Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Zu Weih­nach­ten ist be­reits die 19. Aus­ga­be des von literatopia.de her­aus­ge­ge­be­nen Phan­ta­stik-Ma­ga­zins PHAN­TAST er­schie­nen. Dies­mal dreht sich auf 138 Sei­ten al­les um Mär­chen. Ent­hal­ten sind:

- In­ter­views mit Jan­na Ruth und Jen­ni­fer Ali­ce Ja­ger
– Kurz­in­ter­views mit Fa­bi­en­ne Sieg­mund, Ju­lia Zieschang, Re­gi­na Meiß­ner,
Alex­an­dra Fuchs, Nina MacK­ay und Nora Bendzko
– Werk­statt­be­richt zu »Ro­sen und Kno­chen« von Chri­sti­an Han­del
– ein Ar­ti­kel zu den Mär­chen aus 1001 Nacht von Akram El-Ba­hay
– Ein­blicke in Mär­chen ver­schie­de­ner Kul­tu­ren
– Ar­ti­kel zu den Kunst­mär­chen von Os­car Wil­de und Hans Chri­sti­an An­der­sen
– eine Le­se­pro­be aus »Die Bi­blio­thek der flü­stern­den Schat­ten« von Akram
El-Ba­hay
– di­ver­se Re­zen­sio­nen zum The­ma

PHAN­TAST 19 kann auf der Li­te­ra­to­pia-Web­sei­te ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den. Auch eine Über­sicht über alle Aus­ga­ben kann man auf der Web­sei­te fin­den.

Co­ver­ab­bil­dung PHAN­TAST 19 Co­py­right literatopia.de

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Cover Phantast 16In der so­eben er­schie­ne­nen Aus­ga­be 16 des Ma­ga­zins PHAN­TAST dreht sich dies­mal al­les um das The­ma »Space Ope­ra«. Auf 234 Sei­ten fin­det man un­ter an­de­rem Fol­gen­des:

- Werk­statt­be­rich­te zu AS­GA­ROON, den PER­RY RHO­DAN-Co­mics und CHRY­SAOR
– In­ter­views mit Bernd Per­plies, Kai Mey­er und An­dre­as Such­an­ek
– ei­nen sehr aus­führ­li­chen Leit­ar­ti­kel von Al­fred Kru­se
– die traum­haf­ten Il­lu­stra­tio­nen von Allan J. Stark
– eine Kurz­ge­schich­te zu AS­GA­ROON
– eine sal­zi­ge Ko­lum­ne von Hol­ger M. Pohl
– das Uni­ver­sum in Bil­dern mit wis­sen­schaft­li­chen In­fos
– klas­si­sche und mo­der­ne Space Ope­ras
– di­ver­se Re­zen­sio­nen und Mu­stik­tipps

Der PHAN­TAST kann wie im­mer ko­sten­los her­un­ter ge­la­den wer­den, er liegt im PDF-For­mat vor. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen auch auf der zu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te.

Erschienen: ZWIELICHT 8

Erschienen: ZWIELICHT 8

Cover Zwielicht 8Auf dem Mar­burg-Con er­schien »Deutsch­lands ein­zi­ges Hor­ror­ma­ga­zin« (so die Her­aus­ge­ber) ZWIE­LICHT in der Aus­ga­be acht.

Mi­cha­el Schmidt, der Her­aus­ge­ber seit Band eins, da­mals noch im Eloy Edic­tions Ver­lag, seit Num­mer drei bei Sa­phir im Stahl, hat seit der Aus­ga­be sechs Achim Hil­de­brand als Co-Her­aus­ge­ber. Die bei­den Hor­ror­fans stel­len im­mer wie­der in­ter­es­san­te Samm­lun­gen zu­sam­men.
In der neu­en Aus­ga­be sind 15 Au­to­rin­nen und Au­to­ren ver­tre­ten, von ak­tu­el­len bis hin zu klas­si­schen Schrift­stel­lern. Hin­zu kom­men In­ter­es­san­te Ar­ti­kel, die das Ma­ga­zin be­rei­chern. Das Ti­tel­bild stammt von Björn Ian Craig, der es sich er­laubt, mit dem Ti­tel zu spie­len, denn die Num­mer der Aus­ga­be fin­det sich, aus den Buch­sta­ben des Ti­tels Zwie­licht ge­bil­det, dort wie­der. Hin­zu kom­men Zeich­nun­gen, die die Er­zäh­lun­gen bild­lich un­ter­stüt­zen. Die Zeich­nun­gen stamm­ten die­ses Mal von Da­ni­el Hu­ster und Paul Lowe.
Zu den Au­to­ren ge­hö­ren Ken Liu, Da­ni­el Hu­ster, Erik Hau­ser, Re­gi­na Schle­heck, Sa­scha Din­se, Kar­la Schmidt, El­len Nor­ten, Shei­la Hodg­s­on, Abel In­kun, Mi­cha­el Schmidt, Sa­scha Lüt­ze­ler, Sven Len­hardt, Fe­lix Woit­kow­ski und Al­ger­non Black­wood.

ZWIE­LICHT 8 ist im Ver­lag Sa­phir im Stahl er­schie­nen, als Prin­t­aus­ga­be 408 Sei­ten stark und ko­stet 14,95 Euro. Auch eine eBook-Aus­ga­be gibt es, die­se ist für 4,99 Euro er­hält­lich. Kau­fen kann man das Ma­ga­zin di­rekt beim Ver­lag oder via Ama­zon.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Sa­phir im Stahl

Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Cover Phantast 15So­eben ist die 15. Aus­ga­be des ko­sten­lo­sen Ma­ga­zins PHAN­TAST er­schie­nen, das Kern­the­ma dar­in sind dies­mal Dra­chen. Im In­halt fin­den sich un­ter an­de­rem:

- In­ter­views mit Chri­stoph Har­de­busch, Jas­min Roll­mann und Akram El-Ba­hay
– Ar­ti­kel zu den Dra­chen­län­dern Ja­pan und Chi­na
– ei­nen klei­nen Ein­blick in die Welt der ech­ten Dra­chen
– Ar­ti­kel zu Dun­ge­ons & Dra­gons und Co­mic-Dra­chen
– di­ver­se Re­zen­sio­nen zum The­ma
– wun­der­schö­ne Dra­chen-Il­lu­stra­tio­nen
– eine ex­klu­si­ve Le­se­pro­be aus Flam­men­wü­ste – Der Ge­fähr­te des Dra­chen

Der PHAN­TAST # 15 ist 136 Sei­ten stark und kann wie im­mer bei Li­te­ra­to­pia ko­sten­los als PDF her­un­ter ge­la­den wer­den.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Phan­tast-Ma­ga­zin

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

Cover Bücherbrief 626Auch im neu­en Jahr gibt es na­tür­lich wei­ter­hin Erik Schrei­bers PHAN­TA­STI­SCHEN BÜ­CHER­BRIEF, auch wenn sich die­ser na­tür­lich um Be­spre­chun­gen aus dem De­zem­ber des letz­ten Jah­res dreht.

Wie im­mer fin­den sich dar­in Re­zen­sio­nen, dies­mal aus den Be­rei­chen deut­sche und in­ter­na­tio­na­le Phan­ta­stik, Ju­gend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Se­kun­där­li­te­ra­tur, Hör­spie­le und Co­mics.

Lei­der aber dies­mal auch wie­der Nach­ru­fe, näm­lich auf Clau­dia Lössl, Da­vid Rain und Pe­ter Dick­in­son.

DER PHAN­TA­STI­SCHE BÜ­CHER­BRIEF 626 kann hier ko­sten­los als PDF-Da­tei her­un­ter ge­la­den wer­den.

Bü­cher­brief 626 De­zem­ber 2015 (PDF, ca. 3 MB)

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

Cover Nautilus 137Müs­sen wir Ab­schied neh­men von Mit­tel­er­de im Kino? Wer­den wir das Au­en­land, Gon­dor oder Mordor nie mehr wie­der se­hen? Die Aus­ga­be 137, 08/2015, des mo­nat­lich er­schei­nen­den Fan­ta­sy­film-Ma­ga­zins NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik hin­ter­fragt die Lein­wand-Zu­kunft von J.R.R. Tol­ki­ens be­rühm­ter Fan­ta­sy-Welt.

Kann es wei­te­re Fil­me zu Mit­tel­er­de ge­ben? Wer hält die Rech­te an Tol­ki­ens Fan­ta­sy-Uni­ver­sum? War­um darf das SIL­MA­RIL­LI­ON wohl auch in den näch­sten 80 Jah­ren nicht ver­filmt wer­den? Kommt eine TV-Se­rie zu DER HERR DER RIN­GE? Oder wird es dem­nächst Re­makes ge­ben? Die Si­tua­ti­on ist ver­trackt: Chri­sto­pher Tol­ki­en als Sohn und Erbe der Schöp­fung sei­nes Va­ters, ver­ab­scheut die sechs Mit­tel­er­de-Fil­me von Pe­ter Jack­son und alle an­de­ren Ver­fil­mun­gen. Er ist jetzt 91 Jah­re alt und pocht starr­sin­nig auf sei­ner Ver­wei­ge­rung, dass es zum »SIL­MA­RIL­LI­ON« kei­ne Fil­me oder Spie­le ge­ben darf – und die­se Ent­schei­dung en­det recht­lich erst 70 Jah­re nach sei­nem Tod. Wie und in wel­cher Form es trotz­dem bis­her Fil­me und Spie­le zu Tol­ki­ens Mit­tel­er­de ge­ge­ben hat und wei­ter­hin ge­ben wird, erlläu­tert die Au­gust-Aus­ga­be der NAU­TI­LUS. Doch erst ein­mal ist nach der Ver­fli­mung von DER HOB­BIT eine Pau­se an­ge­sagt. Da­her gibt es im Heft Ab­schieds-In­ter­views mit den Film-Dar­stel­lern von Galadri­el, Tau­ri­el, Gan­dalf, Bil­bo, Bard, Thror und Bain.

Auch die wei­te­ren The­men des Hef­tes sind von Ab­schied wie auch Hoff­nung ge­prägt: In MAR­GOS SPU­REN neh­men Ju­gend­li­che der High­school kurz vor dem Ab­schluß­ball Ab­schied von ih­rer Kind­heit, in­dem sie den Spu­ren ei­ner ge­heim­nis­voll ver­schwun­de­nen Klas­sen­ka­me­ra­den zu ei­nem Ort fol­gen, den es ei­gent­lich nicht gibt. Sie fin­den dort et­was an­de­res, als sie er­war­tet ha­ben. In SELF/LESS ver­ab­schie­det sich ein grei­ser und krebs­kran­ker Mil­lio­när von sei­nem tod­ge­weih­ten Le­ben und läßt sei­nen Ver­stand in ei­nen ju­gend­li­chen Spen­der­kör­per über­tra­gen. Auch er ent­deckt da­bei et­was gänz­lich Neu­es. Im Hor­ror-Thril­ler HORNS sucht ein jun­ger Mann per Ra­che­feld­zug den Mör­der sei­ner Ge­lieb­ten, und ihm wach­sen über Nacht Teu­fels­hör­ner, be­vor er Ant­wor­ten fin­det. Pas­send dazu gibt es in der Heft­mit­te eine Le­se­pro­be des NAU­TI­LUS E-Book Le­se­pro­ben Wett­be­werb-Ge­win­ners Mar­kus Till­manns aus sei­nem Ro­man TEU­FEL, in dem Lu­zi­fer als höl­li­scher Ver­füh­rer in un­se­re mo­der­ne Welt zu­rück­kehrt. Und im Re­start der Co­mic-Ver­fil­mung THE FAN­TA­STIC FOUR su­chen vier ju­gend­li­che Wis­sen­schafts-Nerds Er­kennt­nis­se im Mar­vel-Uni­ver­sum – sie fin­den statt­des­sen ei­nen mult­idi­men­sio­na­len Erz­feind und er­hal­ten un­ver­lang­te Su­per­kräf­te.

Brand­mar­kung, Aus­gren­zung, Mar­kie­rung und Über­wa­chung durch Strich­codes, im­plan­tier­te Funk-Chips, Ta­toos oder an­de­re Stig­ma­tas als The­ma der Phan­ta­stik ist das ab­schlie­ßen­de The­ma die­ser Aus­ga­be. Fra­gen dazu be­ant­wor­ten ei­ner­seits ein mehr­sei­ti­ger Sach­ar­ti­kel zu Bei­spie­len in Hosto­rie, Film und Ro­man, an­de­rer­seits In­ter­views mit der Ro­man-Au­to­rin Mir­jam Mous und dem Re­gis­seur und den Haupt­dar­stel­lern zur Ver­fil­mung des dys­to­pi­schen Ju­gend­buch-Thril­lers BOY 7, in dem es um Ma­ni­pu­la­ti­on, Ge­hirn­wä­sche und Tracking von auf­fäl­lig ge­wor­de­nen Ju­gend­li­chen durch skru­pel­lo­se For­scher geht.

Be­reits seit An­fang Juli kann die Aus­ga­be ko­sten­los und un­ver­bind­lich auf www.fantasymagazin.de on­line durch­ge­blät­tert wer­den. Nun ist sie auch in di­gi­ta­ler Form für alle Platt­for­men als App und E-Pa­per so­wie als Print-Ma­ga­zin an den Ki­os­ken und Bahn­hofs­buch­hand­lun­gen im deutsch­spra­chi­gen Eu­ro­pa er­schie­nen. Das Ma­ga­zin ist auch via Ama­zon er­hält­lich, dort al­ler­dings nur im Abon­ne­ment.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag

NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

Cover Nautilus 135Hung­ri­ge Sau­ri­er im Dino-Park, men­schen­fres­sen­de Be­sti­en als Um­kehr der Be­zie­hung zwi­schen Jä­ger und Beu­te, der Mon­ster­jä­ger Ge­ralt von Riva so­wie die ab­scheu­lich­sten Un­ge­heu­er über­haupt: Men­schen, die Kin­der tö­ten. »Lass Dich nicht bei­ßen« lau­tet die War­nung in der Juni-Aus­ga­be des mo­nat­li­chen F&SF-Magazin NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik.

25 Jah­re nach dem Er­schei­nen des Ro­mans von Mi­cha­el Crich­ton und des er­sten JU­RAS­SIC PARK-Films ha­ben es die ima­gi­nä­ren Bio-In­ge­nieu­re des Dino-Parks von Ste­ven Spiel­berg er­neut ge­tan: In JU­RAS­SIC WORLD ha­ben sie die DNA von Don­ner­ech­sen, Rap­to­ren und Ty­ran­nos mit et­was un­aus­sprech­lich an­de­rem gre­kreuzt, den Sau­ri­er­park neu für das Pu­bli­kum er­öff­net, und sie las­sen nun die hung­ri­gen Mon­ster auf die Zu­schau­er los. Was da als Ac­tion-Spek­ta­kel auf die Lein­wand kommt, läßt ei­nen er­schau­dern. Be­glei­tend zum Fea­ture zum Film­start schaut sich die NAU­TI­LUS in der Aus­ga­be 135 das Na­tur­ge­setz von Jä­ger und Beu­te ein­mal ge­nau­er an: Stand der Mensch schon im­mer an der Spit­ze der Nah­rungs­ket­te, und was pas­siert, wenn er in Öko­sy­ste­me ein­dringt, wo die Be­stie den Mensch frisst? Ein Sach­ar­ti­kel be­leuch­tet men­schen­fres­sen­de Tie­re in Er­zäh­lun­gen und in der Wirk­lich­keit. Dra­ma­tisch liest sich auch die im Heft ge­schil­der­te Ge­schich­te der Sau­ri­er­for­schung, denn sie be­rich­tet vom Kno­chen­krieg der Dino-Wis­sen­schaft­ler und ih­ren Irr­tü­mern, wel­che die Pa­lä­on­to­lo­gie bis heu­te zu ei­nem Sam­mel­su­ri­um aus My­then und Fak­ten über die fleisch­fres­sen­den Ah­nen des ge­mei­nen Haus­huhns macht. Dazu gibt es eine Ga­le­rie der se­hens­wer­te­sten Sau­ri­er­fil­me.

Der me­di­al po­pu­lär­ste Mon­ster­jä­ger ist der­zeit der He­xer Ge­ralt von Riva aus der Ro­man-Saga von An­drzej Sap­kow­ski und der Um­set­zung der He­x­er­welt als Fan­ta­sy-Vi­deo­ga­me. An­läß­lich des Er­schei­nens des Open World-Ga­mes THE WIT­CHER 3: WILD HUNT und des neu­en He­xer-Ro­mans ZEIT DES STURMS in­ter­viewt das Ma­ga­zin so­wohl den Au­tor wie den deut­schen Ga­mes-Pro­du­cer, stellt die wich­tig­sten Fi­gu­ren und die He­x­er­welt vor und be­spricht so­wohl das Game wie Ad­ap­tio­nen in Form von Co­mic und Aben­teu­er-Brett­spiel.

Wie ein Spie­gel­bild zur He­x­er­welt er­scheint die RECK­LESS-Saga von Er­folgs­au­to­rin Cor­ne­lia Fun­ke, die eben­falls im Heft in­ter­viewt wird: Denn die Mär­chen­wel­ten der bei­den Sa­gas wir­ken wie zwei Sei­ten ei­ner Me­dail­le: Ein un­an­ge­pass­ter Held, eine ver­zwei­fel­te Lie­be, be­droh­te Fa­mi­li­en­mit­glie­der, tra­gi­sche Ent­schei­dun­gen zwi­schen Gut und Böse, mör­de­ri­sche Krea­tu­ren, töd­li­che Ma­gie, in­tri­gan­te Macht­ha­ber so­wie Geg­ner und Erz­fein­de, die fie­ser kaum sein könn­ten. Und dazu be­kann­te Mär­chen­ele­men­te kom­plett ge­gen den Strich ge­bür­stet. Die Au­to­rin be­rich­tet über den ak­tu­el­len drit­ten Band DAS GOL­DE­NEN GARN und ver­rät, dass die Saga min­de­stens sechs Bän­de um­fas­sen wird.

Über die vor ak­tu­el­lem po­li­ti­schen Hin­ter­grund in den USA zwie­späl­tig auf­ge­nom­me­ne Ver­fil­mung sei­nes Ro­mans KIND 44 er­zählt im In­ter­view schließ­lich der Au­tor Tom Rob Smith. Die hoch­ka­rä­tig be­setz­te und auf­wüh­len­de Ver­fil­mung schil­dert den wah­ren Fall ei­nes Kin­der­se­ri­enör­ders im sta­li­ni­sti­schen Russ­land. Be­glei­tend dazu lie­fert das Heft eine Über­sicht an Fil­men von 1931 bis heu­te mit und ohne phan­ta­sti­schem Ein­schlag, in dem mensch­li­che Be­sti­en Kin­der tö­ten.

Die Juni-Aus­ga­be gibt es seit Ende Mai im Pres­se­han­del in Deutsch­land, Öster­reich, Schweiz und Lu­xem­bourg so­wie als E-Pa­per und App für alle Platt­for­men. On­line läßt sich das Heft schon seit An­fang Mai kom­plett und gra­tis vor­ab on­line auf Fantasymagazin.de durch­blät­tern. Dazu gibt es ei­nen Ki­osk-Fin­der und täg­li­che News und In­fos auf Face­book. Und als Un­ter­hal­ter oder Beu­te steht das preis­krön­te vir­tu­el­le KI-Schwatz­mon­ster »Jabber­wock« für alle pas­sio­nier­ten Mon­ster­jä­ger zur Ver­fü­gung.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teuer Me­dien Ver­lag und kann so­wohl im guts­or­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del wie auch elek­tro­nisch er­wor­ben wer­den. Auch bei Ama­zon er­hält man das Ma­ga­zin, dort al­ler­dings aus­schließ­lich im Abo — neu­er­dings nicht mehr nur als Prin­t­aus­gabe, son­dern auch di­gi­tal als App.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag

NAUTILUS 134: Endzeit und Weltentore

NAUTILUS 134: Endzeit und Weltentore

Cover Nautilus 134End­zeit­kul­tu­ren, Traum­rei­che und Buch­sprin­ger sind die The­men­schwer­punk­te der Mai-Aus­ga­be des mo­nat­li­chen F&SF-Magazin NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik. Und als Gim­mick gibt es ei­nen Aus­zug aus Ge­or­ge R.R. Mar­tins Game of Thro­nes-Wel­ten­buch WE­STE­ROS.

In der End­zeit­welt von MAD MAX: FURY ROAD flüch­ten Mad Max und Char­li­ze The­ron als die Im­pe­ra­to­rin Fu­rio­sa vor de­ge­ne­rier­ten Ge­setz­lo­sen, und in Dis­neys A WORLD BEYOND su­chen Ge­or­ge Cloo­ney als splee­ni­ger Er­fin­der und ein jun­ges Mäd­chen in ei­nem ima­gi­nä­ren To­mor­row­land Ret­tung vor dem dro­hen­den Kol­laps der Erde. Die NAU­TI­LUS schaut sich da­her par­al­lel zu den Vor­stel­lun­gen die­ser Fil­me ein­mal ge­nau­er an, wel­che Kul­tu­ren und Ge­sell­schafts­for­men die Men­schen ge­mäß den Vor­stel­lun­gen der Phan­ta­stik nach ei­ner welt­zer­stö­ren­den Ka­ta­stro­phe aus­bil­den. Und die Band­brei­te in Ro­man und Film reicht von kan­ni­ba­li­sti­schen Mor­locks bis zu Hun­ger­spie­len, von Über­wa­chungs­staa­ten mit Be­wußt­seins­kon­trol­le bis zu in Si­los ein­ge­la­ger­ten Cryo­schlä­fern, von nach Res­sour­cen ja­gen­den Freaks bis zu End­zeit-Vam­pi­ren, die Men­schen wie Vieh hal­ten. Und in Ryan Gos­lings ak­tu­el­lem Re­gie­de­büt LOST RI­VER ist schon die Jetzt­zeit eine alb­traum­haf­te Ka­sta­stro­phe aus Ge­walt und Zer­stö­rung, und die ju­gend­li­chen Hel­den des Films su­chen zwi­schen Fan­ta­sie und Wirk­lich­keit ei­nen Weg in eine ima­gi­nä­re Was­ser­un­ter­welt, um ihre zer­fal­len­de Stadt zu er­lö­sen.

Wie ein ent­spre­chen­der Sach­ar­ti­kel im Heft zeigt, sind ma­gi­sche Pas­sa­gen von ei­ner Welt in die an­de­re schon seit je­her ein Stil­mit­tel der Phan­ta­stik. My­then­for­scher Jo­seph Camp­bell hat es als den fünf­ten Punkt der klas­si­schen Hel­den­rei­se be­schrie­ben, und die Schwel­len der Welt­en­to­re kön­nen sich als Wand­schrän­ke, Ka­nin­chen­lö­cher, Spie­gel, für Un­ein­ge­weih­te un­sicht­ba­re Bahn­stei­ge oder so­gar als Bü­cher ma­te­ria­li­sie­ren. Denn wie ein In­ter­view mit der Schrift­stel­le­rin Mecht­hild Glä­ser zu ih­rem neu­en Ro­man BUCH­SPRIN­GER zeigt, füh­ren man­che Ro­ma­ne di­rekt hin­ein in real wer­den­de Bü­cher­wel­ten. Ein Ar­ti­kel weist hier­zu auf Klas­si­ker des Wel­ten­wech­sel-Gen­res wie Mi­cha­el En­des DIE UN­END­LI­CHE GE­SCHICH­TE, Cor­ne­lia Funkes TIN­TEN­WELT-Tri­lo­gie, Jas­per Ffor­des THURS­DAY NEXT-Saga und an­de­re mehr hin.

Der ein­fach­ste Über­tritt in ima­gi­nä­re Wel­ten ge­schieht im Traum. Im Heft be­rich­tet In­de­pen­dent-Re­gis­seur Huan Vu über sein per Crowd­fun­ding und Crowd­in­vest­ment von Fans fi­nan­zier­tes Fan­ta­sy-Film­pro­jekt THE DREAM­LANDS, das die Traum­lan­de-Ge­schich­ten von H.P. Love­craft auf die Ki­no­lein­wand brin­gen wird. Ein be­glei­ten­der Ar­ti­kel un­ter­sucht die ver­schie­de­nen Wege des Traums als Tag­traum, Hin­ge­spinst, Alb­traum, Schach­tel­traum, Traum­fal­le und Traum­ma­ni­pu­la­ti­on. Pas­send dazu wird der mehr­fach preis­ge­krön­te In­de­pen­dent-Gru­sel­film DER BABA­DOOK vor­ge­stellt, der nun auch in Deutsch­land star­tet und in dem ein dunk­les We­sen aus ei­nem Kin­der­buch aus­bricht und sich in Träu­men und als Mon­ster un­ter dem Bett ma­ni­fe­stiert und da­mit eine al­lein­er­zie­hen­de Mut­ter und ihr Kind ter­ro­ri­siert.

Gim­micks der Aus­ga­be NAU­TI­LUS 134, 05/2015, sind ein ex­klu­si­ver Aus­zug aus dem Wel­ten­buch WE­STE­ROS: DIE WELT VON EIS UND FEU­ER – GAME OF THRO­NES von Ge­or­ge R.R. Mar­tin, das die Vor­ge­schich­te sei­ner Fan­ta­sy-Saga als reich il­lu­strier­tes Sach­buch prä­sen­tiert, die Steam­punk-Le­se­pro­be AU­SSER­GE­WÖHN­LI­CHE AU­TO­MA­TONS von In­de­pen­dent-Au­tor Mar­tin Rie­sen als ei­nem der Ge­win­ner des E-Book Le­se­pro­ben-Wett­be­werbs so­wie Werk­statt­be­rich­te aus der Au­to­ren­werk­statt der Fan­ta­sy-Schrift­stel­ler Bri­an Stav­e­ley, Tom Ja­cu­ba und Tan­ja Kum­mer.

Be­reits seit An­fang April läßt sich die kom­plet­te Aus­ga­be ko­sten­los auf www.fantasymagazin.de on­line durch­blät­tern, und ver­füg­bar sind zwi­schen­zeit­lich auch die ge­druck­te Aus­ga­be am Ki­osk so­wie die di­gi­ta­len Ver­sio­nen für alle Platt­for­men von PC bis Smart­pho­ne. Zu­sam­men mit dem Er­schei­nen der Print-Aus­ga­be gibt es nun auch täg­li­che In­fos zum Ma­ga­zin auf ei­ner ei­ge­nen Face­book-Sei­te – etwa die Vor­schau auf die fol­gen­de Aus­ga­be mit Sau­ri­er­wel­ten, men­schen­fres­sen­den Be­sti­en, Kin­der­mör­dern, He­x­ern und Mon­ster­jä­gern.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag und kann so­wohl im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del wie auch elek­tro­nisch er­wor­ben wer­den. Auch bei Ama­zon er­hält man das Ma­ga­zin, dort al­ler­dings aus­schließ­lich im Abo – neu­er­dings nicht mehr nur als Prin­t­aus­ga­be, son­dern auch di­gi­tal als App.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag

NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

Cover Nautilus 131Alle kom­men­den phan­ta­sti­schen Fil­me des Jah­res 2015 im kom­plet­ten Über­blick so­wie eine Vor­schau auf die se­hens­wer­te­sten Phan­ta­stik-Se­ri­en­starts lie­fert die Fe­bru­ar-Aus­ga­be des mo­nat­li­chen F&SF-Magazin NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik. An­son­sten steht das Heft un­ter dem Ein­fluß von Mär­chen­fie­ber.

Er­kran­kun­gen wie der Cin­de­rel­la-Kom­plex oder das Dorn­rös­chen-Syn­drom sind kei­ne Mär­chen, auch wenn sie mehr als selt­sam klin­gen: In der NAU­TI­LUS-Aus­ga­be 131, 02/2015, wer­den Krank­hei­ten, Sym­pto­me, ge­ne­ti­sche Stö­run­gen und Ver­gif­tun­gen vor­ge­stellt und er­klärt, die nach klas­si­schen Mär­chen­fi­gu­ren oder Ge­stal­ten aus Ro­ma­nen be­nannt sind. Ob Othel­lo-Syn­drom, Pe­ter Pan-Syn­drom oder Mow­g­li-Syn­drom – es han­delt sich trotz der skur­ri­len Na­men stets um ech­te me­di­zi­ni­sche Be­zeich­nun­gen. Und war­um nicht nur der ver­rück­te Hut­ma­cher aus ALI­CE IM WUN­DER­LAND un­ter dem Mad Hat­ter-Syn­drom lei­det, son­dern in der vik­to­ria­ni­schen Epo­che vie­le sei­nes Be­rufs­stan­des, ist auf­grund der ge­lie­fer­ten Fak­ten dann gar nicht mehr so über­ra­schend.

An­laß für den Mär­chen­fie­ber-Schwer­punkt des Hef­tes sind die Ki­no­starts von gleich drei Phan­ta­stik-Fil­men mit Mär­chen­the­ma­tik: Zur Dis­ney-Re­al­ver­fil­mung CIN­DE­REL­LA be­rich­tet im In­ter­view der Re­gis­seur Ken­neth Bra­nagh von den Dreh­ar­bei­ten. Be­glei­tend dazu bie­tet die Aus­ga­be ei­nen Über­blick über die se­hens­wer­te­sten Aschen­put­tel-Ver­fil­mun­gen von 1922 bis heu­te und lie­fert Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen über die iko­ni­sche Fi­gur der Pa­ten­fee, die als eben­so gute wie böse Fai­ry God­mo­ther so­wohl im klas­si­schen Mär­chen wie auch in der mo­der­nen Fan­ta­sy auf­tritt. Dar­über spre­chen in In­ter­views in die­ser Aus­ga­be auch MALE­FICENT: DIE DUNK­LE FEE-Pro­du­zent Don Hahn und TIN­KER­BELL-Re­gis­seu­rin Peg­gy Hol­mes. Gleich um das Schick­sal meh­re­rer Mär­chen­fi­gu­ren wie Ra­pun­zel, Rot­käpp­chen, Aschen­put­tel & Co. geht es im Mu­si­cal-Film INTO THE WOODS als Ver­fil­mung des gleich­na­mi­gen Broad­way-Mu­si­cals von Ste­phen Sond­heim, und für ei­nen Dis­ney-Film ist die Hand­lung trotz lu­sti­gem Ge­sang ge­nau wie in der Büh­nen­vor­la­ge über­ra­schend schwarz­hu­mo­rig dü­ster und mor­bid – für vie­le der Mär­chen­ge­stal­ten geht die Ge­schich­te gar nicht gut aus. Und auch im SF-Film JU­PI­TER AS­CEN­DING der Wa­chow­ski-Ge­schwi­ster, den Schöp­fern der MA­TRIX-Tri­lo­gie, in dem es u.a. um Mensch-Tier-Hy­bri­den, Ge­no­zid und die skru­pel­lo­se Aus­beu­tung von bio­lo­gi­schen Res­sour­cen in ei­nem ga­lak­ti­schen Zu­kunfts­reich geht, tau­chen di­ver­se Mär­chen­mo­ti­ve von Be­au­ty and the Be­ast bis Cin­de­rel­la auf – wo­bei ein Ca­meo-Auf­tritt von BRO­THERS GRIMM-Re­gis­seur Ter­ry Gil­liam im Bra­zil-Stil die viel­leicht be­ste Sze­ne des Films lie­fert.

Der wich­tig­ste In­halts­block im Flm­teil ist die stets in der Fe­bru­ar-Aus­ga­be er­schei­nen­de Kino-Jah­res­vor­schau. Hier wer­den alle kom­men­den Phan­ta­stik-Fil­me des Jah­res mit Start­da­tum ge­nannt und die 31 wich­tig­sten aus­führ­lich vor­ge­stellt. Und das Film­jahr 2015 ver­spricht mit STAR WARS EPI­SO­DE VII, THE MAR­TI­AN, PRO­JEKT NEU­LAND, JU­RAS­SIC WORLD, TER­MI­NA­TOR: GE­NI­SYS, MAD MAX: FURY ROAD, FRAN­KEN­STEIN und PAN wahr­haft phan­ta­sti­sche Ki­no­aben­teu­er. Dazu kommt ein Aus­blick auf das nicht min­der span­nen­de Ki­no­jahr 2016 so­wie tur­nus­mä­ßig die Ga­le­rie der se­hens­wer­te­sten, dem­nächst neu star­ten­den TV-Se­ri­en in den Gen­res SF, My­ste­ry, Fan­ta­sy und Aben­teu­er.

Zu­dem im Heft sind In­ter­views mit der My­ste­ry-Au­to­rin Dia­na Men­schig zu ih­rem Hän­sel-und-Gre­tel-Thril­ler SO FIN­STER, SO KALT, ein Werk­statt­be­richt von Eliza­beth May zu ih­rem Fan­ta­sy-Ro­man DIE FE­EN­JÄ­GE­RIN und ein Ge­spräch mit dem Fan­ta­sy-Au­tor Ro­bert Cor­vus zu sei­ner SCHAT­TEN­HER­REN-Tri­lo­gie. Über THE FIRST AVEN­GER spre­chen an­läß­lich der Blu-ray im In­ter­view die Dreh­buch­au­to­ren Ste­hen Mc­Fee­ly und Chri­sto­pher Mar­kus, es gibt Fea­tures zu den Film­starts von DIE FRAU IN SCHWARZ 2: EN­GEL DES TO­DES und FOX­CAT­CHER, die Film- und Buch-Mo­nats­vor­schau, das Kino-Te­le­gramm mit News aus Hol­ly­wood so­wie DVD-Vor­stel­lun­gen, Ro­man-Be­spre­chun­gen und Vi­deo­ga­me-Re­zen­sio­nen.

Das Heft gibt es als Print-Ma­ga­zin im Han­del so­wie als ePa­per für PC und App für iOS, An­dro­id und Ama­zon Kind­le. Zu­dem läßt sich die Aus­ga­be schon seit An­fang Ja­nu­ar kom­plett ko­sten­los auf der Ma­ga­zin-Home­page www.fantasymagazin.de on­line durch­blät­tern. Dort gibt es auch diie Vor­schau auf die kom­men­de März-Aus­ga­be NAU­TI­LUS 132. Dar­in geht es um den My­thos um den sieb­ten Sohn ei­nes sieb­ten Soh­nes, die Ma­gie der Zahl Sie­ben, um Zau­ber­lehr­lin­ge und Jung­he­xen so­wie um die wah­re Ge­schich­te der Jagd des Wal­fang­schiffs Es­sex auf Moby Dick.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag, die Pa­pier­fas­sung kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del oder bei Ama­zon be­zo­gen wer­den, dort al­ler­dings nur im Abo.

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NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

Cover Nautilus 128La­by­rin­the, Wurm­lö­cher, teuf­li­sche Pu­del und lie­bens­wer­te Schach­tel­trol­le sind die The­men der No­vem­ber-Aus­ga­be des mo­nat­lich er­schei­nen­den Fan­ta­sy­film-Ma­ga­zins NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik.

Im Kino fei­ert Re­gis­seur Chri­sto­pher Nolans SF-Dra­ma IN­TER­STEL­LAR Pre­miè­re, und es geht um Schwer­kraft, Wurm­lö­cher, Zeit­di­la­ta­ti­on und die Su­che nach ei­ner neu­en Hei­mat für die Mensch­heit. An­läß­lich des The­ma schaut die NAU­TI­LUS hin­ter die Hol­ly­wood-Tricks und lie­fert wis­sen­schaft­li­che Fak­ten zu den po­pu­lä­ren My­then um schwar­ze Lö­cher, Quan­ten­me­cha­nik, al­les ver­schlin­gen­de Schwer­kraft­fal­len und die Vor­stel­lung von Wurm­lö­chern als Tun­nel zu den Ster­nen und das Rei­sen per Warp-Speed durch den in­ter­stel­la­ren Sub­raum. Dass Fil­me­ma­cher das The­ma lie­ben, zeigt zu­dem eine Vor­stel­lung von 25 se­hens­wer­ten Fil­men und TV-Se­ri­en rund um Wurm­lö­cher. Und eine Werk­schau der Fil­me des Chri­sto­pher No­lan gibt Ein­blick, was den Re­gis­seur an­treibt und wel­che Ge­schich­ten er er­zählt.

In Tun­neln un­ter der Stadt le­ben die von den Men­schen ge­fürch­te­ten Box­trolls aus dem Ro­man DIE MON­STER VON RAT­TIN­GEN von Alan Snow. Dass die Schach­tel­trol­le ei­gent­lich lie­bens­wer­te Ge­sel­len sind, zeigt die Ver­fil­mung der Lai­ka-Stu­di­os als Stop Mo­ti­on-Pup­pen­film mit vik­to­ria­ni­schem Set­ting und Steam­punk-Ele­men­ten. In In­ter­views am Set be­rich­ten die Fil­me­ma­cher und Ani­ma­to­ren über die Ent­ste­hung des Films, der wie eine Mi­schung aus Charles Dickens OLI­VER TWIST mit DIE BOR­RI­BLES, ei­ner Pri­se DIE FRAG­GLES et­was DR. JE­KYLL & MR. HYDE und men­gen­wei­se ab­sur­den Hu­mor da­her­kommt. Um zu zei­gen, wie die Tech­nik der Stop Mo­ti­on ent­stan­den ist und sich bis heu­te wei­ter­ent­wickelt, folgt die Aus­ga­be frü­hen Fil­me­ma­chern wie Ead­weard Muy­bridge, Wil­lis O’Brian und Ray Har­ry­hau­sen, er­klärt die grund­le­gen­den Ani­ma­ti­ons-Prin­zi­pi­en und lie­fert eine Ga­le­rie der se­hens­wer­te­sten Pup­pen- und Knet­gum­mi-Ani­ma­ti­ons­fil­me von 1925 bis heu­te in­klu­si­ve Aus­blick auf kom­men­de Pro­jek­te wie Guil­ler­mo des To­ros PI­NOC­CHIO, Tim Bur­tons AD­DAMS FA­MI­LY, Hen­ry Selicks SHADOW KING oder SHAUN DAS SCHAF.

Wie Test­rat­ten sind fünf­zig Ju­gend­li­che in MAZE RUN­NER: DIE AUS­ER­WÄHL­TEN IM LA­BY­RINTH in ei­nem ko­los­sa­len Irr­gar­ten ein­ge­schlos­sen und müs­sen dort ge­gen bio­me­cha­ni­sche Un­ge­heu­er kämp­fen. Das Team um Re­gis­seur Wes Ball hat bei der Ver­fil­mung des er­sten Ro­mans von Ja­mes Da­sh­ner SF-Best­sel­l­er­tri­lo­gie al­les rich­tig ge­macht, von den Kri­ti­kern be­män­gel­te in­halt­li­che Un­ge­reimt­hei­ten der Ro­man­vor­la­ge ver­bes­sert und so eine se­hens­wer­te Li­te­ra­tur­ver­fil­mung ge­schaf­fen. Der Re­gis­seur und sei­ne vier ju­gend­li­chen Haupt­dar­stel­ler be­rich­ten im Heft in ex­klu­si­ven In­ter­views von den Dreh­ar­bei­ten des Films, der in­halt­lich mit Ele­men­ten aus THE CUBE, DIE IN­SEL, DER HERR DER FLIE­GEN, DIE TRI­BU­TE VON PA­NEM und der TV-Se­rie LOST spielt. Dazu gibt es be­glei­tend eine Ana­ly­se des La­by­rinth-Mo­tivs mit sei­nen Ele­men­ten des ver­wir­ren­den Irr­gar­tens, ver­schieb­ba­ren Wän­den und ver­schach­tel­ten Räu­men so­wie eine Ga­le­rie der wich­tig­sten phan­ta­sti­schen Fil­me, in de­nen La­by­rin­the eine Rol­le spie­len.

In die la­by­rin­ti­sche Un­ter­welt führt auch der Ro­man SCHWAR­ZE TRÄ­NEN von Fan­ta­sy-Au­tor Tho­mas Finn. Im In­ter­view be­rich­tet er, wie sich ein heu­ti­ger Nach­fah­re von Dr. Faustus mit dem leib­haf­ti­gen Me­phi­sto­feles in Pu­del­ge­stalt aus­ein­an­der­set­zen muß. Zu­dem im Heft sind In­ter­views zum My­ste­ry-Thril­ler GONE GIRL mit Re­gis­seur Da­vid Fin­cher und Haupt­dar­stel­le­rin Ro­sa­mund Pike, mit dem De­si­gner des fil­mi­schen Hor­ror-Vi­deo­ga­mes ALI­EN: ISO­LA­TI­ON, ein Fea­ture mit Fi­gu­ren­ga­le­rie zu DIE TRI­BU­TE VON PA­NEM – MO­KING­JAY TEIL 1, in dem Kat­niss und die Di­strikt 13-Re­bel­len ge­gen das dys­to­pi­sche Ka­pi­tol kämp­fen, ein Werk­statt­be­richt von SF-Au­tor Andy Weir zu DER MAR­SIA­NER so­wie eine Le­se­pro­be zu Neil Gaimans My­ste­ry-Ro­man DER OZE­AN AM ENDE DER STRA­SSE.

Be­reits seit An­fang Ok­to­ber läßt sich die Aus­ga­be 128, 11/2014, auf www.fantasymagazin.de on­line durch­blät­tern. Die di­gi­ta­le Aus­ga­be und die Apps für alle Platt­for­men gibt es seit Mit­te Ok­to­ber, und seit Ende des Mo­nats ist nun auch die Print-Aus­ga­be er­hält­lich. Auf der Home­page gibt es zu­dem schon die Vor­schau auf die De­zem­ber-Aus­ga­be, in der hin­ter die Ku­lis­sen von Der Hob­bit: Die Schlacht der fünf Hee­re ge­blickt wird, es um den Wel­ten­wech­sel in phan­ta­sti­sche Wel­ten geht, neu­es aus dem Wun­der­land von Ali­ce hin­ter den Spie­geln be­rich­tet wird und Fil­me­ma­cher wie Ter­ry Gil­liam und Fan­ta­sy-Au­to­ren wie Neil Gai­man zu Wort kom­men.

NAU­TI­LUS er­scheint mo­nat­lich im Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, als ePa­per und via Ama­zon be­zo­gen wer­den, dort al­ler­dings nur im Abon­ne­ment.

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NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

Cover Nautilus 124Sind Dra­chen wei­se Glücks­we­sen, schmu­si­ge Schup­pen­tie­re oder aber feu­er­spei­en­de und gold­raf­fen­de Jung­frau­en­fres­ser? Die Juli-Aus­ga­be des mo­nat­li­chen F&SF-Magazin NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik geht dem Ge­heim­nis der Lind­wür­mer und Chi­mä­ren auf den Grund.

Die zehn Fan­ta­sy-Au­to­ren Kai Mey­er, Mar­kus Heitz, Su­san­ne Ger­dom, Al­fred Bek­ker, Maja Win­ter, Ivo Pala, Bernd Per­plies, Nao­mi No­vik, Ra­chel Hart­man und Fal­ko Löff­ler dis­ku­tie­ren in der NAU­TI­LUS 124 über das We­sen der Dra­chen. Die er­fri­schend kon­tro­ver­sen Mei­nun­gen sind eben­so un­ter­schied­lich wie die Dra­chen­dar­stel­lun­gen die­ser und an­de­rer Au­to­ren in Fan­ta­sy-Ro­ma­nen und -Fil­men. Als Be­leg gibt es im Heft ne­ben ei­nem Ar­ti­kel zu Dra­chen in My­then und Sa­gen aus­führ­li­che Über­sich­ten zu se­hens­wer­ten Dra­chen­fil­men und le­sens­wer­ten ak­tu­el­len Fan­ta­sy-Er­zäh­lun­gen mit Dra­chen. Zum Film­start von DRA­CHEN­ZÄH­MEN LEICHT GE­MACHT 2 be­rich­tet der lei­ten­de Cha­rak­ter-Ani­ma­tor von Dream­works über sei­ne Ar­beit am Film und sei­ne Er­leb­nis­se beim Dra­chen­flie­gen mit Wingsuits. Und zu Chi­mä­ren, den selt­sam-skur­ri­len my­thi­schen Misch­we­sen un­ter­schied­li­cher Tie­re und Hy­bri­den zwi­schen Tier und Mensch, gibt es ein mehr­sei­ti­ges Le­xi­kon der be­kann­ten Ge­stal­ten. Dra­chen­ähn­li­che We­sen in Ro­bot­form, die sicht mit Zäh­nen, Klau­en und Schwer­tern be­kämp­fen, gibt es auch im neu­en SF-Film TRANS­FOR­MERS: ÄRA DES UN­TER­GANGS als Start ei­ner neu­en Tri­lo­gie um die an­dau­ern­den Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen trans­fo­mie­ren­den Au­to­bots, ver­fein­de­ten De­cep­ti­cons und Men­schen. Der Haupt­dar­stel­ler Mark Wahl­berg be­rich­tet im In­ter­view von den Dreh­ar­bei­ten.

Selt­sam und skur­ril geht es auch in den wei­te­ren ak­tu­ell star­ten­den Phan­ta­stik-Fil­men zu, die in die­ser Aus­ga­be vor­ge­stellt wer­den: In Jean-Pierre Jeu­nets zum Stau­nen an­re­gen­den Film­mär­chen DIE KAR­TE MEI­NER TRÄU­ME er­fin­det ein acht­jäh­ri­ger Jun­ge ein ei­gent­lich un­mög­li­ches Per­pe­tu­um mo­bi­le und reist al­lein quer durch die USA, um ei­nen Preis des Smit­ho­ni­an Mu­se­ums ent­ge­gen­zu­neh­men. Im steam­pun­kig-ro­man­ti­schen Ani­ma­ti­ons­film JACK UND DAS KUCKUCKS­UHR­HERZ nach dem Ro­man DIE ME­CHA­NIK DES HER­ZENS hat der jun­ge Jack seit Ge­burt ein Uhr­werk als Herz und darf sich nicht ver­lie­ben, da sonst sein Zahn­rad­herz zer­bricht. Und im SF-In­de­pen­dent-Film THE SI­GNAL ver­fol­gen zwei Stu­den­ten des Mas­sa­chu­setts In­sti­tu­te of Tech­no­lo­gy der Si­gnal-Fähr­te ei­nes ge­heimnsi­vol­len Hackers und ge­ra­ten da­bei nicht nur in Kon­takt mit be­fremd­li­cher Ali­en-For­schung, son­dern in eine Rea­li­täts­si­mu­la­ti­on jen­seits al­ler Vor­stel­lun­gen. Wei­ter­hin im Heft sind eine Vor­schau auf kom­men­de und in Pro­duk­ti­on be­find­li­che neue Phan­ta­stik-Se­ri­en im Fern­se­hen, Werk­statt­be­rich­te, In­ter­views mit Au­to­ren und Fil­me­ma­chern, eine Über­sicht über emp­feh­lens­wer­te Sto­ry-Down­loa­der­wei­te­run­gen zu ak­tu­el­len Vi­deo Ga­mes, eine Pre­view auf neue PC-Rol­len­spie­le von der RPC in Köln so­wie Ro­man- und DVD-Re­zen­sio­nen.

Die Aus­ga­be NAU­TI­LUS 124, 07/2014, kann be­reits seit An­fang Juni gra­tis auf der Ma­ga­zin-Home­page www.fantasymagazin.de on­line durch­ge­blät­tert wer­den. Jetzt er­schie­nen sind die Print-Aus­ga­be, die di­gi­ta­le ePa­per-Ver­si­on und die Apps für Ap­ple iOS, Ama­zon Kind­le Fire und An­dro­id. In der kom­men­den Ju­bi­lä­ums-Aus­ga­be 125 geht es dann um Self Pu­bli­shing-Tipps für Au­to­ren, Per­for­mance Cap­tu­re, re­vol­tie­ren­de Af­fen, ein Wasch­bär als ga­lak­ti­scher Held und Vi­deo Ga­mes, die sich von Fil­men kaum noch un­ter­schei­den las­sen.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag, das Ma­ga­zin er­hält man im gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, als ePa­per und bei Ama­zon (dort al­ler­dings nur im Abon­ne­ment).

Co­ver Nau­ti­lus 124 Co­py­right Aben­teu­er Me­di­en Ver­lag

NAUTILUS 123: Zeitschleifen und Doppelgänger

NAUTILUS 123: Zeitschleifen und Doppelgänger

Cover Nautilus 123Time Loops im Stil des ewi­gen Mur­mel­tier­tags, das mor­bi­de Spiel mit Dop­pel­gän­gern im phan­ta­sti­schen Film und das Ge­heim­nis der psy­cho­lo­gi­schen Thril­ler von Pa­tri­cia Highs­mith sind die The­men der Juni-Aus­ga­be des mo­nat­li­chen F&SF-Magazin NAU­TI­LUS – Aben­teu­er & Phan­ta­stik.

Falls man in die Ver­gan­gen­heit zu­rück rei­sen könn­te, wür­de man da­mit die ei­ge­ne Zu­kunft ver­än­dern? Könn­te man sich sel­ber oder den ei­ge­nen Groß­el­tern be­geg­nen? Und wür­de die Er­mor­dung des Groß­va­ters in der Ver­gan­gen­heit die ei­ge­ne Exi­stenz in der Zu­kuft aus­lö­schen, so dass es ei­nen nie­mals ge­ge­ben hat und man folg­lich auch gar nicht in die Ver­gan­gen­heit rei­sen wür­de? Die­se und wei­te­re Pa­ra­do­xe zur Idee von Zeit­rei­sen und Zeit­schlei­fen in Wis­sen­schaft und Phan­ta­stik hin­ter­fragt die Aus­ga­be 123, 06/2014, der NAU­TI­LUS an­läß­lich der ak­tu­el­len Ki­no­starts von gleich zwei ent­spre­chen­den SF-Fil­men: Haupt­dar­stel­le­rin Emi­ly Blunt be­rich­tet im In­ter­view zum neu­en Ali­en-SF- und Time Loop-Re­fe­renz­thril­ler Edge of To­mor­row aus­führ­lich über die Dreh­ar­bei­ten, und zu X-Men: Zu­kunft ist Ver­gan­gen­heit gibt es ei­nen Be­richt vom Set mit Re­gis­seur Bryan Sin­ger so­wie ein Ge­spräch mit Pu­bli­kums­lieb­ling Pe­ter Din­kla­ge, der hier den fie­sen und Mu­tan­ten-has­sen­den Ro­bo­ter-Er­fin­der Bo­li­var Trask ver­kör­pert, des­sen töd­li­che Er­fin­dung mit­tels Zeit­rei­se in die Ver­gan­gen­heit ver­hin­dert wer­den soll. Be­glei­tend zu den Film­fea­tures gibt es ei­nen Sach­ar­ti­kel über die ver­zwick­te Lo­gik der Zeit­pa­ra­do­xe und eine Ga­le­rie der se­hens­wer­te­sten phan­ta­sti­schen Fil­me mit Zeit­schlei­fen.

Um die be­fremd­li­che Be­geg­nung mit ei­nem Dop­pel­gän­ger geht es im ver­stö­ren­den und töd­lich en­den­den Psy­cho-Thril­ler En­e­my von Re­gis­seur De­nis Ville­neuve mit Haupt­dar­stel­ler Jake Gyl­len­haal in ei­ner Dop­pel­rol­le voll­kom­men gleich aus­se­hen­der Per­so­nen, die per Zu­fall auf­ein­an­der tref­fen. Ein be­glei­ten­der Sach­ar­ti­kel be­leuch­tet die grund­le­gen­den Struk­tu­ren und Mu­ster des Dop­pel­gän­ger-Mo­tivs im Gen­re des phan­ta­sti­schen Films mit­tels zum Ver­wech­seln gleich aus­se­hen­der Per­so­nen, bö­ser Zwil­lin­ge, Klo­ne, fie­ser Kör­per­fres­ser und mör­de­ri­scher Iden­ti­täts­die­be. Der Iden­ti­täts­dieb und char­man­te Psy­cho­path Tom Ri­p­ley war auch die er­folg­reich­ste und gleich mehr­fach ver­film­te Er­fin­dung der Thril­ler-Au­to­rin Pa­tri­cia Highs­mith, die mit ih­ren psy­cho­lo­gi­schen Kri­mis das Sub­gen­re des Whydu­nit er­schuf. Zur ak­tu­el­len In­sze­nie­rung ih­res Psy­cho-Thril­lers Die zwei Ge­sich­ter des Ja­nu­ars be­rich­ten im Heft der Haupt­dar­stel­ler Viggo Mor­ten­sen und der Re­gis­seur und Dreh­buch-Au­tor Hos­sein Ami­ni, der mit die­ser se­hens­wer­ten Ver­fil­mung sein Re­gie-De­büt gibt. Das Ge­heim­nis der Kri­mi-Plots von Pa­tri­cia Highs­mith, die in ih­rem Werk stets die dunk­le­ren As­pek­te der han­deln­den Per­so­nen zwi­schen psy­cho­lo­gi­schem Schrecken und ma­ka­be­ren Mor­den aus­lo­tet, er­forscht in Ro­man und Film ein aus­führ­li­cher Be­gleit­ar­ti­kel.

Wei­ter­hin im Heft ist eine Werk­schau der Su­per­hel­den des Mar­vel-Uni­ver­sums seit der Fir­men­grün­dung als Co­mic-Ver­lag und eine Über­sicht al­ler bis­he­ri­gen und kom­men­den Ver­fil­mun­gen bis zum Jahr 2016, die Vor­schau auf die phan­ta­sti­schen Film­starts im Juni, ak­tu­el­le DVD- und Blu-ray-Be­spre­chun­gen, die Über­sicht zu kom­men­den F&SF-Romanen mit Au­to­ren-Kurz­in­ter­views und im Ga­mes-Teil Ent­wick­ler-Ge­sprä­che zu den Fan­ta­sy-Ga­mes Bound by Fla­me und Dark Souls II so­wie eine Über­sicht zu neu­en und emp­feh­lens­wer­ten Ga­mes klei­ner und un­ab­hän­gi­ger Spie­le-La­bels, die mit fri­schen Ide­en und je­der Men­ge Spiel­spaß glän­zen.

Die Juni-Aus­ga­be kann be­reits seit An­fang Mai ko­sten­los auf der Ma­ga­zin-Home­page www.fantasymagazin.de on­line durch­ge­blät­tert wer­den, und ne­ben der nun er­schie­ne­nen Print-Aus­ga­be im Zeit­schrif­ten­han­del gibt es das Heft auch als ePa­per für PC, als App für Ap­ple iOS, für An­dro­id im Goog­le Play Store und bei Ama­zon für den Kind­le Fire. Zu­dem kann man das Ma­ga­zin auf Ama­zon im Abon­ne­ment be­zie­hen.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teu­er Me­di­en-Ver­lag.

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