Wenn George Clooney einen Film beendet hat, dann brennt die Luft. Nicht weil es ein außergewöhnlicher, oder besonders guter Film wäre, sondern weil George dann auf Tour geht, um für diesen Film zu werben. Was auf der Berlinale 2014 als Werbefeldzug begann, wurde zur Farce des deutschen Journalismus. Reporter verließen frühzeitig die Vorstellung von MONUMENTS MEN, oder besuchten sie erst gar nicht, um sich Plätze auf der folgenden Pressekonferenz zu sichern. Leer gingen die meisten Journalisten aus, die sich den Film auch angesehen haben, um des Filmes Willen. Das hatte zur Folge dass unser George weder auf der Pressekonferenz, noch danach, kaum eine Frage ernsthaft beantwortete. Dies wiederum nahmen ihm die Damen und Herren vom Qualitätsjournalismus sehr übel, ohne darauf hinzuweisen, dass es überhaupt keine Fragen an den Superstar gab, die man überhaupt ernsthaft beantworten konnte. So ging letztendlich ein Film komplett am medialen Interesse vorbei, der eine kritische Betrachtung durchaus verdient hat. Von den wahren Begebenheiten hat sich das Drehbuch von Clooney und Langzeitkollaborateur Grant Heslov sehr weit entfernt. Doch der Film hat sich nicht davon entfernt, was die Geschichte an sich, für das kulturelle Kunsterbe betroffener Ländern bedeutete.
Im Atlantis Verlag ist in der Allgemeinen Reihe der mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnete Roman KAISERTAG von Oliver Henkel neu aufgelegt worden.
Es ist das Jahr 1988. In Deutschland herrscht Kaiser Wilhelm V., und die Soldaten tragen Pickelhauben. Wer es sich leisten kann, reist mit dem Zeppelin in die Kolonien, während es für alle Übrigen die Platzkonzerte der Militärkapellen gibt. Das ist die Welt des Hamburger Privatdetektivs Friedrich Prieß. Als ihm Franziska Diebnitz einen Auftrag anbietet, zögert er zunächst. Alles deutet darauf hin, dass ihr Mann sich das Leben genommen hat, aber sie ist davon überzeugt, dass er ermordet wurde. Prieß soll die Wahrheit herausfinden – doch Detektive meiden Leichen, besonders wenn der Verstorbene ein Offizier des allmächtigen Militärgeheimdienstes war. Schließlich überwindet Prieß seine Bedenken und fährt nach Lübeck, um Nachforschungen anzustellen. Gemeinsam mit seiner früheren Verlobten Alexandra Dühring, jetzt Polizeipräsidentin der Hansestadt, findet er heraus, dass Oberst Diebnitz tatsächlich Opfer eines Mordes wurde. Und diese Entdeckung bringt sie auf die Spur von etwas, wogegen sich ein Mord beinahe harmlos ausnimmt …
Das Titelbild und eine Karte gestaltete Timo Kümmel. Erhältlich ist KAISERTAG als Hardcover (nur über den Verlag, 16,90 EUR), als Paperback (ISBN 978–3‑86402–105‑3, 14,90 EUR) und als eBook (8,99 EUR).
Morgen erscheint im Luzifer-Verlag Craig DiLouies Horror-Thriller MIT ZÄHNEN UND KLAUEN. Er entführt den Leser in ein fiktives New York, in welchem ein neuartiger Totwut-Virus die Menschen in unberechenbare Monster verwandelt. Laut dem Verlag »ein Muss für Fans gruseliger Endzeit-Geschichten«.
Inhalt:
Wie die Welt enden wird? Nicht mit einem Knall, nicht mit einem Wimmern, sondern in einem Gemetzel!
Als eine neue Pest in Form eines Tollwutvirus Millionen Menschen infiziert, holt Amerika seine Streitkräfte aus der ganzen Welt zurück, um seine Krankenhäuser und andere wichtige Gebäude zu schützen.
Die Infektion weitet sich unkontrollierbar aus, die tollwütigen Opfer werden extrem gewalttätig.
Lieutenant Todd Bowman führte seine Einheit durch die Schrecken des Krieges im Irak. Jetzt muss er seine Männer in New York durch einen Sturm der Gewalt führen, um eine Forschungseinrichtung zu sichern, die ein Heilmittel verspricht. Doch in dieser Mission sehen sich die Männer der Charlie Company einer schrecklichen Schlacht mit einer furchtlosen und endlosen Horde gegenüber – einer Horde, bewaffnet mit Zähnen und Klauen.
WAR IS HELL – dieses Sprichwort bekommt für die Jungs der Charlie Company in dieser Apokalypse eine ganz neue Bedeutung!
Der Autor Craig DiLouie lebt mit seiner Familie in Kanada. Er hat zunächst zahlreiche Sachbücher veröffentlicht, bevor er mit seinen Zombie-Romanen in Amerika große Erfolge feierte. MIT ZÄHNEN UND KLAUEN erscheint am 20.02.2014, die 400 seiten starke Taschenbuchausgabe kostet 13,95 Euro, für das eBook werden EUR 4,99 fällig.
MIT ZÄHNEN UND KLAUEN
Craig DiLouie
Horror-Thriller
Umfang: 400 Seiten
Format: 135 x 205 mm
Preis: € 13,95 (Broschur), € 4,99 (E‑Book)
ISBN: 978–3‑943408–23‑2
Luzifer-Verlag
In der FAZ lässt sich ein Günter Hack länglich, also im tl;dr;-Stil darüber aus, dass wir eine »neue Science Fiction« benötigen. Dieses Traktat wird angereichert mit unerträglichen Schlausprech-Füllwörtern und arbeitet sich an den ach so coolen SF-Werken der 70er und 80er ab (Disclaimer: ich habe nichts gegen die, ganz im Gegenteil, aber es wurde auch danach noch cooles Zeug geschrieben). Die verblüffende Forderung ist, zumindest so wie ich das aus dem Artikel und der Überschrift entnehme, dass die SF-Autoren jetzt endlich mal reinhauen sollen, um Werke zu schaffen, die Kontrapunkte zu den orwellschen Überwachungskonstrukten, die uns alle umgeben, beschreiben.
Ich bekomme spontan tiefe Griffspuren an der Stirn und pflanze größere Mengen an Gesichtspalmen. Und das wird im Laufe des Artikels auch nicht mehr besser, wenn mir beispielsweise ein Bildeinschub verklickern will, dass Philip K. Dick mit BLADE RUNNER das Genre »Cyberpunk« schuf (für Interessierte: Der Titel der Vorlage lautete TRÄUMEN ANDROIDEN VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN, weicht deutlich von BLADE RUNNER ab und ist auch nicht wirklich Cyberpunk, wenngleich man davon ausgehen kann, dass Autoren wie Gibson oder Sterling sich davon inspirieren ließen). Jedem, der auch nur ansatzweise Ahnung vom Thema hat, sei es nun SF oder Cyberpunk, muss es an dieser Stelle das Hirn verzwirbeln. Insbesondere, wenn danach ausführlich über Gibson doziert wird. Oder wie damals[tm] die Autoren alles schon vorhergesehen haben.
Bei den diesjährigen BAFTA-Verleihungen hat ein SF-Film so richtig abgeräumt. Nicht ganz unerwartet erhielt Alfonso CuarónsGRAVITY gleich sechs der Auszeichnungen, nämlich jene für den besten britischen Film (interessanterweise obwohl es sich um eine Hollywood-Produktion handelt), die beste Regie, beste Filmmusik, beste Kamera, bester Ton und die besten visuellen Effekte. Man kann daraus durchaus Schlüsse auf die bevorstehenden Oscars ziehen, denn oft ergeben sich Ähnlichkeiten bei den Verleihungen, es wäre schon eine große Überraschung, wenn das Weltraum-Abenteuer nicht auch dort bedacht werden würde.
Als bester Film wurde Steve McQueens 12 YEARS A SLAVE prämiert, für dasselbe Werk auch Chiwetel Ejiofor als bester Hauptdarsteller. Den BAFTA-Award als beste Hauptdarstellerin erhielt Cate Blanchett für BLUE JASMINE. Den Preis für den besten animierten Film ging an FROZEN alias DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN.
Persönlicher Kommentar: Ein bester britischer Film ist ein bester britischer Film, wenn er aus Hollywood kommt, sich aber der Regisseur als »Teil des britischen Filmszene« sieht? Schräg.
Alle Gewinner und Nominierten im vollständigen Artikel.
Liebe Leser. Der ein oder andere weiß vielleicht, dass ich auf nerdspace.de auch auf nerdige Themen abseits der Phantastik hinweise. Nun gestaltet sich das Pflegen von zwei Webseiten mit zwei WordPress-Installationen leider etwas unergonomisch und NerdSpace erhält deswegen leider weniger Aufmerksamkeit als ich mir das wünschen würde.
Da ich hier ohnehin auch Themen bespreche, die nur am Rande mit Phantastik zu tun haben, dachte ich in den letzten Tagen darüber nach die inhaltlich Bandbreite hier auf PhantaNews zu erweitern, nämlich um die Themen, die bisher einen Platz auf NerdSpace gefunden haben also beispielsweise Apps, Gimmicks, Mods, 3D-Druck, nerdige Umbauten, Gamecontroller und ähnlichen Kram. Die Inhalte weisen ohnehin diverse Schnittmengen auf.
Ich gehe davon aus, dass ein Großteil der Themen auch die Leser dieser Seite interessieren dürften und da die Inhalte hier ohnehin nerdig bis geekig sind, passen sie auch irgendwie hier hin. Damit würde allerdings das Thema Phantastik an diversen Stellen verlassen werden, wobei das natürlich nach wie vor Kernthema auf dieser Seite bleiben wird.
Mich interessiert aber, was die Leser darüber denken. Ich bitte deswegen an dieser Stelle um Rückmeldungen, entweder via Kommentar unter dem Artikel oder per Email an admin[at]phantanews[dot]de, was ihr Leser von der geplanten thematischen Erweiterung haltet. Danke!
Neuigkeiten bei Voodoo Press. Ab sofort erhält man beim Kauf eines Print-Titels direkt beim Verlag das eBook kostenlos mit dazu. Die beiden einzigen Voraussetzungen sind, dass man eben direkt bei Voodoo Press kauft und dass man mit PayPal bezahlt. Das ist eine sehr erfreuliche und äußerst kundenfreundliche Handhabung.
Weiterhin meldet der Verlag, dass demnächst DEAD SOULS von Michael Laimo erscheint. Der okkulte Horror-Roman wurde von der NBC fürs Fernsehen verfilmt und erzählt die Geschichte von Johnny Petrie, der ein Anwesen von einem Mann erbt, von dem er noch nie zuvor gehört hat. Damit kann er der familiären Hölle seines Elternhauses bestehend aus der religiösen Mutter und seinem trunksüchtigen Vater endlich entkommen. Doch das Haus gehörte Benjamin Conroy, der davon besessen war, sich und den Seinen ewiges Leben zu schenken – selbst wenn er sie dafür töten muss. Doch die perverse Zeremonie ging entsetzlich schief …
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Um die Erforschung weißer Flecken auf den Landkarten von Fantasy-Welten geht es in der Februar-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik. Dazu sprechen im Heft dreizehn internationale Fantasy-Autoren über die Kartierung ihrer Welten.
Viele Leser von Fantasy-Romanen finden Karten zu imaginären Welten toll und wichtig, denn sie können damit den Wegen der Helden folgen oder empfinden sie einfach nur als hübsche Illustration. Andere wiederum mögen keine Kartenwerke, denn sie schränken ihre Vorstellungskraft ein. Wie die Autoren mit diesem Thema umgehen und ob ihre Helden in den Fantasy-Welten selbst Karten zur Orientierungshilfe benutzen, fragte die NAUTILUS in der Ausgabe 119, 02/2014, die Autoren Tad Williams, Terry Brooks, Patrick Rothfuss, Royce Buckingham, Juliet Marillier, Kate Forsyth, Bernhard Hennen, Thomas Thiemeyer, Bernd Perpiles, Thomas Finn, Stephan R. Bellem, Karl-Heinz Witzko und Bernd Rümmelein. Dazu gibt es Sachtexte zur Vermessung der Welt in Geschichte und Gegenwart, zu Karten und Kartographen als Thema in Romanen und Filmen sowie zur Bedeutung von Landkarten für Fantasy-Welten. Ebenfalls befragt wird der renommierte Kartenzeichner Jürgen Speh, der u.a. die Weltkarten zu GAME OF THRONES oder DIE SÄULEN DER ERDE gezeichnet hat.
Im Filmteil dieser Ausgabe wird das gesamte Filmjahr 2014 kartiert: In der Kino-Jahresvorschau werden alle kommenden Phantastik-Filme des Jahres 2014 vorgestellt und ein Ausblick auf die Highlights des Jahres 2015 gegeben. Mit insgesamt 65 im Heft gelisteten Filmstarts aus dem Phantastik-Genre verspricht das Filmjahr 2014 besonders spannend und vielfältig zu werden. Dazu kommt eine Vorschau auf die sehenswertesten neuen TV-Serien des Jahres in den Genres Fantasy, Mystery, History und Horror sowie ein Ausblick auf die aktuellen Filmstarts im Februar: Über magischen Realismus trotz immenser Budget-Kürzungen des Studios in seiner Verfilmung des Romans WINTER´S TALE spricht Regisseur Akiva Goldsman. Zum Remake von ROBOCOP erzählt Regisseur José Padhila über unmenschliche Justiz, wenn Roboter Krieg führen, und seine Vorstellung vom Cyber-Polzisten. Der Darsteller John Godsman berichtet von den Dreharbeiten zu »The Monuments Men«. Von seiner Rolle als dänischer Kommissar im Mystery-Thriller ERBARMEN erzählt Hauptdarsteller Nikolaj Lie Kaas, und begleitend dazu gibt es eine umfassende Werkschau zu Schwedenkrimis und Thrillern aus Skandinavien in Roman, Film und TV-Serie.
Ausklingend zur Berichterstattung zu DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE in den letzten Ausgaben gibt es in diesem Heft ein Interview mit dem Dialogregisseur und Hörbuchsprecher Andreas Fröhlich, der seit den DER HERR DER RINGE-Filmen die deutsche Stimme von Gollum ist und ihn auch in der neuen DER HOBBIT-Trilogie von Peter Jackson sychronisiert. In der ersten Filmtrilogie leitete er auch die gesamte deutsche Dialogregie. Der Fantasy-Autor Bernhard Hennen gibt in der Magischen Schreibwerkstatt Einblick in die Kunst des Schwertkampfs und die Welt seiner Drachenelfen. In der Vorschau auf kommende Romane erzählen Autoren über ihre Schreibtechniken bei der Erschaffung von Welten und Charakteren. Und nicht zuletzt gibt es die Übersicht zu kommenden Hörbüchern und Hörspielen sowie zahlreiche aktuelle Rezensionen zu Romanen, Hörbüchern, Videogames und Filmen auf DVD und Blu-ray.
Das Heft gibt es als Print-Magazin im Handel sowie als ePaper für PC und App für iPhone und Android, sowie im Abo bei Amazon. Zudem läßt sich die Ausgabe komplett kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchblättern. Auch die kommende März-Ausgabe NAUTILUS 120 kann dort schon jetzt gratis eingesehen werden. Darin geht es dann um Heroen in historischen Abenteuern, Teenie-Blutsauger auf der Highschool, Film-Musicals, Biopics, den Filmpionier Walt Disney, Cthulhu im Independent-Kino, Tarzan als den unsterblichen Herrn des Dschungels und die Renaissance von klassischen Point & Click-Videogames.
Polizist Alex Murphy ist einer der guten Cops, zudem liebender Ehemann und Vater. Aber Murphy und sein Partner sind zu gut und drücken eben kein Auge zu, wo andere eher die Hand aufhalten würden. Das bringt erst seinen Partner ins Krankenhaus und dann Murphy eine Autobombe. Viel bleibt von Officer Alex Murphy nicht übrig, doch dieser Rest lässt OmniCorp aufhorchen. Denn was dem weltweit operierenden Waffenhersteller fehlt, ist die Akzeptanz der U.S.-Bürger gegenüber Robotern. Deswegen wird auch kein Gesetz verabschiedet, welches kaum zerstörbare Roboter als Ordnungshüter erlauben würde. Trotz ihrer wesentlich schnelleren Reaktionszeit und fehlerfreier Analysen von Gefahrensituationen. Aber ein heldenhafter Cop wie Murphy, in einen Roboteranzug gesteckt, könnte diese Akzeptanz fördern. Kopf, Lungen und die rechte Hand konnte OmniCorp von Murphy retten, was ausreicht, ihn als RoboCop zum erneuten Helden von Detroit zu machen.
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