Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Daniel Isbern­er und André Sko­ra suchen nach Kurzgeschicht­en für eine Sci­ence Fic­tion-Antholo­gie. Bei SCHATTENGALAXIS han­delt es sich um ein von Isbern­er ersonnenes Uni­ver­sum, das jet­zt von weit­eren Autoren und Autorin­nen mit neuem Geschicht­en erfüllt wer­den soll.

Die Länge der Geschicht­en sollte zwis­chen 25000 und 30000 Zeichen (inklu­sive Leerze­ichen) betra­gen. Der Ein­sende­schluss ist der 30. März 2018.

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen find­et man zum ersten in einem Beitrag zur Auss­chrei­bung auf sein­er Webpräzenz, zudem gibt es einen weit­eren Text mit zusät­zlichen Infor­ma­tio­nen zum Hin­ter­grund.

Pro­mo­grafik SCHATTENGALAXIS Copy­right Daniel Isbern­er

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Der Auss­chrei­bungszeitraum für die von Phan­taNews und Edi­tion Rot­er Drache aus­geschriebene Sto­rysamm­lung REISEZIEL UTOPIA ging (un-)passenderweise an Hallowe’en zu Ende.

Und was soll ich sagen? Ich bin völ­lig geflashed, denn es gin­gen ins­ge­samt 61 Geschicht­en dafür ein, und damit deut­lich mehr als für jede von mir her­aus­ge­brachte Antholo­gie zuvor.

Uff.

Das bedeutet jet­zt, dass eine Menge Arbeit noch vor uns liegt, denn alle Geschicht­en müssen nun natür­lich gesichtet und bew­ertet wer­den. Aus Fair­ness­grün­den wer­den die Sto­ries vor dem Lesen anonymisiert und ich muss sie nach der Auswer­tung natür­lich wieder ihren Ver­fassern zuord­nen.

Ich bitte um Ver­ständ­nis dafür, dass das Lesen und Bew­erten auf­grund der Menge an Ein­sendun­gen (danke dafür an alle Autoren) ein wenig dauern kann …

Weit­ere Infor­ma­tio­nen fol­gen.

Edit: Man kann das Pro­jekt auch auf ein­er Face­book-Seite ver­fol­gen.

Endspurt: Ausschreibung zum SF-Storyband REISEZIEL UTOPIA

Endspurt: Ausschreibung zum SF-Storyband REISEZIEL UTOPIA

Der End­spurt hat begonnen: Noch bis zum 31. Okto­ber 2017 haben Autoren Zeit, Geschicht­en zur Auss­chrei­bung des von Phan­taNews her­aus­gegebe­nen und bei der Edi­tion Rot­er Drache erscheinen­den SF-Sto­ry­bands REISEZIEL UTOPIA einzure­ichen.

In den Gesicht­en soll eine pos­i­tive Zukun­ft beschrieben wer­den, nähere Details dazu find­en sich zum einen im ursprünglichen Auss­chrei­bung­s­text von Mitte April 2017, weit­er­führende Erk­lärun­gen gibt es in einem zusät­zlichen Artikel zum gewün­scht­en Inhalt der Sto­ries.

Kurzhin­ter­grund: Angesichts der aktuellen Welt­lage und der Tat­sache, dass die SF-Lit­er­atur in den let­zten Jahren von Dysopi­en ger­adezu über­schwemmt wurde, ist es endlich wieder Zeit für Geschicht­en, die ein opti­mistis­ches Bilder ein­er pos­i­tiv­en Zukun­ft zeich­nen.

Also nichts wie ran an die Tas­taturen, noch ist fast ein Monat Zeit!

Anmerkungen zur Ausschreibung REISEZIEL UTOPIA

Anmerkungen zur Ausschreibung REISEZIEL UTOPIA

Es scheint noch Erk­lärungs­be­darf zur Auss­chrei­bung zu REISEZIEL UTOPIA zu geben, denn es taucht­en diverse Fra­gen auf, die ich im Fol­gen­den zu klären ver­suche.

Nein, es muss nicht alles »Friede, Freude, Eierkuchen« sein. Es geht um eine grund­sät­zlich pos­i­tive Gesellschaft in der Zukun­ft. Dass auch die nicht ohne Kon­flik­te auskommt, erk­lärt sich von selb­st. Zwei Beispiele:

In STAR TREK han­delt es sich fra­g­los um eine pos­i­tive Utopie. Der größte Teil der Men­scheit und der Förder­a­tion ist tol­er­ant und offen. Eigen­heit­en unter­schiedlich­er Spezies inner­halb der Völk­erge­mein­schaft sieht man als Bere­icherung und ver­sucht, auch mit den schwierigeren davon zurecht zu kom­men. Dass es den­noch Rei­bun­gen geben kann und wird, wenn beispiel­sweise ein logis­ch­er Vulka­nier auf einen emo­tionalen Men­schen trifft, ist klar und war Grund­lage divers­er Plots. Eben­so klar ist, dass es äußere Gegen­spiel­er wie Klin­go­nen, Romu­lan­er, Borg oder Fer­en­gi gibt – und selb­st bei denen bemüht man sich eher um Ver­ständ­nis und friedlich­es Zusam­men­leben. Das klappt aber nicht immer, und dann sprechen auch mal die Waf­fen. Trotz­dem ist STAR TREK in der Prime-Zeitlin­ie ger­adezu ein Parade­beispiel für eine pos­i­tive Utopie. nein, es darf lei­der keine Fan­fic­tion ein­gere­icht wer­den.

Eben­falls zu nen­nen wären Alan Dean Fos­ters Romane aus dem Humanx-Uni­ver­sum. Men­schen und insek­toide Thranx haben es geschafft, trotz anfänglich schw­er­er Ressen­ti­ments und Uräng­sten eine gemein­same Zivil­i­sa­tion aufzubauen, die auf den ersten Blick pos­i­tiv utopisch ist. Dass es auf Hin­ter­wäldler­plan­eten anders ausse­hen kann, ist in einem SF-Set­ting so, aber dann wer­den halt Inspek­toren (Polizis­ten) geschickt, die nach dem Recht­en sehen. Und auch da gibt es Antag­o­nis­ten in Form der bies­ti­gen Ech­sen­rasse A´Ann oder Kom­p­lika­tio­nen durch plan­etare Beson­der­heit­en oder kos­mis­che Phänomene.

Hin­ter­grund der Idee ist die Sci­ence Fic­tion, die geschrieben wurde, bevor Dystopi­en en vogue wur­den: eine pos­i­tive Sicht auf die Zukun­ft, auf die gesellschaftliche und per­sön­liche Entwick­lung und die Tech­nik. Oder neue Mod­elle des Zusam­men­lebens.

Keine Utopi­en sind beispiel­sweise Gesellschaften die kom­plett glück­lich sind, weil sie im Dauer­dro­gen­rausch existieren, oder weil sie von irgendwelchen religiösen Kas­ten unter­drückt wer­den, die ihnen aufok­troieren, dass sie toootal glück­lich sind, weil Gott das so will.

Die Utopie sollte schon echt sein. Utopi­en müssen nicht kon­flik­t­frei sein. Kon­flik­te kön­nten beispiel­sweise auch daraus entste­hen, dass jemand ver­sucht, die Gesellschaft zum Schlechteren zu verän­dern, und dass es dage­gen Wider­stand gibt. Oder dass eine utopis­che Gesellschaft auf eine Probe gestellt wird, weil sie nicht von ihren Prinzip­i­en lassen will, obwohl das Nachteile bedeuten kön­nte – aber auch da kommt man am Ende gestärkt her­aus her­vor.

Der Möglichkeit­en gibt es viele.

Wer sie bish­er überse­hen hat: Zur Auss­chrei­bung geht es hier lang.

Ausschreibung bei Amrûn: Das Dimensionsportal

Ausschreibung bei Amrûn: Das Dimensionsportal

Logo Edition GeschichtenweberDer Amrûn Ver­lag hat eine Auss­chrei­bung für eine Sto­rysamm­lung mit phan­tastis­chen Geschicht­en aus­gelob. Der Titel lautet »Das Dimen­sion­sportal – Ein Tor in phan­tastis­che Wel­ten und andere Zeit­en«.

Deutsch­land, in ein­er nahen Zukun­ft:
Dem Wis­senschaftler Prof. Dr. Groll, der stets für seine Ideen ver­lacht wurde, gelingt es, von der Öffentlichkeit unbe­merkt in sein­er heimis­chen Garage ein Gerät zu bauen, welch­es ein Dimen­sion­sportal öffnet. Eine flim­mernde Wand bildet sich vor ihm. Fasziniert ergreift Max Groll einen Gegen­stand nach dem anderen und über­prüft, ob er diese in eine the­o­retis­che andere Welt schick­en kann … ungachtet der möglichen Konsequenzen.Das Por­tal, das Groll erschaf­fen hat, kann ein Tor an einen anderen Ort, in eine andere Zeit und sog­ar in eine andere Wirk­lichkeit sein. Wir suchen span­nende, orig­inelle und skur­rile Geschicht­en, die erzählen, was die einzel­nen Gegen­stände in der jew­eili­gen Par­al­lel­welt aus­lösen: Wird ein Flum­mi von den Nean­der­talern als Heilig­tum verehrt oder als unbe­grei­flich­es Etwas gefürchtet? Was fan­gen die Bewohn­er der Zom­biewelt mit einem veg­a­nen Kochbuch an? Kann ein Zauberkas­ten dazu beitra­gen, eine uralte Magier­fe­hde beizule­gen? Dies sind nur einige Möglichkeit­en, die den Teil­nehmern offen­ste­hen.
Die Geschicht­en sollen in sich abgeschlossen sein und auss­chließlich in der von euch gewählten Par­al­lel­welt spie­len, ohne dass Prof. Dr. Max­i­m­il­ian Groll selb­st ein­greift. Der jew­eilige Gegen­stand muss eine zen­trale hand­lungstra­gende Rolle innehaben. Dabei sollte es sich um Dinge han­deln, die in unser­er derzeit­i­gen All­t­agswirk­lichkeit real sind. Die Geschicht­en soll­ten dem Genre der Phan­tastik (mit sämtlichen Unter­arten) zuzuord­nen sein.

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen find­en sich auf der Auss­chrei­bungs­seite bei Amrûn. Zeit eine Geschi­hcte einzure­ichen ist bis zum 30.09.2016. Das fer­tige Buch wird als »Edi­tion Geschichtenweber«-Band unter der Her­aus­ge­ber­schaft von Nadine Muriel und Ste­fan Cer­nohu­by im Amrun Ver­lag erscheinen.

Logo Edi­tion Geschicht­en­we­ber Copy­right Edi­tion Geschicht­en­we­ber

Anthologie-Ausschreibung: Zauberspiegel

Anthologie-Ausschreibung: Zauberspiegel

Logo Zauberspiegel Online

Die Seite Zauber­spiegel-Online wird zukün­ftig im Rah­men der von Turn­share Ltd und Elvea gegrün­de­ten »Under­ground-Edi­tion« vier bis sechs Phan­tastik-Büch­er pro Jahr her­aus­geben. The­men sollen Fan­ta­sy, SF Hor­ror und Steam­punk sein. Als Auf­takt wird eine Antholo­gie aus­geschrieben, deren The­ma passender­weise »Zauber­spiegel« ist.

Auss­chrei­bung
Schnee­wittchens Stief­mut­ter fragte ihn, wer denn die Schön­ste im Land sei … Macabros diente er als Tor zur Welt(en) … Gor­don Black jagte mal einen Vam­pirdä­mon, der sich in einem Spiegel ver­barg … Auch die Drei Frageze­ichen hat­ten mal einen … Haru­ka und der Zauber­spiegel ist der Titel eines japanis­chen Ani­ma­tions­films …
Zauber­spiegel sind zumeist Mit­tel zum Zweck. Wir wollen sie in den Mit­telpunkt stellen. Dabei ste­ht dem inter­essierten Autor die ganze Welt des Phan­tastis­chen offen. Das Spek­trum reicht von den Wel­ten der Märchen über die klas­sis­chen Sagen und Leg­en­den über die Wel­ten der Fan­ta­sy, des Hor­rors bis hin zu den Ster­nen und ander­er Spielarten der Sci­ence Fic­tion.
Was ist denn so ein Zauber­spiegel? Wir sind sehr ges­pan­nt darauf wie der inter­pretiert wird. Als Gerät und/oder Werkzeug, als Wesen mit Bewusst­sein … Der Möglichkeit­en sind da viele.

Welch­es Szenario auch immer gewählt wird. Ein Zauber­spiegel ste­ht im Zen­trum.

  • Gesucht wer­den zehn Geschicht­en für die Antholo­gie
  • Das Ganze sollte etwa 20 Norm­seit­en á 1.800 Anschlä­gen umfassen
  • Die Antholo­gie erscheint als eBook und Paper­back
  • Als Hon­o­rar wer­den 15 % vom Net­toverkauf­spreis der Bücher/eBooks verteilt
  • Jed­er Autor erhält zwei Belegex­em­plare
  • Die Antholo­gie wird ins Englis­che über­set­zt
  • Ein­sendun­gen als Word.doc(x), Open Doc­u­ment For­mat oder Rich Text For­mat
  • Ein­sende­schluss ist der 31. Dezem­ber 2015 (23:59:59)
  • Die Antholo­gie wird im Früh­jahr 2016 erscheinen und die »Edi­tion Zauber­spiegel« eröff­nen

Ein­sendun­gen bitte an: zauberspiegel[at]turnshare[dot]com

Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­et man auf der Auss­chrei­bungs­seite bei Zauber­spiegel-Online.

Logo Zauber­spiegel Online Copy­right Zauber­spiegel Online

Ausschreibung: ZOMBIE ZONE GERMANY

Ausschreibung: ZOMBIE ZONE GERMANY

Zombie WalkZom­bies und die mit ihnen ein­herge­hende Apoka­lypse sind immer noch höchst präsent, sei es in Büch­ern oder in anderen Medi­en wie Film und Fernse­hen. Jet­zt gibt es eine Auss­chrei­bung, die Geschicht­en um die wan­del­nden Toten sucht. Ort des Geschehens: Deutsch­land. Her­aus­ge­ber ist Torsten Exter (KRIEGER-Antholo­gie) und ver­legt wird das Ganze von Amrun. Aus der Beschrei­bung:

Deutsch­land 2021.

Hohe Stahlbe­ton­wände sich­ern die Gren­zen zu den Nach­bar­län­dern. Jagdflieger und Kampfhub­schrauber dröh­nen über den Gren­zstreifen. Es wird auf alles geschossen, was sich (noch) bewegt.
Die weni­gen Leben­den haben sich zu Grup­pen zusam­mengeschlossen, oder agieren auf eigene, verzweifelte Faust. Durch die Städte wälzen sich untote Leiber. Großstädte wie Berlin sind wahre Zom­bie-Moloche. Vor der Nord- und Ost­see patrouil­lieren alli­ierte Flot­ten­ver­bände der NATO, um eine Flucht der Über­leben­den und ein Aus­bre­it­en der Seuche zu ver­hin­dern.

Deutsch­land ist tot – untot.

Sie kamen über Nacht. Die ersten Sich­tun­gen und ang­ster­füll­ten Hil­fer­ufe erre­icht­en die Öffentlichkeit am 06. Mai 2020. Sie wühlten sich aus feucht­en Gräbern – kür­zlich Ver­stor­bene und von Ver­we­sung geze­ich­nete Leiber. Ihr Hunger war unstill­bar. Sie fie­len wie Heuschreck­en­schwärme über Dör­fer her und jed­er Biss in weich­es, leben­des Fleisch nährte ihre Gier und füllte die wider­lichen Rei­hen mit weit­erem jagen­dem Tod.
Panik, Flucht und Hys­terie waren die Folge, aber es gab auch Sol­i­dar­ität und kleine Funken der Hoff­nung. Die Aus­ru­fung des Not­standes im Som­mer 2020 und große Bun­deswehrein­sätze im Inneren kon­nten die Aus­bre­itung der Untoten nicht ver­hin­dern.
Im März 2021 einigten sich die Europäis­che Union, NATO und Vere­in­ten Natio­nen nach verge­blichen Ver­suchen, die Epi­demie zu bekämpfen, darauf, Deutsch­land unter eine kom­plette und umfassende Quar­an­täne zu stellen. Nichts und nie­mand sollte das verseuchte Land der Toten ver­lassen.

Deutsch­land 2022.

Die Anzahl der Leben­den ist ger­ing. So ger­ing wie ihre Aus­sicht auf Über­leben. Und doch haben sich let­zte Bas­tio­nen verzweifel­ten, men­schlichen Lebens gebildet …

Die Geschicht­en soll­ten eine Länge von max­i­mal 20 Norm­seit­en mit jew­eils 1800 Anschlä­gen haben, das Auss­chrei­bungsende ist der 15. Juni 2014. Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen find­en sich auf der Web­seite des Amrun-Ver­lags.

[Update 15:10] Wie ich ger­ade auf der Web­seite sehe, geht das Pro­jekt sog­ar noch weit­er:

Par­al­lel suchen wir Autoren, die in größerem Umfang von der Zom­bie Zone Deutsch­land bericht­en. Das kann eine Nov­el­le (im Bere­ich von etwa 150.000 Zeichen) oder gar ein Roman sein. Auch Minis­e­rien im Umfang jew­eils ein­er Nov­el­le sind denkbar. Einige Bände sind schon jet­zt bei ver­schiede­nen Autoren in Arbeit.
Bitte schick­en Sie uns ein aus­sagekräftiges Expose zu ihrer Idee.

Bild: Zom­bie Walk in Toron­to am 26. Okto­ber 2013, von Kat N.L.M. auf flickr, CC BY-NC

Neuer Verlag für Phantastik-eBooks und erste Ausschreibung: O´Connell Press

Neuer Verlag für Phantastik-eBooks und erste Ausschreibung: O´Connell Press

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Mit O’Connell Press grün­dete das Autorene­hep­aar Susanne und Sean O’Connell zum 1. Okto­ber 2013 einen neuen Phan­tastik-Ver­lag für´s neue Jahrtausend: »eBooks statt Totholzme­di­en« lautet ihre Devise, denn sie wollen dem dig­i­tal­en Medi­um klar den Vorzug geben, obwohl auch der eine oder andere Print­ti­tel nicht auszuschließen ist.

Alte und neue Stim­men der deutschen Phan­tastik­szene sollen bei O’Connell Press ein Zuhause find­en. Mit hochw­er­tiger Cov­ergestal­tung und anspruchsvollen Inhal­ten sollen nicht nur Fan­boys und Geek­girls, son­dern auch Gele­gen­heit­sleser ange­sprochen wer­den. Mit ersten Titeln ist Anfang 2014 zu rech­nen.

Susi-und-Sean-OConnell

Zusam­men mit dem Launch gibt es auch gle­ich die erste Auss­chrei­bung, gesucht wer­den Geschicht­en zu

EXOTISCHEN WELTEN

Mil­lio­nen Plan­eten allein in unser­er Milch­straße, fan­tastis­che Impe­rien und unglaubliche Reiche im Mul­ti­ver­sum, unent­deck­te Fleck­en, ter­ra incog­ni­ta, nicht nur auf den Land­karten vik­to­ri­an­is­ch­er Forsch­er. Wesen aus frem­den Dimen­sio­nen, die unter dem Bett kauern oder jen­seits des Wand­schranks, die kalten, vom Wahnsinn zer­fresse­nen Ebe­nen men­schlichen Bewusst­seins – daraus lässt sich ein bunter Strauß aus unglaublichen Geschicht­en binden.
Stephen King schrieb einst in »Das Leben und das Schreiben«, Geschicht­en seien wie Fos­silien, man müsse sie nur frei­le­gen. Wir wün­schen uns daher mutige Archäolo­gen, die Unbekan­ntes ans Tages­licht brin­gen, Geschicht­en voller »Sense of Won­der«, voller Exotik, die buch­stäblich die Gren­zen unseres Ver­standes spren­gen.

Alle weit­eren Infor­ma­tio­nen zu Rah­menbe­din­gun­gen und For­mat find­en sich auf ein­er Seite zur Auss­chrei­bung auf oconnelpress.de. Ein­sende­schluss für die Geschicht­en ist der 31.12.2013.

Logo und Foto Copy­right O´Connell Press

Zwei Anthologie-Auschreibungen des Amrûn-Verlags

Neulich hat­te ich über den von Jür­gen Eglseer betriebe­nen, neuen Web­shop Amrûn berichtet, der sich auf Klein­ver­lage und Selb­stver­leger konzen­tri­ert. Das ist aber nicht alles, unter dem­sel­ben Label sollen zudem Büch­er ver­legt wer­den.

Für zwei Antholo­gie-Veröf­fentlichun­gen dieses Amrûn-Ver­lags wur­den deswe­gen heute Auss­chrei­bun­gen veröf­fentlicht, eine zum The­ma »Das Ende der Men­schheit« und eine zu »Phan­tastis­chen Geschicht­en aus dem Chiem­gau & Ruper­ti­gau«.

Auss­chrei­bung Antholo­gie »Das Ende der Men­schheit«

Biol­o­gis­che Gefahren, Kli­mawan­del, Atom­krieg – das Ende der Men­schheit kann unter­schiedliche Gründe haben. In dieser Antholo­gie spie­len die Kurzgeschicht­en in diesem Rah­men, im Fokus ste­hen die Men­schen – wie reagieren sie auf das Ende ihrer Gat­tung, auf den Zusam­men­bruch ihrer Zivil­i­sa­tion. Denkt jed­er nur noch an sich selb­st, oder wird das Zusam­menge­hörigkeits­ge­fühl stärk­er?

Auss­chrei­bung Antholo­gie »Phan­tastis­che Geschicht­en aus dem Chiem­gau & Ruper­ti­gau«

Geschaf­fen wer­den soll hier eine Antholo­gie mit phan­tastis­chen Geschicht­en aus dem bay­erischen Chiem­gau / Ruper­ti­gau.

Die Kurzgeschichte kön­nte sowohl Fan­ta­sy (auch Märchen), Horror/Grusel als auch Sci­ence Fic­tion bein­hal­ten. Diese Sub­gen­res sollen klar erkennbar sein, die Region zen­tral im Mit­telpunkt ste­hen. Ich denke da an viele Orte und Ereignisse in unser­er Region, seien es Sagen oder Real­itäten, die man als Grund­lage für eine phan­tastis­che Geschiche ver­wen­den kön­nte. Zum Beispiel sind der Chiem­see oder unsere Alpen­täler gute Hand­lung­sorte für mys­tis­che Begeg­nun­gen, der Chiem­gau-Impact kön­nte inter­pretiert wer­den, bekan­nte Leg­en­den und Sagen unser­er Städte und Dör­fer kön­nten ein neues Gewand bekom­men. Ich glaube, Grund­la­gen für eine schöne phan­tastis­che Geschichte gibt es alle­mal.

Zeit für eine Ein­re­ichung hat man bis zum 15. Sep­tem­ber 2013. Alle weit­er­führen­den Infor­ma­tio­nen find­en sich auf der Amrûn-Web­seite.

Logo Amrûn Copy­right Jür­gen Eglseer

Ausschreibung: Sword & Sorcery

Der frisch gegrün­dete Ver­lag und Buch­di­en­stleis­ter Emmerich Books und Media ist für eine Kurzgeschicht­en-Antholo­gie auf der Suche nach Sto­ries aus dem fast schon altehrwürdi­gen Genre-Bere­ich Sword & Sor­cery. Beispiele für diese Spielart der Fan­ta­sy sind beispiel­sweise Howards CONAN, Moor­cocks CORUM oder Fritz Leibers Geschicht­en um Fafhrd und den Grauen Mauser – und es ist in den let­zten Jahren lei­der ins­beson­dere in Deutsch­land schw­er unter­repräsen­tiert, es dominieren High Fan­ta­sy, Schmu­se­vam­pire und Kapuzen­fan­ta­sy den hiesi­gen Markt. Umso erfreulich­er, dass Peter Emmerich sich des The­mas annehmen will.

Quellen der Inspi­ra­tion soll­ten Helden und Kriegerin­nen im Stile von CONAN DER BARBAR oder der RED SONJA sein, ohne diese jedoch zu kopieren.

Spezielle Auss­chrei­bungs­be­din­gun­gen:

Es kön­nen mehrere Kurzgeschicht­en ein­gere­icht wer­den.
Der Umfang ein­er Sto­ry sollte im Bere­ich zwis­chen 25.000 bis 30.000 Anschlä­gen, inkl. Leerze­ichen, liegen. Das sind ca. 13 bis 17 Norm­seit­en zu 1.800 Anschlä­gen.
Vor­läu­figer Ein­sende­schluss ist der 31. Dezem­ber 2012. Soll­ten bis zu diesem Datum nicht genü­gend Geschicht­en vorhan­den sein, kann diese Auss­chrei­bung ver­längert wer­den.

Alle Infor­ma­tio­nen und auch weit­ere Auss­chrei­bungs­be­din­gun­gen find­en sich auf der Web­seite zur Antholo­gie. Erscheinen wird die Sto­rysamm­lung als Taschen­buch und eBook.

Creative Commons License

Cov­er-Abbil­dung Copy­right Emmerich Books & Media, Cover­bild von Sylvia Koch

Ausschreibungen: Steampunk und Masken

Der noch junge Ver­lag  Art Skript Phan­tastik schreibt für sein Pro­gramm 2013 zwei Kurzgeschicht­en­samm­lun­gen aus. Die eine davon hat erfreulicher­weise das The­ma »Steam­punk«.

STEAMPUNK 1851

1851, ein Jahr voller Verän­derun­gen. In Lon­don find­et die erste Weltausstel­lung statt und in Aus­tralien bricht der Gol­drausch aus. Dazwis­chen wer­den Fir­men gegrün­det, Kriege bestrit­ten, Poli­tik gemacht, Büch­er her­aus­gegeben, Opern uraufge­führt … kurz: Geschichte geschrieben. Doch welchen Ein­fluss haben die dun­klen Wesen auf die Zah­n­räder, die das Uhrw­erk der Geschichte antreiben?

Für die Antholo­gie STEAMPUNK 1851 sucht der Art Skript Phan­tastik Ver­lag Steam­punk-Geschicht­en, die im Jahr 1851 ange­siedelt sind und die Gen­res Sci­ence Fan­ta­sy (Steam­punk), His­tor­i­cal Fan­ta­sy und Dark Fan­ta­sy mit Hor­ror und Mys­tery vere­inen.

Die Angaben in Kürze

The­ma: Eine Steam­punk-Geschichte im Jahr 1851 mit dun­klen Wesen
Genre: Sci­ence Fan­ta­sy (Steam­punk und dessen Vari­anten Tes­la­punk, Dieselpunk, Atom­punk, Clock­punk, Gaslicht-Roman­tik und Steam­fan­ta­sy), His­tor­i­cal Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, Hor­ror
Titel des Beitrags: Wird vom Autor selb­st bes­timmt
Was muss in dem Beitrag vorkom­men: Typ­is­che Steam­punk Ele­mente, muss im Jahr 1851 spie­len, min­destens ein (gerne auch mehr) dun­kles Wesen sollte vorkom­men (Dämo­nen, Vam­pire, Wer­wölfe, …).
Zeit & Ort: Das Jahr 1851, den Ort wählt der Autor sel­ber

MASKEN

Sie ver­hüllen alles und öff­nen die Tore zu ein­er frem­den Welt. Sie sind far­ben­re­ich oder ein­fach, verziert mit Perlen, Gold­staub und Spitze, über­zo­gen mit Sei­de und Brokat oder aus schlichtem Holz. Doch in den Wirren der Far­ben und im Rascheln der Klei­der tum­meln sich die mask­ierten Wesen der Unter­welt, die ihre Opfer suchen, lock­en und in die Nacht ent­führen. Ob während des far­ben­fro­hen Masken­balls in Venedig, beim Masken­fest eines alten Stammes in Afri­ka oder ein­er tra­di­tionellen Ver­anstal­tung in Asien, ver­hüllt von den Masken wan­deln die Wesen der Nacht unter den Men­schen und warten auf ihren Moment.

Für die Antholo­gie MASKEN sucht der Art Skript Phan­tastik Ver­lag Geschicht­en aus der dun­klen Phan­tastik. Von Contemporary/Urban und Dark Fan­ta­sy über His­tor­i­cal Fan­ta­sy, und Social Fan­ta­sy bis hin zum Hor­ror kann alles kom­biniert wer­den. Wichtig ist, dass ein oder mehrere dun­kle Wesen (Vam­pir, Dämon, …) vorkom­men.

Die Angaben in Kürze

The­ma: Masken
Genre: Contemporary/Urban Fan­ta­sy, Dark Fan­ta­sy, His­tor­i­cal Fan­ta­sy, Social Fan­ta­sy, Hor­ror
Titel des Beitrags: Wird vom Autor selb­st bes­timmt
Was muss in dem Beitrag vorkom­men: Ein Ver­anstal­tung auf der Masken getra­gen wer­den, ein oder mehrere dun­kle Wesen (Vam­pir, Dämon, …)
Zeit & Ort: Wer­den vom Autor selb­st gewählt

Die Max­i­mal­länge für die Geschicht­en beträgt 5000 Wörter, Ein­sende­schluss ist der 28. Feb­ru­ar 2013. Alle Infor­ma­tio­nen find­en sich auf der Web­seite des Ver­lags.

Quelle und Copy­right des Logos Art Skript Phan­tastik

Ausschreibung: Die Steampunk-Chroniken Band zwei – Gaslicht-Grusel

Für den zweit­en Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN starte ich hier­mit eine neue Auss­chrei­bung für Kurzgeschicht­en rund um das weite und erfreulich schubladen­arme Genre Steam­punk. Der Arbeit­sti­tel und das Sub­genre laut­en dies­mal:

Gaslicht

Damit wol­len wir ver­su­chen, klas­si­sche vik­to­ria­ni­sche Gru­selge­schich­ten mit Steam­punk zu verbinden:

Geis­ter in alten schot­ti­schen Schlös­sern, Feen­we­sen, Spuk­ge­stal­ten, das Jen­seits, Särge, Sean­cen die uner­war­tet enden, unheim­li­che Irr­lich­ter in einem Sumpf, Geis­ter­jä­ger, alt­ägyp­ti­sche, ban­da­gierte Wie­der­gän­ger, Trolle — erwei­tert durch die unmög­li­chen Mög­lich­kei­ten der ver­rück­ten Wis­sen­schaft­ler, Forsch­er und sons­ti­ger Prot­ago­nis­ten, Geis­ter­jäger mit Jen­seits-Rekom­bob­u­la­toren und Pro­to­plas­ma-Ver­liesen, aether­phasi­gen Sil­berkugeln und ander­er Ver­satz­stü­cke des Steam­punk. Auch über Vam­pire kön­nen wir gern reden, solange sie wed­er schmu­sen noch blin­kern … ;o)

Entste­hen soll erneut ein eBook unter Cre­ative Com­mons-Lizenz, aber auch ein Taschen­buch, das via Cre­ate­Space real­isiert und (vor­erst) über Ama­zon ver­trieben wird.

Ein­sende­schluss für die Geschicht­en ist der 31.10.2012, alle weit­eren Details find­en inter­essierte Autoren auf der Web­seite der Steam­punk-Chroniken, genauer auf der Auss­chrei­bungs­seite für Band zwei und auf der Seite Mis­sion.

Creative Commons License

Bild: “Haun­ted Lane” von Melan­der & Bro 1889, Pub­lic Domain