Magazin

PHANTAST 22 ist erschienen

Die 22. Aus­ga­be des Maga­zins PHANTAST ist erschie­nen. Dies­mal ist das über­grei­fen­de The­ma »Wüs­ten«. Aus dem Inhalt:

- Illus­tra­tio­nen des tsche­chi­schen Künst­lers Mich­al Kvá?
– Inter­views mit Elea Brandt, Frank Reh­feld und Hugh Howey
– Arti­kel über phan­tas­ti­sche Wüs­ten­me­tro­po­len und Wüstenbewohner
– einen Werk­statt­be­richt zu den »Ring-Chro­ni­ken« von Erin Lenaris
– eine aus­führ­li­che Bespre­chung des Wüs­ten­pla­ne­ten »Dune« und seinen
Verfilmungen
– einen aus­führ­li­chen Arti­kel über die »Ber­ge des Wahnsinns«
– einen Aus­flug in die rote Wüs­te des Mars
– diver­se Rezen­sio­nen zum Thema

DER PHANTAST 22 ist 108 Sei­ten stark und kann wie immer kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den. Auch die älte­ren Aus­ga­ben ste­hen noch zum Down­load bereit.

Erschienen: PHANTAST 21 – Weltenschöpferinnen

Soeben ist die 21, Aus­ga­be des Maga­zins PHANTAST erschie­nen, dies­mal dreht sich alles um Wel­ten­schöp­fe­rin­nen, also Autorin­nen der Phan­tas­tik. Das passt gera­de­zu per­fekt zum aktu­el­len Streit auf der Wiki­pe­dia, wo Phan­tas­tik-Autorin­nen ernst­haft die Rele­vanz abge­spro­chen wer­den soll.

Aus dem Inhalt:

- traum­haf­te Illus­tra­tio­nen von der Comic­künst­le­rin Clau­dya Schmidt plus
Inter­view (von ihr ist auch das Cover der aktu­el­len Ausgabe)
– außer­dem Inter­views mit Julia Lan­ge und Ju Honisch
– Arti­kel zu Ursu­la K. Le Guin als Weg­be­rei­te­rin der moder­nen Phantastik
und Anne McCaf­freys »Dra­chen­rei­ter von Pern«
– Arti­kel zu deutsch­spra­chi­gen SF-Autorin­nen, Grim­dark-Autorin­nen und
»Bunt­glas­fens­ter-Büchern«
– Judith C. Vogt stellt »Roll Inclu­si­ve« vor
– diver­se Rezen­sio­nen zu tol­len Büchern von phan­tas­ti­schen Autorinnen

Den PHANTAST 21  kann man sich wie immer auf der Sei­te Litera­to­pia kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Literatopia/Fictionfantasy und Clau­dya Schmidt

PHANTAST 20 ist erschienen: Metropolen

Soeben ist die 20. Aus­ga­be des Maga­zins PHANTAST erschie­nen. Das Schwer­punkt­the­ma lau­tet dies­mal: Metro­po­len. Wei­te­res aus dem Inhalt:

- David Gra­de schreibt über Metro­po­len in Shadowrun
– Judith Vogt stellt ihren neu­en Roman Roma Nova vor
– Swant­je Nie­mann inter­viewt Ama­lia Zeich­ne­rin, u.a. zu Ber­ling­tons Geisterjäger
– Ein­bli­cke in ein gefal­te­tes Peking
– Arti­kel zu den fik­ti­ven Metro­po­len Ankh-Mor­pork und Entenhausen
– Jugend­bü­cher aus New York und Ani­mes aus Tokyo
– die wun­der­vol­len Nacht­auf­nah­men von Vin­cent Laforet

Das 81 Sei­ten star­ke Maga­zin kann wie immer auf Litera­to­pia kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter gela­den wer­den, dort fin­det man auch eine Über­sicht aller Aus­ga­ben.

Erschienen: PHANTAST 19 – Märchen

Zu Weih­nach­ten ist bereits die 19. Aus­ga­be des von literatopia.de her­aus­ge­ge­be­nen Phan­tas­tik-Maga­zins PHANTAST erschie­nen. Dies­mal dreht sich auf 138 Sei­ten alles um Mär­chen. Ent­hal­ten sind:

- Inter­views mit Jan­na Ruth und Jen­ni­fer Ali­ce Jager
– Kurz­in­ter­views mit Fabi­en­ne Sieg­mund, Julia Zieschang, Regi­na Meißner,
Alex­an­dra Fuchs, Nina MacK­ay und Nora Bendzko
– Werk­statt­be­richt zu »Rosen und Kno­chen« von Chris­ti­an Handel
– ein Arti­kel zu den Mär­chen aus 1001 Nacht von Akram El-Bahay
– Ein­bli­cke in Mär­chen ver­schie­de­ner Kulturen
– Arti­kel zu den Kunst­mär­chen von Oscar Wil­de und Hans Chris­ti­an Andersen
– eine Lese­pro­be aus »Die Biblio­thek der flüs­tern­den Schat­ten« von Akram
El-Bahay
– diver­se Rezen­sio­nen zum Thema

PHANTAST 19 kann auf der Litera­to­pia-Web­sei­te kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den. Auch eine Über­sicht über alle Aus­ga­ben kann man auf der Web­sei­te finden.

Cover­ab­bil­dung PHANTAST 19 Copy­right literatopia.de

Erschienen: PHANTAST 16 – Space Opera

Cover Phantast 16

In der soeben erschie­ne­nen Aus­ga­be 16 des Maga­zins PHANTAST dreht sich dies­mal alles um das The­ma »Space Ope­ra«. Auf 234 Sei­ten fin­det man unter ande­rem Folgendes:

- Werk­statt­be­rich­te zu ASGAROON, den PERRY RHO­DAN-Comics und CHRYSAOR
– Inter­views mit Bernd Perp­li­es, Kai Mey­er und Andre­as Suchanek
– einen sehr aus­führ­li­chen Leit­ar­ti­kel von Alfred Kruse
– die traum­haf­ten Illus­tra­tio­nen von Allan J. Stark
– eine Kurz­ge­schich­te zu ASGAROON
– eine sal­zi­ge Kolum­ne von Hol­ger M. Pohl
– das Uni­ver­sum in Bil­dern mit wis­sen­schaft­li­chen Infos
– klas­si­sche und moder­ne Space Operas
– diver­se Rezen­sio­nen und Mustiktipps

Der PHANTAST kann wie immer kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den, er liegt im PDF-For­mat vor. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te.

Erschienen: ZWIELICHT 8

Cover Zwielicht 8

Auf dem Mar­burg-Con erschien »Deutsch­lands ein­zi­ges Hor­ror­ma­ga­zin« (so die Her­aus­ge­ber) ZWIELICHT in der Aus­ga­be acht.

Micha­el Schmidt, der Her­aus­ge­ber seit Band eins, damals noch im Eloy Edic­tions Ver­lag, seit Num­mer drei bei Saphir im Stahl, hat seit der Aus­ga­be sechs Achim Hil­de­brand als Co-Her­aus­ge­ber. Die bei­den Hor­ror­fans stel­len immer wie­der inter­es­san­te Samm­lun­gen zusammen.
In der neu­en Aus­ga­be sind 15 Autorin­nen und Autoren ver­tre­ten, von aktu­el­len bis hin zu klas­si­schen Schrift­stel­lern. Hin­zu kom­men Inter­es­san­te Arti­kel, die das Maga­zin berei­chern. Das Titel­bild stammt von Björn Ian Craig, der es sich erlaubt, mit dem Titel zu spie­len, denn die Num­mer der Aus­ga­be fin­det sich, aus den Buch­sta­ben des Titels Zwie­licht gebil­det, dort wie­der. Hin­zu kom­men Zeich­nun­gen, die die Erzäh­lun­gen bild­lich unter­stüt­zen. Die Zeich­nun­gen stamm­ten die­ses Mal von Dani­el Hus­ter und Paul Lowe.
Zu den Autoren gehö­ren Ken Liu, Dani­el Hus­ter, Erik Hau­ser, Regi­na Schle­heck, Sascha Din­se, Kar­la Schmidt, Ellen Nor­ten, Shei­la Hodgson, Abel Inkun, Micha­el Schmidt, Sascha Lüt­ze­l­er, Sven Len­hardt, Felix Woit­kow­ski und Alger­non Blackwood.

ZWIELICHT 8 ist im Ver­lag Saphir im Stahl erschie­nen, als Print­aus­ga­be 408 Sei­ten stark und kos­tet 14,95 Euro. Auch eine eBook-Aus­ga­be gibt es, die­se ist für 4,99 Euro erhält­lich. Kau­fen kann man das Maga­zin direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Saphir im Stahl

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Erschienen: PHANTAST # 15 – Drachen

Cover Phantast 15

Soeben ist die 15. Aus­ga­be des kos­ten­lo­sen Maga­zins PHANTAST erschie­nen, das Kern­the­ma dar­in sind dies­mal Dra­chen. Im Inhalt fin­den sich unter anderem:

- Inter­views mit Chris­toph Har­de­busch, Jas­min Roll­mann und Akram El-Bahay
– Arti­kel zu den Dra­chen­län­dern Japan und China
– einen klei­nen Ein­blick in die Welt der ech­ten Drachen
– Arti­kel zu Dun­ge­ons & Dra­gons und Comic-Drachen
– diver­se Rezen­sio­nen zum Thema
– wun­der­schö­ne Drachen-Illustrationen
– eine exklu­si­ve Lese­pro­be aus Flam­men­wüs­te – Der Gefähr­te des Drachen

Der PHANTAST # 15 ist 136 Sei­ten stark und kann wie immer bei Litera­to­pia kos­ten­los als PDF her­un­ter gela­den wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Phantast-Magazin

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626

Cover Bücherbrief 626

Auch im neu­en Jahr gibt es natür­lich wei­ter­hin Erik Schrei­bers PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF, auch wenn sich die­ser natür­lich um Bespre­chun­gen aus dem Dezem­ber des letz­ten Jah­res dreht.

Wie immer fin­den sich dar­in Rezen­sio­nen, dies­mal aus den Berei­chen deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Sekun­där­li­te­ra­tur, Hör­spie­le und Comics.

Lei­der aber dies­mal auch wie­der Nach­ru­fe, näm­lich auf Clau­dia Lössl, David Rain und Peter Dickinson.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 626 kann hier kos­ten­los als PDF-Datei her­un­ter gela­den werden.

Bücher­brief 626 Dezem­ber 2015 (PDF, ca. 3 MB)

NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

Cover Nautilus 137

Müs­sen wir Abschied neh­men von Mit­tel­er­de im Kino? Wer­den wir das Auen­land, Gon­dor oder Mordor nie mehr wie­der sehen? Die Aus­ga­be 137, 08/2015, des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik hin­ter­fragt die Lein­wand-Zukunft von J.R.R. Tol­ki­ens berühm­ter Fantasy-Welt.

Kann es wei­te­re Fil­me zu Mit­tel­er­de geben? Wer hält die Rech­te an Tol­ki­ens Fan­ta­sy-Uni­ver­sum? War­um darf das SILMARILLION wohl auch in den nächs­ten 80 Jah­ren nicht ver­filmt wer­den? Kommt eine TV-Serie zu DER HERR DER RINGE? Oder wird es dem­nächst Remakes geben? Die Situa­ti­on ist ver­trackt: Chris­to­pher Tol­ki­en als Sohn und Erbe der Schöp­fung sei­nes Vaters, ver­ab­scheut die sechs Mit­tel­er­de-Fil­me von Peter Jack­son und alle ande­ren Ver­fil­mun­gen. Er ist jetzt 91 Jah­re alt und pocht starr­sin­nig auf sei­ner Ver­wei­ge­rung, dass es zum »SILMARILLION« kei­ne Fil­me oder Spie­le geben darf – und die­se Ent­schei­dung endet recht­lich erst 70 Jah­re nach sei­nem Tod. Wie und in wel­cher Form es trotz­dem bis­her Fil­me und Spie­le zu Tol­ki­ens Mit­tel­er­de gege­ben hat und wei­ter­hin geben wird, erl­läu­tert die August-Aus­ga­be der NAUTILUS. Doch erst ein­mal ist nach der Ver­fli­mung von DER HOBBIT eine Pau­se ange­sagt. Daher gibt es im Heft Abschieds-Inter­views mit den Film-Dar­stel­lern von Galadri­el, Tau­ri­el, Gan­dalf, Bil­bo, Bard, Thr­or und Bain.

Auch die wei­te­ren The­men des Hef­tes sind von Abschied wie auch Hoff­nung geprägt: In MARGOS SPUREN neh­men Jugend­li­che der High­school kurz vor dem Abschluß­ball Abschied von ihrer Kind­heit, indem sie den Spu­ren einer geheim­nis­voll ver­schwun­de­nen Klas­sen­ka­me­ra­den zu einem Ort fol­gen, den es eigent­lich nicht gibt. Sie fin­den dort etwas ande­res, als sie erwar­tet haben. In SELF/LESS ver­ab­schie­det sich ein grei­ser und krebs­kran­ker Mil­lio­när von sei­nem tod­ge­weih­ten Leben und läßt sei­nen Ver­stand in einen jugend­li­chen Spen­der­kör­per über­tra­gen. Auch er ent­deckt dabei etwas gänz­lich Neu­es. Im Hor­ror-Thril­ler HORNS sucht ein jun­ger Mann per Rache­feld­zug den Mör­der sei­ner Gelieb­ten, und ihm wach­sen über Nacht Teu­fels­hör­ner, bevor er Ant­wor­ten fin­det. Pas­send dazu gibt es in der Heft­mit­te eine Lese­pro­be des NAUTILUS E‑Book Lese­pro­ben Wett­be­werb-Gewin­ners Mar­kus Till­manns aus sei­nem Roman TEUFEL, in dem Luzi­fer als höl­li­scher Ver­füh­rer in unse­re moder­ne Welt zurück­kehrt. Und im Restart der Comic-Ver­fil­mung THE FANTASTIC FOUR suchen vier jugend­li­che Wis­sen­schafts-Nerds Erkennt­nis­se im Mar­vel-Uni­ver­sum – sie fin­den statt­des­sen einen mul­ti­di­men­sio­na­len Erz­feind und erhal­ten unver­lang­te Superkräfte.

Brand­mar­kung, Aus­gren­zung, Mar­kie­rung und Über­wa­chung durch Strich­codes, implan­tier­te Funk-Chips, Tatoos oder ande­re Stig­ma­tas als The­ma der Phan­tas­tik ist das abschlie­ßen­de The­ma die­ser Aus­ga­be. Fra­gen dazu beant­wor­ten einer­seits ein mehr­sei­ti­ger Sach­ar­ti­kel zu Bei­spie­len in Hos­to­rie, Film und Roman, ande­rer­seits Inter­views mit der Roman-Autorin Mir­jam Mous und dem Regis­seur und den Haupt­dar­stel­lern zur Ver­fil­mung des dys­to­pi­schen Jugend­buch-Thril­lers BOY 7, in dem es um Mani­pu­la­ti­on, Gehirn­wä­sche und Track­ing von auf­fäl­lig gewor­de­nen Jugend­li­chen durch skru­pel­lo­se For­scher geht.

Bereits seit Anfang Juli kann die Aus­ga­be kos­ten­los und unver­bind­lich auf www.fantasymagazin.de online durch­ge­blät­tert wer­den. Nun ist sie auch in digi­ta­ler Form für alle Platt­for­men als App und E‑Paper sowie als Print-Maga­zin an den Kios­ken und Bahn­hofs­buch­hand­lun­gen im deutsch­spra­chi­gen Euro­pa erschie­nen. Das Maga­zin ist auch via Ama­zon erhält­lich, dort aller­dings nur im Abonnement.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Verlag

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NAUTILUS 135: Wenn die Bestie den Mensch frisst

Cover Nautilus 135

Hung­ri­ge Sau­ri­er im Dino-Park, men­schen­fres­sen­de Bes­ti­en als Umkehr der Bezie­hung zwi­schen Jäger und Beu­te, der Mons­ter­jä­ger Ger­alt von Riva sowie die abscheu­lichs­ten Unge­heu­er über­haupt: Men­schen, die Kin­der töten. »Lass Dich nicht bei­ßen« lau­tet die War­nung in der Juni-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phantastik.

25 Jah­re nach dem Erschei­nen des Romans von Micha­el Crich­ton und des ers­ten JURASSIC PARK-Films haben es die ima­gi­nä­ren Bio-Inge­nieu­re des Dino-Parks von Ste­ven Spiel­berg erneut getan: In JURASSIC WORLD haben sie die DNA von Don­ner­ech­sen, Rap­to­ren und Tyran­nos mit etwas unaus­sprech­lich ande­rem gre­kreuzt, den Sau­ri­er­park neu für das Publi­kum eröff­net, und sie las­sen nun die hung­ri­gen Mons­ter auf die Zuschau­er los. Was da als Action-Spek­ta­kel auf die Lein­wand kommt, läßt einen erschau­dern. Beglei­tend zum Fea­ture zum Film­start schaut sich die NAUTILUS in der Aus­ga­be 135 das Natur­ge­setz von Jäger und Beu­te ein­mal genau­er an: Stand der Mensch schon immer an der Spit­ze der Nah­rungs­ket­te, und was pas­siert, wenn er in Öko­sys­te­me ein­dringt, wo die Bes­tie den Mensch frisst? Ein Sach­ar­ti­kel beleuch­tet men­schen­fres­sen­de Tie­re in Erzäh­lun­gen und in der Wirk­lich­keit. Dra­ma­tisch liest sich auch die im Heft geschil­der­te Geschich­te der Sau­ri­er­for­schung, denn sie berich­tet vom Kno­chen­krieg der Dino-Wis­sen­schaft­ler und ihren Irr­tü­mern, wel­che die Palä­on­to­lo­gie bis heu­te zu einem Sam­mel­su­ri­um aus Mythen und Fak­ten über die fleisch­fres­sen­den Ahnen des gemei­nen Haus­huhns macht. Dazu gibt es eine Gale­rie der sehens­wer­tes­ten Saurierfilme.

Der medi­al popu­lärs­te Mons­ter­jä­ger ist der­zeit der Hexer Ger­alt von Riva aus der Roman-Saga von Andrzej Sap­kow­ski und der Umset­zung der Hexer­welt als Fan­ta­sy-Video­ga­me. Anläß­lich des Erschei­nens des Open World-Games THE WITCHER 3: WILD HUNT und des neu­en Hexer-Romans ZEIT DES STURMS inter­viewt das Maga­zin sowohl den Autor wie den deut­schen Games-Pro­du­cer, stellt die wich­tigs­ten Figu­ren und die Hexer­welt vor und bespricht sowohl das Game wie Adap­tio­nen in Form von Comic und Abenteuer-Brettspiel.

Wie ein Spie­gel­bild zur Hexer­welt erscheint die RECK­LESS-Saga von Erfolgs­au­torin Cor­ne­lia Fun­ke, die eben­falls im Heft inter­viewt wird: Denn die Mär­chen­wel­ten der bei­den Sagas wir­ken wie zwei Sei­ten einer Medail­le: Ein unan­ge­pass­ter Held, eine ver­zwei­fel­te Lie­be, bedroh­te Fami­li­en­mit­glie­der, tra­gi­sche Ent­schei­dun­gen zwi­schen Gut und Böse, mör­de­ri­sche Krea­tu­ren, töd­li­che Magie, intri­gan­te Macht­ha­ber sowie Geg­ner und Erz­fein­de, die fie­ser kaum sein könn­ten. Und dazu bekann­te Mär­chen­ele­men­te kom­plett gegen den Strich gebürs­tet. Die Autorin berich­tet über den aktu­el­len drit­ten Band DAS GOLDENEN GARN und ver­rät, dass die Saga min­des­tens sechs Bän­de umfas­sen wird.

Über die vor aktu­el­lem poli­ti­schen Hin­ter­grund in den USA zwie­späl­tig auf­ge­nom­me­ne Ver­fil­mung sei­nes Romans KIND 44 erzählt im Inter­view schließ­lich der Autor Tom Rob Smith. Die hoch­ka­rä­tig besetz­te und auf­wüh­len­de Ver­fil­mung schil­dert den wah­ren Fall eines Kin­der­se­ri­e­nör­ders im sta­li­nis­ti­schen Russ­land. Beglei­tend dazu lie­fert das Heft eine Über­sicht an Fil­men von 1931 bis heu­te mit und ohne phan­tas­ti­schem Ein­schlag, in dem mensch­li­che Bes­ti­en Kin­der töten.

Die Juni-Aus­ga­be gibt es seit Ende Mai im Pres­se­han­del in Deutsch­land, Öster­reich, Schweiz und Luxem­bourg sowie als E‑Paper und App für alle Platt­for­men. Online läßt sich das Heft schon seit Anfang Mai kom­plett und gra­tis vor­ab online auf Fantasymagazin.de durch­blät­tern. Dazu gibt es einen Kiosk-Fin­der und täg­li­che News und Infos auf Face­book. Und als Unter­hal­ter oder Beu­te steht das preis­krön­te vir­tu­el­le KI-Schwatz­mons­ter »Jab­ber­wock« für alle pas­sio­nier­ten Mons­ter­jä­ger zur Verfügung.

NAU­TI­LUS er­scheint im Aben­teuer Me­dien Ver­lag und kann so­wohl im guts­or­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del wie auch elek­tro­nisch er­wor­ben wer­den. Auch bei Ama­zon er­hält man das Ma­ga­zin, dort al­ler­dings aus­schließ­lich im Abo — neu­er­dings nicht mehr nur als Prin­t­aus­gabe, son­dern auch di­gi­tal als App.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Verlag

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