Trailer: A‑X-L

Trailer: A‑X-L

Ange­sichts der Block­bus­terdich­te im Kino könn­te man mei­nen, dass es sonst kei­ne Fil­me mehr gibt. Doch, die gibt es immer noch, doch fin­den zumin­dest bei uns eine Men­ge davon gar nicht mehr ins Licht­spiel­thea­ter. Das liegt dar­an, dass man an den »Gro­ßen« erheb­lich mehr Geld ver­die­nen kann, und die Ver­lei­her des­we­gen die »Klei­nen« links lie­gen las­sen. Oft erschei­nen die dann nur auf Sil­ber­schei­be oder als Stream bei den ein­schlä­gi­gen Anbie­tern.

Dass es auch anders geht, zeigt A‑X-L, der erzählt die Geschich­te eines Teen­agers, der einen intel­li­gen­ten Robo­ter­hund fin­det. Das Gan­ze gemahnt an Fil­me aus den 80ern und 90ern wie bei­spiels­wei­se NUMMER 5 LEBT.

Regie führ­te Oli­ver Daly, der auch das Dreh­buch schrieb. Es spie­len unter ande­rem Alex Neu­sta­ed­terBecky GTho­mas JaneAlex Mac­Ni­coll und Eric Ete­ba­ri.

In den USA kommt A‑X-L im August in die Kinos, einen Start­ter­min fürs #Neu­land gibt es nicht.

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Aibo – The Next Generation

Aibo – The Next Generation

Fast 12 Jah­re ist es her, dass Sony die Pro­duk­ti­on sei­nes Robo­ter­hun­des Aibo ein­ge­stellt hat. Jetzt soll es eine Neu­auf­la­ge geben, die natür­lich viel mehr kann, als die ers­te Fas­sung.

In Aibo 2 (ali­as ERS-1000) wer­kelt eine 64-bit Quad­core-CPU, er hat OLED-Augen und ins­ge­samt 22 Gelen­ke. Wei­ter­hin Mikro­fo­ne und Laut­spre­cher, um mit sei­nem Herr­chen zu kom­mu­ni­zie­ren, sowie Kame­ras für Objekt­er­ken­nung, um durch die Woh­nung navi­gie­ren zu kön­nen, ohne vor jeden Stuhl zu dot­zen.

Der Preis soll 198000 Yen betra­gen, das wären der­zeit etwa 1500 Euro, aktu­ell wird der Aibo aller­dings aus­schließ­lich in Japan ange­bo­ten. Da jedoch auch eine inter­na­tio­na­le Web­sei­te exis­tiert, darf man davon aus­ge­hen, dass der Robo­ter auch in ande­ren Län­dern ver­mark­tet wer­den wird.

Aller­dings muss man neben dem Kauf des Droi­den auch noch ein Clou­dabo abschlie­ßen, dar­über kom­mu­ni­ziert das Viech mit dem Smart­pho­ne, und in der Cloud wer­den auch sämt­li­che Daten gesi­chert, so dass man die ent­ste­hen­de Per­sön­lich­keit des Aibo 2 bei einem Defekt auf ein neu­es Gerät über­spie­len kann. Für das Abo wer­den noch­mal ca. 25 Euro im Monat fäl­lig, und spä­tes­tens hier fragt man sich, was die bei Sony eigent­lich für Dro­gen neh­men? Wei­ter­hin wäre abzu­war­ten, ob Aibo 2 die ver­gleichs­wei­se stren­gen Daten­schutz­be­din­gun­gen hier­zu­lan­de ein­hält, oder ob er wie gewis­se Pup­pen von den Behör­den als Wan­ze ein­ge­stuft wer­den wür­de.

Pro­mo­fo­tos Aibo 2 Copy­right Sony