ALTERED CARBON wird zum Pen&Paper-Rollenspiel

ALTERED CARBON wird zum Pen&Paper-Rollenspiel

ALTERED CARBON ist bekann­ter­ma­ßen eine Cyber­punk-Fern­seh­se­rie beim Strea­ming­dienst Net­flix nach den Roma­nen von Richard K. Mor­gan. Roman und Serie spie­len in einer Zukunft, in der Bewusst­sei­ne auf neue Kör­per gepfropft wer­den kön­nen, soge­nann­te Hül­len. In Buch und Serie soll der ehe­ma­li­ge U.N. Eli­te­sol­dat Take­shi Kovacs, der zu einem Pri­va­ter­mitt­ler wur­de, den Tod eines rei­chen Man­nes auf­klä­ren. Für die Show wur­de erst kürz­lich eine zwei­te Staf­fel bestä­tigt.

Hun­ters Enter­tain­ment haben mit Sky­dance Media, den Pro­du­zen­ten der Strea­ming­se­rie, einen mehr­jäh­ri­gen Ver­trag geschlos­sen, der es ihnen ermög­lich Tischrol­len­spie­le in die­sem Uni­ver­sum zu pro­du­zie­ren.

Das Grund­re­gel­werk soll spä­ter in die­sem Jahr über eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne rea­li­siert wer­den, es ist geplant es in Print und digi­tal 2020 zu ver­öf­fent­li­chen. Für die welt­wei­te Dis­tri­bu­ti­on hat man sich mit  Rene­ga­de Game Stu­di­os zusam­men getan.

Pro­mo­gra­fik ALTERED CARBON RPG Copy­right Hun­ters Enter­tain­ment und Sky­dance Media

SHAZAM!

SHAZAM!

Es ist eine alte Bin­sen­weis­heit: Nie­mals von einem Trai­ler auf den Film schlie­ßen. Wenn das irgend­wo zutrifft, dann bei SHAZAM!, denn die Vor­gu­cker haben viel Wert auf die Kalau­er und die her­um­al­bern­den Jugend­li­chen gelegt, die offen­sicht­lich nicht damit zurecht kom­men, dass einer von ihnen plötz­lich und uner­war­tet zu einem Super­hel­den wird – und die dann anfan­gen zu expe­ri­men­tie­ren und selbst­ver­ständ­lich auch Unfug zu trei­ben. Das alles ist streng genom­men auch kein Spoi­ler, denn das ist der zen­tra­le Punkt beim Hel­den SHAZAM!

Ja, das kommt alles tat­säch­lich im Film vor und es ergibt eine Men­ge gute Lacher, aber die Macher haben es geschafft, so viel mehr dar­aus zu machen, als eine plat­te Komö­die.

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Gänsehaut: 15 Jahre nach dem Ende von FIREFLY fliegt die Serenity wieder

Gänsehaut: 15 Jahre nach dem Ende von FIREFLY fliegt die Serenity wieder

Nein, kei­ne Hoff­nun­gen, FIREFLY wird nicht neu gestar­tet oder fort­ge­führt, aber es wäre zuge­ge­be­ner­ma­ßen ein erst­klas­si­ger, wenn auch sehr böser April­scherz gewe­sen.

Das ers­te Pro­jekt der jun­gen VFX-Schmie­de Zoic Stu­di­os war FIREFLY, seit­dem haben sie spek­ta­ku­lä­re Arbeit für Pro­duk­tio­nen wie GAME OF THRONES, LEMONY SNICKET oder TRUE BLOOD abge­lie­fert.

Die zeig­ten anläss­lich des 15-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums des Seri­e­n­en­de (vor zehn Mona­ten) eine Hom­mage inklu­si­ve neu­er Sequenz mit der Sere­ni­ty, die unter ande­rem demons­triert, wie weit sich die Tech­nik seit damals wei­ter ent­wi­ckelt hat. Aber auch zeigt, wie gut das damals schon rea­li­siert war. Sie schrei­ben dazu:

In honor of the 15th anni­ver­s­a­ry of Joss Whedon’s cult sci-fi favo­ri­te “Fire­fly,” we’ve laun­ched a reel that cele­bra­tes the epic jour­ney of Sere­ni­ty and its vali­ant crew. The com­pi­la­ti­on high­lights some of the best VFX work on the beloved show, which laun­ched Zoic in 2002 and ear­ned an Emmy Award for “Out­stan­ding Visu­al Effec­ts for a Series.” We dug into the archi­ves to crea­te this com­me­mo­ra­ti­ve reel, rebuil­ding Sere­ni­ty with the ori­gi­nal team and put tog­e­ther a shiny new sequence fol­lo­wed by an assem­bly of some of the most beloved and quo­ta­ble moments of the fran­chise.

Da muss man als FIRE­FLY-Fan schon mal bei­na­he das ein oder ande­re Trän­chen ver­drü­cken – bei dem neu­en Intro am Anfang ist Gän­se­haut garan­tiert.

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Netflix bestätigt zweite Staffel von THE UMBRELLA ACADEMY

Netflix bestätigt zweite Staffel von THE UMBRELLA ACADEMY

In einer Ent­schei­dung die exakt nie­man­den über­rascht, hat Net­flix offi­zi­ell ver­kün­det, dass es eine zwei­te Staf­fel der Erfolgs­se­rie THE UMBRELLA ACADEMY nach den gleich­na­mi­gen Gra­phic Novels von Gerald Way geben wird. Nach dem Ende der ers­ten Staf­fel mit dem mas­si­ven Cliff­han­ger darf man davon aus­ge­hen, dass man dem Showrun­ner Ste­ve Black­man schon im Vor­feld signa­li­siert haben dürf­te, dass eine zwei­te Sea­son wahr­schein­lich ist.

Man darf davon aus­ge­hen, dass man die Haupt­cha­rak­te­re wie­der­se­hen wird, gespielt von Ellen PageTom Hop­perDavid Cas­tañe­daEmmy Raver-Lamp­manRobert Shee­han und Aidan Gal­lag­her. Nach dem Ende von Staf­fel eins dürf­te es zudem ziem­lich sicher ein Wie­der­se­hen mit Figu­ren geben, die bereits das Zeit­li­che geseg­net hat­ten.

Die ers­te Staf­fel von UMBRELLA ACADEMY ver­ar­bei­te­te haupt­säch­lich Inhal­te aus dem ers­ten Comic-Band APOCALYPSE SUITE, es waren aber auch Ver­satz­stü­cke aus Band zwei – DALLAS – ent­hal­ten.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len in die­sem Som­mer in Toron­to begin­nen, einen Start­ter­min gibt es bis­her noch nicht. Ver­mut­lich wird der wie bei Net­flix üblich rela­tiv kurz vor­her ange­kün­digt.

Pro­mo­gra­fik UMBRELLA ACADEMY Copy­right Net­flix

Trailer: JOKER

Trailer: JOKER

Was man schon ver­mu­tet hat beweist der ers­te Teaser-Trai­ler zum JOKER-Film: Der ist völ­lig anders als man sich Super­hel­den- oder Super­schur­ken-Fil­me all­ge­mein so vor­stellt. Denn der Vor­gu­cker ist tat­säch­lich ziem­lich ver­stö­rend, also der Titel­fi­gur durch­aus ange­mes­sen, und es sieht so aus, als kön­ne Joa­quin Phoe­nix dem Joker ali­as Arthur Fleck tat­säch­lich neue Facet­ten hin­zu­fü­gen.

Regie führt Todd Phil­lips (HANGOVER), der schrieb auch zusam­men mit Scott Sil­ver das Dreh­buch. In wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: Zazie BeetzRobert De NiroBri­an Tyree Hen­ryBryan Cal­len und Fran­ces Conroy.

Deut­scher Kino­start ist am 17. Okto­ber 2019 – und damit zwei Wochen nach dem US-Start, falls er nicht noch vor­ver­legt wer­den wird.

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R-TYPE FINAL 2 kommt?

R-TYPE FINAL 2 kommt?

Es begann als April­scherz. Gamer-Vete­ra­nen erin­nern sich an das Shoot-em-up-Spiel R-TYPE, das Irem im Jahr 1987 als Aca­de-Auto­mat ver­öf­fent­lich­te und das auf zahl­lo­se dama­li­ge Heim­com­pu­ter umge­setzt wur­de. Legen­där ist die Fas­sung für den Ami­ga mit der Musik von Chris Hüls­beck. Die letz­te Inkar­na­ti­on des Spiels erschien 2003 als R-TYPE FINAL und eigent­lich soll­te es so etwas wie der Abschluss der Serie sein.

Das Stu­dio Gran­zel­la besteht aus ehe­ma­li­gen Irem-Mit­ar­bei­tern und ist für sei­ne April­scher­ze berüch­tigt, des­we­gen hiel­ten vie­le die Ankün­di­gung von R-TYPE FINAL 2 eben­falls für einen sol­chen.

Doch jetzt gibt es einen ers­ten Trai­ler zum Spiel und es gibt einen Releaseter­min. Der Trai­ler wur­de nicht am 1. April ver­öf­fent­licht, son­dern einen Tag vor­her, aber bei Gran­zel­la weiß man nie, aller­dings haben die das Spiel inzwi­schen angeb­lich offi­zi­ell bestä­tigt …

Im Mai soll eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne star­ten, R-TYPE FINAL 2 soll dann, wenn die erfolg­reich ist, für die Play­sta­ti­on 4 erschei­nen.

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Trailer: SHAUN THE SHEEP- FARMAGEDDON

Trailer: SHAUN THE SHEEP- FARMAGEDDON

Bereits vor drei Jah­ren wur­de ein wei­te­rer Film um SHAUN DAS SCHAF von Aar­d­man Ani­ma­ti­ons ange­kün­digt. Mit der ver­wen­de­ten Ani­ma­ti­ons­tech­nik dau­ert es natür­lich, bis so etwas umge­setzt ist. Jetzt gibt es end­lich einen ers­ten Trai­ler zu SHAUN THE SHEEP – FARMAGEDDON, der zu Hallowe’en in die Kinos kom­men wird (in Deutsch­land genau­er gesagt am 26. Sep­tem­ber 2019).

Regie füh­ren Will Becher und Richard Phel­an nach einem Dreh­buch von Jon Brown und Mark Bur­ton.

Wer sich den Trai­ler ansieht wird auch sofort ver­ste­hen, war­um der hier auf Phan­ta­News abso­lut pas­send ist. Groß­ar­tig. Muss ich sehen!

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Hugo Awards 2019: Die Nominierten

Hugo Awards 2019: Die Nominierten

Im nach­fol­gen­den eine Lis­te der Nomi­nie­run­gen für die dies­jäh­ri­gen Hugo Awards, die im Rah­men der SF-World­con ver­lie­hen wer­den, die vom 15. bis 19. August 2019 in Dub­lin statt­fin­det. Der Preis wur­de nach dem AMAZING STO­RIES-Her­aus­ge­ber Hugo Gerns­back benannt und wird seit 1953 jähr­lich durch eine Jury der World Sci­ence Fic­tion Socie­ty ver­lie­hen.

Für an Phan­tas­tik Inter­es­sier­te ist das sicher­lich eine Ein­kauf­lis­te. Gewis­sen reak­tio­nä­ren Kräf­ten in der deut­schen Wiki­pe­dia (aber auch im deut­schen SF-Fan­dom) wird ver­mut­lich die schie­re Men­ge an nomi­nier­ten Autorin­nen nicht gefal­len … #wiki­fu­er­al­le

BEST NOVEL

BEST NOVELLA

BEST NOVELETTE

  • If at First You Don’t Suc­ceed, Try, Try Again by Zen Cho, Bar­nes & Noble Sci-Fi & Fan­ta­sy Blog
  • The Last Ban­quet of Tem­po­ral Con­fec­tions by Tina Con­nol­ly, Tor.com
  • Nine Last Days on Pla­net Earth by Daryl Gre­go­ry, Tor.com
  • The Only Harm­less Gre­at Thing by Broo­ke Bolan­der, Tor.com
  • The Thing About Ghost Sto­ries by Nao­mi Krit­zer, Uncan­ny Maga­zi­ne
  • When We Were Starless by Simo­ne Hel­ler, Clar­kes­world Maga­zi­ne

BEST SHORT STORY

  • The Court Magi­ci­an by Sarah Pins­ker, Lightspeed Maga­zi­ne
  • The Rose Mac­Gre­gor Drin­king and Admi­ra­ti­on Socie­ty by T. King­fi­sher, Uncan­ny Maga­zi­ne
  • The Secret Lives of the Nine Negro Teeth of Geor­ge Washing­ton by P. Djèlí Clark, Fire­si­de Maga­zi­ne
  • STET by Sarah Gai­ley, Fire­si­de Maga­zi­ne
  • The Tale of the Three Beau­ti­ful Rap­tor Sis­ters, and the Prince Who Was Made of Meat by Broo­ke Bolan­der, Uncan­ny Maga­zi­ne
  • A Witch’s Gui­de to Escape: A Prac­ti­cal Com­pen­di­um of Por­tal Fan­ta­sies by Alix E. Har­row, Apex Maga­zi­ne

BEST SERIES

  • The Cen­tenal Cycle by Mal­ka Older
  • The Laund­ry Files by Charles Stross
  • Machi­ne­ries of Empi­re by Yoon Ha Lee
  • The Octo­ber Daye Series by Sean­an McGui­re
  • The Uni­ver­se of Xuya by Ali­et­te de Bodard
  • Way­fa­rers by Becky Cham­bers

BEST RELATED WORK

  • Archi­ve of Our Own, a pro­ject of the Orga­ni­za­ti­on for Trans­for­ma­ti­ve Works
  • Asto­un­ding: John W. Camp­bell, Isaac Asi­mov, Robert A. Hein­lein, L. Ron Hub­bard, and the Gol­den Age of Sci­ence Fic­tion, by Alec Neva­la-Lee
  • The Hob­bit Duo­lo­gy (a docu­men­ta­ry in three parts), writ­ten and edi­ted by Lind­say Ellis and Ange­li­na Mee­han
  • An Infor­mal Histo­ry of the Hugos: A Per­so­nal Look Back at the Hugo Awards 1953–2000, by Jo Walton
  • The Mexi­canx Initia­ti­ve Expe­ri­ence at World­con 76 by Julia Rios, Libia Bren­da, Pablo Defen­di­ni, and John Picacio
  • Ursu­la K. Le Guin: Con­ver­sa­ti­ons on Wri­ting by Ursu­la K. Le Guin with David Nai­mon

BEST GRAPHIC STORY

  • Abbott, writ­ten by Sala­din Ahmed, art by Sami Kivelä, colors by Jason Wor­die, let­ters by Jim Camp­bell
  • Black Pan­ther: Long Live the King, writ­ten by Nne­di Oko­ra­for and Aaron Coving­ton, art by André Lima Araújo, Mario Del Pen­ni­no, and Tana Ford
  • Mons­tress, Volu­me 3: Haven, writ­ten by Mar­jo­rie Liu, art by Sana Take­da (Image Comics)
  • On a Sun­beam, by Til­lie Wal­den
  • Paper Girls, Volu­me 4, writ­ten by Bri­an K. Vaug­han, art by Cliff Chiang, colors by Matt Wil­son, let­ters by Jared K. Flet­cher
  • Saga, Volu­me 9, writ­ten by Bri­an K. Vaug­han, art by Fio­na Stap­les

BEST DRAMATIC PRESENTATION – LONG FORM

  • Anni­hi­la­ti­on, direc­ted and writ­ten for the screen by Alex Gar­land, based on the novel by Jeff Van­der­Meer
  • Aven­gers: Infi­ni­ty War, screen­play by Chris­to­pher Mar­kus and Ste­phen McFee­ly, direc­ted by Antho­ny Rus­so and Joe Rus­so
  • Black Pan­ther, writ­ten by Ryan Coog­ler and Joe Robert Cole, direc­ted by Ryan Coog­ler
  • A Quiet Place, screen­play by Scott Beck, John Krasin­ski, and Bryan Woods, direc­ted by John Krasin­ski
  • Sor­ry to Bother You, writ­ten and direc­ted by Boots Riley
  • Spi­der-Man: Into the Spi­der-Ver­se, screen­play by Phil Lord and Rod­ney Roth­man, direc­ted by Bob Per­si­chet­ti, Peter Ram­sey, and Rod­ney Roth­man

BEST DRAMATIC PRESENTATION – SHORT FORM

  • The Expan­se: “Abaddon’s Gate,” writ­ten by Dani­el Abra­ham, Ty Franck and Naren Shankar, direc­ted by Simon Cel­lan Jones
  • Doc­tor Who: “Demons of the Pun­jab,” writ­ten by Vinay Patel, direc­ted by Jamie Childs
  • Dir­ty Com­pu­ter, writ­ten by Janel­le Monáe, direc­ted by Andrew Dono­ho and Chuck Light­ning
  • The Good Place: “Janet(s),” writ­ten by Josh Sie­gal & Dyl­an Mor­gan, direc­ted by Mor­gan Sackett
  • The Good Place: “Jere­my Bea­ri­my,” writ­ten by Megan Amram, direc­ted by Trent O’Donnell
  • Doc­tor Who: “Rosa,” writ­ten by Malo­rie Black­man and Chris Chib­nall, direc­ted by Mark Ton­de­rai

BEST EDITOR – SHORT FORM

  • Neil Clar­ke
  • Gard­ner Dozois
  • Lee Har­ris
  • Julia Rios
  • Lyn­ne M. Tho­mas and Micha­el Dami­an Tho­mas
  • E. Cathe­ri­ne Tobler

BEST EDITOR – LONG FORM

  • Shei­la E. Gil­bert
  • Anne Les­ley Gro­ell
  • Beth Meacham
  • Dia­na Phở
  • Gil­li­an Red­fearn
  • Navah Wol­fe

BEST PROFESSIONAL ARTIST

  • Galen Dara
  • Jai­me Jones
  • Vic­to Ngai
  • John Picacio
  • Yuko Shi­mi­zu
  • Charles Vess

BEST SEMIPROZINE

  • Bene­ath Cea­seless Ski­es, edi­tor-in-chief and publisher Scott H. Andrews
  • Fire­si­de Maga­zi­ne, edi­ted by Julia Rios, mana­ging edi­tor Elsa Sjun­ne­son-Hen­ry, soci­al coör­di­na­tor Meg Frank, spe­cial fea­tures edi­tor Tanya DePass, foun­ding edi­tor Bri­an White, publisher and art direc­tor Pablo Defen­di­ni
  • FIYAH Maga­zi­ne of Black Spe­cu­la­ti­ve Fic­tion, exe­cu­ti­ve edi­tors Troy L. Wiggins and DaVaun San­ders, edi­tors L.D. Lewis, Bran­don O’Brien, Kal­eb Rus­sell, Dan­ny Lore, and Brent Lam­bert
  • Shim­mer, publisher Beth Wod­zin­ski, seni­or edi­tor E. Cathe­ri­ne Tobler
  • Stran­ge Hori­zons, edi­ted by Jane Crow­ley, Kate Dol­lar­hy­de, Vanes­sa Rose Phin, Vaj­ra Chand­ra­se­ke­ra, Romie Stott, Mau­re­en Kin­caid Spel­ler, and the Stran­ge Hori­zons Staff
  • Uncan­ny Maga­zi­ne, publisher­s/e­di­tors-in-chief Lyn­ne M. Tho­mas and Micha­el Dami­an Tho­mas, mana­ging edi­tor Michi Tro­ta, pod­cast pro­du­cers Eri­ka Ensign and Ste­ven Scha­pan­sky, Dis­ab­led Peop­le Des­troy Sci­ence Fic­tion Spe­cial Issue edi­tors-in-chief Elsa Sjun­ne­son-Hen­ry and Domi­nik Pari­si­en

BEST FANZINE

  • Galac­tic Jour­ney, foun­der Gide­on Mar­cus, edi­tor Jani­ce Mar­cus
  • Jour­ney Pla­net, edi­ted by Team Jour­ney Pla­net
  • Lady Busi­ness, edi­tors Ira, Jodie, KJ, Renay & Susan
  • nerds of a fea­ther, flock tog­e­ther, edi­tors Joe Sher­ry, Van­ce Kotrla, and The G
  • Quick Sip Reviews, edi­tor Charles Pay­seur
  • Rocket Stack Rank, edi­tors Greg Hul­len­der and Eric Wong

BEST FANCAST

  • Be the Ser­pent, pre­sen­ted by Alex­an­dra Row­land, Freya Mars­ke, and Jen­ni­fer Mace
  • The Coo­de Street Pod­cast, pre­sen­ted by Jona­than Stra­han and Gary K. Wol­fe
  • Fan­girl Hap­py Hour, hosted by Ana Gri­lo and Renay Wil­liams
  • Galac­tic Sub­ur­bia, hosted by Ali­sa Kras­nostein, Alex­an­dra Pier­ce, and Tan­sy Ray­ner Roberts, pro­du­ced by Andrew Finch
  • Our Opi­ni­ons Are Cor­rect, hosted by Anna­lee Newitz and Char­lie Jane Anders
  • The Skiffy and Fan­ty Show, pro­du­ced by Jen Zink and Shaun Duke, hosted by the Skiffy and Fan­ty Crew

BEST FAN WRITER

  • Foz Mea­dows
  • James Davis Nicoll
  • Charles Pay­seur
  • Elsa Sjun­ne­son-Hen­ry
  • Alas­dair Stuart
  • Bogi Takács

BEST FAN ARTIST

  • Sara Felix
  • Grace P. Fong
  • Meg Frank
  • Arie­la Hous­man
  • Lik­hain (Mia Sere­no)
  • Spring Schoen­huth

Best Art Book

  • The Books of Earth­sea: The Com­ple­te Illus­tra­ted Edi­ti­on, illus­tra­ted by Charles Vess, writ­ten by Ursu­la K. Le Guin
  • Daydreamer’s Jour­ney: The Art of Julie Dil­lon by Julie Dil­lon
  • Dun­ge­ons & Dra­gons Art & Arca­na: A Visu­al Histo­ry by Micha­el Wit­wer, Kyle New­man, Jon Peter­son, and Sam Wit­wer
  • Spec­trum 25: The Best in Con­tem­pora­ry Fan­tastic Art, edi­tor John Fles­kes
  • Spi­der-Man: Into the Spi­der-Ver­se – The Art of the Movie by Ramin Zahed
  • Tol­ki­en: Maker of Midd­le-earth, edi­tor Cathe­ri­ne McIl­wai­ne

2018 ASSOCIATED AWARDS (NOT HUGOS)

JOHN W. CAMPBELL AWARD FOR BEST NEW WRITER

  • Kathe­ri­ne Arden (second year of eli­gi­bi­li­ty)
  • S.A. Cha­kra­b­or­ty (second year of eli­gi­bi­li­ty)
  • R.F. Kuang (first year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Jean­net­te Ng (second year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Vina Jie-Min Pra­sad (second year of eli­gi­bi­li­ty)
  • Rivers Solo­mon (second year of eli­gi­bi­li­ty)

THE LODESTAR AWARD FOR BEST YOUNG ADULT BOOK

  • The Bel­les by Dho­ni­el­le Clay­ton
  • Child­ren of Blood and Bone by Tomi Adey­e­mi
  • The Cru­el Prince by Hol­ly Black
  • Dread Nati­on by Jus­ti­na Ire­land
  • The Inva­si­on by Pea­dar O’Guilin
  • Tess of the Road by Rachel Hart­man

Logo Hugo Award Copy­right World Sci­ence Fic­tion Socie­ty

Bandit bespricht: WIR – US

Bandit bespricht: WIR – US

US- & Bun­des­start 21.03.2019

Um es sich ein­fach zu machen, nennt man es Hor­ror. Doch wo bewegt sich Fil­me­ma­cher Jor­dan Pee­le tat­säch­lich, auch wenn es einem bei sei­nen Fil­men oft­mals eis­kalt den Rücken hin­un­ter läuft. Pee­le war haupt­säch­lich als Dar­stel­ler im Komö­di­en­fach unter­wegs, schrieb durch­aus auch mal Dreh­bü­cher für Dra­ma-Seri­en. Doch mit sei­ner vor zwei Jah­ren ein­ge­schla­ge­nen Rich­tung hat er so man­chen sei­ner Kol­le­gen wahr­lich über­rascht, als er sich mit sei­nem Regie-Debut für etwas ganz Eige­nes ent­schied. Nach nur zwei Fil­men, die bei Jor­dan Pee­le mit Buch und Regie ein­her gin­gen, macht er sein Gespür für das Erzäh­len deut­lich. Und auch wenn er dabei ger­ne das Kli­schee bedient, so hat dies durch­aus sei­ne Bedeu­tung. So führt er sein Publi­kum dahin, von wo es kein Zurück mehr gibt.

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Petition: #wikifueralle – Holt die deutsche Wikipedia ins 21. Jahrhundert

Petition: #wikifueralle – Holt die deutsche Wikipedia ins 21. Jahrhundert

Manch einer wird es in den letz­ten Tagen mit­be­kom­men haben: Es gab in der deut­schen Wiki­pe­dia eine Kon­tro­ver­se um einen Arti­kel über SF-Autorin­nen. Dem wur­de von gewis­sen bekannt miso­gy­nen Kräf­ten der Online-Enzy­klo­pä­die die Rele­vanz abge­spro­chen, der Arti­kel sei »über­flüs­sig«, in der Dis­kus­si­on ver­stie­gen sich Edi­to­ren sogar in Aus­sa­gen wie »das ist hier die Wiki­pe­dia und kei­ne femi­nis­ti­sche Kampf­platt­form!« Nach einer Dis­kus­si­on, in der eine deut­li­che Mehr­heit sich für die Bei­be­hal­tung des Tex­tes aus­sprach, wur­de er dann uni­la­te­ral von einem Admin gelöscht. Und glück­li­cher­wei­se  wie­der­her­ge­stellt. Und wie­der gelöscht und erneut wie­der­her­ge­stellt.

Das Hin und Her zeigt ein grund­sätz­li­ches Pro­blem der deut­schen Wiki­pe­dia: Frau­en­the­men oder gar non­bi­nä­re Per­so­nen fin­den dort nicht statt. Es gibt ernst­haft im 21. Jahr­hun­dert eine Pflicht zum gene­ri­schen Mas­ku­li­num in Arti­keln. Wer Frau­en­the­men Sicht­bar­keit ver­schaf­fen will, wird sogar orga­ni­siert gemobbt. Und auch grund­sätz­lich ist es mit dem beschwo­re­nen Mit­ma­chen nicht weit her: Neu­lin­ge wer­den von Admins und Edi­to­ren ange­pampt und run­ter­ge­macht, was nicht eben dazu ein­lädt, die an vie­len Stel­len ver­al­te­ten oder unzu­rei­chen­den Arti­kel zu reno­vie­ren. Im Gegen­teil: wur­de man als inter­es­sier­te Per­son ein paar mal so abge­kan­zelt, dann lässt man die Wiki­pe­dia halt Wiki­pe­dia sein. Zudem haben etli­che Ver­ant­wort­li­che bei der Wiki­pe­dia einen Rele­vanz­fe­tisch: Zu schnell wer­den zu vie­le Inhal­te als irrele­vant abge­tan, was dazu führt, dass die deut­sche Wiki­pe­dia gera­de bei pop­kul­tu­rel­len The­men selbst irrele­vant gewor­den ist und man bes­ser die eng­lisch­spra­chi­ge Fas­sung nutzt, denn da steht viel mehr drin.

Seit heu­te gibt es auf change.org die Peti­ti­on #wiki­fu­er­al­le, die man mit­zeich­nen soll­te, wenn einem an einer moder­nen, aktu­el­len, diver­sen Wiki­pe­dia in Deutsch­land gele­gen ist. Der Peti­ti­ons­text lau­tet wie folgt:

#wiki­fu­er­al­le – Öff­net die deutsch­spra­chi­ge Wiki­pe­dia!

Die Wiki­pe­dia ist eine groß­ar­ti­ge Wis­sens­da­ten­bank, die vie­le Men­schen benut­zen, um ihr Wis­sen zu erwei­tern. Sie lebt vom Enga­ge­ment tau­sen­der ehren­amt­li­cher Mitarbeiter*innen. Aller­dings wird es Neu­lin­gen oft schwer gemacht, neue Arti­kel anzu­le­gen, beson­ders wenn die­se nicht dem ver­al­te­ten Sprach- und Geschlech­ter­ver­ständ­nis der Wiki­pe­dia ent­spre­chen.

Des­halb wen­den wir uns mit die­sem Auf­ruf an die Wikipedia-Autor*innen, Wiki­me­dia Deutsch­land e.V. und alle, denen die Wiki­pe­dia am Her­zen liegt!

DAS PROBLEM

Wiki­pe­dia-Arti­kel wer­den stan­dard­mä­ßig im gene­ri­schen Mas­ku­li­num ver­fasst. Das heißt, dass bei Begrif­fen wie „Autor“, „Poli­ti­ker“ oder „Nobel­preis­trä­ger“ Frau­en und Men­schen, die sich in der Zwei­tei­lung der Geschlech­ter nicht wie­der­fin­den, mit­ge­meint sein sol­len. Das gene­ri­sche Mas­ku­li­num kann jedoch zu fal­schen Annah­men ver­lei­ten. Wer den Satz liest: „Im alten Grie­chen­land durf­ten alle Bür­ger wäh­len“, weiß damit noch nicht, dass Frau­en von der poli­ti­schen Betei­li­gung aus­ge­schlos­sen waren.

Die Ver­wen­dung des gene­ri­schen Mas­ku­li­nums führt nach­weis­lich dazu, dass Frau­en und nicht-binä­re Men­schen in der Wahr­neh­mung der Leser*innen kaum oder gar nicht vor­kom­men und von Such­ma­schi­nen nicht gefun­den wer­den. Wird ver­sucht, den Frau­en auch sprach­lich mehr Raum zu geben, muss bei der Wiki­pe­dia mit teil­wei­se mas­si­vem Wider­stand von Admi­nis­tra­to­ren gerech­net wer­den.

EIN AKTUELLES BEISPIEL

Als ver­sucht wur­de, eine Lis­te deutsch­spra­chi­ger Sci­ence-Fic­tion-Autorin­nen anzu­le­gen, ent­brann­te inner­halb der Wiki­pe­dia eine zwei­wö­chi­ge Debat­te. Obwohl ein Groß­teil der User*innen die Lis­te befür­wor­te­te, wur­de sie von einem Admin gelöscht, da sie „irrele­vant“ und „über­flüs­sig“ sei. Nur dem unab­läs­si­gen Enga­ge­ment der weni­gen weib­li­chen Admins und der Unter­stüt­zung wei­te­rer User*innen war es zu ver­dan­ken, dass die Lis­te schließ­lich doch wie­der­be­lebt wur­de.

Die­ser Fall ist nur ein Bei­spiel dafür, wie wenig Bedeu­tung Frau­en in der Wiki­pe­dia bei­gemes­sen wird. Nur 20,3?% der Arti­kel über Per­so­nen, die in den letz­ten 100 Jah­ren gebo­ren wur­den, the­ma­ti­sie­ren Frau­en. Es geschieht immer wie­der, dass Frau­en mit Hin­weis auf ihre angeb­lich gerin­ge­re Rele­vanz Arti­kel ver­wei­gert wer­den – wie zuletzt im Fal­le der Nobel­preis­trä­ge­rin Don­na Strick­land.

Außer­dem sind Frau­en und nicht-binä­re Men­schen in der Wiki­pe­dia-Com­mu­ni­ty dra­ma­tisch unter­re­prä­sen­tiert, denn 90?%der regis­trier­ten Wikipedia-Autor*innen sind Män­ner.

DAS WOLLEN WIR NICHT LÄNGER HINNEHMEN

  • Es kann nicht sein, dass Frau­en und nicht-binä­re Men­schen in den Arti­keln der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia nur mit­ge­meint sind!
  • Es kann nicht sein, dass Frau­en als „irrele­vant“ bezeich­net wer­den und ihrer Arbeit „kein erkenn­ba­rer Mehr­wert“ beschie­den wird!
  • Es kann nicht sein, dass es die Wiki­pe­dia mit ihren unüber­sicht­li­chen Regeln neu­en Benutzer*innen nahe­zu unmög­lich macht, neue The­men anzu­sto­ßen, die Frau­en und nicht-binä­re Men­schen im Fokus haben!

Die Wiki­pe­dia ist ein Com­mu­ni­ty-Pro­jekt und soll­te eine Enzy­klo­pä­die von allen für alle sein. Sie hat damit eine gro­ße Ver­ant­wor­tung, denn die Men­schen glau­ben, was dort geschrie­ben steht, und könn­ten folg­lich dem Trug­schluss erlie­gen: Was nicht in der Wiki­pe­dia steht, exis­tie­re auch nicht. Damit hat die Wiki­pe­dia gro­ßen Ein­fluss auf unse­re Wahr­neh­mung der Wirk­lich­keit.

DESHALB FORDERN WIR

  • Eine Abschaf­fung der Pflicht zum gene­ri­schen Mas­ku­li­num in den Wiki­pe­dia-Arti­keln.
  • Frau­en und nicht-binä­re Men­schen neben Män­nern sicht­bar zu machen, indem Lis­ten nach Geschlecht such­bar, auf­find­bar und sor­tier­bar sind.
  • Eine Demo­kra­ti­sie­rung der inter­nen Ent­schei­dungs­pro­zes­se, sodass sich meh­re­re fach­kun­di­ge Admins nach erfolg­ter Dis­kus­si­on über eine Arti­kel-Löschung abstim­men müs­sen.

Ein Teil die­ser For­de­run­gen kann bereits erfüllt wer­den, wenn sich genug Wikipedianer*innen (mit mind. 200 Arti­kel­be­ar­bei­tun­gen, davon mind. 50 in den letz­ten 12 Mona­ten) für die­ses bereits initi­ier­te Mei­nungs­bild stark­ma­chen, mit dem das gene­ri­sche Mas­ku­li­num abge­schafft wer­den soll.

Aber auch Men­schen, die bis­her kei­ne 200 Arti­kel bear­bei­tet haben, kön­nen etwas tun: Unter­schreibt die­sen Auf­ruf! Wer­det selbst Teil der Wiki­pe­dia-Com­mu­ni­ty und ver­fasst Arti­kel, die weib­li­che und diver­se The­men sicht­ba­rer machen. Zeigt den Ver­ant­wort­li­chen der deutsch­spra­chi­gen Wiki­pe­dia, wie wich­tig es euch ist, dass die Wiki­pe­dia nicht nur die Mei­nung einer klei­nen Grup­pe wider­spie­gelt, son­dern die Rea­li­tät mög­lichst so beschreibt, wie sie ist: männ­lich, weib­lich und divers.

#wiki­fu­er­al­le

 

Initiator*innen:

The­re­sa Han­nig, Autorin
Ulrich Tau­send, Medi­en­päd­ago­ge
Dr. Nils Simon, Poli­tik­wis­sen­schaft­ler
Mar­co Fin­dus Ole­an­der Sul­ta­na, Illus­tra­tor
Annet­te Juretz­ki, Autorin
Judith C. Vogt, Autorin
Dr. Chris­ti­an Vogt, Autor und Phy­si­ker
Linus Gie­se, Blog­ger und Buch­händ­ler
Ste­fan Holz­hau­er, IT-Con­sul­tant
Kathe­ri­na Ushachov, Autorin und freie Lek­to­rin
Dia­na Men­schig, Autorin und Vor­sit­zen­de des Phan­tas­tik-Autoren-Netz­werks
Han­ka Leo, Freie Lek­to­rin
Prof. Dr. Ana­tol Ste­fa­no­witsch, Sprach­wis­sen­schaft­ler
Alwin Reif­schnei­der, Illus­tra­tor
Sabri­na Želez­ný, Autorin und freie Lek­to­rin
Prof. Dr. Ange­li­ka Ber­anek, Pro­fes­so­rin für Medi­en­bil­dung in der Sozia­len Arbeit

Unter­schrei­ben und Ver­brei­ten: Peti­ti­on #wiki­fu­er­al­le

Links zum The­ma, Arti­kel die das Dilem­ma aus­führ­lich beleuch­ten:

The­re­sa Han­nig, Ben­to, TOR Online, vice.com, vice.comt3n, Pia Seit­ler

Gra­fik »We Can Do It!« von mir, CC BY-NC-SA, Gra­fik »wiki­fu­er­al­le« von Mar­co Fin­dus Ole­an­der Sul­ta­na, CC BY-NC

 

Erschienen: PHANTAST 21 – Weltenschöpferinnen

Erschienen: PHANTAST 21 – Weltenschöpferinnen

Soeben ist die 21, Aus­ga­be des Maga­zins PHANTAST erschie­nen, dies­mal dreht sich alles um Wel­ten­schöp­fe­rin­nen, also Autorin­nen der Phan­tas­tik. Das passt gera­de­zu per­fekt zum aktu­el­len Streit auf der Wiki­pe­dia, wo Phan­tas­tik-Autorin­nen ernst­haft die Rele­vanz abge­spro­chen wer­den soll.

Aus dem Inhalt:

- traum­haf­te Illus­tra­tio­nen von der Comic­künst­le­rin Clau­dya Schmidt plus
Inter­view (von ihr ist auch das Cover der aktu­el­len Aus­ga­be)
– außer­dem Inter­views mit Julia Lan­ge und Ju Honisch
– Arti­kel zu Ursu­la K. Le Guin als Weg­be­rei­te­rin der moder­nen Phan­tas­tik
und Anne McCaf­freys »Dra­chen­rei­ter von Pern«
– Arti­kel zu deutsch­spra­chi­gen SF-Autorin­nen, Grim­dark-Autorin­nen und
»Bunt­glas­fens­ter-Büchern«
– Judith C. Vogt stellt »Roll Inclu­si­ve« vor
– diver­se Rezen­sio­nen zu tol­len Büchern von phan­tas­ti­schen Autorin­nen

Den PHANTAST 21  kann man sich wie immer auf der Sei­te Lite­ra­to­pia kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Literatopia/Fictionfantasy und Clau­dya Schmidt

SWAMP THING startet auf DC Universe am 31. Mai 2019

SWAMP THING startet auf DC Universe am 31. Mai 2019

SWAMP THING wird die drit­te Live-Action-Serie auf dem Strea­ming­dienst DC UNIVERSE sein. Der gehört, wie man aus dem Namen unschwer erken­nen kann, zu DC Comics und damit War­ner. SWAMP THING reiht sich damit hin­ter TITANS und DOOM PATROL ein und ich gehe mal davon aus, dass auch die­se drit­te Show einen ähn­li­che skur­ri­len Stil haben dürf­te wie die bei­den ande­ren.

In der Serie wird es um Abby Arca­ne (Crys­tal Reed) gehen, eine Ermitt­le­rin des CDC. Die unter­sucht zusam­men mit dem Wis­sen­schaft­ler Alex Hol­land (Andy Bean) eine Epi­de­mie in ihrem Hei­mat­ort in Lui­sia­na. Sie ent­deckt schnell, dass die umge­ben­den Sümp­fe eini­ge Geheim­nis­se ver­ber­gen – und dann stirbt Hol­land schein­bar und ver­wan­delt sich in die titel­ge­ben­de Krea­tur (Derek Mears).

Einer der aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten ist James Wan (Regie bei AQUAMAN), wei­te­re sind Mark Ver­hei­den, Gary Dau­ber­man, Micha­el Clear und Len Wise­man (UNDERWORLD), letz­te­rer führ­te auch Regie beim Pilo­ten.

Ich neh­me an, dass Ama­zon oder Net­flix sich um die Euro­pa-Aus­strah­lung bewer­ben wer­den.

Logo SWAMP THING Copy­right DC Comics und War­ner Bros.