Wahnsinn: Trailer READY PLAYER ONE

Wahnsinn: Trailer READY PLAYER ONE

Und da ist er end­lich, der lang­erwar­te­te näch­ste Trai­ler zum Film RE­ADY PLAY­ER ONE nach dem gran­dio­sen Ro­man von Er­nie Cli­ne. ich gebe zu, dass es mich ein we­nig stört, dass man in den USA des Jah­res 2045 die­sel­ben Kla­mot­ten trägt, wie heu­te, auf der an­de­ren Sei­te wird im Ro­man ja be­schrie­ben, dass Re­tro schwer an­ge­sagt ist … :)

Re­gie führt Alt­mei­ster Ste­ven Spiel­berg nach ei­nem Dreh­buch von Zak Penn und Er­nest Cli­ne hims­elf. Es spie­len un­ter an­de­rem: Tye Sher­i­dan (als Par­zi­val), Oli­via Coo­ke (als Ar­t3­mis), Han­nah John-Ka­menBen Men­delsohnT.J. Mil­ler und Si­mon Pegg als Og­den Mor­row.

Deut­scher Ki­no­start ist am 5. April 2018.

Edit: Und hier gleich noch eine er­wei­ter­te Fas­sung hin­ter­her:

Apple plant Neuauflage von Spielbergs AMAZING STORIES

Apple plant Neuauflage von Spielbergs AMAZING STORIES

Auch Ap­ple möch­te in das im­mer lu­kra­ti­ve­re Ge­schäft mit Strea­ming­se­ri­en ein­stei­gen, um von den ste­tig stei­gen­den Ein­nah­men ein Häpp­chen ab­zu­be­kom­men. Aus dem Grund war be­reits an­ge­kün­digt, dass man in die Se­ri­en­pro­duk­ti­on ein­stei­gen möch­te, um ex­klu­si­ve Shows zei­gen zu kön­nen (und auf die Art und Wei­se neue Kun­den zu fan­gen).

Jetzt wur­de ver­kün­det, dass man zu­sam­men mit Ste­ven Spiel­berg und des­sen Stu­dio Am­blin eine Neu­auf­la­ge der Kult-Se­rie AMA­ZING STO­RIES plant, die Mit­te der 1980er er­folg­reich ver­schie­de­ne Phan­ta­stik-The­men ab­ar­bei­te­te. Showrun­ner wird kein an­de­rer als Bryan Ful­ler (HAN­NI­BAL, AME­RI­CAN GODS).

Da­bei lässt Ap­ple sich nicht lum­pen und stellt pro Epi­so­de (!) sa­gen­haf­te fünf Mil­lio­nen Dol­lar zur Ver­fü­gung. Ne­ben Spiel­berg ist auch NBC an dem Pro­jekt be­tei­ligt, da lief die er­ste Ite­ra­ti­on der Se­rie in den 80ern.

Falls die Show tat­säch­lich nur für Ap­ple-Kun­den zu se­hen sein wird, dürf­te der Kon­zern viel »Spaß« mit il­le­ga­len Down­loads be­kom­men …

Logo AMA­ZING STO­RIES Co­py­right NBC

In Arbeit: MEN IN BLACK-Spinoff

In Arbeit: MEN IN BLACK-Spinoff

Nach­dem Sony sein Vor­ha­ben, ein Cross­over zwi­schen MEN IN BLACK und dem neu­en 21 JUMP STREET glück­li­cher­wei­se auf Eis ge­legt hat, ar­bei­ten sie jetzt mit Hoch­druck an ei­nem Spin­off der Film­se­rie um die Ali­en-Ein­rei­se­be­hör­de.

Beim Spin­off sol­len neue Prot­ago­ni­sten die Haupt­rol­le spie­len, und eine jün­ge­re Gar­de die schwar­zen An­zü­ge über­zie­hen (man kann sich aber gut Gast­auf­trit­te von Smith oder Jo­nes vor­stel­len).

Das Dreh­buch wird ge­schrie­ben von Matt Hol­lo­way und Art Mar­cum (IRON MAN), wie schon beim er­sten Teil soll Ste­ven Spiel­berg als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren, es pro­du­zie­ren Wal­ter F. Par­kes und Lau­rie Mac­Do­nald zu­sam­men mit Da­vid Beau­bai­re von Sony. Ei­nen Aspi­ran­ten für den Job des Re­gis­seurs gibt es noch nicht, da­für ei­nen Start­ter­min: am 17. Mai 2019 soll der noch un­be­nann­te Strei­fen in die US-Ki­nos kom­men.

Die Film­rei­he ba­siert auf gleich­na­mi­gen Co­mics aus dem Air­cel (die von Ma­li­bu Co­mics ge­kauft wur­den, die in­zwi­schen Mar­vel ge­hö­ren). Der er­ste Ki­no­film kam im Jahr 1997 in die Ki­nos, das ist also auch schon 20 Jah­re her …

Pro­mo­fo­to MEN IN BLACK Co­py­right Sony Pic­tures & Co­lum­bia

INDIANA JONES 5 ohne Shia LaBeouf

INDIANA JONES 5 ohne Shia LaBeouf

Schon lan­ge nichts mehr von IN­DIA­NA JO­NES 5 ge­hört? Das kann man än­dern. Zum er­sten wur­de der Start­ter­min des Films, bei dem er­neut Ste­ven Spiel­berg Re­gie füh­ren soll, vom Som­mer 2019 um ein Jahr auf Som­mer 2020 ver­scho­ben. Das ist die schlech­te Nach­richt.

Und die gute steht be­reits im Ti­tel. Dreh­buch­au­tor Da­vid Ko­epp (JU­RAS­SIC PARK) sag­te im In­ter­view mit En­ter­tain­ment Wee­kly, dass Har­r­i­son Ford auf je­den Fall er­neut Dr. Hen­ry Jo­nes jr. spie­len wird. Und er füg­te hin­zu, dass Shia La­Be­oufs Cha­rak­ter »Mutt« Wil­liams nicht im Film vor­kom­men wird. Er füg­te hin­zu, dass das Dreh­buch im Prin­zip fer­tig sei und der Dreh­be­ginn jetzt von den Ter­min­ka­len­dern der Her­ren Spiel­berg und Ford ab­hängt.

Wei­ter­hin gibt es kei­ne De­tails zum In­halt, aber es wird all­ge­mein da­von aus­ge­gan­gen, dass Har­r­i­son Ford die Fackel an ei­nen jün­ge­ren Dar­stel­ler über­ge­ben wird.

Pro­mo­fo­to aus IN­DIA­NA JO­NES AND THE KING­DOM OF THE CRY­S­TAL SKULL Co­py­right Pa­ra­mount (Uni­ver­sal Pic­tures)

Teaser-Trailer vom SDCC: READY PLAYER ONE

Teaser-Trailer vom SDCC: READY PLAYER ONE

Nicht ganz un­er­war­tet gab es auf dem San Die­go Co­mic-Con ei­nen er­sten Vor­gucker auf Ste­ven Spiel­bergs Film­ver­si­on des gran­dio­sen Buchs RE­ADY PLAY­ER ONE von Er­nie Cli­ne zu se­hen.

Es spie­len un­ter an­de­rem Tye Sher­i­dan, Si­mon Pegg und Oli­via Coo­ke. Das Dreh­buch ver­fass­ten Cli­ne selbst, Zak Penn und Eric Ea­son.

In Deutsch­land star­tet das Spek­ta­kel am 5. April 2018.

Ach ja: Hol­la! oO

Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANIMANIACS kommen zurück

Die ANI­MA­NI­ACS wa­ren in den 1990ern eine schrä­ge aber äu­ßerst be­lieb­te Zei­chen­trick­se­rie (sie hat­te ihr De­but 1993 und lief bis 1998).

Die soll nun zu­rück auf die Bild­schir­me kom­men, denn Am­blin Te­le­vi­si­on und War­ner Bros. Ani­ma­ti­on ar­bei­ten an ei­ner Neu­auf­la­ge. Ste­ven Spiel­berg soll wie schon bei der er­sten Ver­si­on als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren.

Die al­ten Fol­gen der ANI­MA­NI­ACS er­schie­nen im ver­gan­ge­nen Jahr auf der US-Ver­si­on von Net­flix und wa­ren dort er­neut äu­ßerst er­folg­reich. Aus die­sem Er­folg re­sul­tiert nun wohl die Wie­der­be­le­bung der drei Hel­den Yak­ko, Wak­ko und Dot.

Ei­nen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Logo Ani­ma­ni­acs Co­py­right War­ner Bros.

Harrison Ford in INDIANA JONES 5, Spielberg führt Regie

Harrison Ford in INDIANA JONES 5, Spielberg führt Regie

Harrison Ford 2015Das Ge­rücht gab es im­mer wie­der mal, dann hieß es, die Rol­le sei ein Teil des STAR WARS-Deals ge­we­sen. Seit ge­stern ist es of­fi­zi­ell: Har­r­i­son Ford wird die Rol­le des Ar­chäo­lo­gen IN­DIA­NA JO­NES in ei­nem fünf­ten Film über­neh­men, dar­über in­for­mier­te Dis­ney in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung.

Eben­falls da­bei sind: Ste­ven Spiel­berg als Re­gis­seur und die Pro­du­zen­ten Ka­th­le­en Ken­ne­dy und Frank Mar­shall. Nicht ge­nannt und raus ist üb­ri­gens Ge­or­ge Lu­cas, der die Sto­ries zu den er­sten vier Fil­men ver­fass­te. Da das Fran­chise ein Teil des Lu­cas­Film-Deals war, kommt der neue nicht mehr von Pa­ra­mount, son­dern von Dis­ney.

Das fünf­te Indy-Aben­teu­er ist kei­ne Luft­num­mer, es gibt be­reits ei­nen kon­kre­ten Start­ter­min, es soll am 19. Juli 2019 auf die Ki­no­lein­wän­de kom­men, Ford wäre dann 76 Jah­re alt. In den letz­ten Mo­na­ten gab es Ge­rüch­te dar­über, dass ein neu­er Schau­spie­ler die Rol­le über­neh­men sol­le, Spiel­berg nann­te so­gar Chris Pratt als per­sön­li­chen Fa­vo­ri­ten (für mich die per­fek­te Wahl). Des­we­gen könn­te es mei­ner An­sicht nach durch­aus sein, dass Har­r­i­son Ford ei­nen äl­te­ren Jo­nes dar­stellt, der im Rah­men ei­ner Rück­blen­de ei­nen neu­en Schau­spie­ler ein­führt. Die­se Ge­ste könn­te die Hard­core-Fans gnä­di­ger stim­men.

Bild Har­r­i­son Ford 2015 von Gage Skid­mo­re, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Spielberg und Fuller: AMAZING STORIES werden wiederbelebt

Spielberg und Fuller: AMAZING STORIES werden wiederbelebt

Logo Amazing Stories

AMA­ZING STO­RIES (in Deutsch­land: UN­GLAUB­LI­CHE GE­SCHICH­TEN) war der Ti­tel ei­ner Fern­seh­se­rie, die zwi­schen 1985 und 1987 pro­du­ziert wur­de. Hin­ter der Show, die ein­zel­ne, in­halt­lich nicht zu­sam­men­hän­gen­de Epi­so­den aus den Gen­res Fan­ta­sy, Hor­ror, Sci­ence Fic­tion und My­ste­ry be­inhal­te­te (ähn­lich wie TWI­LIGHT ZONE oder OU­TER LI­MITS), stand Ste­ven Spiel­berg.

Nun soll es of­fen­bar eine Neu­auf­la­ge da­von ge­ben. Der in­ter­es­san­te Punkt dar­an: Spiel­berg wird nicht selbst als Showrun­ner auf­tre­ten, son­dern hat da­für Bryan Ful­ler (HAN­NI­BAL) an­ge­heu­ert. Der ist für zahl­rei­che zum Teil skur­ri­le Se­ri­en ver­ant­wort­lich, bei­spiels­wei­se DEAD LIKE ME oder PUSHING DA­I­SIES, und hat auch an DEEP SPACE NINE und VOYA­GER mit­ge­ar­bei­tet. Mei­ner An­sicht nach eine per­fek­te Wahl für so eine Se­rie.

Trotz­dem ist of­fen­bar auch Spiel­berg selbst noch er­heb­lich in­vol­viert, Ful­ler sag­te bei­spiels­wei­se, dass der Re­gis­seur sich per­sön­lich je­des Dreh­buch und je­den Epi­so­den­pitch an­sieht und dann ent­schei­de, ob das ge­macht wird. Die Se­rie ist der­zeit für NBC in Pro­duk­ti­on. Wann wir die er­ste Fol­ge zu se­hen be­kom­men, ist noch nicht be­kannt.

Ich bin sehr ge­spannt. MUM­MY DAD­DY ist trotz ih­res Al­ters im­mer noche eine der be­sten Fern­seh­epi­so­den al­ler Zei­ten.

Logo AMA­ZING STO­RIES Co­py­right NBC

Trailer: JURASSIC WORLD

Trailer: JURASSIC WORLD

Was ist denn ge­ra­de los mit Trai­lern? Es wird ei­ner nach dem an­de­ren ins Netz ge­pumpt … Der ist ist für Ste­ven Spiel­bergs JU­RAS­SIC WORLD, in dem man mal wie­der Haschmich mit Di­no­sau­ri­ern in ei­nem Ver­gnü­gungs­park spielt. Da­bei wis­sen wir doch aus meh­re­ren Ver­su­chen, dass das ein gaaa­anz schlech­ter Plan ist. Aber Chris Pratt und sei­ne Pet-Rap­to­ren ha­ben ein­fach was.

Steven Spielberg führt Regie bei READY PLAYER ONE

Steven Spielberg führt Regie bei READY PLAYER ONE

Cover Ready Player OneEr­nest Cli­nes Nerd-Ro­man RE­ADY PLAY­ER ONE war für mich DAS Buch des Jah­res 1983 … äh … Ent­schul­di­gung 2013 (es er­schien frü­her, näm­lich 2011, aber 2013 las ich es). Es ver­mischt eine Zu­kunft, in der eine MMO-ähn­li­che vir­tu­el­le Rea­li­tät all­ge­gen­wär­tig ist, mit Re­tro-Vi­deo- und Rol­len­spie­len aus den 1980ern und 90ern. Und hat da­bei so­gar noch eine Hand­lung. Ich war ziem­lich an­ge­tan.

Und da das Buch aus dem Stand zum Kult avan­cier­te, muss man sich nicht wun­dern, dass es ver­filmt wer­den wird. War­ner Bros rea­li­sie­ren den Strei­fen zu­sam­men mit Vil­la­ge Road­show. Bis hier­her al­les so weit nor­mal. Nicht nor­mal ist al­ler­dings, dass Ste­ven Spiel­berg un­be­dingt selbst Re­gie füh­ren möch­te. Das macht Sinn, denn Spiel­berg fei­er­te ei­ni­ge sei­ner größ­ten Er­fol­ge in je­ner Zeit, die RE­ADY PLAY­ER ONE so aus­gie­big re­fe­ren­ziert. Und da ver­wun­dert es nicht, dass der Prot­ago­nist Wade Watts ali­as Par­zi­val sich im Ro­man so­gar auf Spiel­berg und sei­ne Fil­me be­zieht. Da schlie­ßen sich gleich meh­re­re Krei­se.

Das wäre dann auch die er­ste Zu­sam­men­ar­beit Spiel­bergs mit War­ner nach 14 Jah­ren. Der letz­te Film, den der Re­gis­seur und Pro­du­zent für das Stu­dio rea­li­sier­te, war A. I., und der kam be­reits 2001 in die Ki­nos.

RE­ADY PLAY­ER ONE er­schien 2011 bei Ran­don Hou­se Crown, die Rech­te für eine Ver­fil­mung des Stof­fes er­warb War­ner al­ler­dings be­reits 2010. Die letz­te Fas­sung des Dreh­buchs stammt von Zak Penn (AVEN­GERS, X-MEN: THE LAST STAND), der ar­bei­te­te zu­sam­men mit dem Au­tor Er­nest Cli­ne an der Do­ku­men­ta­ti­on ATA­RI: GAME OVER. Auch für das Dreh­buch zu RPO ha­ben sie sich dem Ver­neh­men nach zu­sam­men ge­setzt.

Die fil­mi­sche Um­set­zung dürf­te nicht ganz ein­fach wer­den, denn RE­ADY PLAY­ER ONE be­zieht sich auf di­ver­se Pop­kul­tur-Iko­nen aus dem Be­reich Vi­deo­spiel, Pen & Pa­per oder Mu­sik. Hier alle not­wen­di­gen Rech­te zu er­wer­ben dürf­te nicht ganz ein­fach wer­den. Wird aber not­wen­dig sein, denn all das ist nicht nur Bei­werk, son­dern ein ganz zen­tra­ler Punkt des Ro­mans, der Hand­lung, und ins­be­son­de­re der Fas­zi­na­ti­on, die das Buch auf Alt­nerds aus­übt.

Man darf ge­spannt sein. Ich bin es.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Ar­row

Neues zu Spielbergs ROBOPOCALYPSE

Dream­Works ist ei­nen Schritt wei­ter bei sei­nem Pro­jekt, Ste­ven Spiel­bergs Film RO­BO­PO­CA­LYP­SE auf die Schie­ne zu brin­gen. Ak­tu­ell wur­de der ehe­ma­li­ge Fox-Chef Tim Roth­man als Pro­du­zent ge­won­nen wer­den. Der hat näm­lich be­reits un­ter­schrie­ben, um den zum Zeit­punkt des Rech­te­er­werbs im Jahr 2009 noch un­ver­öf­fent­lich­ten Ro­man von Da­ni­el H. Wil­son um­zu­set­zen.

Die Haupt­rol­le wur­de be­setzt mit Chris Hems­worth, der ak­tu­ell in ei­ner Men­ge Pro­duk­tio­nen mit phan­ta­sti­schem Be­zug auf­taucht, dar­un­ter si­cher­lich weit vor­ne sei­ne Dar­stel­lung des Mar­vel-Hel­den THOR im gleich­na­mi­gen Film und bei THE AVEN­GERS.

Der Hol­ly­wood Re­por­ter mel­det jetzt, dass man im Ge­s­päch mit Anne Hat­ha­way ist, die­se soll even­tu­ell die weib­li­che Haupt­rol­le in RO­PO­PO­CA­LYP­SE über­neh­men. Na, das wäre ja mal ein Hit: THOR und CAT­WO­MAN in ei­nem Film. ;o) Al­ler­dings soll­te man da­bei be­den­ken, dass die Ge­sprä­che sich noch in ei­nem sehr frü­hen Sta­di­um be­fin­den.

Der Film han­delt vom »Schick­sal der Mensch­heit nach ei­nem Auf­stand der Ro­bo­ter«. Das Dreh­buch schreibt ge­ra­de Drew God­dard (CLOVER­FIELD), die Dreh­ar­bei­ten star­ten im Früh­jahr 2013, ins US-Kino soll die Ro­bo­ter-Apo­ka­lyp­se am 25. April 2014 kom­men.

Wer den Ro­man schon ein­mal le­sen möch­te: den gibt es seit Sep­tem­ber 2011 auch in deut­scher Spra­che. Ich woll­te es nur mal er­wähnt ha­ben, man muss Sci­ence Fic­tion in­zwi­schen bei den hie­si­gen Pu­bli­kums­ver­la­gen ja lei­der mit der Lupe su­chen …

Creative Commons License

Co­ver des Ro­mans RO­BO­PO­CA­LYP­SE Co­py­right 2011 Dou­ble­day

TNT kauft dritte Staffel von FALLING SKIES

Der ame­ri­ka­ni­sche Sen­der TNT hat so­eben be­kannt ge­ge­ben, dass er eine drit­te Staf­fel der von Ste­ven Spiel­berg pro­du­zier­ten SF-Se­rie FALLING SKI­ES be­auf­tragt hat. Of­fen­bar ist die Se­rie, die sich um ver­spreng­te mensch­li­che Wi­der­stands­kämp­fer nach ei­ner Ali­en-In­va­si­on dreht, nach ge­wis­sen Start­schwie­rig­kei­ten er­folg­reich ge­nug, um fort­ge­führt zu wer­den. Die Pre­mie­ren­epi­so­de der zwei­ten Se­a­son sa­hen ins­ge­samt im­mer­hin 4,5 Mil­lio­nen Zu­schau­er, auch die wei­te­ren bis­her aus­ge­strahl­ten Fol­gen ka­men in Sa­chen Seh­be­tei­li­gung gut weg. Auch die drit­te Staf­fel wird wie­der zehn Epi­so­den ha­ben.

Hier­zu­lan­de ist man nicht so recht über­zeugt von der Se­rie und at­te­stiert ihr »zu ame­ri­ka­nisch« da­her zu kom­men. Das hal­te ich für eine ver­fehl­te An­sicht, denn im­mer­hin han­delt es sich um eine ame­ri­ka­ni­sche Se­rie, die Pro­ble­me von Ame­ri­ka­nern in Ame­ri­ka be­han­delt. Dass es da­bei nicht ohne ein we­nig Pa­trio­tis­mus ab­geht, dürf­te sich selbst ver­ste­hen, al­ler­dings bin ich der An­sicht, dass sich das im Ver­gleich zu an­de­ren TV-Pro­duk­tio­nen oder gar Fil­men stark in Gren­zen hält (ich sage nur: BATT­LE LOS AN­GE­LES).
FALLING SKI­ES lässt sich er­freu­lich viel Zeit für Cha­rak­ter­be­trach­tung und -Ent­wick­lung und be­ginnt in der zwei­ten Staf­fel vom schwarz-weiß-Sche­ma »wir ge­gen die Ali­ens« ab­zu­wei­chen – An­deu­tun­gen hier­für hat­te es be­reits in der er­sten Se­a­son ge­ge­ben. Die Se­rie ent­wickelt eine über­aus an­spre­chen­de Viel­schich­tig­keit, die an­de­ren ähn­li­chen Pro­duk­tio­nen fehlt.

Da­her freue ich mich über die drit­te Staf­fel.

Creative Commons License

Pro­mo­gra­fik FALLING SKI­ES Co­py­right TNT/Warner