Science Fiction-Kurzfilm: ECHOES IN THE ICE

Science Fiction-Kurzfilm: ECHOES IN THE ICE

ECHOES IN THE ICE ist ein Sci­ence Fic­tion-Kurz­film von BJ Verot, mit Anklän­gen an Moti­ve von H. P. Love­craft. Vier Män­ner unter­su­chen eine ver­las­se­ne For­schungs­sta­ti­on, auf der unters­ten Ebe­ne ent­de­cken sie etwas Uner­klär­li­ches.

Fil­me­ma­cher Verot schreibt dazu:

I wan­ted to crea­te a pro­ject that play­ed with Love­craf­ti­an the­mes, and ECHOES IN THE ICE is that film. The sto­ry deals with four men as they search through an aban­do­ned Arc­tic rese­arch faci­li­ty that isn’t on any map, and they are in no way pre­pa­red for what they encoun­ter.
Some peop­le have said that, tonal­ly, ECHOES sha­res some com­mo­na­li­ties with JOHN CARPENTER’S THE THING vibe, which I take as a gre­at com­pli­ment. Howe­ver, whe­re­as THE THING and Lovecraft’s AT THE MOUNTAINS OF MADNESS take place in the Ant­arc­tic, this sto­ry takes place in the Arc­tic, just north of the con­ti­nen­tal U.S. and Cana­da. It’s in our own backyard, and if you were to stumb­le upon this faci­li­ty, you too would find yours­elf in dan­ger.
I typi­cal­ly like to shoot my films in 2.35 aspect ratio. There’s some­thing about sci­ence fic­tion films spe­ci­fi­cal­ly, that real­ly reso­na­te with that visu­al aes­the­tic. Per­so­nal­ly, I think it has some­thing to do with the wider framing in a nar­ro­wer field of view. Ever­ything on screen is important, and you can use the nega­ti­ve space to your advan­ta­ge.
Many peop­le have asked if the­re is a gran­der sto­ry to ECHOES IN THE ICE, and the ans­wer is YES! This could easi­ly be seen as a dark, and ter­ri­ble pro­lo­gue that sets off a chain reac­tion of events as the situa­ti­on con­ti­nues to esca­la­te.

Wei­te­re Details zu den Machern fin­den sich auf Face­book und auf der Web­sei­te von Stra­ta Stu­di­os.

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Open World Cthulhu: THE SINKING CITY

Open World Cthulhu: THE SINKING CITY

The Sinking City 01

Nicht erst seit THE WITCHER sind nicht­li­nea­re Spiel­wel­ten der gro­ße Hype. Ent­wick­ler Frog­wa­res kann­te man bis­her haupt­säch­lich durch ihre SHERLOCK HOL­MES-Games, auch die ver­su­chen sich jetzt an H. P. Love­crafts Mythos. Offen­bar Gute Zei­ten für Cthul­hu-Fans, kürz­lich hat­te ich ja bereits über das Pro­jekt CALL OF CTHULHU berich­tet.

THE SINKING CITY ist der Titel des Frog­wa­res-Spiels, bei dem man sich als Ermitt­ler im Rah­men der Fäl­le und deren Lösung frei in der Spiel­welt bewe­gen kann. Laut Aus­sa­gen des Ent­wick­lers in deren Blog, wird das das größ­te Pro­jekt ihrer 15-jäh­ri­gen Lauf­bahn. Und das ist offen­sicht­lich bereits weit gedie­hen, denn schon auf der nächs­ten Game Deve­lo­pers Com­fe­rence will man eine Demo des Games zei­gen.

The Sinking City 02

Auf der offi­zi­el­len Sei­te zum Spiel schreibt man:

We live on a pla­cid island of igno­ran­ce in the midst of black seas of the infi­ni­ty, and it was not meant that we should voya­ge far.”
— H.P. Love­craft, “The Call of Cthul­hu and Other Weird Sto­ries

The Sin­king City is a game of inves­ti­ga­ti­on gen­re taking place in a fic­tio­n­al open world inspi­red by the works of H.P. Love­craft.
The play­er incar­na­tes a pri­va­te inves­ti­ga­tor in 1920s, who finds him­s­elf in a city of New Eng­land, Oak­mont Mas­sa­chu­setts. It’s cur­r­ent­ly suf­fe­ring from exten­si­ve water­flood, and its cau­se is clear­ly super­na­tu­ral. The city trem­bles on the brink of mad­ness.

Einen Releaseter­min gibt es der­zeit noch nicht, auch zu den Sys­te­men wird nichts geschrie­ben, auf­grund der bis­he­ri­gen Spie­le von Frog­wa­res wür­de ich davon aus­ge­hen, dass THE SINKING CITY für Win­dows, Play­sta­ti­on und XBox erschei­nen wird.

Die Bil­der sehen auf jeden Fall groß­ar­tig aus.

The Sinking City 03

Pro­mo­fo­tos Copy­right Frog­wa­res

Cthulhoide Anthologie-Ausschreibung beim Verlag Torsten Low

Der Ver­lag Tors­ten Low schreibt nach der offen­sicht­lich erfolg­rei­chen Geschich­ten­samm­lung aus dem Cthul­hu-Mythos unter dem Titel Meta­mor­pho­sen (her­aus­ge­ge­ben von Mar­co Bian­chi, Sabri­na Eberl und Nina Hor­vath) einen wei­te­ren Band mit Sto­ries aus dem love­craft­schen Umfeld aus. Der Arbeits­ti­tel lau­tet Sie fin­den das Grau­en.

Archäo­lo­gen gra­ben sich durch uralte Rui­nen in den Wüs­ten die­ser Welt, sie durch­fors­ten die tiefs­ten Dschun­gel und die blas­phe­mischs­ten Tem­pel. Eine Putz­frau zer­stört eine anti­ke Sta­tue und fin­det dar­in eine alte Kar­te. Ein Leh­rer oder ein Biblio­the­kar ent­deckt in einem alten Buch einen Hin­weis, dem er ein­fach nach­ge­hen muss. Ein Poli­zist oder ein Detek­tiv stößt bei sei­nen Ermitt­lun­gen auf Spu­ren, die unglaub­lich sind …
Sie alle bege­ben sich auf die Suche nach Reich­tum, Wis­sen oder gar sich selbst, aber sie fin­den … das Grau­en!

Alle Geschich­ten müs­sen in und um H. P. Love­crafts Cthul­hu-Mythos han­deln, ein Erschei­nen »Gro­ßer Alter« ist nicht zwin­gend not­wen­dig (und führt ja auch in der Regel zu einem Ende der Welt wie wir sie ken­nen), die Autoren kön­nen sich also auf Kul­tis­ten, Diener­ras­sen oder ver­bo­te­ne Arte­fak­te beschrän­ken, müs­sen das aber nicht. Fan-Fic­tion um Figu­ren wie den Hexer oder India­na Jones sind uner­wünscht.

Alle wei­te­ren Details zur Aus­schrei­bung sowie die Teil­nah­me­be­din­gun­gen fin­den sich auf der Web­sei­te des Ver­lags; da es sich um eine Frame­lö­sung han­delt, kann ich nicht gut direkt auf die Aus­schrei­bungs­sei­te ver­lin­ken, aber man fin­det in der Sei­ten­na­vi­ga­ti­on einen ent­spre­chen­den Ein­trag (»Aus­schrei­bung«).

Bild: Cthul­hu, aus der Wiki­pe­dia, CC-Lizenz

Del Toro besteigt die MOUNTAINS OF MADNESS

Ich hat­te ja bereits dar­über berich­tet, dass Regis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro laut­stark mit dem Geda­ken spiel­te Howard Phil­ips Love­crafts Roman AT THE MOUNTAINS OF MADNESS zu ver­fil­men. Jetzt gewinnt die­ses Pro­jekt an Fahrt, offen­bar auf­grund des Aus­stiegs von del Toro beim HOBBIT.

Nach neu­es­ten Infor­ma­tio­nen (Dead­line NY berich­tet), soll Uni­ver­sal dem Regis­seur soeben grü­nes Licht für eine Umset­zung gege­ben haben. Der Film wird (offen­bar unver­meid­bar) in 3D rea­li­siert wer­den und als Pro­du­zent wird nie­mand gerin­ge­rer als James Came­ron fun­gie­ren. Die­se poten­ti­ell zu einem Block­bus­ter füh­ren­de Koope­ra­ti­on und damit der zu erwar­ten­de Geld­re­gen dürf­te dann auch das gewe­sen sein, was Uni­ver­sal sei­ne Res­sen­ti­ments gegen­über dem The­ma ver­ges­sen ließ…

Den ers­ten Ver­such MOUNTAINS OF MADNESS zu star­ten mach­te del Toro im Jahr 2004 mit Dream­works. Er ver­fass­te ein Dreh­buch, das soeben über­ar­bei­tet wird. 2007 schloss er einen umfang­rei­chen Dis­tri­bu­ti­ons­de­al mit Uni­ver­sal ab und die Adap­ti­on war ein Teil die­ser Ver­ein­ba­rung.

Die Pre­pro­duk­ti­on hat bereits begon­nen, Dreh­start soll im nächs­ten Som­mer sein. Zu Schau­spie­lern und Kino­start gibt es selbst­ver­ständ­lich noch kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Bild Guil­ler­mo del Toro 2008, aus der Wiki­pe­dia

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