Wie geil ist das denn? Der US-Fernsehsender ABC hat einen Politfilm für eine Real-Fernsehserie um die Organisation S.H.I.E.L.D. (Strategic Hazard Intervention Espionage Logistics Directorate or Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division) geordert. Diese ist aus Marvel-Comics bekannt und spielte eine maßgebliche Rolle in Joss Whedons diesjährigem Superhelden-Blockbuster THE AVENGERS. Darin rekrutiert S.H.I.E.L.D.-Chef Nick Fury – dargestellt von Samuel L. Jackson – Iron Man, Captain America, den Hulk und Thor, um die Erde gegen Thors Adoptivbruder Loki zu verteidigen.
Die Drehbücher zur Serie sollen von Joss Whedon verfasst werden, weitere Autoren werden sein Bruder Jed sowie Maurissa Tancharoen sein. Wenn es der Terminplan Whedons zulässt wird er auch die Regie beim Piloten übernehmen. S.H.I.E.L.D. wird die erste Real-TV-Serie der Marvel Studios werden, die Produktion soll umgehend beginnen. Die drei oben genannten werden auch als ausführende Produzenten agieren, zusammen mit Jeffrey Ball und Jeph Loeb von Marvel.
Damit kehrt Joss Whedon nach BUFFY, FIREFLY und DOLLHOUSE zumindest zeitweilig zum Fernsehen zurück. Wie weit er sich involvieren kann, ist dabei offen, denn er hat auch Verträge über weitere Marvel-Kinofilme abgeschlossen. Abgesehen von S.H.I.E.L.D. hat das inzwischen zu Disney gehörende Studio weitere Pläne für Comic-Fernsehserien mit ABC, beispielsweise eine neue HULK-Serie.
Dugald A. SteersDRAGONOLOGY ist bei uns weitestgehend unbekannt, obwohl es deutsche Übersetzungen der Bücher durchaus gibt – und das auch schon seit ein paar Jahren. Dennoch wurde die Reihe hierzulande nicht zu einem derart großen Erfolg wie beispielsweise in Großbritannien. Eigentlich seltsam, ein gewisser Zauberlehrling hat das doch schließlich auch geschafft.
Schützenhilfe für die Geschichten um Spezialisten für Drachen, die sogenannten »Dragonologen«, könnte jetzt aus Tinseltown kommen, denn die SF-Spezialisten Roberto Orci und Alex Kurtzman wurden laut dem Hollywood Reporter von Universal angeheuert, um einen Film aus dem Thema zu machen. Das Studio hatte die Rechte im Jahr 2008 erworben, eigentlich sollte Leonard Hartman das Drehbuch schreiben, doch der ist jetzt nur noch ausführender Produzent und das Skript wird von den beiden Hollywood-Wunderknaben verfasst.
Die Geschichte dreht sich um eine Gruppe von Dragonologen, die sich zusammen tun müssen, um zu verhindern, dass ein Bösewicht sich der letzten lebenden Drachen bedient, um die Menschheit auszulöschen. Das Ganze spielt in der Vorlage in Großbritannien.
International hat die Serie bisher nicht nur zwölf Romane hervor gebracht, sondern auch reichlich Merchandising wie Modelle, Spielzeug und Brettspiele. Nur eben nicht bei uns …
CONTINUUM ist eine kanadische SF-Serie, in der es um eine unfreiwillig zeitreisende Polizistin aus der Zukunft des Jahres 2077 geht. Auch wenn hier das Genre definitiv nicht neu erfunden wird, ist das Ganze doch wenigstens unterhaltsam und durchaus in der Lage, interessante Twists zu bieten – von Sozialkritik an politischen Systemen bzw. Repression der Bürger oder Überwachung ist ebenfalls etwas zu sehen.
Showtime hat nun gemeldet, dass es eine zweite Staffel geben wird, die ist sogar mit 13 georderten Episoden länger als die erste, die hatte nur zehn. Man darf gespannt sein, ob die Autoren in der Lage sein werden, einige Ungereimtheiten gegen Ende der ersten Season auszuräumen.
In den USA ist CONTINUUM übrigens noch nicht gelaufen, allerdings hat sich SyFy inzwischen die Rechte gesichert und wird es in Kürze ausstrahlen. Ob die Serie irgendwann nach Deutschland findet ist noch unsicher, allerdings gehe ich nicht davon aus, dass sie hierzulande zum TV-Blockbuster werden wird, denn man muss mitdenken und mit dem üblichen Anspruch an schwarz oder weiße Charaktere kommt man nicht wirklich weiter.
In den 1970ern war die Welt im deutschen Fernsehen noch eine andere. Heutzutage fasst man phantastische Themen nur mit der Kneifzange an und beschränkt sich dabei oft auf Märchen. Damals wurden immer wieder herausragende Produktionen insbesondere mit SF-Themen realisiert. Eine davon war DAS BLAUE PALAIS von Rainer Erler. Zwischen 1974 und 1976 wurden insgesamt fünf jeweils 90-minütige Episoden produziert. Man kann DAS BLAUE PALAIS als einen Vorgänger oder ein Vorbild späterer Mystery-Serien bezeichnen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern mit besonderen Fähigkeiten untersucht Fälle, bei denen Übersinnliches oder Grenzwissenschaften im Spiel sind.
Es gab im Jahr 1999 eine Ausgabe auf Videocassette, die ist allerdings seit einiger Zeit im Handel nicht mehr erhältlich ist. Euro Video hat nun angekündigt, Mitte Oktober eine DVD-Fassung zu veröffentlichen. Die Episoden werden auf einer Doppel-DVD erhältlich sein, der Preis wird 18,99 Euro betragen. Bei einer Laufzeit von 450 Minuten geht das meiner Ansicht nach völlig in Ordnung. Ob es Zusatzmaterial geben wird, darüber schweigen sich sowohl die Seiten bei Euro Video wie auch auf Amazon leider aus; der Ton ist in Mono, das Bildformat 4:3.
SyFy und Trion Worlds haben einen ersten Trailer zu ihrem gemeinsamen Kind DEFIANCE veröffentlicht, passenderweise im Fernsehen.
Wer hier regelmäßig mitliest, der weiß, worum es geht: ein crossmediales Projekt, bei dem eine Fernsehserie und ein MMO sich gegenseitig beeinflussen. Auf der GamesCom hatte ich die Gelegenheit einen Blick auf eine PvP-Pre-Alpha zu werfen und für eine derart frühe Vorversion sah das bereits verteufelt gut aus.
Mit Horrorkomödien ist das so eine Sache. Das kann funktionieren, muss aber nicht. Gelungenen Vertreteern wie SHAUN OF THE DEAD oder ZOMBIELAND stehen haufenweise Turkeys gegenüber, bei denen Regisseur oder Plot vom schmalen Grat zwischen den beiden Genres gestürzt sind. Jetzt kommt THE REVENANT, um wieder einmal einen humoristischen, aber dennoch blutigen Blick auf Wiedergänger zu werfen, manchen besser bekannt unter der Bezeichnung »Vampire«.
THE REVENANT dreht sich um einen im Irak gefallenen US-Soldaten namens Bart Gregory (David Anders, bekannt aus HEROES oder VAMPIRE DIARIES), der feststellen muss, dass er zum lebenden Toten geworden ist. Der einzige an den Bart sich wenden kann ist sein alter Kumpel Joey (Chris Wylde) – und die beiden müssen herausfinden, dass Bart eine ständige Versorgung mit Blut benötigt um zu .. ähem … überleben.
Die beiden sind überzeugt, dass niemand die Drogendealer und Killer vermissen wird, die Los Angeles in einen Verbrechenssumpf verwandelt haben und so entschließen sie sich, der Polizei einen Gefallen zu tun und gleichzeitig die Blutversorgung für Bart sicher zu stellen …
Der Red Band-Trailer erschien jetzt, weil der bereits 2009 fertig gestellte Film in Kürze in die US-Kinos kommt. Zuvor war er weltweit mit einigem Erfolg auf Fantasy- und Gruselfestivals gelaufen. Bei uns gibt es ihn unter dem Titel UNTOTE WIE WIR – MAN IST SO TOT WIE MAN SICH FÜHLT bereits seit Anfang 2012 auf DVD und BluRay (siehe unten). Regie bei dem Spektakel führte Kerry Prior.
Ich weise darauf hin, dass Red Band-Trailer möglicherweise für Personen irgendeines Alters nicht geeignet sind.
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Auf der deutschen Crowdfunding-Plattform startnext finden sich leider allzu oft nur Projekte, die jeglichen Sexappeal vermissen lassen und die nicht die Nerds, sondern nur an vermeintlich anspruchsvoller Kultur Interessierte ansprechen. Umso dankbarer bin ich, dass man mich auf der Facebook-Seite zu meinem Projekt »Die Steampunk-Chroniken« auf die startnext-Crowdfunding-Aktion zu AIRLORDS OF AIRIA hinwies. Es handelt sich dabei um ein lupenreines Steampunk-Projekt. Die Crowdfunding-Aktion ist erst einmal dafür gedacht, einen Kurzfilm zu realisieren, der als Stimmungsmacher (»Moodtape«) gedacht ist, um Geldgeber für einen richtigen, abendfüllenden Spielfilm zu interessieren. Auf startnext steht zum Inhalt:
Airlord Karak, Admiral einer Luftschiff-Flotte, ist als Haudegen berüchtigt und wird nach Ende eines Krieges frühzeitig in den Ruhestand geschickt. Als Gnadenbrot darf er wissenschaftliche Expeditionen zur Kartografierung unerforschter Länder befehligen. Dabei entdeckt er eine mächtige antike Waffe, mit deren Hilfe er die Macht in der Republik Airia an sich reißen und einen ganzen Kontinent unterwerfen will. Karak besetzt mit seinen Soldaten den Flottenstützpunkt Wodnik 7 und versucht seine Nichte Lura, Polizeichefin des Stützpunkts, für seine Pläne zu gewinnen.
Doch Lura verabscheut seine Allmachtsfantasien und verbündet sich mit einer Schmugglerbande, um sich ihrem Onkel in den Weg zu stellen.
AIRLORDS OF AIRIA basiert auf einem Steampunk-Comic namens WODNIK 7 (1996 von Dirk Müller), in dem sich schon damals die Polizeichefin Lura und Admiral Karak einen erbitterten Kampf in einer retro-futuristischen Welt lieferten.
Der Kurzfilm wird mit Laiendarstellern realisiert, die vor Greenscreen agieren, die »Kulissen« werden am Computer erzeugt und in der Postproduction eingefügt. Im Gegensatz dazu soll der spätere Spielfilm vor realen Kulissen gedreht werden, wobei klar sein dürfte, dass auch hier der SFX-Anteil hoch sein wird.
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Laut Informationen auf der startnext-Seite des Projekts sind 60% des Kurzfilms bereits fertig gestellt, das via Crowdfunding einzusammelnde Geld wird für die Fertigstellung verwendet, weiterhin soll damit Promotion finanziert werden, die dann letztendlich hoffentlich dazu führt, dass sich Geldgeber für den Spielfilm finden.
Endlich mal ein unterstützenswertes Projekt auf einer deutschen Crowdfunding-Seite! Eingesammelt werden sollen 10000 Euro (auch angesichts der deutschen Muffeligkeit in Sachen Crowdfunding ein in meinen Augen durchaus erreichbares Ziel), dafür ist noch Zeit bis zum 28.10.2012. Wer mehr als 15 Euro spendet, kann eins der angebotenen Gimmicks für seine Spendenbereitschaft erhalten, man kann das Projekt aber auch einfach so unterstützen. Weitere Informationen auch auf der Webseite airlordsthemovie.com.
Dirk Müller, der Mann hinter dem Projekt, ist seit 12 Jahren als Visual Effects-Künstler und ‑Supervisor in der Filmbranche tätig und war an den Effekten von über 60 Kino und TV-Filmen beteiligt u.a. bei SCHUH DES MANITU, LUTHER, PERIODE 1 und NANGA PARBAT.
Der Teaser hat einiges zu bieten, ein paar der Szenen kann ich nur als brilliant bezeichnen:
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Promografik AIRLORDS OF AIRIA Copyright Dirk Müller
Wie Deadline berichtet, plant SyFy offenbar ein Reboot der britischen SF-Serie BLAKE´S 7 aus den Jahren 1978 bis 1981. BLAKE´S 7 dreht sich um eine Gruppe politischer Dissidenten und Gesetzloser, die in einem hypermodernen Raumschiff, ausgestattet mit dem leistungsfähigsten Computer der Galaxis, versuchen, Widerstand gegen ein totalitäres Régime, die »Föderation«, zu leisten.
Die von der BBC produzierte Show BLAKE´S 7 ist in Deutschland (und wohl auch international) weitestgehend unbekannt und man fragt sich, wie SyFy jetzt gerade auf diese Serie verfällt. Auf jeden Fall wurde ein Pilot geordert, Regie hierbei soll Martin Campbell übernehmen, der den Job bereits bei Filmen wie CASINO ROYALE und GREEN LANTERN inne hatte. Der HEROES-Produzent Joe Pokaski wird Showrunner.
Man darf davon ausgehen, dass die Serie aufgrund ihres Themas ähnlich düster daher kommen dürfte, wie Ron Moores Neuschöpfung des KAMPFSTERN GALACTICA, bis heute der wahrscheinlich größte Erfolg des SF-Senders. Ob das erfolgreich sein kann mujss die Zeit zeigen, der letzte Ansatz einer »düsteren« SF-Serie – STARGATE UNIVERSE – ging bekanntermaßen ins Auge. Bei BLAKE´S 7 ist der Düsterfaktor sogar potentiell noch höher, denn selbst die Hauptfiguren der alten Serie sind weder interger noch schrecken sie vor Gewalttaten zurück, um ihre Ziele durchzusetzen. Man muss sich unwillkürlich fragen, wieviel vom Vorbild wohl übrig bleiben wird.
Spannend wird es aber allemal, ob das Projekt über den Piloten hinweg kommen wird, denn SF-Weltraumserien gibt es derzeit nicht – und BLOOD AND CHROME scheint ebenfalls weiter in der Produktionshölle zu schmoren.
ROCKETEER aus dem Jahr 1991 ist mit der Bezeichnung »Flop« nur sehr freundlich umschrieben. An den US-Kinokassen spielte die in den 1930ern handelnde Pulp-Verfilmung gerade mal 50 Millionen Dollar ein. Dennoch scheint die neue Chefetage des Disney-Filmstudios – namentlich Alan Horn, ehemals Warner Bros. – der Ansicht zu sein, dass das genau der Stoff ist, den man jetzt in die Kinos bringen muss.
ROCKETEER war ursprünglich (Anfang der 1980er) ein Comic des inzwischen nicht mehr existenten Indie-Verlags Pacific Comics; der 2008 verstorbene Zeichner Dave Stevens sah es als Hommage an die Serienhelden der dreißiger Jahre.
Im Moment sieht es jedenfalls so aus, als sei ein Remake von ROCKETEER eines der ersten Projekte, die das neu strukturierte Studio des Ohrenkonzerns in Angriff nimmt. Es dürfte anzunehmen, dass man dabei auf die Erfolge von Superhelden-Filmen schielt, die ja insbesondere in letzter Zeit die Kinosäle dominieren. Gewisse grundlegende Ähnlichkeiten zum neuen IRON MAN sind schwer zu übersehen.
Persönlich freue ich mich als Pulp-Fan natürlich über eine solche Umsetzung, gut gemacht könnte das tatsächlich was werden. Offensichtlich sieht Horn seinen neuen Job bei Disney Studios nicht als den eines Portfolio-Managers, der die eingekauften Rechte an Marvel, Muppets und Pixar verwaltet, sondern er will das Studio möglicherweise als eigenständige Marke auf Vordermann bringen. Spannend!
Ron Howard hatte Pläne. Er wollte aus Stephen Kings Romanreihe DARK TOWER eine Kombination aus Filmen und TV-Serie machen. Das Konzept wäre ein Mammut-Unterfangen, angelegt über viele Jahre, so dass bereits Howards Heimatstudio Universal aufgrund des Risikos dankend abwinkte und das Projekt nicht finanzieren wollte.
Der nächste Interessent waren die Warner Bros., doch auch die haben nun Presseberichten zufolge das Handtuch geworfen, auch ihnen ist das finanzielle Risiko bei Howards Projekt offenbar zu groß. Ein weiteres Problem sind die expliziten Darstellungen in der düsteren und stellenweise gewalttätigen King-Reihe – damit würden Filme in den USA ein R‑Rating bekommen und damit verringert sich die Zahl der potentiellen Kinobesucher natürlich deutlich. Ein Blockbuster wäre aufgrund der Alterseinstufung nicht mehr zu erwarten.
Damit sinken die Chancen auf eine Umsetzung des Stoffes erheblich, denn nur wenige Studios haben die Ressourcen, um das groß angelegte Projekt überhaupt produzieren zu können. Vielleicht sollte Howard kleiner denken und ein geändertes Konzept Sendern wie HBO oder Starz anbieten, die haben bekanntermaßen keine Probleme mit R‑Ratings. Bei der Umsetzung eines Films hilft das natürlich wenig …
Regisseur Howard scheint die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben zu haben, denn er twitterte:
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