan­ge­ner Seri­en, Rick Ber­man, sei­nem Agen­ten und »Leu­te bei SyFy, die er kennt«. Da er in die­sem Jahr viel zu tun hat, wird das alles aber eher im nächs­ten Jahr etwas wer­den.

Ange­sichts der der­zei­ti­gen CBS-Poli­tik, die sich auf die Abrams-Fil­me kon­zen­triert und dane­ben nichts zulässt wür­de es mich aller­dings sehr wun­dern, wenn dar­aus etwas wer­den soll­te. Die Rech­te­inha­ber haben schon ganz ande­re Pit­ches weg­ge­boxt, dar­un­ter sogar einen von Jona­than Fra­kes.

Creative Commons License

Bild Micha­el Dorn (2005) von Ben­ja­min Krahl; zuge­schnit­ten von Bey­ond My Ken, aus der Wiki­pe­dia, Public Domain

Trailer: SyFys TV-Version von RED FACTION

Der US-Sen­der SyFy zeigt im Juni eine Ver­fil­mung auf Basis des Com­pu­ter­spiels RED FACTION (2001).

Plot (des Spiels): In einer nicht all­zu fer­nen Zukunft wer­den Men­schen auf dem Mars von einer Fir­ma als bil­li­ge Arbeits­kräf­te unter mise­ra­blen Bedin­gun­gen aus­ge­beu­tet. Der Prot­ago­nist des Spiels schließt sich der Wider­stands­grup­pe RED FACTION an, um gegen die Ultor Cor­po­ra­ti­on zu kämp­fen und die Arbei­ter zu befrei­en.

Der Titel der SyFy-Ver­si­on als Fern­seh­film lau­tet RED FACTION: ORIGINS, die Hand­lung spielt 25 Jah­re nach den Ereig­nis­sen im ers­ten Game. Regie führ­te Micha­el Nan­kin (Capri­ca, Batt­le­star Galac­ti­ca), es schau­spie­lern unter ande­rem Bri­an J. Smith (Star­ga­te Uni­ver­se), Robert Patrick (Ter­mi­na­tor 2: Judgment Day), Kate Ver­non (Batt­le­star Galac­ti­ca), Gareth David-Lloyd (Torch­wood) and Devon Graye (Dex­ter).

Soll­te der TV-Film bei den Zuschau­ern ankom­men, könn­te sogar mög­li­cher­wei­se eine neue Serie dar­aus wer­den.

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Cover RED FACTION (Spiel) Copy­right 2001 Voli­ti­on, Inc. und THQ