OTHERLAND ist eine Roman-Tetralogie (CITY OF GOLDEN SHADOW, RIVER OF BLUE FIRE, MOUNTAIN OF BLACK GLASS, SEA OF SILVER LIGHT) des US-amerikanischen Schriftstellers Tad Williams, es handelt sich um Science Fiction, genauer gesagt Cyberpunk. Die Prämisse wird wie folgt beschrieben:
OTHERLAND is an epic cyberpunk-fantasy-adventure. The world as we know it has an additional layer here – hyper-realistic VR arenas that have become a new place for fun, work, education but also debauchery, crime and abuse. The mysterious Otherland, supposedly another layer of the network, becomes a mere starting point for a multi-realm adventure. Its Inception-like mechanics contain a series of realms, some uncannily resembling the world we know, others bizarre clusters of familiar creations and characters. Among them are intergalactic taverns, medieval fantasies, and battlegrounds of World War I, to name a few.
Produziert wird von Platige Image (THE WITCHER, LOVE, DEATH & ROBOTS) und Mount Devil zusammen mit Mike Weber, der war ausführender Produzent bei Amazons WHEEL OF TIME-Serie. Derzeit ist man auf der Suche nach Autor°Innen und Showrunner°innen. Laufen wird das Ganze zu einem noch nicht näher benannten Zeitpunkt bei Amazon Video.
Die (bislang) siebenteilige Science Fiction-Romanreihe MURDERBOT DIARIES stammt von der Autorin Martha Wells. Sie dreht sich um einen ehemaligen KI-Security-Roboter mit ich-Bewusstsein, der sich selbst gehackt hat, um freien Willen zu erlangen. Er muss diesen freien Willen verbergen und immer wieder Aufträge annehmen, um seine Freiheit zu behalten. Aber eigentlich möchte er nur in Ruhe Soap Operas anschauen.
Ich habe ein paar der Bücher gelesen, sie sind zwar überaus unterhaltsam und actionreich, lassen aber meiner Ansicht nach trotz des interessanten Ansatzes, der Platz für philosophische Betrachtungen geboten hätte, eine gewisse Tiefe missen. Aber als reine unterhaltsame Popcorn-Lektüre (und die hat ja definitiv ihren Platz und Nutzen, gerade heutzutage) sind die Bücher prima.
Apple TV+ hat nun endgültig eine zehnteilige Serie in Auftrag gegeben, nachdem die schon vor einem Jahr gepitched worden war; verzögert wurde die Produktion durch die Streiks in Hollywood. Ausführender Produzent und »Darsteller« des Murderbots ist der Emmy-Gewinner Alexander Skarsgård (SUCESSION), weitere ausführende Produzenten sind Andrew Miano, David S. Goyer (FOUNDATION) und Keith Levine. Die Brüder Chris (THE CREATOR) und Paul Weitz (ABOUT A BOY) werden die Drehbücher schreiben, produzieren und Regie führen.
Weitere Details zu Besetzung oder Starttermin gibt es aufgrund der frühen Projektphase derzeit noch nicht.
Coverabbildungen Copyright Tor Books, Bild Alexander Skarsgård von Thierry Sollerot, aus der Wikipedia, CC0
Es ist schon länger bekannt, dass Amazon eine Fernsehserie in Auftrag gegeben hat, die auf dem erfolgreichen Videospiel-Franchise FALLOUT basiert. Das erste Game erschien 1997, es folgten acht weitere Iterationen, zuletzt FALLOUT 76 im Jahr 2018.
Die Handlung spielt in einer alternativen Geschichte, in der es zwar nach dem Ende des zweiten Weltkriegs atomar betrieben Autos, elaborierte Roboter oder Energiewaffen gibt, in anderen Bereichen blieb man allerdings kulturell gesellschaftlich und technisch 100 Jahre auf dem Niveau der 1950er. Im Jahr 2077 kommt es zu Atomschlägen zwischen den USA und China. Einige zehntausend Menschen flüchten in Bunker, sogenannte sogenannte Vaults, und in FALLOT geht es darum, wie diese Jahrzehnte später wieder versuchen die von mutierten Lebewesen beherrscht wird. Die Spiele handeln im 22. und 23. Jahrhundert in verschiedenen Gebieten der ehemaligen Vereinigten Staaten und drehen sich um den Überlebenskampf. Das ist alles durchaus gewalttätig, allerdings mit einem von Satire und schwarzem Humor geprägten Grundthema.
Laut Amazon soll die Serie eine neue Geschichte erzählen, also keine Nacherzählung eines Spiel sein, und im zukünftigen Los Angeles handeln. Weiterhin wurde ausgesagt, dass die Handlung für die Spielewelt kanonisch sein soll.
Dem bislang unbestätigten Vernehmen nach soll die erste Staffel von FALLOUT acht Episoden umfassen. Die erste Folge wird laut Informationen bei Ex-Twitter und instagram ab dem 12. April 2024 bei Amazon Prime Video zu sehen sein. Und natürlich wurde diese Info im Retro-Stil durch Pip-Boy verbreitet.
Die Geschichte um die Prinzen von Amber aus der Feder von Roger Zelazny ist einer der klassischen Fantasystoffe überhaupt. Es geht um die Mitglieder einer adligen Familie aus der Dimension Amber, die die Fähigkeit haben, durch die Dimensionen zu wandern. Es existieren zwei »echte« Welten, eben Amber und Chaos und dazwischen liegen die sogenannten Schatten, weitere Welten, zu denen auch unsere Realität gehört. Die Prinzen und Prinzessinnen von Amber können weiterhin die Realität in den Schatten verändern.
Zelazny schrieb zwischen 1970 (Teile des ersten Romans wurden bereits 1967 veröffentlicht) und 1991 zwei jeweils fünfbändigen Zyklen um die Familienmitglieder und die Ränke und Intrigen zwischen ihnen (wobei ich persönlich den ersten Fünfteiler um Längen besser fand, als den zweiten, vielleicht sollte ich die nochmal lesen, ist lange her. Es gibt die Reihe als eBooks). Der erste Zyklus dreht sich um Prinz Corwin, der zu Beginn mit Amnesie in New York erwacht und erst mit der Zeit heraus findet, dass er ein Prinz von Amber ist.
Über die Jahre gab es immer wieder mal Ideen, das zu verfilmen und seit GAME OF THRONES wundert es nicht, dass das Fahrt aufnimmt, denn auch die Geschichte um Amber ist voller Intrigen und Intriganten (tatsächlich heißt es, dass die Amber-Chroniken die Entstehung von George R. R. Martins EIS & FEUER-Reihe maßgeblich inspiriert und beeinflusst haben).
Jetzt wird das konkret und niemand anderer als Late-Night-Talker und Comedian Stephen Colbert wird sich um die Umsetzung kümmern, er produziert mit seiner Firma Spartina, zusammen mit Skybound Entertainment und Vincent Newman Entertainment. Skybound hatten 2016 erstmals Interesse bekundet, die Bücher fürs Fernsehen zu adaptieren. Colbert sagte dazu:
I’ve carried the story of Corwin in my head for over 40 years, and I’m thrilled to partner with Skybound and Vincent Newman to bring these worlds to life. All roads lead to Amber, and I’m happy to be walking them.
Und David Alpert von Skybound fügt hinzu:
Adapting one of my favorite book series of all time is the fulfillment of a lifelong dream. Producing it alongside someone like Stephen Colbert, who is a true-blue super fan, is a thrill for me, and will be for anyone who’s ever listened to Stephen talk about fantasy
Aktuell ist man auf der Suche nach einem Drehbuchautor oder einer Drehbuchautorin, die die Adaption schreiben soll. Man hat einen sogenannten »First Look-Deal« mit CBS, das heißt, die dürfen sich als erste entscheiden, ob sie das wollen, ansonsten geht das an einen anderen Sender. Bei Colberts Popularität und der Tatsache, dass es sich um einen beliebten Klassiker handelt, aus dem man wirklich viel machen kann, denke ich, dass irgendwer sicher zugreifen wird. Aufgrund des sehr frühen Projektstadiums gibt es nachvollziehbarerweise noch keine Details zu Besetzung oder Starttermin.
Coverabbildung Copyright Barnes & Noble, Bild Stephen Colbert von Tolkien, aus der Wikipedia, CC BY
Wie Deadline berichtet, befindet sich Amazon in Gesprächen mit Sony, um eine Realserie um die erfolgreiche Computerspielereihe GOD OF WAR für den Streamingdienst des Onlineversenders zu produzieren.
Showrunner sollen Mark Fergus (der Kopf hinter THE EXPANSE) und Hawk Otsby werden, weiterhin Rafe Judkins, der Produzent von WHEEL OF TIME und Auitor von UNCHARTED. Es produzieren weiterhin Sony Pictures Television und PlayStation Productions.
Die Spiele sind von griechischer Mythologie inspiriert und drehen sich um den Halbgott Kratos, das erste Spiel erschien bereits 2005 für die PS2, aktuell gibt es die siebte Inkarnation, die soeben erst für PCs veröffentlicht wurde, Teil acht, GOD OF WAR: RAGNAROK, soll noch 2022 erscheinen.
Über Besetzung, Inhalt und Starttermin gibt es derzeit noch keine Informationen.
Wie schon bekannt machen Microsoft und Paramount aus der Computerspielereihe HALO eine Fernsehserie. Dumm daran ist nur, dass die vermutlich auf dem Streamingdienst Paramount+ laufen soll und die dafür ordentlich Abogebühren kassieren wollen, die sie zumindest von mir nach dem STAR TREK-Debakel ganz sicher nicht bekommen werden.
Dramatizing an epic 26th-century conflict between humanity and an alien threat known as the Covenant, Halo the series will weave deeply drawn personal stories with action, adventure and a richly imagined vision of the future.
Einen Starttermin außer »in 2022« gibt es noch nicht. Man darf annehmen, dass die Gierlappen bei Paramount erst ihren Streamingdienst international installieren wollen.
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Gerade überschlägt sich Amazon mit Meldungen darüber, dass ihre neue Fantasyserie WHEEL OF TIME nach der gleichnamigen Romanreihe, alle Rekorde bricht. Es mag zwar sein, dass dem so ist, allerdings zeigt WOT meiner Meinung nach auch, dass es eben nicht ausreicht, eine Menge Geld in ein Projekt zu stecken, damit es gut wird, denn die Show strotzt vor Klischees und Ausstattung und Gewandungen hab ich auf LARPs schon besser gesehen. Auch VFX und SFX lassen zu wünschen übrigen, ebenso wie die hölzerne Schauspielerei.
Da man es aber nicht bei WHEEL OF TIME belassen möchte sucht man bei Bezos Bauchladen nach weiteren Stoffen, um sie in Serien zu verwandeln. Laut Deadline befindet man sich in abschließenden Verhandlungen mit EA und BioWare, um eine auf der MASS EFFECT-Computerspieleserie basierende Show zu produzieren. Die könnte eventuell sogar ein Tie-In zu einem kommenden weiteren Teil der Computerspielereihe sein. Eventuell spielt Henry Cavill Commander Shepard, der hatte vor Monaten bereits merkwürdige Andeutungen in diese Richtung gemacht.
Persönlich würde ich mich allerdings mehr über eine Frau Commander Shepard freuen, die Option gab es in den Spielen.
Von EA und BioWare gibt es noch keine offiziellen Statements dazu, allerdings hatte der Chef der MASS EFFECT: LEGENDARY Edition gegenüber dem Business Insider gesagt, »es sei keine Frage ob, sondern wann« es solche eine Fernsehserie geben werde.
Mehr dazu, wenn es weitere Informationen gibt.
Promografik MASS EFFECT: LEGENDARY EDITION Copyright Electronic Arts
Der völlig unterschätzte und eher wenig bekannte Science Fiction-Film DARK CITY, bei dem Alex Proyas (THE CROW) Regie führte, erschien im Jahr 1998, das ist demnach schon deutlich über 20 Jahre her.
In dem düsteren Mix aus SF, Grusel, Cyberpunk, Art Deco, Steampunk und ein wenig Film Noir erwacht ein Mann ohne Erinnerungen in der Badewanne eines Hotelzimmers:
John Murdoch awakens alone in a strange hotel to find that he has lost his memory and is wanted for a series of brutal and bizarre murders. While trying to piece together his past, he stumbles upon a fiendish underworld controlled by a group of beings known as The Strangers who possess the ability to put people to sleep and alter the city and its inhabitants. Now Murdoch must find a way to stop them before they take control of his mind and destroy him. (IMDb)
Regisseur Proyas arbeitet jetzt an einer Umsetzung des Stoffes in eine Serie. Dabei soll offenbar nicht der Film neu erzählt werden, sondern es neue Stories im Setting geben. Allerdings s befindet sich das Projekt seinen Aussagen auf dem Popcorn Frights Film Festival zufolge derzeit noch in einem »sehr frühen Stadium«.
Aufgrund der frühen Phase gibt es derzeit noch keine weiteren Informationen zu Besetzung oder Starttermin, ebenso wenig welches Studio sich das Projekt schnappen wird. Mehr wenn wir es erfahren.
Wer DARK CITY nicht kennt, sollte das dringend nachholen, es gibt ihn auf Konserve ebenso wie als Stream.
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Nach nur Jahrzehnten ist es bei den deutschen Medienschaffenden offenbar angekommen, dass Phantastik-Themen international rasend erfolgreich sind. Sogar beim schnarchigen Gerontensender ZDF hat sich diese Erkenntnis offenbar durchgesetzt, denn der produziert eine Fernsehserie nach dem 17 Jahre alten SF-Roman DER SCHWARM des Kölner Autoren Frank Schätzing. Der Klappentext des Romans liest sich wie folgt:
Ein Fischer verschwindet vor Peru, spurlos. Ölbohrexperten stoßen in der norwegischen See auf merkwürdige Organismen, die hunderte Quadratkilometer Meeresboden in Besitz genommen haben. Währenddessen geht mit den Walen entlang der Küste British Columbias eine unheimliche Veränderung vor. Nichts von alledem scheint miteinander in Zusammenhang zu stehen. Doch Sigur Johanson, norwegischer Biologe und Schöngeist, glaubt nicht an Zufälle. Auch der indianische Walforscher Leon Anawak gelangt zu einer beunruhigenden Erkenntnis: Eine Katastrophe bahnt sich an. Doch wer oder was löst sie aus? Während die Welt an den Abgrund gerät, kommen die Wissenschaftler zusammen mit der britischen Journalistin Karen Weaver einer ungeheuerlichen Wahrheit auf die Spur.
DER SCHWARM galt mit seinen fast 1000 Seiten lange als unverfilmbar, warum habe ich allerdings nie verstanden, das gilt höchstens für die Produktionsumstände, technischen Möglichkeiten und Budgets in Deutschland (wer DER SCHWARM für unverfilmbar hält, sollte vielleicht mal einen Blick auf den auch schon 2009 erschienenen AVATAR werfen). Nun geht man davon aus, dass die Möglichkeiten im Bereich CGI so weit fortgeschritten und so kostengünstig geworden sind, dass das Projekt umsetzbar ist. Eigentlich hätten die Arbeiten bereits 2019 starten sollen, das wurde dann auf Mitte 2020 verschoben, das hat Corona allerdings verhindert. Jetzt soll es wirklich losgehen.
Die Serie soll acht Episoden zu jeweils 45 Minuten umfassen, das Drehbuch wurde von Schätzing selbst geschrieben, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Es produzieren Frank Doelger (GAME OF THRONES), Regie führt Alan Tayler (SOPRANOS), man hat sich also Unterstützung bei Personen mit internationaler Erfahrung gesucht. Bin gespannt, was die machen, wenn sie auf dem öffentlich-rechtlichen Filz treffen werden.
Eigentlich halte ich den Roman perfekt für eine Umsetzung als Serie geeignet, denn ich erinnere mich daran, als ich ihn vor 17 Jahren las gedacht zu haben, dass das wie ein Film geschrieben ist, was ich damals als äußerst ungewöhnlich (lies: positiv) für einen deutschen Roman erachtete. DER SCHWARM konnte – und kann – als Roman problemlos mit internationalen Werken mithalten.
Die Dreharbeiten sollen im Mai in den Tiburtina-Studios in Rom beginnen, Probeaufnahmen gab es bereits, einen Starttermin gibt es noch nicht.
Bei Warner beeilt man sich angesichts dieser Nachrichten darauf hinzuweisen, dass sich keine HARRY POTTER-Fernsehserie in Produktion befindet. Stattdessen befindet man sich in »frühen Gesprächen« dazu, ob sich eine solche Serie realisieren lässt.
Es dürfte nicht wundern, dass Warner mit dem Zauberlehrling mehr Geld drucken möchte. FANTASTIC BEASTS 1 war sehr unterhaltsam, Teil zwei dank grottigem Drehbuch eher eine Katastrophe und es dürften aus dem Winkel des Potterversums keine neuen Inhalte zu erwarten sein.
Angesichts des Booms an Streaminginhalten und rasend erfolgreichen Produktionen wie GAME OF THRONES oder THE MANDALORIAN wundert es nicht, dass man J.K. Rowlings Universum ebenfalls in ein solches Format überführen möchte, auch wenn der Lack der Autorin aufgrund von fragwürdigen Äußerungen in Richtung von Transsexuellen etwas ab ist.
Für Fans der Filme dürfte eine Neubesetzung wie ein Sakrileg wirken, aber selbst Potter-Darsteller Daniel Radcliffe sagt bereits, dass eine Neuinterprestation mit anderen Schauspielern geradezu unausweichlich sein dürfte und das nur eine Frage der Zeit sei.
Auf der anderen Seite bietet das Potterverse jede Menge Raum für ganz neue Erzählungen, die auf Bekanntem basieren. Beispielsweise könnte eine serie die Vorgängergeneration beleuchten, also James Potter, Lily Potter, Sirius Black, Remus Lupin und Peter Pettigrew, die ja offenbar in ihrer Hogwarts-Zeit vor keinem Streich zurückgeschreckt sind. Man könnte aber auch den ersten von Voldemort angezettelten Zaubererkrieg thematisieren. Denkbar ist auch, dass die bereits bekannten und inzwischen erwachsenen Figuren neue Abenteuer erleben, denn Potter beispielsweise wurde ja zum Auror. Und das sind nur drei von vielen Möglichkeiten, ganz abgesehen, dass eine Show die die Bücher als Inhalt hat, diese sehr viel tiefer nacherzählen könnte, als Filme mit ihrer begrenzten Zeit das tun können.
Man darf gespannt bleiben, ob aus den ersten Gesprächen bei Warner mehr wird, oder ob auch dieses Projekt in der Entwicklungshölle verrottet. Ich denke ersteres, denn Warner wird sich – wie anfangs bereits gesagt – die Lizenz zum Geld drucken nicht entgehen lassen.
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