Nanowar Of Steel – DER FLUCH DES KÄPT’N IGLO

Nanowar Of Steel – DER FLUCH DES KÄPT’N IGLO

Musik kommt auf Phan­ta­News ja lei­der immer irgend­wie viel zu kurz, obwohl es die Kate­go­rie schon ewig gibt. Des­we­gen hier jetzt zur Ein­stim­mung aufs Wochen­en­de der Video­clip zu DER FLUCH DES KÄPT’N IGLO von der ita­lie­ni­schen Fun­me­tal-Band Nano­war Of Steel. Irgend­wie tau­chen in letz­ter Zeit immer wie­der Ita­lie­ner pro­mi­nent im Bereich Metal und Rock auf, ich sag nur Måneskin.

Nano­war of Steel wur­den 2003 als Nano­war gegrün­det, mit dem Vor­satz, Metal zu par­odie­ren, ins­be­son­de­re True Metal.

Ob sie bei Iglo Foods schon … kochen?

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Dank an Ulff fürs Finden.

Nanowar Of Steel – VALHALLELUJA

Nanowar Of Steel – VALHALLELUJA

Ange­sichts der Fei­er­ta­ge wol­le ich die Leser­schaft mal mit etwas … besinn­li­cher Musik über­ra­schen. Anfangs bit­te nicht vom Text ver­wir­ren las­sen, son­dern ein­fach mal wei­ter­schau­en. Napalm Records schrei­ben zu VALHALLELUJA:

Gre­at lite­ra­tu­re has always been a source of inspi­ra­ti­on for hea­vy metal bands. J.R.R. Tol­ki­en for Blind Guar­di­an, H.P. Love­craft for Crad­le of Fil­th, The Holy Bible for Stry­per and now The IKEA Cata­log for Nano­war Of Steel. Val­hal­le­lu­ja is Nanowar’s per­so­nal take on modern days Nor­se Mytho­lo­gy, whe­re along­side Odin, Thor and Loki also the grea­test Swe­dish heroes of our age – Bed­din­ge, Kivik and Knopparp – are sit­ting in Valhalla.

Auch die rest­li­chen Vide­os von Nano­war Of Steel sind übri­gens sehenswert.

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Compressorhead: Roboter spielen Heavy Metal

Wer könn­te könn­te bes­ser dafür geeig­net sein, Hea­vy Metal (und Hard­rock) zu spie­len, als Robo­ter? Schon allein aus Mate­ri­al-Gesichts­punk­ten? Com­pres­so­r­head ist eine Band, die aus Robo­tern besteht und im Video unten gibt sie Motör­heads ACE OF SPADES zum bes­ten. Dabei schum­meln sie natür­lich, denn selbst­ver­ständ­lich kann jemand mit 78 hydrau­lisch beweg­ten Fin­gern mör­der­mä­ßig Gitar­re spie­len (der Name des metal­le­nen Gui­tar­re­ros ist dann auch kon­se­quen­ter­wei­se »Fin­gers«) und Drum­mer Stick­boy hat gleich vier Arme. Der Bas­sist trägt den Namen Bones und ist zumin­dest was sei­ne Bewe­gun­gen angeht eher weni­ger extro­ver­tiert. Das ist übri­gens kein rei­ner you­tube-Gag, die Band tourt soeben durch Aus­tra­li­en. Neben Motör­head covern sie AC/DC, Led Zep­pe­lin, Black Sab­bath, Ramo­nes, Joan Jett und Nirvana.

Gebaut wur­den die Metal­ler von Kern­schrott­ro­bots und Robocross.

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