WILD WEST ONLINE: Jede Menge neue Informationen auf der offiziellen Webseite

WILD WEST ONLINE: Jede Menge neue Informationen auf der offiziellen Webseite

Eigentlich soll­ten weit­ere Details zum West­ern-MMO WILD WEST ONLINE erst deut­lich später veröf­fentlicht wer­den, aber ver­mut­lich auf­grund der grandiosen Res­o­nanz im Web haben sich die Cow­boys von 612 Games offen­bar entschlossen, vorzuziehen. Auf der offiziellen Web­seite gibt es neue Bilder und reich­lich Details zum Game.

Die ver­mut­lich wichtig­ste Infor­ma­tion ist, dass es doch nicht auss­chließlich um PvP gehen wird, es sollen auch NPCs bere­its ste­hen, die Mis­sio­nen vergeben kön­nen. Das hat­te ich mir allerd­ings auch schon so gedacht.

Die Entwick­ler schreiben:

Wir wer­den WWO mit ein­er großen Karte launchen, die Wild­niss, Siedler­camps, ein­same Far­men, kleine Sied­lun­gen, große Städte, Bahn­sta­tio­nen, Gang-Ver­steck­en, und Land­marken. Weit­er­hin wird es unent­deck­te bizarre Orte geben, die neugierige Ent­deck­er suchen wer­den.

Man kann sowohl einen ganz nor­malen Bürg­er spie­len, aber eben auch zum Ban­diten wer­den. Dann bekommt man es allerd­ings mit den Spiel­ern zu tun, die sich für einen Job als Ord­nung­shüter oder Kopfgeld­jäger entsch­ieden haben.

Man darf weit­er­hin sehr ges­pan­nt sein, wie genau das Ganze in Sachen Spielmechaniken umge­set­zt wer­den wird. Wird man beispiel­sweise den Sher­iff ein­er Stadt wählen kön­nen? Wie funk­tion­iert der Tod? Per­madeath tendiert ja den »nor­malen« Spiel­er zu frus­tri­eren und ist eher was für Hard­core-Zock­er.

Wie auch immer: Die bekom­men für dieses Konzept auf jeden Fall Geld von mir, wenn die Kick­starter-Kam­pagne startet.

Jede Menge weit­ere Details zu diesem über­aus inter­es­san­ten neuen MMO seit heute auf der offiziellen Web­seite.

Logo und Screen­shots WILD WEST ONLINE Copy­right 612 Games

Ausschreibung: »Der Fluch des Colorado River«

Und noch eine Auss­chrei­bung des Ver­lags Torsten Low, dies­mal geht es um »Phan­tastis­ches im Wilden West­en«.

Im Jahr 1864, während des großen Col­orado Gold Rush, geschah etwas, das die Geschichte des amerikanis­chen West­ens für immer verän­dern sollte. Ein irischstäm­miger Gold­schür­fer, der am South Plat­te Riv­er keinen Platz mehr zum Gold­schür­fen gefun­den hat­te, steck­te seinen Claim in ein­er unwirtlichen Gegend west­lich des „Grand Lake“ ab. Dabei stieß er eines Tages auf einen unterirdis­chen See, einen geheimen Ort der Ute-Indi­an­er. Weil ihm Wass­er zum Gold­waschen fehlte, wagte er es, ent­ge­gen der War­nun­gen eines alten Indi­an­ers, diesen heili­gen See anzuzapfen. Er bekam nicht die Möglichkeit, die weitre­ichen­den Fol­gen sein­er Tat mit eige­nen Augen zu sehen, für ihn beschränk­ten sie sich darauf, unter dem gnaden­losen Griff eines Wiedergängers sein Leben auszuhauchen. Denn in diesen See hat­ten die Ute seit Jahrhun­derten böse Geis­ter aller Art geban­nt. Geis­ter, die in der Lage waren, von aller­lei Wesen Besitz zu ergreifen und sie zu verän­dern und die nun in den Col­orado Riv­er entkom­men kon­nten.
Seit diesem Zeit­punkt taucht­en auf der gesamten Länge des 3200 Kilo­me­ter lan­gen Flusses ver­schieden­ste Schreck­ens­gestal­ten und mys­ter­iöse Erschei­n­un­gen auf.

In diesem Set­ting sollen Geschicht­en erzählt wer­den, die klas­sis­che West­er­nele­mente mit dem Über­natür­lichen verbinden. Die weit­eren Vor­gaben und Teil­nah­mebe­din­gun­gen find­en sich auf der Web­seite des Ver­lags Torsten Low (da es sich bei der Seite um eine Framelö­sung han­delt, muss man sich über den Punkt »Auss­chrei­bun­gen« im Menü zu den Infos hangeln).

Quelle: Ver­lag Torsten Low

Illus­tra­tion von mir, basierend auf: Bild »Piratengeist« von Howard Pyle, geme­in­frei,  aus der Wikipedia; Bild Colt Walk­er, aus der Wikipedia

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