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MilÂlioÂnen PlaÂneÂten allein in unseÂrer MilchÂstraÂĂźe, fanÂtasÂtiÂsche ImpeÂriÂen und unglaubÂliÂche ReiÂche im MulÂtiÂverÂsum. Mit dieÂser auĂźerÂgeÂwöhnÂliÂchen KurzÂgeÂschichÂtenÂsammÂlung gerät die VorÂstelÂlungsÂkraft nicht nur an ihre GrenÂzen, sonÂdern weit darÂĂĽber hinÂaus. 25 deutÂsche Top-Autoren der PhanÂtasÂtik zeiÂgen, dass SF, FanÂtaÂsy und HorÂror nicht aus ĂśberÂsee komÂmen muss.
Details zu den GeschichÂten und ihren Autoren:
Im Auge des JupiÂters (Sven I. HĂĽsÂken): Auf einer ForÂschungsÂstaÂtiÂon um den JupiÂterÂmond EuroÂpa werÂden zwei BesatÂzungsÂmitÂglieÂder eines RaumÂfrachÂters mit dem wahÂren GrauÂen konÂfronÂtiert.
FeiÂerÂabend (KarsÂten KruÂschel):Ein extraÂterÂresÂtriÂsches ExpoÂnat trifft in einem irdiÂschen Zoo auf menschÂliÂche BesuÂcher (oder war es umgeÂkehrt?).
MooÂse Town Trip (Jörg KarÂweick): Erst melÂdet sich Greggs AngeÂstellÂte krank, dann erblickt auch er in jedem noch so kleiÂnen WasÂserÂtropÂfen seltÂsaÂme DinÂge, die ihm nach und nach den VerÂstand rauÂben.
An einem ganz gewöhnÂliÂchen FronÂnersÂtagÂnachÂmitÂtag (SusanÂne HaberÂland):WachÂabÂlöÂsung auf SiriÂus-12. Ein neuÂer GouÂverÂneur will friÂschen Wind in die Bude brinÂgen. Dumm nur, dass die PlaÂneÂtenÂtrupÂpe lieÂber in Rubys Bar abhängt anstatt Dienst zu schieÂben.
SchwarÂze Federn, Rote Stadt (SteÂfaÂnie SchuÂhen): TarÂlyn kennt nur die Rote Stadt. Die AuĂźenÂwelt ist ihm fremd, denn sie wird von wilÂder Magie beherrscht. Eines MorÂgens entÂdeckt er jedoch ein kleiÂnes Loch in der MauÂer. Was er dahinÂter erblickt, verÂänÂdert sein Leben fĂĽr immer.
Next Level (SusanÂne O’Connell): Nie steÂhenÂbleiÂben, immer weiÂterÂzähÂlen. Das nächsÂte Level muss erreicht werÂden, egal was pasÂsiert. Was scheinÂbar wie ein Ego-ShooÂter beginnt, wird schnell bitÂteÂrer Ernst. Und am Ende warÂtet die ErlöÂsung, oder etwa doch nicht?
Das GeheimÂnis der TenÂgu (DenÂnis Frey): Was tun, wenn ein briÂtiÂscher Lord teuÂer dafĂĽr bezahÂlen will, japaÂniÂsche BergÂgeisÂter sehen zu dĂĽrÂfen? Wie weit darf man gehen, um die GötÂter nicht zu verÂärÂgern?
Der kalÂte Schlaf (Ulf FilÂdeÂbrandt): Ein PlaÂnet verÂsinkt in einem tieÂfen WinÂterÂschlaf. DeagÂhad muss sich entÂscheiÂden, ob er seiÂne neue LieÂbe retÂten oder sich vom Acker machen will.
Fracht 83 (GerÂtrud PraÂger): Den BewohÂneÂrinÂnen eines HinÂterÂwaldÂplaÂneÂten sind die MänÂner ausÂgeÂganÂgen. Da kommt ihnen die BesetÂzung eines FrachÂters geraÂde recht.
Sei Simon oder der König von UN (VinÂcent Voss): Du bist der TraÂcker, du folgst dem TrigÂger-SymÂbol. Egal was pasÂsiert.
PanÂoraÂmaÂblick (BerÂnar LeSÂton): Nur kurz ist der EigenÂtĂĽÂmer eines Diners abgeÂlenkt, da kommt ihm mitÂten im RestauÂrant einer seiÂner LiebÂlingsÂgäsÂte abhanÂden. Wohin mag der glĂĽckÂloÂse SchriftÂstelÂler verÂschwunÂden sein?
PlaÂnet der KinÂder (Sean O’Connell): Eine irdiÂsche ExpeÂdiÂtiÂon trifft auf eine GrupÂpe menschÂliÂcher KinÂder. Woher komÂmen sie, 4200 LichtÂjahÂre von der Erde entÂfernt?
Die VerÂrĂĽckÂte von der KronÂprinÂzenÂbrĂĽÂcke (TorsÂten Exter): MileÂna sieht DinÂge, die andeÂre MenÂschen nicht sehen. Es sind BilÂder wahÂren GrauÂens, und nur der alte AluÂmiÂniÂumÂhut ihrer MutÂter kann ihr helÂfen.
MisÂsiÂon HoffÂnung (Anja Bagus): Die MenschÂheit erwarÂtet fern der Erde AntÂworÂten auf entÂscheiÂdenÂde FraÂgen ihrer ExisÂtenz. Oder ist HoffÂnung wichÂtiÂger als AntÂworÂten?
RevÂjes StimÂme (SabiÂne FramÂbach): Der Sturm lockt die BlinÂner aus dem Turm. Was sie am Ufer entÂdeÂcken, ist klein und hat eine ungeÂheuÂerÂliÂche ForÂdeÂrung, die selbst WitÂter, den ArchiÂvar des Turms, vor eine groÂĂźe HerÂausÂforÂdeÂrung stellt.
Die ElochanÂten (JoaÂchim Sohn): Das ganÂze Cychow-SysÂtem feiÂert. Da gerät Efzel, der WanÂdoÂki-AnfĂĽhÂrer, in den Bann der ElochanÂten. In der HauptÂstadt soll er den LehÂwanÂder besieÂgen. Ist er ausÂerÂkoÂren, die Welt zu retÂten?
Der letzÂte Brief (SteÂfaÂnie BenÂder): JolÂloÂwick glaubt, mit KarÂlaÂtas in einem RaumÂschiff auf einem KinÂderÂspielÂplatz notÂgeÂlanÂdet zu sein. SeiÂne MitÂmenÂschen halÂten ihn fĂĽr einen geisÂtesÂkranÂken SpinÂner. Ein Brief an die ferÂne HeiÂmat soll KläÂrung brinÂgen.
Wie fleiÂĂźiÂge BienÂchen (Andrea TillÂmanns): INBees zerÂstöÂren in der Zukunft nicht nur Krebs, sonÂdern sorÂgen auch fĂĽr relaÂtiÂve UnsterbÂlichÂkeit. Doch man sollÂte sich wirkÂlich auf sie konÂzenÂtrieÂren und sich nieÂmals, nieÂmals ablenÂken lasÂsen!
Der GroÂĂźe RM (MariÂon JagÂgi): MĂĽllÂmann LenÂny kommt bei einer MĂĽllÂtour mit KumÂpel Nuno in KonÂtakt mit SpritÂzen. Ehe er die BesitÂzeÂrin zur RechenÂschaft zieÂhen kann, entÂschwebt er und erlebt wunÂderÂsaÂme AbenÂteuÂer als GroÂĂźer RM.
Im BilÂde (Ju Honisch): John JenkÂins erbt ein Haus in LonÂdon mit einem geheimÂnisÂvolÂlen WandÂgeÂmälÂde im StuÂdierÂzimÂmer, hinÂter desÂsen LeinÂwand sich ein magiÂscher Zugang zu einem sagenÂhafÂten Reich befinÂdet. Wider aller VerÂnunft wird John von einer starÂken SehnÂsucht gepackt und öffÂnet das Bild…
SonÂnenÂwanÂdeÂrer (Doris FĂĽrk-HochÂradl): KeiÂla samÂmelt SteiÂne. Von jeder Welt, die sie besucht. Doch dann befällt sie so etwas wie SehnÂsucht nach einer HeiÂmat; ein GefĂĽhl, das auch den MenÂschen auf der alten Erde bekannt war.
HeraÂkliÂons GeisÂter (SteÂfan HolzÂhauÂer): JorÂge hat nur eine ĂśberÂleÂbensÂchanÂce: Er muss fĂĽr den teufÂliÂschen HegeÂmon Xiang Khan mit einem winÂziÂgen Schiff in einen mörÂdeÂriÂschen GasÂrieÂsen tauÂchen, um desÂsen verÂscholÂleÂne TochÂter zu retÂten.
Der KindsÂhĂĽÂter von LeoÂtrim (CaroÂlin Hafen): FĂĽr den alten DraÂchen SilÂván ist die Zeit gekomÂmen, seiÂnen letzÂten Flug anzuÂtreÂten.
Die unbeÂstritÂteÂne WahrÂheit (CarsÂten SteenÂberÂgen): Die LuftÂschifÂfreiÂse der GräÂfin CäciÂlie nach KarlsÂbad wird zum AlbÂtraum. Denn im RieÂsenÂgeÂbirÂge lauÂert der Duch GĂłr, auch bekannt als RieÂbeÂzaÂgel. Bald schon stapft die GräÂfin als dampfÂspeiÂenÂde KreaÂtur in der Armee des BergÂgeists. Oder ist alles nur ein Traum?
Das Licht Asgards (AliÂce AndÂres): Thors HamÂmer MjöllÂnir ist in den Besitz der RieÂsen gelangt und muss zurĂĽckÂerÂobert werÂden. Nur wie? Die entÂscheiÂdenÂde Idee kommt, wie immer, von Loki, doch sie kosÂtet ihren Preis.
NorÂmaÂlerÂweiÂse kosÂtet die StoÂryÂsammÂlung 3,99 Euro, schon das ist angeÂsichts des Umfangs geschenkt. Nun kann man sie allerÂdings fĂĽr kurÂze Zeit zum SchnäppÂchenÂpreis von geraÂde mal lumÂpiÂgen 99 Cent erhalÂten. Also nicht lanÂge ĂĽberÂlegt und zugeÂschlaÂgen, beim JupiÂter!
CoverÂabÂbilÂdung CopyÂright O´Connell Press
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