Endspurt: Ausschreibung zum SF-Storyband REISEZIEL UTOPIA

Endspurt: Ausschreibung zum SF-Storyband REISEZIEL UTOPIA

Der End­spurt hat be­gon­nen: Noch bis zum 31. Ok­to­ber 2017 ha­ben Au­to­ren Zeit, Ge­schich­ten zur Aus­schrei­bung des von Phan­ta­News her­aus­ge­ge­be­nen und bei der Edi­ti­on Ro­ter Dra­che er­schei­nen­den SF-Sto­ry­bands REI­SE­ZIEL UTO­PIA ein­zu­rei­chen.

In den Ge­sich­ten soll eine po­si­ti­ve Zu­kunft be­schrie­ben wer­den, nä­he­re De­tails dazu fin­den sich zum ei­nen im ur­sprüng­li­chen Aus­schrei­bungs­text von Mit­te April 2017, wei­ter­füh­ren­de Er­klä­run­gen gibt es in ei­nem zu­sätz­li­chen Ar­ti­kel zum ge­wünsch­ten In­halt der Sto­ries.

Kurz­hin­ter­grund: An­ge­sichts der ak­tu­el­len Welt­la­ge und der Tat­sa­che, dass die SF-Li­te­ra­tur in den letz­ten Jah­ren von Dys­o­pi­en ge­ra­de­zu über­schwemmt wur­de, ist es end­lich wie­der Zeit für Ge­schich­ten, die ein op­ti­mi­sti­sches Bil­der ei­ner po­si­ti­ven Zu­kunft zeich­nen.

Also nichts wie ran an die Ta­sta­tu­ren, noch ist fast ein Mo­nat Zeit!

Anmerkungen zur Ausschreibung REISEZIEL UTOPIA

Anmerkungen zur Ausschreibung REISEZIEL UTOPIA

Es scheint noch Er­klä­rungs­be­darf zur Aus­schrei­bung zu REI­SE­ZIEL UTO­PIA zu ge­ben, denn es tauch­ten di­ver­se Fra­gen auf, die ich im Fol­gen­den zu klä­ren ver­su­che.

Nein, es muss nicht al­les »Frie­de, Freu­de, Ei­er­ku­chen« sein. Es geht um eine grund­sätz­lich po­si­ti­ve Ge­sell­schaft in der Zu­kunft. Dass auch die nicht ohne Kon­flik­te aus­kommt, er­klärt sich von selbst. Zwei Bei­spie­le:

In STAR TREK han­delt es sich frag­los um eine po­si­ti­ve Uto­pie. Der größ­te Teil der Men­scheit und der För­de­ra­ti­on ist to­le­rant und of­fen. Ei­gen­hei­ten un­ter­schied­li­cher Spe­zi­es in­ner­halb der Völ­ker­ge­mein­schaft sieht man als Be­rei­che­rung und ver­sucht, auch mit den schwie­ri­ge­ren da­von zu­recht zu kom­men. Dass es den­noch Rei­bun­gen ge­ben kann und wird, wenn bei­spiels­wei­se ein lo­gi­scher Vul­ka­nier auf ei­nen emo­tio­na­len Men­schen trifft, ist klar und war Grund­la­ge di­ver­ser Plots. Eben­so klar ist, dass es äu­ße­re Ge­gen­spie­ler wie Klin­go­nen, Ro­mu­la­ner, Borg oder Fe­ren­gi gibt – und selbst bei de­nen be­müht man sich eher um Ver­ständ­nis und fried­li­ches Zu­sam­men­le­ben. Das klappt aber nicht im­mer, und dann spre­chen auch mal die Waf­fen. Trotz­dem ist STAR TREK in der Prime-Zeit­li­nie ge­ra­de­zu ein Pa­ra­de­bei­spiel für eine po­si­ti­ve Uto­pie. nein, es darf lei­der kei­ne Fan­fic­tion ein­ge­reicht wer­den.

Eben­falls zu nen­nen wä­ren Alan Dean Fo­sters Ro­ma­ne aus dem Hu­manx-Uni­ver­sum. Men­schen und in­sek­to­ide Thranx ha­ben es ge­schafft, trotz an­fäng­lich schwe­rer Res­sen­ti­ments und Ur­äng­sten eine ge­mein­sa­me Zi­vi­li­sa­ti­on auf­zu­bau­en, die auf den er­sten Blick po­si­tiv uto­pisch ist. Dass es auf Hin­ter­wäld­ler­pla­ne­ten an­ders aus­se­hen kann, ist in ei­nem SF-Set­ting so, aber dann wer­den halt In­spek­to­ren (Po­li­zi­sten) ge­schickt, die nach dem Rech­ten se­hen. Und auch da gibt es Ant­ago­ni­sten in Form der bie­sti­gen Ech­sen­ras­se A´Ann oder Kom­pli­ka­tio­nen durch pla­ne­ta­re Be­son­der­hei­ten oder kos­mi­sche Phä­no­me­ne.

Hin­ter­grund der Idee ist die Sci­ence Fic­tion, die ge­schrie­ben wur­de, be­vor Dys­to­pi­en en vogue wur­den: eine po­si­ti­ve Sicht auf die Zu­kunft, auf die ge­sell­schaft­li­che und per­sön­li­che Ent­wick­lung und die Tech­nik. Oder neue Mo­del­le des Zu­sam­men­le­bens.

Kei­ne Uto­pi­en sind bei­spiels­wei­se Ge­sell­schaf­ten die kom­plett glück­lich sind, weil sie im Dau­er­dro­gen­rausch exi­stie­ren, oder weil sie von ir­gend­wel­chen re­li­giö­sen Ka­sten un­ter­drückt wer­den, die ih­nen auf­ok­tro­ie­ren, dass sie tooo­tal glück­lich sind, weil Gott das so will.

Die Uto­pie soll­te schon echt sein. Uto­pi­en müs­sen nicht kon­flikt­frei sein. Kon­flik­te könn­ten bei­spiels­wei­se auch dar­aus ent­ste­hen, dass je­mand ver­sucht, die Ge­sell­schaft zum Schlech­te­ren zu ver­än­dern, und dass es da­ge­gen Wi­der­stand gibt. Oder dass eine uto­pi­sche Ge­sell­schaft auf eine Pro­be ge­stellt wird, weil sie nicht von ih­ren Prin­zi­pi­en las­sen will, ob­wohl das Nach­tei­le be­deu­ten könn­te – aber auch da kommt man am Ende ge­stärkt her­aus her­vor.

Der Mög­lich­kei­ten gibt es vie­le.

Wer sie bis­her über­se­hen hat: Zur Aus­schrei­bung geht es hier lang.

Ausschreibung bei Amrûn: Das Dimensionsportal

Ausschreibung bei Amrûn: Das Dimensionsportal

Logo Edition GeschichtenweberDer Am­rûn Ver­lag hat eine Aus­schrei­bung für eine Sto­ry­samm­lung mit phan­ta­sti­schen Ge­schich­ten aus­ge­lob. Der Ti­tel lau­tet »Das Di­men­si­ons­por­tal – Ein Tor in phan­ta­sti­sche Wel­ten und an­de­re Zei­ten«.

Deutsch­land, in ei­ner na­hen Zu­kunft:
Dem Wis­sen­schaft­ler Prof. Dr. Groll, der stets für sei­ne Ide­en ver­lacht wur­de, ge­lingt es, von der Öf­fent­lich­keit un­be­merkt in sei­ner hei­mi­schen Ga­ra­ge ein Ge­rät zu bau­en, wel­ches ein Di­men­si­ons­por­tal öff­net. Eine flim­mern­de Wand bil­det sich vor ihm. Fas­zi­niert er­greift Max Groll ei­nen Ge­gen­stand nach dem an­de­ren und über­prüft, ob er die­se in eine theo­re­ti­sche an­de­re Welt schicken kann … un­g­ach­tet der mög­li­chen Konsequenzen.Das Por­tal, das Groll er­schaf­fen hat, kann ein Tor an ei­nen an­de­ren Ort, in eine an­de­re Zeit und so­gar in eine an­de­re Wirk­lich­keit sein. Wir su­chen span­nen­de, ori­gi­nel­le und skur­ri­le Ge­schich­ten, die er­zäh­len, was die ein­zel­nen Ge­gen­stän­de in der je­wei­li­gen Par­al­lel­welt aus­lö­sen: Wird ein Flum­mi von den Ne­an­der­ta­lern als Hei­lig­tum ver­ehrt oder als un­be­greif­li­ches Et­was ge­fürch­tet? Was fan­gen die Be­woh­ner der Zom­bie­welt mit ei­nem ve­ga­nen Koch­buch an? Kann ein Zau­ber­ka­sten dazu bei­tra­gen, eine ur­alte Ma­gier­feh­de bei­zu­le­gen? Dies sind nur ei­ni­ge Mög­lich­kei­ten, die den Teil­neh­mern of­fen­ste­hen.
Die Ge­schich­ten sol­len in sich ab­ge­schlos­sen sein und aus­schließ­lich in der von euch ge­wähl­ten Par­al­lel­welt spie­len, ohne dass Prof. Dr. Ma­xi­mi­li­an Groll selbst ein­greift. Der je­wei­li­ge Ge­gen­stand muss eine zen­tra­le hand­lungs­tra­gen­de Rol­le in­ne­ha­ben. Da­bei soll­te es sich um Din­ge han­deln, die in un­se­rer der­zei­ti­gen All­tags­wirk­lich­keit real sind. Die Ge­schich­ten soll­ten dem Gen­re der Phan­ta­stik (mit sämt­li­chen Un­ter­ar­ten) zu­zu­ord­nen sein.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf der Aus­schrei­bungs­sei­te bei Am­rûn. Zeit eine Ge­schihc­te ein­zu­rei­chen ist bis zum 30.09.2016. Das fer­ti­ge Buch wird als »Edi­ti­on Geschichtenweber«-Band un­ter der Her­aus­ge­ber­schaft von Na­di­ne Mu­ri­el und Ste­fan Cerno­hu­by im Am­run Ver­lag er­schei­nen.

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Anthologie-Ausschreibung: Zauberspiegel

Anthologie-Ausschreibung: Zauberspiegel

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Die Sei­te Zau­ber­spie­gel-On­line wird zu­künf­tig im Rah­men der von Turns­ha­re Ltd und El­vea ge­grün­de­ten »Un­der­ground-Edi­ti­on« vier bis sechs Phan­ta­stik-Bü­cher pro Jahr her­aus­ge­ben. The­men sol­len Fan­ta­sy, SF Hor­ror und Steam­punk sein. Als Auf­takt wird eine An­tho­lo­gie aus­ge­schrie­ben, de­ren The­ma pas­sen­der­wei­se »Zau­ber­spie­gel« ist.

Aus­schrei­bung
Schnee­witt­chens Stief­mut­ter frag­te ihn, wer denn die Schön­ste im Land sei … Ma­ca­bros dien­te er als Tor zur Welt(en) … Gor­don Black jag­te mal ei­nen Vam­pir­dä­mon, der sich in ei­nem Spie­gel ver­barg … Auch die Drei Fra­ge­zei­chen hat­ten mal ei­nen … Ha­ru­ka und der Zau­ber­spie­gel ist der Ti­tel ei­nes ja­pa­ni­schen Ani­ma­ti­ons­films …
Zau­ber­spie­gel sind zu­meist Mit­tel zum Zweck. Wir wol­len sie in den Mit­tel­punkt stel­len. Da­bei steht dem in­ter­es­sier­ten Au­tor die gan­ze Welt des Phan­ta­sti­schen of­fen. Das Spek­trum reicht von den Wel­ten der Mär­chen über die klas­si­schen Sa­gen und Le­gen­den über die Wel­ten der Fan­ta­sy, des Hor­rors bis hin zu den Ster­nen und an­de­rer Spiel­ar­ten der Sci­ence Fic­tion.
Was ist denn so ein Zau­ber­spie­gel? Wir sind sehr ge­spannt dar­auf wie der in­ter­pre­tiert wird. Als Ge­rät und/oder Werk­zeug, als We­sen mit Be­wusst­sein … Der Mög­lich­kei­ten sind da vie­le.

Wel­ches Sze­na­rio auch im­mer ge­wählt wird. Ein Zau­ber­spie­gel steht im Zen­trum.

  • Ge­sucht wer­den zehn Ge­schich­ten für die An­tho­lo­gie
  • Das Gan­ze soll­te etwa 20 Norm­sei­ten á 1.800 An­schlä­gen um­fas­sen
  • Die An­tho­lo­gie er­scheint als eBook und Pa­per­back
  • Als Ho­no­rar wer­den 15 % vom Net­to­ver­kaufs­preis der Bücher/eBooks ver­teilt
  • Je­der Au­tor er­hält zwei Be­leg­ex­em­pla­re
  • Die An­tho­lo­gie wird ins Eng­li­sche über­setzt
  • Ein­sen­dun­gen als Word.doc(x), Open Do­cu­ment For­mat oder Rich Text For­mat
  • Ein­sen­de­schluss ist der 31. De­zem­ber 2015 (23:59:59)
  • Die An­tho­lo­gie wird im Früh­jahr 2016 er­schei­nen und die »Edi­ti­on Zau­ber­spie­gel« er­öff­nen

Ein­sen­dun­gen bit­te an: zauberspiegel[at]turnshare[dot]com

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen fin­det man auf der Aus­schrei­bungs­sei­te bei Zau­ber­spie­gel-On­line.

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Ausschreibung: ZOMBIE ZONE GERMANY

Ausschreibung: ZOMBIE ZONE GERMANY

Zombie WalkZom­bies und die mit ih­nen ein­her­ge­hen­de Apo­ka­lyp­se sind im­mer noch höchst prä­sent, sei es in Bü­chern oder in an­de­ren Me­di­en wie Film und Fern­se­hen. Jetzt gibt es eine Aus­schrei­bung, die Ge­schich­ten um die wan­deln­den To­ten sucht. Ort des Ge­sche­hens: Deutsch­land. Her­aus­ge­ber ist Tor­sten Ex­ter (KRIE­GER-An­tho­lo­gie) und ver­legt wird das Gan­ze von Am­run. Aus der Be­schrei­bung:

Deutsch­land 2021.

Hohe Stahl­be­ton­wän­de si­chern die Gren­zen zu den Nach­bar­län­dern. Jagd­flie­ger und Kampf­hub­schrau­ber dröh­nen über den Grenz­strei­fen. Es wird auf al­les ge­schos­sen, was sich (noch) be­wegt.
Die we­ni­gen Le­ben­den ha­ben sich zu Grup­pen zu­sam­men­ge­schlos­sen, oder agie­ren auf ei­ge­ne, ver­zwei­fel­te Faust. Durch die Städ­te wäl­zen sich un­to­te Lei­ber. Groß­städ­te wie Ber­lin sind wah­re Zom­bie-Mo­lo­che. Vor der Nord- und Ost­see pa­trouil­lie­ren al­li­ier­te Flot­ten­ver­bän­de der NATO, um eine Flucht der Über­le­ben­den und ein Aus­brei­ten der Seu­che zu ver­hin­dern.

Deutsch­land ist tot – un­tot.

Sie ka­men über Nacht. Die er­sten Sich­tun­gen und angst­er­füll­ten Hil­fe­ru­fe er­reich­ten die Öf­fent­lich­keit am 06. Mai 2020. Sie wühl­ten sich aus feuch­ten Grä­bern – kürz­lich Ver­stor­be­ne und von Ver­we­sung ge­zeich­ne­te Lei­ber. Ihr Hun­ger war un­still­bar. Sie fie­len wie Heu­schrecken­schwär­me über Dör­fer her und je­der Biss in wei­ches, le­ben­des Fleisch nähr­te ihre Gier und füll­te die wi­der­li­chen Rei­hen mit wei­te­rem ja­gen­dem Tod.
Pa­nik, Flucht und Hy­ste­rie wa­ren die Fol­ge, aber es gab auch So­li­da­ri­tät und klei­ne Fun­ken der Hoff­nung. Die Aus­ru­fung des Not­stan­des im Som­mer 2020 und gro­ße Bun­des­wehr­ein­sät­ze im In­ne­ren konn­ten die Aus­brei­tung der Un­to­ten nicht ver­hin­dern.
Im März 2021 ei­nig­ten sich die Eu­ro­päi­sche Uni­on, NATO und Ver­ein­ten Na­tio­nen nach ver­geb­li­chen Ver­su­chen, die Epi­de­mie zu be­kämp­fen, dar­auf, Deutsch­land un­ter eine kom­plet­te und um­fas­sen­de Qua­ran­tä­ne zu stel­len. Nichts und nie­mand soll­te das ver­seuch­te Land der To­ten ver­las­sen.

Deutsch­land 2022.

Die An­zahl der Le­ben­den ist ge­ring. So ge­ring wie ihre Aus­sicht auf Über­le­ben. Und doch ha­ben sich letz­te Ba­stio­nen ver­zwei­fel­ten, mensch­li­chen Le­bens ge­bil­det …

Die Ge­schich­ten soll­ten eine Län­ge von ma­xi­mal 20 Norm­sei­ten mit je­weils 1800 An­schlä­gen ha­ben, das Aus­schrei­bungs­en­de ist der 15. Juni 2014. Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te des Am­run-Ver­lags.

[Up­date 15:10] Wie ich ge­ra­de auf der Web­sei­te sehe, geht das Pro­jekt so­gar noch wei­ter:

Par­al­lel su­chen wir Au­to­ren, die in grö­ße­rem Um­fang von der Zom­bie Zone Deutsch­land be­rich­ten. Das kann eine No­vel­le (im Be­reich von etwa 150.000 Zei­chen) oder gar ein Ro­man sein. Auch Mi­ni­se­ri­en im Um­fang je­weils ei­ner No­vel­le sind denk­bar. Ei­ni­ge Bän­de sind schon jetzt bei ver­schie­de­nen Au­to­ren in Ar­beit.
Bit­te schicken Sie uns ein aus­sa­ge­kräf­ti­ges Ex­po­se zu ih­rer Idee.

Bild: Zom­bie Walk in To­ron­to am 26. Ok­to­ber 2013, von Kat N.L.M. auf flickr, CC BY-NC

Neuer Verlag für Phantastik-eBooks und erste Ausschreibung: O´Connell Press

Neuer Verlag für Phantastik-eBooks und erste Ausschreibung: O´Connell Press

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Mit O’Connell Press grün­de­te das Au­to­re­n­ehe­paar Su­san­ne und Sean O’Connell zum 1. Ok­to­ber 2013 ei­nen neu­en Phan­ta­stik-Ver­lag für´s neue Jahr­tau­send: »eBooks statt Tot­holz­me­di­en« lau­tet ihre De­vi­se, denn sie wol­len dem di­gi­ta­len Me­di­um klar den Vor­zug ge­ben, ob­wohl auch der eine oder an­de­re Print­ti­tel nicht aus­zu­schlie­ßen ist.

Alte und neue Stim­men der deut­schen Phan­ta­stik­sze­ne sol­len bei O’Connell Press ein Zu­hau­se fin­den. Mit hoch­wer­ti­ger Co­ver­ge­stal­tung und an­spruchs­vol­len In­hal­ten sol­len nicht nur Fan­boys und Ge­ek­girls, son­dern auch Ge­le­gen­heits­le­ser an­ge­spro­chen wer­den. Mit er­sten Ti­teln ist An­fang 2014 zu rech­nen.

Susi-und-Sean-OConnell

Zu­sam­men mit dem Launch gibt es auch gleich die er­ste Aus­schrei­bung, ge­sucht wer­den Ge­schich­ten zu

EXO­TI­SCHEN WEL­TEN

Mil­lio­nen Pla­ne­ten al­lein in un­se­rer Milch­stra­ße, fan­ta­sti­sche Im­pe­ri­en und un­glaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum, un­ent­deck­te Flecken, ter­ra in­co­gni­ta, nicht nur auf den Land­kar­ten vik­to­ria­ni­scher For­scher. We­sen aus frem­den Di­men­sio­nen, die un­ter dem Bett kau­ern oder jen­seits des Wand­schranks, die kal­ten, vom Wahn­sinn zer­fres­se­nen Ebe­nen mensch­li­chen Be­wusst­seins – dar­aus lässt sich ein bun­ter Strauß aus un­glaub­li­chen Ge­schich­ten bin­den.
Ste­phen King schrieb einst in »Das Le­ben und das Schrei­ben«, Ge­schich­ten sei­en wie Fos­si­li­en, man müs­se sie nur frei­le­gen. Wir wün­schen uns da­her mu­ti­ge Ar­chäo­lo­gen, die Un­be­kann­tes ans Ta­ges­licht brin­gen, Ge­schich­ten vol­ler »Sen­se of Won­der«, vol­ler Exo­tik, die buch­stäb­lich die Gren­zen un­se­res Ver­stan­des spren­gen.

Alle wei­te­ren In­for­ma­tio­nen zu Rah­men­be­din­gun­gen und For­mat fin­den sich auf ei­ner Sei­te zur Aus­schrei­bung auf oconnelpress.de. Ein­sen­de­schluss für die Ge­schich­ten ist der 31.12.2013.

Logo und Foto Co­py­right O´Connell Press

Zwei Anthologie-Auschreibungen des Amrûn-Verlags

Neu­lich hat­te ich über den von Jür­gen Egl­se­er be­trie­be­nen, neu­en Web­shop Am­rûn be­rich­tet, der sich auf Klein­ver­la­ge und Selbst­ver­le­ger kon­zen­triert. Das ist aber nicht al­les, un­ter dem­sel­ben La­bel sol­len zu­dem Bü­cher ver­legt wer­den.

Für zwei An­tho­lo­gie-Ver­öf­fent­li­chun­gen die­ses Am­rûn-Ver­lags wur­den des­we­gen heu­te Aus­schrei­bun­gen ver­öf­fent­licht, eine zum The­ma »Das Ende der Mensch­heit« und eine zu »Phan­ta­sti­schen Ge­schich­ten aus dem Chiem­gau & Ru­per­ti­gau«.

Aus­schrei­bung An­tho­lo­gie »Das Ende der Mensch­heit«

Bio­lo­gi­sche Ge­fah­ren, Kli­ma­wan­del, Atom­krieg – das Ende der Mensch­heit kann un­ter­schied­li­che Grün­de ha­ben. In die­ser An­tho­lo­gie spie­len die Kurz­ge­schich­ten in die­sem Rah­men, im Fo­kus ste­hen die Men­schen – wie re­agie­ren sie auf das Ende ih­rer Gat­tung, auf den Zu­sam­men­bruch ih­rer Zi­vi­li­sa­ti­on. Denkt je­der nur noch an sich selbst, oder wird das Zu­sam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühl stär­ker?

Aus­schrei­bung An­tho­lo­gie »Phan­ta­sti­sche Ge­schich­ten aus dem Chiem­gau & Ru­per­ti­gau«

Ge­schaf­fen wer­den soll hier eine An­tho­lo­gie mit phan­ta­sti­schen Ge­schich­ten aus dem baye­ri­schen Chiem­gau / Ru­per­ti­gau.

Die Kurz­ge­schich­te könn­te so­wohl Fan­ta­sy (auch Mär­chen), Horror/Grusel als auch Sci­ence Fic­tion be­inhal­ten. Die­se Sub­gen­res sol­len klar er­kenn­bar sein, die Re­gi­on zen­tral im Mit­tel­punkt ste­hen. Ich den­ke da an vie­le Orte und Er­eig­nis­se in un­se­rer Re­gi­on, sei­en es Sa­gen oder Rea­li­tä­ten, die man als Grund­la­ge für eine phan­ta­sti­sche Ge­schi­che ver­wen­den könn­te. Zum Bei­spiel sind der Chiem­see oder un­se­re Al­pen­tä­ler gute Hand­lungs­or­te für my­sti­sche Be­geg­nun­gen, der Chiem­gau-Im­pact könn­te in­ter­pre­tiert wer­den, be­kann­te Le­gen­den und Sa­gen un­se­rer Städ­te und Dör­fer könn­ten ein neu­es Ge­wand be­kom­men. Ich glau­be, Grund­la­gen für eine schö­ne phan­ta­sti­sche Ge­schich­te gibt es al­le­mal.

Zeit für eine Ein­rei­chung hat man bis zum 15. Sep­tem­ber 2013. Alle wei­ter­füh­ren­den In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf der Am­rûn-Web­sei­te.

Logo Am­rûn Co­py­right Jür­gen Egl­se­er

Ausschreibung: Sword & Sorcery

Der frisch ge­grün­de­te Ver­lag und Buch­dienst­lei­ster Em­me­rich Books und Me­dia ist für eine Kurz­ge­schich­ten-An­tho­lo­gie auf der Su­che nach Sto­ries aus dem fast schon alt­ehr­wür­di­gen Gen­re-Be­reich Sword & Sorce­ry. Bei­spie­le für die­se Spiel­art der Fan­ta­sy sind bei­spiels­wei­se Howards CON­AN, Moor­cocks CO­RUM oder Fritz Lei­bers Ge­schich­ten um Fafhrd und den Grau­en Mau­ser – und es ist in den letz­ten Jah­ren lei­der ins­be­son­de­re in Deutsch­land schwer un­ter­re­prä­sen­tiert, es do­mi­nie­ren High Fan­ta­sy, Schmu­se­vam­pi­re und Ka­pu­zen­fan­ta­sy den hie­si­gen Markt. Umso er­freu­li­cher, dass Pe­ter Em­me­rich sich des The­mas an­neh­men will.

Quel­len der In­spi­ra­ti­on soll­ten Hel­den und Krie­ge­rin­nen im Sti­le von CON­AN DER BAR­BAR oder der RED SON­JA sein, ohne die­se je­doch zu ko­pie­ren.

Spe­zi­el­le Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen:

Es kön­nen meh­re­re Kurz­ge­schich­ten ein­ge­reicht wer­den.
Der Um­fang ei­ner Sto­ry soll­te im Be­reich zwi­schen 25.000 bis 30.000 An­schlä­gen, inkl. Leer­zei­chen, lie­gen. Das sind ca. 13 bis 17 Norm­sei­ten zu 1.800 An­schlä­gen.
Vor­läu­fi­ger Ein­sen­de­schluss ist der 31. De­zem­ber 2012. Soll­ten bis zu die­sem Da­tum nicht ge­nü­gend Ge­schich­ten vor­han­den sein, kann die­se Aus­schrei­bung ver­län­gert wer­den.

Alle In­for­ma­tio­nen und auch wei­te­re Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen fin­den sich auf der Web­sei­te zur An­tho­lo­gie. Er­schei­nen wird die Sto­ry­samm­lung als Ta­schen­buch und eBook.

Creative Commons License

Co­ver-Ab­bil­dung Co­py­right Em­me­rich Books & Me­dia, Co­ver­bild von Syl­via Koch

Ausschreibungen: Steampunk und Masken

Der noch jun­ge Ver­lag  Art Skript Phan­ta­stik schreibt für sein Pro­gramm 2013 zwei Kurz­ge­schich­ten­samm­lun­gen aus. Die eine da­von hat er­freu­li­cher­wei­se das The­ma »Steam­punk«.

STEAM­PUNK 1851

1851, ein Jahr vol­ler Ver­än­de­run­gen. In Lon­don fin­det die er­ste Welt­aus­stel­lung statt und in Au­stra­li­en bricht der Gold­rausch aus. Da­zwi­schen wer­den Fir­men ge­grün­det, Krie­ge be­strit­ten, Po­li­tik ge­macht, Bü­cher her­aus­ge­ge­ben, Opern ur­auf­ge­führt … kurz: Ge­schich­te ge­schrie­ben. Doch wel­chen Ein­fluss ha­ben die dunk­len We­sen auf die Zahn­rä­der, die das Uhr­werk der Ge­schich­te an­trei­ben?

Für die An­tho­lo­gie STEAM­PUNK 1851 sucht der Art Skript Phan­ta­stik Ver­lag Steam­punk-Ge­schich­ten, die im Jahr 1851 an­ge­sie­delt sind und die Gen­res Sci­ence Fan­ta­sy (Steam­punk), Hi­sto­ri­cal Fan­ta­sy und Dark Fan­ta­sy mit Hor­ror und My­ste­ry ver­ei­nen.

Die An­ga­ben in Kür­ze

The­ma: Eine Steam­punk-Ge­schich­te im Jahr 1851 mit dunk­len We­sen
Gen­re: Sci­ence Fan­ta­sy (Steam­punk und des­sen Va­ri­an­ten Tes­la­punk, Die­sel­punk, Atom­punk, Clock­punk, Gas­licht-Ro­man­tik und Steam­fan­ta­sy), Hi­sto­ri­cal Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, Hor­ror
Ti­tel des Bei­trags: Wird vom Au­tor selbst be­stimmt
Was muss in dem Bei­trag vor­kom­men: Ty­pi­sche Steam­punk Ele­men­te, muss im Jahr 1851 spie­len, min­de­stens ein (ger­ne auch mehr) dunk­les We­sen soll­te vor­kom­men (Dä­mo­nen, Vam­pi­re, Wer­wöl­fe, …).
Zeit & Ort: Das Jahr 1851, den Ort wählt der Au­tor sel­ber

MAS­KEN

Sie ver­hül­len al­les und öff­nen die Tore zu ei­ner frem­den Welt. Sie sind far­ben­reich oder ein­fach, ver­ziert mit Per­len, Gold­staub und Spit­ze, über­zo­gen mit Sei­de und Bro­kat oder aus schlich­tem Holz. Doch in den Wir­ren der Far­ben und im Ra­scheln der Klei­der tum­meln sich die mas­kier­ten We­sen der Un­ter­welt, die ihre Op­fer su­chen, locken und in die Nacht ent­füh­ren. Ob wäh­rend des far­ben­fro­hen Mas­ken­balls in Ve­ne­dig, beim Mas­ken­fest ei­nes al­ten Stam­mes in Afri­ka oder ei­ner tra­di­tio­nel­len Ver­an­stal­tung in Asi­en, ver­hüllt von den Mas­ken wan­deln die We­sen der Nacht un­ter den Men­schen und war­ten auf ih­ren Mo­ment.

Für die An­tho­lo­gie MAS­KEN sucht der Art Skript Phan­ta­stik Ver­lag Ge­schich­ten aus der dunk­len Phan­ta­stik. Von Contemporary/Urban und Dark Fan­ta­sy über Hi­sto­ri­cal Fan­ta­sy, und So­ci­al Fan­ta­sy bis hin zum Hor­ror kann al­les kom­bi­niert wer­den. Wich­tig ist, dass ein oder meh­re­re dunk­le We­sen (Vam­pir, Dä­mon, …) vor­kom­men.

Die An­ga­ben in Kür­ze

The­ma: Mas­ken
Gen­re: Contemporary/Urban Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, Hi­sto­ri­cal Fan­ta­sy, So­ci­al Fan­ta­sy, Hor­ror
Ti­tel des Bei­trags: Wird vom Au­tor selbst be­stimmt
Was muss in dem Bei­trag vor­kom­men: Ein Ver­an­stal­tung auf der Mas­ken ge­tra­gen wer­den, ein oder meh­re­re dunk­le We­sen (Vam­pir, Dä­mon, …)
Zeit & Ort: Wer­den vom Au­tor selbst ge­wählt

Die Ma­xi­mallän­ge für die Ge­schich­ten be­trägt 5000 Wör­ter, Ein­sen­de­schluss ist der 28. Fe­bru­ar 2013. Alle In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te des Ver­lags.

Quel­le und Co­py­right des Lo­gos Art Skript Phan­ta­stik

Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei – Gaslicht-Grusel

Für den zwei­ten Band der STEAM­PUNK-CHRO­NI­KEN star­te ich hier­mit eine neue Aus­schrei­bung für Kurz­ge­schich­ten rund um das wei­te und er­freu­lich schub­la­den­ar­me Gen­re Steam­punk. Der Ar­beits­ti­tel und das Sub­gen­re lau­ten dies­mal:

Gas­licht

Da­mit wol­len wir ver­su­chen, klas­si­sche vik­to­ria­ni­sche Gru­selge­schich­ten mit Steam­punk zu ver­bin­den:

Geis­ter in al­ten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Sär­ge, Sean­cen die uner­war­tet en­den, unheim­li­che Irr­lich­ter in ei­nem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger, Trol­le — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, For­scher und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Gei­ster­jä­ger mit Jen­seits-Re­kom­bo­bu­la­to­ren und Pro­to­plas­ma-Ver­lie­sen, ae­ther­pha­si­gen Sil­ber­ku­geln und an­de­rer Ver­satz­stü­cke des Steam­punk. Auch über Vam­pire kön­nen wir gern re­den, so­lan­ge sie we­der schmu­sen noch blin­kern … ;o)

Ent­ste­hen soll er­neut ein eBook un­ter Crea­ti­ve Com­mons-Li­zenz, aber auch ein Ta­schen­buch, das via Crea­te­Space rea­li­siert und (vor­erst) über Ama­zon ver­trie­ben wird.

Ein­sen­de­schluss für die Ge­schich­ten ist der 31.10.2012, alle wei­te­ren De­tails fin­den in­ter­es­sier­te Au­to­ren auf der Web­sei­te der Steam­punk-Chro­ni­ken, ge­nau­er auf der Aus­schrei­bungs­sei­te für Band zwei und auf der Sei­te Mis­si­on.

Creative Commons License

Bild: “Haun­ted Lane” von Melan­der & Bro 1889, Pu­blic Do­main

Ausschreibung: Krieger

Der Ver­lag Tor­sten Low lobt er­neut eine Aus­schrei­bung aus und sucht zu­sam­men mit  Ann-Kath­rin Kar­schnick und Tor­sten Ex­ter nach Ge­schich­ten. Dies­mal lau­tet das The­ma »Krie­ger«:

Die Ge­schich­ten der Krie­ger lie­gen be­gra­ben auf blut­ge­tränk­ten Fel­dern gro­ßer Schlach­ten. Sie har­ren in der an­ge­spann­ten Stil­le vor klir­ren­den Waf­fen­stür­men. Sie pran­gen auf zer­bor­ste­nen Schil­dern, die tief im Dickicht schat­ti­ger Wäl­der ru­hen, wo Hin­ter­hal­te ihre tod­brin­gen­den Spu­ren zu­rück­lie­ßen. Sie flü­stert der Wind, der den Rauch bren­nen­der Städ­te in sich trägt, wie das Wim­mern und die Hel­den­ru­fe, er­schol­len auf Burg­mau­ern, hin­ter Bar­ri­ka­den und in en­gen Gas­sen. Sie lie­gen still in Grä­ben, wo jun­ge Kämp­fer und Ve­te­ra­nen flü­sternd ihr Le­ben aus­hau­chen. Sie le­ben in den Le­gen­den der Äl­te­sten und den Trä­nen der Heim­ge­kehr­ten.

Die Ge­schich­ten müs­sen aus dem Phan­ta­stik-Gen­re stam­men und dür­fen bis­lang noch nir­gend­wo ver­öf­fent­licht sein. Ero­ti­sche oder ge­walt­ver­herr­li­chen­de Sto­ries wer­den nicht an­ge­nom­men. Die Ein­sen­dun­gen sol­len eine ma­xi­ma­le Län­ge von 25000 Zei­chen auf­wei­sen und bis zum 31.07.2012 beim Ver­lag ein­ge­hen.

Alle De­tails zur Aus­schrei­bung fin­den sich auf der zu­ge­hö­ri­gen Sei­te des Ver­lags Tor­sten Low.

Bild: Ter­ra­kot­ta-Krie­ger by go­mat­tol­son on Flickr, CC-BY-NC-SA

Ausschreibung: Mumien

Bild Mumie von ChiBart on Flickr, CC-BY-SADie öster­rei­chi­sche »Netz­zeit­schrift« Evol­ver lobt eine Aus­schrei­bung für eine Kurz­ge­schich­te (und viel­leicht auch eine An­tho­lo­gie) zum The­ma Mu­mi­en aus.

Der EVOL­VER will den un­trag­ba­ren Zu­stand der Aus­gren­zung be­en­den und den ban­da­gier­ten Pha­rao­nen, Ma­gi­ern und Prin­zes­sin­nen wie­der zu ih­rem Recht ver­hel­fen.

Ge­sucht wer­den Ge­schich­ten um die ein­bal­sa­mier­ten Ge­sel­len, die­se dür­fen an klas­si­schen Mu­mi­en-Schau­plät­zen wie Ägyp­ten oder Süd­ame­ri­ka eben­so spie­len wie in eu­ro­päi­schen Ka­ta­kom­ben oder aber auch exo­ti­sche­re Mu­mi­fi­zie­rungs­me­tho­den zum The­ma ha­ben.

Die Ge­schich­ten soll­ten nicht län­ger als zehn Sei­ten wer­den (län­ge­re sind nach Rück­spra­che aber mög­lich), kei­ne Hie­ro­gly­phen ent­hal­ten und noch nir­gend­wo an­ders ver­öf­fent­licht wor­den sein. Teil­nah­me­be­rech­tigt ist jede®, der bzw. die der deut­schen Spra­che mäch­tig ist. Ein­sen­de­schluß ist der 30. Juni 2012.

Der Bei­trag mit der Best­no­te wird in Kom­bi­na­ti­on mit ei­nem Por­trät des Sie­gers und ei­nem In­ter­view im EVOL­VER ver­öf­fent­licht. Und wenn ge­nug gute Ge­schich­ten zu­sam­men­kom­men, gibt’s viel­leicht wie­der eine An­tho­lo­gie bei EVOL­VER BOOKS.

Alle De­tails zur Aus­schrei­bung fin­den sich auf der zu­ge­hö­ri­gen Web­sei­te des Evol­vers.

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Bild Mu­mie von Chi­B­art on Flickr, CC-BY-SA