In Planung: GORMENGHAST-Fernsehserie, Gaiman & Goldsman produzieren

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Im Jahr 2000 gab es schon eine Mini­se­rie von der BBC, die auf Mer­vyn Pea­kes Fan­ta­sy­rei­he GORMENGHAST beruh­te (und die völ­lig an mir vor­bei gegan­gen ist). Die gera­de in Phan­tas­tik-Pro­duk­tio­nen höchst akti­ve Fir­ma Free­man­tle­Me­dia (AMERICAN GODS und die ange­kün­dig­te ASTRO CITY-Serie) will dar­aus nun erneut eine Fern­seh­se­rie machen.

GORMENGHAST dreht sich um einen uralten Stadt­staat. Titus Gro­an soll der neue Earl of Gro­an wer­den, und damit der 77. Trä­ger die­ses Titels sein. Schloss Gor­meng­hast ist ein sta­gnie­ren­der und ritua­lis­ti­scher Ort, und nie­mand erin­nert sich mehr an die Grün­de für die Tra­di­tio­nen und Zere­mo­nien. Ein jun­ger Koch namens Steer­pi­ke ent­kommt den stren­gen Regu­la­ri­en und freun­det sich mit Titus‹ älte­rer Schwes­ter Fuch­sia an, denn er will auf­stei­gen und selbst an Macht kom­men. Und Titus wünscht sich nichts sehn­li­cher, als der erdrü­cken­den Welt des König­reichs sei­ner Fami­lie zu entrinnen.

Als Pro­du­zen­ten sind unter ande­rem Neil Gai­man (AMERICAN GODS) und Aki­va Golds­man (STAR TREK DISCOVERY) gesetzt, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Bar­ry Spikings (LONE SURVIVOR) und David A. Stern (Howards End).

ASTRO CITY wird zur Fernsehserie

ASTRO CITY wird zur Fernsehserie

Super­hel­den und kein Ende. Bei ASTRO CITY han­delt es sich um eine ursprüng­lich bei Image erschie­ne­ne Comic­rei­he (1995), die 2013 zu Ver­ti­go, und damit DC, umzog. Erfun­den hat das Gan­ze Kurt Busiek, der ist auch der Rech­te­inha­ber und hat die an Free­man­tle­Me­dia North Ame­ri­ca ver­kauft, die eine Fern­seh­se­rie dar­aus machen wol­len. Free­mant­le stand bei­spiels­wei­se auch hin­ter der Seri­en­um­set­zung von Neil Gai­m­ans AMERICAN GODS.

Der Pilot wird geschrie­ben von Busiek und Rick Alex­an­der (STRONG MEDICINE), die auch bei­de zusam­men mit Gre­go­ry Noveck (JEREMIAH, R.E.D.) von Free­mant­le als Showrun­ner agie­ren werden.

ASTRO CITY spielt in der gleich­na­mi­gen Stadt und ver­folgt die Aben­teu­er ver­schie­de­ner Super­hel­den, sowie was den nor­ma­len Men­schen bei deren Hel­den­ta­ten pas­siert. In der Wiki­pe­dia liest man dazu:

Busiek begreift Astro City laut eige­ner Aus­sa­ge als »Her­aus­for­de­rung«, Geschich­ten aus einer unge­wöhn­li­chen Per­spek­ti­ve zu erzäh­len, die in ande­ren Seri­en in der Form schwer bis über­haupt nicht funk­tio­nie­ren würden.

Wei­te­re Details zur Beset­zung etc. gibt es auf­grund des frü­hen Pro­jekt­sta­di­ums noch nicht.

Logo ASTRO CITY Copy­right Vertigo

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Ridley Scott dreht Philip K. Dick

Fast drei­ßig Jah­re nach­dem Regis­seur Rid­ley Scott Phil­ip K. Dicks Roman DO ANDROIDS DREAM OF ELECTRIC SHEEP als Kult­klas­si­ker und einen der ein­fluss­reichs­ten SF-Fil­me der 80er unter dem Titel BLADE RUNNER auf die gro­ße Lein­wand brach­te, wid­met er sich erneut eines Stof­fes des gro­ßen Man­nes der Sci­ence Fiction.

Dies­mal han­delt es sich jedoch um eine Umset­zung als Fern­seh­se­rie, genau­er gesagt im Mini­se­ri­en-For­mat. Scott wird sich den Hugo-prä­mier­ten Roman THE MAN IN THE HIGH CASTLE (dt. DAS ORAKEL VOM BERGE) vor­neh­men und in vier Stun­den Pan­tof­fel­ki­no umset­zen. Howard Bren­ton (MI‑5 und SPOOKS) wird den Text in ein Dreh­buch adap­tie­ren, Free­mant­le Media pro­du­ziert für BBC1.

Kon­zept: Dicks Roman aus dem Jahr 1962 ist eine dys­to­pi­sche Geschich­te in einer alter­na­ti­ven Rea­li­tät, in der die Ach­sen­mäch­te, also pri­mär Deutsch­land, Ita­li­en und Japan, nach der Ermor­dung von US-Prä­si­dent Fran­k­lin D. Roo­se­velt den zwei­ten Welt­krieg gewon­nen haben.

Bild: Rid­ley Scott 2006, aus der Wiki­pe­dia