Computerspiel

Playstation-Spiele auf PC streamen

Einer der Grün­de, die für den Erwerb einer Kon­so­le wie der Play­sta­ti­on spre­chen ist die Exklu­si­vi­tät man­cher Titel. Sony leg­te in der Ver­gan­gen­heit immer gro­ßen wert dar­auf, dass es Block­bus­ter gab, es nur für ihre Kon­so­len erschie­nen, um einen Kauf­an­reiz zu schaf­fen.

Umso merk­wür­di­ger erscheint es in die­sem Zusam­men­hang, dass der japa­ni­sche Kon­zern es nun über den Dienst »Play­sta­ti­on Now« mög­lich machen will, Spie­le für PS3 und PS4 auf den PC zu strea­men. Der­zeit geht das bereits mit PS3-Games, die man auf PS4 oder PCs spie­len kann, in Zukunft wird man auch Games zocken kön­nen, die eigent­lich es exklu­siv für die Play­sta­ti­on 4 gibt.

Der­zeit wird Gan­ze in einer Test­pha­se aus­schließ­lich in den USA sowie den Nie­der­lan­den und Bel­gi­en ange­bo­ten, in Deutsch­land gibt es im Moment eine geschlos­se­ne Beta.

Die Anfor­de­run­gen an den PC hal­ten sich in Gren­zen. Man benö­tigt neben einem Game­pad und einem Inter­net­zu­gang mit min­des­tens 5 MBit/​s eine Intel Core i3-CPU die mit 2 GHz getak­tet ist, 2 GByte RAM und min­des­tens 300 MByte Platz auf der Fest­plat­te. Als Betriebs­sys­tem kommt mini­mal Win­dows 7 in Fra­ge. In den USA muss man monat­lich zehn Euro für den Dienst berap­pen.

Unbe­kannt ist im Moment noch, wel­che PS4-Spie­le ver­füg­bar sein wer­den. Ich wür­de aber nicht davon aus­ge­hen, dass es sofort die Best­sel­ler sind, denn sie wer­den kaum ihre Ver­käu­fe damit kan­ni­ba­li­sie­ren wol­len.

Pro­mo­gra­fik PS4 Copy­right Sony

Amazons Echo kann vorlesen

Ama­zon hat für sei­nen Laut­spre­cher-Assis­ten­ten Echo (man­che nen­nen ihn auch Ale­xa) eine neue Funk­ti­on frei­ge­schal­tet: Ab sofort kann das Gerät Kind­le eBooks vor­le­sen, natür­lich nur sol­che, die sich in der Biblio­thek des Nut­zers befin­den und für die die Vor­le­se­funk­ti­on frei­ge­ge­ben ist.

Die dabei ver­wen­de­te Speech-Engi­ne ist offen­bar die­sel­be, die auch bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Echo ver­wen­det wird. Die Sprach­qua­li­tät lässt der­zeit zu wün­schen übrig, Beto­nun­gen und Pau­sen wis­sen der­zeit nicht so recht zu über­zeu­gen. Bleibt abzu­war­ten, ob Ama­zon das in Zukunft noch ver­bes­sert.

Die Vor­le­se­funk­ti­on ist nur in der deut­schen Fas­sung neu, bei der US-Ver­si­on ist sie bereits seit ca. einem Jahr frei­ge­schal­tet.

Das in der kur­zen Demo vor­ge­le­se­ne Buch ist RUHELOS von Anja Bagus.

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Pro­mo­gra­fik Ama­zon Echo Copy­right Ama­zon

Launch Trailer: MASS EFFECT ANDROMEDA

Bio­Wa­re hat noch­mal einen Trai­ler zu MASS EFFECT: ANDROMEDA raus­ge­hau­en, und man muss neid­los aner­ken­nen, dass das wirk­lich sehr gut gemacht ist. Und HUMAN von Rag ’n’ Bone Man passt dazu wie die Faust aufs sprich­wört­li­che Auge.

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GDC Award: NO MAN’S SKY gewinnt Preis und niemand sammelt ihn ein

Ges­tern sind in San Fran­cis­co die Game Developer’s Con­fe­rence Awards ver­ge­ben wor­den. Dar­un­ter war auch einer für Hel­lo Games, die (in mei­nen Augen zu Unrecht) viel­ge­schol­te­nen Ent­wick­ler des Sci­ence Fic­tion-Ent­de­ckungs­spiels NO MAN’S SKY, die erhiel­ten die Aus­zeich­nung für Inno­va­ti­on. Oder bes­ser: Soll­ten sie erhal­ten, denn als Legen­de Tim Scha­fer den Sie­ger ver­kün­de­te, muss­te er erst­mal war­ten, denn es kam nie­mand zum Podi­um, um den Preis ein­zu­sam­meln. Am Ende nahm er selbst dann den GDC-Award für Hel­lo Games ent­ge­gen, um ihn spä­ter wei­ter­zu­rei­chen.

Was war pas­siert? Die Crew von Hel­lo Games hat­te sich zu dem Ter­min zum Essen ver­ab­re­det, weil sie gedacht hat­ten, sie wür­den auf gar kei­nen Fall irgend­ei­nen Preis gewin­nen. Und wäh­rend sie sich beim Essen genau dar­über unter­hiel­ten, ver­pass­ten sie die Preis­ver­lei­hung.

Sämt­li­che Gewin­ner:

GDC AWARD GEWINNER

Best Debut
Fire­watch – Cam­po San­to

Best Audio
Insi­de – Play­dead

Inno­va­ti­on Award
No Man’s Sky – Hel­lo Games

Best Tech­no­lo­gy
Unchar­ted 4: A Thief’s End – Naugh­ty Dog

Best VR/​AR
Job Simu­la­tor – Owlche­my Labs

Best Visu­al Art
Insi­de – Play­dead

Best Nar­ra­ti­ve
Fire­watch – Camp San­to

Best Design
Over­watch – Bliz­zard Enter­tain­ment

Best Mobile/​Handheld Game
Poké­mon Go – Nian­tic

Audi­ence Award
Batt­le­field 1 – EA/​DICE

Game of the Year
Over­watch – Bliz­zard Enter­tain­ment

IGF AWARD WINNERS

Best Stu­dent Game
Un Pas Fra­gi­le

Excel­lence in Visu­al Art
Hyper Light Drift­er

Excel­lence in Audio
Gon­ner

Alt.Ctrl.GDC Award
Fear Sphe­re

Nuo­vo Award
Oiko­spiel Book I

Excel­lence in Design
Qua­dri­la­te­ral Cow­boy

Excel­lence in Nar­ra­ti­ve
Lady­kil­ler in a Bind

Audi­ence Award
Hyper Light Drift­er

Seu­mas McNal­ly Grand Pri­ze
Qua­dri­la­te­ral Cow­boy

Pro­mo­gra­fik NO MAN’S SKY Copy­right Hel­lo Games

The Mill Blackbird: Augmented Reality Auto

Nach POKEMON GO dach­ten ver­mut­lich vie­le, dass Aug­men­ted Rea­li­ty nur eine Spie­le­rei sei. Doch tat­säch­lich sieht das ganz anders aus, wie fol­gen­des Pro­jekt zeigt: The Mill Black­bird ist ein elek­tri­sches Gefährt, das mit Moti­on-Cap­tu­re-Mar­kern und 360-Grad-Kame­ras aus­ge­stat­tet ist. Man kann das Vehi­kel fil­men und die Film­in­for­ma­tio­nen, sowie die Bil­der vom Rig gehen an die Unre­al Engi­ne, die dann in Echt­zeit belie­bi­ge Fahr­zeu­ge in den Film ein­blen­den kann. Das sieht unter ande­rem des­we­gen so echt aus, weil die vom Rig gene­rier­ten 360-Grad-Fil­me in der Game-Engi­ne als Umge­bungs­maps ein­ge­bun­den wer­den, das bedeu­tet, dass die Spie­ge­lun­gen der Umge­bung im Lack des vir­tu­el­len Fahr­zeugs echt aus­se­hen.

Die Prä­sen­ta­ti­on ist von ges­tern und kommt von der Game Deve­lo­pers Con­fe­rence, die gera­de in San Fran­cis­co statt­fin­det. Es han­delt sich um ein Gemein­schafts­pro­jekt von Che­vro­let, der SFX-Fir­ma The Mill und Epic Games, der Fir­ma hin­ter der Unre­al Engi­ne.

Das fol­gen­de Video ist nur eine Kurz­fas­sung, die gesam­te Prä­sen­ta­ti­on fin­det sich auf Poly​gon​.com

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Epische Luftschiff-Kämpfe in GUNS OF ICARUS ALLIANCE

In 2012 hat­te ich über GUNS OF ICARUS ONLINE berich­tet, ein Steam­punk-Mul­ti­play­er-Spiel, in dem man Luft­schif­fe bemannt und dann Kämp­fe aus­ficht. Der Knül­ler dar­an: Es han­delt sich um Mul­ti­crew-Schif­fe, es hat jeder Spie­ler eine Auf­ga­be auf den Air­ships und nur Team­work führt zum Sieg.

Jetzt, vier Jah­re spä­ter, ist eine Erwei­te­rung dazu erschie­nen, die den Titel GUNS OF ICARUS ALLIANCE trägt, und die nicht nur PvE-Ele­men­te hin­zu­fügt, son­dern auch das bis­he­ri­ge Spiel erheb­lich erwei­tert. Die Ent­wick­ler schrei­ben, dass das Spiel jetzt so ist, wie sie es sich immer vor­ge­stellt und gewünscht haben.

Neu ist der PVE-Coop-Modus, in dem man mit bis zu 16 Spie­lern zusam­men­ar­bei­ten kann, um die Mis­si­ons­zie­le zu erfül­len.

GUNS OF ICARUS ALLIANCE kann ab sofort auf STEAM (wie pas­send) vor­be­stellt wer­den. Als Steam­punk fin­de ich, dass das rich­tig, rich­tig gut aus­sieht!

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Pro­mo­gra­fi­ken Copy­right Muse Games

ZAK MCKRAKEN für kleines Geld bei Good Old Games

Good Old Games, der Anbie­ter, bei dem man älte­re Com­pu­ter­spie­le legal erwer­ben kann, ohne auf irgend­wel­che Aban­don­wa­re-Sei­ten zurück­grei­fen zu müs­sen, hat heu­te ein Schman­kerl für Adven­ture-Fans im Ange­bot: Noch heu­te mor­gen schrieb ich in Sachen THIMBLEWEED PARK über Ron Gil­bert, der auch der Kopf hin­ter dem Luca­sA­rts-Spiel ZAK MCKRAKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS war.

Das Point & Click-Adven­ture gibt es der­zeit bei GoG für gera­de mal 1,39 Euro. DRM-frei und SCUMM VM-basiert für Win­dows (XP, Vis­ta, 7, 8, 10), Mac OS X (10.7.0+) und Linux (Ubun­tu 14.04, Ubun­tu 16.04).

Screen­shot ZAK MCKRAKEN Copy­right Lucas­film & Dis­ney

Sony Multitouch-Projektor Xperia Touch

Eigent­lich hört sich die Idee gut an: ein Pro­jek­tor mit Android-Betriebs­sys­tem, der jede Flä­che zu einem Mul­ti­touch-fähi­gen Ein­ga­be­ge­rät macht. Sony bie­tet so etwas in Kür­ze unter dem Namen Xpe­ria Touch an. In einer Grö­ße zwi­schen 23 und 80 Zoll (58 – 203 cm) wird die Android-Benut­zer­ober­flä­che auf bei­spiels­wei­se einen Tisch oder eine Wand pro­ji­ziert. Eine Annä­he­rungs­er­ken­nung weckt das Sys­tem aus dem Tief­schlaf, wenn man sich nähert. Wei­te­re Sen­so­ren erken­nen z.B. Umge­bungs­licht, Tem­pe­ra­tur, Luft­druck oder Luft­feuch­tig­keit.

Ins­be­son­de­re als Com­pu­ter­spie­ler oder für Gesell­schafts­spie­le, aber auch für zahl­lo­se ande­re Anwen­dun­gen kom­men einem sofort Unmen­gen coo­le Ideen.

Lei­der gibt es Nach­tei­le. Akku­be­trie­ben hält das Gerät bei Video­wie­der­ga­be gera­de mal eine Stun­de durch (dage­gen hilft aller­dings bei loka­lem Betrieb ein Netz­teil). Die pro­ji­zier­te Auf­lö­sung beträgt gera­de mal 1366x768 Pixel, das ist heut­zu­ta­ge lächer­lich wenig.

Ange­sichts des­sen erscheint der von Sony ange­sag­te Preis für das Xpe­ria Touch maß­los über­trie­ben: 1600 Euro soll man bei Markt­ein­füh­rung dafür bezah­len. Das Gerät soll »dem­nächst« in Euro­pa erhält­lich sein.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​d​l​G​Y​g​C​f​5​xrM

Pro­mo­gra­fik Xpe­ria Touch Copy­right Sony

Veröffentlichungsdatum für Ron Gilberts THIMBLEWEED PARK

Ron Gil­bert ist eine Adven­ture-Legen­de. Er steck­te bei­spiels­wei­se hin­ter den Luca­sA­rts-Point & Click-Adven­tures MANIAC MANSION, ZAK MCKRAKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS oder THE SECRET OF MONKEY ISLAND. Der hat­te in 2014 auf Kick­star­ter ein Crowd­fun­ding für ein Spiel namens THIMBLEWEED PARK gestar­tet, das ganz im Geis­te der alten Klas­si­ker sein soll­te. Die Reso­nanz war gigan­tisch, inner­halb kür­zes­ter Zeit kamen bis zum Kam­pa­gnen­en­de im Dezem­ber 2014 ins­ge­samt 600000 US-Dol­lar zusam­men.

Das ist jetzt wohl so gut wie fer­tig und es gab auch bereits ers­te Tests durch Jour­na­lis­ten, aber ein Ver­öf­fent­li­chungs­ter­min fehl­te noch. Bis ges­tern, da gab Gil­bert auf der Web­sei­te zum Spiel bekannt, dass THIMBLEWEED PARK am 30. März 2017 erschei­nen wird.

Die zum Launch unter­stütz­ten Platt­for­men sind Win­dows, Linux, XBox One und Mac Os, wei­te­re sol­len fol­gen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zum Spiel.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Ter­ri­ble Toy­box

Witzig: Mimikry-Fähigkeiten in PREY

Im Com­pu­ter­spiel PREY kämpft man in der Zukunft auf einer Raum­sta­ti­on gegen Ali­ens. Dabei eig­net man sich unter ande­rem deren Fähig­kei­ten an, dar­un­ter »Mimi­kry«, man kann also ver­schie­de­ne For­men anneh­men. Dar­un­ter auch ein Kaf­fee­be­cher, eine Kan­ne oder eine Bana­ne. Klingt schräg? Den­ke ich auch, sieht aber durch­aus wit­zig aus.

Typhon haben die [Raum­sta­ti­on] Talos I über­rannt und jetzt muss Mor­gan Yu ver­hin­dern, dass die Mensch­heit durch die Ali­en-Bedro­hung aus­ge­löscht wird. Aber kei­ne Sor­ge! Als letz­te Hoff­nung der Mensch­heit seid ihr mit vie­len mensch­li­chen Fähig­kei­ten aus­ge­stat­tet, die ihr ver­bes­sern könnt, um den Ali­en-Befall abzu­weh­ren. Aber war­um nicht ein­fach einen Schritt wei­ter­ge­hen, den Spieß umdre­hen und Ali­en-Kräf­te gegen die Ali­ens ein­set­zen? Ganz genau … in Prey erhal­tet ihr Zugriff auf Typhon-Fähig­kei­ten! Dabei han­delt es sich um ein­zig­ar­ti­ge Ali­en-Kräf­te, die ihr erler­nen könnt, indem ihr die Typhon scannt, die euch an Bord der Raum­sta­ti­on jagen.
Eine eurer ers­ten so erlern­ten Kräf­te ist Mimi­kry. Die von den win­zi­gen Mimic-Typhon erwor­be­ne Kraft ermög­licht euch, die Form jedes Objekts auf der Talos I anzu­neh­men, das über die geeig­ne­te Grö­ße ver­fügt. Ihr fangt klein an – ein Kaf­fee­be­cher, eine Tee­kan­ne, eine Lam­pe, eine Bana­ne – und nach­dem ihr die­se Fähig­keit ver­bes­sert habt, könnt ihr kom­ple­xe­re Din­ge nach­bil­den, dar­un­ter auch eine beein­dru­cken­de Rei­he von Geschüt­zen und Ope­ra­tor-Robo­tern.

Prey kommt von Bethes­da und erscheint am 5. Mai 2017 für Play­Sta­ti­on 4, Xbox One und PC.

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