Für lau: THE BUREAU – XCOM DECLASSIFIED bei Humble Bundle

Für lau: THE BUREAU – XCOM DECLASSIFIED bei Humble Bundle

Bei Hum­ble Bund­le kann man mal wie­der ein Spiel für lau ab­grei­fen. Dies­mal dreht es sich um THE BU­REAU – XCOM DE­CLAS­SI­FIED, ein Spiel aus der X-COM-Rei­he, das von 2K Ma­rin ent­wickelt und von 2K Ga­mes 2013 ver­öf­fent­licht wur­de. Das Game war seit 2006 bei ver­schie­de­nen Stu­di­os in Ent­wick­lung ge­we­sen.

Der Spie­ler steu­ert Agent Car­ter so­wie zwei wei­te­re Agen­ten. Es spielt in den frü­hen 1960ern wäh­rend des kal­ten Kriegs zwi­schen den USA und der So­viet­uni­on. John F. Ken­ne­dy au­to­ri­sier­te die Grün­dung des Bu­reau of Stra­te­gic Emer­gen­cy Com­mand, das US-Streit­kräf­te im Fal­le ei­ner rus­si­schen In­va­si­on ko­or­di­nie­ren soll­te. Doch der Chef der or­ga­ni­sa­ti­on hat ein an­de­res Ziel: Schutz ge­gen An­grif­fe von so­ge­nann­ten »Out­si­dern«: Ali­ens.

THE BU­REAU ist ein 3rd-Per­son-Shoo­ter mit Schwer­punkt auf Squad-ba­sier­te Tak­ti­ken.

Auf der Web­sei­te der Hum­ble Bund­les kann man es noch knapp zwei Tage um­sonst be­kom­men, wenn man über ein Kon­to dort ver­fügt.

Pro­mo­gra­fik THE BU­REAU Co­py­right 2KL Ga­mes

Erschienen: ALKATAR – DER ERBE von Anja Fahrner

Erschienen: ALKATAR – DER ERBE von Anja Fahrner

Bei Em­me­rich Books & Me­dia ist ge­stern der zwei­te Ro­man aus der AL­KA­TAR-Rei­he von Anja Fahr­ner er­schie­nen. Er trägt den voll­stän­di­gen Ti­tel AL­KA­TAR – DER ERBE. Zum In­halt:

Pla­net Zadeg, 2592 – 500 Jah­re nach dem Schei­tern der Men­schen­mis­si­on be­herr­schen rei­che Händ­ler mit Hil­fe des Mi­li­tärs eine pri­mi­ti­ve Welt der Ar­mut. Um ihre Wa­ren­kon­vois vor den men­schen­fres­sen­den Krea­tu­ren in der Wild­nis zu schüt­zen, züch­ten sie Krie­ger­skla­ven mit über­mensch­li­chen Fä­hig­kei­ten.
Ei­ner ih­rer Krie­ger­skla­ven ist Al­van, ein Kämp­fer mit au­ßer­ge­wöhn­lich aus­ge­präg­ten Sin­nen. Als eine ge­heim­nis­vol­le Händ­le­rin Kon­takt zu ihm auf­nimmt, um ihn über sei­ne wah­re Her­kunft auf­zu­klä­ren, ver­wehrt er sich ih­ren Wor­ten. Kurz dar­auf sen­det ihn ein du­bio­ser Of­fi­zier al­lein in die von Be­sti­en ver­seuch­ten Rui­nen ei­ner un­be­kann­ten Kul­tur, um eine Frau­en­grup­pe zu be­frei­en. Die ver­meint­li­che To­des­mis­si­on wird zu ei­ner Rei­se in eine frem­de Welt, zur Be­geg­nung mit ei­ner er­schüt­tern­den Wahr­heit.

Band zwei kann auch ohne Vor­kennt­nis­se des er­sten Bu­ches ge­le­sen wer­den, Eben­falls im Buch ent­hal­ten ist die Kurz­ge­schich­te DIE ER­BEN DER VER­BANN­TEN, wel­che bis­lang nur als se­pa­ra­tes E-Book er­schien, so­wie ein In­ter­view mit der Au­to­rin.

Das Ta­schen­buch hat eine Grö­ße von 20,3 x 12,7 x 2,9 cm und ei­nen Um­fang von 448 Sei­ten. Es ko­stet 16,00 Euro. Die eBook-Fas­sung be­kommt man für fai­re 4,95 Euro. Be­zie­hen kann man die Print­fas­sung über die Ver­lags­sei­te oder via Ama­zon, das eBook gibt es eben­falls bei Ama­zon.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Em­me­rich Books & Me­dia

Amazon Publishing und KNV: Das erwartete Mimimi! ist da

Amazon Publishing und KNV: Das erwartete Mimimi! ist da

Als ich ge­stern be­rich­te­te, dass Ama­zon Pu­bli­shing mit KNV ko­ope­riert, um sei­ne ge­druck­ten Bü­cher auch über den Buch­han­del ver­kau­fen zu kön­nen, pro­phe­zeih­te ich Wi­der­stand des Buch­han­dels. Aber um eine sol­che Re­ak­ti­on vor­her­zu­se­hen be­nö­tigt man in #neu­land we­der die Fä­hig­kei­ten ei­nes Nostrada­mus, noch eine Kri­stall­ku­gel.

Im Bör­sen­blatt fan­den sich dann auch be­reits ge­stern un­ter dem Ti­tel »Ihr sägt an dem Ast, auf dem wir sit­zen« die Mimi­mi-Rufe der üb­li­chen Prot­ago­ni­sten. Zi­tat:

Die An­kün­di­gung von Ama­zon Pu­bli­shing, sei­ne deutsch­spra­chi­gen Ti­tel als Print­bü­cher über das Bar­sor­ti­ment KNV dem sta­tio­nä­ren Buch­han­del an­zu­bie­ten, stößt un­ter Buch­händ­lern auf brei­te und hef­ti­ge Ab­leh­nung.

Nein! Da­mit konn­te ja kei­ner rech­nen!

Tha­lia winkt ab (de­ren Me­tho­den, um klei­ne Buch­händ­ler als Kon­kur­ren­zen aus dem Ren­nen zu drücken sind seit Jah­ren aus ein­schlä­gi­gen Me­di­en­be­rich­ten be­kannt). Aber auch Chri­sti­an Riet­mül­ler von Osi­an­der und Hart­mut Fal­ter von der May­er­schen be­kla­gen sich dar­über, dass sie »die Ge­fahr ei­ner ab­seh­ba­ren To­tal­ab­hän­gig­keit des Self­pu­bli­shing-Mark­tes von Ama­zon« se­hen.

Ja, dank der grot­ten­schlech­ten und all­zu oft ab­zocke­ri­schen Self­pu­bli­shing-An­ge­bo­te der Bran­che ist der On­line­händ­ler aus Se­at­tle hier mit wei­tem Ab­stand Pri­mus.

Nur geht es bei Ama­zon Pu­bli­shing gar nicht um Self­pu­bli­shing, denn da­bei han­delt es sich um ei­nen Ver­lag, der in sei­nen Im­prints Bü­cher zu ver­schie­de­nen Gen­res ver­legt. Wir re­den bei die­sem The­ma nicht über Self­pu­bli­shing – und die Bü­cher der Ama­zon-Toch­ter Crea­te­Space kann man bis heu­te über­haupt nicht im Buch­la­den kau­fen. Ha­ben die ho­hen Her­ren aus den Tot­holz-Tem­peln das nicht be­grif­fen?

Auch der ge­sam­te rest­li­che Bör­sen­blatt-Ar­ti­kel stellt auf Self­pu­bli­shing ab. The­ma of­fen­sicht­lich weit ver­fehlt. Au­ßer­dem könn­te die Bran­che im Be­reich Self­pu­bli­shing ja auch ein­fach mal ein für Self­pu­blisher brauch­ba­res, fai­res An­ge­bot mit ähn­lich gu­ten Kon­di­tio­nen wie Ama­zon schaf­fen. Dann wäre die Do­mi­nanz schnell vor­bei. So­lan­ge man je­doch nur auf schnell ge­dreh­tes Geld schielt … Aber das geht, wie be­reits ge­sagt, am The­ma kom­plett vor­bei, eben­so wie die Tat­sa­che, dass da­nach über eRe­ader schwa­dro­niert wird, und wie toll doch an­geb­lich die ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen des To­li­no sind. Auch das geht mei­len­weit am Kern vor­bei, denn bei der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Ama­zon und KNV geht es in er­ster Li­nie um Print­bü­cher. Wor­über schwa­feln die da also alle? Ha­ben die das The­ma nicht ver­stan­den? Neh­men die Dro­gen? Liegt es am Ad­re­na­lin auf­grund der Ak­ti­on KNVs?

Der Punkt ist: Ama­zon Pu­bli­shing ist ein Ver­lag, der sei­ne Bü­cher über den Buch­han­del ver­kau­fen möch­te. Das ge­schieht via KNV mit höchst­wahr­schein­lich han­dels­üb­li­chen Kon­di­tio­nen, da das An­ge­bot Ama­zon Pu­bli­shings im deut­schen Buch­markt viel zu un­be­deu­tend ist, um Mör­der-Kon­di­tio­nen raus­hau­en zu kön­nen.

Aber statt sich zu freu­en, dass sie auf die­sem Weg end­lich was vom Ku­chen ab­be­kom­men, geht das üb­li­che Heu­len und Zäh­ne­klap­pern ei­ner fos­si­len Bran­che los, wenn der Be­griff »Ama­zon« fällt.

Und wei­ter: Was soll die Wei­ge­rung, die Bü­cher ei­nes Ver­lags zu ver­kau­fen, wenn Kun­den da­nach fra­gen? Ist das Kun­den­ser­vice? Ist es nicht, im Ge­gen­teil, der so ge­fopp­te Kun­de be­stellt beim näch­sten Mal so­fort bei Ama­zon und ist mög­li­cher­wei­se für den sta­tio­nä­ren Han­del ver­lo­ren.

Aber eine an­de­re Fra­ge ist viel wich­ti­ger: Wie un­fass­bar ar­ro­gant und un­ver­schämt ist es, die Pro­duk­te ei­nes Ver­la­ges hoch­herr­schaft­lich nicht ver­kau­fen zu wol­len? Klar, wenn es um ex­tre­me In­hal­te ge­hen wür­de, wie bei­spiels­wei­se Volks­ver­het­zung oder Auf­ruf zu Ge­walt, dann könn­te ich ver­ste­hen, wenn Buch­händ­ler sich wei­gern, die Pro­duk­te ei­nes Ver­lags zu ver­trei­ben. Aber wenn es um ganz nor­ma­le Bel­le­tri­stik geht, dann muss man sich fra­gen, ob der Buch­han­del sei­ne Po­si­ti­on hier nicht schlicht miss­braucht, wenn er ei­nen Ver­kauf ab­lehnt? Wel­che Ver­la­ge wird es als näch­stes tref­fen?

In mei­nen Au­gen ist das äu­ßerst be­denk­lich. Und das er­war­te­te »Mimi­mi!« aus Rich­tung Buch­han­del ein wei­te­rer Be­weis für die Rück­stän­dig­keit ei­ner Bran­che an­ge­sichts des di­gi­ta­len Wan­dels.

Al­les wie er­war­tet im #neu­land.

Und Ama­zon ist er­neut in al­ler Mun­de …

[Up­date 9:40]: State­ment im Buch­re­port von Oli­ver Vo­er­ster, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter bei KNV:

Es ist nicht die Auf­ga­be ei­nes Groß­händ­lers, Ti­tel aus­zu­sor­tie­ren, son­dern ein mög­lichst brei­tes Sor­ti­ment an­zu­bie­ten.

Teaser: AVENGERS: INFINITY WAR

Teaser: AVENGERS: INFINITY WAR

Und da ist er, ein er­ster Teaser für den AVEN­GERS: IN­FI­NI­TY WAR, der in den USA am 4. Mai 2018 star­ten wird (bei uns be­reits am 26. April).

Im Film tref­fen die AVEN­GERS auf die GUAR­DI­ANS OF THE GA­LA­XY und er soll den Ab­schluss der er­sten Ära des Mar­vel Ci­ne­ma­tic Uni­ver­se be­deu­ten – denn es wer­den nicht alle Hel­den über­le­ben, und da­nach soll al­les an­ders wer­den.

Das be­deu­tet, dass Mar­vel ei­nen Re­set durch­führt und nach IN­FI­NI­TY WAR mit neu­en Hel­den und neu­en Sti­len wei­ter ma­chen will. Das ist si­cher auch not­wen­dig, da­mit nach gut 20 Fil­men kei­ne Sät­ti­gung ein­tritt. Wo­bei ich da­von aus­ge­he, dass man ins­be­son­de­re die neue­ren Hel­den aus dem MCU noch wei­ter wird be­glei­ten dür­fen.

Science Fiction-Kurzfilm: DFAULT

Science Fiction-Kurzfilm: DFAULT

Von der SFX-Schu­le Art­fx stammt der Sci­ence Fic­tion-Kurz­film DFAULT. Er zeigt Dia­ne, ein An­dro­iden-Haus­mäd­chen, das Frei­heit von ih­rem ty­ran­ni­schen Be­sit­zer sucht.

Rea­li­siert wur­de der Film von Amau­ry Ro­spars, Wil­son Vi­ras­sa­my Sa­cri, Jory Ber­tand und Nina Chlod­nik.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch auf der Face­book­sei­te zum Film (al­ler­dings nur in fran­zö­si­scher Spra­che).

Amazon Publishing-Titel jetzt im Buchhandel erhältlich – vermutlich

Amazon Publishing-Titel jetzt im Buchhandel erhältlich – vermutlich

Wie be­kannt ist, ver­legt Ama­zon auch selbst über sei­nen Ver­lags­ab­le­ger Ama­zon Pu­bli­shing deutsch­spra­chi­ge Bü­cher. Die gab es bis­lang nur beim On­line­ver­sen­der selbst. Das hat sich seit ge­stern ge­än­dert, denn Ama­zon hat ei­nen Ver­trag mit dem Bar­sor­ti­men­ter KNV ge­schlos­sen. Da­mit sind die ca. 800 Ama­zon Pu­bli­shing-Bü­cher im Buch­han­del be­stell­bar.

Theo­re­tisch.

Denn wie wir aus ver­gan­ge­nen Sze­na­ri­en wie bei­spiels­wei­se dem Ver­kauf von Kind­le-Ge­rä­ten über den Buch­han­del im Rah­men von Ama­zon Source wis­sen, wei­gern sich vie­le Händ­ler schlicht­weg mit dem »bö­sen Feind« zu­sam­men­zu­ar­bei­ten. Da hilft dann auch nicht die Ein­sicht, dass man selbst or­dent­lich mit am Ku­chen ver­die­nen wür­de und über­lässt Ama­zon lie­ber kom­plett das Feld. Was dazu füh­ren kann, dass der Kun­de dort beim näch­sten Mal di­rekt be­stellt, statt beim un­wil­li­gen Buch­händ­ler.

Ak­tu­ell ist das An­ge­bot Ama­zon Pu­bli­shings noch eher über­schau­bar und vor al­lem recht un­be­deu­tend, ech­te Block­bu­ster fin­det man dar­un­ter nicht. Aber nach die­ser An­kün­di­gung könn­te man sich vor­stel­len, dass viel­leicht auch mal ein nam­haf­ter Best­sel­ler­au­tor über Ama­zons Ver­lags­spar­te ver­öf­fent­licht, und spä­te­stens dann wer­den die Buch­händ­ler um­den­ken müs­sen, wenn sie am Hype mit­ver­die­nen möch­ten.

Of­fen ist, wel­che Kon­di­tio­nen Ama­zon und KNV aus­ge­han­delt ha­ben, aber ich gehe an­ge­sichts des über­schau­ba­ren Port­fo­li­os nicht da­von aus, dass der Bar­sor­ti­men­ter dem On­line­händ­ler bes­se­re ein­ge­räumt hat, als an­de­ren Ver­la­gen.

Ge­ra­de für Phan­ta­stik­freun­de hat das An­ge­bot von Ama­zons Ver­lags­spar­te über das Im­print 47N­orth ei­ni­ges zu bie­ten (bei­spiels­wei­se Char­lie N. Holm­bergs PA­PIER­MA­GI­ER-Rei­he). Al­ler­dings wür­de ich per­sön­lich oh­ne­hin eher auf die viel prak­ti­sche­re eBook-Ver­si­on zu­rück­grei­fen.

[Up­date: 30.11.2017] Wie er­war­tet

Logo Ama­zon Pu­bli­shing Co­py­right Ama­zon Pu­bli­shing

Fertig: THE NINGYO – A Faustian Tale About Cryptozoology

Fertig: THE NINGYO – A Faustian Tale About Cryptozoology

2015 hat­te ich das letz­te Mal auf den via Crowd­fun­ding fi­nan­zier­ten Film THE NIN­GYO hin­ge­wie­sen, der 2016 fer­tig wer­den soll­te, da­mals gab es ei­nen Trai­ler. Wie im­mer bei sol­chen Pro­duk­tio­nen hat das et­was län­ger ge­dau­ert, aber seit 18 Stun­den steht die er­ste Epi­so­de mit ei­ner Län­ge von knapp über 27 Mi­nu­ten be­reit.

Pro­fes­sor Mar­lo­we finds a pie­ce of a map poin­ting to the place whe­re the Nin­gyo, a my­thi­cal Ja­pa­ne­se crea­tu­re, could be found. The le­gend claims who­me­ver con­su­mes its flesh will at­tain re­mar­kab­le lon­ge­vi­ty. He pres­ents the pro­ject to his peers, who mock and dis­miss him as a fraud. He de­ci­des to risk ever­y­thing and go af­ter the Nin­gyo on his own in ho­pes to bring to light what could be one of the grea­test con­tri­bu­ti­ons to sci­ence. What he could not an­ti­ci­pa­te is that, in his se­arch, he is con­fron­ted with a choice that puts the very foun­da­ti­ons of his mo­ra­li­ty to the test.

Er­schaf­fen wur­de das Gan­ze von Mi­guel Or­te­ga und Tran Ma, Or­te­ga führ­te auch Re­gie.

An­se­hen kann man sich Epi­so­de eins von THE NIN­GYO auf Vimeo.

 

Amazon verfilmt THE AERONAUTS

Amazon verfilmt THE AERONAUTS

THE AE­RO­NAUTS ist ein Pitch von Jack Thor­ne (THE FA­DES), das auf ei­ner wah­ren Be­ge­ben­heit ba­siert. Es geht um ein Pär­chen von Luft­fahrt­pio­nie­ren, Ame­lia Wren und Ja­mes Glais­her, die im Jahr 1862 mit ei­nem Bal­lon auf­bre­chen, um hö­her als je­der an­de­re vor ih­nen zu flie­gen. Üb­ri­gens auch hö­her als je­der da­nach in ei­nem of­fe­nen Bal­lon und ohne Sauer­stoff­ge­rät. Sie ma­chen atem­be­rau­ben­de Ent­deckun­gen, aber sind auch ge­zwun­gen, um ihr Le­ben zu kämp­fen. In der wah­ren Ge­schich­te stieg Glais­her al­ler­dings nicht mit ei­ner Frau auf, son­dern mit sei­nem Kol­le­gen Hen­ry Cox­well.

Ama­zon hat zu­ge­schla­gen, um dar­aus ei­nen Strea­ming­film zu ma­chen, Ed­die Red­ma­y­ne (FAN­TA­STIC BE­ASTS) und Fe­li­ci­ty Jo­nes (RO­GUE ONE) be­fin­den sich in Ge­sprä­chen als Be­set­zung für die Haupt­rol­len. Es pro­du­ziert Todd Lie­ber­man (BE­AU­TY AND THE BE­AST) für Man­de­ville Films zu­sam­men mit Da­vid Hober­man. Re­gie soll Tom Har­per (PEAKY BLIN­DERS, MIS­FITS) füh­ren.

Bild: zeit­ge­nös­si­sche Dar­stel­lung der Re­kord­fahrt Glais­hers, Pu­blic Do­main

Crowdfunding: TRÜBERBROOK – A Nerd Saves The World

Crowdfunding: TRÜBERBROOK – A Nerd Saves The World

Ich weiß, ich bin spät dran, dar­auf hin­zu­wei­sen, aber ich tue es trotz­dem. Auf Kick­star­ter läuft der­zeit ein Crowd­fun­ding für ein Point&Click-Adventure mit dem zu­ge­ge­ben et­was merk­wür­di­gen Na­men TRÜ­BER­BROOK. Und weil ich spät dran bin, ist das Fun­ding­ziel auch be­reits er­reicht – aber es sind noch ein paar coo­le Stretch­goals zu knacken.

TRÜ­BER­BROOK er­zählt eine My­ste­ry-Ge­schich­te in ei­nem al­ter­na­ti­ven Deutsch­land des Kal­ten Kriegs der 1960er Jah­re, in der ein jun­ger ame­ri­ka­ni­scher Wis­sen­schaft­ler na­mens Hans Tann­hau­ser den ab­ge­le­ge­nen Ort Trü­ber­brook be­sucht und dort mit merk­wür­di­gen Vor­komm­nis­sen kon­fron­tiert wird. Wird er am Ende gar die Welt ret­ten müs­sen?

Noch ein wei­te­res Point&Click? Höre ich den ge­neig­ten Le­ser fra­gen. Ja, aber al­lein die Tat­sa­che, dass die Sze­na­ri­en nicht am Com­pu­ter er­stellt wer­den, son­dern alle in Hand­ar­beit als Mi­nia­tu­ren ent­ste­hen fin­de ich ganz groß­ar­tig und das er­in­nert an Stop-Mo­ti­on-Pro­duk­tio­nen von Aar­d­man Ani­ma­ti­ons (WAL­LACE & GRO­MIT, SHAUN THE SHEEP).

TRÜ­BER­BROOK wird zu­dem für vie­le Platt­for­men er­schei­nen, ge­plant sind Win­dows, Mac, Li­nux, Xbox One, Play­Sta­ti­on4 und Nin­ten­do Switch.

Auf der Pro­jekt­sei­te bei Kick­star­ter gibt es jede Men­ge Il­lu­stra­tio­nen, die zei­gen, wie das aus­se­hen soll.

Pro­mo­gra­fik TRÜ­BER­BROOK Co­py­right btf

Science Fiction-Kurzfilm: ICARUS

Science Fiction-Kurzfilm: ICARUS

Als der Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Sa­tel­lit der Mars-Ko­lo­nie be­schä­digt wird, bricht Emi­lia Ri­ley zu ei­ner schein­bar harm­lo­sen Re­pa­ra­tur­mis­si­on auf.

ICA­RUS  hat auf In­die-Fe­sti­vals ei­nen Hau­fen Prei­se ge­won­nen. Pro­du­ziert wur­de der SF-Kurz­film von Frame 48, un­ter­stützt wur­de das Gan­ze vom Dodge Col­le­ge of Film & Me­dia Arts.

Es spie­len Ja­son To­bi­as, Ju­lia Fa­ri­no, Thurs­ton Hill und Sean Bur­gos. Re­gie führ­te Tom Tel­ler nach ei­nem Dreh­buch von An­drew Gua­s­ta­fer­ro.

Humble Book Bundle: Stellar SF & Fantasy für kleines Geld

Humble Book Bundle: Stellar SF & Fantasy für kleines Geld

Phan­ta­stik-Freun­de mit ei­nem eBook-Re­ader auf­ge­merkt: Bei Hum­ble Bund­le gibt es mal wie­der ei­nen »Sta­pel« eBooks aus dem Be­reich SF & Fan­ta­sy für klei­nes Geld.

Ent­hal­ten sind Bü­cher zahl­lo­ser nam­haf­ter Au­to­ren, wie bei­spiels­wei­se Jeff Van­der­Meer, Pe­ter S. Bea­gle, Tad Wil­liams, Pa­tri­cia A. McKil­lip, Bruce Ster­ling, Cory Doc­to­row, Alas­ta­ir Rey­nolds, Bran­don San­der­son und Nan­cy Kress.

Die eBooks sind selbst­ver­ständ­lich DRM-frei und lie­gen als pdf, mobi (Kind­le) so­wie epub vor.

Wie im­mer gibt es ver­schie­de­ne Be­zahl-Stu­fen für die man un­ter­schied­li­che eBook-Pa­ke­te er­hält. Das Gan­ze be­ginnt bei ei­nem Dol­lar (un­ge­fähr 0,85 Euro), um alle Bü­cher zu be­kom­men, muss man 18 Dol­lar (ca. 15,32 Euro) be­rap­pen.

Alle De­tails auf der Sei­te von Hum­ble Bund­le.

PERRY RHODAN-EXTRA 16: DIE PHANTOME VON EPSAL

PERRY RHODAN-EXTRA 16: DIE PHANTOME VON EPSAL

Mor­gen, also am 24. No­vem­ber 2017, er­scheint ein neu­es Heft aus der Rei­he PER­RY RHO­DAN-EX­TRA. Es trägt die Num­mer 16 und den Ti­tel DIE PHAN­TO­ME VON EP­SAL, ver­fasst hat den Ro­man Mi­cha­el Mar­cus Thur­ner. Wie der Ti­tel be­reits ver­mu­ten lässt, geht es um den Pla­ne­ten Ep­sal und so­ge­nann­te »Um­welt­an­ge­pass­te«.

Prot­ago­nist Per­ry Rho­dan  wird bei ei­nem Be­such auf dem fer­nen Pla­ne­ten Ep­sal zum Zeu­gen ei­nes Ter­ror­an­schlags, dem ein Mi­li­tär­putsch folgt. In der Fol­ge muss er un­ter­tau­chen und sich durch ver­las­se­ne Ge­bie­te schla­gen. Da­bei kommt er ei­nem Ge­heim­nis auf die Spur, an des­sen Ur­sprung er nicht un­schul­dig ist …

DIE PHAN­TO­ME VON EP­SAL ist 96 Sei­ten stark, das Ti­tel­bild schuf Dirk Schulz. Der Ro­man liegt als Hef­t­ro­man vor, der ko­stet EUR 2,95 und ist über den Zeit­schrif­ten­han­del zu be­zie­hen. Die eBook-Fas­sung ko­stet 1,99 Euro und kann bei al­len ein­schlä­gi­gen Por­ta­len ge­kauft wer­den.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Pa­bel-Mo­ewig Ver­lag KG