Seit der Übernahme der STAR WARS-Rechte durch Disney sieht es für Computerspiele im Universum von Han Solo und Darth Vader nicht gut aus. Zuerst kam das Aus für den aminitionierten Shooter STAR WARS 1313, der Erwachsene als Zielgruppe hatte und damit möglicherweise nicht ins Portfolio des Micky Maus-Konzerns passte.
Jetzt hat es den Multiplayer-PvP-Shooter STAR WARS ATTACK SQUADRONS erwischt. Vor erst wenigen Monaten war das browserbasierte Game angekündigt worden, bei dem man in den aus der erste Trilogie bekannten X‑Wings oder TIE-Fightern gegeneinander hätte antreten sollen.
Bereits vor dem Ende der Beta-Phase wurde nun die Produktion eingestellt. Das dürfte daran liegen, dass aus Kreisen der Betatester zu hören war, das Spiel sei schlecht. Zu deutlich auf Casual Gamer ausgelegt und offenbar durch die browserbasierung qualitativ minderwertig. Man darf davon ausgehen, dass der Stöpsel gezogen wurde, weil man aus Imagegründen kein schlechtes Spiel auf die Fans loslassen wollte.
Damit ist die Chance auf einen coolen Space-Shooter im STAR WARS-Universum im Stil der damals bahnbrechenden X‑WING, TIE-FIGHTER oder X‑WING: ALLIANCE mal wieder auf Null gesunken. Naja, was solls, wenn STAR CITIZEN und ELITE: DANGEROUS erfolgreich sein werden, wird vermutlich auch bei LucasFilm und dem Maus-Haus wieder der Wunsch entstehen, bei Space-Shootern mitverdienen zu wollen.
Promofoto Copyright The Walt Disney Conpany und LucasFilm
X‑MEN: DAYS OF FUTURE PAST – Bundesstart 22.05.2014
Als Bryan Singer im Jahr 2000 mit X‑MEN den ersten ernstzunehmenden Marvel-Film machte, war DCs BATMAN-Reihe von Joel Schumacher bereits an die Wand gefahren worden. Zudem ging Singer gleich andere Wege, in dem alle Elemente ausgemerzt wurden, die eine Comic-Verfilmung mit übertriebenen bonbonfarbenen Jugendfantastereien gleichsetzten. Bryan Singer brachte im Falle von Comic-Verfilmungen die X‑MEN augenblicklich und scheinbar unschlagbar ganz nach vorne. Und mit X‑MEN 2 wurde dieser Status wie selbstverständlich noch gestärkt. Superhelden-Filme waren mit einem Mal etabliert und dem Mainstream wie dem Fandom gleichermaßen zum Wohlwollen zugetragen. Die Rechte für X‑MEN hatte Cent-Fox erworben, die Marvel-Studios allerdings behielten den größten Teil an Marvel-Charaktere. Und die Marvel-Studios mussten nachziehen, was sie mit HULK ruhig angehen wollten. Allerdings hatte Regisseur Ang Lee nicht den gleichen künstlerischen Anspruch wie Bryan Singer. Was sich nicht grundsätzlich, aber in diesem Fall als unvorteilhaft erwies. Erst als mit X‑MEN 3 die bisherige Reihe eine Schwachstelle zeigte, zog Marvel erneut mit einer HULK-Verfilmung nach, die aber ebenfalls nicht so vielversprechend endete. Doch die Marvel-Studios hatten einen Plan. Einen Plan, dem Cent-Fox noch heute hinter her hechelt.
Es ist noch gar nicht lange her, da schallte es aus den heiligen Hallen der Publikumsverlage: »Ach, dieses Selfpublishing. Das ist ja total niedlich. Aber ernst nehmen sollte man das nicht. Die wahren Helden der Literatur sind wir, die Verlage. Wir haben das grob seit der Jungsteinzeit gemacht und wir wissen wie das geht. Diese Amateure mit ihrem Geschreibsel das wir nicht haben wollen, darf man nicht ernst nehmen. Das mit dem Selfpublishing ist morgen wieder vorbei.«
War es aber nicht. Selfpublishing boomt, nicht nur in den USA, sondern auch hier bei uns. Und jetzt haben sogar die Verlage auf ihrem Literatenross erkannt, dass das a) nicht wieder so einfach weggeht und b) ordentliche Umsätze generiert werden. Und was ist die logische Konsequenz? Auf einmal will man auch ein Stück von diesem Kuchen haben. Die PR-Abteilungen salbadern natürlich was das Zeug hält, aber man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Die machen das nicht aus Menschenfreundlichkeit, oder weil sie Selfpublisher so toll finden, sondern weil sie Kohle abseihen wollen.
Das ist aber auch ein grandioses Konzept: Man wartet einfach mal, ob einer dieser niedlichen Selfpublisher mit viel Mühsal und Arbeit erfolgreich ist – und erlaubt ihm dann gönnerhaft, doch im ach so tollen, namhaften Verlag zu veröffentlichen. Nachdem er bereits Bücher unters Volk geworfen hat, sich einen Namen gemacht und nachdem er sich schon den Arsch aufriss, um Werbung zu machen und auf den Sozialmedien eine Fanbase aufzubauen. Dann erst fragt man an. Prima Idee, nichts getan und trotzdem ein neues Produkt. Und dann speist man den Autor, nachdem er stumm vor Glück ob des Verlagsangebots den Knebel-Buyout-Vertrag unterschrieben hat, wie immer mit Peanuts ab.
Mal ganz deutlich: Selfpublishing und Verlage passen nicht zusammen. Der Kern der Idee beim Selbstveröffentlichen ist, dass man selbst veröffentlicht. In vielen Fällen ist der Hintergrund, dass eben diese Verlage die Romane gar nicht haben wollten und der Autor deswegen zur Selbsthilfe griff. Und mit was? Mit Recht! Wenn ihr zehn Bücher – egal ob als eBook oder CreateSpace-Printwerk – verkauft, dann habt ihr ein Vielfaches von dem eingenommen, was ihr bekommt, wenn ihr bei einem Verlag unterschreibt und dort hunderte abgesetzt werden. Und sie behaupten auch noch dreist, sie würden ja Werbung für euch machen. Tun sie nicht, wenn ihr nicht Hohlbein oder Heitz heißt. Wenn ihr das nicht glaubt, dann fragt mal vergleichsweise unbekannte Autoren, die bei Publikumsverlagen veröffentlicht haben. Werbung? Fehlanzeige. Ihr braucht die nicht, ihr braucht vielleicht einen Lektor, möglicherweise einen Coverdesigner, eventuell einen Dienstleister für Layout oder technische Umsetzung eines eBooks. Aber das sind dann Dienstleister, die ihr bezahlt und die euch deswegen hofieren. Im Normalfall suggeriert euch ein Verlag, dass ihr die Bittsteller seid, und benimmt sich entsprechend.
So ziemlich alle Selfpublishing-Dienstleister abseits von Amazon sind in Deutschland nun in Verlagshand. Billiges Bestseller-Scouting. Aber keine gute Nachricht, denn damit wird die Idee des Selfpublishing ad absurdum geführt. Ist es denn wirklich so erstrebenswert, unbedingt bei einem Verlag unterzukommen? Ich bezweifle es.
p.s.: Für die Nichtprogrammierer: das »!=« im Bild bedeutet »nicht gleich«
Im Februar 2013 hatte ich die Branchenplattform buchhandel.de besucht und einem Test unterzogen. Die Ergebnisse dieses natürlich rein subjektiven Tests sind mit »ernüchternd« nur sehr unzureichend zu umschreiben.
Damals hieß es kurz danach auf boersenblatt.net:
Wir wollen gemeinsam mit dem Buchhandel die Plattform in den nächsten Monaten komplett überarbeiten. Das betrifft zum Einen die Darstellung, die Suche und den Bestellprozess …
Da ich heute dank eines Backlinks nochmal über meinen Artikel gestolpert bin, dachte ich, ich könnte doch mal nachsehen, was sich da inzwischen getan hat, es sind ja immerhin fast 16 Monate vergangen. Mehr als genug Zeit, um die Plattform wie angekündigt zu verbessern.
Und was sehen meine Augen? Die Seite ist in exakt demselben traurigen Zustand wie zum Zeitpunkt meines Tests. Es gibt keinerlei Verbesserung oder auch nur minimalste Veränderungen an der Suche. Geänderte Bedingungen bei der Bestellung kann ich ebenfalls nicht feststellen. Auch das Design ist exakt dasselbe wie weiland, also altbacken und an den linken Rand gequetscht.
Ich habe mal die »normale«, also nicht die Profisuche, verwendet und nach »Alan Dean Foster« gesucht. Da gibt es tatsächlich Treffer. Fünf Stück. Wenn ich diese Suche bei Amazon eingebe, zeigen mir die 714 Treffer, die sich auch wirklich alle auf den US-Autor beziehen.
Bahnbrechend. Mit dieser Arbeitsverweigerung will man gegen Amazon anstinken?
Vom Team das beispielsweise auch für RALPH REICHTS verantwortlich zeichnete kommt der nächste Animationsfilm aus dem Hause Disney. Er trägt den Titel BIG HERO 6 und basiert auf einem gleichnamigen Marvel-Comic. Inhaltlich wurde der allerdings ein wenig angepasst, denn die Handlung spielt nicht mehr in Tokyo, sondern in »San Fransokyo«.
Zum Inhalt:
BIG HERO 6 is a heartfelt comedy adventure about robotics prodigy Hiro Hamada, who learns to harness his genius—thanks to his brilliant brother Tadashi and their like-minded friends: adrenaline junkie Go Go Tamago, clean freak Wasabi No-Ginger, chemistry whiz Honey Lemon and fanboy Fred. When a devastating turn of events catapults them into the midst of a dangerous plot unfolding in the streets of San Fransokyo, Hiro turns to his closest companion—a cutting-edge robot named Baymax—and transforms the group into a band of high-tech heroes determined to solve the mystery.
Betrachtet man den Trailer und vergleicht das mit dem Cover des Comics, wurde die Handlung allerdings offenbar deutlich verändert und disneyesk verniedlicht. Sieht aber trotzdem gar nicht schlecht aus. Regie führen Don Hall (WINNIE THE POOH) und Chris Williams (BOLT), es produziert Roy Conli (TANGLED).
US-Kinostart ist Anfang November 2014, bei uns in Deutschland leider erst am 29.01.2015 (die Verleiher-Deppen, sowas wäre doch ein perfekter Weihnachtsfilm).
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Denis Villeneuve hat zuvor PRISONERS gemacht. Einer der eigenwilligsten Thriller der letzten Jahre, von vielen vergöttert, und von ebenso vielen gehasst. PRISONERS war in der Tat auch deshalb etwas Außergewöhnliches, weil die Kunst des puren und effektiven Thrillers im Kino kaum noch zu sehen ist. PRISONERS hat Villeneuve internationale Aufmerksamkeit beschert und den Blick des Mainstream-Publikums auf ihn gelenkt. Auch wenn PRISONERS polarisierte, war sein Nachfolgeprojekt zumindest im Fokus experimentierfreudiger Filmverrückter. ENEMY wurde im Rahmen der Fantasy Filmfest Nights gezeigt, und war einer der am meisten diskutierten Filme. Auf alle Fälle war die Erwartungshaltung hoch gewesen, in beiden Richtungen des künstlerischen Gehaltes. Scheitern und Erfolg lagen bei diesen Erwartungen dicht beieinander.
Die nächste Runde im großen Amazon-Gebashe seitens der Buchbranche ist eingeläutet. Auf den einschlägigen Plattformen wie Börsenblatt.de und ähnlichen produzieren sich Figuren aus Börsenverein und restlicher Branche mit Schaum vor dem Mund ob der Unverschämtheiten Amazons.
Doch was ist passiert? Fangen wir mal damit an, dass gerade vor ein paar Tagen gemeldet wurde, Amazon habe beim Onlineverkauf von Büchern einen Anteil von ungefähr 80%. Das ist viel. Fast schon ein Monopol. Und was kann man machen, wenn man fast schon ein Monopol hat? Na klar: an der Preisschraube drehen. Und genau das macht Amazon gerade. Der US-Konzern verlangt von Verlagen statt der üblichen Rabatte auf eBooks in Höhe von 30% nun neuerdings 40 bis 50 %. Verlangen kann man das mal, ein Verlag muss darauf nicht eingehen. Amazon reagiert auf die Weigerung, indem sie die Bücher dieser Verlagsgruppe nur verzögert ausliefern.
Nein, das ist nicht nett. Echt nicht.
Und? Ich kann mich an Berichte erinnern, dass Thalia angeblich ganz ähnliche Nummern durchgezogen haben soll. Wenn man sich den Wünschen der Kette nicht unterwarf, dann wurden Bücher halt in der Besenkammer neben dem Notausgang ausgestellt, statt auf prominent platzierten Tischen. Wo blieb denn da der große Aufschrei? Oder anders gefragt: Warum jetzt das Geheule? Weil es damals quasi branchenintern blieb und heute Amazon als branchenfremde Firma dasselbe durchzieht – und man darf sich nur innerhalb der Buchbranche über den Tisch ziehen? Oder was?
Es ist immer wieder dasselbe: Die Buchbranche, allen voran der Börsenverein, deren Obermuftis regelmäßig Gift und Galle in Richtung Amazon speien, hätte sich schon vor Jahren auf den Arsch setzen müssen, um gemeinsam eine Plattform zu etablieren, die Amazon Paroli bieten kann, sowohl was das Angebot, aber auch die immense Kundenfreundlichkeit angeht. Einzelne oder der legendäre kleine Buchhändler können das nicht stemmen, eine ganze Branche aber schon. Doch stattdessen köcheln haufenweise Protagonisten eigene Süppchen, die allesamt mehr oder weniger unerfolgreich sind. Warum tun die das? Einfach: weil jeder von ihnen selbst das große Geld verdienen will und das dem Rest nicht gönnt. Das ist kurzsichtig und dumm.
Genauso kurzsichtig und dumm ist es, wenn man Nischenprodukte (gerade aus dem Phantastik-Bereich) in der Buchhandlung nicht bekommt, weil sie in irgendwelchen okkulten Katalogen nicht gelistet sind. Amazon hat die. Dann bestelle ich dort. Ähnliches gilt für englische Taschenbücher und eBooks: wenn die beim Buchhändler oder in Branchenshops das doppelte bis fünffache des Amazon-Preises kosten, dann ist auch hier klar, wo ich kaufe.
Der Ausweg: Eine große Plattform, vorurteilsfrei und gegen ein angemessenes Entgeld (und eben nicht mit völlig überteuerten Einstell- oder Jahresgebühren, und auch nicht mit überzogenen Verkaufsbeteiligungen) auch für die Produkte von Kleinverlegern und Indie-Autoren, kundenfreundliches Agieren, schnelle Lieferung. Faire Einbindung auch kleiner Buchhandlungen, denen man beispielsweise eBook-Käufe anteilig gutschreiben lassen kann. Das kann doch nicht so schwer sein, dass es in all den Jahren noch nicht geschafft worden ist? Und warum arbeitet keiner daran?
Solange die Branche sich lieber gegenseitig ausstechen will, wird Amazon der lachende Dritte bleiben. Wenn die Branche nicht schnell mit einem Angebot wie oben skizziert aus der Höhle kommt, das allerdings auch funktionieren muss (diverse hochgehypte Angebote der letzten Jahre waren unerträgliche Rohrkrepierer, weil man vorher nicht mal jemanden gefragt hat, der sich damit auskennt), dann bleibt Amazons Marktmacht erhalten und wird sich auch noch steigern.
Angesichts der Tatsache, dass die Buchbranche es aber seit Jahren nicht schafft, ein auch nur ansatzweise ähnlich attraktives Angebot auf die Beine zu stellen, und auch jetzt nichts davon zu sehen ist, halte ich das Dauergeheule für peinlich bis lächerlich.
Er kann mit E‑Readern überzeugen, die anders als der Kindle dem Kunden seine Freiheit lassen.
… dann kann ich das nur als Volksverdummungsversuch werten. Er hat offenbar noch nie versucht, ein mit Adobe DRM verseuchtes Buch auf einem eReader abseits des Kindle zu lesen. Wenn er das für »Freiheit lassen« hält, kann ich nur vorsätzliche Falschaussage oder massive Realitätsverluste vermuten.
Quintessenz: Liebe Buchbranche: Ruft nicht nach dem Gesetzgeber. Werdet einfach besser als Amazon. Wie wäre es damit? Dann wird auch wieder bei euch gekauft und Amazon könnte keine Raubritterkonditionen mehr verlangen (das macht dann vielleicht wieder irgendeine namhafte Buchhandelskette …). Wenn der Börsenverein hier federführend ist, dann stoppt das vielleicht sogar die Austrittswelle, die es gerade dem Vernehmen nach geben soll.
Ich würde wirklich gern wieder bei euch kaufen. Macht es mir doch einfach leicht, das auch zu können. Tretet gegenüber den Kunden sympathisch auf. Entschlackt euch. Gönnt euch gegenseitig Umsätze. Dann kann Amazon sehen, wo es bleibt.
p.s.: Ach ja – wenn euch das Verhalten Amazons so stört, dann verkauft doch einfach nicht mehr über die Plattform? Was? 80% Marktanteil? Ah so …
p.p.s.: Wenn das Freihandelsabkommen mit den USA durchgewunken wird, werdet ihr euch wundern, was Amazon dann noch alles kann …
Ich weiß, es ging bereits durch den virtuellen Blätterwald, aber vielleicht hat es noch nicht jeder mitbekommen. Lange bevor Blizzard mit der Hilfe eines gewissen MMOs mit dem Namen WORLD OF WARCRAFT reich und berühmt wurde, haben sie schon Spiele gemacht (wenn auch nicht unter diesem Namen, sondern als Silicon & Synapse). Bereits zu seligen Amiga- und DOS-Zeiten brachten sie witzige Games heraus. Eines davon erschien vor ca. 22 Jahren und trägt den Namen LOST VIKINGS. Darin werden drei Wikinger mit unterschiedlichen Fähigkeiten vom bösen Außerirdischen Tomator entführt und müssen versuchen, einen Weg aus seinem Raumschiff zu finden.
Es handelt sich um einen jump&run-Plattformer, den man nur bezwingen kann, wenn man die Fähigkeiten von Erik, Olaf und Baleog gezielt und gekonnt einsetzt. Beispielsweise kann einer gut springen, der andere mit Pfeil und Bogen entfernte Schalter betätigen und der dritte die beiden anderen durch den Einsatz seines Schilds schützen. Das war damals recht innovativ, das Spielprinzip funktioniert bis heute und das Game ist trotz der natürlich in die Jahre gekommenen Grafik erstaunlich gut gealtert. Retro-Fans sind ohnehin begeistert.
Die Rätsel sind stellenweise recht knackig, allerdings gibt es im Netz zahllose Hilfen, um es dennoch über knifflige Stellen zu schaffen. Man kann LOST VIKINGS kostenlos auf battle.net herunterladen, es wurde mit einer Art DOSBox kombiniert, so dass es auch auf modernen Rechnern problemlos laufen sollte. Auch einen anderen Klassiker wird in ähnlicher Form vorgehalten: ROCK’N ROLL RACING.
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Startbildschirm LOST VIKINGS Copyright Blizzard Entertainment
STAR WARS hat sich mit UNICEF zusammen getan, um Spenden für letztere zu sammeln. Ab zehn Euro ist man dabei. Der Knüller: man kann etwas gewinnen. Derjenige, dessen Los gezogen wird, bekommt einen Flug nach London samt Unterkunft spendiert und wird in einer (vermutlich sehr kleinen) Rolle im nächsten Teil der STAR WARS-Saga zu sehen sein.
Weitere Details von J. J. Abrams selbst, der zudem auf dem Tatooine-Set in Abu Dhabi steht – und zufällig kommt auch noch ein Alien des Wegs. Ich finde großartig, wie sie sich bei diesem Alien an Henson-Designs von früher orientieren, und dass es nicht computergeneriert ist!
Links zur Kampagne im Youtube-Video.
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Jetzt ist es offiziell: der US-amerikanische Video-Streamingdienst Netflix wird noch in diesem Jahr auch in verschiedenen europäischen Ländern an den Start gehen, darunter auch Deutschland, das ließ man heute in einer Pressemitteilung verlauten. Bevor man sich jetzt aber freut: Informationen zufolge soll der Start wohl eher Ende des Jahres 2014 erfolgen, also vermutlich irgendwann im letzten Quartal. Hintergrund könnte sein, dass man zum einen Infrastruktur schaffen muss und zum anderen vermutlich noch rechtliche und technische Hindernisse bestehen.
Spannend wird, welche Inhalte angeboten werden. Sollte es die gesamte Bandbreite des Programms sein, dann wäre das allerdings eine Sensation. ich vermute jedoch dass dem aus lizenzrechtlichen Gründen leider nicht so sein wird.
Dennoch: Ich halte das für eine sehr gute Nachricht, denn die bereits existierenden Angebite in Deutschland werden sich warm anziehen und ihr Angebot deutlich verbessern müssen. Es darf angenommen werden, dass Netflix nicht kleckert sondern klotzt, wie das schon in anderen Ländern gemacht haben. Einen genauen Abo-Preis nannte man seitens des Unternehmens nicht, außer dass er »niedrig« sein werde. Es wird sich aber aller Wahrscheinlichkeit auch bei uns um ein Flatrate-Modell handeln, bei dem man einen monatlichen Obolus entrichtet, um dann alle Inhalte nutzen zu können.
Netflix ist jetzt bereits in Großbritannien, Irland, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark und den Niederlanden vertreten. Hinzu kommen nun Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Frankreich und Belgien. Im Zuge der Expansion wird der europäische Firmensitz aus Luxemburg in die Niederlande verlegt.
Neben dem Streaming der Inhalte anderer Anbieter produziert Netflix seit einiger Zeit auch eigene Formate, beispielsweise die preisgekrönte Serie HOUSE OF CARDS.
Wer Interesse hat, kann sich schon jetzt auf www.netflix.com registrieren und dann weitere Informationen erhalten, wann es im eigenen Land losgeht.
Wichtig für einen Erfolg wird sein, dass der Content stimmt. Anbieter mit uralten Serien und Filmen, zum großen Teil ohne Originalton haben wir schon genug.
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