Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Virtuelle Lesung aus den STEAMPUNK-CHRONIKEN – Gaslicht

Poster Gaslicht-Lesung»Gaslicht« war das The­ma bei den von mir her­aus­gegebe­nen bei­den Bän­den der Steam­punk-Chroniken mit den Titeln Mech­a­nis­che Geis­ter und Geis­ter­maschi­nen. Darin wer­den klas­sis­che Gruselgeschicht­en im Stil der Goth­ic Nov­els oder Pen­ny Dread­fuls mit Steam­punkele­menten ver­mis­cht. Man kann die bei­den Büch­er, die derzeit nur als eBooks vor­liegen (Print­büch­er wer­den noch fol­gen), kosten­los auf der Pro­jek­tweb­seite herun­ter­laden. Sie ste­hen unter ein­er Cre­ative Com­mons-Lizenz, wem sie gefall­en, der darf das Pro­jekt durch eine Spende unter­stützen.

Am Son­ntag, den 29. Novem­ber wird es um 20:00 Uhr eine Lesung geben, bei der drei der Autoren aus Mech­a­nis­che Geis­ter und Geis­ter­maschi­nen lesen. Bei den drei han­delt es sich um Bernd Mey­er, Sean O´Connell und Jan-Niklas Bersenkow­itsch.

Doch aufge­merkt: Um an der Lesung teil­nehmen zu kön­nen, muss man nir­gend­wo hin­fahren, son­dern kann ein­fach vom heimis­chen Wohnz­im­mer aus teil­nehmen. Denn die Ver­anstal­tung find­et in Sec­ond Life statt. Im Kreativ­dorf in Bar­loks Hafen wird Bar­lok Bar­bosa ein passendes Büh­nen­bild bere­it­stellen, und laut der Ver­anstal­ter ist »mit Über­raschun­gen zu rech­nen«. Möglicher­weise sollte man sich aus reinem Selb­stschutz bewaffnen?

Ver­anstal­tet wird das Ganze von den »Bren­nen­den Buch­staben«, Infos dazu auch beim Küper­punk. Der gibt auf Anfrage auch gern Auskun­ft, wie man teil­nehmen kann.

Die SLURL zur Ver­anstal­tung lautet: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/226/133/23

Science Fiction-Anthologie: EXOTISCHE WELTEN

Science Fiction-Anthologie: EXOTISCHE WELTEN

Cover "Exotische Welten"Vor noch nicht allzu langer Zeit grün­de­ten Susanne und Sean O´Connell den Ver­lag O´Connell-Press, mit der Absicht, Phan­tastik in Form von eBooks zu veröf­fentlichen. Beina­he zeit­gle­ich fol­gte die erste Auss­chrei­bung für eine Sci­ence Fic­tion-Antholo­gie mit dem Titel EXOTISCHE WELTEN, diese lief bis zum 31.12.2013.

156 Ein­sendun­gen gin­gen bei den bei­den ein, diese wur­den gesichtet und bew­ertet. In die Antholo­gie geschafft haben es dann schließlich 25 Sto­ries von eben­so vie­len Autoren, darunter bekan­nte Namen wie Ju Honisch, Karsten Kruschel, Carsten Steen­ber­gen, und Anja Bagus. Die bei­den umtriebi­gen Her­aus­ge­ber haben eben­falls je eine Geschichte zur Samm­lung beiges­teuert. Die voll­ständi­ge Liste der teil­nehmenden Autoren find­et man auf der Ver­lags­seite.

Die Sto­ries wer­den nun in Zusam­me­nar­beit mit den Autoren über­ar­beit­et und EXOTISCHE WELTEN wird dann irgend­wann dem­nächst als eBook erscheinen. Ich freue mich schon darauf, weil ich ger­ade the­ma­tis­che SF-Sto­rysamm­lun­gen ganz großar­tig finde.

[Update 10.02.2014:] Ich wurde soeben auf einen kleinen Fehler in mein­er Berichter­stat­tung hingewiesen. Es ist keine reine SF-Antholo­gie.  In der Auss­chrei­bung waren fol­gende phan­tastis­che Genre-Spielarten genan­nt wor­den: Sci­ence Fic­tion, Fan­ta­sy, Steam­punk, Bizarro Fic­tion, Hor­ror, phan­tastis­ch­er Gen­remix. Das hat­te ich ein wenig aus den Augen ver­loren … :)

p.s.: nur als Trans­paren­zdis­claimer: auch von mir ist eine Geschichte mit drin …

Cov­er­il­lus­tra­tion EXOTISCHE WELTEN von Timo Küm­mel, Copy­right Cov­er O´Connell Press

Erschienen: DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG – Episode 1 – DER DOPPELTE STALIN

Erschienen: DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG – Episode 1 – DER DOPPELTE STALIN

Cover "Der doppelte Stalin"Puh, das ist mal ein langer Titel. Soeben erschien via Chichili die erste Nov­el­le aus der Rei­he DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG vom Autoren Sean O´Connell, den aufmerk­same Leser von Phan­taNews beispiel­sweise durch TÍR NA NÓG ken­nen. Geplant sind ins­ge­samt vier Episo­den, die erste trägt den Titel DER DOPPELTE STALIN, es fol­gen noch IM BANNE DER LOWLANDER, DAS ERWACHEN DES DÄMONS und WELTENBRAND.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen dazu:

DIE PHANTASTISCHEN ABENTEUER VON JOE & CRAIG spie­len in ein­er alter­na­tiv­en Zeitlin­ie, in der ein ungewöhn­lich­er Mete­orab­sturz im Jahr 1816 das Antlitz der Welt für immer verän­derte (diese Geschichte erscheint eines Tages bei Ste­fan Holzhauer, wenn er seine Steam­punk-Chroniken fort­set­zt ;-) [Ich habe den Wink mit dem Zaunpfahl ver­standen, Anm. d. Red. :) ]). Die unzäh­li­gen Split­ter des aus dem All stam­menden Gesteins­brock­en, die über ganz Europa niedergin­gen, hat­ten zum Teil fatale Auswirkun­gen auf die Men­schen, die mit ihnen in Berührung kamen. Manche von ihnen star­ben, viele wur­den schlicht und ein­fach ver­rückt und wiederum andere entwick­el­ten ungewöhn­liche Superkräfte.
1938 – Joe (O’Connell) und Craig (Cameron) sind para­nor­mal begabte Agen­ten im Dien­ste des Britis­chen Empires. Sie sollen den rus­sis­chen Führer Josef Stal­in, der zu Geheimkon­sul­ta­tio­nen in Lon­don weilt, vor Angrif­f­en deutsch­er Augu­s­toren schützen.
Dumm nur, dass die Nazis längst Bescheid wis­sen und ihre geniale Agentin Anna-Maria Herb­st nach Lon­don entsandt haben. Als dann auch noch ein zweit­er Stal­in auf den Plan tritt und eine riesige, fliegende Stadt mit deutschen Sol­dat­en über Lon­don erscheint, dro­ht die ganze Sit­u­a­tion außer Kon­trolle zu ger­at­en.

Episode eins kann ab sofort als eBook erwor­ben wer­den, beispiel­sweise über amazon.de. Der Preis beträgt EUR 1,99. Der erste Teil ist ca. 64 Seit­en stark.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Chichili

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Wortwellen: Wohin dreht sich die Buchwelt 2013?

Unter dem Titel »wohin dreht sich die Buch­welt 2013?« hat der Autor Sean O’Connell (TÍR NA NÓG, TÚATHA DÉ DANANN) ver­schiede­nen Per­so­n­en aus dem Umfeld Buch befragt. Die Fra­gen lauteten:

Welche per­sön­liche Verän­derung erwartest du beru­flich von 2013?

Worauf muss sich der Leser/müssen die Verlage/als Her­aus­ge­ber (sich) ein­stellen?

Welche Chan­cen siehst du?

Welche Gefahren siehst du?

Welch­es Pro­jekt willst du 2013 unbe­d­ingt fer­tig­stellen?

Und die wur­den auch mir gestellt. Meine Antworten darauf – und selb­stver­ständlich auch die der anderen Befragten – find­et man seit heute Mor­gen auf Seans Seite Wortwellen.

Bild: Auschnitt aus dem »Wortwellen«-Header, Copy­right Sean O’Connell

TÚATHA DÉ DANANN-Verlosung: die Gewinner

Am Son­ntag ging sie zuende die Beteili­gungs­frist, um per Mail zu ver­suchen, eins der Exem­plare von TÚATHA DÉ DANANN – STERNENHEIM zu gewin­nen, die fre­undlicher­weise vom Autoren Sean O´Connell und dem Acabus-Ver­lag zur Ver­fü­gung gestellt wor­den waren.

Aus den Teil­nehmern, die mir eine Email geschickt hat­ten, habe ich ganz klas­sisch mit einem Rol­len­spiel­wür­fel die Gewin­ner gezo­gen.

Gewon­nen haben:

* Clau­dia Hen­schel

und

* Joachim Sohn

Glück­wun­sch an die glück­lichen Gewin­ner (die ich auch bere­its per Email benachrichtigt habe) und ich wün­sche viel Spaß mit dem Roman! Die bei­den Büch­er wer­den in Kürze mit der Post an die Aus­gelosten versendet.

Cov­er TÚATHA DÉ DANNAN Copy­right Acabus-Ver­lag.

Wer es auch ohne Gewinn lesen möchte:

Es gibt was zu gewinnen: Sean O´Connells TÚATHA DÉ DANNAN – STERNENHEIM

Endlich ist sie da, die lange erwartete Fort­set­zung von Sean O´Connells TÍR NA NÓG: kür­zlich ist im Acabus-Ver­lag die Weit­er­führung der gen­reüber­greifend­en Phan­tastik-Aben­teuer um Cor­nelis und Meis­ter Aki erschienen. Der Titel des ersten von ins­ge­samt zwei Teilen lautet TÚATHA DÉ DANNAN – STERNENHEIM, Band zwei erscheint im Herb­st.

Cor­nelis von der Brud­er­schaft der Archivare sin­nt auf Rache. Er fol­gt Nyail, dem Gesandten des Abgründi­gen Gottes, der seine Mut­ter Bernadette getötet hat. Dabei ver­schlägt es ihn und seine Begleit­er in die riesige Metro­pole Ster­nen­heim, wo er die Bestie Ereschki­gal besiegen muss, um den Gral zu errin­gen. Der magis­che Kelch ist nicht nur eine von drei verbliebe­nen Waf­fen der Túatha Dé Danann, son­dern auch das Instru­ment, mit dem Cor­nelis die Welt ret­ten muss. Doch er hat nicht die ger­ing­ste Ahnung, wie diese Auf­gabe zu bewälti­gen ist. Während die Entropie Nord- und Süd­land nach und nach zer­stört und sich gewaltige Karawa­nen mit Flüchtlin­gen am Ende der Welt in der Nekropo­lis zusam­men­rot­ten, muss sich Cor­nelis seinem größten Geg­n­er stellen: dem neu erstande­nen, furchte­in­flössenden Gott Cú Chu­lainn und seinen in den Schat­ten ver­bor­ge­nen Hor­den der Túatha Dé Danann.

Um das Erscheinen zün­ftig zu bege­hen, haben mir Sean und der Acabus-Ver­lag fre­undlicher­weise zwei Exem­plare des Buch­es zum Ver­losen zur Ver­fü­gung gestellt. Um einen der bei­den gewin­nen zu kön­nen muss man nur eine Email an die Adresse gewinnen[at]phantanews[dot]de senden ([at] und [dot] natür­lich durch die kor­rek­ten Zeichen erset­zen).

Die Email muss aller­spätestens bis zum 19.08.2012 um 23:59:59 Uhr bei mir einge­hen, es zählt das Ein­gangs­da­tum des Mailservers.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen

Je­der kann nur ein­mal teil­neh­men. Wenn je­mand über meh­rere Email­adres­sen ver­fügt, mit ih­nen teil­nimmt und ich nix merke: Glück ge­habt. :) An­dern­falls wer­den er­kannte über­zäh­lige Mails nicht teil­neh­men.
Nach­dem ich zwei Ge­win­ner er­mit­telt habe (es wird via Zu­falls­ge­ne­ra­tor ge­zo­gen), werde ich die­sen das per Email mit­tei­len und sie auf Phan­ta­News na­ment­lich nen­nen, des­we­gen kann die­ser Name auf Wun­sch (bitte in der Teil­nahme-Email an­ge­ben!) auch ein Pseud­onym oder Alias sein. Für die Zu­sen­dung des Ge­winns be­nö­tige ich al­ler­dings eine gül­tige Post­adresse, die ich per Email er­fra­gen werde; auch die für die Teil­nahme ver­wen­dete Email-Adresse muss also un­be­dingt gül­tig sein und die Ge­win­ner soll­ten bis­wei­len ge­ge­be­nen­falls ei­nen Blick in den Spam-Ord­ner wer­fen. Meldet ein Ge­win­ner sich nich in­ner­halb ei­ner Wo­che (sie­ben Tage) nach Ab­sen­den mei­ner Mail, werde ich er­neut »wür­feln« und es gibt ei­nen neuen Glück­li­chen.

Ich wün­sche viel Glück! Und weise an dieser Stelle darauf hin, dass es sich um eine Fort­set­zung von TÍR NA NÓG han­delt, das muss man gele­sen haben, bevor man mit TÚATHA DÉ DANNAN startet, son­st ver­ste­ht man dessen Inhalt nicht.

Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen!

Zum Daten­schutz:
Selbst­ver­ständ­lich wer­den Email– und Post­adres­sen nicht an Dritte wei­ter­ge­ge­ben, sie wer­den aus­schließ­lich beim Be­trei­ber von Phan­ta­News (so­wie aus tech­ni­schen Grün­den bei des­sen eMail-Provider) ge­spei­chert, um Ge­win­ner zu be­nach­rich­ti­gen und die Ge­winne zu ver­sen­den, die ent­spre­chen­den Mails wer­den nach dem Ab­schluss des Ge­winn­spiels ge­löscht.

Cov­er STERNENHEIM Copy­right Acabus-Ver­lag

Demnächst: TÚATHA DÉ DANANN Teil eins – STERNENHEIM – von Sean O´Connell

Die schi­er end­los lang erscheinende Zeit des Wartens nach dem Abschluss von TÍR NA NÓG nähert sich endlich einem Ende und der Leser kann die Aben­teuer von Cor­nelis weit­er ver­fol­gen. Wer immer noch nicht weiß, wovon ich rede, der sollte einen Blick auf meine Rezen­sion des ersten Ban­des und auf das Inter­view mit Sean wer­fen.

Cor­nelis von der Brud­er­schaft der Archivare sin­nt auf Rache. Er fol­gt Nyail, dem Gesandten des Abgründi­gen Gottes, der seine Mut­ter Bernadette getötet hat. Dabei ver­schlägt es ihn und seine Begleit­er in die riesige Metro­pole Ster­nen­heim, wo er die Bestie Ereschki­gal besiegen muss, um den Gral zu errin­gen. Der magis­che Kelch ist nicht nur eine von drei verbliebe­nen Waf­fen der Túatha Dé Danann, son­dern auch das Instru­ment, mit dem Cor­nelis die Welt ret­ten muss. Doch er hat nicht die ger­ing­ste Ahnung, wie diese Auf­gabe zu bewälti­gen ist.

Während die Entropie Nord- und Süd­land nach und nach zer­stört und sich gewaltige Karawa­nen mit Flüchtlin­gen am Ende der Welt in der Nekropo­lis zusam­men­rot­ten, muss sich Cor­nelis seinem größten Geg­n­er stellen: dem neu erstande­nen, furchte­in­flössenden Gott Cú Chu­lainn und seinen in den Schat­ten ver­bor­ge­nen Hor­den der Túatha Dé Danann.

Der erste Teil der Fort­set­zung unter dem Titel TÚATHA DÉ DANANN – STERNENHEIM erscheint am 1. Juli 2012 im Acabus-Ver­lag und kann ab sofort bei Ama­zon vorbestellt wer­den. Auch eine Hör­buch­fas­sung beim Action-Ver­lag wird es natür­lich wieder geben, erneut einge­sprochen von Chris­t­ian Han­re­ich, hier ste­ht das Erschei­n­ungs­da­tum allerd­ings noch nicht fest.

TÚATHA DÉ DANANN – STERNENHEIM
Sean O´Connell
Phan­tastik
Taschen­buch, broschiert
224 Seit­en, 13,90 Euro
ISBN-10: 3862821803
ISBN-13: 978–3862821808
Acabus-Ver­lag

Creative Commons License

Cov­er-Pre­view Copy­right Action-Ver­lag

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Ab sofort im Handel: TÍR NA NÓG – DER AUSERWÄHLTE

Ich hat­te bere­its mehrfach über Sean O´Connells beim Action-Ver­lag erschienenes Hör­buch TÍR NA NÓG berichtet und auch schon darauf hingewiesen, dass es bei Acabus auch in gedruck­ter Form auf den Markt kom­men wird. Nun ist es so weit. Auf­grund des schieren Umfangs wurde das Werk in zwei Romane geteilt, der erste davon trägt den Titel TÍR NA NÓG – DER AUSERWÄHLTE und ist ab sofort im Buch­han­del und bei den üblichen Onlin­ev­ersendern erhältlich.

Tausend Jahre in der Zukun­ft, tausend Jahre nach der Katas­tro­phe:
Meis­ter Aki und sein Schüler Cor­nelis begeben sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Insel Tír na nÓg, einem unzugänglichen Boll­w­erk
der gottgle­ichen Älteren. Auf ihrer aben­teuer­lichen Reise tre­f­fen sie auf kleine schwarze Pup­pen, die den Ver­stand ihrer Wirte beherrschen, auf Meta­mor­phen, die die Gestalt ihrer Opfer annehmen und auf riesige Gotte­san­be­terin­nen, die den bei­den nach dem Leben tra­cht­en.
Und langsam aber sich­er muss Cor­nelis erken­nen, dass aus­gerech­net er der seit Gen­er­a­tio­nen ersehnte Auser­wählte ist, dessen Auf­gabe darin beste­ht, die Welt vor ihrer Ver­nich­tung zu ret­ten.

Wer mehr über den Roman wis­sen möchte, der wird nicht nur auf der Web­seite des Autors und der des Ver­lages fündig, son­dern kann hier auf Phan­taNews sowohl eine Rezen­sion des Hör­buch-Textes find­en, wie auch in Inter­view mit Sean. Mir hat­te die vor dem Leser aus­ge­bre­it­ete Geschichte jen­seits von Genre-Klis­chees und ver­lagsüblichen Schubladen aus­geze­ich­net gefall­en.

TÍR NA NÓG
Sean O´Connell
fan­tastis­ch­er Roman
Paper­back
232 Seit­en, 14 x 20,5 cm
Novem­ber 2011
Preis Buch: 13,90 EUR, Preis ebook: 9,99 EUR
Buch-ISBN: 978–3-86282–039-9
PDF-ebook: ISBN 978–3-86282–040-5
Epub-ebook: ISBN 978–3-86282–130-3
Acabus-Ver­lag

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Cov­er TÍR NA NÓG Copy­right Acabus

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Storysammlung: VERLOREN IM INTERMUNDIUM

Das Autorene­hep­aar Susanne und Sean O´Connell ken­nen nicht nur Leser der Phan­taNews durch meine Berichte über ihre Pro­jek­te wie beispiel­sweise das Hör­buch und den dem­nächst erscheinen­den Roman TIR NA NOG (Sean) oder die Antholo­gie Avatare, Robot­er & andere Stel­lvertreter (Susanne). Jet­zt haben sich die bei­den zusam­men getan, um eine Kurzgeschicht­en­samm­lung her­aus zu brin­gen – selb­stver­ständlich aus dem Bere­ich Phan­tastik. Der Titel lautet VERLOREN IM INTERMUNDIUM.

In der Antholo­gie wird man neun Geschicht­en find­en, die sich um Ster­nen­reisen, Meeres­be­wohn­er, Mon­stren, mys­ter­iöse Gim­micks, unheim­liche Häuser, Untote und Göt­ter drehen.

Erscheinen soll das Ganze Anfang Sep­tem­ber als eBook im Ver­trieb von Chichili, der ersten Lit­er­atur-Agen­tur weltweit, die sich auf eBooks und mobile­Books spezial­isiert hat.

Das finde ger­ade ich als aus­gewiesen­er eBook-Fan natür­lich sehr span­nend und ich freue mich schon darauf!

Bild: Susanne und Sean O´Connell, Copy­right Sean

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Sean O’Connells Tír na nÓg wird gedruckt!

Sean O’Connells Genre-über­greifend­er Roman Tír na nÓg, der bish­er »nur« als Hör­buch im Action-Ver­lag vor­lag wird als Buch erscheinen, die Ver­hand­lun­gen sind heute zu einem Abschluß gekom­men.

Auf­grund der Tat­sache, dass der Inhalt sich kaum bis gar nicht in vorhan­dene Schubladen pressen lässt haben etablierte Ver­lage dank­end abgelehnt – dieses eng­stirnige Denken in star­ren Schema­ta ist eins der großen Prob­leme am heuti­gen Buch­markt für Phan­tastik. Bei anderen Ver­la­gen war das Pro­gramm offen­bar bere­its der­art voll, dass  es vor 2012 mit ein­er Print-Aus­gabe nichts gewor­den wäre.

Dankenswert­er­weise zugeschla­gen hat jet­zt der ACABUS-Ver­lag, der Tír na nÓg (das sich mehrere Wochen in der Top-Ten der Fan­ta­sy-Charts von audi­ble hal­ten kon­nte) trotz eben­falls vollem Pro­gramm noch in diesem Jahr in Buch­form her­aus brin­gen will.

Applaus und Grat­u­la­tion! Dieser höchst unter­halt­same Roman abseits des Main­stream hat es ver­di­ent! Hier ein Link zu mein­er Rezen­sion des Stoffes.

Creative Commons License

Buch-Mock­up von Sean O´Connell

Sean O’Connell – TÍR NA NÓG

In nahezu allen Fällen, in denen man heutzu­tage Phan­tastik ange­di­ent bekom­men soll, bedi­enen sich Ver­lage gerne des Hil­f­s­mit­tels Genre-Schublade. Kein Wun­der. Wenn sich HARRY POTTER verkauft wie geschnit­ten Brot, dann ist man in den Mar­ket­ing-Abteilun­gen der Ansicht, dass der Leser mehr davon möchte und sucht in verzweifelt anmu­ten­der Weise nach ähn­lichem Kram, um den dann unter dem über­stra­pazierten »All Age«-Etikett mit dem Zusatz »Der näch­ste Har­ry Pot­ter« an die geifer­nde Fan­masse zu ver­hök­ern. Ähn­lich­es gilt für Urban Fan­ta­sy, Roman­ta­sy, Vam­pire und was es für Einord­nun­gen mehr gibt.

Als kri­tis­ch­er Leser gewin­nt man den Ein­druck, dass durch diese Vorge­hensweisen nur noch Kopi­en von Kopi­en in Buch­form auf den Markt gewor­fen wer­den und haupt­säch­lich massenkom­pat­i­ble Main­stream-Ware den Weg zum Phan­tastik-Fre­und find­et. Außergewöhn­lich­es muss man mit der Lupe suchen, wenn es über­haupt vorhan­den ist. Klar, bei einem Großteil der Leser han­delt es sich um Kon­sumenten, die ein­fach was Kurzweiliges zum Lesen haben wollen und denen mein Gesabbel über Schubladen und Main­stream völ­lig egal ist.

Den­noch – man hat den Ein­druck, dass in den Einkäufer- und Mar­ketinge­ta­gen der Ver­lage ein Stoff nur noch dann angenom­men wird, wenn er an irgend­was Erfol­gre­ich­es angelehnt wurde. Wieviel hochin­ter­es­santes Zeug uns Phan­tastik-Anhängern dadurch ver­bor­gen bleibt, weil es nie in Druck kommt, möchte ich mir gar nicht vorstellen, bzw. weiß es, da ich amerikanis­che Orig­i­nale lese, die den hiesi­gen Markt nie erre­ichen, obwohl sie bril­liant sind.

Umso erfrischen­der ist es dann, wenn man endlich ein­mal etwas präsen­tiert bekommt, das zwar bekan­nte Ver­satzstücke aufweist, sich aber jeglich­er Schubladen auf nahezu dreist zu nen­nende Weise entzieht und diese Ver­satzstücke aus diversen Spielarten des Gen­res zu einem kurzweili­gen Neuen ver­mengt.

Die Rede ist von Sean O’Connells Roman TÍR NA NÓG.

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