PAN TAU kehrt zurück

PAN TAU kehrt zurück

Im Jahr 2020 fei­ert die klas­si­sche, deutsch-tsche­chi­sche Kin­der­se­rie PAN TAU ih­ren fünf­zig­sten Ge­burts­tag. Im sel­ben Jahr soll eine Neu­auf­la­ge auf die Bild­schir­me kom­men.

Die deut­sche Pro­duk­ti­ons­fir­ma Ca­li­ga­ri Film (TER­RA X, HELL) hat die Rech­te an der vom Au­tor Ota Hof­mann und Re­gis­seur Jind­rich Polák ge­schaf­fe­nen Fi­gur er­wor­ben und wol­len eine neue Fa­mi­li­en­sen­dung dar­aus ma­chen, die dann eben ab 2020 ge­zeigt wer­den wird. Es pro­du­ziert Ga­brie­le M. Walt­her.

Ab Juli soll der neue Pan Tau, der ur­sprüng­lich von Otto Šimá­nek dar­ge­stellt wur­de, im Rah­men ei­nes Ca­stings ge­sucht wer­den. wer meint auf die Rol­le zu pas­sen kann sich über die Web­sei­te von Ca­li­ga­ri Film per Email be­wer­ben.

PAN TAU lief als Fern­seh­se­rie ur­sprüng­lich in ins­ge­samt vier Staf­feln von 1970 bis 1978, es gab aber auch di­ver­se Fern­seh­fil­me und ei­nen Ki­no­film.

Pro­mo­fo­to PAN TAU Co­py­right Uni­ver­sum Film GmbH

Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANI­MA­NI­ACS wa­ren in den 1990ern eine schrä­ge aber äu­ßerst be­lieb­te Zei­chen­trick­se­rie (sie hat­te ihr De­but 1993 und lief bis 1998).

Die soll nun zu­rück auf die Bild­schir­me kom­men, denn Am­blin Te­le­vi­si­on und War­ner Bros. Ani­ma­ti­on ar­bei­ten an ei­ner Neu­auf­la­ge. Ste­ven Spiel­berg soll wie schon bei der er­sten Ver­si­on als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren.

Die al­ten Fol­gen der ANI­MA­NI­ACS er­schie­nen im ver­gan­ge­nen Jahr auf der US-Ver­si­on von Net­flix und wa­ren dort er­neut äu­ßerst er­folg­reich. Aus die­sem Er­folg re­sul­tiert nun wohl die Wie­der­be­le­bung der drei Hel­den Yak­ko, Wak­ko und Dot.

Ei­nen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Logo Ani­ma­ni­acs Co­py­right War­ner Bros.

Bandai bringt das Tamagotchi zurück

Bandai bringt das Tamagotchi zurück

Manch ei­ner wird sich er­in­nern kön­nen: Ende der 1990er gab es ei­nen Hype um ein Ta­schen­viech aus Ja­pan na­mens Tama­got­chi, das dau­ernd Auf­merk­sam­keit woll­te und sei­nen Be­sit­zer des­we­gen stän­dig voll­piep­te.

Und weil nichts tot ist, was ewig liegt, will Ban­dai das Vieh neu auf­le­gen. Jetzt könn­te man an­neh­men, dass die Tech­nik seit­dem er­heb­lich fort­ge­schrit­ten ist und man heut­zu­ta­ge ein e-Nerv­tier mit tol­len Su­per­fä­hig­kei­ten im auf-den-Wecker-Ge­hen be­kommt, das sich auch noch ans Smart­pho­ne, den Com­pu­ter, die Arm­band­uhr und das Smart-TV kop­pelt, um ei­nem dau­er­haft auf die Tama­gos zu ge­hen.

Aber weit ge­fehlt, denn tat­säch­lich bie­tet die neue Fas­sung ein Re­tro-Fee­ling und setzt auf nost­al­gi­sche Ge­füh­le, denn es han­delt sich ein­fach um eine klei­ne­re Ver­si­on des Tama­got­chis aus den 90ern.

Bei Ama­zon Ja­pan wird es be­reits an­ge­bo­ten, der Preis be­trägt 1900 Yen, das sind der­zeit ca. 17 Euro.

Pro­mo­gra­fik Tama­got­chi Co­py­right Ban­dai

Die Rückkehr der DUCK TALES

Die Rückkehr der DUCK TALES

Duck Tales Reboot Poster

Ab 2017 wird es auf Dis­ney XD eine Neu­auf­la­ge der klas­si­schen Trick­se­rie DUCK TA­LES ge­ben. Laut dem Maus-Haus wird die neue Se­rie nicht com­pu­ter­ani­miert sein, son­dern wie klas­si­scher Trick­film aus­se­hen. Da­mit ist al­ler­dings ge­meint, dass die Show we­der mit 3D-Fi­gu­ren noch CGI da­her kom­men wird. Selbst­ver­ständ­lich wer­den auch beim klas­si­schen Trick­film längst Com­pu­ter­tech­ni­ken be­nutzt.

Dis­ney sagt, dass alle lieb­ge­won­ne­nen Cha­rak­te­re der Ori­gi­nal­se­rie wie­der da­bei sein wer­den. Die lief in den USA zwi­schen 1987 und 1990 und war auch hier­zu­lan­de ziem­lich er­folg­reich.

Al­ler­dings soll­te man sich jetzt nicht zu früh freu­en, denn wer den klas­si­schen, an Carl Barks an­ge­lehn­tenn Zei­chen­stil er­war­tet, der wird ent­täuscht wer­den. Of­fen­bar war man bei Dis­ney der An­sicht, dass die Op­tik ein we­nig … mo­der­ni­siert wer­den müss­te. Des­we­gen se­hen zu­min­dest Tick, Trick, und Track leicht … de­for­miert aus.

Pro­mo­fo­to DUCK TA­LES Co­py­right The Walt Dis­ney Com­pa­ny

Neu aufgelegt: Oliver Henkels KAISERTAG

Cover "Kaisertag"Im At­lan­tis Ver­lag ist in der All­ge­mei­nen Rei­he der mit dem Deut­schen Sci­ence Fic­tion Preis aus­ge­zeich­ne­te Ro­man KAI­SER­TAG von Oli­ver Hen­kel neu auf­ge­legt wor­den.

Es ist das Jahr 1988. In Deutsch­land herrscht Kai­ser Wil­helm V., und die Sol­da­ten tra­gen Pickel­hau­ben. Wer es sich lei­sten kann, reist mit dem Zep­pe­lin in die Ko­lo­ni­en, wäh­rend es für alle Üb­ri­gen die Platz­kon­zer­te der Mi­li­tär­ka­pel­len gibt. Das ist die Welt des Ham­bur­ger Pri­vat­de­tek­tivs Fried­rich Prieß. Als ihm Fran­zis­ka Dieb­nitz ei­nen Auf­trag an­bie­tet, zö­gert er zu­nächst. Al­les deu­tet dar­auf hin, dass ihr Mann sich das Le­ben ge­nom­men hat, aber sie ist da­von über­zeugt, dass er er­mor­det wur­de. Prieß soll die Wahr­heit her­aus­fin­den – doch De­tek­ti­ve mei­den Lei­chen, be­son­ders wenn der Ver­stor­be­ne ein Of­fi­zier des all­mäch­ti­gen Mi­li­tär­ge­heim­dien­stes war. Schließ­lich über­win­det Prieß sei­ne Be­den­ken und fährt nach Lü­beck, um Nach­for­schun­gen an­zu­stel­len. Ge­mein­sam mit sei­ner frü­he­ren Ver­lob­ten Alex­an­dra Düh­ring, jetzt Po­li­zei­prä­si­den­tin der Han­se­stadt, fin­det er her­aus, dass Oberst Dieb­nitz tat­säch­lich Op­fer ei­nes Mor­des wur­de. Und die­se Ent­deckung bringt sie auf die Spur von et­was, wo­ge­gen sich ein Mord bei­na­he harm­los aus­nimmt …

Das Ti­tel­bild und eine Kar­te ge­stal­te­te Timo Küm­mel. Er­hält­lich ist KAI­SER­TAG als Hard­co­ver (nur über den Ver­lag, 16,90 EUR), als Pa­per­back (ISBN 978–3-86402–105-3, 14,90 EUR) und als eBook (8,99 EUR).

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right At­lan­tis Ver­lag

Erschienen: Hugh Walkers DORF DES GRAUENS

Erschienen: Hugh Walkers DORF DES GRAUENS

Cover "Dorf des Grauens"Aus der Rei­he der Neu­auf­la­gen von Hugh Wal­ker-Ro­ma­nen ist bei EM­ME­RICH Books & Me­dia so­eben Band zwei er­schie­nen. Er trägt den Ti­tel DORF DES GRAU­ENS.

Frank Ur­ban ver­schlägt es in ein Dorf, das auf kei­ner Kar­te ver­zeich­net ist. Ent­setzt er­kennt er, dass die Be­woh­ner un­ter ei­nem rät­sel­haf­ten Bann zu ste­hen schei­nen. Ur­bans Te­le­fo­na­te nach ’drau­ßen’ wer­den un­ter­bro­chen, sein Auto springt nicht mehr an und sein ver­zwei­fel­ter Ver­such, von die­sem un­heim­li­chen Ort zu ent­kom­men, miss­lingt un­ter my­ste­riö­sen Um­stän­den …

Das be­klem­men­de Ge­fühl, be­ob­ach­tet zu wer­den, lässt ihn auch dann nicht los, als die Dorf­be­woh­ner aus ih­rer Star­re er­wa­chen. Eine un­be­kann­te Macht in den um­lie­gen­den Wäl­dern ver­än­dert die Men­schen in be­un­ru­hi­gen­der Wei­se. Frank Ur­ban ahnt nicht, dass sich das wah­re Grau­en erst noch of­fen­ba­ren wird!

In DORF DES GRAU­ENS wer­den erst­mals die zwei Ein­zel­ro­ma­ne IM WALD DER VER­DAMM­TEN und KREA­TU­REN DER FIN­STER­NIS, 1978 als VAM­PIR HOR­ROR-Ro­man 261 & 262 beim Erich-Pa­bel-Ver­lag er­schie­nen, zu ei­nem Buch zu­sam­men­ge­fasst. Zu­sätz­lich fin­det der Le­ser die Kurz­ge­schich­te GE-FANG­GEN aus dem Jahr 1996, the­ma­tisch mit dem Ro­man ver­wo­ben, und eine um die fa­ni­schen Pu­bli­ka­tio­nen Hugh Wal­kers er­wei­ter­te Bio­gra­fie. Das Vor­wort ver­fass­te der Her­aus­ge­ber Pe­ter Em­me­rich, das Ti­tel­bild und Co­ver­lay­out ist von Bea­te Ro­cholz und den Text­satz er­stell­te Jörg Schukys.

Das eBook ist ab so­fort zu 4,95€ als Kind­le-Ver­si­on bei Ama­zon (http://www.amazon.de/gp/product/B00G1RFF2E/) er­hält­lich; das Ta­schen­buch mit 268 Sei­ten wird ab Ende Ok­to­ber zum Preis von 12,95€ eben­falls bei Ama­zon oder di­rekt beim Ver­lag er­hält­lich sein. Bis zum 25. Ok­to­ber kann die Prin­t­aus­ga­be zu ei­nem Sub­skrip­ti­ons­preis von 11,50€ bei EM­ME­RICH Books & Me­dia vor­be­stellt wer­den.

Eine aus­führ­li­che Le­se­pro­be steht eben­falls zur Ver­fü­gung.

Co­ver­ab­bil­dung DORF DES GRAU­ENS Co­py­right EM­ME­RICH Books & Me­dia

Erschienen: Hugh Walkers BLUT-GMBH

Erschienen: Hugh Walkers BLUT-GMBH

Cover Blut-GmbHBei Em­me­rich Books & Me­dia ist so­eben das er­ste Buch aus der Rei­he der Hugh Wal­ker-Neu­auf­la­gen als eBook er­schie­nen. Es trägt den Ti­tel BLUT-GMBH. Es han­delt sich bei Hugh Wal­ker um ein Pseud­onym von Hu­bert Straßl.

Men­schen ver­schwin­den im Dun­kel der Nacht, um Tage spä­ter ohne Er­in­ne­rung wie­der auf­zu­tau­chen. Ein­sti­che an ih­ren Kör­pern be­wei­sen, dass Blut ab­ge­zapft wur­de. Die Spur führt in die Kli­nik von Dr. Lu­kard und sei­ner Blut-GmbH.
Alle An­stren­gun­gen, Lu­kards Plä­ne zu durch­kreu­zen, schei­nen ver­ge­bens: Men­schen wer­den wei­ter­hin als Melk­kü­he für sei­ne fin­ste­ren Scha­ren miss­braucht.
Ret­tung scheint nur un­ter größ­ten Op­fern mög­lich zu sein. Rea­li­tät und Phan­ta­sie ver­schwim­men – und die Land­kar­ten un­se­rer Wirk­lich­keit müs­sen neu ge­schrie­ben wer­den …

Die Dra­ku­la-Ro­ma­ne von Hugh Wal­ker er­fah­ren mit der vor­lie­gen­den Buch­aus­ga­be BLUT-GMBH ihre vier­te Ver­öf­fent­li­chung. Die Ein­zel­ro­ma­ne er­schie­nen als Ori­gi­nal­aus­ga­be 1973/1974 und 1975 in der VAM­PIR HOR­ROR-RO­MAN-Rei­he beim Erich Pa­bel Ver­lag, Ra­statt und wur­den 1994 für die DÄ­MO­NEN-LAND-Heft­rei­he im Ba­stei-Ver­lag nach­ge­druckt. Un­ter dem Ti­tel HUGH WAL­KERS DRA­KU­LA brach­te der Blitz-Ver­lag 1998 erst­mals eine Kom­plett­aus­ga­be in Ta­schen­buch­form her­aus.

Für die ak­tu­el­le Aus­ga­be wur­de Hugh Wal­kers Text be­hut­sam über­ar­bei­tet, wei­test­ge­hend an die neue Recht­schrei­bung an­ge­passt und mit ei­nem um­fang­rei­chen An­hang ver­se­hen, wel­cher In­for­ma­tio­nen über die Ent­ste­hung der DRA­KU­LA-Ro­ma­ne lie­fert.

Das eBook er­hält man zum Preis von EUR 5,95 bei Ama­zon, die Ta­schen­buch­fas­sung er­scheint in Kür­ze.

Co­ver BLUT-GMBH Co­py­right Em­me­rich Books & Me­dia

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Frei­tag, dem 17.05.2013 (also mor­gen) er­scheint schon der 24. Pla­ne­ten­ro­man in Neu­auf­la­ge als Ta­schen­heft. Dies­mal ist es ein be­son­de­res Schman­kerl, denn es han­delt sich um ICH, RHO­DANS MÖR­DER, ei­nen Ro­man von Wil­liam Voltz, der die PER­RY RHO­DAN-Se­rie über Jah­re prä­gend mit­ge­stal­tet hat. Klap­pen­text:

Das So­la­re Im­pe­ri­um der Mensch­heit hat Mit­te des 24. Jahr­hun­derts die Fol­gen des Krie­ges ge­gen das Zwei­te Im­pe­ri­um der Blues so­wie den Auf­stand der Ko­lo­nie Plo­phos über­stan­den. Die Milch­stra­ße ist ver­gleichs­wei­se ru­hig. Und doch gärt es an man­chen Stel­len …
Ver­schwö­rer ge­gen das Im­pe­ri­um ha­ben Dunn Bey­n­on, ei­nen ter­ra­ni­schen Aus­wan­de­rer, in die Fal­le ge­lockt und ihn zum wil­len­lo­sen Trä­ger ei­ner Bom­be ge­macht, die eine gan­ze ter­ra­ni­sche Ko­lo­ni­al­welt ver­nich­ten soll – und den Groß­ad­mi­ni­stra­tor selbst, der das ei­gent­li­che Ziel des An­schla­ges ist.
Der Plan der Ver­schwö­rer ist eben­so teuf­lisch wie per­fekt. Nichts und nie­mand scheint sie auf­hal­ten zu kön­nen. Nur ei­nes ha­ben sie in ihre Kal­ku­la­ti­on nicht mit ein­be­zo­gen: die Exi­stenz der Sta­ti­sti­ker des Uni­ver­sums …

Der Ro­man wur­de wie im­mer be­hut­sam von Rai­ner Na­gel über­ar­bei­tet, zu­dem ent­hält er ein Nach­wort, das ihn ins »Per­ry­ver­sum« ein­ord­net. Das Ti­tel­bild stammt von Dirk Schulz.

Er­hält­lich ist ICH, RHOO­DANS MÖR­DER ab dem 17.05.203 an al­len üb­li­chen Ver­kaufs­stel­len, der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Ta­schen­heft be­trägt 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich be­kommt man den Pla­ne­ten­ro­man auch als eBook, in die­ser Form ko­stet er 2,99 Euro.

Co­ver ICH, RHO­DANS MÖR­DER Co­py­right VPM

Neu bei Atlantis: PLANET DER STÜRME von E. C. Tubb

Beim At­lan­tis-Ver­lag ist vor Kur­zem der er­ste Band der Neu­auf­la­ge von E. C. Tubbs klas­si­schen Earl Du­m­a­rest-Ro­ma­nen un­ter dem Ti­tel PLA­NET DER STÜR­ME er­schie­nen. Die Neu­über­set­zung stammt von Tho­mas Mi­ch­al­ski, das Co­ver steu­er­te Timo Küm­mel bei. Zum In­halt:

Aus ei­nem Käl­te­schlaf er­wacht, fin­det sich Earl Du­m­a­rest kurz nach der Lan­dung des Raum­schiffs auf Gath wie­der, ei­nem Pla­ne­ten, für den er nicht ge­bucht hat und der schnell zur vor­zei­ti­gen End­sta­ti­on auf sei­ner Rei­se wür­de, soll­te er sich nicht der dort lau­ern­den töd­li­chen Ge­fah­ren er­weh­ren kön­nen – und der auf­zie­hen­den, le­gen­dä­ren Stür­me von Gath …

Ab­ge­run­det wird der 156-sei­ti­ge Ro­man durch ein Vor­wort des Au­to­ren und ein Nach­wort sei­nes Agen­ten. Er­hält­lich ist PLA­NET DER STÜR­ME als Pa­per­back für 10,00 Euro, als Hard­co­ver (nur di­rekt beim Ver­lag) mit la­mi­nier­tem Ein­band und Le­se­bänd­chen für 13,00 Euro und als eBook zum Preis von 3,99 Euro; die eBook-Fas­sun­gen er­hält man bei Ama­zon und bei Beam-eBooks.

Auch wei­te­re Ro­ma­ne aus der Du­m­a­rest-Rei­he sol­len neu auf­ge­legt wer­den. Be­son­ders er­freu­lich fin­de ich er­neut den im Ver­gleich zu den Druck­aus­ga­ben nied­ri­gen eBook-Preis. Man könn­te auf die Idee ver­fal­len, sich gleich Print- und e-Aus­ga­be zu kau­fen …

PLA­NET DER STÜR­ME
E. C. Tubb
Sci­ence Fic­tion-Ro­man
Pa­per­back, Hard­co­ver & eBook
156 Sei­ten
April 2013
10,00 EUR (Pa­per­back)
13,00 EUR (Hard­co­ver)
3,99 EUR (eBook)
ISBN 978–3-86402–082-7 (Pa­per­back)
ASIN: B00C3RKPK8 (Kind­le)
At­lan­tis-Ver­lag

Co­ver Co­py­right At­lan­tis Ver­lag

PERRY RHODAN Planetenroman 23: EXPEDITION DER TODGEWEIHTEN

In der Rei­he der neu auf­ge­leg­ten PER­RY RHO­DAN-Pla­ne­ten­ro­ma­ne in Form von Ta­schen­hef­ten er­scheint am 22. März 2013 be­reits die Num­mer 23. Sie trägt den Ti­tel PLA­NET DER TOD­GE­WEIH­TEN und stammt von Pe­ter Ter­rid. Der Ro­man spielt früh in der Se­ri­en­hi­sto­rie, näm­lich im Jahr 2326 n. Chr., in der Zeit des Ver­ein­ten Im­pe­ri­ums der Ar­ko­ni­den und Ter­ra­ner, noch be­vor man auf die Jül­ziish traf, die da­mals Blues ge­nannt wer­den wür­den.

Im Zen­trum des Ro­mans vol­ler Tra­gik ste­hen jene Män­ner und Frau­en, die nach der Zer­stö­rung der Kunst­welt Wan­de­rer durch das Gei­stes­we­sen ES nicht mehr auf die le­bens­ver­län­gern­de Zell­du­sche zu­rück­grei­fen konn­ten und die da­durch dem Tod ge­weiht wa­ren. Rück­blicke schil­dern ihre Ent­schei­dun­gen in je­nen Ta­gen, und fast 75 Jah­re spä­ter macht sich Re­gi­nald Bull dar­an, end­lich ih­rem Schick­sal auf den Grund zu ge­hen …

Aus dem Rücken­text:

Die Ge­schich­te der Mensch­heit ist vol­ler Tra­gö­di­en. Eine da­von er­eig­ne­te sich im Jahr 2326 al­ter ga­lak­ti­scher Zeit­rech­nung: Das Gei­stes­we­sen ES ent­zog den Ter­ra­nern die Mög­lich­keit, mit­tels Zell­du­sche für ei­nen Zeit­raum von 62 Jah­ren re­la­tiv un­sterb­lich zu wer­den. Als Er­satz gab es 25 Zellak­ti­va­to­ren.
25 Un­sterb­lich­keit spen­den­de Ge­rä­te – für Hun­der­te mög­li­cher Emp­fän­ger. Was ge­schah mit je­nen Män­nern und Frau­en, die kei­nen Zellak­ti­va­tor zu er­hal­ten hoff­ten? Sie ver­schwan­den, kehr­ten Ter­ra schwei­gend den Rücken. Ein­zig eine Funk­son­de im All weist den Weg zu ih­nen.
Jahr­zehn­te da­nach geht Re­gi­nald Bull ge­mein­sam mit ei­ni­gen Nach­kom­men der Tod­ge­weih­ten dar­an, das Schick­sal der Ver­schwun­de­nen zu klä­ren. Die Spur führt nach Shakoo­tee, ei­ner Welt der töd­li­chen Über­ra­schun­gen …

PLA­NET DER TOD­GE­WEIH­TEN wur­de von Rai­ner Na­gel sorg­fäl­tig und be­hut­sam über­ar­bei­tet, zu­dem er­leich­tert ein Nach­wort die Ein­ord­nung ins Per­ry­ver­sum. Das Ti­tel­bild steu­er­te Dirk Schulz bei.

Pla­ne­ten­ro­man Num­mer 23 er­scheint am Frei­tag, den 22. März 2013, und wird über­all im Zeit­schrif­ten- und Bahn­hofs­buch­han­del er­hält­lich sein. Das Ta­schen­heft um­fasst 160 Sei­ten und ko­stet 3,90 Euro (in Öster­reich sind es 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich liegt der Ro­man auch als eBook in den For­ma­ten Kind­le und ePub vor, die­ses ko­stet 2,99 Euro.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right VPM

Ab heute erhältlich: das neue YPS Numero zwei

Trotz des mei­ner An­sicht nach mä­ßi­gen In­halts war die YPS-Neu­auf­la­ge für eine er­wach­se­ne Ziel­grup­pe ratz­fatz aus­ver­kauft, so dass man sich beim EHA­PA-Ver­lag ent­schied, wei­te­re Aus­ga­ben zu pro­du­zie­ren. Ab heu­te ist YPS zwei (ali­as YPS 1259) am Ki­osk er­hält­lich. Der Ver­lag schreibt dazu:

Star­ke The­men do­mi­nie­ren die Aus­ga­be 1259. So wird ver­ra­ten, wie man ohne Astro­nau­ten­aus­bil­dung ins Welt­all ge­lan­gen kann, wie es sich an­fühlt ein Ge­spenst zu sein und wel­cher Ro­bo­ter für den ei­ge­nen Haus­halt der sinn­voll­ste ist. Die Ru­brik »Held von einst« prä­sen­tiert den Mo­de­ra­tor der Kult­sen­dung »For­mel Eins«, Pe­ter Ill­mann.

Ein wei­te­res High­light des Hefts wer­den wie­der Co­mics sein – mehr Co­mics denn je. Der Co­mic-Teil wird auf Wunsch der Le­ser und Fans aus­ge­wei­tet, von den 100 Sei­ten wer­den künf­tig 30 bis 40 auf Co­mics ent­fal­len. In der Ru­brik »Ori­gi­nal­co­mics« gibt es u.a. ex­klu­siv eine neue Fol­ge von »Pif und Her­ku­les« und ei­nen Re­print der er­folg­rei­chen »Ge­spen­ster GmbH«. Wei­te­re Strips wie Fin­nen von Sin­nen und ein Aben­teu­er von YPS, Kas­par und Patsch und Wil­ly dür­fen na­tür­lich nicht feh­len. Es gibt aber auch neue Co­mics, zum Bei­spiel erst­mals »Der letz­te Bul­le« in ge­druck­ter Form.

Als Gim­mick liegt dies­mal eine Pres­se bei, die aus her­kömm­li­chen Ei­ern ecki­ge macht. Na, das passt ja zum her­an­na­hen­den Oster­fest. YPS Num­mer zwei ist ab heu­te für 5,90 Euro am Ki­osk er­hält­lich. Ich wür­de ver­mu­ten, dass die Auf­la­ge dies­mal nach den Er­fah­run­gen mit der er­sten Aus­ga­be et­was hö­her sein dürf­te (zur Auf­la­gen­zahl schwei­gen sich die bei­den Pres­se­mit­tei­lun­gen al­ler­dings lei­der aus).

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Eg­mont Eha­pa Ver­lag GmbH

ASTERIX überarbeitet neu aufgelegt

45 Jah­re nach dem er­sten Er­schei­nen von ASTE­RIX DER GAL­LI­ER wirft Eg­mont Eha­pa über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­gen auf den Markt. Laut ei­ner Pres­se­mit­tei­lung wur­de nicht nur der er­ste, son­dern auch alle an­de­ren der ins­ge­samt 34 Al­ben »in sorg­fäl­ti­ger De­tail­ar­beit« ein­heit­lich ko­lo­riert. Wei­ter­hin wur­den alle Sprech­bla­sen in der Schrift Al­bert Uder­zos neu ge­let­tert. Auch die Co­ver­ge­stel­tung wur­de »be­hut­sam mo­di­fi­ziert«, ein paar da­von laut Ver­lag von Uder­zo per­sön­lich neu ge­zeich­net.

Die ASTE­RIX-Bän­de lie­gen so­wohl in ei­ner Hard­co­ver­ver­si­on, wie auch als Soft­co­ver vor. Die Prei­se lie­gen bei 12 Euro be­zie­hungs­wei­se 6,50 Euro.

Der er­ste Band ASTÉ­RIX LE GAU­LOIS er­schien im Jahr 1961 in Frank­reich und 1968 als ASTE­RIX DER GAL­LI­ER in Deutsch­land. Zeich­ner al­ler Bän­de war Al­bert Uder­zo, et­li­che der Ge­schich­ten wur­den vom 1977 ver­stor­be­nen René Go­scin­ny er­son­nen.

Per­sön­li­che An­mer­kung: so­lan­ge die Tex­te nicht ver­än­dert wer­den, geht eine Über­ar­bei­tung in der ge­nann­ten Form wohl in Ord­nung, al­ler­dings hal­te ich 6,50 Euro für die Soft­co­ver für eine stei­le An­sa­ge …

Creative Commons License

Co­ver ASTE­RIX DER GAL­LI­ER (Neu­auf­la­ge) Co­py­right Eg­mont Eha­pa Ver­lag