Es scheint in letzter Zeit in Hollywood Mode zu werden, Trailer zu Trailern zu zeigen (nennen wir es einfach einen Teaser). Davon mag man halten, was man will, aber hier ist einer zum GHOSTBUSTERS-Reboot. Der eigentliche erste Trailer folgt dann am 3. März.
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Die Älteren unter uns können sich sicher noch an Kunta Kinte erinnern. Der verschleppte Sklave war eine der Hauptpersonen in der US-Historienserie ROOTS (die damals verblüffenderweise im deutschen Fernsehen auch unter diesem Titel lief, statt einen halbgar übersetzten zu bekommen) nach den Romanen von Alex Haley. Auch LeVar Burton spielte mit, der übernahm später die Rolle von Chefingenieur Geordi LaForge auf Picards Enterprise. Das Ganze ist nun beinahe 40 Jahre her.
Davon gibt es demnächst eine Neuauflage. Produziert wird diese vom History Channel, Kunta Kinte wird gespielt von Malachi Kirby, in weiteren Rollen sind Lawrence Fishburne (als Alex Haley), Jonathan Rhys Meyers (als Tom Lea) und Anna Paquin (als Nancy Holt) zu sehen. Ab dem 30. Mai wird die vierteilige Serie auf dem History Channel zu sehen sein.
Es wird schwer werden, den Erfolg des Originals zu übertreffen, bis heute ist das Finale die am drittmeisten gesehene TV-Episode aller Zeiten und ROOTS wurde damals fast 40 mal für den Emmy nominiert und gewann neun davon.
Im Trailer für die Neufassung geht es ordentlich zur Sache.
Wer eBook-Dateien für Amazons eReader Kindle erstellen möchte, kann dafür unter anderem den »Kindle Previewer« verwenden. Anders als der Name suggeriert, kann der nämlich nicht nur eine Vorschau anzeigen, sondern tatsächlich auch ePubs nach mobi konvertieren, und das besser als die Konkurrenz. Was auch nicht verwundern sollte, wenn jemand das eigene Format kennt, dann Amazon.
Derzeit befindet sich die neue Version des Kindle Previewers in einem Beta-Status, die Vorschauen simulieren derzeit nur Apps und Fire Tablets, die Anzeige »echter« Kindles soll aber in Kürze folgen. Die neue Version unterstützt die verbesserten typografischen Funktionen (»Enhanced Typesetting«) und die Bookerly-Schrift, Auch die Bedienung soll sich verbessert haben. die Beta läuft ab Windows 7 und Mac OS 10.9.
Als angeblich letzten Trailer vor dem Kinostart haut Warner nochmal einen Vorgucker auf das DC-Vorzeigehelden-Gekloppe BATMAN V SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE raus. Lustiger ist das seit dem letzten Trailer nicht geworden … ;) Kal El wird immer noch dargestellt von Henry Cavill und der Flattermann ist Ben Affleck. Regie führt Zack Snyder.
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Der Amrûn Verlag hat eine Ausschreibung für eine Storysammlung mit phantastischen Geschichten ausgelob. Der Titel lautet »Das Dimensionsportal – Ein Tor in phantastische Welten und andere Zeiten«.
Deutschland, in einer nahen Zukunft:
Dem Wissenschaftler Prof. Dr. Groll, der stets für seine Ideen verlacht wurde, gelingt es, von der Öffentlichkeit unbemerkt in seiner heimischen Garage ein Gerät zu bauen, welches ein Dimensionsportal öffnet. Eine flimmernde Wand bildet sich vor ihm. Fasziniert ergreift Max Groll einen Gegenstand nach dem anderen und überprüft, ob er diese in eine theoretische andere Welt schicken kann … ungachtet der möglichen Konsequenzen.Das Portal, das Groll erschaffen hat, kann ein Tor an einen anderen Ort, in eine andere Zeit und sogar in eine andere Wirklichkeit sein. Wir suchen spannende, originelle und skurrile Geschichten, die erzählen, was die einzelnen Gegenstände in der jeweiligen Parallelwelt auslösen: Wird ein Flummi von den Neandertalern als Heiligtum verehrt oder als unbegreifliches Etwas gefürchtet? Was fangen die Bewohner der Zombiewelt mit einem veganen Kochbuch an? Kann ein Zauberkasten dazu beitragen, eine uralte Magierfehde beizulegen? Dies sind nur einige Möglichkeiten, die den Teilnehmern offenstehen.
Die Geschichten sollen in sich abgeschlossen sein und ausschließlich in der von euch gewählten Parallelwelt spielen, ohne dass Prof. Dr. Maximilian Groll selbst eingreift. Der jeweilige Gegenstand muss eine zentrale handlungstragende Rolle innehaben. Dabei sollte es sich um Dinge handeln, die in unserer derzeitigen Alltagswirklichkeit real sind. Die Geschichten sollten dem Genre der Phantastik (mit sämtlichen Unterarten) zuzuordnen sein.
Alle weiteren Informationen finden sich auf der Ausschreibungsseite bei Amrûn. Zeit eine Geschihcte einzureichen ist bis zum 30.09.2016. Das fertige Buch wird als »Edition Geschichtenweber«-Band unter der Herausgeberschaft von Nadine Muriel und Stefan Cernohuby im Amrun Verlag erscheinen.
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THE SECRET OF PHOBOS ist ein SPACE 1889-Fanfilm von Orkenspalter TV und Clockwork-Publishing, der über eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter realisiert wurde. Dazu gibt es seit gestern einen ersten Trailer.
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Und vielleicht war diese Ausbeute sogar immer schon das maximal Mögliche in einer Kinoindustrie, die nach Oberhausen nie mehr eine funktionierende Industrie war und die sich mit jeder Generation mehr verstrickte in germanische Rechthaberei, kleinbürgerliche Geschmacksverirrung, in Frontenbildung und eifersüchtigen Partikularismus? Dominik Graf
In der FAZ lässt sich Dominik Graf recht ausführlich darüber aus (und man sollte das dringend mal lesen), warum die weitaus meisten deutschen Filme und Fernsehproduktionen so sehr in Mittelmäßigkeit versinken, oder einfach nur grottenschlecht sind. Hier arbeitet unter anderem das Prinzip »viele Köche verderben den Brei«, wenn noch der letzte konservative Vollhonk an den Drehbüchern und Produktionen herumkritteln darf. Wenn Stoffe nicht oder nicht in der ursprünglichen Form genommen werden, weil man Angst vor der Meinung des anderen Redakteurs, des Sendeleiters, des Programmdirektors oder gar Intendanten hat. Wenn Drehbuchautoren schon innerlich gekündigt haben und in vorauseilendem Gehorsam die nächste strunzlangweilige TATORT-Folge schreiben, weil sie wissen, dass originelle oder kreative Herangehensweisen entweder gleich abgelehnt, oder in den Redaktionsrunden so sehr zerredet werden, bis nichts mehr davon übrig bleibt. Oder eben nur derselbe Schmonz wie immer. Wie man es beispielsweise bei MORGEN HÖR ICH AUF sehen konnte, die keineswegs das deutsche BREAKING BAD war, wie angekündigt, und die jegliche Innovationsansätze nach der ersten Folge sofort wieder über Bord warf. Und am Ende sogar die Zuschauer verarschte, weil man sie mit einem Cliffhanger völlig in der Luft … hängen ließ, ohne zu wissen, ob eine zweite Staffel je produziert werden wird.
Man kann nur hoffen, dass Schweighöfer, Warner und Amazon mit ihrer Produktion WANTED oder eine zu erwartende deutsche Netflix-Produktion dem inzestuösen Haufen mal zeigen, wo der Barthel den Most holt und dass aus dem Schock daraus endlich ein Umdenken stattfindet. Ich befürchte aber, dass es schwieriger sein dürfte, die verfilzten und verbackenen Strukturen aufzubrechen.
Gestern abend ging es nach der Veröffentlichung auf startrek.com zum ersten mal im Web herum: Für die Produktion der im Frühjahr 2017 startenden neuen STAR TREK-Serie holte man Bryan Fuller als Showrunner und Drehbuchautor an der Seite vom ausführenden Produzenten Alex Kurtzman an Bord.
Das halte ich für eine großartige Nachricht und CBS hat genau den richtigen Mann geholt. Fuller hat nicht nur an DEEP SPACE NINE und VOYAGER mitgewirkt, er war auch Produzent oder Drehbuchautor verantwortlich (oder mitverantwortlich) für entweder schön schräge und/oder höchst erfolgreiche Serien, wie beispielsweise DEAD LIKE ME, PUSHING DAISIES, HEROES oder in letzter Zeit HANNIBAL. Aktuell ist er der Showrunner von AMERICAN GODS nach Neil Gaiman und er wird die Neuauflage von Steven Spielbergs AMAZING STORIES an den Start bringen.
Bryan Fuller hatte immer wieder deutlich gemacht, dass er gern eine neue STAR TREK-Serie machen würde und dazu auch bereits diverse Ideen geäußert. Ein Pitch stammte von ihm, Chris McQuarrie und Robert Meyer Burnett, in dem ein Szenario im Jahr 3000 beschrieben wurde, in welchem sich die Föderation in einer Phase der Degeneration befindet, ohne aber vollständig vom STAR TREK-Gedanken abzuweichen. Details dazu findet man (unter anderem) bei whatculture.com. Die Serie hätte den Titel STAR TREK FEDERATION tragen sollen und in der Prime-Zeitlinie gehandelt. Von der Idee aus dem Pitch halte ich jedoch nichts, das klingt mir mit den degenerierten Menschen und der niedergehenden Föderation schon wieder zu sehr nach den derzeit allgegenwärtigen Dystopien und ich möchte in STAR TREK eine positive Zukunftsvision sehen. Dass das trotz – oder gerade wegen – auch kriegerischer und dramatischer Plots durchaus möglich ist, zeigte DEEP SPACE NINE.
Ich bezweifle allerdings, dass FEDERATION der Plot für die neue Show sein dürfte. Und nach der Zerstörung des Planeten Romulus dürfte auch in der Prime-Zeitline einiges los sein, was sich für eine moderne TREK-Serie eignet. Wenn sei schlau sind, machen sie irgendwas 20 oder 30 Jahre nach VOYAGER, was die Möglichkeit für Gastauftritte von Schauspielern aus den bisherigen Serien ermöglicht. Damit könnte man neue Zuschauer gewinnen, aber auch die alten Fans ins Boot holen.
Für eher unwahrscheinlich halte ich hingegen, dass sie Fullers andere Idee verfolgen, zu sehen, wie THE NEXT GENERATION im Abrams-Universum aussehen würde.
Wie auch immer: Meine Spannung in Sachen neuer STAR TREK-Serie ist soeben deutlich gestiegen. Und ich sehe Fullers Beteiligung höchst positiv.
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet eine Veranstaltung namens »Bloggersessions 16« statt (die »16« weist übrigens auf das Jahr hin, nicht auf die laufende Nummer der Veranstaltung – vor 16 Jahren wussten die vermutlich noch nicht mal, wie man »Internet« buchstabiert). Dafür nimmt man vorsichtshalber auch gleich mal ordentlich Geld. Wenn man allerdings annimmt, dass es bei den Bloggersessions etwa um Blogger und deren Blogs geht, oder dass Blogger einen zentralen Punkt bei der Veranstaltung bilden, der irrt. Gerade mal zwei Blogger dürfen im Zeitslot zwischen 12:00 und 13:00 Uhr etwas vortragen, und das auch nur zeitgleich mit einem anderen Vortrag, der sich um rechtliche Belange bei Buchblogs dreht.
In allen anderen Programmpunkten erklären irgendwelche Schlauberger von Verlagen und Co., was Blogs ihrer Ansicht nach sind, und wie gefälligst deren Inhalte auszusehen haben, damit sie das Wohlgefallen der Branche finden. Wir erinnern uns: Das sind genau dieselben Figuren, die bis heute nicht richtig mit dem Web, mit sozialen Medien oder auch nur eBooks zurecht kommen.
Beispiele:
Literaturblogger herzen sich fernab jeglicher Geschäftsmodelle und bedienen kosten- und kritiklos die Wünsche der Verlage.
Ja, sicher, das ist garantiert deren feuchter Traum, dass man das kosten- und kritiklos tut. Das ist aber nicht bloggen. Das ist einfach Werbung. Und das »Herzen« zeigt allein schon, wie wenig ernst man den Bürgerjournalismus nimmt.
Direkt aus dem Verlagswesen berichtet Rainer Dresen was beim Zitieren, Verwenden von Covern, Autorenfotos usw. beachtet werden muss.
Rainer Dresen ist der Justiziar der Verlagsgruppe Random House. Und der erläutert das ganz sicher völlig neutral und in keiner Weise zugunsten der Verlage geprägt. Glaubt das irgend jemand?
Gerade für Neulinge in der Bloggerwelt ist es wichtig, konkrete Rubriken im Blog zu haben, diese regelmäßig zu befüllen und Kontinuität aufzubauen. Dabei helfen ein Redaktionsplan und die richtige Organisation ungemein.
Bitte? Vielleicht wenn man ein Verlagsblog betreibt. Dieser Vortrag kommt von Lovelybooks. Angesichts deren völlig unergonomischer Plattformsoftware sollte man vielleicht eher weghören, wenn sie erläutern, was sie durch ihre branchengetönte Brille für »richtiges« Bloggen halten. Authentisch sieht sicher anders aus.
Blogger und Verlage sprechen über die Möglichkeiten für Blogger Geschäftsmodelle aufzubauen und die Blogs zu professionalisieren.
Und da sieht man abschließend, dass die tatsächlich nicht mal ansatzweise verstanden haben, worum es beim Bloggen eigentlich geht. Sicher nicht in erster Linie ums »Professionalisieren«, auch wenn jegliche andere Vorstellung den umsatzgeprägten Verlagen fremd erscheinen muss.
Schade, dass ich mich dagegen entschieden habe, die LBM aufzusuchen, die 35 Euro hätte ich wohl mal investiert, auch wenn ich arge Sorge um mein Zwerchfell haben müsste.
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