BlinkenTV: Retrocomputing
BlinkenTV aka der Elektrische Reporter hat für ZDFInfo einen Bericht über Retrocomputing realisiert. Da das ein Thema ist, das mich ebenfalls interessiert, erlaube ich mir mal, das hier zu teilen.
BlinkenTV aka der Elektrische Reporter hat für ZDFInfo einen Bericht über Retrocomputing realisiert. Da das ein Thema ist, das mich ebenfalls interessiert, erlaube ich mir mal, das hier zu teilen.
Die Studios hinter dem Projekt sind wieder MGM und Warner Bros., für erstere überwacht Jonathan Glickman, für letztere Greg Silverman. Der weltweite Verleih wird ebenfalls durch Warner organisiert.
Eine Menge Informationen sind noch ungeklärt: wer die Drehbücher schreiben soll, wann Produktionsbeginn ist und insbesondere, ob Schauspieler aus dem Originalfilm oder der Serie in der neuen Trilogie in Erscheinung treten sollen. Dennoch: laut Hollywood Reporter ist die neue Trilogie kein Gerücht sondern Fakt.
Bild: Roland Emmerich 2007, von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA
Im Bereich deutsche Phantastik befasst sich der Bücherbrief diemal unter anderem mit Alfred Wallons DARK WORLDS (Verlag Torsten Low), David Falks DER LETZTE KRIEGER (Piper) und Vanessa Busses ANGRIFF AUS DEM NICHTS (Blitz Verlag). Bei der internationalen Phantastik liest man über Ben Aaronivitchs DER BÖSE ORT, Scott Lynchs dritten Teil der Locke-Lamora-Abenteuer mit dem Titel DIE REPUBLIK DER DIEBE und Alexey Pahovs SCHATTEN.
Weiterhin werden besprochen Jugendliteratur, Krimis, Hörbücher & Hörspiele, Magazine & Fanzines, Comics und diesmal sogar ein Spiel, nämlich NORDERWIND von Klaus Teuber, erschienen bei Kosmos.
Der Phantastische Bücherbrief 607 liegt als PDF vor und kann hier heruntergeladen werden:
Bücherbrief 607 Mai 2014 (PDF, ca. 1 MB)
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Selfpublishing: Drucken bei Booksfactory – ein ErfahrungsberichtWeiterlesen »
Vor menschlichen Augen verborgen spielt sich seit Jahrtausenden ein unerbittlicher Kampf zwischen der Bruderschaft des Lichtes und der Bruderschaft der Dunkelheit ab. Jedoch bringt das spurlose Verschwinden vieler Brüder und Magiker die Überlebenden an den Rand der Verzweiflung. Etwas anderes regt sich inmitten der menschlichen Welt und bedroht das Gleichgewicht der Kräfte.
Johannes, Ella, Antoine, Martus und Edgar heißt das Quintett, das unfreiwillig in die Rolle der Weltretter schlüpfen soll. Menschen, Brüder und Magiker kämpfen gewöhnlich nicht Seite an Seite, doch ein ungewöhnliches Schicksal bringt sie zusammen. Ohne es zu ahnen, bereiten sie sich auf einen Kampf vor, dem sie mit ihren magischen und menschlichen Kräften kaum gewachsen scheinen. Hat sie tatsächlich nur das Schicksal zusammengeschmiedet oder steckt mehr dahinter?
DUNKELLICHT hat einen Umfang von 380 Seiten und kann als Printausgabe oder eBook erworben werden. Erstere kostet 14,95 Euro, für letztere muss man 6,99 Euro berappen. Wer den Verlag unterstützen möchte, bestellt direkt dort.
DUNKELLICHT
Martin Ulmer
Mystery-Thriller
20. Juni 2013
Taschenbuch:
432 Seiten, EUR 14,95
ISBN 978–3‑944544–61‑8
Kindle: EUR 6,99
ASIN: B00KIGJABG
Papierverzierer-Verlag
Cover DUNKELLICHT Copyright Papierverzierer-Verlag
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Bereits 2013 in den USA gestartet, und längst auf BluRay/DVD zu erwerben, kann man nur spekulieren, warum dieser Film erst jetzt in Deutschland zu sehen ist. Einer der offensichtlichsten Gründe könnte sein, dass der Verleih erst einmal Gras über die Sache wachsen lassen wollte. Und das ist die Sache mit der Qualität. Immerhin hat NIX WIE WEG bisher fast 75 Millionen Dollar eingespielt, viele Freunde hat er sich dabei allerdings nicht gemacht. Und das ist eindeutig der extrem dünnen, und unsagbar abgedroschenen Geschichte zu verdanken. Auf dem Planeten Baab ist Scorch der Nationalheld. Alle Aufgaben und Missionen erfüllt er erfolgreich ohne Scheu und Verzagen. Sein Bruder Gary hingegen ist der geborene Schreibtischtäter, der Scorch vom Kontrollzentrum aus, durch dessen Auftrag führt. Selbst der jüngste Zuschauer braucht nicht lange, um zu erfahren, wer der hellere Kopf der Familie ist, und wer am Ende der wirkliche Held sein wird. Das es allerdings so platt nach Schema‑F geschrieben und inszeniert wurde, ist eine bittere Pille für ein zahlendes Publikum. Ein Notruf vom »Dunklen Planeten«, lässt Scorch gegen jede Vernunft sofort aufbrechen. Denn vom »Dunklen Planeten« ist noch nie ein Abgesandter anderer Planeten zurück gekehrt. Der einzige Planet im Universum, bei dem die Evolution rückwärts verläuft, und sich schöne, intelligente Dinosaurier, zu hässlichen, dummen Menschen wandelten.
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Albert lebt in einem Kaff im Wilden Westen. Seine Schafe machen was sie wollen, seine Eltern sitzen jeden Tag auf dem gleichen Platz und meckern ihn an, und er ist ein erbärmlicher Feigling. Deshalb verlässt ihn seine Angebetete und tut sich kurz danach mit dem örtlichen Stutzer zusammen. Albert verzweifelt fast und will auswandern, als eine schöne Frau ihm vorschlägt, das klassische Eifersuchtsspiel zu spielen. Leider endet das in einer Duellaufforderung. Aber Albert kann nicht schießen. Anna bringt es ihm bei – und in dieser Woche lernt Albert, dass er nicht so ein Trottel ist, wie er dachte. Er verliebt sich in Anna, die aber einen sehr eifersüchtigen und sehr grausamen Mann hat, der natürlich auch bald auftaucht …
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Man benötigt nicht viel, um einen robotischen Barkeeper zu bauen, der einem dann bis zur Besinnungslosigkeit Drinks mixt, nur einen Arduino, einen 3D-Drucker und etwas Geschick. Na gut, auch noch ein paar Pumpen. Kosten, wenn man Arduino und Drucker bereits besitzt: ca. 180 Dollar.

Gerade wurde auch bekannt gegeben, wer den Anwalt aus Hell´s Kitchen Matthew Michael Murdock alias DAREDEVIL spielen soll: für die Rolle ausgesucht wurde Charlie Cox (STERNWANDERER, BOARDWALK EMPIRE). Ja, mir kommt er auch etwas jung vor, aber man darf vermuten, dass es eine Origin-Story werden wird, ähnliche wie bei SMALLVILLE, ARROW oder demnächst FLASH.
Drei weitere Marvel-Helden werden eine eigene Netflix-Serie bekommen: Jessica Jones, Luke Cage, and Iron Fist. Die Shows werden miteinander interagieren und sollen in eine weitere Serie namens THE DEFENDERS kulminieren. Das hat meines Wissens nach im Fernsehen so auch noch niemand gemacht. Ach stimmt, Netflix ist ja auch gar kein Fernsehen …
Bild: Charlie Cox 2008, von Charlieowen1994, aus der Wikipedia, CC BY

Falls man in die Vergangenheit zurück reisen könnte, würde man damit die eigene Zukunft verändern? Könnte man sich selber oder den eigenen Großeltern begegnen? Und würde die Ermordung des Großvaters in der Vergangenheit die eigene Existenz in der Zukuft auslöschen, so dass es einen niemals gegeben hat und man folglich auch gar nicht in die Vergangenheit reisen würde? Diese und weitere Paradoxe zur Idee von Zeitreisen und Zeitschleifen in Wissenschaft und Phantastik hinterfragt die Ausgabe 123, 06/2014, der NAUTILUS anläßlich der aktuellen Kinostarts von gleich zwei entsprechenden SF-Filmen: Hauptdarstellerin Emily Blunt berichtet im Interview zum neuen Alien-SF- und Time Loop-Referenzthriller Edge of Tomorrow ausführlich über die Dreharbeiten, und zu X‑Men: Zukunft ist Vergangenheit gibt es einen Bericht vom Set mit Regisseur Bryan Singer sowie ein Gespräch mit Publikumsliebling Peter Dinklage, der hier den fiesen und Mutanten-hassenden Roboter-Erfinder Bolivar Trask verkörpert, dessen tödliche Erfindung mittels Zeitreise in die Vergangenheit verhindert werden soll. Begleitend zu den Filmfeatures gibt es einen Sachartikel über die verzwickte Logik der Zeitparadoxe und eine Galerie der sehenswertesten phantastischen Filme mit Zeitschleifen.
Um die befremdliche Begegnung mit einem Doppelgänger geht es im verstörenden und tödlich endenden Psycho-Thriller Enemy von Regisseur Denis Villeneuve mit Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal in einer Doppelrolle vollkommen gleich aussehender Personen, die per Zufall aufeinander treffen. Ein begleitender Sachartikel beleuchtet die grundlegenden Strukturen und Muster des Doppelgänger-Motivs im Genre des phantastischen Films mittels zum Verwechseln gleich aussehender Personen, böser Zwillinge, Klone, fieser Körperfresser und mörderischer Identitätsdiebe. Der Identitätsdieb und charmante Psychopath Tom Ripley war auch die erfolgreichste und gleich mehrfach verfilmte Erfindung der Thriller-Autorin Patricia Highsmith, die mit ihren psychologischen Krimis das Subgenre des Whydunit erschuf. Zur aktuellen Inszenierung ihres Psycho-Thrillers Die zwei Gesichter des Januars berichten im Heft der Hauptdarsteller Viggo Mortensen und der Regisseur und Drehbuch-Autor Hossein Amini, der mit dieser sehenswerten Verfilmung sein Regie-Debüt gibt. Das Geheimnis der Krimi-Plots von Patricia Highsmith, die in ihrem Werk stets die dunkleren Aspekte der handelnden Personen zwischen psychologischem Schrecken und makaberen Morden auslotet, erforscht in Roman und Film ein ausführlicher Begleitartikel.
Weiterhin im Heft ist eine Werkschau der Superhelden des Marvel-Universums seit der Firmengründung als Comic-Verlag und eine Übersicht aller bisherigen und kommenden Verfilmungen bis zum Jahr 2016, die Vorschau auf die phantastischen Filmstarts im Juni, aktuelle DVD- und Blu-ray-Besprechungen, die Übersicht zu kommenden F&SF-Romanen mit Autoren-Kurzinterviews und im Games-Teil Entwickler-Gespräche zu den Fantasy-Games Bound by Flame und Dark Souls II sowie eine Übersicht zu neuen und empfehlenswerten Games kleiner und unabhängiger Spiele-Labels, die mit frischen Ideen und jeder Menge Spielspaß glänzen.
Die Juni-Ausgabe kann bereits seit Anfang Mai kostenlos auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de online durchgeblättert werden, und neben der nun erschienenen Print-Ausgabe im Zeitschriftenhandel gibt es das Heft auch als ePaper für PC, als App für Apple iOS, für Android im Google Play Store und bei Amazon für den Kindle Fire. Zudem kann man das Magazin auf Amazon im Abonnement beziehen.
NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien-Verlag.
Cover Copyright Abenteuer Medien-Verlag
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