Animierter Kurzfilm: KHAYA
KHAYA ist der Titel eines preisgekrönten animierten Kurzfilms von The Animation School, der sich darum dreht, wo man sich im Leben sieht.
KHAYA ist der Titel eines preisgekrönten animierten Kurzfilms von The Animation School, der sich darum dreht, wo man sich im Leben sieht.
Der zweite Teil der Kloppereien zwischen Riesenrobotern und Kaijus mit dem Titel PACIFIC RIM UPRISING wurde um einen Monat nach hinten verschoben. Neuer US-Kinostart ist jetzt am 23. März 2018, ursprünglich sollte der Film am 23. Februar in die amerikanischen Lichtspielhäuser kommen. Für den Deutschlandstart listen diverse Seiten nach wie vor den 1. März, ob das stimmt wage ich allerdings zu bezweifeln.
Der Grund für die Verschiebung wurde nicht angegeben. Damit startet UPRISING am selben Kinowochenende mit ROBIN HOOD ORIGINS, aber insbesondere auch mit Steven Spielbergs READY PLAYER ONE. Ob das so ein schlauer Plan war?
In der Fortsetzung spielen John Boyega (als Sohn von Idris Elbas Charakter aus dem ersten Film), Scott Eastwood, Tian Jing, Cailee Spaeny, Rinko Kikuchi, Burn Gorman, Adria Arjona und Charlie Day.
Regie sollte ursprünglich erneut Guillermo del Toro führen, nachdem das Projekt aber durch schwere Wasser ging und es zwischendurch sogar so aussah, als sei es gecancelt worden, übernahm dann Steven S. DeKnight (DAREDEVIL). Die Story schrieb del Toro, das Drehbuch verfassten Emily Carmichael, DeKnight, T.S. Nowlin und Kira Snyder.
Promofoto Copyright Universal Studios
Beim letzten Teil der neuen STAR WARS-Trilogie um Rey, Kylo Ren und Finn wird
Colin Trevorrow (JURASSIC WORLD) Regie führen, das war bereits seit einiger Zeit bekannt. Und selbstverständlich ist der Film auch bereits in Vorproduktion, das Drehbuch wurde von Trevorrow und Derek Connolly (KONG) verfasst, die hatten bereits beispielsweise für JURASSIC WORLD zusammen gearbeitet.
Doch die Mächtigen bei LucasFilm waren der Ansicht, dass das Skript »ein frisches paar Augen« benötige, sprich, es sollte nochmal jemand anderer darüber sehen. Den Job übernimmt nun Jack Thorne, der war der Kopf hinter der britischen Geheimtip-Serie THE FADES und schrieb auch das Bühnenskript für HARRY POTTER AND THE CURSED CHILD. Laut Hollywood Reporter ist es derzeit unklar, ob das Drehbuch nur poliert werden oder umfangreich umgeschrieben werden soll. Persönlich würde ich von Ersterem ausgehen, denn der grundsätzliche Plot der drei Filme steht ja nicht erst seit gestern fest.
Der eigentliche Produktionsstart ist erst im Januar 2018, es ist also definitiv noch Zeit, um eventuelle Probleme auszubügeln.
Logo IX Copyright Disney und LucasFilm
Gestern hatte ich auf die Netflix-SF-Produktion WHATEVER HAPPENED TO MONDAY mit Noomi Rapace und Willem Dafoe hingewiesen und den Trailer gezeigt. Ursprünglich hieß es seitens des Anbieters, dass der Streifen ab August auf dem Streamingdienst zu sehen sei.
Doch Netflixens deutsche Pressagentur die Presseagentur des Verleihers Splendid Film hat mich heute per Email eines Besseren belehrt. Tatsächlich wird der Film in deutschen Kinos gezeigt werden (das ist grundsätzlich für Cineasten erstmal eine gute Nachricht), allerdings erst am 12. Oktober 2017, also zwei Monate nach dem Start auf dem Streamingdienst im Rest der Welt. Das ist schlecht.
Ob und wann der Film dann hierzulande doch bei Netflix zu sehen sein wird, ging aus der Pressemitteilung leider nicht hervor.
Ehrlich gesagt kann ich das nicht nachvollziehen, und fühle mich als Kunde vera…lbert. Netflix sollte sich an die eigene Politik halten, und selbstproduzierte Filme auch wie angekündigt für die zahlende Kundschaft auf dem eigenen Dienst bereitstellen, statt zu versuchen, über eine Lizensierung an einen Kinoverleiher nochmal extra Einnahmen zu generieren.
Nach dem unsinnigen Absetzen von SENSE8 erneut ein Grund, sein Abo nicht zu verlängern. Wenn der angepriesene Service, zu dem auch exklusive Filme gehören, ohnehin nicht eingehalten wird …
Logo Netflix Copyright Netflix
Seit heute befindet sich Linden Labs’ Project Sansar in der offenen Betatestphase. Sansar ist der designierte Nachfolger des betagten und technisch hoffnungslos veralteten Veteranen Second Life (2003), der sich allerdings bis heute eine (im Vergleich mit anderen virtuellen Welten überschaubare) Fangemeinde bewahrt hat, und in der im deutschsprachigen Raum beispielsweise regelmäßig Autorenlesungen stattfinden.
Sansar setzt auf sogenannte »Experiences«, das sind vom Nutzer gestaltbare Virtual Reality-Umgebungen. Und wenn ich VR schreibe, dann meine ich damit auch einen deutlichen Schwerpunkt auf VR-Headsets wie Oculus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umgebungen natürlich auch ohne solche Geräte nutzen kann, denn Linden Labs haben selbstverständlich kein Interesse daran, irgendwelche Personen auszuschließen. Die Konzentration auf die Entwicklung von Sansar und die Unterstützung von VR-HMDs dürfte auch der Grund dafür sein, dass die mehrfach angekündigte Oculus Rift-Unterstützung für Second Life bis heute fehlt.
Ich bin seit Monaten Teilnehmer der geschlossenen Beta und kann berichten, dass das Erstellen von Content für Sansar nicht trivial ist. Wie bei einer Game Engine (darum handelt es sich ja letztlich auch) muss man Inhalte in externen Modelling- und Grafikprogrammen erstellen, und kann diese dann in die »Experiences« importieren.
Das Erstellen von bis zu drei »Experiences« ist kostenlos, für mehr werden monatliche Kosten ab 9,99 Dollar fällig.
Weitere Details und auch einen Atlas bereits existierender Experiences findet man auf der offiziellen Webseite.
Demografik: 114 Harvest von draxtor
WHAT HAPPENED TO MONDAY ist wieder einmal ein Science Fiction Film, der von Netflix für seinen Streamingservice produziert wurde.
In einer Zukunftswelt in der jedes Paar nur ein Kind haben darf, muss sich ein Mann (Willem Dafoe) auf einmal um sieben identische Kinder (Siebenlinge) kümmern, alle dargestellt von Noomi Rapace mit unterschiedlichen Klamotten und Haarstilen. Das ruft staatliche Assassinen auf den Plan, und dann scheint es abzugehen. In einer weiteren Rollen werden Glenn Close und Robert Wagner zu sehen sein.
Regie führt Tommy Wirkola (Dead Snow, Hansel And Gretel: Witch Hunters), Das Drehbuch verfassten Max Botkin und Kerry Williamson, es war lange auf der Liste der besten nicht produzierten Screenplays.
Der Film kommt am 18. August 2017 auf den Streamingdienst.
Promoposter Copyright Netflix
Autor, Produzent und Regisseur Nicholas Meyer, der soeben an der neuen STAR TREK-Serie DISCOVERY mitarbeitet, hatte bereits angedeutet, dass er mit einem weiteren Projekt um das Franchise befasst ist, zu dem am damaligen Zeitpunkt noch nichts sagen durfte. Jetzt kommt langsam Licht in die Sache.
Offenbar arbeitet Meyer an einer Miniserie, die das Schicksal von Khan Noonien Singh und seiner Crew beleuchtet, nachdem diese von Kirk auf Ceti Alpha V ausgesetzt wurden. Möglicherweise sieht man auch Rückblicke auf Khans Zeit während der Eugenischen Kriege. Dass man Meyer mit der Konzeption und Realisierung einer solchen Serie betraut ergibt insbesondere deswegen viel Sinn, weil er Regie bei einem der besten STAR TREK-Filme überhaupt geführt hat: STAR TREK II – THE WRATH OF KHAN (1979).
Genauere Details fehlen natürlich noch, laut Geek Exchange ist das Ganze aber kein Gerücht, sondern Tatsache. Weiterhin arbeitet man im Zuge von STAR TREK DISCOVERY möglicherweise an weiteren STAR TREK-Projekten.
Die Rolle des Khan wurde in der Originalserie und im Kinofilm von Ricardo Montalban gespielt, in einer späteren Inkarnation der Kelvin-Zeitline übernahm den Charakter Benedict Cumberbatch.
Promofoto DER ZORN DES KHAN Copyright Paramount (Universal Pictures)
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Auch wenn wir die erste der inzwischen insgesamt vier AVATAR-Fortsetzungen erst im Jahr 2020 zu sehen bekommen (falls sich das nicht nochmal verschiebt), und damit sagenhafte elf Jahre nach dem ersten Teil, hat WETA nach eigenen Angeben soeben mit der Erstellung der Computereffekte begonnen.
Dass das so lange dauern wird wundert einen nicht, angesichts der Tatsache, dass der weitaus größte Teil der Filme aus dem Rechner kommen wird.
Man darf davon ausgehen, dass die Dreharbeiten und auch das Motion-Capturing damit vermutlich abgeschlossen sind und WETA Digital das alles nun in den SFX verwursten wird. Bereits im ersten Teil aus dem Jahr 2009 gab es beinahe keine Szene ohne computergenerierte Bilder – und das wird vermutlich in den nächsten Teilen eher noch mehr werden.
Wir werden bis zum Dezember 2020 warten müssen, um mehr zu erfahren, denn vermutlich werden Internet-Trailer nur sehr unzureichend abbilden können, was da auf den Kinogänger zukommt.
Promografik AVATAR Copyright 20th Century Fox
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In der Nummer 646 findet man dann wie gewohnt Erik Schreibers Besprechungen zu Publikationen, diesmal aus den Bereichen Internationale Phantastik, Krimi & Thriller, Comic und Sekundärliteratur.
Beide PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEFE liegen wie immer im PDF-Format vor und können hier kostenlos herunter geladen werden.
Bücherbrief 654 Valerian (PDF, ca. 1,6 MB)
Bücherbrief 646 Juli 2017 (PDF, ca. 1 MB)
Hier mal ein Trailer zu einem ziemlich ungewöhnlichen SF-Film mit dem Titel MARJORIE PRIME. Es geht um künstliche Intelligenz, das Älterwerden und ob KIs vielleicht die besseren Menschen sind.
Es spielen Lois Smith, Jon Hamm, Tim Robbins und Geena Davis, Regie führte Michael Almereyda nach einem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Bühnenstück gleichen Titels von Jordan Harrison (in dem Lois Smith ebenfalls die Hauptrolle spielte).
Der Film lief gerade auf dem Sundance-Festival, Termine für einen Deutschlandstart gibt es bisher nicht. Wie man deutsche Verleiher kennt, gibt’s den vielleicht irgendwann mal auf Konserve oder als Stream.
https://www.youtube.com/watch?v=FybAQ3swgHo
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