REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

Es ist ge­schafft: Die Ge­schich­ten und Au­to­ren für die Sto­ry­samm­lung REI­SE­ZIEL UTO­PIA von Phan­ta­News und der Edi­ti­on Ro­ter Dra­che ste­hen fest. Es war ein har­tes Stück Ar­beit, die ent­hal­te­nen 21 Ge­schich­ten aus den knapp 60 Ein­sen­dun­gen aus­zu­su­chen, denn die Qua­li­tät der ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge war durch­ge­hend hoch. Da der Platz in ei­nem ge­druck­ten Buch al­ler­dings lei­der be­grenzt ist, muss­te eine Aus­wahl ge­trof­fen wer­den. Wer nicht da­bei ist möge sich des­we­gen nicht grä­men, eine Ab­leh­nung be­deu­tet we­gen des eben Ge­nann­ten nicht zwin­gend eine qua­li­ta­ti­ve Ein­stu­fung der ein­ge­sand­ten Ge­schich­te.

Da­bei sind (in kei­ner be­stimm­ten Rei­hen­fol­ge, end­gül­ti­ge Ti­tel kön­nen noch ab­wei­chen):

  • Anja Ba­gus – »Ely­si­um«
  • Mar­cus R. Gil­man – »20 Mi­nu­ten«
  • Da­liah Karp – »Der Brand«
  • To­bi­as Dahl­mann – »Erst­kom­mu­ni­ka­ti­on«
  • Die­ter Bohn – »Cornu­co­pi«
  • An­dre­as Raa­be – »Kommt zum Rin­gel­Ran­gel-Platz«
  • Her­bert Gla­ser – »Hei­mat«
  • Do­ro­the Rei­mann – »Gue­ril­la«
  • Olaf Stieg­litz – »Der Wunsch nach Ret­tung« und »Der er­ste Schritt«
  • Jens Geh­res – »Der El­ter« und »Auf­bruch«
  • Tho­mas Kod­nar – »Der gel­be Rit­ter«
  • A. L. Nor­gard – »Der Him­mel über Nova«
  • Vic­tor Bo­den – »Kane der Krie­ger«
  • Car­men Ca­pi­ti – »Back To Ba­sic«
  • Ger­hard Hu­ber – »Das Feld der Bäu­me«
  • Joa­chim Ta­bac­zek – »In gu­ten Hän­den«
  • Ingo Muhs – »Der Fern­händ­ler«
  • Yann Krehl – »Der Tag der Er­kennt­nis«
  • Ger­not Schatz­dor­fer – »Vor­fall in Uto­pia West«

Ich gra­tu­lie­re den Ge­win­nern und wer­de mich bei die­sen in Kür­ze we­gen der wei­te­ren Vor­ge­hens­wei­se mel­den. Be­dan­ken möch­te ich mich bei al­len, die ei­nen Bei­trag ein­ge­reicht ha­ben, für das da­mit er­wie­se­ne Ver­trau­en.

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Die Aus­rich­ter des Mar­burg-Awards schrei­ben auf Face­book Fol­gen­des:

Das The­ma des Mar­burg-Award 2018 lau­tet:

Ein fa­ta­ler Feh­ler!

Die Auf­ga­be:
Bei der Er­stel­lung des Son­der­ban­des beim letz­ten Mar­burg-Award sind uns be­dau­er­li­cher­wei­se Feh­ler pas­siert, die in zwei Fäl­len so fa­tal wa­ren, dass der je­wei­li­gen Ge­schich­te gan­ze Text­ab­schnit­te bzw. gar das Ende fehl­ten. Wir ha­ben aus der Not eine Tu­gend ge­macht und aus die­sem Um­stand gleich das The­ma des ak­tu­el­len Mar­burg-Award ge­macht. Es soll also ein fa­ta­ler Feh­ler bzw. des­sen Fol­gen the­ma­ti­siert wer­den.
Wie im­mer beim Mar­burg-Award ist grund­sätz­lich eine phan­ta­sti­sche Ge­schich­te zum ge­nann­ten The­ma zu ver­fas­sen. Die Wahl des Fan­ta­stik-Sub­gen­res (Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Dunk­le Phantastik/“Horror“ mit ih­ren je­wei­li­gen Un­ter­gen­res und ent­spre­chen­de Misch­for­men) ist un­ein­ge­schränkt und bleibt gänz­lich euch über­las­sen.
Ob also zum Bei­spiel der Zau­ber­lehr­ling bei der Vor­be­rei­tung schlampt und so den Dä­mon frei­setzt, ob der Jüng­ling der Ver­lockung zar­ter Schön­heit nicht wi­der­ste­hen kann und den El­fen­hü­gel be­tritt, oder das Raum­schiff wi­der bes­se­res Wis­sen ei­nem Not­ruf folgt… in wel­chem Set­ting auch im­mer den Prot­ago­ni­sten die Fol­gen sei­nes Feh­lers er­ei­len, da habt ihr freie Hand. Ein­schrän­kung: es muss Phan­ta­stik sein.

Die for­mel­len Be­din­gun­gen:

Je­der Teil­neh­mer kann nur eine Sto­ry ein­rei­chen. Die Ge­schich­te soll­te spe­zi­ell für die­sen Wett­be­werb un­ter ver­lags­üb­li­chen Be­din­gun­gen ge­schrie­ben sein und darf we­der be­reits ver­öf­fent­licht wor­den sein, noch zu ei­ner Ver­öf­fent­li­chung an­ste­hen.
Die Ein­sen­dung kann aus­schließ­lich per Da­tei (als An­hang ei­ner E-Mail oder auf Da­ten­trä­ger ge­spei­chert) er­fol­gen. Als Da­tei­for­mat ist RTF (Rich-Text-For­mat) zu­läs­sig.
Das Ma­nu­skript ist an­onym ein­zu­rei­chen, um eine Be­ein­flus­sung der Ju­ro­ren zu ver­hin­dern. Fol­gen­de Da­ten müs­sen als ge­son­der­te Text­da­tei oder bei Ein­sen­dung per E-Mail in­ner­halb die­ser ver­merkt sein: Name des Teil­neh­mers, Ti­tel der Ge­schich­te, Adres­se, Ge­burts­da­tum, Telefon/ E-Mail (um den Ge­win­ner für die Preis­ver­ga­be ein­zu­la­den).
Die Sto­ry darf ma­xi­mal aus bis zu 27.000 Zei­chen (in­klu­si­ve Leer­zei­chen) be­stehen.

Ein­sen­de­schluss ist der 18.02.2018.

Die Ge­schich­ten sind ein­zu­rei­chen an:
MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­ta­stik, c/o Mi­chae­la Mis­of, Post­stra­ße 22, 60329 Frankfurt/Main, E-Mail: award@marburg-con.de.

Die Jury be­steht in der Re­gel aus Au­to­ren, Ver­le­gern, Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­lern und Fans, die nach vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en be­wer­ten. Eine spä­te­re Ver­öf­fent­li­chung durch ei­nen Ver­lag (im Rah­men ei­nes oder meh­re­rer mög­li­cher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) be­hal­ten wir uns vor. In je­dem Fal­le stimmt der Teil­neh­mer ei­ner Pu­bli­ka­ti­on in ei­nem Son­der­band (und/oder dem Mar­bur­ger Ma­ga­zin für Phan­ta­stik – in der Re­gel aber nur noch die Sie­ger­ge­schich­te) zu, der alle Wett­be­werbs­ge­schich­ten, bzw. bei ent­spre­chend ho­her An­zahl von Ein­sen­dung die je­weils best­platz­ier­ten bis die Pu­bli­ka­ti­on ge­füllt ist, ent­hält und vor­aus­sicht­lich spä­te­stens zum Mar­burg-Con des dar­auf­fol­gen­den Jah­res er­scheint. Un­ab­hän­gig da­von ver­blei­ben die Rech­te an den Ge­schich­ten bei den je­wei­li­gen Au­to­ren, je­doch dür­fen die Ge­schich­ten nicht vor Be­kannt­ga­be der Award-Platz­ie­run­gen auf dem Mar­burg-Con an­der­wei­tig pu­bli­ziert wer­den.

Die Aus­schrei­bung läuft schon seit Ok­to­ber (das ist mir ent­gan­gen, weil ich da in Ur­laub war).

Quel­le: Face­book-Sei­te des Mar­burg Award, Logo Co­py­right MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­ta­stik

Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Da­ni­el Is­ber­ner und An­dré Sko­ra su­chen nach Kurz­ge­schich­ten für eine Sci­ence Fic­tion-An­tho­lo­gie. Bei SCHAT­TEN­GA­LA­XIS han­delt es sich um ein von Is­ber­ner er­son­ne­nes Uni­ver­sum, das jetzt von wei­te­ren Au­to­ren und Au­to­rin­nen mit neu­em Ge­schich­ten er­füllt wer­den soll.

Die Län­ge der Ge­schich­ten soll­te zwi­schen 25000 und 30000 Zei­chen (in­klu­si­ve Leer­zei­chen) be­tra­gen. Der Ein­sen­de­schluss ist der 30. März 2018.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen fin­det man zum er­sten in ei­nem Bei­trag zur Aus­schrei­bung auf sei­ner Web­prä­zenz, zu­dem gibt es ei­nen wei­te­ren Text mit zu­sätz­li­chen In­for­ma­tio­nen zum Hin­ter­grund.

Pro­mo­gra­fik SCHAT­TEN­GA­LA­XIS Co­py­right Da­ni­el Is­ber­ner

Endspurt: Ausschreibung zum SF-Storyband REISEZIEL UTOPIA

Endspurt: Ausschreibung zum SF-Storyband REISEZIEL UTOPIA

Der End­spurt hat be­gon­nen: Noch bis zum 31. Ok­to­ber 2017 ha­ben Au­to­ren Zeit, Ge­schich­ten zur Aus­schrei­bung des von Phan­ta­News her­aus­ge­ge­be­nen und bei der Edi­ti­on Ro­ter Dra­che er­schei­nen­den SF-Sto­ry­bands REI­SE­ZIEL UTO­PIA ein­zu­rei­chen.

In den Ge­sich­ten soll eine po­si­ti­ve Zu­kunft be­schrie­ben wer­den, nä­he­re De­tails dazu fin­den sich zum ei­nen im ur­sprüng­li­chen Aus­schrei­bungs­text von Mit­te April 2017, wei­ter­füh­ren­de Er­klä­run­gen gibt es in ei­nem zu­sätz­li­chen Ar­ti­kel zum ge­wünsch­ten In­halt der Sto­ries.

Kurz­hin­ter­grund: An­ge­sichts der ak­tu­el­len Welt­la­ge und der Tat­sa­che, dass die SF-Li­te­ra­tur in den letz­ten Jah­ren von Dys­o­pi­en ge­ra­de­zu über­schwemmt wur­de, ist es end­lich wie­der Zeit für Ge­schich­ten, die ein op­ti­mi­sti­sches Bil­der ei­ner po­si­ti­ven Zu­kunft zeich­nen.

Also nichts wie ran an die Ta­sta­tu­ren, noch ist fast ein Mo­nat Zeit!

Erschienen: ZWIELICHT 8

Erschienen: ZWIELICHT 8

Cover Zwielicht 8Auf dem Mar­burg-Con er­schien »Deutsch­lands ein­zi­ges Hor­ror­ma­ga­zin« (so die Her­aus­ge­ber) ZWIE­LICHT in der Aus­ga­be acht.

Mi­cha­el Schmidt, der Her­aus­ge­ber seit Band eins, da­mals noch im Eloy Edic­tions Ver­lag, seit Num­mer drei bei Sa­phir im Stahl, hat seit der Aus­ga­be sechs Achim Hil­de­brand als Co-Her­aus­ge­ber. Die bei­den Hor­ror­fans stel­len im­mer wie­der in­ter­es­san­te Samm­lun­gen zu­sam­men.
In der neu­en Aus­ga­be sind 15 Au­to­rin­nen und Au­to­ren ver­tre­ten, von ak­tu­el­len bis hin zu klas­si­schen Schrift­stel­lern. Hin­zu kom­men In­ter­es­san­te Ar­ti­kel, die das Ma­ga­zin be­rei­chern. Das Ti­tel­bild stammt von Björn Ian Craig, der es sich er­laubt, mit dem Ti­tel zu spie­len, denn die Num­mer der Aus­ga­be fin­det sich, aus den Buch­sta­ben des Ti­tels Zwie­licht ge­bil­det, dort wie­der. Hin­zu kom­men Zeich­nun­gen, die die Er­zäh­lun­gen bild­lich un­ter­stüt­zen. Die Zeich­nun­gen stamm­ten die­ses Mal von Da­ni­el Hu­ster und Paul Lowe.
Zu den Au­to­ren ge­hö­ren Ken Liu, Da­ni­el Hu­ster, Erik Hau­ser, Re­gi­na Schle­heck, Sa­scha Din­se, Kar­la Schmidt, El­len Nor­ten, Shei­la Hodg­s­on, Abel In­kun, Mi­cha­el Schmidt, Sa­scha Lüt­ze­ler, Sven Len­hardt, Fe­lix Woit­kow­ski und Al­ger­non Black­wood.

ZWIE­LICHT 8 ist im Ver­lag Sa­phir im Stahl er­schie­nen, als Prin­t­aus­ga­be 408 Sei­ten stark und ko­stet 14,95 Euro. Auch eine eBook-Aus­ga­be gibt es, die­se ist für 4,99 Euro er­hält­lich. Kau­fen kann man das Ma­ga­zin di­rekt beim Ver­lag oder via Ama­zon.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Sa­phir im Stahl

Ar­ti­kel­link zu Ama­zon: , Me­di­um: Buch
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Erschienen: ZEIT FÜR DIE SCHICHT von Norbert Fiks

Erschienen: ZEIT FÜR DIE SCHICHT von Norbert Fiks

Cover Zeit für die SchichtZEIT FÜR DIE SCHICHT UND AN­DE­RE SF-KURZ­GE­SCHICH­TEN ist eine Sto­ry­samm­lung mit Sci­ence Fic­tion-Sto­ries von Nor­bert Fiks, die­se ist so­eben im Selbst­ver­lag er­schie­nen. Zum In­halt:

Was pas­siert, wenn Raum­fah­rer im Aste­ro­iden­gür­tel auf ein au­ßer­ir­di­sches Ar­te­fakt sto­ßen? Oder ein Zeit­rei­sen­der ver­sucht, den Mord an John F. Ken­ne­dy auf­zu­klä­ren? Mit die­sen und an­de­ren Fra­gen hat sich Nor­bert Fiks in den 23 Sci­ence-Fic­tion Kurz­ge­schich­ten von ZEIT FÜR DIE SCHICHT be­schäf­tigt. Auch Ro­bo­ter und Par­al­lel­wel­ten kom­men vor – und für SF-Ge­schich­ten eher un­ge­wöhn­li­che Dar­bie­tungs­for­men wie ein Hör­spiel.
Kurz ist in ei­ni­gen Fäl­len durch­aus wört­lich zu neh­men ist. Die kür­ze­ste Ge­schich­te ist nur 16 Wör­ter »lang«. Da­mit wan­delt der Au­tor auf den Spu­ren von Er­nest He­ming­way, dem Er­fin­der der Sechs-Wort-Ge­schich­te.

Nor­bert Fiks ist ein Kind des Raum­fahr­zeit­al­ters. Er war fünf Mo­na­te alt, als »Sput­nik I« sei­nen er­sten Piep­ser aus dem Welt­all zur Erde funk­te. Die Fas­zi­na­ti­on für die Raum­fahrt brach­te ihn zur Sci­ence-Fic­tion. Sei­ne er­ste SF-Ge­schich­te hat er für eine Schü­ler­zei­tung ge­schrie­ben, wor­an sich zum Glück nie­mand mehr er­in­nert, und da­nach lan­ge, lan­ge kei­ne mehr. Der Ver­fas­ser lebt in Ost­fries­land und ar­bei­tet als Re­dak­teur bei ei­ner Ta­ges­zei­tung.

ZEIT FÜR DIE SCHICHT ist als 172-sei­ti­ges Ta­schen­buch (ISBN 978–3-7392–1870-0) und eBook (ASIN: B01E3­SCF­P2) er­hält­lich, der Preis für er­ste­res liegt bei 6,49 Euro. Das eBook ist bis zum 8. Mail zum Ein­füh­rungs­preis von 2,49 zu ha­ben, da­nach ko­stet es ei­nen Euro mehr. Die Samm­lung ist im Buch­han­del und bei den ein­schlä­gi­gen On­line­shops zu be­zie­hen.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Nor­bert Fiks

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Erschienen: DR. LESTONS KABINETT DER SELTSAMEN SZENARIEN

Erschienen: DR. LESTONS KABINETT DER SELTSAMEN SZENARIEN

Cover LeSton Bernar SzenarienBei Em­me­rich Books & Me­dia ist kürz­lich Ber­nar LeS­tons Ge­schich­ten­samm­lung DR. LES­TONS KA­BI­NETT DER SELT­SA­MEN SZE­NA­RI­EN er­schie­nen. »45 skur­ri­le Häpp­chen am Tel­ler­rand der Rea­li­tät, ge­würzt mit ei­ner Pri­se Phan­ta­stik und ei­nem herz­haf­ten Schuss des Un­glaub­li­chen!«

Wenn DER BE­SCHWO­RE­NE SCHREI­BER nur VER­LO­RE­NE WORT­LO­SIG­KEIT her­vor­bringt und DER SCHAT­TEN DES BÖ­SEN FÜL­LERS den SCHREIB­FLUSS be­ein­träch­tigt …

Wenn SCHÜS­SE, DIE NACH HIN­TEN LOS­GIN­GEN, trotz­dem MIT­TEN INS SCHWAR­ZE tra­fen und DER LETZ­TE SCHLUCK auch DAS ENDE EI­NES RUF­MORDS her­auf­be­schwor …

Wenn DIE ZEIT VER­GEHT WIE DAS LE­BEN und Sie noch ZU JUNG ZUM STER­BEN sind …

… dann könn­te eine Soi­rée im Ka­bi­nett des Dr. LeS­ton ganz nach Ih­rem Ge­schmack sein.

Das Ka­bi­nett mit 45 Kurz­ge­schich­ten hat in sei­ner Print­ver­si­on ei­nen Um­fang von 172 Sei­ten im For­mat 20,3 x 12,7 cm. Es liegt als eBook zum Preis von 2,95 Euro eben­so vor, wie als Ta­schen­buch­aus­ga­be für EUR 8,95. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf der Ver­lags­sei­te. Wer mehr über den au­tor wis­sen möch­te, wird si­cher­lich auch auf sei­ner Face­book­sei­te fün­dig.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Em­me­rich Books & Me­dia

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Erschienen: Horror-Kurzgeschichtensammlung BLACK NOISE

Erschienen: Horror-Kurzgeschichtensammlung BLACK NOISE

Cover Black NoiseBe­reits An­fang De­zem­ber er­schien die Hor­ror-Kurz­ge­schich­ten­samm­lung BLACK NOI­SE, die sie­ben Sto­ries von Gerd Rö­di­ger und José V. Ra­mos be­inhal­tet.

Black Noi­se
7 Ge­schich­ten, die Sie in dunk­le Zwi­schen­rei­che ent­füh­ren.
7 Ge­schich­ten, in de­nen die Prot­ago­ni­sten mit ra­di­ka­len Ver­än­de­run­gen ih­rer Le­bens­um­stän­de kon­fron­tiert wer­den.
7 Ge­schich­ten vol­ler Ab­grün­de.

Dunk­ler En­gel – Ein Zu­fall bringt ei­nen jun­gen Po­li­zi­sten auf die Spu­ren ei­nes bi­zar­ren Ex­pe­ri­ments, das sei­ne Vor­stel­lungs­kraft sprengt.
Der klei­ne Brad – Ein Schön­ling ohne Ge­dächt­nis wird mit sei­ner wah­ren Na­tur kon­fron­tiert.
Black Noi­se: Gibt es ein Jen­seits? Fünf Neu­gie­ri­ge blicken hin­ter die letz­te Gren­ze. Was sie fin­den, wird sie nie wie­der los­las­sen.
Das Ge­heim­nis sei­nes Er­fol­ges – Manch­mal ist es schön, nach lan­ger Zeit Be­kann­te wiederzutreffen.Und manch­mal ist es ein­fach nur ge­fähr­lich.
Das Ge­räusch – Ein un­hör­ba­res Ge­räusch zer­reißt die dün­ne Schicht der Rea­li­tät.
Ein Be­su­cher – Ei­nem Mann wird die Rech­nung für sein Le­ben prä­sen­tiert.
Ende der Nah­rungs­ket­te – Ein Ob­dach­lo­ser ent­deckt sei­ne in­ne­re Be­stie.

BLACK NOI­SE ist der­zeit ex­klu­siv als eBook bei Ama­zon er­hält­lich und ko­stet 2,99 Euro. Die Prin­t­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon ei­nen Um­fang von 137 Sei­ten.

Ein Aus­zug aus BLACK NOI­SE wird dem­nächst im Rah­men der Le­se­pro­ben-Ak­ti­on ver­öf­fent­licht.

Gerd Rö­di­ger, ge­bo­ren 1973 in Süd­deutsch­land, lebt und schreibt seit ei­ni­gen Jah­ren in Ber­lin.
In den letz­ten 15 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te er zahl­rei­che Kurz­ge­schich­ten, un­ter an­de­rem in c’t – ma­ga­zin für com­pu­ter­tech­nik und phan­ta­stisch! un­ter dem Pseud­onym Ed­gar Phi­lips. Er schreibt Un­heim­li­ches & Hor­ror, Sci­ence Fic­tion & Near Fu­ture, und in letz­ter Zeit auch häu­fig über das Le­ben und Lei­den in Ber­lin.

José V. Ra­mos, ge­bo­ren 1965 in Kirch­heim un­ter Teck, lebt mit sei­ner Frau in ei­ner be­schau­li­chen Vor­al­bge­mein­de bei Göp­pin­gen. Ihn in­ter­es­sie­ren alle Spiel­ar­ten des Phan­ta­sti­schen, aber wenn er die Zeit und Muße zum Schrei­ben fin­det, dann sind sei­ne Kurz­ge­schich­ten meist im Be­reich des Un­heim­li­chen & Hor­ror an­ge­sie­delt.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Gerd Rö­di­ger und José V. Ra­mos

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Kostenlos als eBook: SOME OF THE BEST FROM TOR.COM 2014

Kostenlos als eBook: SOME OF THE BEST FROM TOR.COM 2014

Cover Some Of The BestFalls trotz des ge­ra­de zu­rück­lie­gen­den Weih­nachts­fe­stes mit sei­nen Buch­ge­schen­ken noch (oder schon wie­der) je­mand auf der Su­che nach Le­se­stoff sein soll­te: der auf Phan­ta­stik spe­zia­li­sier­te US-Ver­lag tor.com hat ge­ra­de sei­ne Jah­res­samm­lung von Kurz­ge­schich­ten ver­öf­fent­licht. Die kann man zwar auch alle ko­sten­los im Web le­sen, aber ge­mein­sam in ei­nem eBook ist doch deut­lich kom­for­ta­bler, nicht wahr? der Ti­tel lau­tet: SOME OF THE BEST FROM TOR.COM 2014.

Ent­hal­ten sind Ge­schich­ten von Char­lie Jane An­ders, Dale Bai­ley, Kel­ly Barn­hill, Ri­chard Bo­wes, Ma­rie Brenn­an, Adam Chri­sto­pher, John Chu, A. M. Dell­a­mo­ni­ca, Rut­han­na Em­rys, Max Gladstone, Ka­th­le­en Ann Goon­an, Ni­co­la Grif­fith, Ma­ria Dah­va­na Head­ley, Pasi Il­ma­ri Jas­kääläi­nen, Yoon Ha Lee, Ken Liu, Sean­an Mc­gui­re, Da­ni­el José Ol­der, Mary Rickert, John Scal­zi, Ve­ro­ni­ca Scha­noes, Ge­ne­vie­ve Va­len­ti­ne, Jo Walton, Kai As­han­te Wil­son, Ray Wood und Isa­bel Yap.

Eine Sei­ten­zahl ist nicht an­ge­ge­ben, aber al­lein die Da­tei­grö­ße von 15 MB deu­tet dar­auf hin, dass das ent­we­der als Print­werk ein Zie­gel­stein wäre – oder Gra­fi­ken ent­hal­ten sind. Wie auch im­mer: es ko­stet nichts und ist zu­dem vor­bild­li­cher­wei­se noch DRM-frei. Also nicht nur et­was für Kind­le-Be­sit­zer, wer ei­nen an­de­ren eRe­ader be­sitzt, kann sich das eBook mit­tels Ca­libre nach ePub kon­ver­tie­ren.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right tor.com

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Erschienen: CRAWLER – Geschichten aus einer anderen Zukunft

Erschienen: CRAWLER – Geschichten aus einer anderen Zukunft

Cover CrawlerEnde De­zem­ber ist die SF-Kurz­ge­schich­ten­samm­lung CRAW­LER er­schie­nen. Der Au­tor ist Gerd Rö­di­ger und Le­ser der Com­pu­ter­zeit­schrift c’t dürf­ten drei der Sto­ries be­reits ken­nen. Dazu gibt es vier wei­te­re Ge­schich­ten aus »ei­ner mög­li­chen, na­hen Zu­kunft, die manch­mal amü­sant, oft ab­surd, und ge­le­gent­lich auch recht ver­stö­rend ist«.

Die Sto­rys:

Craw­ler: Man soll­te nicht al­les mit nach Hau­se neh­men, was man auf der Stra­ße fin­det. Sonst ste­hen am Ende Män­ner mit Son­nen­bril­len vor der Tür, und man fragt sich, wie es dazu kom­men konn­te.
Der Ro­bo­ter im See: Ray Krä­mer ist ein pri­va­ter Er­mitt­ler. Bei sei­ner Kund­schaft ist ihm nichts Mensch­li­ches fremd. Ei­nen Ro­bo­ter hat­te er noch nie als Kun­den. Noch dazu ei­nen Weib­li­chen.
Dumb Dust: Klei­ne Din­ge kön­nen im Le­ben manch­mal gro­ße Pro­ble­me ver­ur­sa­chen. Sehr klei­ne Din­ge manch­mal sehr gro­ße. Nano-Bots sind ver­dammt klein…
Sleep­worx: Geld im Schlaf ver­die­nen? Ein Traum! Aber nicht alle Träu­me ver­lau­fen pro­blem­los.
TTT&T – Ge­sell­schaft mit be­schränk­ter Haf­tung: Die Zu­kunft ist fle­xi­bel. Time­Tra­vel­Trans­ports & Trans­mis­si­ons wird al­les Nö­ti­ge tun, um den Ver­trag zu er­fül­len und Sie in die Zu­kunft zu be­glei­ten. Sie soll­ten sich al­ler­dings un­be­dingt an die Auf­la­gen hal­ten! TTT&T ist da sehr streng.
Jä­ger & Bast­ler: Opa hat kei­ne Lust, Brief­mar­ken zu sam­meln und den auf­ge­weck­ten En­keln Mär­chen vor­zu­le­sen. Sei­ne Hob­bys sind zu­nächst harm­los, aber als der Bür­ger­mei­ster ex­plo­diert, geht er erst ein­mal in Deckung.
Die Pa­tent­lö­sung: Das Phä­no­men ist über die gan­ze Welt ver­brei­tet. Die Exi­stenz der Mensch­heit steht auf dem Spiel. Eine von der Re­gie­rung be­auf­trag­te Fir­ma soll sich dar­um küm­mern. Erst läuft es gut, aber dann kommt plötzt­lich die­ser Kerl mit ei­ner Müt­ze aus Alu­fo­lie, der in ei­nem Bau­wa­gen wohnt …

Die Samm­lung gibt es der­zeit nur als eBook bei Ama­zon, sie ko­stet 2,99 Euro. Wei­te­re Platt­for­men sind eben­so ge­plant, wie eine Ver­öf­fent­li­chung als Prin­t­aus­ga­be. In­for­ma­tio­nen über ver­gan­ge­ne und zu­künf­ti­ge Ver­öf­fent­li­chun­gen fin­det man auf trapezoeder.de.

Co­ver­ab­bil­dung CRAW­LER Co­py­right Gerd Rö­di­ger.

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Aktion: EXOTISCHE WELTEN für 99 Cent

Aktion: EXOTISCHE WELTEN für 99 Cent

Cover "Exotische Welten"Ich habe lan­ge nicht mehr auf eine Preis­ak­ti­on für ein eBook hin­ge­wie­sen, Zeit, dass sich das än­dert! Und das Al­ler­be­ste: Eine Ge­schich­te dar­in ist von mir! EXO­TI­SCHE WEL­TEN ist eine Phan­ta­stik-Storyan­tho­lo­gie aus dem Hau­se O´Connell Press. Und wor­um geht es?

Mil­lio­nen Pla­ne­ten al­lein in un­se­rer Milch­stra­ße, fan­ta­sti­sche Im­pe­ri­en und un­glaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum. Mit die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Kurz­ge­schich­ten­samm­lung ge­rät die Vor­stel­lungs­kraft nicht nur an ihre Gren­zen, son­dern weit dar­über hin­aus. 25 deut­sche Top-Au­to­ren der Phan­ta­stik zei­gen, dass SF, Fan­ta­sy und Hor­ror nicht aus Über­see kom­men muss.

De­tails zu den Ge­schich­ten und ih­ren Au­to­ren:

Im Auge des Ju­pi­ters (Sven I. Hüs­ken): Auf ei­ner For­schungs­sta­ti­on um den Ju­pi­ter­mond Eu­ro­pa wer­den zwei Be­sat­zungs­mit­glie­der ei­nes Raum­frach­ters mit dem wah­ren Grau­en kon­fron­tiert.

Fei­er­abend (Kar­sten Kru­schel):Ein ex­tra­ter­re­stri­sches Ex­po­nat trifft in ei­nem ir­di­schen Zoo auf mensch­li­che Be­su­cher (oder war es um­ge­kehrt?).

Moo­se Town Trip (Jörg Kar­weick): Erst mel­det sich Greggs An­ge­stell­te krank, dann er­blickt auch er in je­dem noch so klei­nen Was­ser­trop­fen selt­sa­me Din­ge, die ihm nach und nach den Ver­stand rau­ben.

An ei­nem ganz ge­wöhn­li­chen Fron­ners­tag­nach­mit­tag (Su­san­ne Ha­ber­land):Wach­ab­lö­sung auf Si­ri­us-12. Ein neu­er Gou­ver­neur will fri­schen Wind in die Bude brin­gen. Dumm nur, dass die Pla­ne­ten­trup­pe lie­ber in Ru­bys Bar ab­hängt an­statt Dienst zu schie­ben.

Schwar­ze Fe­dern, Rote Stadt (Ste­fa­nie Schu­hen): Tar­lyn kennt nur die Rote Stadt. Die Au­ßen­welt ist ihm fremd, denn sie wird von wil­der Ma­gie be­herrscht. Ei­nes Mor­gens ent­deckt er je­doch ein klei­nes Loch in der Mau­er. Was er da­hin­ter er­blickt, ver­än­dert sein Le­ben für im­mer.

Next Le­vel (Su­san­ne O’Connell): Nie ste­hen­blei­ben, im­mer wei­ter­zäh­len. Das näch­ste Le­vel muss er­reicht wer­den, egal was pas­siert. Was schein­bar wie ein Ego-Shoo­ter be­ginnt, wird schnell bit­te­rer Ernst. Und am Ende war­tet die Er­lö­sung, oder etwa doch nicht?

Das Ge­heim­nis der Ten­gu (Den­nis Frey): Was tun, wenn ein bri­ti­scher Lord teu­er da­für be­zah­len will, ja­pa­ni­sche Berg­gei­ster se­hen zu dür­fen? Wie weit darf man ge­hen, um die Göt­ter nicht zu ver­är­gern?

Der kal­te Schlaf (Ulf Fil­de­brandt): Ein Pla­net ver­sinkt in ei­nem tie­fen Win­ter­schlaf. De­ag­had muss sich ent­schei­den, ob er sei­ne neue Lie­be ret­ten oder sich vom Acker ma­chen will.

Fracht 83 (Ger­trud Pra­ger): Den Be­woh­ne­rin­nen ei­nes Hin­ter­wald­pla­ne­ten sind die Män­ner aus­ge­gan­gen. Da kommt ih­nen die Be­set­zung ei­nes Frach­ters ge­ra­de recht.

Sei Si­mon oder der Kö­nig von UN (Vin­cent Voss): Du bist der Tracker, du folgst dem Trig­ger-Sym­bol. Egal was pas­siert.

Pan­ora­ma­blick (Ber­nar LeS­ton): Nur kurz ist der Ei­gen­tü­mer ei­nes Di­ners ab­ge­lenkt, da kommt ihm mit­ten im Re­stau­rant ei­ner sei­ner Lieb­lings­gä­ste ab­han­den. Wo­hin mag der glück­lo­se Schrift­stel­ler ver­schwun­den sein?

Pla­net der Kin­der (Sean O’Connell): Eine ir­di­sche Ex­pe­di­ti­on trifft auf eine Grup­pe mensch­li­cher Kin­der. Wo­her kom­men sie, 4200 Licht­jah­re von der Erde ent­fernt?

Die Ver­rück­te von der Kron­prin­zen­brücke (Tor­sten Ex­ter): Mi­le­na sieht Din­ge, die an­de­re Men­schen nicht se­hen. Es sind Bil­der wah­ren Grau­ens, und nur der alte Alu­mi­ni­um­hut ih­rer Mut­ter kann ihr hel­fen.

Mis­si­on Hoff­nung (Anja Ba­gus): Die Mensch­heit er­war­tet fern der Erde Ant­wor­ten auf ent­schei­den­de Fra­gen ih­rer Exi­stenz. Oder ist Hoff­nung wich­ti­ger als Ant­wor­ten?

Re­vjes Stim­me (Sa­bi­ne Fram­bach): Der Sturm lockt die Blin­ner aus dem Turm. Was sie am Ufer ent­decken, ist klein und hat eine un­ge­heu­er­li­che For­de­rung, die selbst Wit­ter, den Ar­chi­var des Turms, vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung stellt.

Die Eloch­an­ten (Joa­chim Sohn): Das gan­ze Cy­chow-Sy­stem fei­ert. Da ge­rät Ef­zel, der Wan­do­ki-An­füh­rer, in den Bann der Eloch­an­ten. In der Haupt­stadt soll er den Leh­wan­der be­sie­gen. Ist er aus­er­ko­ren, die Welt zu ret­ten?

Der letz­te Brief (Ste­fa­nie Ben­der): Jol­lo­wick glaubt, mit Kar­la­tas in ei­nem Raum­schiff auf ei­nem Kin­der­spiel­platz not­ge­lan­det zu sein. Sei­ne Mit­men­schen hal­ten ihn für ei­nen gei­stes­kran­ken Spin­ner. Ein Brief an die fer­ne Hei­mat soll Klä­rung brin­gen.

Wie flei­ßi­ge Bi­en­chen (An­drea Till­manns): IN­Bees zer­stö­ren in der Zu­kunft nicht nur Krebs, son­dern sor­gen auch für re­la­ti­ve Un­sterb­lich­keit. Doch man soll­te sich wirk­lich auf sie kon­zen­trie­ren und sich nie­mals, nie­mals ab­len­ken las­sen!

Der Gro­ße RM (Ma­ri­on Jag­gi): Müll­mann Len­ny kommt bei ei­ner Müll­tour mit Kum­pel Nuno in Kon­takt mit Sprit­zen. Ehe er die Be­sit­ze­rin zur Re­chen­schaft zie­hen kann, ent­schwebt er und er­lebt wun­der­sa­me Aben­teu­er als Gro­ßer RM.

Im Bil­de (Ju Ho­nisch): John Jenk­ins erbt ein Haus in Lon­don mit ei­nem ge­heim­nis­vol­len Wand­ge­mäl­de im Stu­dier­zim­mer, hin­ter des­sen Lein­wand sich ein ma­gi­scher Zu­gang zu ei­nem sa­gen­haf­ten Reich be­fin­det. Wi­der al­ler Ver­nunft wird John von ei­ner star­ken Sehn­sucht ge­packt und öff­net das Bild…

Son­nen­wan­de­rer (Do­ris Fürk-Hoch­radl): Kei­la sam­melt Stei­ne. Von je­der Welt, die sie be­sucht. Doch dann be­fällt sie so et­was wie Sehn­sucht nach ei­ner Hei­mat; ein Ge­fühl, das auch den Men­schen auf der al­ten Erde be­kannt war.

He­ra­kli­ons Gei­ster (Ste­fan Holz­hau­er): Jor­ge hat nur eine Über­le­bens­chan­ce: Er muss für den teuf­li­schen He­ge­mon Xiang Khan mit ei­nem win­zi­gen Schiff in ei­nen mör­de­ri­schen Gas­rie­sen tau­chen, um des­sen ver­schol­le­ne Toch­ter zu ret­ten.

Der Kinds­hü­ter von Leo­trim (Ca­ro­lin Ha­fen): Für den al­ten Dra­chen Sil­ván ist die Zeit ge­kom­men, sei­nen letz­ten Flug an­zu­tre­ten.

Die un­be­strit­te­ne Wahr­heit (Car­sten Ste­en­ber­gen): Die Luft­schif­frei­se der Grä­fin Cä­ci­lie nach Karls­bad wird zum Alb­traum. Denn im Rie­sen­ge­bir­ge lau­ert der Duch Gór, auch be­kannt als Rie­be­za­gel. Bald schon stapft die Grä­fin als dampf­spei­en­de Krea­tur in der Ar­mee des Berg­geists. Oder ist al­les nur ein Traum?

Das Licht As­gards (Ali­ce And­res): Thors Ham­mer Mjöll­nir ist in den Be­sitz der Rie­sen ge­langt und muss zu­rück­er­obert wer­den. Nur wie? Die ent­schei­den­de Idee kommt, wie im­mer, von Loki, doch sie ko­stet ih­ren Preis.

Nor­ma­ler­wei­se ko­stet die Sto­ry­samm­lung 3,99 Euro, schon das ist an­ge­sichts des Um­fangs ge­schenkt. Nun kann man sie al­ler­dings für kur­ze Zeit zum Schnäpp­chen­preis von ge­ra­de mal lum­pi­gen 99 Cent er­hal­ten. Also nicht lan­ge über­legt und zu­ge­schla­gen, beim Ju­pi­ter!

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right O´Connell Press

Ar­ti­kel­link zu Ama­zon: , Me­di­um: Buch

Erschienen: EXOTISCHE WELTEN

Erschienen: EXOTISCHE WELTEN

Cover "Exotische Welten"Ge­stern leg­te der Oster­mar­sia­ner noch ein ganz be­son­de­res Ei ins Nest, denn es er­schien bei O´Connell Press die be­reits an­ge­kün­dig­te Phan­ta­stik-Sto­ry­samm­lung EXO­TI­SCHE WEL­TEN. Dar­in be­schrei­ben 25 deut­sche Au­to­ren ab­son­der­li­che, bi­zar­re, span­nen­de Wel­ten­kon­zep­te.

Mil­lio­nen Pla­ne­ten al­lein in un­se­rer Milch­stra­ße, fan­ta­sti­sche Im­pe­ri­en und un­glaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum. Mit die­ser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Kurz­ge­schich­ten­samm­lung ge­rät die Vor­stel­lungs­kraft nicht nur an ihre Gren­zen, son­dern weit dar­über hin­aus. 25 deut­sche Top-Au­to­ren der Phan­ta­stik zei­gen, dass SF, Fan­ta­sy und Hor­ror nicht aus Über­see kom­men muss.

De­tails zu den Ge­schich­ten und ih­ren Au­to­ren:

Im Auge des Ju­pi­ters (Sven I. Hüs­ken): Auf ei­ner For­schungs­sta­ti­on um den Ju­pi­ter­mond Eu­ro­pa wer­den zwei Be­sat­zungs­mit­glie­der ei­nes Raum­frach­ters mit dem wah­ren Grau­en kon­fron­tiert.

Fei­er­abend (Kar­sten Kru­schel):Ein ex­tra­ter­re­stri­sches Ex­po­nat trifft in ei­nem ir­di­schen Zoo auf mensch­li­che Be­su­cher (oder war es um­ge­kehrt?).

Moo­se Town Trip (Jörg Kar­weick): Erst mel­det sich Greggs An­ge­stell­te krank, dann er­blickt auch er in je­dem noch so klei­nen Was­ser­trop­fen selt­sa­me Din­ge, die ihm nach und nach den Ver­stand rau­ben.

An ei­nem ganz ge­wöhn­li­chen Fron­ners­tag­nach­mit­tag (Su­san­ne Ha­ber­land):Wach­ab­lö­sung auf Si­ri­us-12. Ein neu­er Gou­ver­neur will fri­schen Wind in die Bude brin­gen. Dumm nur, dass die Pla­ne­ten­trup­pe lie­ber in Ru­bys Bar ab­hängt an­statt Dienst zu schie­ben.

Schwar­ze Fe­dern, Rote Stadt (Ste­fa­nie Schu­hen): Tar­lyn kennt nur die Rote Stadt. Die Au­ßen­welt ist ihm fremd, denn sie wird von wil­der Ma­gie be­herrscht. Ei­nes Mor­gens ent­deckt er je­doch ein klei­nes Loch in der Mau­er. Was er da­hin­ter er­blickt, ver­än­dert sein Le­ben für im­mer.

Next Le­vel (Su­san­ne O’Connell): Nie ste­hen­blei­ben, im­mer wei­ter­zäh­len. Das näch­ste Le­vel muss er­reicht wer­den, egal was pas­siert. Was schein­bar wie ein Ego-Shoo­ter be­ginnt, wird schnell bit­te­rer Ernst. Und am Ende war­tet die Er­lö­sung, oder etwa doch nicht?

Das Ge­heim­nis der Ten­gu (Den­nis Frey): Was tun, wenn ein bri­ti­scher Lord teu­er da­für be­zah­len will, ja­pa­ni­sche Berg­gei­ster se­hen zu dür­fen? Wie weit darf man ge­hen, um die Göt­ter nicht zu ver­är­gern?

Der kal­te Schlaf (Ulf Fil­de­brandt): Ein Pla­net ver­sinkt in ei­nem tie­fen Win­ter­schlaf. De­ag­had muss sich ent­schei­den, ob er sei­ne neue Lie­be ret­ten oder sich vom Acker ma­chen will.

Fracht 83 (Ger­trud Pra­ger): Den Be­woh­ne­rin­nen ei­nes Hin­ter­wald­pla­ne­ten sind die Män­ner aus­ge­gan­gen. Da kommt ih­nen die Be­set­zung ei­nes Frach­ters ge­ra­de recht.

Sei Si­mon oder der Kö­nig von UN (Vin­cent Voss): Du bist der Tracker, du folgst dem Trig­ger-Sym­bol. Egal was pas­siert.

Pan­ora­ma­blick (Ber­nar LeS­ton): Nur kurz ist der Ei­gen­tü­mer ei­nes Di­ners ab­ge­lenkt, da kommt ihm mit­ten im Re­stau­rant ei­ner sei­ner Lieb­lings­gä­ste ab­han­den. Wo­hin mag der glück­lo­se Schrift­stel­ler ver­schwun­den sein?

Pla­net der Kin­der (Sean O’Connell): Eine ir­di­sche Ex­pe­di­ti­on trifft auf eine Grup­pe mensch­li­cher Kin­der. Wo­her kom­men sie, 4200 Licht­jah­re von der Erde ent­fernt?

Die Ver­rück­te von der Kron­prin­zen­brücke (Tor­sten Ex­ter): Mi­le­na sieht Din­ge, die an­de­re Men­schen nicht se­hen. Es sind Bil­der wah­ren Grau­ens, und nur der alte Alu­mi­ni­um­hut ih­rer Mut­ter kann ihr hel­fen.

Mis­si­on Hoff­nung (Anja Ba­gus): Die Mensch­heit er­war­tet fern der Erde Ant­wor­ten auf ent­schei­den­de Fra­gen ih­rer Exi­stenz. Oder ist Hoff­nung wich­ti­ger als Ant­wor­ten?

Re­vjes Stim­me (Sa­bi­ne Fram­bach): Der Sturm lockt die Blin­ner aus dem Turm. Was sie am Ufer ent­decken, ist klein und hat eine un­ge­heu­er­li­che For­de­rung, die selbst Wit­ter, den Ar­chi­var des Turms, vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung stellt.

Die Eloch­an­ten (Joa­chim Sohn): Das gan­ze Cy­chow-Sy­stem fei­ert. Da ge­rät Ef­zel, der Wan­do­ki-An­füh­rer, in den Bann der Eloch­an­ten. In der Haupt­stadt soll er den Leh­wan­der be­sie­gen. Ist er aus­er­ko­ren, die Welt zu ret­ten?

Der letz­te Brief (Ste­fa­nie Ben­der): Jol­lo­wick glaubt, mit Kar­la­tas in ei­nem Raum­schiff auf ei­nem Kin­der­spiel­platz not­ge­lan­det zu sein. Sei­ne Mit­men­schen hal­ten ihn für ei­nen gei­stes­kran­ken Spin­ner. Ein Brief an die fer­ne Hei­mat soll Klä­rung brin­gen.

Wie flei­ßi­ge Bi­en­chen (An­drea Till­manns): IN­Bees zer­stö­ren in der Zu­kunft nicht nur Krebs, son­dern sor­gen auch für re­la­ti­ve Un­sterb­lich­keit. Doch man soll­te sich wirk­lich auf sie kon­zen­trie­ren und sich nie­mals, nie­mals ab­len­ken las­sen!

Der Gro­ße RM (Ma­ri­on Jag­gi): Müll­mann Len­ny kommt bei ei­ner Müll­tour mit Kum­pel Nuno in Kon­takt mit Sprit­zen. Ehe er die Be­sit­ze­rin zur Re­chen­schaft zie­hen kann, ent­schwebt er und er­lebt wun­der­sa­me Aben­teu­er als Gro­ßer RM.

Im Bil­de (Ju Ho­nisch): John Jenk­ins erbt ein Haus in Lon­don mit ei­nem ge­heim­nis­vol­len Wand­ge­mäl­de im Stu­dier­zim­mer, hin­ter des­sen Lein­wand sich ein ma­gi­scher Zu­gang zu ei­nem sa­gen­haf­ten Reich be­fin­det. Wi­der al­ler Ver­nunft wird John von ei­ner star­ken Sehn­sucht ge­packt und öff­net das Bild…

Son­nen­wan­de­rer (Do­ris Fürk-Hoch­radl): Kei­la sam­melt Stei­ne. Von je­der Welt, die sie be­sucht. Doch dann be­fällt sie so et­was wie Sehn­sucht nach ei­ner Hei­mat; ein Ge­fühl, das auch den Men­schen auf der al­ten Erde be­kannt war.

He­ra­kli­ons Gei­ster (Ste­fan Holz­hau­er): Jor­ge hat nur eine Über­le­bens­chan­ce: Er muss für den teuf­li­schen He­ge­mon Xiang Khan mit ei­nem win­zi­gen Schiff in ei­nen mör­de­ri­schen Gas­rie­sen tau­chen, um des­sen ver­schol­le­ne Toch­ter zu ret­ten.

Der Kinds­hü­ter von Leo­trim (Ca­ro­lin Ha­fen): Für den al­ten Dra­chen Sil­ván ist die Zeit ge­kom­men, sei­nen letz­ten Flug an­zu­tre­ten.

Die un­be­strit­te­ne Wahr­heit (Car­sten Ste­en­ber­gen): Die Luft­schif­frei­se der Grä­fin Cä­ci­lie nach Karls­bad wird zum Alb­traum. Denn im Rie­sen­ge­bir­ge lau­ert der Duch Gór, auch be­kannt als Rie­be­za­gel. Bald schon stapft die Grä­fin als dampf­spei­en­de Krea­tur in der Ar­mee des Berg­geists. Oder ist al­les nur ein Traum?

Das Licht As­gards (Ali­ce And­res): Thors Ham­mer Mjöll­nir ist in den Be­sitz der Rie­sen ge­langt und muss zu­rück­er­obert wer­den. Nur wie? Die ent­schei­den­de Idee kommt, wie im­mer, von Loki, doch sie ko­stet ih­ren Preis.

Hau­fen­wei­se Le­se­stoff zu ei­nem er­staun­li­chen Preis, denn EXO­TI­SCHE WEL­TEN er­scheint ex­klu­siv als eBook und ko­stet ge­ra­de mal 3,99 Euro. Her­aus­ge­ge­ben wird die An­tho­lo­gie von Su­san­ne und Sean O´Connell, man kann sie auf der Ver­lags­web­sei­te oder bei Ama­zon er­wer­ben, dem­nächst auch bei Goog­le Play, Beam, Tha­lia und 150 an­de­ren Platt­for­men. Das Co­ver schuf Timo Küm­mel.

Trans­pa­renz­dis­c­lai­mer: der auf­merk­sa­me Le­ser wird es fest­ge­stellt ha­ben – wei­ter oben fin­det man mei­nen Na­men, denn eine Sto­ry ist von mir. :)

EXO­TI­SCHE WEL­TEN
Phan­ta­stik-An­tho­lo­gie
Su­san­ne & Sean O´Connell (Her­aus­ge­ber)
eBook, April 2014
ca. 350 Sei­ten, 3,99 EUR
ASIN B00JU6OXLW
O´Connell Press

Co­ver­ab­bil­dung und Quel­le der Pres­se­info: O´Connell Press

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