THE MONUMENTS MEN

Poster "The Monuments Men"

THE MONUMENTS MEN – Bun­des­start 20.02.2014

Nach einer wah­ren Bege­ben­heit

Wenn Geor­ge Cloo­ney einen Film been­det hat, dann brennt die Luft. Nicht weil es ein außer­ge­wöhn­li­cher, oder beson­ders guter Film wäre, son­dern weil Geor­ge dann auf Tour geht, um für die­sen Film zu wer­ben. Was auf der Ber­li­na­le 2014 als Wer­be­feld­zug begann, wur­de zur Far­ce des deut­schen Jour­na­lis­mus. Repor­ter ver­lie­ßen früh­zei­tig die Vor­stel­lung von MONUMENTS MEN, oder besuch­ten sie erst gar nicht, um sich Plät­ze auf der fol­gen­den Pres­se­kon­fe­renz zu sichern. Leer gin­gen die meis­ten Jour­na­lis­ten aus, die sich den Film auch ange­se­hen haben, um des Fil­mes Wil­len. Das hat­te zur Fol­ge dass unser Geor­ge weder auf der Pres­se­kon­fe­renz, noch danach, kaum eine Fra­ge ernst­haft beant­wor­te­te. Dies wie­der­um nah­men ihm die Damen und Her­ren vom Qua­li­täts­jour­na­lis­mus sehr übel, ohne dar­auf hin­zu­wei­sen, dass es über­haupt kei­ne Fra­gen an den Super­star gab, die man über­haupt ernst­haft beant­wor­ten konn­te. So ging letzt­end­lich ein Film kom­plett am media­len Inter­es­se vor­bei, der eine kri­ti­sche Betrach­tung durch­aus ver­dient hat. Von den wah­ren Bege­ben­hei­ten hat sich das Dreh­buch von Cloo­ney und Lang­zeit­kol­la­bo­ra­teur Grant Hes­lov sehr weit ent­fernt. Doch der Film hat sich nicht davon ent­fernt, was die Geschich­te an sich, für das kul­tu­rel­le Kunst­er­be betrof­fe­ner Län­dern bedeu­te­te.

Neu aufgelegt: Oliver Henkels KAISERTAG

Cover "Kaisertag"

Im Atlan­tis Ver­lag ist in der All­ge­mei­nen Rei­he der mit dem Deut­schen Sci­ence Fic­tion Preis aus­ge­zeich­ne­te Roman KAISERTAG von Oli­ver Hen­kel neu auf­ge­legt wor­den.

Es ist das Jahr 1988. In Deutsch­land herrscht Kai­ser Wil­helm V., und die Sol­da­ten tra­gen Pickel­hau­ben. Wer es sich leis­ten kann, reist mit dem Zep­pe­lin in die Kolo­nien, wäh­rend es für alle Übri­gen die Platz­kon­zer­te der Mili­tär­ka­pel­len gibt. Das ist die Welt des Ham­bur­ger Pri­vat­de­tek­tivs Fried­rich Prieß. Als ihm Fran­zis­ka Dieb­nitz einen Auf­trag anbie­tet, zögert er zunächst. Alles deu­tet dar­auf hin, dass ihr Mann sich das Leben genom­men hat, aber sie ist davon über­zeugt, dass er ermor­det wur­de. Prieß soll die Wahr­heit her­aus­fin­den – doch Detek­ti­ve mei­den Lei­chen, beson­ders wenn der Ver­stor­be­ne ein Offi­zier des all­mäch­ti­gen Mili­tär­ge­heim­diens­tes war. Schließ­lich über­win­det Prieß sei­ne Beden­ken und fährt nach Lübeck, um Nach­for­schun­gen anzu­stel­len. Gemein­sam mit sei­ner frü­he­ren Ver­lob­ten Alex­an­dra Düh­ring, jetzt Poli­zei­prä­si­den­tin der Han­se­stadt, fin­det er her­aus, dass Oberst Dieb­nitz tat­säch­lich Opfer eines Mor­des wur­de. Und die­se Ent­de­ckung bringt sie auf die Spur von etwas, woge­gen sich ein Mord bei­na­he harm­los aus­nimmt …

Das Titel­bild und eine Kar­te gestal­te­te Timo Küm­mel. Erhält­lich ist KAISERTAG als Hard­co­ver (nur über den Ver­lag, 16,90 EUR), als Paper­back (ISBN 978–3‑86402–105‑3, 14,90 EUR) und als eBook (8,99 EUR).

Cover­ab­bil­dung Copy­right Atlan­tis Ver­lag

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Morgen erscheint: MIT ZÄHNEN UND KLAUEN

Cover "Mit Zähnen und Klauen"

Mor­gen erscheint im Luzi­fer-Ver­lag Craig DiLou­ies Hor­ror-Thril­ler MIT ZÄHNEN UND KLAUEN. Er ent­führt den Leser in ein fik­ti­ves New York, in wel­chem ein neu­ar­ti­ger Tot­wut-Virus die Men­schen in unbe­re­chen­ba­re Mons­ter ver­wan­delt. Laut dem Ver­lag »ein Muss für Fans gru­se­li­ger End­zeit-Geschich­ten«.

Inhalt:

Wie die Welt enden wird? Nicht mit einem Knall, nicht mit einem Wim­mern, son­dern in einem Gemet­zel!
Als eine neue Pest in Form eines Toll­wut­vi­rus Mil­lio­nen Men­schen infi­ziert, holt Ame­ri­ka sei­ne Streit­kräf­te aus der gan­zen Welt zurück, um sei­ne Kran­ken­häu­ser und ande­re wich­ti­ge Gebäu­de zu schüt­zen.
Die Infek­ti­on wei­tet sich unkon­trol­lier­bar aus, die toll­wü­ti­gen Opfer wer­den extrem gewalt­tä­tig.
Lieu­ten­ant Todd Bow­man führ­te sei­ne Ein­heit durch die Schre­cken des Krie­ges im Irak. Jetzt muss er sei­ne Män­ner in New York durch einen Sturm der Gewalt füh­ren, um eine For­schungs­ein­rich­tung zu sichern, die ein Heil­mit­tel ver­spricht. Doch in die­ser Mis­si­on sehen sich die Män­ner der Char­lie Com­pa­ny einer schreck­li­chen Schlacht mit einer furcht­lo­sen und end­lo­sen Hor­de gegen­über – einer Hor­de, bewaff­net mit Zäh­nen und Klau­en.
WAR IS HELL – die­ses Sprich­wort bekommt für die Jungs der Char­lie Com­pa­ny in die­ser Apo­ka­lyp­se eine ganz neue Bedeu­tung!

Der Autor Craig DiLou­ie lebt mit sei­ner Fami­lie in Kana­da. Er hat zunächst zahl­rei­che Sach­bü­cher ver­öf­fent­licht, bevor er mit sei­nen Zom­bie-Roma­nen in Ame­ri­ka gro­ße Erfol­ge fei­er­te. MIT ZÄHNEN UND KLAUEN erscheint am 20.02.2014, die 400 sei­ten star­ke Taschen­buch­aus­ga­be kos­tet 13,95 Euro, für das eBook wer­den EUR 4,99 fäl­lig.

MIT ZÄHNEN UND KLAUEN
Craig DiLou­ie
Hor­ror-Thril­ler
Umfang: 400 Sei­ten
For­mat: 135 x 205 mm
Preis: € 13,95 (Bro­schur), € 4,99 (E‑Book)
ISBN: 978–3‑943408–23‑2
Luzi­fer-Ver­lag

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer-Ver­lag

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Trailer: GUARDIANS OF THE GALAXY

Und da ist er, der ers­te Trai­ler zu Mar­vels neu­es­ter Fil­mum­set­zung GUARDIANS OF THE GALAXY. Allein am Wasch­bä­ren sieht man bereits, dass es sich um eine der merk­wür­di­ge­ren Hel­den­trup­pen han­delt. Regie führt James Gunn, es spie­len oder spre­chen unter ande­rem Chris Pratt, Brad­ley Coo­per, Vin Die­sel, Zoe Sald­a­na, Lee Pace, Karen Gil­lan, Beni­cio Del Toro, Dji­mon Houn­sou und Dave Bau­tis­ta. Deut­scher Kino­start ist am 28. August 2014.

»Huga huga huga tsch­ak­ka«? :D

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​p​T​Z​2​T​p​9​y​XyM

Rant: Wir brauchen keine neue Science Fiction – die ist längst da!

sfmond CC0: http://pixabay.com/de/saturn-space-weltraum-55958/

In der FAZ lässt sich ein Gün­ter Hack läng­lich, also im tl;dr;-Stil dar­über aus, dass wir eine »neue Sci­ence Fic­tion« benö­ti­gen. Die­ses Trak­tat wird ange­rei­chert mit uner­träg­li­chen Schlau­sprech-Füll­wör­tern und arbei­tet sich an den ach so coo­len SF-Wer­ken der 70er und 80er ab (Dis­clai­mer: ich habe nichts gegen die, ganz im Gegen­teil, aber es wur­de auch danach noch coo­les Zeug geschrie­ben). Die ver­blüf­fen­de For­de­rung ist, zumin­dest so wie ich das aus dem Arti­kel und der Über­schrift ent­neh­me, dass die SF-Autoren jetzt end­lich mal rein­hau­en sol­len, um Wer­ke zu schaf­fen, die Kon­tra­punk­te zu den orwell­schen Über­wa­chungs­kon­struk­ten, die uns alle umge­ben, beschrei­ben.

Ich bekom­me spon­tan tie­fe Griffspu­ren an der Stirn und pflan­ze grö­ße­re Men­gen an Gesichts­pal­men. Und das wird im Lau­fe des Arti­kels auch nicht mehr bes­ser, wenn mir bei­spiels­wei­se ein Bild­ein­schub ver­kli­ckern will, dass Phil­ip K. Dick mit BLADE RUNNER das Gen­re »Cyber­punk« schuf (für Inter­es­sier­te: Der Titel der Vor­la­ge lau­te­te TRÄUMEN ANDROIDEN VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN, weicht deut­lich von BLADE RUNNER ab und ist auch nicht wirk­lich Cyber­punk, wenn­gleich man davon aus­ge­hen kann, dass Autoren wie Gib­son oder Ster­ling sich davon inspi­rie­ren lie­ßen). Jedem, der auch nur ansatz­wei­se Ahnung vom The­ma hat, sei es nun SF oder Cyber­punk, muss es an die­ser Stel­le das Hirn verz­wir­beln. Ins­be­son­de­re, wenn danach aus­führ­lich über Gib­son doziert wird. Oder wie damals[tm] die Autoren alles schon vor­her­ge­se­hen haben.

BAFTA Film Awards 2014 – GRAVITY räumt ab

BAFTA-Award

Bei den dies­jäh­ri­gen BAFTA-Ver­lei­hun­gen hat ein SF-Film so rich­tig abge­räumt. Nicht ganz uner­war­tet erhielt Alfon­so Cuaróns GRAVITY gleich sechs der Aus­zeich­nun­gen, näm­lich jene für den bes­ten bri­ti­schen Film (inter­es­san­ter­wei­se obwohl es sich um eine Hol­ly­wood-Pro­duk­ti­on han­delt), die bes­te Regie, bes­te Film­mu­sik, bes­te Kame­ra, bes­ter Ton und die bes­ten visu­el­len Effek­te. Man kann dar­aus durch­aus Schlüs­se auf die bevor­ste­hen­den Oscars zie­hen, denn oft erge­ben sich Ähn­lich­kei­ten bei den Ver­lei­hun­gen, es wäre schon eine gro­ße Über­ra­schung, wenn das Welt­raum-Aben­teu­er nicht auch dort bedacht wer­den wür­de.
Als bes­ter Film wur­de Ste­ve McQueens 12 YEARS A SLAVE prä­miert, für das­sel­be Werk auch Chi­we­tel Ejio­for als bes­ter Haupt­dar­stel­ler. Den BAFTA-Award als bes­te Haupt­dar­stel­le­rin erhielt Cate Blan­chett für BLUE JASMINE. Den Preis für den bes­ten ani­mier­ten Film ging an FROZEN ali­as DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN.

Per­sön­li­cher Kom­men­tar: Ein bes­ter bri­ti­scher Film ist ein bes­ter bri­ti­scher Film, wenn er aus Hol­ly­wood kommt, sich aber der Regis­seur als »Teil des bri­ti­schen Film­sze­ne« sieht? Schräg.

Alle Gewin­ner und Nomi­nier­ten im voll­stän­di­gen Arti­kel.

Ein Herz für Nerds? Themenerweiterung auf PhantaNews?

Phantanews-Logo

Lie­be Leser. Der ein oder ande­re weiß viel­leicht, dass ich auf nerd​space​.de auch auf nerdi­ge The­men abseits der Phan­tas­tik hin­wei­se. Nun gestal­tet sich das Pfle­gen von zwei Web­sei­ten mit zwei Word­Press-Instal­la­tio­nen lei­der etwas uner­go­no­misch und Nerd­Space erhält des­we­gen lei­der weni­ger Auf­merk­sam­keit als ich mir das wün­schen wür­de.

Da ich hier ohne­hin auch The­men bespre­che, die nur am Ran­de mit Phan­tas­tik zu tun haben, dach­te ich in den letz­ten Tagen dar­über nach die inhalt­lich Band­brei­te hier auf Phan­ta­News zu erwei­tern, näm­lich um die The­men, die bis­her einen Platz auf Nerd­Space gefun­den haben also bei­spiels­wei­se Apps, Gim­micks, Mods, 3D-Druck, nerdi­ge Umbau­ten, Game­con­trol­ler und ähn­li­chen Kram. Die Inhal­te wei­sen ohne­hin diver­se Schnitt­men­gen auf.

Ich gehe davon aus, dass ein Groß­teil der The­men auch die Leser die­ser Sei­te inter­es­sie­ren dürf­ten und da die Inhal­te hier ohne­hin nerdig bis geekig sind, pas­sen sie auch irgend­wie hier hin. Damit wür­de aller­dings das The­ma Phan­tas­tik an diver­sen Stel­len ver­las­sen wer­den, wobei das natür­lich nach wie vor Kern­the­ma auf die­ser Sei­te blei­ben wird.

Mich inter­es­siert aber, was die Leser dar­über den­ken. Ich bit­te des­we­gen an die­ser Stel­le um Rück­mel­dun­gen, ent­we­der via Kom­men­tar unter dem Arti­kel oder per Email an admin[at]phantanews[dot]de, was ihr Leser von der geplan­ten the­ma­ti­schen Erwei­te­rung hal­tet. Dan­ke!

Voodoo Press legt das eBook oben drauf, und: DEAD SOULS von Michael Laimo

Cover DEAD SOULS

Neu­ig­kei­ten bei Voo­doo Press. Ab sofort erhält man beim Kauf eines Print-Titels direkt beim Ver­lag das eBook kos­ten­los mit dazu. Die bei­den ein­zi­gen Vor­aus­set­zun­gen sind, dass man eben direkt bei Voo­doo Press kauft und dass man mit Pay­Pal bezahlt. Das ist eine sehr erfreu­li­che und äußerst kun­den­freund­li­che Hand­ha­bung.

Wei­ter­hin mel­det der Ver­lag, dass dem­nächst DEAD SOULS von Micha­el Lai­mo erscheint. Der okkul­te Hor­ror-Roman wur­de von der NBC fürs Fern­se­hen ver­filmt und erzählt die Geschich­te von John­ny Petrie, der ein Anwe­sen von einem Mann erbt, von dem er noch nie zuvor gehört hat. Damit kann er der fami­liä­ren Höl­le sei­nes Eltern­hau­ses bestehend aus der reli­giö­sen Mut­ter und sei­nem trunk­süch­ti­gen Vater end­lich ent­kom­men. Doch das Haus gehör­te Ben­ja­min Con­roy, der davon beses­sen war, sich und den Sei­nen ewi­ges Leben zu schen­ken – selbst wenn er sie dafür töten muss. Doch die per­ver­se Zere­mo­nie ging ent­setz­lich schief …

DEAD SOULS kann ab sofort bei Voo­doo Press vor­be­stellt wer­den. Hier noch der Trai­ler zum Fern­seh­film.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Cover DEAD SOULS Copy­right Voo­doo Press

NAUTILUS 119: Terra Incognita

Cover NAUTILUS 119

Um die Erfor­schung wei­ßer Fle­cken auf den Land­kar­ten von Fan­ta­sy-Wel­ten geht es in der Febru­ar-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik. Dazu spre­chen im Heft drei­zehn inter­na­tio­na­le Fan­ta­sy-Autoren über die Kar­tie­rung ihrer Wel­ten.

Vie­le Leser von Fan­ta­sy-Roma­nen fin­den Kar­ten zu ima­gi­nä­ren Wel­ten toll und wich­tig, denn sie kön­nen damit den Wegen der Hel­den fol­gen oder emp­fin­den sie ein­fach nur als hüb­sche Illus­tra­ti­on. Ande­re wie­der­um mögen kei­ne Kar­ten­wer­ke, denn sie schrän­ken ihre Vor­stel­lungs­kraft ein. Wie die Autoren mit die­sem The­ma umge­hen und ob ihre Hel­den in den Fan­ta­sy-Wel­ten selbst Kar­ten zur Ori­en­tie­rungs­hil­fe benut­zen, frag­te die NAUTILUS in der Aus­ga­be 119, 02/​2014, die Autoren Tad Wil­liams, Ter­ry Brooks, Patrick Roth­fuss, Roy­ce Buck­ing­ham, Juliet Maril­lier, Kate For­syth, Bern­hard Hen­nen, Tho­mas Thie­mey­er, Bernd Per­pi­les, Tho­mas Finn, Ste­phan R. Bel­lem, Karl-Heinz Witz­ko und Bernd Rüm­mel­ein. Dazu gibt es Sach­tex­te zur Ver­mes­sung der Welt in Geschich­te und Gegen­wart, zu Kar­ten und Kar­to­gra­phen als The­ma in Roma­nen und Fil­men sowie zur Bedeu­tung von Land­kar­ten für Fan­ta­sy-Wel­ten. Eben­falls befragt wird der renom­mier­te Kar­ten­zeich­ner Jür­gen Speh, der u.a. die Welt­kar­ten zu GAME OF THRONES oder DIE SÄULEN DER ERDE gezeich­net hat.

Im Film­teil die­ser Aus­ga­be wird das gesam­te Film­jahr 2014 kar­tiert: In der Kino-Jah­res­vor­schau wer­den alle kom­men­den Phan­tas­tik-Fil­me des Jah­res 2014 vor­ge­stellt und ein Aus­blick auf die High­lights des Jah­res 2015 gege­ben. Mit ins­ge­samt 65 im Heft gelis­te­ten Film­starts aus dem Phan­tas­tik-Gen­re ver­spricht das Film­jahr 2014 beson­ders span­nend und viel­fäl­tig zu wer­den. Dazu kommt eine Vor­schau auf die sehens­wer­tes­ten neu­en TV-Seri­en des Jah­res in den Gen­res Fan­ta­sy, Mys­tery, Histo­ry und Hor­ror sowie ein Aus­blick auf die aktu­el­len Film­starts im Febru­ar: Über magi­schen Rea­lis­mus trotz immenser Bud­get-Kür­zun­gen des Stu­di­os in sei­ner Ver­fil­mung des Romans WINTER´S TALE spricht Regis­seur Aki­va Golds­man. Zum Remake von ROBOCOP erzählt Regis­seur José Pad­hi­la über unmensch­li­che Jus­tiz, wenn Robo­ter Krieg füh­ren, und sei­ne Vor­stel­lung vom Cyber-Pol­zis­ten. Der Dar­stel­ler John Gods­man berich­tet von den Dreh­ar­bei­ten zu »The Monu­ments Men«. Von sei­ner Rol­le als däni­scher Kom­mis­sar im Mys­tery-Thril­ler ERBARMEN erzählt Haupt­dar­stel­ler Niko­laj Lie Kaas, und beglei­tend dazu gibt es eine umfas­sen­de Werk­schau zu Schwe­den­kri­mis und Thril­lern aus Skan­di­na­vi­en in Roman, Film und TV-Serie.

Aus­klin­gend zur Bericht­erstat­tung zu DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE in den letz­ten Aus­ga­ben gibt es in die­sem Heft ein Inter­view mit dem Dia­log­re­gis­seur und Hör­buch­spre­cher Andre­as Fröh­lich, der seit den DER HERR DER RIN­GE-Fil­men die deut­sche Stim­me von Gollum ist und ihn auch in der neu­en DER HOB­BIT-Tri­lo­gie von Peter Jack­son sychro­ni­siert. In der ers­ten Film­tri­lo­gie lei­te­te er auch die gesam­te deut­sche Dia­log­re­gie. Der Fan­ta­sy-Autor Bern­hard Hen­nen gibt in der Magi­schen Schreib­werk­statt Ein­blick in die Kunst des Schwert­kampfs und die Welt sei­ner Dra­chen­el­fen. In der Vor­schau auf kom­men­de Roma­ne erzäh­len Autoren über ihre Schreib­tech­ni­ken bei der Erschaf­fung von Wel­ten und Cha­rak­te­ren. Und nicht zuletzt gibt es die Über­sicht zu kom­men­den Hör­bü­chern und Hör­spie­len sowie zahl­rei­che aktu­el­le Rezen­sio­nen zu Roma­nen, Hör­bü­chern, Video­ga­mes und Fil­men auf DVD und Blu-ray.

Das Heft gibt es als Print-Maga­zin im Han­del sowie als ePa­per für PC und App für iPho­ne und Android, sowie im Abo bei Ama­zon. Zudem läßt sich die Aus­ga­be kom­plett kos­ten­los auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Auch die kom­men­de März-Aus­ga­be NAUTILUS 120 kann dort schon jetzt gra­tis ein­ge­se­hen wer­den. Dar­in geht es dann um Hero­en in his­to­ri­schen Aben­teu­ern, Tee­nie-Blut­sauger auf der High­school, Film-Musi­cals, Bio­pics, den Film­pio­nier Walt Dis­ney, Cthul­hu im Inde­pen­dent-Kino, Tar­zan als den unsterb­li­chen Herrn des Dschun­gels und die Renais­sance von klas­si­schen Point & Click-Video­ga­mes.

Cover NAUTILUS 119 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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ROBOCOP schießt leicht daneben

Poster ROBOCOP

ROBOCOP – Bun­des­start 06.02.2014

Poli­zist Alex Mur­phy ist einer der guten Cops, zudem lie­ben­der Ehe­mann und Vater. Aber Mur­phy und sein Part­ner sind zu gut und drü­cken eben kein Auge zu, wo ande­re eher die Hand auf­hal­ten wür­den. Das bringt erst sei­nen Part­ner ins Kran­ken­haus und dann Mur­phy eine Auto­bom­be. Viel bleibt von Offi­cer Alex Mur­phy nicht übrig, doch die­ser Rest lässt Omni­Corp auf­hor­chen. Denn was dem welt­weit ope­rie­ren­den Waf­fen­her­stel­ler fehlt, ist die Akzep­tanz der U.S.-Bürger gegen­über Robo­tern. Des­we­gen wird auch kein Gesetz ver­ab­schie­det, wel­ches kaum zer­stör­ba­re Robo­ter als Ord­nungs­hü­ter erlau­ben wür­de. Trotz ihrer wesent­lich schnel­le­ren Reak­ti­ons­zeit und feh­ler­frei­er Ana­ly­sen von Gefah­ren­si­tua­tio­nen. Aber ein hel­den­haf­ter Cop wie Mur­phy, in einen Robo­ter­an­zug gesteckt, könn­te die­se Akzep­tanz för­dern. Kopf, Lun­gen und die rech­te Hand konn­te Omni­Corp von Mur­phy ret­ten, was aus­reicht, ihn als Robo­Cop zum erneu­ten Hel­den von Detroit zu machen.

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