Science Fiction-Kurzfilm: RAE

Science Fiction-Kurzfilm: RAE

RAE ist der Titel eines SF-Kurz­films, der sich in einer nahen Zukunft um Büro­ro­bo­ter dreht:

An office robot named RAE deci­des to give a gift to its co-worker, but unkno­win­gly offends ano­t­her employee in the office. Set in the not-too-distant future, RAE sets up a likely sce­n­a­rio in which humans and arti­fi­ci­al­ly-intel­li­gent robots work in clo­se pro­xi­mi­ty. In such a world, how can a machi­ne recon­ci­le its fee­lings with the limi­ta­ti­ons of its design?

Regie bei RAE führ­te Aaron Rov­ner, der hat auch das Dreh­buch geschrie­ben. Es spie­len Jason McBeth (als RAE), Maria Molund und Eric Schul­man. Pro­du­ziert haben And­res Men­dez und Oivind Naess.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu RAE fin­det man bei der IMDB und auf Face­book.

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Aibo – The Next Generation

Aibo – The Next Generation

Fast 12 Jah­re ist es her, dass Sony die Pro­duk­ti­on sei­nes Robo­ter­hun­des Aibo ein­ge­stellt hat. Jetzt soll es eine Neu­auf­la­ge geben, die natür­lich viel mehr kann, als die ers­te Fas­sung.

In Aibo 2 (ali­as ERS-1000) wer­kelt eine 64-bit Quad­core-CPU, er hat OLED-Augen und ins­ge­samt 22 Gelen­ke. Wei­ter­hin Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher, um mit sei­nem Herr­chen zu kom­mu­ni­zie­ren, sowie Kame­ras für Objekt­er­ken­nung, um durch die Woh­nung navi­gie­ren zu kön­nen, ohne vor jeden Stuhl zu dot­zen.

Der Preis soll 198000 Yen betra­gen, das wären der­zeit etwa 1500 Euro, aktu­ell wird der Aibo aller­dings aus­schließ­lich in Japan ange­bo­ten. Da jedoch auch eine inter­na­tio­na­le Web­sei­te exis­tiert, darf man davon aus­ge­hen, dass der Robo­ter auch in ande­ren Län­dern ver­mark­tet wer­den wird.

Aller­dings muss man neben dem Kauf des Droi­den auch noch ein Clou­dabo abschlie­ßen, dar­über kom­mu­ni­ziert das Viech mit dem Smart­pho­ne, und in der Cloud wer­den auch sämt­li­che Daten gesi­chert, so dass man die ent­ste­hen­de Per­sön­lich­keit des Aibo 2 bei einem Defekt auf ein neu­es Gerät über­spie­len kann. Für das Abo wer­den noch­mal ca. 25 Euro im Monat fäl­lig, und spä­tes­tens hier fragt man sich, was die bei Sony eigent­lich für Dro­gen neh­men? Wei­ter­hin wäre abzu­war­ten, ob Aibo 2 die ver­gleichs­wei­se stren­gen Daten­schutz­be­din­gun­gen hier­zu­lan­de ein­hält, oder ob er wie gewis­se Pup­pen von den Behör­den als Wan­ze ein­ge­stuft wer­den wür­de.

Pro­mo­fo­tos Aibo 2 Copy­right Sony

Antonio Banderas im Science Fiction-Film AUTOMATA

Antonio Banderas im Science Fiction-Film AUTOMATA

Es wirkt ein wenig wie BLADE RUNNER meets I, ROBOT, was uns da im ers­ten Trai­ler zum Film AUTOMATA vor­ge­setzt wird. Im Vor­gu­cker geht man kon­kret auf Asi­movs Robot­ge­set­ze ein. Und das sieht rich­tig gut aus.

Neben Anto­nio Ban­de­ras spie­len unter ande­rem , , , und . Ein Robo­ter wird gespro­chen von . Regie führt , nach einem Dreh­buch von ihm, Igor Legar­re­ta und Javier Sán­chez.Gedreht wur­de in Süd­afri­ka.

Inhalts­zu­sam­men­fas­sung: Wir schrei­ben das Jahr 2044. Jacq Vaucan ist ein Ver­si­che­rungs­agent für den Robo­tik-Kon­zern ROC und über­nimmt einen Auf­trag, der wie Rou­ti­ne aus­sieht. Er soll die Mani­pu­la­ti­on eines Robo­ters überprüfen.Doch was er ent­deckt konn­te grund­le­gen­de Kon­se­quen­zen für die Zukunft der Mensch­heit haben.

US-Kino­start ist am 10. Okto­ber 2014, zeit­gleich soll der Strei­fen via Video on demand erhält­lich sein, auf Fes­ti­vals war er offen­bar bereits zu begut­ach­ten. Wann und ob er bei uns zu sehen sein wird, steht lei­der in den Ster­nen.

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Trailer: THE MACHINE

Trailer: THE MACHINE

Ein Sci­ence Fic­tion-Thril­ler, bei dem es sich mal um kein Remake oder Reboot han­delt, ist THE MACHINE. Die Maschi­ne ist eine den­ken­de, füh­len­de KI in Form einer Frau (das muss ja Ärger geben) und wird dar­ge­stellt von Cai­ty Lotz, die kennt man in letz­ter Zeit als Black Cana­ry in der TV-Serie ARROW. Eben­falls mit dabei ist Toby Ste­phens, den kön­nen wir dem­nächst in der Pira­ten­se­rie BLACK SAILS bewun­dern und nicht zuletzt Denis Law­son, der hat in der ers­ten STAR WARS-Tri­lo­gie Wedge Antil­les gespielt. Regie führt Cara­dog W. James.

Plot: Zwei Pro­gram­mie­rer erschaf­fen die ers­te sich ihrer selbst bewuss­te und füh­len­de künst­li­che Intel­li­genz. Es kommt zu Kon­flik­ten, als das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um ihre Ent­wick­lung stiehlt und dar­aus eine Waf­fe machen will.

Als Kino­start­ter­min ist bis­her nur »2014« ange­ge­ben.

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Science Fiction-Kurzfilm: AMP

Science Fiction-Kurzfilm: AMP

Und wie­der ein­mal ein SF-Kurz­film. Dies­mal geht es unter ande­ren um den Robo­ter AMP, der auch der Namens­ge­ber war.

10 years after lea­ving a war his father star­ted, Quinn and Amp live in the slums sel­ling ille­gal custom-tech just to afford the bat­te­ries that keep Amp ali­ve.
When an old child­hood fri­end tracks him down, Quinn is con­fron­ted with the dilem­ma of choo­sing to remain idle in a city run by the cor­rupt Core­ley Cor­po­ra­ti­on or final­ly finish the war he never wan­ted to be a part of.

Von Tri­ton Films:
Dreh­buch und Regie: Adam Mari­sett
Pro­du­ziert von Gabri­el Paul Napo­ra / Tri­ton Films Inc.
Kame­ra / Co-Pro­du­zent: Cliff Hokan­son
Co-Pro­du­zent: Lux
Musik: Sean Bee­son und Pon­tus Rufelt
Dar­stel­ler: Mat­thew Mac­Caul and Ely­sia Rotaru

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iStruct – ein affenähnlicher Robot vom DFKI

iStruct – ein affenähnlicher Robot vom DFKI

Das DFKI ist das Deut­sche For­schungs­zen­trum für künst­li­che Intel­li­genz in Bre­men. Die haben im Rah­men des vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie geför­der­ten Pro­jekts iSt­ruct einen Robo­ter kon­stru­iert und gebaut, der an einen Affen erin­nert. Er kann auf allen Vie­ren lau­fen, sich, wenn es not­wen­dig wird, aber auch auf die Hin­ter­bei­ne erhe­ben.

Das DFKI sagt zu iSt­ruct:

Das Ziel des Vor­ha­bens iSt­ruct ist die Ent­wick­lung eines tra­gen­den Basis­sys­tems sowie bio­lo­gisch inspi­rier­ter Bewe­gungs­struk­tur­kom­po­nen­ten, die die Loko­mo­ti­ons- und Mobi­li­täts­ei­gen­schaf­ten der Sys­te­me, auf denen sie ein­ge­setzt wer­den, nach­hal­tig ver­bes­sern. Um die­ses Ziel zu errei­chen, wird eine ver­bes­ser­te Wahr­neh­mung der Umwelt und des eige­nen Zustands benö­tigt. Die zu ent­wi­ckeln­den intel­li­gen­ten Struk­tu­ren beinhal­ten eine Viel­falt von Funk­tio­nen, die nicht nur die bereits bestehen­den Loko­mo­ti­ons­mus­ter von Robo­tern erwei­tern kön­nen, son­dern auch wei­te­re rele­van­te Anwen­dun­gen zulas­sen, wie z.B. die zeit­glei­che Ver­wen­dung als Trä­ger- und Sen­so­rik­sys­tem. Auf die­se Wei­se wer­den ver­schie­de­ne Funk­tio­na­li­tä­ten in einem Bau­teil ver­eint.

Zwei Video zei­gen mehr:

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Wird auch Zeit, Sky­net hat schon arge Ver­spä­tung … :o)

Trailer: PACIFIC RIM

Trailer: PACIFIC RIM

Zu Guil­ler­mo del Toros deut­lich Ani­mé-inspi­rier­ter Rie­sen­ro­bo­ter-Klop­pe­rei (Ein­ge­weih­te spre­chen selbst­ver­ständ­lich von »Mechas«) PACIFIC RIM gibt es einen neu­en Trai­ler. Ham­mer­hart. Micha­el Bay mit sei­nen Klapp­fi­gu­ren kann ein­pa­cken.

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Gefun­den bei Wort­wel­len

CES: Lego Mindstorm EV3

Auf der CES in Las Vegas hat Lego die nächs­te Genera­ti­on sei­ner Robo­ter-Bau­sät­ze mit der Bezeich­nung »Mind­s­torm« vor­ge­stellt. Sie trägt den Namen »Mind­s­torm EV3«.

Der P-Brick (sie­he links) ist der Kern aller damit zu erstel­len­den Robo­ter und basiert auf einem ARM9-Pro­zes­sor; der hat 16 MB Flash-Spei­cher und 64 MB RAM zur Ver­fü­gung und kann über die gra­fi­sche Benut­zer­ober­flä­che Lab­View von Natio­nal Instru­ments via PC pro­gram­miert wer­den. Sei­ne Firm­ware ist Linux-basiert, er ver­fügt unter ande­rem über eine USB-Schnitt­stel­le und einen Slot für SD-Kar­ten. Man soll den P-Brick auch über iOS- oder Andro­id-Gerä­te steu­ern kön­nen. Dank der Kom­pa­ti­bi­li­tät mit dem Vor­gän­ger sind des­sen Bau­tei­le wei­ter­ver­wend­bar.

Die Bau­an­lei­tun­gen für die 17 Robo­ter des Basis­pa­kets lie­gen erst­mals auch in 3D-Fas­sun­gen vor, die man auf Tablets nut­zen kann. Dabei hat man die Mög­lich­keit, sich die Bau­stu­fen aus allen Rich­tun­gen anzu­se­hen.

Lego Mind­s­torms EV3 wird ab dem zwei­ten Halb­jahr 2013 für ca. 350 Euro erhält­lich sein. Neben der »nor­ma­len« Ver­si­on wird es auch beson­de­re Fas­sun­gen für Schu­len geben.

Creative Commons License

Pres­se­fo­to P-Brick Copy­right Lego Group

Compressorhead: Roboter spielen Heavy Metal

Wer könn­te könn­te bes­ser dafür geeig­net sein, Hea­vy Metal (und Hard­rock) zu spie­len, als Robo­ter? Schon allein aus Mate­ri­al-Gesichts­punk­ten? Com­pres­so­r­head ist eine Band, die aus Robo­tern besteht und im Video unten gibt sie Motör­heads ACE OF SPADES zum bes­ten. Dabei schum­meln sie natür­lich, denn selbst­ver­ständ­lich kann jemand mit 78 hydrau­lisch beweg­ten Fin­gern mör­der­mä­ßig Gitar­re spie­len (der Name des metal­le­nen Gui­tar­re­ros ist dann auch kon­se­quen­ter­wei­se »Fin­gers«) und Drum­mer Stick­boy hat gleich vier Arme. Der Bas­sist trägt den Namen Bones und ist zumin­dest was sei­ne Bewe­gun­gen angeht eher weni­ger extro­ver­tiert. Das ist übri­gens kein rei­ner you­tube-Gag, die Band tourt soeben durch Aus­tra­li­en. Neben Motör­head covern sie AC/DC, Led Zep­pe­lin, Black Sab­bath, Ramo­nes, Joan Jett und Nir­va­na.

Gebaut wur­den die Metal­ler von Kern­schrott­ro­bots und Robocross.

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BOILERPLATE – der Film

BOILERPLATE ist ein Robo­ter, aber kei­ner der moder­nen durch­ge­styl­ten Die­ner oder chrom­glän­zen­den Kampf­ma­schi­nen, son­dern  ein Robo­ter aus dem 19. Jahr­hun­dert. Erson­nen und gebaut als Pro­to­typ im Jahr 1893 von Pro­fes­sor Archi­bald Cam­pi­on, war BOILERPLATE dazu gedacht, anstel­le von Men­schen in Krie­ge zu zie­hen. Er und sein Schöp­fer rei­sen durch die Welt und tref­fen so illus­tre Per­so­nen wie Mark Twain, Niko­la Tes­la, Ted­dy Roo­se­velt und Law­rence von Ara­bi­en. Wer im Web sucht, wird zeit­ge­nös­si­sche Bil­der der Maschi­ne fin­den.

Was?

Bei Boi­ler­pla­te: History’s Mecha­ni­cal Mar­vel han­delt es sich um ein Buch mit Illus­tra­tio­nen im zeit­ge­nös­si­schen Stil von Paul Gui­n­an und Ani­na Ben­nett, das jetzt ver­filmt wer­den soll. Es pro­du­ziert J. J. Abrams für Para­mount, die haben auch bereits Dreh­buch­schrei­ber ange­heu­ert: JD Pay­ne und Patrick McK­ay.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Regis­seur, Dar­stel­lern oder Kino­start gibt es der­zeit noch nicht.

Creative Commons License

Cover BOILERPLATE Copy­right Ver­lag Har­ry N. Abrams

Trailer: REAL STEEL

Vor knapp über einem Jahr hat­te ich über Hugh Jack­man (WOLVERINE) in Dream­Works Mecha-Box­film REAL STEEL berich­tet. Jetzt gibt es einen ers­ten Trai­ler zu den Rocky-Robo­tern.

Neben Jack­man spie­len Kevin Durand, Evan­ge­li­ne Lil­ly, Antho­ny Mackie, Hope Davis, James Reb­horn und Olga Fon­da, Regie führt Shawn Levy (der sich damit nach sei­nen bis­he­ri­gen Schmon­zet­ten und Chick-Flicks mal einem SF-The­ma zuwen­det), das Dreh­buch stammt von John Gatins und Richard Mathe­son (THE SHRINKING MAN, I AM LEGEND), letz­te­rer schrieb auch die Vor­la­ge.

Dank an Cynx für den Hin­weis, ich zei­ge aller­dings einen etwas ande­ren Trai­ler als er.

Creative Commons License http://www.youtube.com/watch?v=hTEUyX57K9A

DreamWorks kauft ROBOCALYPSE

Daniel H. WilsonRobo­ter, die sich gegen ihre Her­ren – übli­cher­wei­se die Men­scheit – erhe­ben, sind nichts Neu­es in Lite­ra­tur und Kino, wir erin­nern uns bei­spiels­wei­se an I ROBOT, TERMINATOR oder TRANSFORMERS.
Dream­Works und Dou­ble­day haben nun die Rech­te an einem bis­lang unver­öf­fent­lich­ten und noch unfer­ti­gen Buch von Dani­el H. Wil­son erwor­ben, in dem der Autor die Geschich­te eines Robo­ter­auf­stands und wie die Men­scheit damit umgeht erzählt. Das wäre jetzt erst­mal nicht Beson­de­res, was den Roman von ande­ren abhebt ist jedoch, dass der Autor einen Ph.D. in Robo­tik besitzt.

Geplan­ter Start für Buch und Film soll im Jahr 2011 sein, was rela­tiv span­nend wer­den dürf­te, da man sich mög­li­cher­wei­se mit der Pro­duk­ti­on am Out­put des Autoren ent­lang­han­geln muss.

Dream­Works-Prä­si­dent Mark Sou­rian sagt zu dem Buch: »Dani­el H. Wil­sons Garn um Mensch gegen Maschi­ne hat uns von Anfang an gefan­gen genom­men. Sein Hin­ter­grund in Robo­tik und Künst­li­cher Intel­li­genz  ver­schafft der Geschich­te einen furcht­ein­flö­ßen­den Grad an Rea­lis­mus.«

Bild: Dani­el H. Wil­son, aus der Wiki­pe­dia