ULTRAMAN: computeranimierte Animé-Serie bei Netflix

ULTRAMAN: computeranimierte Animé-Serie bei Netflix

Nochmal Net­flix: Im Früh­jahr 2019 soll auf dem Stream­ing­di­enst eine com­put­era­n­imierte Ani­mé-Serie starten, die auf den ULTRA­MAN-Man­gas und der Ani­mé-Serie aus dem Jahr 1966 basiert. Wie immer weltweit.

Viz Media, die die ULTRA­MAN-Man­gas in den USA vertreiben, beschreiben die Sto­ry wie fol­gt (Über­set­zung von mir):

Vor Jahrzehn­ten schloss sich ein Wesen das als »Giant  Of Light« bekan­nt war mit Shin Hay­a­ta von der »Sci­en­tif­ic Spe­cial Search Par­ty« zusam­men, um die Erde vor ein­er Inva­sion schreck­lich­er Mon­stren zu ret­ten, soge­nan­nter Kai­ju. Viele Jahre sind seit­dem ver­gan­gen und diese dun­klen Tage verblassen im Gedächt­nis der Men­schen. Doch in den Schat­ten formiert sich eine neue Bedro­hung, eine Gefahr, der nur von ein­er neuen Art Held begeg­nen kann – eine neue Art von ULTRAMAN.
Shin­jiro ist ein ganz nor­maler Teenag­er, doch sein Vater ist der leg­endäre Shin Hay­a­ta. Eines Tages erfährt er, dass sein Vater ihm den leg­endären »Ultra­man Fak­tor« vererbt hat, und dass er dadurch unglaubliche Kräfte besitzt – und nichts wird mehr sein wie zuvor.

Regie führen Ken­ji Kamiya­ma (Ghost in the Shell: Stand Alone Com­plexEden of the East) und Shin­ji Ara­ma­ki (Apple­seed, Har­lock: Space Pirate, Star­ship Troop­ers: Trai­tor of Mars). Pro­duc­tion I.G (Ghost in the Shell: Stand Alone Com­plex, Eden of the East) und Sola Dig­i­tal Arts (Apple­seed Alpha, Star­ship Troop­ers: Inva­sion, Star­ship Troop­ers: Trai­tor of Mars) pro­duzieren das Spek­takel com­put­era­n­imiert.

Prmo­mo­grafik ULTRAMAN Copy­right siehe im Bild

GIANT ROBOTS FROM OUTER SPACE: animierter SF-Kurzfilm

GIANT ROBOTS FROM OUTER SPACE: animierter SF-Kurzfilm

GIANT ROBOTS FROM OUTER SPACE ist ein com­put­era­n­imiert­er Kurz­film, der von der Design-Akademie Supin­fo­com Rubi­ka pro­duziert wurde. Regie führten und Ani­ma­tio­nen von: Aurélien Fer­nan­dezElsa LamyLouis Ven­tre, Valentin Watri­g­ant und François Guery.

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Phantastik-Kurzfilm: GEIST

Phantastik-Kurzfilm: GEIST

Aus Irland kommt der com­put­era­n­imierte Phan­tastik-Kurz­film GEIST, der zeigt, wie ein schiff­brüchiger Fis­ch­er einem dun­klen Geheim­nis auf die Spur kommt.

Regie führten Alex Sher­wood, Ben Harp­er und Sean Mullen, pro­duziert hat Daniel Spencer, Sprech­er: Cor­mac O’Sullivan und Remy Pur­till.

Weit­ere Details find­et man auf der Vimeo-Seite zum Film.

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Science Fiction-Kurzfilm: TERGO

Science Fiction-Kurzfilm: TERGO

TERGO ist ein klein­er Robot­er in Lon­don, der hin­ter uns Men­schen her räumt und der in eine Exis­ten­zkrise kommt.

TERGO ist aber auch der fün­fte Kurz­film des Lon­don­er Kün­stlerkollek­tivs Pal­las Pic­tures, allerd­ings ihr erster, der einen CGI-Charak­ter als Haupt­fig­ur hat. Regie führte der Pal­las Pic­tures-Grün­der Charles Wilcox.

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THE BALLAD OF THUNDERCLUCK

THE BALLAD OF THUNDERCLUCK

THE BALLAD OF THUNDERCLUCK ist ein com­put­era­n­imiert­er Kurz­film von Paul Allen Tillery IV. Ich sag zum Inhalt jet­zt mal nichts, außer: Anse­hen! Mehr dazu unter thundercluck.com.

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Video: STAR WARS – wie aus Lupita Nyong’o Maz Kanata wurde

Video: STAR WARS – wie aus Lupita Nyong’o Maz Kanata wurde

Auch wenn Regis­seur J. J. Abrams und das Team für die STAR WARS-Episode THE FORCE AWAKENS eine Menge Wert auf prak­tis­che Effek­te und echte Props gelegt haben, gan es natür­lich auch haufen­weise CGI. Weit vorne dabei natür­lich der Charak­ter Maz Kana­ta, die durch Motion Cap­tur­ing ent­stand, und von der Oscar-Gewin­ner­in Lupi­ta Nyong’o gespielt wurde.

Aber auch hier ein inter­es­san­ter Ansatz: Der Kopf des Charak­ters wurde real als Mod­ell gebaut, dann einges­can­nt und das wurde dann als Basis für die Com­put­eran­i­ma­tion genom­men.

Mehr dazu, wie Maz real­isiert wurde, im fol­gen­den Video.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=OM58kkZpTNw[/ytv]

Trailer: PEANUTS

Trailer: PEANUTS

Nach dem Teas­er, den es vor einiger Zeit gab, nun ein erster echter, offizieller Trail­er zur com­put­era­n­imierten Ver­sion der PEANUTS von Charles M. Schulz. Es gibt ja bei solchen mod­er­nen, com­put­er­i­fizierten Umset­zun­gen immer wieder nörgel­nde Puris­ten, die meinen, dass früher[tm] alles bess­er war, aber ich finde, das sieht großar­tig aus und fängt den Geist der früheren Episo­den und Filme grandios ein.

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Science Fiction-Kurzfilm: R´HA

Der SF-Kurz­film R´HA stammt von Kaleb Lechows­ki, der hat das  Drehbuch geschrieben, Regie geführt und auch die Ani­ma­tio­nen über­nom­men, den Sound hat Hart­mut Zeller über­nom­men und gesprochen hat Dave Mas­ter­son. Für die Com­put­eran­i­ma­tio­nen der Pro­duk­tion wur­den Maya, Nuke und Blender ver­wen­det. Beson­ders bemerkenswert: Kaleb ist Auto­di­dakt.

Grandios!

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via Cynx

Trailer: LOVE LIKE ALIENS

Der com­put­era­n­imierte Kurz­film LOVE LIKE ALIENS wurde inspiri­ert von den Bildern des japanis­chen Kün­stlers Soraya­ma Hajime und zeigt einen Krieg zwis­chen robo­tis­chen Engeln und TRON-ähn­lich beleuchteten Krea­turen. Regis­seur des Films ist Rashad Haughton.

Text zum Film (Über­set­zung von mir):

In ein­er nicht zu fer­nen Zukun­ft hat sich die Men­schheit so weit entwick­elt, dass die Gren­ze zwis­chen Men­sch und Androide kaum noch festzule­gen ist. Dies musste geschehen, um das Über­leben der Spezies zu sich­ern. Tech­nolo­gie hat es den Men­schen ermöglicht, in den Wel­traum zu reisen, um fremde Plan­eten und Galax­ies zu besiedeln – denn die Erde wurde unbe­wohn­bar. Eines der unglück­licheren Resul­tate dieses robo­tis­chen Dar­win­is­mus´ ist die Tat­sache, dass sich das men­schliche Ver­hal­ten und Bewusst­sein eben­falls verän­dert haben. Vie­len, was die Men­schen ein­mal aus­gemacht hat – Liebe, Fam­i­lie, Intim­ität – wurde zur Leg­ende. Oder fast zur Leg­ende …

Sieht großar­tig aus!

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RUIN – computeranimierter Kurzfilm von OddBall Animation

Ohne Com­put­er und ins­beson­dere das Inter­net wären solche Klein­o­di­en wed­er möglich, noch kön­nten wir sie uns anse­hen. RUIN ist eine kom­plett am Com­put­er gener­ierte Ver­sion ein­er postapoka­lyp­tis­chen Zukun­ft, in der die Welt in Ruinen liegt. Bril­liant. Die Seite von Odd­Ball Ani­ma­tion ist defin­i­tiv einen Besuch wert und ich ver­mute, dass wir von diesem Stu­dio noch hören … äh … sehen wer­den!

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Danke an Man­fred vom Fan­dom Observ­er für den Hin­weis!

Fanfilm: STAR TREK: AURORA

Der Fan­film STAR TREK: AURORA beschäftigt sich nicht wie üblich mit Ster­nen­flot­tenof­fizieren, son­dern mit der Crew eines Frachters. Wir sind von Hol­ly­woods Ani­ma­tions­fil­men ver­wöh­nt, deswe­gen sollte man das Gezeigte aber keines­falls ger­ingschätzen, son­dern der Arbeit Anerken­nung zollen, denn für »Heimar­beit« ist die gezeigte Com­put­er­grafik großar­tig. Der Film ist sagen­hafte 55 Minuten lang.

Schöpfer von AURORA ist Tim Vin­ing.

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