Inhaltszusammenfassung: STAR TREK INTO DARKNESS

Es gibt nach wie vor kei­ne wirk­li­chen Details zum Inhalt des zwei­ten Teils von J. J. Abrams´ STAR TREK-Reboot INTO DARKNESS (auch so gut wie kei­ne Sze­nen­fo­tos oder ande­re Infor­ma­tio­nen). Para­mount hat jetzt zumin­dest eine Zusam­men­fas­sung des Plots veröffentlicht:

In Sum­mer 2013, pionee­ring direc­tor J.J. Abrams will deli­ver an explo­si­ve action thril­ler that takes Star Trek Into Darkness. When the crew of the Enter­pri­se is cal­led back home, they find an unstopp­a­ble for­ce of ter­ror from wit­hin their own orga­niz­a­ti­on has deto­na­ted the fleet and ever­ything it stands for, lea­ving our world in a sta­te of cri­sis. With a per­so­nal score to sett­le, Cap­tain Kirk leads a man­hunt to a war-zone world to cap­tu­re a one man wea­pon of mass dest­ruc­tion. As our heroes are pro­pel­led into an epic chess game of life and death, love will be chal­len­ged, friendships will be torn apart, and sacri­fices must be made for the only fami­ly Kirk has left: his crew.

Das bringt uns jetzt auch nicht wirk­lich wei­ter; man kann spe­ku­lie­ren, dass Bene­dict Cum­ber­batch (SHERLOCK) die Ein­mann-Mas­sen­ver­nichts­ungs­waf­fe spielt, ob es sich nun dabei um Khan han­delt oder nicht. Wir wer­den spät­s­tens dann mehr wis­sen, wenn der HOBBIT in den US-Kinos anläuft, denn vor die­sem wird es den ers­ten offi­zi­el­len Trai­ler zu STAR TREK INTO DARKNESS zu sehen geben.

Pro­mo­fo­to STAR TREK Copy­right Para­mount Pictures

Paramount stoppt TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES

Auch ein Micha­el Bay ist offen­sicht­lich nicht davor gefeiht, dass man eins sei­ner Film­pro­jek­te abschießt. Nach eini­gen Pan­nen im Vor­feld und ins­be­son­de­re beim Mar­ke­ting für den geplan­ten Reboot der Piz­za-Schild­krö­ten mit Kampf­kunst­kennt­nis­sen hat Para­mount bei die­sem Pro­jekt nun den Stöp­sel gezo­gen. Ob vor­erst oder dau­er­haft ist im Moment noch unklar.

Bay hat­te sich unter den Fans kei­ne Freun­de gemacht und war mas­si­ven Kri­ti­ken aus­ge­setzt, als bekannt wur­de, dass es sich bei den Prot­ago­nis­ten des neu­en Films nicht um mutier­te Schild­krö­ten son­dern um Außer­ir­di­sche han­deln soll. Auch die Erschaf­fer des Ori­gi­nals, Kevin East­man und Peter Laird, äußer­ten sich nega­tiv über die Ent­wick­lung des Films und unter­stütz­ten damit die Mei­nung der Anhän­ger von Leo­nar­do, Dona­tel­lo, Rapha­el und Michelangelo.

Die neu­en Pan­zer­trä­ger kön­nen aber wahr­schein­lich ein­fach auf ihrem Hei­mat­pla­ne­ten blei­ben, denn zum einen hat Para­mount Pic­tures den Release­ter­min ver­scho­ben von Dezem­ber 2013 auf Mai 2014 ver­scho­ben, viel wich­ti­ger ist aber der Fakt, dass die Arbeit des Pre-Pro­duc­tion-Teams mit sofor­ti­ger Wir­kung gestoppt wur­de. Wie der Hol­ly­wood-Repor­ter berich­tet ohne einen Ter­min, wann es wei­ter gehen könnte.

Das bedeu­tet natür­lich, dass das Pro­jekt nach einer gründ­li­chen Über­ar­bei­tung fort­ge­führt wer­den könn­te, erst ein­mal ist aber Schluss mit TAT (Teena­ge Ali­en Turtles).

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Pro­mo­fo­to Copy­right © Mira­ge Studios 

Paramount-Filme bei YouTube und Google Play

Das Film­stu­dio Para­mount hat sich mit Goog­le über den Ver­leih von Fil­men via der Platt­for­men des Inter­net-Gigan­ten geeig­net. Damit kön­nen die Wer­ke des Stu­di­os zukünf­tig über die Platt­for­men Goog­le Play und You­Tube »aus­ge­lie­hen« wer­den. Soll hei­ßen, man kann sie gestreamt gegen einen Obo­lus ansehen.

Malik Ducard, Mana­ger bei You­Tube, gab die Eini­gung in sei­nem Blog bekannt. Teil der Ver­ein­ba­rung sind auch Block­bus­ter wie TRANSFORMERS oder der mehr­fa­che Oscar-Gewin­ner HUGO von Regis­seur Mar­tin Scorsese.

Damit konn­ten man sich mit fünf der sechs gro­ßen Hol­ly­wood-Stu­di­os eini­gen, nur die 20th Cen­tu­ry Fox ist noch nicht an Bord, dazu kom­men laut Ducards Aus­sa­ge zehn inde­pen­dent-Stu­di­os, der­zeit sol­len nach sei­nen Wor­ten damit ca. 9000 Fil­me ent­leih­bar sein.

Details über den Deal wur­den selbst­ver­ständ­lich nicht bekannt gegeben …

Natür­lich wird auch die­ses Ange­bot wie­der ein­mal nur Nut­zern aus den USA und Kana­da zur Ver­fü­gung ste­hen. Alles redet von Glo­ba­li­sie­rung, nur im Unter­hal­tungs­sek­tor wol­len sie die offen­bar nicht und lie­ber die Nut­zer welt­weit aus­schlie­ßen – bzw. die­se noch­mal spe­zi­ell abseihen.

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Logo Para­mount Copy­right Para­mount Pictures

WORLD WAR Z wird zur Trilogie

Wenn man schon mal die Fil­rech­te an einem Best­sel­ler-Roman erwor­ben hat, dann möch­te man auch ordent­lich Rei­bach damit machen. Bekann­ter­ma­ßen ver­filmt Para­mount Max Brooks´ Roman WORLD WAR Z: AN ORAL HISTORY OF THE ZOMBIE WAR mit Brad Pitt in der Haupt­rol­le. Der Roman ist kei­ne Erzäh­lung im her­kömm­li­chen Sin­ne, son­dern berich­tet schlag­licht­ar­tig aus der Sicht ver­schie­de­ner Prot­ago­nis­ten über eine Zombie-Pandemie.

Pitt hat jetzt gegen­über der Los Ange­les Times bestä­tigt, dass es nicht bei einem Film blei­ben wird, son­dern dass das Stu­dio eine Tri­lo­gie von Zom­bie-Fil­men pro­du­zie­ren möchte.

Neben dem Hol­ly­wood-Star spie­len unter ande­rem Mireil­le Enos, David Mor­se, James Badge Dale, Dani­el­la Ker­tesz und Mat­thew Fox (LOST), Regie führt Marc Fors­ter (EIN QUANTUM TROST) nach einem Skript von Mat­thew Micha­el Car­na­han.

Pitt spielt den UN-Mit­ar­bei­ter Ger­ry Lane, der sich in einem Ren­nen um die Welt befin­det, um eine Zom­bie-Pan­de­mie ein­zu­däm­men, die Regie­run­gen stürzt, Arme­en besiegt und das Ende der Mensch­heit bedeu­ten könnte.

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Cover WORLD WAR Z Copy­right Three Rivers Press

Au weia: STAR TREK 12 in nachträglichem 3D

Der Fach­mann weiß es, der Laie ver­mu­tet es: Fil­me in 3D sind in aller Regel nur dann erträg­lich, wenn sie von vor­ne her­ein in die­ser Tech­nik pro­du­ziert wur­den. Die soge­nann­te »Post-Con­ver­si­on«, bei der in her­kömm­li­chem 2D gedreh­tes Mate­ri­al nach­träg­lich am Com­pu­ter auf Räum­lich­keit hoch­ge­rech­net wird, führt meist zu man­gel­haf­ten Ergeb­nis­sen. Das haben wir bereits mehr­fach sehen »dür­fen«, bei­spiels­wei­se bei ALICE oder CLASH OF THE TITANS

Para­mount möch­te zwar unbe­dingt, dass der nächs­te STAR TREK-Film in 3D in die Kinos kommt, die erhöh­ten Pro­duk­ti­ons­kos­ten für einen Dreh in der Tech­nik möch­te man aber offen­bar nicht aus­ge­ben. Laut J. J. Abrams wird in 2D gedreht und der Film dann in der Nach­be­ar­bei­tung auf 3D getrimmt. Mög­li­cher­wei­se ist der Grund hier­für auch dar­in zu suchen, dass der Regis­seur kei­ner­lei Erfah­rung mit der Tech­nik hat – ursprüng­lich woll­te Abrams ohne­hin auf Drei­di­men­sio­na­li­tät ver­zich­ten, aber Para­mount bestand darauf.

Um Him­mels Wil­len… Auch wenn es Fil­me gibt, bei denen die Post-Con­ver­si­on halb­wegs brauch­bar funk­tio­niert hat (POTTER, GREEN HORNET, LION KING), dann ist das doch im Gro­ßen und Gan­zen eine ziem­lich schlech­te Nach­richt, eben weil ein nach­träg­lich kon­ver­tier­ter Film nie­mals die Qua­li­tät errei­chen kann, wie ein nativ in 3D produzierter.

Die gute Nach­richt ist, dass im Moment über­legt wird, auch für IMAX zu dre­hen. Abrams sagt selbst, dass er ein gro­ßer Fan des IMAX-For­mats ist und sich per­sön­lich sehr daür­ber freu­en wür­de. Soll­te das alles stim­men, kann man sich zur Pre­miè­re die 3D-Fas­sung spa­ren und gleich in ein IMAX-Kino gehen.

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Pro­mo-Foto STAR TREK 11 Copy­right Paramount/CBS

Paramount: STAR TREK 12 erst in 2013

Da die Pro­duk­ti­on der Fort­set­zung von J. J. Abrams´ STAR TREK-Reboot – wie bereits gemel­det – erst im Janu­ar begin­nen kann, war schon klar, dass der ursprüng­lich genann­te US-Kino­start Mit­te 2012 nicht wür­de gehal­ten wer­den kön­nen. Das war so auch schon ein­deu­tig kom­mu­ni­ziert wor­den und als neu­er Ter­min wur­de vor­sich­tig »Weih­nach­ten 2012« genannt. Aller­dings war mir im Prin­zip schon klar, dass auch die­ser Zeit­punkt nicht wür­de gehal­ten wer­den kön­nen, wenn man erst im Janu­ar über­haupt mit dem Arbei­ten anfängt.

Laut THR sag­te der Via­com-COO Tom Doo­ley (ja, der heißt wirk­lich so), dass sich der Start »poten­ti­ell ins Jahr 2013« ver­schie­ben wer­de. Das klingt für mich nicht nur wahr­schein­lich, son­dern auch – um Spock zu zitie­ren – logisch!

Man sag­te auch noch, dass es mög­li­cher­wei­se ein PARANORMAL ACTIVITY 4 geben wer­de, eben­so wie TRANSFORMERS 4. Wenn man gut lau­fen­de Fran­chi­ses hat, muss man die natür­lich bis zum Erbre­chen mel­ken. Wei­ter­hin erläu­ter­te er, dass man an einem TEENAGE MUTANT NINJA TURT­LES-Real­film unter Nickel­ode­on-Ägi­de arbei­tet. Bei Nick wird es in 2012 eine neue ani­mier­te TURT­LES-Fern­seh­se­rie geben.

Mit STAR TREK Soll Abrams sich ruhig Zeit las­sen. Bloß kein Film der unter Zeit­druck enstan­den ist. Ich glau­be aller­dings ohne­hin nicht, dass der Star­re­gis­seur sich von Para­mount unter Druck set­zen las­sen wird…

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Bild: J.J. Abrams auf dem Won­der­con ’06 in San Fran­cis­co. Pho­to by Neil Mot­teram ( Pal­nu ). Crea­ti­ve Com­mons Attri­bu­ti­on Licen­se, aus Wiki­me­dia Commons

Paramount kauft HYPERDRIVE

Para­mount hat mal wie­der ein Dreh­buch gekauft, um dar­aus einen Film zu machen, und – fast schon ein Wun­der bei einem Gen­re-Film – es han­delt sich nicht um ein Remake oder einen Reboot. Das Skript stammt von Mor­gan Jur­gen­son (Tucker and Dale Vs. Evil) und David Dani­els, der dar­aus ent­ste­hen­de Film soll den Namen HYPERDRIVE tragen.

Die Geschich­te dreht sich um einen hart­ge­sot­te­nen Pri­vat­de­tek­tiv, der sich mit einem nerdi­gen Sci­ence Fic­tion-Autor zusam­men tun muss, um einen mys­te­riö­sen Mord­fall auf­zu­klä­ren. Als sie ver­su­chen einen Zeu­gen zu fin­den, fin­den sie sich uner­war­tet inmit­ten eines Kamp­fes inter­ga­lak­ti­scher Mäch­te, das auf der Erde aus­ge­tra­gen wird.

Das Pro­jekt wird beschrie­ben als »eine Mischung aus NUR 48 STUNDEN und DAS FÜNFTE ELEMENT«, es soll Ele­men­te einer »Bud­dy-Come­dy« eben­so ent­hal­ten wie die eines Thril­lers. Pro­du­ziert wird HYPERDRIVE von Mary Parent über ihre Pro­duk­ti­ons­fir­ma Dis­rup­ti­on Enter­tain­ment (einer Para­mount-Toch­ter). David Dani­els ist das Pseud­onym von Alex Anke­les, dem Vize­prä­si­den­ten von Panay Films.

Das hört sich als Kon­zept für mich ganz viel­ver­spre­chend an, hof­fen wir, dass es in einen unter­halt­sa­men Film umge­setzt wird. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Regie, Schau­spie­lern oder Kino­start gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se der­zeit ver­ständ­li­cher­wei­se noch nicht.

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Bild: »Hyper­space« von Oxy­mo­ro­ni­cal auf flickr, CC BY-SA

Zwei neue Bilder aus SUPER 8

Ali­en oder kein Ali­en? Wor­um wird es in J. J. Abrams´ aktu­el­lem Film gehen? Mehr wer­den wir spä­tes­tens im Juni erfah­ren, denn wenn SUPER 8 in den Kinos anläut hilft all die Geheim­nis­krä­me­rei und das vira­le Mar­ke­ting nicht mehr. Es ist anzu­neh­men, dass der Film den Nerd erfreu­en wird. :o)

Pro­mo-Fotos Copy­right 2011 Paramount

Wolfgang Petersen dreht OLD MAN’S WAR

Seit Wolf­gang Peter­sens letz­tem Big-Bud­get-Film (POSEIDON) sind über fünf Jah­re ver­gan­gen, seit dem Gen­re-Strei­fen ENEMY MINE (GELIEBTER FEIND) sogar über 20. Jetzt wird er als Regis­seur zur SF zurück keh­ren und das Pro­jekt hört sich viel­ver­spre­chend an:

Peter­sen soll John Scal­zis im Jahr 2005 erschie­ne­nen Roman OLD MAN´S WAR auf die gro­ße Lein­wand brin­gen. Es han­delt sich eigent­lich um eine Qua­dro­lo­gie, von der auch die Bücher zwei bis vier (The Ghost Bri­ga­des, The Last Colo­ny und Zoe´s Tale) mög­li­cher­wei­se ver­filmt wer­den sol­len, bis­her ist Peter­sen als Regis­seur aller­dings nur für den ers­ten Teil bestä­tigt. Die deut­schen Fas­sun­gen der Scal­zi-Roma­ne erschie­nen bei Hey­ne und tra­gen die Titel Krieg der Klo­ne, Geis­ter­bri­ga­den, Die letz­te Kolo­nie und Zwi­schen den Ster­nen.

Mit der Adap­ti­on des ers­ten Romans in ein Dreh­buch wur­de David Self beauf­tragt (THE WOLFMAN, ROAD TO PERDITION). Scott Stu­ber (THE WOLFMAN) pro­du­ziert, das Stu­dio hin­ter dem Pro­jekt ist Paramount.

Kon­zept: Die Colo­ni­al Defen­se For­ce ist eine futu­ris­ti­sche, inter­ga­lak­ti­sche Armee der Erde. Die Bewusst­sei­ne der Sol­da­ten der CDF wer­den in durch Nano­tech­no­lo­gie und Gen­tech­nik ver­bes­ser­te, geklon­te und ver­jüng­te Ver­sio­nen ihrer selbst über­tra­gen. Im Alter von 75 Jah­ren schreibt sich der Rent­ner und ehe­ma­li­ge Autor John Per­ry bei der CDF ein und erhält für den Preis des Mili­tätdiens­tes sei­ne Jugend zurück.
Wäh­rend eines Ein­sat­zes kommt er in Kon­takt mit einem weib­li­chen Mit­glied einer Spe­zi­al­ein­heit, das sei­ner ver­stor­be­nen Frau aufs Haar gleicht, sich aber nicht an ihn erin­nert. Um sie nicht zu ver­lie­ren setzt er alles aufs Spiel, indem er rebel­liert und sich von sei­ner Trup­pe trennt… Creative Commons License

Bild: Wolf­gang Peter­sen 2006, aus der Wiki­pe­dia, Cover OLD MAN´S WAR Copy­right 2005 TOR Books

Avenge – CAPTAIN AMERICA Kinoplakat

Mar­vel und Para­mount prä­sen­tie­ren das ers­te offi­zi­el­le Kino­pla­kat zu ihrer Ver­fil­mung von CAPTAIN AMERICA: THE FIRST AVENGER mit Chris Evans in der Titel­rol­le, neben ihm spie­len unter ande­rem Hugo Wea­ving und Tom­my Lee Jones. Regie führt Joe Johns­ton, Deutsch­land­start ist am 21. Juli 2011, einen Tag vor den USA..

Kino­pla­kat Copy­right 2011 Mar­vel und Paramount

Wo bleibt eigentlich STAR TREK 12?

Nach dem Erfolg von J. J. Abrams´ STAR TREK-Reboot sowohl an den Kino­kas­sen wie auch bei den Kri­ti­kern war man sehr enthu­si­as­tisch über eine Fort­set­zung und es wur­den sofort Spe­ku­la­tio­nen über even­tu­el­le Inhal­te laut, es wur­de sogar bereits über einen neu­en Khan-Dar­stel­ler gemut­maßt. Und dann war Schweigen…

Theo­re­tisch soll­ten Abrams, Damon Lin­delof, Alex Kurtz­man und Rober­to Orci nicht nur ange­sichts des über­ra­gen­den Erfolgs gera­de schwer damit beschäf­tigt sein, einen Nach­fol­ger zu erstel­len, tat­säch­lich sieht es aber so aus, als wür­de nie­mand wirk­lich an dem Film arbeiten.

Fakt ist sogar, dass Abrams noch im letz­ten Monat bei einem Gespräch mit Col­li­der ein­deu­tig aus­ge­sagt hat, dass es noch kein Dreh­buch gibt, noch nicht ein­mal ansatz­wei­se, wei­ter­hin scheint er nicht ein­mal zu wis­sen, ob er tat­säch­lich invol­viert sein wird, oder ob über­haupt (noch) irgend­wer damit befasst ist.

Eigent­lich soll­ten die Dreh­ar­bei­ten noch im Jahr 2010 begin­nen, dar­aus wur­de nicht nur nichts – es sieht auch nicht so aus, als wür­de das Pro­jekt in nächs­ter Zeit los­ge­hen. Es dürf­te aller­dings dem fri­schen Fran­chise nicht gut tun, wenn vier oder fünf Jah­re zwi­schen den bei­den Fil­men liegen.

Pro­ble­ma­tisch dürf­te in die­sem Zusam­men­hang ganz sicher sein, dass sowohl Abrams wie auch Orci und Kurtz­man der­zeit zu den wahr­schein­lich meist­be­schäf­tig­ten Per­so­nen in Hol­ly­wood gehö­ren und ihre Ter­min­ka­len­der des­we­gen gut gefüllt sind. Wenn Para­mount nicht schnell zuge­schla­gen haben sollte…

Hoff­nung gibt aller­dings ein ganz neu­es Inter­view mit J. J. Abrams, in dem er bestä­tigt, dass Para­mount ihn dar­um gebe­ten hat, STAR TREK 12 in 3D zu dre­hen. Ob er das tun wird steht aber auf einem ande­ren Blatt, denn er gab zu Pro­to­koll, dass er das nur dann in Erwä­gung zieht, soll­te er es als not­wen­dig und sinn­voll erach­ten. Aber immer­hin scheint der Film noch nicht ganz tot zu sein…

Bleibt also lei­der wei­ter nur war­ten. Erst­mal darf man sich auf Abrams´ neue SF(?)-Serie ALCATRAZ freu­en, von der wird just der Pilot gedreht.

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Pro­mo-Foto STAR TREK copy­right 2009 Paramount