Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Poster Gaslicht-Lesung»Gas­licht« war das The­ma bei den von mir her­aus­ge­ge­be­nen bei­den Bän­den der Steam­punk-Chro­ni­ken mit den Ti­teln Me­cha­ni­sche Gei­ster und Gei­ster­ma­schi­nen. Dar­in wer­den klas­si­sche Gru­sel­ge­schich­ten im Stil der Got­hic No­vels oder Pen­ny Dread­fuls mit Steam­pun­k­ele­men­ten ver­mischt. Man kann die bei­den Bü­cher, die der­zeit nur als eBooks vor­lie­gen (Print­bü­cher wer­den noch fol­gen), ko­sten­los auf der Pro­jekt­web­sei­te her­un­ter­la­den. Sie ste­hen un­ter ei­ner Crea­ti­ve Com­mons-Li­zenz, wem sie ge­fal­len, der darf das Pro­jekt durch eine Spen­de un­ter­stüt­zen.

Am Sonn­tag, den 29. No­vem­ber wird es um 20:00 Uhr eine Le­sung ge­ben, bei der drei der Au­to­ren aus Me­cha­ni­sche Gei­ster und Gei­ster­ma­schi­nen le­sen. Bei den drei han­delt es sich um Bernd Mey­er, Sean O´Connell und Jan-Ni­k­las Ber­sen­ko­wit­sch.

Doch auf­ge­merkt: Um an der Le­sung teil­neh­men zu kön­nen, muss man nir­gend­wo hin­fah­ren, son­dern kann ein­fach vom hei­mi­schen Wohn­zim­mer aus teil­neh­men. Denn die Ver­an­stal­tung fin­det in Se­cond Life statt. Im Krea­tiv­dorf in Bar­loks Ha­fen wird Bar­lok Bar­bo­sa ein pas­sen­des Büh­nen­bild be­reit­stel­len, und laut der Ver­an­stal­ter ist »mit Über­ra­schun­gen zu rech­nen«. Mög­li­cher­wei­se soll­te man sich aus rei­nem Selbst­schutz be­waff­nen?

Ver­an­stal­tet wird das Gan­ze von den »Bren­nen­den Buch­sta­ben«, In­fos dazu auch beim Kü­per­punk. Der gibt auf An­fra­ge auch gern Aus­kunft, wie man teil­neh­men kann.

Die SLURL zur Ver­an­stal­tung lau­tet: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/226/133/23

Science Fiction-Anthologie: EXOTISCHE WELTEN

Science Fiction-Anthologie: EXOTISCHE WELTEN

Cover "Exotische Welten"Vor noch nicht all­zu lan­ger Zeit grün­de­ten Su­san­ne und Sean O´Connell den Ver­lag O´Connell-Press, mit der Ab­sicht, Phan­ta­stik in Form von eBooks zu ver­öf­fent­li­chen. Bei­na­he zeit­gleich folg­te die er­ste Aus­schrei­bung für eine Sci­en­ce Fic­tion-An­tho­lo­gie mit dem Ti­tel EXO­TI­SCHE WEL­TEN, die­se lief bis zum 31.12.2013.

156 Ein­sen­dun­gen gin­gen bei den bei­den ein, die­se wur­den ge­sich­tet und be­wer­tet. In die An­tho­lo­gie ge­schafft ha­ben es dann schließ­li­ch 25 Sto­ries von eben­so vie­len Au­to­ren, dar­un­ter be­kann­te Na­men wie Ju Ho­ni­sch, Kar­sten Kru­schel, Car­sten Steen­ber­gen, und Anja Ba­gus. Die bei­den um­trie­bi­gen Her­aus­ge­ber ha­ben eben­falls je eine Ge­schich­te zur Samm­lung bei­ge­steu­ert. Die voll­stän­di­ge Li­ste der teil­neh­men­den Au­to­ren fin­det man auf der Ver­lags­sei­te.

Die Sto­ries wer­den nun in Zu­sam­men­ar­beit mit den Au­to­ren über­ar­bei­tet und EXO­TI­SCHE WEL­TEN wird dann ir­gend­wann dem­näch­st als eBook er­schei­nen. Ich freue mich schon dar­auf, weil ich ge­ra­de the­ma­ti­sche SF-Sto­ry­samm­lun­gen ganz groß­ar­tig fin­de.

[Up­date 10.02.2014:] Ich wur­de so­eben auf ei­nen klei­nen Feh­ler in mei­ner Be­richt­erstat­tung hin­ge­wie­sen. Es ist kei­ne rei­ne SF-An­tho­lo­gie.  In der Aus­schrei­bung wa­ren fol­gen­de phan­ta­sti­sche Gen­re-Spiel­ar­ten ge­nannt wor­den: Sci­en­ce Fic­tion, Fan­ta­sy, Steam­punk, Bi­zar­ro Fic­tion, Hor­ror, phan­ta­sti­scher Gen­re­mix. Das hat­te ich ein we­nig aus den Au­gen ver­lo­ren … :)

p.s.: nur als Trans­pa­renz­dis­clai­mer: auch von mir ist eine Ge­schich­te mit drin …

Co­ve­r­il­lu­stra­ti­on EXO­TI­SCHE WEL­TEN von Timo Küm­mel, Co­py­right Co­ver O´Connell Press

Erschienen: DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG – Episode 1 – DER DOPPELTE STALIN

Erschienen: DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG – Episode 1 – DER DOPPELTE STALIN

Cover "Der doppelte Stalin"Puh, das ist mal ein lan­ger Ti­tel. So­eben er­schien via Chi­chi­li die er­ste No­vel­le aus der Rei­he DIE PHAN­TA­STI­SCHEN ABEN­TEU­ER VON JOE & CRAIG vom Au­to­ren Sean O´Connell, den auf­merk­sa­me Le­ser von Phan­ta­News bei­spiels­wei­se durch TÍR NA NÓG ken­nen. Ge­plant sind ins­ge­samt vier Epi­so­den, die er­ste trägt den Ti­tel DER DOP­PEL­TE STA­LIN, es fol­gen noch IM BAN­NE DER LOW­LAN­DER, DAS ER­WA­CHEN DES DÄ­MONS und WEL­TEN­BRAND.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen dazu:

DIE PHAN­TA­STI­SCHEN ABEN­TEU­ER VON JOE & CRAIG spie­len in ei­ner al­ter­na­ti­ven Zeit­li­nie, in der ein un­ge­wöhn­li­cher Me­teor­ab­sturz im Jahr 1816 das Ant­litz der Welt für im­mer ver­än­der­te (die­se Ge­schich­te er­scheint ei­nes Ta­ges bei Ste­fan Holz­hau­er, wenn er sei­ne Steam­punk-Chro­ni­ken fort­setzt ;-) [Ich habe den Wink mit dem Zaun­pfahl ver­stan­den, Anm. d. Red. :) ]). Die un­zäh­li­gen Split­ter des aus dem All stam­men­den Ge­steins­brocken, die über ganz Eu­ro­pa nie­der­gin­gen, hat­ten zum Teil fa­ta­le Aus­wir­kun­gen auf die Men­schen, die mit ih­nen in Be­rüh­rung ka­men. Man­che von ih­nen star­ben, vie­le wur­den schlicht und ein­fach ver­rückt und wie­der­um an­de­re ent­wickel­ten un­ge­wöhn­li­che Su­per­kräf­te.
1938 – Joe (O’Connell) und Craig (Ca­me­ron) sind pa­ra­nor­mal be­gab­te Agen­ten im Dien­ste des Bri­ti­schen Em­pi­res. Sie sol­len den rus­si­schen Füh­rer Jo­sef Sta­lin, der zu Ge­heim­kon­sul­ta­tio­nen in Lon­don weilt, vor An­grif­fen deut­scher Au­gus­to­ren schüt­zen.
Dumm nur, dass die Na­zis längst Be­scheid wis­sen und ihre ge­nia­le Agen­tin Anna-Ma­ria Herb­st nach Lon­don ent­sandt ha­ben. Als dann auch noch ein zwei­ter Sta­lin auf den Plan tritt und eine rie­si­ge, flie­gen­de Stadt mit deut­schen Sol­da­ten über Lon­don er­scheint, droht die gan­ze Si­tua­ti­on au­ßer Kon­trol­le zu ge­ra­ten.

Epi­so­de eins kann ab so­fort als eBook er­wor­ben wer­den, bei­spiels­wei­se über amazon.de. Der Preis be­trägt EUR 1,99. Der er­ste Teil ist ca. 64 Sei­ten stark.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Chi­chi­li

Wortwellen: Wohin dreht sich die Buchwelt 2013?

Un­ter dem Ti­tel »wo­hin dreht sich die Buch­welt 2013?« hat der Au­tor Sean O’Connell (TÍR NA NÓG, TÚAT­HA DÉ DA­NANN) ver­schie­de­nen Per­so­nen aus dem Um­feld Buch be­fragt. Die Fra­gen lau­te­ten:

Wel­che per­sön­li­che Ver­än­de­rung er­war­test du be­ruf­li­ch von 2013?

Wor­auf muss sich der Leser/müssen die Verlage/als Her­aus­ge­ber (sich) ein­stel­len?

Wel­che Chan­cen siehst du?

Wel­che Ge­fah­ren siehst du?

Wel­ches Pro­jekt will­st du 2013 un­be­dingt fer­tig­stel­len?

Und die wur­den auch mir ge­stellt. Mei­ne Ant­wor­ten dar­auf – und selbst­ver­ständ­li­ch auch die der an­de­ren Be­frag­ten – fin­det man seit heu­te Mor­gen auf Se­ans Sei­te Wort­wel­len.

Bild: Ausch­nitt aus dem »Wortwellen«-Header, Co­py­right Sean O’Connell

TÚATHA DÉ DANANN-Verlosung: die Gewinner

Am Sonn­tag ging sie zu­en­de die Be­tei­li­gungs­fri­st, um per Mail zu ver­su­chen, eins der Ex­em­pla­re von TÚAT­HA DÉ DA­NANN – STER­NEN­HEIM zu ge­win­nen, die freund­li­cher­wei­se vom Au­to­ren Sean O´Connell und dem Aca­bus-Ver­lag zur Ver­fü­gung ge­stellt wor­den wa­ren.

Aus den Teil­neh­mern, die mir eine Email ge­schickt hat­ten, habe ich ganz klas­si­sch mit ei­nem Rol­len­spiel­wür­fel die Ge­win­ner ge­zo­gen.

Ge­won­nen ha­ben:

* Clau­dia Hen­schel

und

* Joa­chim Sohn

Glück­wunsch an die glück­li­chen Ge­win­ner (die ich auch be­reits per Email be­nach­rich­tigt habe) und ich wün­sche viel Spaß mit dem Ro­man! Die bei­den Bü­cher wer­den in Kür­ze mit der Post an die Aus­ge­lo­sten ver­sen­det.

Co­ver TÚAT­HA DÉ DAN­N­AN Co­py­right Aca­bus-Ver­lag.

Wer es auch ohne Ge­winn le­sen möch­te:

Es gibt was zu gewinnen: Sean O´Connells TÚATHA DÉ DANNAN – STERNENHEIM

End­li­ch ist sie da, die lan­ge er­war­te­te Fort­set­zung von Sean O´Connells TÍR NA NÓG: kürz­li­ch ist im Aca­bus-Ver­lag die Wei­ter­füh­rung der gen­re­über­grei­fen­den Phan­ta­stik-Aben­teu­er um Cor­ne­lis und Mei­ster Aki er­schie­nen. Der Ti­tel des er­sten von ins­ge­samt zwei Tei­len lau­tet TÚAT­HA DÉ DAN­N­AN – STER­NEN­HEIM, Band zwei er­scheint im Herb­st.

Cor­ne­lis von der Bru­der­schaft der Ar­chi­va­re sinnt auf Ra­che. Er folgt Nyail, dem Ge­sand­ten des Ab­grün­di­gen Got­tes, der sei­ne Mut­ter Ber­na­det­te ge­tö­tet hat. Da­bei ver­schlägt es ihn und sei­ne Be­glei­ter in die rie­si­ge Me­tro­po­le Ster­nen­heim, wo er die Be­stie Er­e­sch­ki­gal be­sie­gen muss, um den Gral zu er­rin­gen. Der ma­gi­sche Kel­ch ist nicht nur eine von drei ver­blie­be­nen Waf­fen der Túat­ha Dé Da­nann, son­dern auch das In­stru­ment, mit dem Cor­ne­lis die Welt ret­ten muss. Doch er hat nicht die ge­ring­ste Ah­nung, wie die­se Auf­ga­be zu be­wäl­ti­gen ist. Wäh­rend die En­tro­pie Nord- und Süd­land nach und nach zer­stört und sich ge­wal­ti­ge Ka­ra­wa­nen mit Flücht­lin­gen am Ende der Welt in der Ne­kro­po­lis zu­sam­men­rot­ten, muss sich Cor­ne­lis sei­nem größ­ten Geg­ner stel­len: dem neu er­stan­de­nen, furcht­ein­flö­ssen­den Gott Cú Chul­ainn und sei­nen in den Schat­ten ver­bor­ge­nen Hor­den der Túat­ha Dé Da­nann.

Um das Er­schei­nen zünf­tig zu be­ge­hen, ha­ben mir Sean und der Aca­bus-Ver­lag freund­li­cher­wei­se zwei Ex­em­pla­re des Bu­ches zum Ver­lo­sen zur Ver­fü­gung ge­stellt. Um ei­nen der bei­den ge­win­nen zu kön­nen muss man nur eine Email an die Adres­se gewinnen[at]phantanews[dot]de sen­den ([at] und [dot] na­tür­li­ch durch die kor­rek­ten Zei­chen er­set­zen).

Die Email muss al­ler­spä­te­stens bis zum 19.08.2012 um 23:59:59 Uhr bei mir ein­ge­hen, es zählt das Ein­gangs­da­tum des Mail­ser­vers.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen

Je­der kann nur ein­mal teil­neh­men. Wenn je­mand über meh­rere Email­adres­sen ver­fügt, mit ih­nen teil­nimmt und ich nix mer­ke: Glück ge­habt. :) An­dern­falls wer­den er­kannte über­zäh­lige Mails nicht teil­neh­men.
Nach­dem ich zwei Ge­win­ner er­mit­telt habe (es wird via Zu­falls­ge­né­ra­tor ge­zo­gen), wer­de ich die­sen das per Email mit­tei­len und sie auf Phan­ta­News na­ment­lich nen­nen, des­we­gen kann die­ser Name auf Wunsch (bit­te in der Teil­nah­me-Email an­ge­ben!) auch ein Pseud­onym oder Ali­as sein. Für die Zu­sen­dung des Ge­winns be­nö­tige ich al­ler­dings eine gül­tige Post­adresse, die ich per Email er­fra­gen wer­de; auch die für die Teil­nahme ver­wen­dete Email-Adres­se muss also un­be­dingt gül­tig sein und die Ge­win­ner soll­ten bis­wei­len ge­ge­be­nen­falls ei­nen Blick in den Spam-Ord­ner wer­fen. Mel­det ein Ge­win­ner sich nich in­ner­halb ei­ner Wo­che (sie­ben Tage) nach Ab­sen­den mei­ner Mail, wer­de ich er­neut »wür­feln« und es gibt ei­nen neu­en Glück­li­chen.

Ich wün­sche viel Glück! Und wei­se an die­ser Stel­le dar­auf hin, dass es sich um eine Fort­set­zung von TÍR NA NÓG han­delt, das muss man ge­le­sen ha­ben, be­vor man mit TÚAT­HA DÉ DAN­N­AN star­tet, son­st ver­steht man des­sen In­halt nicht.

Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen!

Zum Daten­schutz:
Selbst­ver­ständ­lich wer­den Email– und Post­adres­sen nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben, sie wer­den aus­schließ­lich beim Be­trei­ber von Phan­ta­News (so­wie aus tech­ni­schen Grün­den bei des­sen eMail-Pro­vi­der) ge­spei­chert, um Ge­win­ner zu be­nach­rich­ti­gen und die Ge­winne zu ver­sen­den, die ent­spre­chen­den Mails wer­den nach dem Ab­schluss des Ge­winn­spiels ge­löscht.

Co­ver STER­NEN­HEIM Co­py­right Aca­bus-Ver­lag

Demnächst: TÚATHA DÉ DANANN Teil eins – STERNENHEIM – von Sean O´Connell

Die schier end­los lang er­schei­nen­de Zeit des War­tens nach dem Ab­schluss von TÍR NA NÓG nä­hert sich end­li­ch ei­nem Ende und der Le­ser kann die Aben­teu­er von Cor­ne­lis wei­ter ver­fol­gen. Wer im­mer noch nicht weiß, wo­von ich rede, der soll­te ei­nen Blick auf mei­ne Re­zen­si­on des er­sten Ban­des und auf das In­ter­view mit Sean wer­fen.

Cor­ne­lis von der Bru­der­schaft der Ar­chi­va­re sinnt auf Ra­che. Er folgt Nyail, dem Ge­sand­ten des Ab­grün­di­gen Got­tes, der sei­ne Mut­ter Ber­na­det­te ge­tö­tet hat. Da­bei ver­schlägt es ihn und sei­ne Be­glei­ter in die rie­si­ge Me­tro­po­le Ster­nen­heim, wo er die Be­stie Er­e­sch­ki­gal be­sie­gen muss, um den Gral zu er­rin­gen. Der ma­gi­sche Kel­ch ist nicht nur eine von drei ver­blie­be­nen Waf­fen der Túat­ha Dé Da­nann, son­dern auch das In­stru­ment, mit dem Cor­ne­lis die Welt ret­ten muss. Doch er hat nicht die ge­ring­ste Ah­nung, wie die­se Auf­ga­be zu be­wäl­ti­gen ist.

Wäh­rend die En­tro­pie Nord- und Süd­land nach und nach zer­stört und sich ge­wal­ti­ge Ka­ra­wa­nen mit Flücht­lin­gen am Ende der Welt in der Ne­kro­po­lis zu­sam­men­rot­ten, muss sich Cor­ne­lis sei­nem größ­ten Geg­ner stel­len: dem neu er­stan­de­nen, furcht­ein­flö­ssen­den Gott Cú Chul­ainn und sei­nen in den Schat­ten ver­bor­ge­nen Hor­den der Túat­ha Dé Da­nann.

Der er­ste Teil der Fort­set­zung un­ter dem Ti­tel TÚAT­HA DÉ DA­NANN – STER­NEN­HEIM er­scheint am 1. Juli 2012 im Aca­bus-Ver­lag und kann ab so­fort bei Ama­zon vor­be­stellt wer­den. Auch eine Hör­buch­fas­sung beim Ac­tion-Ver­lag wird es na­tür­li­ch wie­der ge­ben, er­neut ein­ge­spro­chen von Chri­sti­an Han­reich, hier steht das Er­schei­nungs­da­tum al­ler­dings noch nicht fest.

TÚAT­HA DÉ DA­NANN – STER­NEN­HEIM
Sean O´Connell
Phan­ta­stik
Ta­schen­buch, bro­schiert
224 Sei­ten, 13,90 Euro
ISBN-10: 3862821803
ISBN-13: 978–3862821808
Aca­bus-Ver­lag

Creative Commons License

Co­ver-Pre­view Co­py­right Ac­tion-Ver­lag

Ab sofort im Handel: TÍR NA NÓG – DER AUSERWÄHLTE

Ich hat­te be­reits mehr­fach über Sean O´Connells beim Ac­tion-Ver­lag er­schie­ne­nes Hör­buch TÍR NA NÓG be­rich­tet und auch schon dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es bei Aca­bus auch in ge­druck­ter Form auf den Markt kom­men wird. Nun ist es so weit. Auf­grund des schie­ren Um­fangs wur­de das Werk in zwei Ro­ma­ne ge­teilt, der er­ste da­von trägt den Ti­tel TÍR NA NÓG – DER AUS­ER­WÄHL­TE und ist ab so­fort im Buch­han­del und bei den üb­li­chen On­line­ver­sen­dern er­hält­li­ch.

Tau­send Jah­re in der Zu­kunft, tau­send Jah­re nach der Ka­ta­stro­phe:
Mei­ster Aki und sein Schü­ler Cor­ne­lis be­ge­ben sich auf die Su­che nach der ge­heim­nis­vol­len In­sel Tír na nÓg, ei­nem un­zu­gäng­li­chen Boll­werk
der gott­glei­chen Äl­te­ren. Auf ih­rer aben­teu­er­li­chen Rei­se tref­fen sie auf klei­ne schwar­ze Pup­pen, die den Ver­stand ih­rer Wir­te be­herr­schen, auf Me­ta­mor­phen, die die Ge­stalt ih­rer Op­fer an­neh­men und auf rie­si­ge Got­tes­an­be­te­rin­nen, die den bei­den nach dem Le­ben trach­ten.
Und lang­sam aber si­cher muss Cor­ne­lis er­ken­nen, dass aus­ge­rech­net er der seit Ge­ne­ra­tio­nen er­sehn­te Aus­er­wähl­te ist, des­sen Auf­ga­be dar­in be­steht, die Welt vor ih­rer Ver­nich­tung zu ret­ten.

Wer mehr über den Ro­man wis­sen möch­te, der wird nicht nur auf der Web­sei­te des Au­tors und der des Ver­la­ges fün­dig, son­dern kann hier auf Phan­ta­News so­wohl eine Re­zen­si­on des Hör­buch-Tex­tes fin­den, wie auch in In­ter­view mit Sean. Mir hat­te die vor dem Le­ser aus­ge­brei­te­te Ge­schich­te jen­seits von Gen­re-Kli­schees und ver­lags­üb­li­chen Schub­la­den aus­ge­zeich­net ge­fal­len.

TÍR NA NÓG
Sean O´Connell
fan­ta­sti­scher Ro­man
Pa­per­back
232 Sei­ten, 14 x 20,5 cm
No­vem­ber 2011
Preis Buch: 13,90 EUR, Preis ebook: 9,99 EUR
Buch-ISBN: 978–3-86282–039-9
PDF-ebook: ISBN 978–3-86282–040-5
Epub-ebook: ISBN 978–3-86282–130-3
Aca­bus-Ver­lag

Creative Commons License

Co­ver TÍR NA NÓG Co­py­right Aca­bus

Cover zu VERLOREN IM INTERMUNDIUM

Neu­li­ch hat­te ich über die Phan­ta­stik-Sto­ry­samm­lung VER­LO­REN IM IN­TER­MUN­DI­UM des Ehe­paars Su­san­ne und Sean O´Connell be­rich­tet, die An­fang Sep­tem­ber bei Chi­chi­li als eBook er­schei­nen wird. Jetzt gibt es ein Co­ver dazu:

Co­ver Co­py­right Kar­sten Sturm/Chi­chi­li

Storysammlung: VERLOREN IM INTERMUNDIUM

Das Au­to­re­n­ehe­paar Su­san­ne und Sean O´Connell ken­nen nicht nur Le­ser der Phan­ta­News durch mei­ne Be­rich­te über ihre Pro­jek­te wie bei­spiels­wei­se das Hör­buch und den dem­näch­st er­schei­nen­den Ro­man TIR NA NOG (Sean) oder die An­tho­lo­gie Ava­tare, Ro­bo­ter & an­de­re Stell­ver­tre­ter (Su­san­ne). Jetzt ha­ben sich die bei­den zu­sam­men ge­tan, um eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung her­aus zu brin­gen – selbst­ver­ständ­li­ch aus dem Be­reich Phan­ta­stik. Der Ti­tel lau­tet VER­LO­REN IM IN­TER­MUN­DI­UM.

In der An­tho­lo­gie wird man neun Ge­schich­ten fin­den, die sich um Ster­nen­rei­sen, Mee­res­be­woh­ner, Mon­stren, my­ste­riö­se Gim­micks, un­heim­li­che Häu­ser, Un­to­te und Göt­ter dre­hen.

Er­schei­nen soll das Gan­ze An­fang Sep­tem­ber als eBook im Ver­trieb von Chi­chi­li, der er­sten Li­te­ra­tur-Agen­tur welt­weit, die sich auf eBooks und mo­bi­le­Books spe­zia­li­siert hat.

Das fin­de ge­ra­de ich als aus­ge­wie­se­ner eBook-Fan na­tür­li­ch sehr span­nend und ich freue mich schon dar­auf!

Bild: Su­san­ne und Sean O´Connell, Co­py­right Sean

Sean O’Connells Tír na nÓg wird gedruckt!

Sean O’Connells Gen­re-über­grei­fen­der Ro­man Tír na nÓg, der bis­her »nur« als Hör­buch im Ac­tion-Ver­lag vor­lag wird als Buch er­schei­nen, die Ver­hand­lun­gen sind heu­te zu ei­nem Ab­schluß ge­kom­men.

Auf­grund der Tat­sa­che, dass der In­halt sich kaum bis gar nicht in vor­han­de­ne Schub­la­den pres­sen lässt ha­ben eta­blier­te Ver­la­ge dan­kend ab­ge­lehnt – die­ses eng­stir­ni­ge Den­ken in star­ren Sche­ma­ta ist eins der gro­ßen Pro­ble­me am heu­ti­gen Buch­markt für Phan­ta­stik. Bei an­de­ren Ver­la­gen war das Pro­gramm of­fen­bar be­reits der­art voll, dass  es vor 2012 mit ei­ner Print-Aus­ga­be nichts ge­wor­den wäre.

Dan­kens­wer­ter­wei­se zu­ge­schla­gen hat jetzt der ACA­BUS-Ver­lag, der Tír na nÓg (das sich meh­re­re Wo­chen in der Top-Ten der Fan­ta­sy-Charts von au­di­ble hal­ten konn­te) trotz eben­falls vol­lem Pro­gramm noch in die­sem Jahr in Buch­form her­aus brin­gen will.

Ap­plaus und Gra­tu­la­ti­on! Die­ser höch­st un­ter­halt­sa­me Ro­man ab­seits des Main­stream hat es ver­dient! Hier ein Link zu mei­ner Re­zen­si­on des Stof­fes.

Creative Commons License

Buch-Mock­up von Sean O´Connell

Sean O’Connell – TÍR NA NÓG

In na­he­zu al­len Fäl­len, in de­nen man heut­zu­ta­ge Phan­ta­stik an­ge­dient be­kom­men soll, be­die­nen sich Ver­la­ge ger­ne des Hilfs­mit­tels Gen­re-Schub­la­de. Kein Wun­der. Wenn sich HAR­RY POT­TER ver­kauft wie ge­schnit­ten Brot, dann ist man in den Mar­ke­ting-Ab­tei­lun­gen der An­sicht, dass der Le­ser mehr da­von möch­te und sucht in ver­zwei­felt an­mu­ten­der Wei­se nach ähn­li­chem Kram, um den dann un­ter dem über­stra­pa­zier­ten »All Age«-Etikett mit dem Zu­satz »Der näch­ste Har­ry Pot­ter« an die gei­fern­de Fan­ma­sse zu ver­hö­kern. Ähn­li­ches gilt für Ur­ban Fan­ta­sy, Ro­man­ta­sy, Vam­pi­re und was es für Ein­ord­nun­gen mehr gibt.

Als kri­ti­scher Le­ser ge­winnt man den Ein­druck, dass durch die­se Vor­ge­hens­wei­sen nur noch Ko­pi­en von Ko­pi­en in Buch­form auf den Markt ge­wor­fen wer­den und haupt­säch­li­ch mas­sen­kom­pa­ti­ble Main­stream-Ware den Weg zum Phan­ta­stik-Freund fin­det. Au­ßer­ge­wöhn­li­ches muss man mit der Lupe su­chen, wenn es über­haupt vor­han­den ist. Klar, bei ei­nem Groß­teil der Le­ser han­delt es sich um Kon­su­men­ten, die ein­fach was Kurz­wei­li­ges zum Le­sen ha­ben wol­len und de­nen mein Ges­ab­bel über Schub­la­den und Main­stream völ­lig egal ist.

Den­no­ch – man hat den Ein­druck, dass in den Ein­käu­fer- und Mar­ke­tin­ge­ta­gen der Ver­la­ge ein Stoff nur noch dann an­ge­nom­men wird, wenn er an ir­gend­was Er­folg­rei­ches an­ge­lehnt wur­de. Wie­viel hoch­in­ter­es­san­tes Zeug uns Phan­ta­stik-An­hän­gern da­durch ver­bor­gen bleibt, weil es nie in Druck kommt, möch­te ich mir gar nicht vor­stel­len, bzw. weiß es, da ich ame­ri­ka­ni­sche Ori­gi­na­le lese, die den hie­si­gen Markt nie er­rei­chen, ob­wohl sie bril­li­ant sind.

Umso er­fri­schen­der ist es dann, wenn man end­li­ch ein­mal et­was prä­sen­tiert be­kommt, das zwar be­kann­te Ver­satz­stücke auf­wei­st, sich aber jeg­li­cher Schub­la­den auf na­he­zu drei­st zu nen­nen­de Wei­se ent­zieht und die­se Ver­satz­stücke aus di­ver­sen Spiel­ar­ten des Gen­res zu ei­nem kurz­wei­li­gen Neu­en ver­mengt.

Die Rede ist von Sean O’Connells Ro­man TÍR NA NÓG.

Wei­ter­le­sen