CBS kündigt eine Neuauflage von THE TWILIGHT ZONE an

CBS kündigt eine Neuauflage von THE TWILIGHT ZONE an

US-Sen­der CBS kün­digt eine Neu­auf­la­ge sei­ner klas­si­schen Epi­so­den­se­rie THE TWILIGHT ZONE an. Die Neu­fas­sung soll auf dem Strea­ming­dienst CBS All Access erschei­nen, zum Ver­öf­fent­li­chungs­zeit­punkt wer­den alle Epi­so­den auf ein­mal zum Bin­ge Watching bereit gestellt.

Die ursprüng­li­che Serie lief von 1959 bis 1964 bei CBS und wird heu­te als bahn­bre­chend und rich­tungs­wei­send für die wei­te­re Ent­wick­lung des Medi­ums Fern­se­hen ange­se­hen.  Es gab bereits 1985 und 2002 Neu­auf­la­gen von THE TWILIGHT ZONE.

Die­se Fas­sung soll im Geist des Schöp­fers und Erzäh­lers Rod Ser­ling gestal­tet wer­den. Des­sen Job als des­je­ni­gen, der durch die Epi­so­den lei­tet, wird beim Reboot von Oscar-Gewin­ner Jor­dan Pee­le (GET OUT) über­nom­men wer­den. Die Dreh­ar­bei­ten wer­den noch in 2018 begin­nen und die Show soll irgend­wann in 2019 star­ten.

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Logo THE TWILIGHT ZONE Coyp­right CBS

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THE LAST STARFIGHTER: Reboot konkretisiert sich

THE LAST STARFIGHTER: Reboot konkretisiert sich

THE LAST STARFIGHTER war in den 1980ern einer der ers­ten Kino­fil­me, der mas­siv auf den Ein­satz von Com­pu­ter­gra­fik setz­te. Er mag kein Block­bus­ter wie bei­spiels­wei­se STAR WARS oder BACK TO THE FUTURE gewe­sen sein, wur­de aber zum Kult­film und hat bis heu­te eine treue Fan­ba­sis (mich zum Bei­spiel).

Es gab immer wie­der mal Gerüch­te über ein Reboot (bei­spiels­wei­se 2008) oder eine VR-Fern­seh­se­rie (2015), aus letz­te­rer ist dann offen­bar irgend­wie nichts gewor­den.

Der Film zeigt die Sto­ry von Alex Rogan, einem Teen­ager, der in einem ver­lot­ter­ten Trai­ler­park ein mie­ses Leben fris­tet und von Grö­ße­rem träumt. Die Träu­me plat­zen aller­dings, als eine Absa­ge von der Uni kommt. An der Knei­pe des Parks steht der Video­spiel­au­to­mat STARFIGHT und in die­sem Game ist Alex der abso­lu­te Crack. Doch in der Nacht nach­dem er einen Rekord bricht, wird er vom Außer­ir­di­schen Cen­tau­ri ein­ge­sam­melt, denn der Auto­mat war dafür gedacht, Rekru­ten für die Star­figh­ter-Liga zu fin­den, die die Gren­ze gegen Xur und die Ko-Dan-Arma­da ver­tei­di­gen sol­len. Und kurz dar­auf sitzt er auch schon mit dem rep­ti­loi­den Inge­nieur Grig in einem Raum­jä­ger.

Nach eige­ner Aus­sa­ge auf Twit­ter arbei­tet Dreh­buch­au­tor Gary Whit­ta (ROGUE ONE) zusam­men mit dem Erfin­der des Stof­fes Jona­than R. Betu­el an einer Neu­auf­la­ge. Und zeig­te auch gleich Kon­zept­gra­fi­ken.

Ob tat­säch­lich etwas dar­aus wird, wer­den wir abwar­ten müs­sen. Whit­ta hat das Pro­jekt offen­bar an Uni­ver­sal her­an­ge­tra­gen, da ist aller­dings wie wir ges­tern lern­ten, auch eine Umset­zung von Ernie Cli­nes ARMADA in Arbeit – und das The­ma ist dann doch STARFIGHTER sehr ähn­lich. Whit­ta gab aller­dings zu Pro­to­koll, dass das ein Her­zens­pro­jekt ist und er alles dar­an set­zen wird, dass es Rea­li­tät wer­den wird.

Pro­mo­gra­fi­ken Copy­right Matt Allsop und Gary Whit­ta

PAN TAU kehrt zurück

PAN TAU kehrt zurück

Im Jahr 2020 fei­ert die klas­si­sche, deutsch-tsche­chi­sche Kin­der­se­rie PAN TAU ihren fünf­zigs­ten Geburts­tag. Im sel­ben Jahr soll eine Neu­auf­la­ge auf die Bild­schir­me kom­men.

Die deut­sche Pro­duk­ti­ons­fir­ma Cali­ga­ri Film (TERRA X, HELL) hat die Rech­te an der vom Autor Ota Hof­mann und Regis­seur Jind­rich Polák geschaf­fe­nen Figur erwor­ben und wol­len eine neue Fami­li­en­sen­dung dar­aus machen, die dann eben ab 2020 gezeigt wer­den wird. Es pro­du­ziert Gabrie­le M. Walt­her.

Ab Juli soll der neue Pan Tau, der ursprüng­lich von Otto Šimá­nek dar­ge­stellt wur­de, im Rah­men eines Cas­tings gesucht wer­den. wer meint auf die Rol­le zu pas­sen kann sich über die Web­sei­te von Cali­ga­ri Film per Email bewer­ben.

PAN TAU lief als Fern­seh­se­rie ursprüng­lich in ins­ge­samt vier Staf­feln von 1970 bis 1978, es gab aber auch diver­se Fern­seh­fil­me und einen Kino­film.

Pro­mo­fo­to PAN TAU Copy­right Uni­ver­sum Film GmbH

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Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANIMANIACS waren in den 1990ern eine schrä­ge aber äußerst belieb­te Zei­chen­trick­se­rie (sie hat­te ihr Debut 1993 und lief bis 1998).

Die soll nun zurück auf die Bild­schir­me kom­men, denn Amblin Tele­vi­si­on und War­ner Bros. Ani­ma­ti­on arbei­ten an einer Neu­auf­la­ge. Ste­ven Spiel­berg soll wie schon bei der ers­ten Ver­si­on als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren.

Die alten Fol­gen der ANIMANIACS erschie­nen im ver­gan­ge­nen Jahr auf der US-Ver­si­on von Net­flix und waren dort erneut äußerst erfolg­reich. Aus die­sem Erfolg resul­tiert nun wohl die Wie­der­be­le­bung der drei Hel­den Yak­ko, Wak­ko und Dot.

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Logo Ani­ma­niacs Copy­right War­ner Bros.

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Bandai bringt das Tamagotchi zurück

Bandai bringt das Tamagotchi zurück

Manch einer wird sich erin­nern kön­nen: Ende der 1990er gab es einen Hype um ein Taschen­viech aus Japan namens Tama­got­chi, das dau­ernd Auf­merk­sam­keit woll­te und sei­nen Besit­zer des­we­gen stän­dig voll­piep­te.

Und weil nichts tot ist, was ewig liegt, will Ban­dai das Vieh neu auf­le­gen. Jetzt könn­te man anneh­men, dass die Tech­nik seit­dem erheb­lich fort­ge­schrit­ten ist und man heut­zu­ta­ge ein e-Nerv­tier mit tol­len Super­fä­hig­kei­ten im auf-den-Wecker-Gehen bekommt, das sich auch noch ans Smart­pho­ne, den Com­pu­ter, die Arm­band­uhr und das Smart-TV kop­pelt, um einem dau­er­haft auf die Tama­gos zu gehen.

Aber weit gefehlt, denn tat­säch­lich bie­tet die neue Fas­sung ein Retro-Fee­ling und setzt auf nost­al­gi­sche Gefüh­le, denn es han­delt sich ein­fach um eine klei­ne­re Ver­si­on des Tama­got­chis aus den 90ern.

Bei Ama­zon Japan wird es bereits ange­bo­ten, der Preis beträgt 1900 Yen, das sind der­zeit ca. 17 Euro.

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Pro­mo­gra­fik Tama­got­chi Copy­right Ban­dai

Die Rückkehr der DUCK TALES

Die Rückkehr der DUCK TALES

Duck Tales Reboot Poster

Ab 2017 wird es auf Dis­ney XD eine Neu­auf­la­ge der klas­si­schen Trick­se­rie DUCK TALES geben. Laut dem Maus-Haus wird die neue Serie nicht com­pu­ter­ani­miert sein, son­dern wie klas­si­scher Trick­film aus­se­hen. Damit ist aller­dings gemeint, dass die Show weder mit 3D-Figu­ren noch CGI daher kom­men wird. Selbst­ver­ständ­lich wer­den auch beim klas­si­schen Trick­film längst Com­pu­ter­tech­ni­ken benutzt.

Dis­ney sagt, dass alle lieb­ge­won­ne­nen Cha­rak­te­re der Ori­gi­nal­se­rie wie­der dabei sein wer­den. Die lief in den USA zwi­schen 1987 und 1990 und war auch hier­zu­lan­de ziem­lich erfolg­reich.

Aller­dings soll­te man sich jetzt nicht zu früh freu­en, denn wer den klas­si­schen, an Carl Barks ange­lehn­tenn Zei­chen­stil erwar­tet, der wird ent­täuscht wer­den. Offen­bar war man bei Dis­ney der Ansicht, dass die Optik ein wenig … moder­ni­siert wer­den müss­te. Des­we­gen sehen zumin­dest Tick, Trick, und Track leicht … defor­miert aus.

Pro­mo­fo­to DUCK TALES Copy­right The Walt Dis­ney Com­pa­ny

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Neu aufgelegt: Oliver Henkels KAISERTAG

Cover "Kaisertag"Im Atlan­tis Ver­lag ist in der All­ge­mei­nen Rei­he der mit dem Deut­schen Sci­ence Fic­tion Preis aus­ge­zeich­ne­te Roman KAISERTAG von Oli­ver Hen­kel neu auf­ge­legt wor­den.

Es ist das Jahr 1988. In Deutsch­land herrscht Kai­ser Wil­helm V., und die Sol­da­ten tra­gen Pickel­hau­ben. Wer es sich leis­ten kann, reist mit dem Zep­pe­lin in die Kolo­ni­en, wäh­rend es für alle Übri­gen die Platz­kon­zer­te der Mili­tär­ka­pel­len gibt. Das ist die Welt des Ham­bur­ger Pri­vat­de­tek­tivs Fried­rich Prieß. Als ihm Fran­zis­ka Dieb­nitz einen Auf­trag anbie­tet, zögert er zunächst. Alles deu­tet dar­auf hin, dass ihr Mann sich das Leben genom­men hat, aber sie ist davon über­zeugt, dass er ermor­det wur­de. Prieß soll die Wahr­heit her­aus­fin­den – doch Detek­ti­ve mei­den Lei­chen, beson­ders wenn der Ver­stor­be­ne ein Offi­zier des all­mäch­ti­gen Mili­tär­ge­heim­diens­tes war. Schließ­lich über­win­det Prieß sei­ne Beden­ken und fährt nach Lübeck, um Nach­for­schun­gen anzu­stel­len. Gemein­sam mit sei­ner frü­he­ren Ver­lob­ten Alex­an­dra Düh­ring, jetzt Poli­zei­prä­si­den­tin der Han­se­stadt, fin­det er her­aus, dass Oberst Dieb­nitz tat­säch­lich Opfer eines Mor­des wur­de. Und die­se Ent­de­ckung bringt sie auf die Spur von etwas, woge­gen sich ein Mord bei­na­he harm­los aus­nimmt …

Das Titel­bild und eine Kar­te gestal­te­te Timo Küm­mel. Erhält­lich ist KAISERTAG als Hard­co­ver (nur über den Ver­lag, 16,90 EUR), als Paper­back (ISBN 978–3-86402–105-3, 14,90 EUR) und als eBook (8,99 EUR).

Cover­ab­bil­dung Copy­right Atlan­tis Ver­lag

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Erschienen: Hugh Walkers DORF DES GRAUENS

Erschienen: Hugh Walkers DORF DES GRAUENS

Cover "Dorf des Grauens"Aus der Rei­he der Neu­auf­la­gen von Hugh Wal­ker-Roma­nen ist bei EMMERICH Books & Media soeben Band zwei erschie­nen. Er trägt den Titel DORF DES GRAUENS.

Frank Urban ver­schlägt es in ein Dorf, das auf kei­ner Kar­te ver­zeich­net ist. Ent­setzt erkennt er, dass die Bewoh­ner unter einem rät­sel­haf­ten Bann zu ste­hen schei­nen. Urbans Tele­fo­na­te nach ›drau­ßen‹ wer­den unter­bro­chen, sein Auto springt nicht mehr an und sein ver­zwei­fel­ter Ver­such, von die­sem unheim­li­chen Ort zu ent­kom­men, miss­lingt unter mys­te­riö­sen Umstän­den …

Das beklem­men­de Gefühl, beob­ach­tet zu wer­den, lässt ihn auch dann nicht los, als die Dorf­be­woh­ner aus ihrer Star­re erwa­chen. Eine unbe­kann­te Macht in den umlie­gen­den Wäl­dern ver­än­dert die Men­schen in beun­ru­hi­gen­der Wei­se. Frank Urban ahnt nicht, dass sich das wah­re Grau­en erst noch offen­ba­ren wird!

In DORF DES GRAUENS wer­den erst­mals die zwei Ein­zel­ro­ma­ne IM WALD DER VERDAMMTEN und KREATUREN DER FINSTERNIS, 1978 als VAMPIR HOR­ROR-Roman 261 & 262 beim Erich-Pabel-Ver­lag erschie­nen, zu einem Buch zusam­men­ge­fasst. Zusätz­lich fin­det der Leser die Kurz­ge­schich­te GE-FANGGEN aus dem Jahr 1996, the­ma­tisch mit dem Roman ver­wo­ben, und eine um die fani­schen Publi­ka­tio­nen Hugh Wal­kers erwei­ter­te Bio­gra­fie. Das Vor­wort ver­fass­te der Her­aus­ge­ber Peter Emme­rich, das Titel­bild und Cover­lay­out ist von Bea­te Rocholz und den Text­satz erstell­te Jörg Schukys.

Das eBook ist ab sofort zu 4,95€ als Kind­le-Ver­si­on bei Ama­zon (http://www.amazon.de/gp/product/B00G1RFF2E/) erhält­lich; das Taschen­buch mit 268 Sei­ten wird ab Ende Okto­ber zum Preis von 12,95€ eben­falls bei Ama­zon oder direkt beim Ver­lag erhält­lich sein. Bis zum 25. Okto­ber kann die Print­aus­ga­be zu einem Sub­skrip­ti­ons­preis von 11,50€ bei EMMERICH Books & Media vor­be­stellt wer­den.

Eine aus­führ­li­che Lese­pro­be steht eben­falls zur Ver­fü­gung.

Cover­ab­bil­dung DORF DES GRAUENS Copy­right EMMERICH Books & Media

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Erschienen: Hugh Walkers BLUT-GMBH

Erschienen: Hugh Walkers BLUT-GMBH

Cover Blut-GmbHBei Emme­rich Books & Media ist soeben das ers­te Buch aus der Rei­he der Hugh Wal­ker-Neu­auf­la­gen als eBook erschie­nen. Es trägt den Titel BLUT-GMBH. Es han­delt sich bei Hugh Wal­ker um ein Pseud­onym von Hubert Straßl.

Men­schen ver­schwin­den im Dun­kel der Nacht, um Tage spä­ter ohne Erin­ne­rung wie­der auf­zu­tau­chen. Ein­sti­che an ihren Kör­pern bewei­sen, dass Blut abge­zapft wur­de. Die Spur führt in die Kli­nik von Dr. Lukard und sei­ner Blut-GmbH.
Alle Anstren­gun­gen, Lukards Plä­ne zu durch­kreu­zen, schei­nen ver­ge­bens: Men­schen wer­den wei­ter­hin als Melk­kü­he für sei­ne fins­te­ren Scha­ren miss­braucht.
Ret­tung scheint nur unter größ­ten Opfern mög­lich zu sein. Rea­li­tät und Phan­ta­sie ver­schwim­men – und die Land­kar­ten unse­rer Wirk­lich­keit müs­sen neu geschrie­ben wer­den …

Die Dra­ku­la-Roma­ne von Hugh Wal­ker erfah­ren mit der vor­lie­gen­den Buch­aus­ga­be BLUT-GMBH ihre vier­te Ver­öf­fent­li­chung. Die Ein­zel­ro­ma­ne erschie­nen als Ori­gi­nal­aus­ga­be 1973/1974 und 1975 in der VAMPIR HOR­ROR-ROMAN-Rei­he beim Erich Pabel Ver­lag, Ras­tatt und wur­den 1994 für die DÄMO­NEN-LAND-Heft­rei­he im Bas­tei-Ver­lag nach­ge­druckt. Unter dem Titel HUGH WALKERS DRAKULA brach­te der Blitz-Ver­lag 1998 erst­mals eine Kom­plett­aus­ga­be in Taschen­buch­form her­aus.

Für die aktu­el­le Aus­ga­be wur­de Hugh Wal­kers Text behut­sam über­ar­bei­tet, wei­test­ge­hend an die neue Recht­schrei­bung ange­passt und mit einem umfang­rei­chen Anhang ver­se­hen, wel­cher Infor­ma­tio­nen über die Ent­ste­hung der DRA­KU­LA-Roma­ne lie­fert.

Das eBook erhält man zum Preis von EUR 5,95 bei Ama­zon, die Taschen­buch­fas­sung erscheint in Kür­ze.

Cover BLUT-GMBH Copy­right Emme­rich Books & Media

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Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Frei­tag, dem 17.05.2013 (also mor­gen) erscheint schon der 24. Pla­ne­ten­ro­man in Neu­auf­la­ge als Taschen­heft. Dies­mal ist es ein beson­de­res Schman­kerl, denn es han­delt sich um ICH, RHODANS MÖRDER, einen Roman von Wil­liam Voltz, der die PERRY RHODAN-Serie über Jah­re prä­gend mit­ge­stal­tet hat. Klap­pen­text:

Das Sola­re Impe­ri­um der Mensch­heit hat Mit­te des 24. Jahr­hun­derts die Fol­gen des Krie­ges gegen das Zwei­te Impe­ri­um der Blues sowie den Auf­stand der Kolo­nie Plo­phos über­stan­den. Die Milch­stra­ße ist ver­gleichs­wei­se ruhig. Und doch gärt es an man­chen Stel­len …
Ver­schwö­rer gegen das Impe­ri­um haben Dunn Bey­n­on, einen ter­ra­ni­schen Aus­wan­de­rer, in die Fal­le gelockt und ihn zum wil­len­lo­sen Trä­ger einer Bom­be gemacht, die eine gan­ze ter­ra­ni­sche Kolo­ni­al­welt ver­nich­ten soll – und den Groß­ad­mi­nis­tra­tor selbst, der das eigent­li­che Ziel des Anschla­ges ist.
Der Plan der Ver­schwö­rer ist eben­so teuf­lisch wie per­fekt. Nichts und nie­mand scheint sie auf­hal­ten zu kön­nen. Nur eines haben sie in ihre Kal­ku­la­ti­on nicht mit ein­be­zo­gen: die Exis­tenz der Sta­tis­ti­ker des Uni­ver­sums …

Der Roman wur­de wie immer behut­sam von Rai­ner Nagel über­ar­bei­tet, zudem ent­hält er ein Nach­wort, das ihn ins »Per­ry­ver­sum« ein­ord­net. Das Titel­bild stammt von Dirk Schulz.

Erhält­lich ist ICH, RHOODANS MÖRDER ab dem 17.05.203 an allen übli­chen Ver­kaufs­stel­len, der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Taschen­heft beträgt 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich bekommt man den Pla­ne­ten­ro­man auch als eBook, in die­ser Form kos­tet er 2,99 Euro.

Cover ICH, RHODANS MÖRDER Copy­right VPM

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Neu bei Atlantis: PLANET DER STÜRME von E. C. Tubb

Beim Atlan­tis-Ver­lag ist vor Kur­zem der ers­te Band der Neu­auf­la­ge von E. C. Tubbs klas­si­schen Earl Duma­rest-Roma­nen unter dem Titel PLANET DER STÜRME erschie­nen. Die Neu­über­set­zung stammt von Tho­mas Mich­alski, das Cover steu­er­te Timo Küm­mel bei. Zum Inhalt:

Aus einem Käl­te­schlaf erwacht, fin­det sich Earl Duma­rest kurz nach der Lan­dung des Raum­schiffs auf Gath wie­der, einem Pla­ne­ten, für den er nicht gebucht hat und der schnell zur vor­zei­ti­gen End­sta­ti­on auf sei­ner Rei­se wür­de, soll­te er sich nicht der dort lau­ern­den töd­li­chen Gefah­ren erweh­ren kön­nen – und der auf­zie­hen­den, legen­dä­ren Stür­me von Gath …

Abge­run­det wird der 156-sei­ti­ge Roman durch ein Vor­wort des Autoren und ein Nach­wort sei­nes Agen­ten. Erhält­lich ist PLANET DER STÜRME als Paper­back für 10,00 Euro, als Hard­co­ver (nur direkt beim Ver­lag) mit lami­nier­tem Ein­band und Lese­bänd­chen für 13,00 Euro und als eBook zum Preis von 3,99 Euro; die eBook-Fas­sun­gen erhält man bei Ama­zon und bei Beam-eBooks.

Auch wei­te­re Roma­ne aus der Duma­rest-Rei­he sol­len neu auf­ge­legt wer­den. Beson­ders erfreu­lich fin­de ich erneut den im Ver­gleich zu den Druck­aus­ga­ben nied­ri­gen eBook-Preis. Man könn­te auf die Idee ver­fal­len, sich gleich Print- und e-Aus­ga­be zu kau­fen …

PLANET DER STÜRME
E. C. Tubb
Sci­ence Fic­tion-Roman
Paper­back, Hard­co­ver & eBook
156 Sei­ten
April 2013
10,00 EUR (Paper­back)
13,00 EUR (Hard­co­ver)
3,99 EUR (eBook)
ISBN 978–3-86402–082-7 (Paper­back)
ASIN: B00C3RKPK8 (Kind­le)
Atlan­tis-Ver­lag

Cover Copy­right Atlan­tis Ver­lag

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PERRY RHODAN Planetenroman 23: EXPEDITION DER TODGEWEIHTEN

In der Rei­he der neu auf­ge­leg­ten PERRY RHODAN-Pla­ne­ten­ro­ma­ne in Form von Taschen­hef­ten erscheint am 22. März 2013 bereits die Num­mer 23. Sie trägt den Titel PLANET DER TODGEWEIHTEN und stammt von Peter Ter­rid. Der Roman spielt früh in der Seri­en­his­to­rie, näm­lich im Jahr 2326 n. Chr., in der Zeit des Ver­ein­ten Impe­ri­ums der Arko­ni­den und Ter­ra­ner, noch bevor man auf die Jül­ziish traf, die damals Blues genannt wer­den wür­den.

Im Zen­trum des Romans vol­ler Tra­gik ste­hen jene Män­ner und Frau­en, die nach der Zer­stö­rung der Kunst­welt Wan­de­rer durch das Geis­tes­we­sen ES nicht mehr auf die lebens­ver­län­gern­de Zell­du­sche zurück­grei­fen konn­ten und die dadurch dem Tod geweiht waren. Rück­bli­cke schil­dern ihre Ent­schei­dun­gen in jenen Tagen, und fast 75 Jah­re spä­ter macht sich Regi­nald Bull dar­an, end­lich ihrem Schick­sal auf den Grund zu gehen …

Aus dem Rücken­text:

Die Geschich­te der Mensch­heit ist vol­ler Tra­gö­di­en. Eine davon ereig­ne­te sich im Jahr 2326 alter galak­ti­scher Zeit­rech­nung: Das Geis­tes­we­sen ES ent­zog den Ter­ra­nern die Mög­lich­keit, mit­tels Zell­du­sche für einen Zeit­raum von 62 Jah­ren rela­tiv unsterb­lich zu wer­den. Als Ersatz gab es 25 Zellak­ti­va­to­ren.
25 Unsterb­lich­keit spen­den­de Gerä­te – für Hun­der­te mög­li­cher Emp­fän­ger. Was geschah mit jenen Män­nern und Frau­en, die kei­nen Zellak­ti­va­tor zu erhal­ten hoff­ten? Sie ver­schwan­den, kehr­ten Ter­ra schwei­gend den Rücken. Ein­zig eine Funk­son­de im All weist den Weg zu ihnen.
Jahr­zehn­te danach geht Regi­nald Bull gemein­sam mit eini­gen Nach­kom­men der Tod­ge­weih­ten dar­an, das Schick­sal der Ver­schwun­de­nen zu klä­ren. Die Spur führt nach Shakoo­tee, einer Welt der töd­li­chen Über­ra­schun­gen …

PLANET DER TODGEWEIHTEN wur­de von Rai­ner Nagel sorg­fäl­tig und behut­sam über­ar­bei­tet, zudem erleich­tert ein Nach­wort die Ein­ord­nung ins Per­ry­ver­sum. Das Titel­bild steu­er­te Dirk Schulz bei.

Pla­ne­ten­ro­man Num­mer 23 erscheint am Frei­tag, den 22. März 2013, und wird über­all im Zeit­schrif­ten- und Bahn­hofs­buch­han­del erhält­lich sein. Das Taschen­heft umfasst 160 Sei­ten und kos­tet 3,90 Euro (in Öster­reich sind es 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich liegt der Roman auch als eBook in den For­ma­ten Kind­le und ePub vor, die­ses kos­tet 2,99 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right VPM

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