EA zeigt zur gamescom Neues zum angekündigten STAR WARS BATTLEFRONT II vom britischen Entwickler Criterion Games. Hatte man sich bisher in den Teasern auf die Charaktere und Bodenkämpfe beschränkt, dreht sich diesmal alles um X‑Wings und TIE-Fighter, man bekommt aber auch Darth Mauls Scimitar oder die Millennium Falcon zu sehen.
Geplanter Releasetermin von STAR WARS BATTLEFRONT II ist der 17. November 2017.
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Wer wissen will, wie sich das spielt, dem sei dieses Gameplay-Video ans Herz gelegt:
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Seit heute befindet sich Linden Labs’ Project Sansar in der offenen Betatestphase. Sansar ist der designierte Nachfolger des betagten und technisch hoffnungslos veralteten Veteranen Second Life (2003), der sich allerdings bis heute eine (im Vergleich mit anderen virtuellen Welten überschaubare) Fangemeinde bewahrt hat, und in der im deutschsprachigen Raum beispielsweise regelmäßig Autorenlesungen stattfinden.
Sansar setzt auf sogenannte »Experiences«, das sind vom Nutzer gestaltbare Virtual Reality-Umgebungen. Und wenn ich VR schreibe, dann meine ich damit auch einen deutlichen Schwerpunkt auf VR-Headsets wie Oculus Rift oder HTC Vive, selbst wenn man die Umgebungen natürlich auch ohne solche Geräte nutzen kann, denn Linden Labs haben selbstverständlich kein Interesse daran, irgendwelche Personen auszuschließen. Die Konzentration auf die Entwicklung von Sansar und die Unterstützung von VR-HMDs dürfte auch der Grund dafür sein, dass die mehrfach angekündigte Oculus Rift-Unterstützung für Second Life bis heute fehlt.
Ich bin seit Monaten Teilnehmer der geschlossenen Beta und kann berichten, dass das Erstellen von Content für Sansar nicht trivial ist. Wie bei einer Game Engine (darum handelt es sich ja letztlich auch) muss man Inhalte in externen Modelling- und Grafikprogrammen erstellen, und kann diese dann in die »Experiences« importieren.
Das Erstellen von bis zu drei »Experiences« ist kostenlos, für mehr werden monatliche Kosten ab 9,99 Dollar fällig.
Weitere Details und auch einen Atlas bereits existierender Experiences findet man auf der offiziellen Webseite.
Ataribox ist ein Projekt, das eine neue Atari-Konsole auf den Markt bringen möchte, noch fehlen weitere detaillierte Informationen dazu, was die können soll und ob es sich um eine moderne NextGen- oder eher eine Retro-Konsole handeln soll, die möglicherweise sämtliche alten Spiele wiedergeben kann – oder beides? Informationen auf weiteren Webseiten scheinen auf Letzteres hinzuweisen, angesichts der Erfolge von rasend schnell ausverkauften Nintendo-Classic-Konsolen kann man sich gut vorstellen, dass auch eine Atari-Retro-Konsole weggehen könnte, wie warme Semmeln.
Heute wurde das Design der Ataribox veröffentlicht – und das kann sich durchaus sehen lassen, denn mit seiner Form und mit dem Holzfinish channelt es tatsächlich Ataris großen Erfolg, die VCS 2600, es soll auch eine Version in schwarz/rot geben. Allerdings erkennt man auf der Rückseite vier USB-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang und einen Slot für SD-Karten.
Ob daraus tatsächlich etwas wird, und was das fertige Produkt tatsächlich kann, wird uns die Zukunft zeigen – hoffentlich, bisher halten sich die Macher noch sehr bedeckt. Verantwortlich für die Ataribox ist die Computerspielsparte Atari SA, die aus Resten von Infogrames und der Atari Corporation entstand.
Keine weiteren Informationen finden sich bisher auf der Webseite, so wie es aussieht ist die Facebookseite der Ort, wo man zuerst etwas Neues erfahren dürfte.
Exklusiv für Oculus Rift plus Touch Controller kommt ein Spiel aus dem Marvel-Universum, bei dem man in der virtuellen Realität Superhelden darstellt, die in Egosicht gegen Böswatze kämpfen. Der Trailer zeigt beispielsweise Rocket Raccoon, Captain Marvel oder den Hulk, es sind aber auch jede Menge andere Helden möglich.
Einen Releasetermin haben sie noch nicht genannt.
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Nach dem gigantischen Debakel im Vorjahr, in dem die Veranstalter der Spielemesse völlig depperte Regeln für Cosplayer aufstellte (siehe meine beidenArtikel), denen man deutlich anmerkte, dass sie im Hauruckverfahren rausgehauen wurden und nicht wirklich durchdacht waren, will man es in diesem Jahr offenbar besser machen. Das dürfte auf die massive Kritik zurückzuführen sein, die öffentlich – auch von mir – am Veranstalter geübt wurde. Heute habe ich eine Mail erhalten, die auf die neuen Regeln für die gamescom 2017 hinweist. Da ist in meinen Augen als erstes erfreulich, dass man diesmal frühzeitig auf die Regelungen hinweist.
Weiterhin wird es einen Extraeingang samt Garderobe für Cosplayer geben, dort soll speziell geschultes Personal die Gewandungen und Accessoires bewerten. Wie gut das funktioniert, wird abzuwarten sein, von der RPC weiß ich, dass dort die Mitglieder des Wachdienstes stellenweise immer noch völlig idiotische Entscheidungen treffen und völlig unwichtige oder lächerliche Dinge bemängeln. Da hat man eher den Eindruck, dass sich ein paar junge Männer wichtig machen wollen, zudem ist hier offenbar der Nasenfaktor wichtiger als konkrete Richtlinien. Bleibt zu hoffen, dass solche Entgleisungen bei diesem »speziell geschulten« Personal nicht mehr vorkommen.
Weiterhin sind Waffenimitate nicht mehr grundsätzlich verboten (Details dazu in einem PDF der Veranstalter). zusätzlich kann man Abbildungen seiner Cosplay-Waffen dem Veranstalter vorab per Mail zusenden, um eine Einschätzung zu erhalten, ob diese zugelassen werden.
Allerdings findet sich in der Email der Satz: »Die Koelnmesse behält sich das Recht vor, im Rahmen des Hausrechts die Mitnahme von Waffenimitationen und Accessoires zu untersagen.« Womit die Unsicherheit dann wieder vorhanden ist, wenn man letztlich doch alles nach Gutsherrenart untersagen darf, was laut PDF eigentlich erlaubt ist. Wer sich also sein Waffenimitat per Email genehmigen lässt, sollte die Email mit der Genehmigung im Zweifelsfall als Ausdruck oder auf dem Smartphone dabei haben, um das nachweisen zu können.
Bei den Vorabgenehmigungen per Mail hätte ich gern Rückmeldungen von Cosplayern, ob das funktioniert und was konkret beanstandet wird.
Im Großen und Ganzen finde ich das allerdings bisher deutlich professioneller durchgeführt als im letzten Jahr. Kritik hilft also doch.
Wow. In einem Gameplay-Video zeigen die Entwickler von WILD WEST ONLINE ihre Game Engine zum ersten mal in Aktion. Und das sieht einfach jetzt schon verteufelt gut aus, obwohl sie natürlich darauf hinweisen, dass es sich erst um eine Pre-Alpha-Version handelt.
WILD WEST ONLINE soll noch in 2017 gestartet werden, die Alphatests beginnen Anfang August. Ich werde berichten.
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Vermutlich kommen bei dem erneuten Liefer-Desaster mehrere Punkte zusammen: Zum einen hat Big N nichts gelernt und produziert erneut zu geringe Stückzahlen, um in die Schlagzeilen zu kommen (gern geschehen, ihr Honks). Zum zweiten ist es nach den Erfahrungen mit der NES Classic ganz sicher so, dass irgendwelche Arschlöcher Hamsterkäufe tätigen, um die Konsole dann später für den dreifachen Preis oder teurer verticken zu können. Und zum Dritten muss man sich fragen, warum die Shops angesichts dessen (war ja abzusehen) nicht eine Mengenbeschränkung einführen. Die Antwort dürfte einfach sein: Amazon beispielsweise kann so doppelt verdienen. Das erste Mal beim eigentlichen Verkauf und später nochmal, wenn die Wucherer die Dinger über ihren Marktplatz verticken wollen.
Alles äußerst unschön. Tja, Nintendo, es gibt Everdrives und ähnliche Vorrichtungen, und es gibt alle eure ROMS auch im Netz, selbst wenn ihr seit Jahren nachdrücklich versucht, die entfernen zu lassen. Ihr hättet mehr Geld verdienen können, aber wer nicht will, der hat schon.
[Update:] Wie ich inzwischen erfuhr, gab es bei Amazon eine Mengenbeschränkung auf eine Konsole pro Besteller. Was Hardcore-Hamsterer aber auch nicht abhalten dürfte, mehrere Accounts sind schnell angelegt.
Im Stil des ratzfatz ausverkauften NES Classic kündigt Nintendo jetzt konsequenterweise auch ein SNES Classic an. Es sieht aus wie eine verkleinerte Variante der japanischen Version Famicon. Enthalten sein werden 21 SNES-Klassiker:
Contra III: The Alien Wars, Donkey Kong Country, EarthBound, Final Fantasy III, F‑ZERO, Kirby Super Star, Kirby’s Dream Course, The Legend of Zelda: A Link to the Past, Mega Man X. Secret of Mana. Star Fox, Street Fighter II Turbo: Hyper Fighting, Super Castlevania IV, Super Ghouls ’n Ghosts, Super Mario Kart, Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars, Super Mario World, Super Metroid, Super Punch-Out!! und Yoshi’s Island.
Als ganz besonderes Gimmick ist das unveröffentlichte STAR FOX 2 ebenfalls mit dabei, das aufgrund des Launchs der N64 nicht mehr erschien. Allein das wäre für mich schon ein Kaufgrund (auch wenn hier noch ein funktionierendes SNES und ein RETRON 5 herumstehen). :)
Der US-Preis soll bei 79,99 Dollar liegen, ich würde mal davon ausgehen, dass es dann bei uns 89,99 kosten wird. Sobald man bei Amazon vorbestellen kann, werde ich das tun, damit nicht dasselbe passiert, wie beim NES Classic …
[Update:] Erscheinungstermin ist im September 2017.
Nach dem fulminanten Trailer neulich zeigen die Entwickler wie das Spiel BEYOND GOOD AND EVIL 2 in der Game Engine »Voyager« aussieht. Und das kann jetzt schon was, obwohl es sich um eine frühe Version des Spiels handelt!
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