Es ist offiziell: LORD OF THE RINGS-Serie bei Amazon

Neu­lich hat­te ich noch berich­tet, dass Ama­zon sich in Ver­hand­lun­gen mit War­ner Bros. und dem Tol­ki­en Estate befin­det, um eine Strea­ming­se­rie nach dem HERRN DER RINGE zu rea­li­sie­ren. Die­se Ver­hand­lun­gen waren offen­sicht­lich erfolg­reich.

Ama­zon mel­de­te offi­zi­ell, dass man ges­tern zu einer Eini­gung gekom­men sei, in deren Rah­men sie die welt­wei­ten TV-Rech­te an dem Stoff erhal­ten haben. Ama­zon bestä­tig­te wei­ter­hin, dass es sich dabei um einen Ver­trag über meh­re­re Staf­feln han­delt. Es pro­du­zie­ren Ama­zon, New Line Cine­ma (eine Toch­ter­fir­ma von War­ner Bros), Trust und das Tol­ki­en Estate.

Wie ich bereits ver­mu­tet hat­te, wird nicht die Tri­lo­gie DER HERR DER RINGE Inhalt der Serie sein, die­se wird vor den Büchern han­deln.

Das der Deal gera­de erst abge­schlos­sen wur­de feh­len natür­lich der­zeit noch jeg­li­che wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zu bei­spiels­wei­se Show­run­ner oder Beset­zung. Die fol­gen sobald sie ver­öf­fent­licht wer­den.

Die Show wird exklu­siv bei Ama­zon Prime Video zu sehen sein.

Pro­mo­gra­fik LORD OF THE RINGS Copy­right War­ner Bros.

Trailer: GOTHAM BY GASLIGHT

Das bereits 1990 erschie­ne­ne One-Shot Comic GOTHAM BY GASLIGHT von Bri­an Augus­tyn und Mike Migno­la (mit Inks von P. Craig Rus­sell) zeig­te, wie sich Bat­man in einem alter­na­ti­ven Got­ham des vik­to­ria­ni­schen Zeit­al­ters mit Jack The Rip­per aus­ein­an­der­set­zen muss­te. Es han­del­te sich um die ers­te soge­nann­te »Else­world-Sto­ry«, in denen DC-Hel­den aus ihren übli­chen Umge­bun­gen in alter­na­ti­ve Set­tings oder Uni­ver­sen implan­tiert wur­den.

2018 wird es eine ani­mier­te Umset­zung als Film geben. Regie führ­te Sam Liu (THE KILLING JOKE), es spre­chen unter ande­rem Bruce Green­wood (Bat­man), Jen­ni­fer Car­pen­ter (Seli­na Kyle) und Antho­ny Head (Alfred). Das Dreh­buch ver­fass­te James Krieg.

Ein Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum gibt es bis­her noch nicht.

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Ausschreibung: Anthologie im SCHATTENGALAXIS-Universum

Dani­el Isber­ner und André Sko­ra suchen nach Kurz­ge­schich­ten für eine Sci­ence Fic­tion-Antho­lo­gie. Bei SCHATTENGALAXIS han­delt es sich um ein von Isber­ner erson­ne­nes Uni­ver­sum, das jetzt von wei­te­ren Autoren und Autorin­nen mit neu­em Geschich­ten erfüllt wer­den soll.

Die Län­ge der Geschich­ten soll­te zwi­schen 25000 und 30000 Zei­chen (inklu­si­ve Leer­zei­chen) betra­gen. Der Ein­sen­de­schluss ist der 30. März 2018.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­det man zum ers­ten in einem Bei­trag zur Aus­schrei­bung auf sei­ner Web­prä­zenz, zudem gibt es einen wei­te­ren Text mit zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen zum Hin­ter­grund.

Pro­mo­gra­fik SCHATTENGALAXIS Copy­right Dani­el Isber­ner

Dokumentation DIE AMIGA STORY kostenlos bei Archi​ve​.org

Der Ami­ga war frag­los einer der wich­tigs­ten Com­pu­ter über­haupt und setz­te ab sei­ner Ein­füh­rung Mit­te der 1980er, sei­ne ver­schie­de­nen Inkar­na­tio­nen wur­den allein in Deutsch­land bis ins Jahr 1993 über 1.5 Mil­lio­nen mal ver­kauft.

Wie es zum legen­dä­ren Com­pu­ter kam, erläu­tert die Doku­men­ta­ti­on DIE AMIGA-STORY von Antho­ny und Nico­la Caul­field. Die kann man sich in der deutsch über­setz­ten ZDF-Fas­sung jetzt im Inter­net Archi­ve anse­hen (alter­na­tiv fin­det man sie auch noch in der ZDF-Media­thek, aber da weiß man halt nie, wie schnell »depu­bli­ziert« wird).

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Reveal Trailer: Steamfantasy-MMO ASCENT: INFINITE REALM

Blue­hole, der süd­ko­rea­ni­sche Ent­wick­ler hin­ter dem dies­jäh­ri­gen Spie­le-Über­ra­schungs­er­folg PLAYERUNKNOWN’S BATTLEGROUNDS (mehr als 20 Mil­lio­nen Ver­käu­fe) haben einen neu­en Titel ange­kün­digt. Und der ist ein over the top-Steam­fan­ta­sy-MMO mit dem Titel ASCENT: INFINITE REALM.

Neben domi­nie­ren­den Steam­punk-Ele­men­ten wie Luft­schif­fen fin­den sich unter ande­rem Mecha, Schwert­kämp­fe, Magie und sogar Dra­chen in dem MMORPG. Das Open World-Game soll unter ande­rem Realm vs Realm-Luft­schiff­kämp­fe ermög­li­chen.

Blue­hole sagt dazu:

Ascent: Infi­ni­te Realm takes place in a high fan­ta­sy steam­punk world whe­re machi­nes and magic rule and ever­yo­ne is depen­dent on flight to explo­re, tra­vel, and con­quer. In search of a new home, adven­tu­r­ers take to the ski­es using a wide sel­ec­tion of air­ships, vehic­les, and fly­ing mounts to tra­ver­se A:IR’s open, high­ly ver­ti­cal world.

Ein Erschei­nungs­da­tum wur­de bis­her nicht genannt.

Die übli­chen Trol­le trol­len über die schein­bar gerin­ge Frame­ra­te, die der Trai­ler zeigt, dabei soll­te man sich dar­über im Kla­ren sein, dass man hier eine frü­he Fas­sung des Spiels sehen dürf­te, die noch nicht opti­miert wur­de.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​u​v​Z​o​5​9​u​h​z5E

Mimimi! – oder »Der Wert des geschriebenen Wortes«

Das Wort zum Sams­tag

Aktu­ell sehe ich wie­der ver­mehrt Jam­mer­posts von Self­pu­blishe­rIn­nen auf Face­book, die laut­stark ver­kün­den nie­mals (!!einself!!!1!) eBooks für 99 Cent ver­kau­fen zu wol­len. Der Wort­laut ist grob wie folgt:

»Mim­i­mi! Ich wer­de mein eBook nicht für 99 Cent anbie­ten! Es steckt doch so viel Herz­blut drin!!!einself! Wo bleibt denn da ‘der Wert des geschrie­be­nen Wor­tes’?«

Dazu eini­ge Anmer­kun­gen:

1.: Wer­be­ak­tio­nen sind genau das: Wer­be­ak­tio­nen. Man kann tau­sen­de Euro­nen aus­ge­ben, um eine Anzei­ge in irgend­ei­nem Käse­blatt zu schal­ten, die dann kei­ner sieht – oder die kei­nen inter­es­siert. Oder man ver­sucht eben durch eine Wer­be­ak­ti­on Sicht­bar­keit her­zu­stel­len. Die Dif­fe­renz zum übli­chen Ver­kaufs­preis ist dann eine ganz nor­ma­le Wer­be­inves­ti­ti­on, die kei­nes­wegs den eigent­li­chen Wert des Buches ver­rin­gert.

2.: Wenn das eBook nicht gekauft wird, dann ist es völ­lig egal was es kos­tet: Was ist dann der »Wert des geschrie­be­nen Wor­tes«?

3.: Wenn das eBook den Umfang eines Heft­ro­mans hat, kann 99 Cent ein durch­aus ange­mes­se­ner Preis sein.

4.: Schnell her­un­ter geschrie­be­ner Mas­sen­schmonz ist viel­leicht auch nur 99 Cent wert, und das ist dann mög­li­cher­wei­se auch sinn­voll, wenn er sich dafür viel öfter ver­kauft als für 4,99 Euro­nen.

5.: Wenn du dein eBook nicht für 99 Cent ver­kau­fen möch­test, dann ist das selbst­ver­ständ­lich dei­ne eige­ne Ent­schei­dung. Pri­ma, mach es so! Aber war­um uns des­we­gen stän­dig lan­ge voll­tex­ten?

6.: »Der Wert des geschrie­be­nen Wor­tes« muss sich an zahl­lo­sen wei­te­ren Medi­en mes­sen, bei­spiels­wei­se Fern­seh­se­ri­en, Fil­men, Com­pu­ter­spie­len – oder Apps für eben­falls 99 Cent. Mit denen steht man in der Gunst des Käu­fers in direk­ter Kon­kur­renz.

p.s.: Ich kann die Mim­i­mi-Tex­te nicht mehr sehen und hal­te sie für Jam­mer­posts, die nur Ver­käu­fe gene­rie­ren sol­len (wie es die meis­ten Autoren-Jam­mer­posts sol­len). Das ist eine mise­ra­ble – weil ner­vi­ge – Art von »Wer­bung«.

p.p.s.: Das gilt wei­test­ge­hend genau­so übri­gens auch für kos­ten­los-Aktio­nen

Steampunk-Adventure SYBERIA gratis bei Good Old Games

Das fast schon klas­sisch zu nen­nen­de Gra­fik-Adven­ture SYBERIA kann man der­zeit bei Good Old Games bekom­men, und zwar gra­tis. Es stammt von Benoît Sokal in Zusam­men­ar­beit mit dem fran­zö­si­schen Ent­wick­ler Microïds und erschien ursprüng­lich im Jahr 2002.

Zum Inhalt:

Kate Wal­ker, eine jun­ge ambi­tio­nier­te Anwäl­tin aus New York, bekommt einen ziem­lich ein­fach erschei­nen­den Auf­trag: Nur ein kur­zer Zwi­schen­stopp, um den Ver­kauf einer alten, in den Alpen­tä­lern ver­steck­ten Auto­ma­ten­fa­brik abzu­wi­ckeln, dann gera­de­wegs zurück nach New York. Als sie ihn annimmt, ahnt sie noch nicht, dass von nun an ihr Leben auf den Kopf gestellt wird.
Auf ihrer Expe­di­ti­on quer durch Euro­pa reist sie von West­eu­ro­pa bis in die Wei­ten des öst­li­chen Russ­lands, trifft eine Viel­zahl unglaub­li­cher Men­schen und begibt sich an stim­mungs­vol­le Orte vol­ler außer­ge­wöhn­li­cher Maschi­nen. Bei ihrem Ver­such, den genia­len Erfin­der Hans auf­zu­spü­ren – der letz­te Schlüs­sel, um das Geheim­nis von Sybe­ria zu ent­hül­len –, durch­quert sie Raum und Zeit auf einer Rei­se, die alles in Fra­ge stellt. Dabei wird der Ver­trag, den sie eigent­lich unter­schrei­ben soll­te, auf ein­mal zu einem lebens­ver­än­dern­den Ereig­nis.

SYBERIA ist ein Game, das schein­bar in unse­rer Zeit und unse­rer Rea­li­tät spielt, aber in sei­nem Ver­lauf durch Steam­punk-Ele­men­te immer sur­rea­ler wird.

Das Spiel gibt es in diver­sen Spra­chen für Win­dows (XP, Vis­ta, 7, 8, 10) und Mac OS X (10.9.0+).

Screen­shot Sybe­ria Copy­right Anu­man Inter­ac­ti­ve

Rian Johnson erschafft neue STAR WARS-Trilogie

Wie Lucas­film und Dis­ney in einer Pres­se­mit­tei­lung ent­hül­len wird es nach Epi­so­de IX eine wei­te­re STAR WARS-Tri­lo­gie geben. Rian John­son, der Regis­seur von THE LAST JEDI (also Epi­so­de VIII) ist damit beauf­tragt wor­den, die­se neue Tri­lo­gie zu schaf­fen, die abseits der Aben­teu­er der Fami­li­en Sky­wal­ker und Solo han­deln wird. Er hat die Auf­ga­ben den Drei­er­satz von Fil­men zu schrei­ben und auch Regie zu füh­ren, an sei­ner Sei­te als aus­füh­ren­der Pro­du­zen Ram Berg­man.

Lucas­Film und Dis­ney sind nach eige­ner Aus­sa­ge mit sei­ner Arbeit an THE LAST JEDI äußerst zufrie­den, wes­halb er den Zuschlag für die nächs­ten Epi­so­den der Saga erhal­ten hat.

Man darf davon aus­ge­hen, dass John­son dabei nicht kom­plett freie Hand hat, son­dern die Wei­ter­füh­rung der Geschich­te in enger Zusam­men­ar­beit mit Lucas­Films Sto­ry­group ent­ste­hen wird.

Start­da­ten gab es selbst­ver­ständ­lich auf­grund der extrem frü­hen Pha­se bis­her nicht, eben­so wenig wie wei­te­re Details.

Ob in der neu­en STAR WARS-Tri­lo­gie Porgs vor­kom­men wer­den ist eben­falls unklar … ;)

Bild Rian John­son von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Gestoppt: Guillermo del Toros PINOCCHIO

Regis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro woll­te Car­lo Col­lo­dis klas­si­schen Kin­der­buch-Stoff PINOCCHIO in einen com­pu­ter­ani­mier­ten Film umset­zen – und das in einer für ihn typi­schen düs­te­ren Fas­sung. Das Pro­jekt ist bereits seit eini­ger Zeit irgend­wie im Gan­ge – und es wur­de jetzt weg­ge­axt.

In einem Inter­view anläss­lich der zwei­ten Staf­fel sei­ner Net­flix-Serie TROLLHUNTERS gab er zu Pro­to­koll, dass er Pinoc­chi­os Sto­ry im faschis­ti­schen Ita­li­en der Mus­so­li­ni-Zeit ansie­deln woll­te, mit einem Fokus dar­auf, ob es ange­sichts sol­cher Zustän­de bes­ser sei, eine Pup­pe oder ein Mensch zu sein. Und er sag­te, dass das Pro­jekt ein­deu­tig ein­ge­stellt ist, wobei er Abset­zun­gen als »den natür­li­chen Zustand der meis­ten Fil­me« bezeich­ne­te und dass so etwas eben pas­siert.

Wei­ter­hin füg­te er hin­zu, dass er sich nach dem Ende sei­nes aktu­el­len Pro­jekts THE SHAPE OF WATER im nächs­ten Jahr eine krea­ti­ve Pau­se gön­nen wol­le, um dar­über nach­zu­den­ken, was er danach alles machen will. Er bezeich­ne­te die Mög­lich­keit, sich solch eine Aus­zeit zu neh­men als gro­ßes Pri­vi­leg. Man darf gespannt sein, mit wel­chem Pro­jek­ten er nach sei­nem Sab­bat­jahr 2018 aus der sprich­wört­li­chen Höh­le kom­men wird.

Bild Guil­ler­mo del Toro von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Windows VR-Brillen bekommen Steam-Support

Im ver­gan­ge­nen Monat erschie­nen nach dem letz­ten Win­dows 10-Update eine hand­voll VR-Bril­len für Micro­softs Betriebs­sys­tem, bei­spiels­wei­se von Acer, Asus oder Medi­on (wobei die Red­mon­der natür­lich wie­der eine Extra­wurst brie­ten und ihre Bril­len als »Mixed Rea­li­ty«, also »MR«, bezeich­nen).

Das Pro­blem dabei: Kauft man eine sol­che Bril­le, ist der Spaß schnell an sei­nem Ende ange­langt, denn Soft­ware ist qua­si non­e­xis­tent. Das soll sich jetzt ändern, Micro­soft und Steam haben ange­kün­digt, dass man die dor­ti­gen VR-Spie­le ab dem 15. Novem­ber 2017 auch mit den Micro­soft-kom­pa­ti­blen Spie­len nut­zen kön­nen soll. Das bezeich­net man aller­dings erst­mal als »Pre­view«.

Kein Wun­der, denn für ein voll­stän­di­ges Funk­tio­nie­ren müs­sen die Ent­wick­ler die Games für das neue Sys­tem anpas­sen, ähn­lich wie es damals bereits bei der Unter­stüt­zung der Ocu­lus Rift not­wen­dig war. Man soll­te also direkt nach der Ein­füh­rung mit Pro­ble­men und der Not­wen­dig­keit von Bas­te­lei­en an den Ein­stel­lun­gen rech­nen.

Wer eine Micro­soft-kom­pa­ti­ble MR-Bril­le (die aller­dings »auch nur« VR sind) aus­pro­bie­ren möch­te, soll­te genau hin­se­hen und eini­ge Tests lesen, denn die qua­li­ta­ti­ven Unter­schie­de zwi­schen den der­zeit erhält­li­chen Model­len sind groß, auch wenn die zugrun­de lie­gen­de Tech­nik bei allen Aus­füh­run­gen eigent­lich gleich ist. Für 400 bis 450 Euro erhält man ein Head­set und zwei Con­trol­ler, für letz­te­ren Preis (oder sogar güns­ti­ger ab 389 Euro) bekommt man inzwi­schen auch eine Ocu­lus Rift, eben­falls mit Con­trol­lern.

Pro­mo­fo­to Head­set Copy­right Dell

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