Computerspiel

[gamescom] Playstation Now in Deutschland gestartet

Zur Spie­le­mes­se games­com hat Sony sei­nen Spie­le-Strea­ming­dienst Play­sta­ti­on Now nun auch offi­zi­ell in Deutsch­land an den Start gebracht. Mit des­sen Hil­fe kann man Spie­le auf eine PS4 oder einen Win­dows-PC strea­men. Vor­aus­set­zung dafür ist eine Inter­net-Band­brei­te von min­des­tens 5 MBit, ein Sony-Kon­to und die Instal­la­ti­on einer App auf dem End­ge­rät. Der PC muss dabei kei­ne hohen Anfor­de­run­gen erfül­len, angeb­lich reicht ein Core i3 mit 2 GHz. Gesteu­ert wird am PC mit einem ganz nor­ma­len Sony Duals­hock-Con­trol­ler, der dank USB ohne­hin auch unter Win­dows funk­tio­niert. Um PS Now nut­zen zu kön­nen, muss man auf der Kon­so­le oder dem Rech­ner eine App instal­lie­ren.

Dass die Anfor­de­run­gen an den PC gering sind wun­dert nicht, denn die Games wer­den auf den Sony-Ser­vern aus­ge­führt und gelan­gen eben als inter­ak­ti­ver Stream zum End­nut­zer.

Das Spie­le­an­ge­bot ist noch ein­ge­schränkt und besteht zu einem gro­ßen Teil aus PS3-Games, aktu­el­le Knal­ler feh­len lei­der, sol­len aber kom­men, denn Sony will das Ange­bot suk­zes­si­ver wei­ter aus­bau­en.

Man soll­te also gut dar­über nach­den­ken, ob einem das die 17 Euro im Monat wert sind. Wer das Gan­ze mal tes­ten möch­te, hat dafür sie­ben kos­ten­lo­se Tage Zeit.

Pro­mo­gra­fik Play­sta­ti­on Now Copy­right Sony

[gamescom] DUAL UNIVERSE startet in die Pre-Alpha

DUAL UNIVERSE ist ein Com­pu­ter­spiel, bei dem die Spie­ler die Umwelt, Sta­tio­nen und auch Raum­schif­fe aus Voxeln gestal­ten kön­nen. Im ver­gan­ge­nen Jahr war das Spiel der gro­ße Gewin­ner beim Crowd­fun­ding auf Kick­star­ter und konn­te ordent­lich Geld ein­heim­sen. Seit­dem infor­miert man mit monat­li­chen Vide­os über die Fort­schrit­te. Ges­tern konn­te ich mir auf der games­com in Köln eine per­sön­li­che Prä­sen­ta­ti­on anse­hen und ich bin sehr beein­druckt, was die aktu­el­le Pre-Alpha-Ent­wick­ler­ver­si­on bereits zu leis­ten in der Lage ist. Ich habe dar­auf­hin zuhau­se mei­nen Sil­ver-Pleg­de auf einen Gold-Sta­tus geho­ben, um bei der für Spie­ler zugäng­li­chen pre-Alpha dabei zu sein und das Game tes­ten zu kön­nen.

Denn wie ges­tern ange­kün­digt wur­de, star­tet die­se Pre-Alpha für die Back­er am 30. Sep­tem­ber 2017. Wer noch dabei sein will hat bis zum 7. Sep­tem­ber Zeit, sei­nen Back­er-Sta­tus auf Gold-Level zu heben. Das ist auf der offi­zi­el­len Web­sei­te zum Spiel mög­lich.

Ent­wick­ler Nova­quark ist äußerst ambi­tio­niert, was die­ses MMO mit User Gene­ra­ted Con­tent angeht: Das gesam­te Spiel soll sich auf einem ein­zi­gen Ser­ver abspie­len (sin­gle shard), das bedeu­tet, alle Spie­ler sind gemein­sam auf die­sem einen Ser­ver und gestal­ten zusam­men die Welt und agie­ren zusam­men – oder eben gegen­ein­an­der.

Nova­quark wur­de 2014 von Vete­ra­nen aus der Spie­le­bran­che gegrün­det, die zuvor bei­spiels­wei­se für Ubi­s­oft, Sony, Apple oder Game­l­oft gear­bei­tet haben.

Als Erklär­bär­vi­de­os hier der ursprüng­li­che Kick­star­ter-Clip:

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… und das letz­te der monat­li­chen Dev Dia­ry-Updates:

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[gamescom] Trailer: STAR WARS BATTLEFRONT II Starfighter Assault

EA zeigt zur games­com Neu­es zum ange­kün­dig­ten STAR WARS BATTLEFRONT II vom bri­ti­schen Ent­wick­ler Cri­ter­ion Games. Hat­te man sich bis­her in den Teasern auf die Cha­rak­te­re und Boden­kämp­fe beschränkt, dreht sich dies­mal alles um X‑Wings und TIE-Figh­ter, man bekommt aber auch Darth Mauls Sci­mitar oder die Mill­en­ni­um Fal­con zu sehen.

Geplan­ter Release­ter­min von STAR WARS BATTLEFRONT II ist der 17. Novem­ber 2017.

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Wer wis­sen will, wie sich das spielt, dem sei die­ses Game­play-Video ans Herz gelegt:

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Projekt Sansar geht in die Open Beta

Seit heu­te befin­det sich Lin­den Labs’ Pro­ject San­sar in der offe­nen Beta­test­pha­se. San­sar ist der desi­gnier­te Nach­fol­ger des betag­ten und tech­nisch hoff­nungs­los ver­al­te­ten Vete­ra­nen Second Life (2003), der sich aller­dings bis heu­te eine (im Ver­gleich mit ande­ren vir­tu­el­len Wel­ten über­schau­ba­re) Fan­ge­mein­de bewahrt hat, und in der im deutsch­spra­chi­gen Raum bei­spiels­wei­se regel­mä­ßig Autoren­le­sun­gen statt­fin­den.

San­sar setzt auf soge­nann­te »Expe­ri­en­ces«, das sind vom Nut­zer gestalt­ba­re Vir­tu­al Rea­li­ty-Umge­bun­gen. Und wenn ich VR schrei­be, dann mei­ne ich damit auch einen deut­li­chen Schwer­punkt auf VR-Head­sets wie Ocu­lus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umge­bun­gen natür­lich auch ohne sol­che Gerä­te nut­zen kann, denn Lin­den Labs haben selbst­ver­ständ­lich kein Inter­es­se dar­an, irgend­wel­che Per­so­nen aus­zu­schlie­ßen. Die Kon­zen­tra­ti­on auf die Ent­wick­lung von San­sar und die Unter­stüt­zung von VR-HMDs dürf­te auch der Grund dafür sein, dass die mehr­fach ange­kün­dig­te Ocu­lus Rift-Unter­stüt­zung für Second Life bis heu­te fehlt.

Ich bin seit Mona­ten Teil­neh­mer der geschlos­se­nen Beta und kann berich­ten, dass das Erstel­len von Con­tent für San­sar nicht tri­vi­al ist. Wie bei einer Game Engi­ne (dar­um han­delt es sich ja letzt­lich auch) muss man Inhal­te in exter­nen Model­ling- und Gra­fik­pro­gram­men erstel­len, und kann die­se dann in die »Expe­ri­en­ces« impor­tie­ren.

Das Erstel­len von bis zu drei »Expe­ri­en­ces« ist kos­ten­los, für mehr wer­den monat­li­che Kos­ten ab 9,99 Dol­lar fäl­lig.

Wei­te­re Details und auch einen Atlas bereits exis­tie­ren­der Expe­ri­en­ces fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Demo­gra­fik: 114 Har­ve­st von drax­tor

Ataribox zeigt Konzeptbilder

Ata­ri­box ist ein Pro­jekt, das eine neue Ata­ri-Kon­so­le auf den Markt brin­gen möch­te, noch feh­len wei­te­re detail­lier­te Infor­ma­tio­nen dazu, was die kön­nen soll und ob es sich um eine moder­ne Next­Gen- oder eher eine Retro-Kon­so­le han­deln soll, die mög­li­cher­wei­se sämt­li­che alten Spie­le wie­der­ge­ben kann – oder bei­des? Infor­ma­tio­nen auf wei­te­ren Web­sei­ten schei­nen auf Letz­te­res hin­zu­wei­sen, ange­sichts der Erfol­ge von rasend schnell aus­ver­kauf­ten Nin­ten­do-Clas­sic-Kon­so­len kann man sich gut vor­stel­len, dass auch eine Ata­ri-Retro-Kon­so­le weg­ge­hen könn­te, wie war­me Sem­meln.

Heu­te wur­de das Design der Ata­ri­box ver­öf­fent­licht – und das kann sich durch­aus sehen las­sen, denn mit sei­ner Form und mit dem Holz­fi­nish chan­nelt es tat­säch­lich Ata­ris gro­ßen Erfolg, die VCS 2600, es soll auch eine Ver­si­on in schwarz/​rot geben. Aller­dings erkennt man auf der Rück­sei­te vier USB-Anschlüs­se, einen HDMI-Aus­gang und einen Slot für SD-Kar­ten.

Ob dar­aus tat­säch­lich etwas wird, und was das fer­ti­ge Pro­dukt tat­säch­lich kann, wird uns die Zukunft zei­gen – hof­fent­lich, bis­her hal­ten sich die Macher noch sehr bedeckt. Ver­ant­wort­lich für die Ata­ri­box ist die Com­pu­ter­spiel­spar­te Ata­ri SA, die aus Res­ten von Info­gra­mes und der Ata­ri Cor­po­ra­ti­on ent­stand.

Kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen fin­den sich bis­her auf der Web­sei­te, so wie es aus­sieht ist die Face­book­sei­te der Ort, wo man zuerst etwas Neu­es erfah­ren dürf­te.

Pro­mo­fo­tos Copy­right Ata­ri

Ankündigungstrailer: MARVEL POWERS UNITED VR

Exklu­siv für Ocu­lus Rift plus Touch Con­trol­ler kommt ein Spiel aus dem Mar­vel-Uni­ver­sum, bei dem man in der vir­tu­el­len Rea­li­tät Super­hel­den dar­stellt, die in Ego­sicht gegen Bös­wat­ze kämp­fen. Der Trai­ler zeigt bei­spiels­wei­se Rocket Rac­coon, Cap­tain Mar­vel oder den Hulk, es sind aber auch jede Men­ge ande­re Hel­den mög­lich.

Einen Release­ter­min haben sie noch nicht genannt.

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Gamescom 2017: Neue Regeln für Cosplayer

Nach dem gigan­ti­schen Deba­kel im Vor­jahr, in dem die Ver­an­stal­ter der Spie­le­mes­se völ­lig dep­per­te Regeln für Cos­play­er auf­stell­te (sie­he mei­ne bei­den Arti­kel), denen man deut­lich anmerk­te, dass sie im Hau­ruck­ver­fah­ren raus­ge­hau­en wur­den und nicht wirk­lich durch­dacht waren, will man es in die­sem Jahr offen­bar bes­ser machen. Das dürf­te auf die mas­si­ve Kri­tik zurück­zu­füh­ren sein, die öffent­lich – auch von mir – am Ver­an­stal­ter geübt wur­de. Heu­te habe ich eine Mail erhal­ten, die auf die neu­en Regeln für die games­com 2017 hin­weist. Da ist in mei­nen Augen als ers­tes erfreu­lich, dass man dies­mal früh­zei­tig auf die Rege­lun­gen hin­weist.

Wei­ter­hin wird es einen Extra­ein­gang samt Gar­de­ro­be für Cos­play­er geben, dort soll spe­zi­ell geschul­tes Per­so­nal die Gewan­dun­gen und Acces­soires bewer­ten. Wie gut das funk­tio­niert, wird abzu­war­ten sein, von der RPC weiß ich, dass dort die Mit­glie­der des Wach­diens­tes stel­len­wei­se immer noch völ­lig idio­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen und völ­lig unwich­ti­ge oder lächer­li­che Din­ge bemän­geln. Da hat man eher den Ein­druck, dass sich ein paar jun­ge Män­ner wich­tig machen wol­len, zudem ist hier offen­bar der Nasen­fak­tor wich­ti­ger als kon­kre­te Richt­li­ni­en. Bleibt zu hof­fen, dass sol­che Ent­glei­sun­gen bei die­sem »spe­zi­ell geschul­ten« Per­so­nal nicht mehr vor­kom­men.

Wei­ter­hin sind Waf­fen­imi­ta­te nicht mehr grund­sätz­lich ver­bo­ten (Details dazu in einem PDF der Ver­an­stal­ter). zusätz­lich kann man Abbil­dun­gen sei­ner Cos­play-Waf­fen dem Ver­an­stal­ter vor­ab per Mail zusen­den, um eine Ein­schät­zung zu erhal­ten, ob die­se zuge­las­sen wer­den.

Aller­dings fin­det sich in der Email der Satz: »Die Koeln­mes­se behält sich das Recht vor, im Rah­men des Haus­rechts die Mit­nah­me von Waf­fen­imi­ta­tio­nen und Acces­soires zu unter­sa­gen.« Womit die Unsi­cher­heit dann wie­der vor­han­den ist, wenn man letzt­lich doch alles nach Guts­her­ren­art unter­sa­gen darf, was laut PDF eigent­lich erlaubt ist. Wer sich also sein Waf­fen­imi­tat per Email geneh­mi­gen lässt, soll­te die Email mit der Geneh­mi­gung im Zwei­fels­fall als Aus­druck oder auf dem Smart­phone dabei haben, um das nach­wei­sen zu kön­nen.

Bei den Vor­ab­ge­neh­mi­gun­gen per Mail hät­te ich gern Rück­mel­dun­gen von Cos­play­ern, ob das funk­tio­niert und was kon­kret bean­stan­det wird.

Im Gro­ßen und Gan­zen fin­de ich das aller­dings bis­her deut­lich pro­fes­sio­nel­ler durch­ge­führt als im letz­ten Jahr. Kri­tik hilft also doch.

Logo Games­com Copy­right Köln­mes­se GmbH

Hell and damnation, Cowboy! Großartig! Gameplay Video zu WILD WEST ONLINE

Wow. In einem Game­play-Video zei­gen die Ent­wick­ler von WILD WEST ONLINE ihre Game Engi­ne zum ers­ten mal in Akti­on. Und das sieht ein­fach jetzt schon ver­teu­felt gut aus, obwohl sie natür­lich dar­auf hin­wei­sen, dass es sich erst um eine Pre-Alpha-Ver­si­on han­delt.

WILD WEST ONLINE soll noch in 2017 gestar­tet wer­den, die Alpha­tests begin­nen Anfang August. Ich wer­de berich­ten.

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GIANT ROBOTS FROM OUTER SPACE: animierter SF-Kurzfilm

GIANT ROBOTS FROM OUTER SPACE ist ein com­pu­ter­ani­mier­ter Kurz­film, der von der Design-Aka­de­mie Sup­in­fo­com Rubi­ka pro­du­ziert wur­de. Regie führ­ten und Ani­ma­tio­nen von: Auré­li­en Fer­nan­dezElsa LamyLou­is Vent­re, Valen­tin Wat­ri­gant und Fran­çois Guery.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​F​4​M​8​f​5​z​f​5gc

Nintendo SNES Classic innerhalb von Minuten ausverkauft

Ges­tern war es in eini­gen Online­shops minu­ten­lang mög­lich, das für Sep­tem­ber ange­kün­dig­te SNES Clas­sic von Nin­ten­do vor­zu­be­stel­len.

Ver­mut­lich kom­men bei dem erneu­ten Lie­fer-Desas­ter meh­re­re Punk­te zusam­men: Zum einen hat Big N nichts gelernt und pro­du­ziert erneut zu gerin­ge Stück­zah­len, um in die Schlag­zei­len zu kom­men (gern gesche­hen, ihr Hon­ks). Zum zwei­ten ist es nach den Erfah­run­gen mit der NES Clas­sic ganz sicher so, dass irgend­wel­che Arsch­lö­cher Hams­ter­käu­fe täti­gen, um die Kon­so­le dann spä­ter für den drei­fa­chen Preis oder teu­rer ver­ti­cken zu kön­nen. Und zum Drit­ten muss man sich fra­gen, war­um die Shops ange­sichts des­sen (war ja abzu­se­hen) nicht eine Men­gen­be­schrän­kung ein­füh­ren. Die Ant­wort dürf­te ein­fach sein: Ama­zon bei­spiels­wei­se kann so dop­pelt ver­die­nen. Das ers­te Mal beim eigent­li­chen Ver­kauf und spä­ter noch­mal, wenn die Wuche­rer die Din­ger über ihren Markt­platz ver­ti­cken wol­len.

Alles äußerst unschön. Tja, Nin­ten­do, es gibt Ever­dri­ves und ähn­li­che Vor­rich­tun­gen, und es gibt alle eure ROMS auch im Netz, selbst wenn ihr seit Jah­ren nach­drück­lich ver­sucht, die ent­fer­nen zu las­sen. Ihr hät­tet mehr Geld ver­die­nen kön­nen, aber wer nicht will, der hat schon.

[Update:] Wie ich inzwi­schen erfuhr, gab es bei Ama­zon eine Men­gen­be­schrän­kung auf eine Kon­so­le pro Bestel­ler. Was Hard­core-Hams­te­rer aber auch nicht abhal­ten dürf­te, meh­re­re Accounts sind schnell ange­legt.

Pro­mo­fo­to SNES Clas­sic Copy­right Nin­ten­do

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