Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Zu Weihnachten ist bereits die 19. Ausgabe des von literatopia.de herausgegebenen Phantastik-Magazins PHANTAST erschienen. Diesmal dreht sich auf 138 Seiten alles um Märchen. Enthalten sind:

– Interviews mit Janna Ruth und Jennifer Alice Jager
– Kurzinterviews mit Fabienne Siegmund, Julia Zieschang, Regina Meißner,
Alexandra Fuchs, Nina MacKay und Nora Bendzko
– Werkstattbericht zu “Rosen und Knochen” von Christian Handel
– ein Artikel zu den Märchen aus 1001 Nacht von Akram El-Bahay
– Einblicke in Märchen verschiedener Kulturen
– Artikel zu den Kunstmärchen von Oscar Wilde und Hans Christian Andersen
– eine Leseprobe aus “Die Bibliothek der flüsternden Schatten” von Akram
El-Bahay
– diverse Rezensionen zum Thema

PHANTAST 19 kann auf der Literatopia-Webseite kostenlos herunter geladen werden. Auch eine Übersicht über alle Ausgaben kann man auf der Webseite finden.

Coverabbildung PHANTAST 19 Copyright literatopia.de

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Cover Phantast 16In der soeben erschienenen Ausgabe 16 des Magazins PHANTAST dreht sich diesmal alles um das Thema “Space Opera”. Auf 234 Seiten findet man unter anderem Folgendes:

– Werkstattberichte zu ASGAROON, den PERRY RHODAN-Comics und CHRYSAOR
– Interviews mit Bernd Perplies, Kai Meyer und Andreas Suchanek
– einen sehr ausführlichen Leitartikel von Alfred Kruse
– die traumhaften Illustrationen von Allan J. Stark
– eine Kurzgeschichte zu ASGAROON
– eine salzige Kolumne von Holger M. Pohl
– das Universum in Bildern mit wissenschaftlichen Infos
– klassische und moderne Space Operas
– diverse Rezensionen und Mustiktipps

Der PHANTAST kann wie immer kostenlos herunter geladen werden, er liegt im PDF-Format vor. Weitere Informationen auch auf der zugehörigen Webseite.

Erschienen: ZWIELICHT 8

Erschienen: ZWIELICHT 8

Cover Zwielicht 8Auf dem Marburg-Con erschien “Deutschlands einziges Horrormagazin” (so die Herausgeber) ZWIELICHT in der Ausgabe acht.

Michael Schmidt, der Herausgeber seit Band eins, damals noch im Eloy Edictions Verlag, seit Nummer drei bei Saphir im Stahl, hat seit der Ausgabe sechs Achim Hildebrand als Co-Herausgeber. Die beiden Horrorfans stellen immer wieder interessante Sammlungen zusammen.
In der neuen Ausgabe sind 15 Autorinnen und Autoren vertreten, von aktuellen bis hin zu klassischen Schriftstellern. Hinzu kommen Interessante Artikel, die das Magazin bereichern. Das Titelbild stammt von Björn Ian Craig, der es sich erlaubt, mit dem Titel zu spielen, denn die Nummer der Ausgabe findet sich, aus den Buchstaben des Titels Zwielicht gebildet, dort wieder. Hinzu kommen Zeichnungen, die die Erzählungen bildlich unterstützen. Die Zeichnungen stammten dieses Mal von Daniel Huster und Paul Lowe.
Zu den Autoren gehören Ken Liu, Daniel Huster, Erik Hauser, Regina Schleheck, Sascha Dinse, Karla Schmidt, Ellen Norten, Sheila Hodgson, Abel Inkun, Michael Schmidt, Sascha Lützeler, Sven Lenhardt, Felix Woitkowski und Algernon Blackwood.

ZWIELICHT 8 ist im Verlag Saphir im Stahl erschienen, als Printausgabe 408 Seiten stark und kostet 14,95 Euro. Auch eine eBook-Ausgabe gibt es, diese ist für 4,99 Euro erhältlich. Kaufen kann man das Magazin direkt beim Verlag oder via Amazon.

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Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Cover Phantast 15Soeben ist die 15. Ausgabe des kostenlosen Magazins PHANTAST erschienen, das Kernthema darin sind diesmal Drachen. Im Inhalt finden sich unter anderem:

– Interviews mit Christoph Hardebusch, Jasmin Rollmann und Akram El-Bahay
– Artikel zu den Drachenländern Japan und China
– einen kleinen Einblick in die Welt der echten Drachen
– Artikel zu Dungeons & Dragons und Comic-Drachen
– diverse Rezensionen zum Thema
– wunderschöne Drachen-Illustrationen
– eine exklusive Leseprobe aus Flammenwüste – Der Gefährte des Drachen

Der PHANTAST # 15 ist 136 Seiten stark und kann wie immer bei Literatopia kostenlos als PDF herunter geladen werden.

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

Cover Bücherbrief 626Auch im neuen Jahr gibt es natürlich weiterhin Erik Schreibers PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF, auch wenn sich dieser natürlich um Besprechungen aus dem Dezember des letzten Jahres dreht.

Wie immer finden sich darin Rezensionen, diesmal aus den Bereichen deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Sekundärliteratur, Hörspiele und Comics.

Leider aber diesmal auch wieder Nachrufe, nämlich auf Claudia Lössl, David Rain und Peter Dickinson.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626 kann hier kostenlos als PDF-Datei herunter geladen werden.

Bücherbrief 626 Dezember 2015 (PDF, ca. 3 MB)

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

Cover Nautilus 137Müssen wir Abschied nehmen von Mittelerde im Kino? Werden wir das Auenland, Gondor oder Mordor nie mehr wieder sehen? Die Ausgabe 137, 08/2015, des monatlich erscheinenden Fantasyfilm-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik hinterfragt die Leinwand-Zukunft von J.R.R. Tolkiens berühmter Fantasy-Welt.

Kann es weitere Filme zu Mittelerde geben? Wer hält die Rechte an Tolkiens Fantasy-Universum? Warum darf das SILMARILLION wohl auch in den nächsten 80 Jahren nicht verfilmt werden? Kommt eine TV-Serie zu DER HERR DER RINGE? Oder wird es demnächst Remakes geben? Die Situation ist vertrackt: Christopher Tolkien als Sohn und Erbe der Schöpfung seines Vaters, verabscheut die sechs Mittelerde-Filme von Peter Jackson und alle anderen Verfilmungen. Er ist jetzt 91 Jahre alt und pocht starrsinnig auf seiner Verweigerung, dass es zum »SILMARILLION« keine Filme oder Spiele geben darf – und diese Entscheidung endet rechtlich erst 70 Jahre nach seinem Tod. Wie und in welcher Form es trotzdem bisher Filme und Spiele zu Tolkiens Mittelerde gegeben hat und weiterhin geben wird, erlläutert die August-Ausgabe der NAUTILUS. Doch erst einmal ist nach der Verflimung von DER HOBBIT eine Pause angesagt. Daher gibt es im Heft Abschieds-Interviews mit den Film-Darstellern von Galadriel, Tauriel, Gandalf, Bilbo, Bard, Thror und Bain.

Auch die weiteren Themen des Heftes sind von Abschied wie auch Hoffnung geprägt: In MARGOS SPUREN nehmen Jugendliche der Highschool kurz vor dem Abschlußball Abschied von ihrer Kindheit, indem sie den Spuren einer geheimnisvoll verschwundenen Klassenkameraden zu einem Ort folgen, den es eigentlich nicht gibt. Sie finden dort etwas anderes, als sie erwartet haben. In SELF/LESS verabschiedet sich ein greiser und krebskranker Millionär von seinem todgeweihten Leben und läßt seinen Verstand in einen jugendlichen Spenderkörper übertragen. Auch er entdeckt dabei etwas gänzlich Neues. Im Horror-Thriller HORNS sucht ein junger Mann per Rachefeldzug den Mörder seiner Geliebten, und ihm wachsen über Nacht Teufelshörner, bevor er Antworten findet. Passend dazu gibt es in der Heftmitte eine Leseprobe des NAUTILUS E-Book Leseproben Wettbewerb-Gewinners Markus Tillmanns aus seinem Roman TEUFEL, in dem Luzifer als höllischer Verführer in unsere moderne Welt zurückkehrt. Und im Restart der Comic-Verfilmung THE FANTASTIC FOUR suchen vier jugendliche Wissenschafts-Nerds Erkenntnisse im Marvel-Universum – sie finden stattdessen einen multidimensionalen Erzfeind und erhalten unverlangte Superkräfte.

Brandmarkung, Ausgrenzung, Markierung und Überwachung durch Strichcodes, implantierte Funk-Chips, Tatoos oder andere Stigmatas als Thema der Phantastik ist das abschließende Thema dieser Ausgabe. Fragen dazu beantworten einerseits ein mehrseitiger Sachartikel zu Beispielen in Hostorie, Film und Roman, andererseits Interviews mit der Roman-Autorin Mirjam Mous und dem Regisseur und den Hauptdarstellern zur Verfilmung des dystopischen Jugendbuch-Thrillers BOY 7, in dem es um Manipulation, Gehirnwäsche und Tracking von auffällig gewordenen Jugendlichen durch skrupellose Forscher geht.

Bereits seit Anfang Juli kann die Ausgabe kostenlos und unverbindlich auf www.fantasymagazin.de online durchgeblättert werden. Nun ist sie auch in digitaler Form für alle Plattformen als App und E-Paper sowie als Print-Magazin an den Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen im deutschsprachigen Europa erschienen. Das Magazin ist auch via Amazon erhältlich, dort allerdings nur im Abonnement.

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NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

Cover Nautilus 135Hungrige Saurier im Dino-Park, menschenfressende Bestien als Umkehr der Beziehung zwischen Jäger und Beute, der Monsterjäger Geralt von Riva sowie die abscheulichsten Ungeheuer überhaupt: Menschen, die Kinder töten. “Lass Dich nicht beißen” lautet die Warnung in der Juni-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.

25 Jahre nach dem Erscheinen des Romans von Michael Crichton und des ersten JURASSIC PARK-Films haben es die imaginären Bio-Ingenieure des Dino-Parks von Steven Spielberg erneut getan: In JURASSIC WORLD haben sie die DNA von Donnerechsen, Raptoren und Tyrannos mit etwas unaussprechlich anderem grekreuzt, den Saurierpark neu für das Publikum eröffnet, und sie lassen nun die hungrigen Monster auf die Zuschauer los. Was da als Action-Spektakel auf die Leinwand kommt, läßt einen erschaudern. Begleitend zum Feature zum Filmstart schaut sich die NAUTILUS in der Ausgabe 135 das Naturgesetz von Jäger und Beute einmal genauer an: Stand der Mensch schon immer an der Spitze der Nahrungskette, und was passiert, wenn er in Ökosysteme eindringt, wo die Bestie den Mensch frisst? Ein Sachartikel beleuchtet menschenfressende Tiere in Erzählungen und in der Wirklichkeit. Dramatisch liest sich auch die im Heft geschilderte Geschichte der Saurierforschung, denn sie berichtet vom Knochenkrieg der Dino-Wissenschaftler und ihren Irrtümern, welche die Paläontologie bis heute zu einem Sammelsurium aus Mythen und Fakten über die fleischfressenden Ahnen des gemeinen Haushuhns macht. Dazu gibt es eine Galerie der sehenswertesten Saurierfilme.

Der medial populärste Monsterjäger ist derzeit der Hexer Geralt von Riva aus der Roman-Saga von Andrzej Sapkowski und der Umsetzung der Hexerwelt als Fantasy-Videogame. Anläßlich des Erscheinens des Open World-Games THE WITCHER 3: WILD HUNT und des neuen Hexer-Romans ZEIT DES STURMS interviewt das Magazin sowohl den Autor wie den deutschen Games-Producer, stellt die wichtigsten Figuren und die Hexerwelt vor und bespricht sowohl das Game wie Adaptionen in Form von Comic und Abenteuer-Brettspiel.

Wie ein Spiegelbild zur Hexerwelt erscheint die RECKLESS-Saga von Erfolgsautorin Cornelia Funke, die ebenfalls im Heft interviewt wird: Denn die Märchenwelten der beiden Sagas wirken wie zwei Seiten einer Medaille: Ein unangepasster Held, eine verzweifelte Liebe, bedrohte Familienmitglieder, tragische Entscheidungen zwischen Gut und Böse, mörderische Kreaturen, tödliche Magie, intrigante Machthaber sowie Gegner und Erzfeinde, die fieser kaum sein könnten. Und dazu bekannte Märchenelemente komplett gegen den Strich gebürstet. Die Autorin berichtet über den aktuellen dritten Band DAS GOLDENEN GARN und verrät, dass die Saga mindestens sechs Bände umfassen wird.

Über die vor aktuellem politischen Hintergrund in den USA zwiespältig aufgenommene Verfilmung seines Romans KIND 44 erzählt im Interview schließlich der Autor Tom Rob Smith. Die hochkarätig besetzte und aufwühlende Verfilmung schildert den wahren Fall eines Kinderserienörders im stalinistischen Russland. Begleitend dazu liefert das Heft eine Übersicht an Filmen von 1931 bis heute mit und ohne phantastischem Einschlag, in dem menschliche Bestien Kinder töten.

Die Juni-Ausgabe gibt es seit Ende Mai im Pressehandel in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxembourg sowie als E-Paper und App für alle Plattformen. Online läßt sich das Heft schon seit Anfang Mai komplett und gratis vorab online auf Fantasymagazin.de durchblättern. Dazu gibt es einen Kiosk-Finder und tägliche News und Infos auf Facebook. Und als Unterhalter oder Beute steht das preiskrönte virtuelle KI-Schwatzmonster “Jabberwock” für alle passionierten Monsterjäger zur Verfügung.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teuer Me­dien Ver­lag und kann so­wohl im guts­or­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del wie auch elek­tro­nisch er­wor­ben wer­den. Auch bei Ama­zon er­hält man das Ma­ga­zin, dort al­ler­dings aus­schließ­lich im Abo — neu­er­dings nicht mehr nur als Prin­t­aus­gabe, son­dern auch di­gi­tal als App.

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NAUTILUS 134: Endzeit und Weltentore

NAUTILUS 134: Endzeit und Weltentore

Cover Nautilus 134Endzeitkulturen, Traumreiche und Buchspringer sind die Themenschwerpunkte der Mai-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik. Und als Gimmick gibt es einen Auszug aus George R.R. Martins Game of Thrones-Weltenbuch WESTEROS.

In der Endzeitwelt von MAD MAX: FURY ROAD flüchten Mad Max und Charlize Theron als die Imperatorin Furiosa vor degenerierten Gesetzlosen, und in Disneys A WORLD BEYOND suchen George Clooney als spleeniger Erfinder und ein junges Mädchen in einem imaginären Tomorrowland Rettung vor dem drohenden Kollaps der Erde. Die NAUTILUS schaut sich daher parallel zu den Vorstellungen dieser Filme einmal genauer an, welche Kulturen und Gesellschaftsformen die Menschen gemäß den Vorstellungen der Phantastik nach einer weltzerstörenden Katastrophe ausbilden. Und die Bandbreite in Roman und Film reicht von kannibalistischen Morlocks bis zu Hungerspielen, von Überwachungsstaaten mit Bewußtseinskontrolle bis zu in Silos eingelagerten Cryoschläfern, von nach Ressourcen jagenden Freaks bis zu Endzeit-Vampiren, die Menschen wie Vieh halten. Und in Ryan Goslings aktuellem Regiedebüt LOST RIVER ist schon die Jetztzeit eine albtraumhafte Kastastrophe aus Gewalt und Zerstörung, und die jugendlichen Helden des Films suchen zwischen Fantasie und Wirklichkeit einen Weg in eine imaginäre Wasserunterwelt, um ihre zerfallende Stadt zu erlösen.

Wie ein entsprechender Sachartikel im Heft zeigt, sind magische Passagen von einer Welt in die andere schon seit jeher ein Stilmittel der Phantastik. Mythenforscher Joseph Campbell hat es als den fünften Punkt der klassischen Heldenreise beschrieben, und die Schwellen der Weltentore können sich als Wandschränke, Kaninchenlöcher, Spiegel, für Uneingeweihte unsichtbare Bahnsteige oder sogar als Bücher materialisieren. Denn wie ein Interview mit der Schriftstellerin Mechthild Gläser zu ihrem neuen Roman BUCHSPRINGER zeigt, führen manche Romane direkt hinein in real werdende Bücherwelten. Ein Artikel weist hierzu auf Klassiker des Weltenwechsel-Genres wie Michael Endes DIE UNENDLICHE GESCHICHTE, Cornelia Funkes TINTENWELT-Trilogie, Jasper Ffordes THURSDAY NEXT-Saga und andere mehr hin.

Der einfachste Übertritt in imaginäre Welten geschieht im Traum. Im Heft berichtet Independent-Regisseur Huan Vu über sein per Crowdfunding und Crowdinvestment von Fans finanziertes Fantasy-Filmprojekt THE DREAMLANDS, das die Traumlande-Geschichten von H.P. Lovecraft auf die Kinoleinwand bringen wird. Ein begleitender Artikel untersucht die verschiedenen Wege des Traums als Tagtraum, Hingespinst, Albtraum, Schachteltraum, Traumfalle und Traummanipulation. Passend dazu wird der mehrfach preisgekrönte Independent-Gruselfilm DER BABADOOK vorgestellt, der nun auch in Deutschland startet und in dem ein dunkles Wesen aus einem Kinderbuch ausbricht und sich in Träumen und als Monster unter dem Bett manifestiert und damit eine alleinerziehende Mutter und ihr Kind terrorisiert.

Gimmicks der Ausgabe NAUTILUS 134, 05/2015, sind ein exklusiver Auszug aus dem Weltenbuch WESTEROS: DIE WELT VON EIS UND FEUER – GAME OF THRONES von George R.R. Martin, das die Vorgeschichte seiner Fantasy-Saga als reich illustriertes Sachbuch präsentiert, die Steampunk-Leseprobe AUSSERGEWÖHNLICHE AUTOMATONS von Independent-Autor Martin Riesen als einem der Gewinner des E-Book Leseproben-Wettbewerbs sowie Werkstattberichte aus der Autorenwerkstatt der Fantasy-Schriftsteller Brian Staveley, Tom Jacuba und Tanja Kummer.

Bereits seit Anfang April läßt sich die komplette Ausgabe kostenlos auf www.fantasymagazin.de online durchblättern, und verfügbar sind zwischenzeitlich auch die gedruckte Ausgabe am Kiosk sowie die digitalen Versionen für alle Plattformen von PC bis Smartphone. Zusammen mit dem Erscheinen der Print-Ausgabe gibt es nun auch tägliche Infos zum Magazin auf einer eigenen Facebook-Seite – etwa die Vorschau auf die folgende Ausgabe mit Saurierwelten, menschenfressenden Bestien, Kindermördern, Hexern und Monsterjägern.

NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag und kann sowohl im gutsortierten Zeitschriftenhandel wie auch elektronisch erworben werden. Auch bei Amazon erhält man das Magazin, dort allerdings ausschließlich im Abo – neuerdings nicht mehr nur als Printausgabe, sondern auch digital als App.

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NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

NAUTILUS 131: Die Kino-Jahresvorschau

Cover Nautilus 131Alle kommenden phantastischen Filme des Jahres 2015 im kompletten Überblick sowie eine Vorschau auf die sehenswertesten Phantastik-Serienstarts liefert die Februar-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik. Ansonsten steht das Heft unter dem Einfluß von Märchenfieber.

Erkrankungen wie der Cinderella-Komplex oder das Dornröschen-Syndrom sind keine Märchen, auch wenn sie mehr als seltsam klingen: In der NAUTILUS-Ausgabe 131, 02/2015, werden Krankheiten, Symptome, genetische Störungen und Vergiftungen vorgestellt und erklärt, die nach klassischen Märchenfiguren oder Gestalten aus Romanen benannt sind. Ob Othello-Syndrom, Peter Pan-Syndrom oder Mowgli-Syndrom – es handelt sich trotz der skurrilen Namen stets um echte medizinische Bezeichnungen. Und warum nicht nur der verrückte Hutmacher aus ALICE IM WUNDERLAND unter dem Mad Hatter-Syndrom leidet, sondern in der viktorianischen Epoche viele seines Berufsstandes, ist aufgrund der gelieferten Fakten dann gar nicht mehr so überraschend.

Anlaß für den Märchenfieber-Schwerpunkt des Heftes sind die Kinostarts von gleich drei Phantastik-Filmen mit Märchenthematik: Zur Disney-Realverfilmung CINDERELLA berichtet im Interview der Regisseur Kenneth Branagh von den Dreharbeiten. Begleitend dazu bietet die Ausgabe einen Überblick über die sehenswertesten Aschenputtel-Verfilmungen von 1922 bis heute und liefert Hintergrundinformationen über die ikonische Figur der Patenfee, die als ebenso gute wie böse Fairy Godmother sowohl im klassischen Märchen wie auch in der modernen Fantasy auftritt. Darüber sprechen in Interviews in dieser Ausgabe auch MALEFICENT: DIE DUNKLE FEE-Produzent Don Hahn und TINKERBELL-Regisseurin Peggy Holmes. Gleich um das Schicksal mehrerer Märchenfiguren wie Rapunzel, Rotkäppchen, Aschenputtel & Co. geht es im Musical-Film INTO THE WOODS als Verfilmung des gleichnamigen Broadway-Musicals von Stephen Sondheim, und für einen Disney-Film ist die Handlung trotz lustigem Gesang genau wie in der Bühnenvorlage überraschend schwarzhumorig düster und morbid – für viele der Märchengestalten geht die Geschichte gar nicht gut aus. Und auch im SF-Film JUPITER ASCENDING der Wachowski-Geschwister, den Schöpfern der MATRIX-Trilogie, in dem es u.a. um Mensch-Tier-Hybriden, Genozid und die skrupellose Ausbeutung von biologischen Ressourcen in einem galaktischen Zukunftsreich geht, tauchen diverse Märchenmotive von Beauty and the Beast bis Cinderella auf – wobei ein Cameo-Auftritt von BROTHERS GRIMM-Regisseur Terry Gilliam im Brazil-Stil die vielleicht beste Szene des Films liefert.

Der wichtigste Inhaltsblock im Flmteil ist die stets in der Februar-Ausgabe erscheinende Kino-Jahresvorschau. Hier werden alle kommenden Phantastik-Filme des Jahres mit Startdatum genannt und die 31 wichtigsten ausführlich vorgestellt. Und das Filmjahr 2015 verspricht mit STAR WARS EPISODE VII, THE MARTIAN, PROJEKT NEULAND, JURASSIC WORLD, TERMINATOR: GENISYS, MAD MAX: FURY ROAD, FRANKENSTEIN und PAN wahrhaft phantastische Kinoabenteuer. Dazu kommt ein Ausblick auf das nicht minder spannende Kinojahr 2016 sowie turnusmäßig die Galerie der sehenswertesten, demnächst neu startenden TV-Serien in den Genres SF, Mystery, Fantasy und Abenteuer.

Zudem im Heft sind Interviews mit der Mystery-Autorin Diana Menschig zu ihrem Hänsel-und-Gretel-Thriller SO FINSTER, SO KALT, ein Werkstattbericht von Elizabeth May zu ihrem Fantasy-Roman DIE FEENJÄGERIN und ein Gespräch mit dem Fantasy-Autor Robert Corvus zu seiner SCHATTENHERREN-Trilogie. Über THE FIRST AVENGER sprechen anläßlich der Blu-ray im Interview die Drehbuchautoren Stehen McFeely und Christopher Markus, es gibt Features zu den Filmstarts von DIE FRAU IN SCHWARZ 2: ENGEL DES TODES und FOXCATCHER, die Film- und Buch-Monatsvorschau, das Kino-Telegramm mit News aus Hollywood sowie DVD-Vorstellungen, Roman-Besprechungen und Videogame-Rezensionen.

Das Heft gibt es als Print-Magazin im Handel sowie als ePaper für PC und App für iOS, Android und Amazon Kindle. Zudem läßt sich die Ausgabe schon seit Anfang Januar komplett kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchblättern. Dort gibt es auch diie Vorschau auf die kommende März-Ausgabe NAUTILUS 132. Darin geht es um den Mythos um den siebten Sohn eines siebten Sohnes, die Magie der Zahl Sieben, um Zauberlehrlinge und Junghexen sowie um die wahre Geschichte der Jagd des Walfangschiffs Essex auf Moby Dick.

NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag, die Papierfassung kann im gutsortierten Zeitschriftenhandel oder bei Amazon bezogen werden, dort allerdings nur im Abo.

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NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

NAUTILUS 128: Per Wurmloch zu den Sternen

Cover Nautilus 128Labyrinthe, Wurmlöcher, teuflische Pudel und liebenswerte Schachteltrolle sind die Themen der November-Ausgabe des monatlich erscheinenden Fantasyfilm-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.

Im Kino feiert Regisseur Christopher Nolans SF-Drama INTERSTELLAR Premiere, und es geht um Schwerkraft, Wurmlöcher, Zeitdilatation und die Suche nach einer neuen Heimat für die Menschheit. Anläßlich des Thema schaut die NAUTILUS hinter die Hollywood-Tricks und liefert wissenschaftliche Fakten zu den populären Mythen um schwarze Löcher, Quantenmechanik, alles verschlingende Schwerkraftfallen und die Vorstellung von Wurmlöchern als Tunnel zu den Sternen und das Reisen per Warp-Speed durch den interstellaren Subraum. Dass Filmemacher das Thema lieben, zeigt zudem eine Vorstellung von 25 sehenswerten Filmen und TV-Serien rund um Wurmlöcher. Und eine Werkschau der Filme des Christopher Nolan gibt Einblick, was den Regisseur antreibt und welche Geschichten er erzählt.

In Tunneln unter der Stadt leben die von den Menschen gefürchteten Boxtrolls aus dem Roman DIE MONSTER VON RATTINGEN von Alan Snow. Dass die Schachteltrolle eigentlich liebenswerte Gesellen sind, zeigt die Verfilmung der Laika-Studios als Stop Motion-Puppenfilm mit viktorianischem Setting und Steampunk-Elementen. In Interviews am Set berichten die Filmemacher und Animatoren über die Entstehung des Films, der wie eine Mischung aus Charles Dickens OLIVER TWIST mit DIE BORRIBLES, einer Prise DIE FRAGGLES etwas DR. JEKYLL & MR. HYDE und mengenweise absurden Humor daherkommt. Um zu zeigen, wie die Technik der Stop Motion entstanden ist und sich bis heute weiterentwickelt, folgt die Ausgabe frühen Filmemachern wie Eadweard Muybridge, Willis O’Brian und Ray Harryhausen, erklärt die grundlegenden Animations-Prinzipien und liefert eine Galerie der sehenswertesten Puppen- und Knetgummi-Animationsfilme von 1925 bis heute inklusive Ausblick auf kommende Projekte wie Guillermo des Toros PINOCCHIO, Tim Burtons ADDAMS FAMILY, Henry Selicks SHADOW KING oder SHAUN DAS SCHAF.

Wie Testratten sind fünfzig Jugendliche in MAZE RUNNER: DIE AUSERWÄHLTEN IM LABYRINTH in einem kolossalen Irrgarten eingeschlossen und müssen dort gegen biomechanische Ungeheuer kämpfen. Das Team um Regisseur Wes Ball hat bei der Verfilmung des ersten Romans von James Dashner SF-Bestsellertrilogie alles richtig gemacht, von den Kritikern bemängelte inhaltliche Ungereimtheiten der Romanvorlage verbessert und so eine sehenswerte Literaturverfilmung geschaffen. Der Regisseur und seine vier jugendlichen Hauptdarsteller berichten im Heft in exklusiven Interviews von den Dreharbeiten des Films, der inhaltlich mit Elementen aus THE CUBE, DIE INSEL, DER HERR DER FLIEGEN, DIE TRIBUTE VON PANEM und der TV-Serie LOST spielt. Dazu gibt es begleitend eine Analyse des Labyrinth-Motivs mit seinen Elementen des verwirrenden Irrgartens, verschiebbaren Wänden und verschachtelten Räumen sowie eine Galerie der wichtigsten phantastischen Filme, in denen Labyrinthe eine Rolle spielen.

In die labyrintische Unterwelt führt auch der Roman SCHWARZE TRÄNEN von Fantasy-Autor Thomas Finn. Im Interview berichtet er, wie sich ein heutiger Nachfahre von Dr. Faustus mit dem leibhaftigen Mephistofeles in Pudelgestalt auseinandersetzen muß. Zudem im Heft sind Interviews zum Mystery-Thriller GONE GIRL mit Regisseur David Fincher und Hauptdarstellerin Rosamund Pike, mit dem Designer des filmischen Horror-Videogames ALIEN: ISOLATION, ein Feature mit Figurengalerie zu DIE TRIBUTE VON PANEM – MOKINGJAY TEIL 1, in dem Katniss und die Distrikt 13-Rebellen gegen das dystopische Kapitol kämpfen, ein Werkstattbericht von SF-Autor Andy Weir zu DER MARSIANER sowie eine Leseprobe zu Neil Gaimans Mystery-Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRASSE.

Bereits seit Anfang Oktober läßt sich die Ausgabe 128, 11/2014, auf www.fantasymagazin.de online durchblättern. Die digitale Ausgabe und die Apps für alle Plattformen gibt es seit Mitte Oktober, und seit Ende des Monats ist nun auch die Print-Ausgabe erhältlich. Auf der Homepage gibt es zudem schon die Vorschau auf die Dezember-Ausgabe, in der hinter die Kulissen von Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere geblickt wird, es um den Weltenwechsel in phantastische Welten geht, neues aus dem Wunderland von Alice hinter den Spiegeln berichtet wird und Filmemacher wie Terry Gilliam und Fantasy-Autoren wie Neil Gaiman zu Wort kommen.

NAUTILUS erscheint monatlich im Abenteuer Medien Verlag und kann im gutsortierten Zeitschriftenhandel, als ePaper und via Amazon bezogen werden, dort allerdings nur im Abonnement.

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NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

NAUTILUS 124: Drachen und Chimären

Cover Nautilus 124Sind Drachen weise Glückswesen, schmusige Schuppentiere oder aber feuerspeiende und goldraffende Jungfrauenfresser? Die Juli-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik geht dem Geheimnis der Lindwürmer und Chimären auf den Grund.

Die zehn Fantasy-Autoren Kai Meyer, Markus Heitz, Susanne Gerdom, Alfred Bekker, Maja Winter, Ivo Pala, Bernd Perplies, Naomi Novik, Rachel Hartman und Falko Löffler diskutieren in der NAUTILUS 124 über das Wesen der Drachen. Die erfrischend kontroversen Meinungen sind ebenso unterschiedlich wie die Drachendarstellungen dieser und anderer Autoren in Fantasy-Romanen und -Filmen. Als Beleg gibt es im Heft neben einem Artikel zu Drachen in Mythen und Sagen ausführliche Übersichten zu sehenswerten Drachenfilmen und lesenswerten aktuellen Fantasy-Erzählungen mit Drachen. Zum Filmstart von DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 2 berichtet der leitende Charakter-Animator von Dreamworks über seine Arbeit am Film und seine Erlebnisse beim Drachenfliegen mit Wingsuits. Und zu Chimären, den seltsam-skurrilen mythischen Mischwesen unterschiedlicher Tiere und Hybriden zwischen Tier und Mensch, gibt es ein mehrseitiges Lexikon der bekannten Gestalten. Drachenähnliche Wesen in Robotform, die sicht mit Zähnen, Klauen und Schwertern bekämpfen, gibt es auch im neuen SF-Film TRANSFORMERS: ÄRA DES UNTERGANGS als Start einer neuen Trilogie um die andauernden Auseinandersetzungen zwischen transfomierenden Autobots, verfeindeten Decepticons und Menschen. Der Hauptdarsteller Mark Wahlberg berichtet im Interview von den Dreharbeiten.

Seltsam und skurril geht es auch in den weiteren aktuell startenden Phantastik-Filmen zu, die in dieser Ausgabe vorgestellt werden: In Jean-Pierre Jeunets zum Staunen anregenden Filmmärchen DIE KARTE MEINER TRÄUME erfindet ein achtjähriger Junge ein eigentlich unmögliches Perpetuum mobile und reist allein quer durch die USA, um einen Preis des Smithonian Museums entgegenzunehmen. Im steampunkig-romantischen Animationsfilm JACK UND DAS KUCKUCKSUHRHERZ nach dem Roman DIE MECHANIK DES HERZENS hat der junge Jack seit Geburt ein Uhrwerk als Herz und darf sich nicht verlieben, da sonst sein Zahnradherz zerbricht. Und im SF-Independent-Film THE SIGNAL verfolgen zwei Studenten des Massachusetts Institute of Technology der Signal-Fährte eines geheimnsivollen Hackers und geraten dabei nicht nur in Kontakt mit befremdlicher Alien-Forschung, sondern in eine Realitätssimulation jenseits aller Vorstellungen. Weiterhin im Heft sind eine Vorschau auf kommende und in Produktion befindliche neue Phantastik-Serien im Fernsehen, Werkstattberichte, Interviews mit Autoren und Filmemachern, eine Übersicht über empfehlenswerte Story-Downloaderweiterungen zu aktuellen Video Games, eine Preview auf neue PC-Rollenspiele von der RPC in Köln sowie Roman- und DVD-Rezensionen.

Die Ausgabe NAUTILUS 124, 07/2014, kann bereits seit Anfang Juni gratis auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchgeblättert werden. Jetzt erschienen sind die Print-Ausgabe, die digitale ePaper-Version und die Apps für Apple iOS, Amazon Kindle Fire und Android. In der kommenden Jubiläums-Ausgabe 125 geht es dann um Self Publishing-Tipps für Autoren, Performance Capture, revoltierende Affen, ein Waschbär als galaktischer Held und Video Games, die sich von Filmen kaum noch unterscheiden lassen.

NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag, das Magazin erhält man im gut sortierten Zeitschriftenhandel, als ePaper und bei Amazon (dort allerdings nur im Abonnement).

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NAUTILUS 123: Zeitschleifen und Doppelgänger

NAUTILUS 123: Zeitschleifen und Doppelgänger

Cover Nautilus 123Time Loops im Stil des ewigen Murmeltiertags, das morbide Spiel mit Doppelgängern im phantastischen Film und das Geheimnis der psychologischen Thriller von Patricia Highsmith sind die Themen der Juni-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.

Falls man in die Vergangenheit zurück reisen könnte, würde man damit die eigene Zukunft verändern? Könnte man sich selber oder den eigenen Großeltern begegnen? Und würde die Ermordung des Großvaters in der Vergangenheit die eigene Existenz in der Zukuft auslöschen, so dass es einen niemals gegeben hat und man folglich auch gar nicht in die Vergangenheit reisen würde? Diese und weitere Paradoxe zur Idee von Zeitreisen und Zeitschleifen in Wissenschaft und Phantastik hinterfragt die Ausgabe 123, 06/2014, der NAUTILUS anläßlich der aktuellen Kinostarts von gleich zwei entsprechenden SF-Filmen: Hauptdarstellerin Emily Blunt berichtet im Interview zum neuen Alien-SF- und Time Loop-Referenzthriller Edge of Tomorrow ausführlich über die Dreharbeiten, und zu X-Men: Zukunft ist Vergangenheit gibt es einen Bericht vom Set mit Regisseur Bryan Singer sowie ein Gespräch mit Publikumsliebling Peter Dinklage, der hier den fiesen und Mutanten-hassenden Roboter-Erfinder Bolivar Trask verkörpert, dessen tödliche Erfindung mittels Zeitreise in die Vergangenheit verhindert werden soll. Begleitend zu den Filmfeatures gibt es einen Sachartikel über die verzwickte Logik der Zeitparadoxe und eine Galerie der sehenswertesten phantastischen Filme mit Zeitschleifen.

Um die befremdliche Begegnung mit einem Doppelgänger geht es im verstörenden und tödlich endenden Psycho-Thriller Enemy von Regisseur Denis Villeneuve mit Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal in einer Doppelrolle vollkommen gleich aussehender Personen, die per Zufall aufeinander treffen. Ein begleitender Sachartikel beleuchtet die grundlegenden Strukturen und Muster des Doppelgänger-Motivs im Genre des phantastischen Films mittels zum Verwechseln gleich aussehender Personen, böser Zwillinge, Klone, fieser Körperfresser und mörderischer Identitätsdiebe. Der Identitätsdieb und charmante Psychopath Tom Ripley war auch die erfolgreichste und gleich mehrfach verfilmte Erfindung der Thriller-Autorin Patricia Highsmith, die mit ihren psychologischen Krimis das Subgenre des Whydunit erschuf. Zur aktuellen Inszenierung ihres Psycho-Thrillers Die zwei Gesichter des Januars berichten im Heft der Hauptdarsteller Viggo Mortensen und der Regisseur und Drehbuch-Autor Hossein Amini, der mit dieser sehenswerten Verfilmung sein Regie-Debüt gibt. Das Geheimnis der Krimi-Plots von Patricia Highsmith, die in ihrem Werk stets die dunkleren Aspekte der handelnden Personen zwischen psychologischem Schrecken und makaberen Morden auslotet, erforscht in Roman und Film ein ausführlicher Begleitartikel.

Weiterhin im Heft ist eine Werkschau der Superhelden des Marvel-Universums seit der Firmengründung als Comic-Verlag und eine Übersicht aller bisherigen und kommenden Verfilmungen bis zum Jahr 2016, die Vorschau auf die phantastischen Filmstarts im Juni, aktuelle DVD- und Blu-ray-Besprechungen, die Übersicht zu kommenden F&SF-Romanen mit Autoren-Kurzinterviews und im Games-Teil Entwickler-Gespräche zu den Fantasy-Games Bound by Flame und Dark Souls II sowie eine Übersicht zu neuen und empfehlenswerten Games kleiner und unabhängiger Spiele-Labels, die mit frischen Ideen und jeder Menge Spielspaß glänzen.

Die Juni-Ausgabe kann bereits seit Anfang Mai kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchgeblättert werden, und neben der nun erschienenen Print-Ausgabe im Zeitschriftenhandel gibt es das Heft auch als ePaper für PC, als App für Apple iOS, für Android im Google Play Store und bei Amazon für den Kindle Fire. Zudem kann man das Magazin auf Amazon im Abonnement beziehen.

NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien-Verlag.

Cover Copyright Abenteuer Medien-Verlag

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