SPARC von CCP Games (EVE ONLINE) ist ein virtueller Sport (VSport), bei dem sich Spieler online treffen, um schnelle Matches auszutragen, bei denen der gesamte Körper genutzt wird.
Die Spieler verwenden ihre beiden Move-Controller, um aus der Ferne Projektile auf ihre Gegner zu werfen und sich selbst gegen die Kugeln des Mitspielers zu schützen, indem man ausweicht, reflektiert oder blockt. Man kann sich für Matches mit Freunden treffen, oder gegen Unbekannte spielen. Außerdem kann man den Spielen aus einer Beobachterposition zusehen und sich dann über eine soziale Umgebung in der VR namens »Courtside« für das nächste Match anmelden.
In SPARC gibt es mehrere Mehrspielermodi, es stehen aber auch Einzelspieler-Challenges und Trainigseinheiten zur Verfügung.
SPARC ist ab sofort für Playstation VR erhältlich (behauptet man zumindest bei CCP, auf Amazon ist es weit und breit noch nicht zu sehen).
Sieht ein wenig aus wie eine langweiligere Variante von THE UNSPOKEN auf der Oculus Rift …
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Huch, das hatte ich ja völlig vergessen. Selbstverständlich wurden auch in 2017 wieder die gamescom Awards auf der gleichnamigen Veranstaltung verliehen. Und da denken sich die Ausrichter offenbar »nicht kleckern, klotzen«, denn es gibt Kategorien ohne Ende (damit auch ja jeder einen Preis abbekommt …).
Neben der Entscheidung der Expertenjury über die Sieger in insgesamt 21 Kategorien sowie den Best of gamescom award, wurde am 24. August auch der Publikumspreis, der gamescom „Most Wanted“ Consumer award, bekannt gegeben.
Großer Gewinner ist sicherlich SUPER MARIO ODYSSEY, das gleich mehrere Preise einheimsen konnte, darunter »best of gamesom«, bestes Game für die Switch, »best action game« und »consumer most wanted«.
A.Category group: Best of gamescom
Best of gamescom award
• Super Mario Odyssey, Nintendo
B. category group: gamescom global awards
gamescom award for best add-on/DLC
• Battlefield 1: In the Name of the Tsar, Electronic Arts
gamescom award for best booth
• Electronic Arts gamescom Booth 2017, Electronic Arts
C. Category group: Platform
Best Console Game Sony PlayStation 4
• Assassin’s Creed Origins, Ubisoft
Best Console Game Microsoft Xbox One
• Mittelerde: Schatten des Krieges, Warner Bros.
Best Console Game Nintendo Switch
• Super Mario Odyssey, Nintendo
Best PC Game
• Kingdom Come: Deliverance, Koch Media
Best Mobile Game
• Metroid: Samus Returns, Nintendo
D. Category group: Genre
Best Role Playing Game
• Ni No Kuni II: Revenant Kingdom, Bandai Namco
Best Racing Game
• Forza Motorsport 7, Microsoft
Best Action Game
• Super Mario Odyssey, Nintendo
Best Simulation Game
• Project CARS 2 , Bandai Namco
Best Sports Game
• PES 2018, Konami
Best Family Game
• Super Mario Odyssey, Nintendo
Best Strategy Game
• Mario & Rabbids Kingdom Battle, Ubisoft
Best Puzzle / Skill Game
• God’s Trigger, Techland
Best Social / Online Game
• Destiny 2, Activision Blizzard
Best Casual Game
• Hidden Agenda, Sony
Best Multiplayer Game
• Destiny 2, Activision Blizzard
Best Virtual Reality Game
• Fallout 4 VR, ZeniMax
Best Hardware
• Xbox One X, Microsoft
E. Category group: Consumer award
gamescom “Most Wanted” Consumer award
• Super Mario Odyssey, Nintendo
F. Category group: Indie award
gamescom Indie award
• Double Kick Heroes, Headbang Club
Promografik SUPER MARIO ODYSSEY Copyright Nintendo
Zur Spielemesse gamescom hat Sony seinen Spiele-Streamingdienst Playstation Now nun auch offiziell in Deutschland an den Start gebracht. Mit dessen Hilfe kann man Spiele auf eine PS4 oder einen Windows-PC streamen. Voraussetzung dafür ist eine Internet-Bandbreite von mindestens 5 MBit, ein Sony-Konto und die Installation einer App auf dem Endgerät. Der PC muss dabei keine hohen Anforderungen erfüllen, angeblich reicht ein Core i3 mit 2 GHz. Gesteuert wird am PC mit einem ganz normalen Sony Dualshock-Controller, der dank USB ohnehin auch unter Windows funktioniert. Um PS Now nutzen zu können, muss man auf der Konsole oder dem Rechner eine App installieren.
Dass die Anforderungen an den PC gering sind wundert nicht, denn die Games werden auf den Sony-Servern ausgeführt und gelangen eben als interaktiver Stream zum Endnutzer.
Das Spieleangebot ist noch eingeschränkt und besteht zu einem großen Teil aus PS3-Games, aktuelle Knaller fehlen leider, sollen aber kommen, denn Sony will das Angebot sukzessiver weiter ausbauen.
Man sollte also gut darüber nachdenken, ob einem das die 17 Euro im Monat wert sind. Wer das Ganze mal testen möchte, hat dafür sieben kostenlose Tage Zeit.
DUAL UNIVERSE ist ein Computerspiel, bei dem die Spieler die Umwelt, Stationen und auch Raumschiffe aus Voxeln gestalten können. Im vergangenen Jahr war das Spiel der große Gewinner beim Crowdfunding auf Kickstarter und konnte ordentlich Geld einheimsen. Seitdem informiert man mit monatlichen Videos über die Fortschritte. Gestern konnte ich mir auf der gamescom in Köln eine persönliche Präsentation ansehen und ich bin sehr beeindruckt, was die aktuelle Pre-Alpha-Entwicklerversion bereits zu leisten in der Lage ist. Ich habe daraufhin zuhause meinen Silver-Plegde auf einen Gold-Status gehoben, um bei der für Spieler zugänglichen pre-Alpha dabei zu sein und das Game testen zu können.
Denn wie gestern angekündigt wurde, startet diese Pre-Alpha für die Backer am 30. September 2017. Wer noch dabei sein will hat bis zum 7. September Zeit, seinen Backer-Status auf Gold-Level zu heben. Das ist auf der offiziellen Webseite zum Spiel möglich.
Entwickler Novaquark ist äußerst ambitioniert, was dieses MMO mit User Generated Content angeht: Das gesamte Spiel soll sich auf einem einzigen Server abspielen (single shard), das bedeutet, alle Spieler sind gemeinsam auf diesem einen Server und gestalten zusammen die Welt und agieren zusammen – oder eben gegeneinander.
Novaquark wurde 2014 von Veteranen aus der Spielebranche gegründet, die zuvor beispielsweise für Ubisoft, Sony, Apple oder Gameloft gearbeitet haben.
Als Erklärbärvideos hier der ursprüngliche Kickstarter-Clip:
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… und das letzte der monatlichen Dev Diary-Updates:
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EA zeigt zur gamescom Neues zum angekündigten STAR WARS BATTLEFRONT II vom britischen Entwickler Criterion Games. Hatte man sich bisher in den Teasern auf die Charaktere und Bodenkämpfe beschränkt, dreht sich diesmal alles um X‑Wings und TIE-Fighter, man bekommt aber auch Darth Mauls Scimitar oder die Millennium Falcon zu sehen.
Geplanter Releasetermin von STAR WARS BATTLEFRONT II ist der 17. November 2017.
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Wer wissen will, wie sich das spielt, dem sei dieses Gameplay-Video ans Herz gelegt:
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Seit heute befindet sich Linden Labs’ Project Sansar in der offenen Betatestphase. Sansar ist der designierte Nachfolger des betagten und technisch hoffnungslos veralteten Veteranen Second Life (2003), der sich allerdings bis heute eine (im Vergleich mit anderen virtuellen Welten überschaubare) Fangemeinde bewahrt hat, und in der im deutschsprachigen Raum beispielsweise regelmäßig Autorenlesungen stattfinden.
Sansar setzt auf sogenannte »Experiences«, das sind vom Nutzer gestaltbare Virtual Reality-Umgebungen. Und wenn ich VR schreibe, dann meine ich damit auch einen deutlichen Schwerpunkt auf VR-Headsets wie Oculus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umgebungen natürlich auch ohne solche Geräte nutzen kann, denn Linden Labs haben selbstverständlich kein Interesse daran, irgendwelche Personen auszuschließen. Die Konzentration auf die Entwicklung von Sansar und die Unterstützung von VR-HMDs dürfte auch der Grund dafür sein, dass die mehrfach angekündigte Oculus Rift-Unterstützung für Second Life bis heute fehlt.
Ich bin seit Monaten Teilnehmer der geschlossenen Beta und kann berichten, dass das Erstellen von Content für Sansar nicht trivial ist. Wie bei einer Game Engine (darum handelt es sich ja letztlich auch) muss man Inhalte in externen Modelling- und Grafikprogrammen erstellen, und kann diese dann in die »Experiences« importieren.
Das Erstellen von bis zu drei »Experiences« ist kostenlos, für mehr werden monatliche Kosten ab 9,99 Dollar fällig.
Weitere Details und auch einen Atlas bereits existierender Experiences findet man auf der offiziellen Webseite.
Ataribox ist ein Projekt, das eine neue Atari-Konsole auf den Markt bringen möchte, noch fehlen weitere detaillierte Informationen dazu, was die können soll und ob es sich um eine moderne NextGen- oder eher eine Retro-Konsole handeln soll, die möglicherweise sämtliche alten Spiele wiedergeben kann – oder beides? Informationen auf weiteren Webseiten scheinen auf Letzteres hinzuweisen, angesichts der Erfolge von rasend schnell ausverkauften Nintendo-Classic-Konsolen kann man sich gut vorstellen, dass auch eine Atari-Retro-Konsole weggehen könnte, wie warme Semmeln.
Heute wurde das Design der Ataribox veröffentlicht – und das kann sich durchaus sehen lassen, denn mit seiner Form und mit dem Holzfinish channelt es tatsächlich Ataris großen Erfolg, die VCS 2600, es soll auch eine Version in schwarz/rot geben. Allerdings erkennt man auf der Rückseite vier USB-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang und einen Slot für SD-Karten.
Ob daraus tatsächlich etwas wird, und was das fertige Produkt tatsächlich kann, wird uns die Zukunft zeigen – hoffentlich, bisher halten sich die Macher noch sehr bedeckt. Verantwortlich für die Ataribox ist die Computerspielsparte Atari SA, die aus Resten von Infogrames und der Atari Corporation entstand.
Keine weiteren Informationen finden sich bisher auf der Webseite, so wie es aussieht ist die Facebookseite der Ort, wo man zuerst etwas Neues erfahren dürfte.
Exklusiv für Oculus Rift plus Touch Controller kommt ein Spiel aus dem Marvel-Universum, bei dem man in der virtuellen Realität Superhelden darstellt, die in Egosicht gegen Böswatze kämpfen. Der Trailer zeigt beispielsweise Rocket Raccoon, Captain Marvel oder den Hulk, es sind aber auch jede Menge andere Helden möglich.
Einen Releasetermin haben sie noch nicht genannt.
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Nach dem gigantischen Debakel im Vorjahr, in dem die Veranstalter der Spielemesse völlig depperte Regeln für Cosplayer aufstellte (siehe meine beidenArtikel), denen man deutlich anmerkte, dass sie im Hauruckverfahren rausgehauen wurden und nicht wirklich durchdacht waren, will man es in diesem Jahr offenbar besser machen. Das dürfte auf die massive Kritik zurückzuführen sein, die öffentlich – auch von mir – am Veranstalter geübt wurde. Heute habe ich eine Mail erhalten, die auf die neuen Regeln für die gamescom 2017 hinweist. Da ist in meinen Augen als erstes erfreulich, dass man diesmal frühzeitig auf die Regelungen hinweist.
Weiterhin wird es einen Extraeingang samt Garderobe für Cosplayer geben, dort soll speziell geschultes Personal die Gewandungen und Accessoires bewerten. Wie gut das funktioniert, wird abzuwarten sein, von der RPC weiß ich, dass dort die Mitglieder des Wachdienstes stellenweise immer noch völlig idiotische Entscheidungen treffen und völlig unwichtige oder lächerliche Dinge bemängeln. Da hat man eher den Eindruck, dass sich ein paar junge Männer wichtig machen wollen, zudem ist hier offenbar der Nasenfaktor wichtiger als konkrete Richtlinien. Bleibt zu hoffen, dass solche Entgleisungen bei diesem »speziell geschulten« Personal nicht mehr vorkommen.
Weiterhin sind Waffenimitate nicht mehr grundsätzlich verboten (Details dazu in einem PDF der Veranstalter). zusätzlich kann man Abbildungen seiner Cosplay-Waffen dem Veranstalter vorab per Mail zusenden, um eine Einschätzung zu erhalten, ob diese zugelassen werden.
Allerdings findet sich in der Email der Satz: »Die Koelnmesse behält sich das Recht vor, im Rahmen des Hausrechts die Mitnahme von Waffenimitationen und Accessoires zu untersagen.« Womit die Unsicherheit dann wieder vorhanden ist, wenn man letztlich doch alles nach Gutsherrenart untersagen darf, was laut PDF eigentlich erlaubt ist. Wer sich also sein Waffenimitat per Email genehmigen lässt, sollte die Email mit der Genehmigung im Zweifelsfall als Ausdruck oder auf dem Smartphone dabei haben, um das nachweisen zu können.
Bei den Vorabgenehmigungen per Mail hätte ich gern Rückmeldungen von Cosplayern, ob das funktioniert und was konkret beanstandet wird.
Im Großen und Ganzen finde ich das allerdings bisher deutlich professioneller durchgeführt als im letzten Jahr. Kritik hilft also doch.
Wow. In einem Gameplay-Video zeigen die Entwickler von WILD WEST ONLINE ihre Game Engine zum ersten mal in Aktion. Und das sieht einfach jetzt schon verteufelt gut aus, obwohl sie natürlich darauf hinweisen, dass es sich erst um eine Pre-Alpha-Version handelt.
WILD WEST ONLINE soll noch in 2017 gestartet werden, die Alphatests beginnen Anfang August. Ich werde berichten.
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