PHANTAST 20 ist erschienen: Metropolen

PHANTAST 20 ist erschienen: Metropolen

Soeben ist die 20. Aus­gabe des Mag­a­zins PHANTAST erschienen. Das Schw­er­punk­t­the­ma lautet dies­mal: Metropolen. Weit­eres aus dem Inhalt:

- David Grade schreibt über Metropolen in Shad­owrun
– Judith Vogt stellt ihren neuen Roman Roma Nova vor
– Swan­t­je Nie­mann inter­viewt Amalia Zeich­ner­in, u.a. zu Berling­tons Geis­ter­jäger
– Ein­blicke in ein gefal­tetes Peking
– Artikel zu den fik­tiv­en Metropolen Ankh-Mor­pork und Enten­hausen
– Jugend­büch­er aus New York und Ani­mes aus Tokyo
– die wun­der­vollen Nach­tauf­nah­men von Vin­cent Laforet

Das 81 Seit­en starke Mag­a­zin kann wie immer auf Lit­er­atopia kosten­los im PDF-For­mat herunter geladen wer­den, dort find­et man auch eine Über­sicht aller Aus­gaben.

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Zu Wei­h­nacht­en ist bere­its die 19. Aus­gabe des von literatopia.de her­aus­gegebe­nen Phan­tastik-Mag­a­zins PHANTAST erschienen. Dies­mal dreht sich auf 138 Seit­en alles um Märchen. Enthal­ten sind:

- Inter­views mit Jan­na Ruth und Jen­nifer Alice Jager
– Kurz­in­ter­views mit Fabi­enne Sieg­mund, Julia Zieschang, Regi­na Meißn­er,
Alexan­dra Fuchs, Nina MacK­ay und Nora Bendzko
– Werk­stat­tbericht zu »Rosen und Knochen« von Chris­t­ian Han­del
– ein Artikel zu den Märchen aus 1001 Nacht von Akram El-Bahay
– Ein­blicke in Märchen ver­schieden­er Kul­turen
– Artikel zu den Kun­st­märchen von Oscar Wilde und Hans Chris­t­ian Ander­sen
– eine Leseprobe aus »Die Bib­lio­thek der flüstern­den Schat­ten« von Akram
El-Bahay
– diverse Rezen­sio­nen zum The­ma

PHANTAST 19 kann auf der Lit­er­atopia-Web­seite kosten­los herunter geladen wer­den. Auch eine Über­sicht über alle Aus­gaben kann man auf der Web­seite find­en.

Cov­er­ab­bil­dung PHANTAST 19 Copy­right literatopia.de

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Cover Phantast 16In der soeben erschiene­nen Aus­gabe 16 des Mag­a­zins PHANTAST dreht sich dies­mal alles um das The­ma »Space Opera«. Auf 234 Seit­en find­et man unter anderem Fol­gen­des:

- Werk­stat­tberichte zu ASGAROON, den PERRY RHO­DAN-Comics und CHRYSAOR
– Inter­views mit Bernd Per­plies, Kai Mey­er und Andreas Suchanek
– einen sehr aus­führlichen Leitar­tikel von Alfred Kruse
– die traumhaften Illus­tra­tio­nen von Allan J. Stark
– eine Kurzgeschichte zu ASGAROON
– eine salzige Kolumne von Hol­ger M. Pohl
– das Uni­ver­sum in Bildern mit wis­senschaftlichen Infos
– klas­sis­che und mod­erne Space Operas
– diverse Rezen­sio­nen und Mustik­tipps

Der PHANTAST kann wie immer kosten­los herunter geladen wer­den, er liegt im PDF-For­mat vor. Weit­ere Infor­ma­tio­nen auch auf der zuge­höri­gen Web­seite.

Erschienen: ZWIELICHT 8

Erschienen: ZWIELICHT 8

Cover Zwielicht 8Auf dem Mar­burg-Con erschien »Deutsch­lands einziges Hor­ror­magazin« (so die Her­aus­ge­ber) ZWIELICHT in der Aus­gabe acht.

Michael Schmidt, der Her­aus­ge­ber seit Band eins, damals noch im Eloy Edic­tions Ver­lag, seit Num­mer drei bei Saphir im Stahl, hat seit der Aus­gabe sechs Achim Hilde­brand als Co-Her­aus­ge­ber. Die bei­den Hor­ror­fans stellen immer wieder inter­es­sante Samm­lun­gen zusam­men.
In der neuen Aus­gabe sind 15 Autorin­nen und Autoren vertreten, von aktuellen bis hin zu klas­sis­chen Schrift­stellern. Hinzu kom­men Inter­es­sante Artikel, die das Mag­a­zin bere­ich­ern. Das Titel­bild stammt von Björn Ian Craig, der es sich erlaubt, mit dem Titel zu spie­len, denn die Num­mer der Aus­gabe find­et sich, aus den Buch­staben des Titels Zwielicht gebildet, dort wieder. Hinzu kom­men Zeich­nun­gen, die die Erzäh­lun­gen bildlich unter­stützen. Die Zeich­nun­gen stammten dieses Mal von Daniel Hus­ter und Paul Lowe.
Zu den Autoren gehören Ken Liu, Daniel Hus­ter, Erik Hauser, Regi­na Schle­heck, Sascha Dinse, Kar­la Schmidt, Ellen Norten, Sheila Hodg­son, Abel Inkun, Michael Schmidt, Sascha Lützel­er, Sven Lenhardt, Felix Woitkows­ki und Alger­non Black­wood.

ZWIELICHT 8 ist im Ver­lag Saphir im Stahl erschienen, als Print­aus­gabe 408 Seit­en stark und kostet 14,95 Euro. Auch eine eBook-Aus­gabe gibt es, diese ist für 4,99 Euro erhältlich. Kaufen kann man das Mag­a­zin direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Saphir im Stahl

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Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Cover Phantast 15Soeben ist die 15. Aus­gabe des kosten­losen Mag­a­zins PHANTAST erschienen, das Kern­the­ma darin sind dies­mal Drachen. Im Inhalt find­en sich unter anderem:

- Inter­views mit Christoph Hard­e­busch, Jas­min Roll­mann und Akram El-Bahay
– Artikel zu den Drachen­län­dern Japan und Chi­na
– einen kleinen Ein­blick in die Welt der echt­en Drachen
– Artikel zu Dun­geons & Drag­ons und Com­ic-Drachen
– diverse Rezen­sio­nen zum The­ma
– wun­der­schöne Drachen-Illus­tra­tio­nen
– eine exk­lu­sive Leseprobe aus Flam­men­wüste – Der Gefährte des Drachen

Der PHANTAST # 15 ist 136 Seit­en stark und kann wie immer bei Lit­er­atopia kosten­los als PDF herunter geladen wer­den.

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

Cover Bücherbrief 626Auch im neuen Jahr gibt es natür­lich weit­er­hin Erik Schreibers PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF, auch wenn sich dieser natür­lich um Besprechun­gen aus dem Dezem­ber des let­zten Jahres dreht.

Wie immer find­en sich darin Rezen­sio­nen, dies­mal aus den Bere­ichen deutsche und inter­na­tionale Phan­tastik, Jugendlit­er­atur, Kri­mi & Thriller, Sekundär­lit­er­atur, Hör­spiele und Comics.

Lei­der aber dies­mal auch wieder Nachrufe, näm­lich auf Clau­dia Lössl, David Rain und Peter Dick­in­son.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626 kann hier kosten­los als PDF-Datei herunter geladen wer­den.

Bücher­brief 626 Dezem­ber 2015 (PDF, ca. 3 MB)

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

Cover Nautilus 137Müssen wir Abschied nehmen von Mit­tel­erde im Kino? Wer­den wir das Auen­land, Gon­dor oder Mor­dor nie mehr wieder sehen? Die Aus­gabe 137, 08/2015, des monatlich erscheinen­den Fan­ta­sy­film-Mag­a­zins NAUTILUS – Aben­teuer & Phan­tastik hin­ter­fragt die Lein­wand-Zukun­ft von J.R.R. Tolkiens berühmter Fan­ta­sy-Welt.

Kann es weit­ere Filme zu Mit­tel­erde geben? Wer hält die Rechte an Tolkiens Fan­ta­sy-Uni­ver­sum? Warum darf das SILMARILLION wohl auch in den näch­sten 80 Jahren nicht ver­filmt wer­den? Kommt eine TV-Serie zu DER HERR DER RINGE? Oder wird es dem­nächst Remakes geben? Die Sit­u­a­tion ist ver­trackt: Christo­pher Tolkien als Sohn und Erbe der Schöp­fung seines Vaters, ver­ab­scheut die sechs Mit­tel­erde-Filme von Peter Jack­son und alle anderen Ver­fil­mungen. Er ist jet­zt 91 Jahre alt und pocht starrsin­nig auf sein­er Ver­weigerung, dass es zum »SILMARILLION« keine Filme oder Spiele geben darf – und diese Entschei­dung endet rechtlich erst 70 Jahre nach seinem Tod. Wie und in welch­er Form es trotz­dem bish­er Filme und Spiele zu Tolkiens Mit­tel­erde gegeben hat und weit­er­hin geben wird, erl­läutert die August-Aus­gabe der NAUTILUS. Doch erst ein­mal ist nach der Ver­flimung von DER HOBBIT eine Pause ange­sagt. Daher gibt es im Heft Abschieds-Inter­views mit den Film-Darstellern von Gal­adriel, Tau­riel, Gan­dalf, Bil­bo, Bard, Thror und Bain.

Auch die weit­eren The­men des Heftes sind von Abschied wie auch Hoff­nung geprägt: In MARGOS SPUREN nehmen Jugendliche der High­school kurz vor dem Abschlußball Abschied von ihrer Kind­heit, indem sie den Spuren ein­er geheimnisvoll ver­schwun­de­nen Klassenkam­er­aden zu einem Ort fol­gen, den es eigentlich nicht gibt. Sie find­en dort etwas anderes, als sie erwartet haben. In SELF/LESS ver­ab­schiedet sich ein greis­er und kreb­skranker Mil­lionär von seinem todgewei­ht­en Leben und läßt seinen Ver­stand in einen jugendlichen Spenderkör­p­er über­tra­gen. Auch er ent­deckt dabei etwas gän­zlich Neues. Im Hor­ror-Thriller HORNS sucht ein junger Mann per Rachefeldzug den Mörder sein­er Geliebten, und ihm wach­sen über Nacht Teufelshörn­er, bevor er Antworten find­et. Passend dazu gibt es in der Heft­mitte eine Leseprobe des NAUTILUS E-Book Leseproben Wet­tbe­werb-Gewin­ners Markus Till­manns aus seinem Roman TEUFEL, in dem Luz­ifer als höl­lis­ch­er Ver­führer in unsere mod­erne Welt zurück­kehrt. Und im Restart der Com­ic-Ver­fil­mung THE FANTASTIC FOUR suchen vier jugendliche Wis­senschafts-Nerds Erken­nt­nisse im Mar­vel-Uni­ver­sum – sie find­en stattdessen einen mul­ti­di­men­sion­alen Erzfeind und erhal­ten unver­langte Superkräfte.

Brand­markung, Aus­gren­zung, Markierung und Überwachung durch Strich­codes, implantierte Funk-Chips, Tatoos oder andere Stig­matas als The­ma der Phan­tastik ist das abschließende The­ma dieser Aus­gabe. Fra­gen dazu beant­worten ein­er­seits ein mehr­seit­iger Sachar­tikel zu Beispie­len in Hos­to­rie, Film und Roman, ander­er­seits Inter­views mit der Roman-Autorin Mir­jam Mous und dem Regis­seur und den Haupt­darstellern zur Ver­fil­mung des dystopis­chen Jugend­buch-Thrillers BOY 7, in dem es um Manip­u­la­tion, Gehirn­wäsche und Track­ing von auf­fäl­lig gewor­de­nen Jugendlichen durch skru­pel­lose Forsch­er geht.

Bere­its seit Anfang Juli kann die Aus­gabe kosten­los und unverbindlich auf www.fantasymagazin.de online durchge­blät­tert wer­den. Nun ist sie auch in dig­i­taler Form für alle Plat­tfor­men als App und E-Paper sowie als Print-Mag­a­zin an den Kiosken und Bahn­hofs­buch­hand­lun­gen im deutschsprachi­gen Europa erschienen. Das Mag­a­zin ist auch via Ama­zon erhältlich, dort allerd­ings nur im Abon­nement.

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NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

Cover Nautilus 135Hun­grige Sauri­er im Dino-Park, men­schen­fressende Bestien als Umkehr der Beziehung zwis­chen Jäger und Beute, der Mon­ster­jäger Ger­alt von Riva sowie die abscheulich­sten Unge­heuer über­haupt: Men­schen, die Kinder töten. »Lass Dich nicht beißen« lautet die War­nung in der Juni-Aus­gabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teuer & Phan­tastik.

25 Jahre nach dem Erscheinen des Romans von Michael Crich­ton und des ersten JURASSIC PARK-Films haben es die imag­inären Bio-Inge­nieure des Dino-Parks von Steven Spiel­berg erneut getan: In JURASSIC WORLD haben sie die DNA von Don­nerech­sen, Rap­toren und Tyran­nos mit etwas unaussprech­lich anderem grekreuzt, den Sauri­er­park neu für das Pub­likum eröffnet, und sie lassen nun die hun­gri­gen Mon­ster auf die Zuschauer los. Was da als Action-Spek­takel auf die Lein­wand kommt, läßt einen erschaud­ern. Beglei­t­end zum Fea­ture zum Film­start schaut sich die NAUTILUS in der Aus­gabe 135 das Naturge­setz von Jäger und Beute ein­mal genauer an: Stand der Men­sch schon immer an der Spitze der Nahrungs­kette, und was passiert, wenn er in Ökosys­teme ein­dringt, wo die Bestie den Men­sch frisst? Ein Sachar­tikel beleuchtet men­schen­fressende Tiere in Erzäh­lun­gen und in der Wirk­lichkeit. Drama­tisch liest sich auch die im Heft geschilderte Geschichte der Sauri­er­forschung, denn sie berichtet vom Knochenkrieg der Dino-Wis­senschaftler und ihren Irrtümern, welche die Paläon­tolo­gie bis heute zu einem Sam­mel­suri­um aus Mythen und Fak­ten über die fleis­chfressenden Ahnen des gemeinen Haushuhns macht. Dazu gibt es eine Galerie der sehenswertesten Sauri­er­filme.

Der medi­al pop­ulärste Mon­ster­jäger ist derzeit der Hex­er Ger­alt von Riva aus der Roman-Saga von Andrzej Sap­kows­ki und der Umset­zung der Hex­er­welt als Fan­ta­sy-Videogame. Anläßlich des Erscheinens des Open World-Games THE WITCHER 3: WILD HUNT und des neuen Hex­er-Romans ZEIT DES STURMS inter­viewt das Mag­a­zin sowohl den Autor wie den deutschen Games-Pro­duc­er, stellt die wichtig­sten Fig­uren und die Hex­er­welt vor und bespricht sowohl das Game wie Adap­tio­nen in Form von Com­ic und Aben­teuer-Brettspiel.

Wie ein Spiegel­bild zur Hex­er­welt erscheint die RECK­LESS-Saga von Erfol­gsautorin Cor­nelia Funke, die eben­falls im Heft inter­viewt wird: Denn die Märchen­wel­ten der bei­den Sagas wirken wie zwei Seit­en ein­er Medaille: Ein unangepasster Held, eine verzweifelte Liebe, bedro­hte Fam­i­lien­mit­glieder, tragis­che Entschei­dun­gen zwis­chen Gut und Böse, mörderische Krea­turen, tödliche Magie, intri­g­ante Machthaber sowie Geg­n­er und Erzfeinde, die fieser kaum sein kön­nten. Und dazu bekan­nte Märch­enele­mente kom­plett gegen den Strich gebürstet. Die Autorin berichtet über den aktuellen drit­ten Band DAS GOLDENEN GARN und ver­rät, dass die Saga min­destens sechs Bände umfassen wird.

Über die vor aktuellem poli­tis­chen Hin­ter­grund in den USA zwiespältig aufgenommene Ver­fil­mung seines Romans KIND 44 erzählt im Inter­view schließlich der Autor Tom Rob Smith. Die hochkarätig beset­zte und aufwüh­lende Ver­fil­mung schildert den wahren Fall eines Kinder­se­rienörders im stal­in­is­tis­chen Rus­s­land. Beglei­t­end dazu liefert das Heft eine Über­sicht an Fil­men von 1931 bis heute mit und ohne phan­tastis­chem Ein­schlag, in dem men­schliche Bestien Kinder töten.

Die Juni-Aus­gabe gibt es seit Ende Mai im Presse­han­del in Deutsch­land, Öster­re­ich, Schweiz und Lux­em­bourg sowie als E-Paper und App für alle Plat­tfor­men. Online läßt sich das Heft schon seit Anfang Mai kom­plett und gratis vor­ab online auf Fantasymagazin.de durch­blät­tern. Dazu gibt es einen Kiosk-Find­er und tägliche News und Infos auf Face­book. Und als Unter­hal­ter oder Beute ste­ht das preiskrönte virtuelle KI-Schwatz­mon­ster »Jab­ber­wock« für alle pas­sion­ierten Mon­ster­jäger zur Ver­fü­gung.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teuer Me­dien Ver­lag und kann so­wohl im guts­or­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del wie auch elek­tro­nisch er­wor­ben wer­den. Auch bei Ama­zon er­hält man das Ma­ga­zin, dort al­ler­dings aus­schließ­lich im Abo — neu­er­dings nicht mehr nur als Prin­t­aus­gabe, son­dern auch di­gi­tal als App.

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NAUTILUS 134: Endzeit und Weltentore

NAUTILUS 134: Endzeit und Weltentore

Cover Nautilus 134Endzeitkul­turen, Traum­re­iche und Buch­springer sind die The­men­schw­er­punk­te der Mai-Aus­gabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teuer & Phan­tastik. Und als Gim­mick gibt es einen Auszug aus George R.R. Mar­tins Game of Thrones-Wel­tenbuch WESTEROS.

In der Endzeitwelt von MAD MAX: FURY ROAD flücht­en Mad Max und Char­l­ize Theron als die Imper­a­torin Furiosa vor degener­ierten Geset­zlosen, und in Dis­neys A WORLD BEYOND suchen George Clooney als spleeniger Erfind­er und ein junges Mäd­chen in einem imag­inären Tomor­row­land Ret­tung vor dem dro­hen­den Kol­laps der Erde. Die NAUTILUS schaut sich daher par­al­lel zu den Vorstel­lun­gen dieser Filme ein­mal genauer an, welche Kul­turen und Gesellschafts­for­men die Men­schen gemäß den Vorstel­lun­gen der Phan­tastik nach ein­er weltzer­stören­den Katas­tro­phe aus­bilden. Und die Band­bre­ite in Roman und Film reicht von kan­ni­bal­is­tis­chen Mor­locks bis zu Hunger­spie­len, von Überwachungsstaat­en mit Bewußt­sein­skon­trolle bis zu in Silos ein­ge­lagerten Cryoschläfern, von nach Ressourcen jagen­den Freaks bis zu Endzeit-Vam­piren, die Men­schen wie Vieh hal­ten. Und in Ryan Goslings aktuellem Regiede­büt LOST RIVER ist schon die Jet­ztzeit eine alb­traumhafte Kas­tas­tro­phe aus Gewalt und Zer­störung, und die jugendlichen Helden des Films suchen zwis­chen Fan­tasie und Wirk­lichkeit einen Weg in eine imag­inäre Wasserun­ter­welt, um ihre zer­fal­l­ende Stadt zu erlösen.

Wie ein entsprechen­der Sachar­tikel im Heft zeigt, sind magis­che Pas­sagen von ein­er Welt in die andere schon seit jeher ein Stilmit­tel der Phan­tastik. Mythen­forsch­er Joseph Camp­bell hat es als den fün­ften Punkt der klas­sis­chen Helden­reise beschrieben, und die Schwellen der Wel­tentore kön­nen sich als Wand­schränke, Kan­inchen­löch­er, Spiegel, für Uneingewei­hte unsicht­bare Bahn­steige oder sog­ar als Büch­er mate­ri­al­isieren. Denn wie ein Inter­view mit der Schrift­stel­lerin Mechthild Gläs­er zu ihrem neuen Roman BUCHSPRINGER zeigt, führen manche Romane direkt hinein in real wer­dende Bücher­wel­ten. Ein Artikel weist hierzu auf Klas­sik­er des Wel­tenwech­sel-Gen­res wie Michael Endes DIE UNENDLICHE GESCHICHTE, Cor­nelia Funkes TIN­TEN­WELT-Trilo­gie, Jasper Ffordes THURSDAY NEXT-Saga und andere mehr hin.

Der ein­fach­ste Über­tritt in imag­inäre Wel­ten geschieht im Traum. Im Heft berichtet Inde­pen­dent-Regis­seur Huan Vu über sein per Crowd­fund­ing und Crowd­in­vest­ment von Fans finanziertes Fan­ta­sy-Film­pro­jekt THE DREAMLANDS, das die Traum­lande-Geschicht­en von H.P. Love­craft auf die Kinolein­wand brin­gen wird. Ein beglei­t­en­der Artikel unter­sucht die ver­schiede­nen Wege des Traums als Tag­traum, Hinge­spinst, Alb­traum, Schachtel­traum, Traum­falle und Traum­ma­nip­u­la­tion. Passend dazu wird der mehrfach preis­gekrönte Inde­pen­dent-Gru­selfilm DER BABADOOK vorgestellt, der nun auch in Deutsch­land startet und in dem ein dun­kles Wesen aus einem Kinder­buch aus­bricht und sich in Träu­men und als Mon­ster unter dem Bett man­i­festiert und damit eine allein­erziehende Mut­ter und ihr Kind ter­ror­isiert.

Gim­micks der Aus­gabe NAUTILUS 134, 05/2015, sind ein exk­lu­siv­er Auszug aus dem Wel­tenbuch WESTEROS: DIE WELT VON EIS UND FEUER – GAME OF THRONES von George R.R. Mar­tin, das die Vorgeschichte sein­er Fan­ta­sy-Saga als reich illus­tri­ertes Sach­buch präsen­tiert, die Steam­punk-Leseprobe AUSSERGEWÖHNLICHE AUTOMATONS von Inde­pen­dent-Autor Mar­tin Riesen als einem der Gewin­ner des E-Book Leseproben-Wet­tbe­werbs sowie Werk­stat­tberichte aus der Autoren­werk­statt der Fan­ta­sy-Schrift­steller Bri­an Stave­ley, Tom Jacu­ba und Tan­ja Kum­mer.

Bere­its seit Anfang April läßt sich die kom­plette Aus­gabe kosten­los auf www.fantasymagazin.de online durch­blät­tern, und ver­füg­bar sind zwis­chen­zeitlich auch die gedruck­te Aus­gabe am Kiosk sowie die dig­i­tal­en Ver­sio­nen für alle Plat­tfor­men von PC bis Smart­phone. Zusam­men mit dem Erscheinen der Print-Aus­gabe gibt es nun auch tägliche Infos zum Mag­a­zin auf ein­er eige­nen Face­book-Seite – etwa die Vorschau auf die fol­gende Aus­gabe mit Sauri­er­wel­ten, men­schen­fressenden Bestien, Kin­der­mördern, Hex­ern und Mon­ster­jägern.

NAUTILUS erscheint im Aben­teuer Medi­en Ver­lag und kann sowohl im gut­sortierten Zeitschriften­han­del wie auch elek­tro­n­isch erwor­ben wer­den. Auch bei Ama­zon erhält man das Mag­a­zin, dort allerd­ings auss­chließlich im Abo – neuerd­ings nicht mehr nur als Print­aus­gabe, son­dern auch dig­i­tal als App.

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NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

Cover Nautilus 131Alle kom­menden phan­tastis­chen Filme des Jahres 2015 im kom­plet­ten Überblick sowie eine Vorschau auf die sehenswertesten Phan­tastik-Serien­starts liefert die Feb­ru­ar-Aus­gabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teuer & Phan­tastik. Anson­sten ste­ht das Heft unter dem Ein­fluß von Märchen­fieber.

Erkrankun­gen wie der Cin­derel­la-Kom­plex oder das Dorn­röschen-Syn­drom sind keine Märchen, auch wenn sie mehr als selt­sam klin­gen: In der NAU­TILUS-Aus­gabe 131, 02/2015, wer­den Krankheit­en, Symp­tome, genetis­che Störun­gen und Vergif­tun­gen vorgestellt und erk­lärt, die nach klas­sis­chen Märchen­fig­uren oder Gestal­ten aus Roma­nen benan­nt sind. Ob Oth­el­lo-Syn­drom, Peter Pan-Syn­drom oder Mowgli-Syn­drom – es han­delt sich trotz der skur­rilen Namen stets um echte medi­zinis­che Beze­ich­nun­gen. Und warum nicht nur der ver­rück­te Hut­mach­er aus ALICE IM WUNDERLAND unter dem Mad Hat­ter-Syn­drom lei­det, son­dern in der vik­to­ri­an­is­chen Epoche viele seines Beruf­s­standes, ist auf­grund der geliefer­ten Fak­ten dann gar nicht mehr so über­raschend.

Anlaß für den Märchen­fieber-Schw­er­punkt des Heftes sind die Kinos­tarts von gle­ich drei Phan­tastik-Fil­men mit Märchen­the­matik: Zur Dis­ney-Realver­fil­mung CINDERELLA berichtet im Inter­view der Regis­seur Ken­neth Branagh von den Drehar­beit­en. Beglei­t­end dazu bietet die Aus­gabe einen Überblick über die sehenswertesten Aschen­put­tel-Ver­fil­mungen von 1922 bis heute und liefert Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen über die ikonis­che Fig­ur der Paten­fee, die als eben­so gute wie böse Fairy God­moth­er sowohl im klas­sis­chen Märchen wie auch in der mod­er­nen Fan­ta­sy auftritt. Darüber sprechen in Inter­views in dieser Aus­gabe auch MALEFICENT: DIE DUNKLE FEE-Pro­duzent Don Hahn und TIN­KER­BELL-Regis­seurin Peg­gy Holmes. Gle­ich um das Schick­sal mehrerer Märchen­fig­uren wie Rapun­zel, Rotkäp­pchen, Aschen­put­tel & Co. geht es im Musi­cal-Film INTO THE WOODS als Ver­fil­mung des gle­ich­nami­gen Broad­way-Musi­cals von Stephen Sond­heim, und für einen Dis­ney-Film ist die Hand­lung trotz lustigem Gesang genau wie in der Büh­nen­vor­lage über­raschend schwarzhu­morig düster und mor­bid – für viele der Märchengestal­ten geht die Geschichte gar nicht gut aus. Und auch im SF-Film JUPITER ASCENDING der Wachows­ki-Geschwis­ter, den Schöpfern der MATRIX-Trilo­gie, in dem es u.a. um Men­sch-Tier-Hybri­den, Genozid und die skru­pel­lose Aus­beu­tung von biol­o­gis­chen Ressourcen in einem galak­tis­chen Zukun­ft­sre­ich geht, tauchen diverse Märchen­mo­tive von Beau­ty and the Beast bis Cin­derel­la auf – wobei ein Cameo-Auftritt von BROTHERS GRIMM-Regis­seur Ter­ry Gilliam im Brazil-Stil die vielle­icht beste Szene des Films liefert.

Der wichtig­ste Inhalts­block im Flmteil ist die stets in der Feb­ru­ar-Aus­gabe erscheinende Kino-Jahresvorschau. Hier wer­den alle kom­menden Phan­tastik-Filme des Jahres mit Start­da­tum genan­nt und die 31 wichtig­sten aus­führlich vorgestellt. Und das Film­jahr 2015 ver­spricht mit STAR WARS EPISODE VII, THE MARTIAN, PROJEKT NEULAND, JURASSIC WORLD, TERMINATOR: GENISYS, MAD MAX: FURY ROAD, FRANKENSTEIN und PAN wahrhaft phan­tastis­che Kinoaben­teuer. Dazu kommt ein Aus­blick auf das nicht min­der span­nende Kino­jahr 2016 sowie tur­nus­mäßig die Galerie der sehenswertesten, dem­nächst neu star­tenden TV-Serien in den Gen­res SF, Mys­tery, Fan­ta­sy und Aben­teuer.

Zudem im Heft sind Inter­views mit der Mys­tery-Autorin Diana Men­schig zu ihrem Hänsel-und-Gre­tel-Thriller SO FINSTER, SO KALT, ein Werk­stat­tbericht von Eliz­a­beth May zu ihrem Fan­ta­sy-Roman DIE FEENJÄGERIN und ein Gespräch mit dem Fan­ta­sy-Autor Robert Corvus zu sein­er SCHAT­TEN­HER­REN-Trilo­gie. Über THE FIRST AVENGER sprechen anläßlich der Blu-ray im Inter­view die Drehbuchau­toren Ste­hen McFeely und Christo­pher Markus, es gibt Fea­tures zu den Film­starts von DIE FRAU IN SCHWARZ 2: ENGEL DES TODES und FOXCATCHER, die Film- und Buch-Monatsvorschau, das Kino-Telegramm mit News aus Hol­ly­wood sowie DVD-Vorstel­lun­gen, Roman-Besprechun­gen und Videogame-Rezen­sio­nen.

Das Heft gibt es als Print-Mag­a­zin im Han­del sowie als ePa­per für PC und App für iOS, Android und Ama­zon Kin­dle. Zudem läßt sich die Aus­gabe schon seit Anfang Jan­u­ar kom­plett kosten­los auf der Mag­a­zin-Home­page www.fantasymagazin.de online durch­blät­tern. Dort gibt es auch diie Vorschau auf die kom­mende März-Aus­gabe NAUTILUS 132. Darin geht es um den Mythos um den siebten Sohn eines siebten Sohnes, die Magie der Zahl Sieben, um Zauber­lehrlinge und Junghex­en sowie um die wahre Geschichte der Jagd des Wal­fangschiffs Essex auf Moby Dick.

NAUTILUS erscheint im Aben­teuer Medi­en Ver­lag, die Papier­fas­sung kann im gut­sortierten Zeitschriften­han­del oder bei Ama­zon bezo­gen wer­den, dort allerd­ings nur im Abo.

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NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

Cover Nautilus 128Labyrinthe, Wurm­löch­er, teu­flis­che Pudel und liebenswerte Schachtel­trolle sind die The­men der Novem­ber-Aus­gabe des monatlich erscheinen­den Fan­ta­sy­film-Mag­a­zins NAUTILUS – Aben­teuer & Phan­tastik.

Im Kino feiert Regis­seur Christo­pher Nolans SF-Dra­ma INTERSTELLAR Pre­mière, und es geht um Schw­erkraft, Wurm­löch­er, Zeit­di­lata­tion und die Suche nach ein­er neuen Heimat für die Men­schheit. Anläßlich des The­ma schaut die NAUTILUS hin­ter die Hol­ly­wood-Tricks und liefert wis­senschaftliche Fak­ten zu den pop­ulären Mythen um schwarze Löch­er, Quan­ten­mechanik, alles ver­schlin­gende Schw­erkraft­fall­en und die Vorstel­lung von Wurm­löch­ern als Tun­nel zu den Ster­nen und das Reisen per Warp-Speed durch den inter­stel­laren Sub­raum. Dass Filmemach­er das The­ma lieben, zeigt zudem eine Vorstel­lung von 25 sehenswerten Fil­men und TV-Serien rund um Wurm­löch­er. Und eine Werkschau der Filme des Christo­pher Nolan gibt Ein­blick, was den Regis­seur antreibt und welche Geschicht­en er erzählt.

In Tun­neln unter der Stadt leben die von den Men­schen gefürchteten Box­trolls aus dem Roman DIE MONSTER VON RATTINGEN von Alan Snow. Dass die Schachtel­trolle eigentlich liebenswerte Gesellen sind, zeigt die Ver­fil­mung der Lai­ka-Stu­dios als Stop Motion-Pup­pen­film mit vik­to­ri­an­is­chem Set­ting und Steam­punk-Ele­menten. In Inter­views am Set bericht­en die Filmemach­er und Ani­ma­toren über die Entste­hung des Films, der wie eine Mis­chung aus Charles Dick­ens OLIVER TWIST mit DIE BORRIBLES, ein­er Prise DIE FRAGGLES etwas DR. JEKYLL & MR. HYDE und men­gen­weise absur­den Humor daherkommt. Um zu zeigen, wie die Tech­nik der Stop Motion ent­standen ist und sich bis heute weit­er­en­twick­elt, fol­gt die Aus­gabe frühen Filmemach­ern wie Ead­weard Muy­bridge, Willis O’Brian und Ray Har­ry­hausen, erk­lärt die grundle­gen­den Ani­ma­tions-Prinzip­i­en und liefert eine Galerie der sehenswertesten Pup­pen- und Knet­gum­mi-Ani­ma­tions­filme von 1925 bis heute inklu­sive Aus­blick auf kom­mende Pro­jek­te wie Guiller­mo des Toros PINOCCHIO, Tim Bur­tons ADDAMS FAMILY, Hen­ry Selicks SHADOW KING oder SHAUN DAS SCHAF.

Wie Tes­trat­ten sind fün­fzig Jugendliche in MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IM LABYRINTH in einem kolos­salen Irrgarten eingeschlossen und müssen dort gegen bio­mech­anis­che Unge­heuer kämpfen. Das Team um Regis­seur Wes Ball hat bei der Ver­fil­mung des ersten Romans von James Dash­n­er SF-Best­seller­trilo­gie alles richtig gemacht, von den Kri­tik­ern bemän­gelte inhaltliche Ungereimtheit­en der Roman­vor­lage verbessert und so eine sehenswerte Lit­er­aturver­fil­mung geschaf­fen. Der Regis­seur und seine vier jugendlichen Haupt­darsteller bericht­en im Heft in exk­lu­siv­en Inter­views von den Drehar­beit­en des Films, der inhaltlich mit Ele­menten aus THE CUBE, DIE INSEL, DER HERR DER FLIEGEN, DIE TRIBUTE VON PANEM und der TV-Serie LOST spielt. Dazu gibt es beglei­t­end eine Analyse des Labyrinth-Motivs mit seinen Ele­menten des ver­wirren­den Irrgartens, ver­schieb­baren Wän­den und ver­schachtel­ten Räu­men sowie eine Galerie der wichtig­sten phan­tastis­chen Filme, in denen Labyrinthe eine Rolle spie­len.

In die labyrin­tis­che Unter­welt führt auch der Roman SCHWARZE TRÄNEN von Fan­ta­sy-Autor Thomas Finn. Im Inter­view berichtet er, wie sich ein heutiger Nach­fahre von Dr. Faus­tus mit dem leib­hafti­gen Mephistofe­les in Pudelgestalt auseinan­der­set­zen muß. Zudem im Heft sind Inter­views zum Mys­tery-Thriller GONE GIRL mit Regis­seur David Finch­er und Haupt­darstel­lerin Rosamund Pike, mit dem Design­er des filmis­chen Hor­ror-Videogames ALIEN: ISOLATION, ein Fea­ture mit Fig­uren­ga­lerie zu DIE TRIBUTE VON PANEM – MOKINGJAY TEIL 1, in dem Kat­niss und die Dis­trikt 13-Rebellen gegen das dystopis­che Kapi­tol kämpfen, ein Werk­stat­tbericht von SF-Autor Andy Weir zu DER MARSIANER sowie eine Leseprobe zu Neil Gaimans Mys­tery-Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRASSE.

Bere­its seit Anfang Okto­ber läßt sich die Aus­gabe 128, 11/2014, auf www.fantasymagazin.de online durch­blät­tern. Die dig­i­tale Aus­gabe und die Apps für alle Plat­tfor­men gibt es seit Mitte Okto­ber, und seit Ende des Monats ist nun auch die Print-Aus­gabe erhältlich. Auf der Home­page gibt es zudem schon die Vorschau auf die Dezem­ber-Aus­gabe, in der hin­ter die Kulis­sen von Der Hob­bit: Die Schlacht der fünf Heere geblickt wird, es um den Wel­tenwech­sel in phan­tastis­che Wel­ten geht, neues aus dem Wun­der­land von Alice hin­ter den Spiegeln berichtet wird und Filmemach­er wie Ter­ry Gilliam und Fan­ta­sy-Autoren wie Neil Gaiman zu Wort kom­men.

NAUTILUS erscheint monatlich im Aben­teuer Medi­en Ver­lag und kann im gut­sortierten Zeitschriften­han­del, als ePa­per und via Ama­zon bezo­gen wer­den, dort allerd­ings nur im Abon­nement.

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NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

Cover Nautilus 124Sind Drachen weise Glück­swe­sen, schmusige Schup­pen­tiere oder aber feuer­speiende und gol­draf­fende Jungfrauen­fress­er? Die Juli-Aus­gabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teuer & Phan­tastik geht dem Geheim­nis der Lind­würmer und Chimären auf den Grund.

Die zehn Fan­ta­sy-Autoren Kai Mey­er, Markus Heitz, Susanne Ger­dom, Alfred Bekker, Maja Win­ter, Ivo Pala, Bernd Per­plies, Nao­mi Novik, Rachel Hart­man und Falko Löf­fler disku­tieren in der NAUTILUS 124 über das Wesen der Drachen. Die erfrischend kon­tro­ver­sen Mei­n­un­gen sind eben­so unter­schiedlich wie die Drachen­darstel­lun­gen dieser und ander­er Autoren in Fan­ta­sy-Roma­nen und -Fil­men. Als Beleg gibt es im Heft neben einem Artikel zu Drachen in Mythen und Sagen aus­führliche Über­sicht­en zu sehenswerten Drachen­fil­men und lesenswerten aktuellen Fan­ta­sy-Erzäh­lun­gen mit Drachen. Zum Film­start von DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 2 berichtet der lei­t­ende Charak­ter-Ani­ma­tor von Dream­works über seine Arbeit am Film und seine Erleb­nisse beim Drachen­fliegen mit Wing­suits. Und zu Chimären, den selt­sam-skur­rilen mythis­chen Mis­chwe­sen unter­schiedlich­er Tiere und Hybri­den zwis­chen Tier und Men­sch, gibt es ein mehr­seit­iges Lexikon der bekan­nten Gestal­ten. Drachenähn­liche Wesen in Robot­form, die sicht mit Zäh­nen, Klauen und Schw­ert­ern bekämpfen, gibt es auch im neuen SF-Film TRANSFORMERS: ÄRA DES UNTERGANGS als Start ein­er neuen Trilo­gie um die andauern­den Auseinan­der­set­zun­gen zwis­chen trans­fomieren­den Auto­bots, ver­fein­de­ten Decep­ti­cons und Men­schen. Der Haupt­darsteller Mark Wahlberg berichtet im Inter­view von den Drehar­beit­en.

Selt­sam und skur­ril geht es auch in den weit­eren aktuell star­tenden Phan­tastik-Fil­men zu, die in dieser Aus­gabe vorgestellt wer­den: In Jean-Pierre Jeunets zum Staunen anre­gen­den Film­märchen DIE KARTE MEINER TRÄUME erfind­et ein achtjähriger Junge ein eigentlich unmöglich­es Per­petu­um mobile und reist allein quer durch die USA, um einen Preis des Smithon­ian Muse­ums ent­ge­gen­zunehmen. Im steam­punkig-roman­tis­chen Ani­ma­tions­film JACK UND DAS KUCKUCKSUHRHERZ nach dem Roman DIE MECHANIK DES HERZENS hat der junge Jack seit Geburt ein Uhrw­erk als Herz und darf sich nicht ver­lieben, da son­st sein Zah­n­rad­herz zer­bricht. Und im SF-Inde­pen­dent-Film THE SIGNAL ver­fol­gen zwei Stu­den­ten des Mass­a­chu­setts Insti­tute of Tech­nol­o­gy der Sig­nal-Fährte eines geheimn­sivollen Hack­ers und ger­at­en dabei nicht nur in Kon­takt mit befremdlich­er Alien-Forschung, son­dern in eine Real­itätssim­u­la­tion jen­seits aller Vorstel­lun­gen. Weit­er­hin im Heft sind eine Vorschau auf kom­mende und in Pro­duk­tion befind­liche neue Phan­tastik-Serien im Fernse­hen, Werk­stat­tberichte, Inter­views mit Autoren und Filmemach­ern, eine Über­sicht über empfehlenswerte Sto­ry-Down­load­er­weiterun­gen zu aktuellen Video Games, eine Pre­view auf neue PC-Rol­len­spiele von der RPC in Köln sowie Roman- und DVD-Rezen­sio­nen.

Die Aus­gabe NAUTILUS 124, 07/2014, kann bere­its seit Anfang Juni gratis auf der Mag­a­zin-Home­page www.fantasymagazin.de online durchge­blät­tert wer­den. Jet­zt erschienen sind die Print-Aus­gabe, die dig­i­tale ePa­per-Ver­sion und die Apps für Apple iOS, Ama­zon Kin­dle Fire und Android. In der kom­menden Jubiläums-Aus­gabe 125 geht es dann um Self Pub­lish­ing-Tipps für Autoren, Per­for­mance Cap­ture, revoltierende Affen, ein Waschbär als galak­tis­ch­er Held und Video Games, die sich von Fil­men kaum noch unter­schei­den lassen.

NAUTILUS erscheint im Aben­teuer Medi­en Ver­lag, das Mag­a­zin erhält man im gut sortierten Zeitschriften­han­del, als ePa­per und bei Ama­zon (dort allerd­ings nur im Abon­nement).

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