Andy Muschietti führt Regie bei THE TIME MACHINE

Andy Muschietti führt Regie bei THE TIME MACHINE

Man muss ver­mut­lich kei­nem Leser erklä­ren, was THE TIME MACHINE ist: Ein klas­si­scher Sci­ence Fic­tion-Roman von H. G. Wells aus dem Jahr 1895, in dem der Prot­ago­nist in der Zeit reist. Es gibt eine eben­so klas­si­sche Ver­fil­mung aus dem Jahr 1960 von Geor­ge Pal in der Rod Tay­lor den Zeit­rei­sen­den spielt. Ein Remake von 2002 mit Guy Pear­ce kam beim Publi­kum eher durch­wach­sen an, war aber auch etwas lust­los insze­niert (und das obwohl mit Simon Wells der Uren­kel von H. G. Regie führ­te).

Jetzt soll sich Hor­ror-Regis­seur Andy Muschiet­ti (IT, IT CHAPTER 2) an dem Stoff ver­su­chen, von dem wur­de gera­de erst bekannt, dass er auch eine Real­film-Adap­ti­on des Man­gas ATTACK ON TITAN rea­li­sie­ren wird. Muschiet­ti hat zusam­men mit sei­ner Schwes­ter Bar­ba­ra Muschiet­ti auch bereits ein Dreh­buch geschrie­ben, wie es heißt soll der Film nur auf dem Werk von Wells basie­ren, sich aber nicht skla­visch dar­an hal­ten und dem Gan­zen neue Aspek­te hin­zu fügen. Hm.

Pro­du­ziert wird das Gan­ze von War­ner Bros., Para­mount Pic­tures und Leo­nar­do diCa­pri­os Fir­ma Appian Way. Ein aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Arnold Lei­bo­vit, das war der auch schon bei der Fas­sung aus 2002.

Ren­der THE TIME MACHINE von mir, CC BY-NC

Lovecrafts THE COLOUR OUT OF SPACE soll verfilmt werden

Lovecrafts THE COLOUR OUT OF SPACE soll verfilmt werden

Ver­fil­mun­gen von Mate­ri­al H. P. Love­crafts gel­ten heut­zu­ta­ge als schwie­rig und kom­men oft nicht so recht vor­an. Zuletzt woll­te Guil­ler­mo del Toro IN THE MOUNTAINS OF MADNESS machen, aber das ver­lief im San­de.

Vor drei Jah­ren kün­dig­te Eli­jah Woods Indie-Pro­duk­ti­ons­fir­ma Spec­t­re­Vi­si­on an, zusam­men mit dem Regis­seur Richard Stan­ley (HARDWARE) eine fil­mi­sche Umset­zung der Kurz­ge­schich­te THE COLOUR OUT OF SPACE rea­li­sie­ren zu wol­len. Dann wur­de es ruhig um das Pro­jekt.

Jetzt gibt es neue Lebens­zei­chen: Pro­du­zent Josh C. Wal­ler (A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT), Mit­be­grün­der von Spec­t­re­Vi­si­on, bestä­tig­te kürz­lich in einem Inter­view, dass dar­an noch gear­bei­tet wür­de, man in Sachen Umset­zung gera­de einen erheb­li­chen Schritt wei­ter gekom­men sei und die Dreh­ar­bei­ten in Kür­ze begin­nen wer­den. Ein kon­kre­ter Ter­min wur­de aller­dings nicht genannt.

Es gibt bereits diver­se Ver­fil­mun­gen von THE COLOUR OUT OF SPACE, bei­spiels­wei­se eine aus dem Jahr 1965 mit Boris Kar­loff (DIE, MONSTER, DIE!), eine mit Wil Whea­ton (THE CURSE 1987) und zwei aus Deutsch­land (2010 und 2017).

DIE FARBE AUS DEM ALL (so der deut­sche Titel) dreht sich um einen abge­stürz­ten Meteo­ri­ten, der jedes Leben in sei­ner Umge­bung ver­gif­tet hat, die Men­schen gro­tesk ver­än­dert und sie schließ­lich ster­ben lässt.

Illus­tra­ti­on zu THE COLOUR OUT OF SPACE von von Lud­vik Sko­pa­lik, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Ursula K. Le Guins NINE LIVES wird zum Kinofilm

Ursula K. Le Guins NINE LIVES wird zum Kinofilm

Die bekann­te und lei­der im Janu­ar ver­stor­be­ne SF- und Fan­ta­sy-Autorin Ursu­la K. Le Guin ist ver­mut­lich haupt­säch­lich für ihre ERD­SEE-Roma­ne bekannt, sie hat aller­dings ein umfang­rei­ches Werk hin­ter­las­sen.

Eines davon ist die Geschich­te NINE LIVES, die soll nun zum Kino­film wer­den. Es pro­du­ziert der Bri­te Gavin Hum­phries für Quark Films zusam­men mit Jose­phi­ne Rose (ehe­mals Sony Pic­tures). Siri Rod­nes schreibt das Dreh­buch zusam­men mit Tom Bas­den, Rod­nes wird zudem Regie füh­ren. Zur Beset­zung ist noch nichts bekannt.

Die Sci­ence Fic­tion-Sto­ry NINE LIVES erschien ursprüng­lich 1969 in der US-Aus­ga­be des Play­boy, die düs­te­re Komö­die dreht sich um die Besat­zung einer Bohr­sta­ti­on auf dem Mond, die sich auf neue Team­mit­glie­der freut und dann festel­len muss, dass es sich dabei um Klo­ne han­delt. Es geht um Per­sön­lich­keit, Mensch-Sein, mensch­li­che Inter­ak­ti­on und Kloning.

Bild Ursu­la K. Le Guin von Gorthi­an, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA, Bear­bei­tung (crop­ped) von mir.

THE CROW-Reboot mal wieder ohne Regisseur und Star

THE CROW-Reboot mal wieder ohne Regisseur und Star

Wenn eine Film­pro­duk­ti­on unter einem schlech­ten Stern steht, dann ist es wohl der Ver­such, James O’Barrs Comic THE CROW mal wie­der auf die gro­ße Lein­wand zu bekom­men. Sony ver­sucht das jetzt bereits seit meh­re­ren Jah­ren, und man hat schon meh­re­re Regis­seu­re (z.B. F. Javier Gutiér­rez und Rob Zom­bie) und Haupt­dar­stel­ler (z.B. Brad­ley Coo­per, James McA­voy, Nor­man Ree­dus, Luke Evans und Jack Hus­ton) kom­men und gehen sehen.

Jetzt hat­te bereits die Vor­pro­duk­ti­on begon­nen und Sony hat­te sogar schon einen Start­ter­min ange­ge­ben, näm­lich den 11. Okto­ber 2019. Mit den Dreh­ar­bei­ten soll­te in Kür­ze ange­fan­gen wer­den.

Das ist jetzt alles für die Füße, denn sowohl der seit 2015 gesetz­te Regis­seur Corin Har­dy als auch der aktu­el­le Haupt­dar­stel­ler Jason Mom­oa haben jetzt hin­ge­wor­fen, damit ist der Pro­duk­ti­ons­be­ginn in einem Monat hin­fäl­lig. Als Grund wer­den nicht nur die übli­chen »krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen« ange­ge­ben, son­dern auch »finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten« mit dem Pro­du­zen­ten Samu­el Hadi­da von Davis Films. Wegen die­ser Geld­pro­ble­me könn­te es zudem sein, dass Sony sich aus dem Pro­jekt zurück zieht.

Ich wür­de jetzt ehr­lich gesagt nicht dar­auf wet­ten, dass wir die­sen Film zu sehen bekom­men. Was viel­leicht auch gut so ist …

Bild Jason Mom­oa von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Kleines Update zum DOC SAVAGE-Film

Kleines Update zum DOC SAVAGE-Film

DOC SAVAGE ali­as Clark Sava­ge Jr. oder auch »der Mann aus Bron­ze«, ist eine Art Über­held (ich ver­mei­de das Wort »Super­held«) aus Pulp-Maga­zi­nen der 1930er und 1940er Jah­re.  Stan Lee nennt ihn als eines der gro­ßen Vor­bil­der für Super­hel­den. Sava­ge ver­füg­te nicht über Super­fä­hig­kei­ten, aber einen bril­li­an­ten Intel­lekt, den Kör­per eines Ath­le­ten und ein foto­gra­fi­sches Gedächt­nis.

Es gab zwar immer wie­der neue Aben­teu­er in Form von Roma­nen und Comics, doch nach einem übel geflopp­ten Film aus dem Jahr 1975 mit Ron Ely (TARZAN) in der Haupt­rol­le ver­lie­fen alle Ver­su­che, den Stoff ins Kino oder auf den Fern­se­her zu bekom­men, im San­de.

Das letz­te Lebens­zei­chen einer schon län­ger geplan­ten Kino­fas­sung stammt aus dem Jahr 2016, als es hieß, Dway­ne »The Rock« John­son sol­le die Titel­rol­le über­neh­men, vor­her war Chris Hems­worth (THOR) im Gespräch. seit­dem wur­de es wie­der still um das Pro­jekt, bei dem Sha­ne Black (IRON MAN 3) Regie füh­ren soll, und das die Sony Stu­di­os pro­du­zie­ren wol­len.

John­son äußer­te sich jetzt in einem Inter­view gegen­über Col­li­der zu dem The­ma und sag­te, dass das Pro­jekt nach wie vor ver­folgt wer­den wür­de und er sich auch bereits mehr­fach mit dem Regis­seur des­we­gen getrof­fen habe. Er und Black wür­den das Pro­jekt gern umset­zen, aber es gäbe gewis­se Pro­ble­me. Die sei­en aller­dings nicht krea­ti­ver son­dern finan­zi­el­ler Natur, zudem ist die Rech­tela­ge bei dem alten Stoff wohl nicht ganz klar.

Die gute Nach­richt ist also, dass der Plan einen DOC SAVA­GE-Film zu machen nicht auf­ge­ge­ben wur­de. Die schlech­te ist aller­dings, dass man mei­ner Ansicht nach nicht zu schnell damit rech­nen soll­te. Unter ande­rem eben auch des­we­gen, weil Black und John­son diver­se ande­re Pro­jek­te vor der Hel­den­brust haben.

Bild Dway­ne John­son 2014 von Eva Rinal­di, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Ernie Clines Roman ARMADA wird auch zum Film

Ernie Clines Roman ARMADA wird auch zum Film

Es war zu erwar­ten: Nach­dem abzu­se­hen ist, dass die Ver­fil­mung von Ernest Cli­nes Roman READY PLAYER ONE ein Erfolg wird (54 Mil­lio­nen Dol­lar Ein­spiel­ergeb­nis in den USA am ers­ten Wochen­en­de), soll auch der Nach­fol­ge­ro­man ARMADA adap­tiert wer­den.

ARMADA traf aller­dings eher auf gemisch­te Reak­tio­nen, mög­li­cher­wei­se weil die Sto­ry dann doch zu dicht an LAST STARFIGHTER ange­sie­delt ist: Zack Light­man ist der Star der ARMA­DA-Com­mu­ni­ty, eines online-Luft­kampf-Simu­la­tor-Games. Als es zu einer Ali­en-Inva­si­on kommt, stellt sich her­aus, dass ARMADA Teil eines gehei­men mili­tä­ri­schen Pro­jekts war, mit dem man Pilo­ten­as­se fin­den woll­te, um die Ali­ens zu bekämp­fen.

Uni­ver­sal hat jetzt Dan Mazeau (FLASH, WRATH OF THE TITANS) ange­heu­ert, um den Roman in ein Dreh­buch zu ver­wan­deln. Cli­ne hat­te das Kon­zept bereits bevor das Buch fer­tig war über ein 20-sei­ti­ges Expo­sé an Uni­ver­sal ver­tickt.

Ob tat­säch­lich etwas dar­aus wer­den wird, zeigt die Zukunft.

Bild Ernest Cli­ne 2017 von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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DUNE-Film: Immer noch in Arbeit

DUNE-Film: Immer noch in Arbeit

Es ist eine schier end­lo­se Geschich­te mit der Neu­ver­fil­mung von Frank Her­berts Sci­ence Fic­tion-Klas­si­ker DUNE (DER WÜSTENPLANET). Bekannt­lich arbei­tet Denis Ville­neuve an einer Umset­zung. Der ist da nach eige­nen Aus­sa­gen auch schwer am Ball, denn es han­delt sich um eine Her­zens­pro­jekt des Regis­seurs, der mit Arri­val und  Bla­de Run­ner 2049 nach­hal­tig beein­druck­te. Die ange­bo­te­ne Regie­ar­beit am nächs­ten James Bond hat Ville­neuve zumin­dest schon mal zuguns­ten der DUNE-Ver­fil­mung abge­lehnt, es ist ihm also Ernst.

Aktu­ell gab er zu Pro­to­koll, dass der Plan sogar ist, zwei Fil­me aus dem Stoff zu machen, mög­li­cher­wei­se mehr. Er geht davon aus, dass die Dreh­ar­bei­ten für den ers­ten bis zu zwei Jah­re in Anspruch neh­men könn­ten.

Wei­te­re kon­kre­te Infor­ma­tio­nen bei­spiels­wei­se zu Dreh­be­ginn, Start­ter­min oder Beset­zung gibt es aller­dings nach wie vor nicht.

Bild Denis Ville­neuve von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

Den ers­ten Teil von V. E. Schwabs Roman­rei­he A DARKER SHADE OF MAGIC hat­te ich gele­sen und abge­fei­ert, Band zwei (A GATHERING OF SHADOWS) muss­te ich nach 30 Sei­ten abbre­chen, weil ich ein­fach nicht rein­ge­kom­men bin, obwohl ich mich sehr auf die Fort­set­zung gefreut hat­te. Ein drit­ter Teil mit dem Titel A CONJURING OF LIGHT ist soeben erschie­nen. Die deut­sche Über­set­zung des ers­ten Ban­des bringt Fischer Tor in Kür­ze unter dem Titel VIER FARBEN DER MAGIE her­aus (bei­na­he dop­pelt so teu­er wie die Ori­gi­nal­aus­ga­be).

Sony Pic­tures haben einen Bie­ter­wett­streit um die Film­rech­te an dem Stoff gewon­nen und es gibt auch bereits sehr kon­kre­te Plä­ne für eine Umset­zung. Pro­du­zent ist Gerard But­ler (OLYMPUS HAS FALLEN) mit sei­ner Fir­ma G-Base, zusam­men mit Alan Sie­gel und Dani­el­le Robin­son von Sony. Wei­te­re Pro­du­zen­ten sind Neal Moritz und die Autorin Vic­to­ria Schwab selbst. aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Toby Ascher (SONIC THE HEDGEHOG), es haben wohl auch bereits meh­re­re Regis­seu­re Inter­es­se bekun­det, die Umset­zung lei­ten zu wol­len.

Auf­grund der frü­hen Pha­se gibt es noch kei­ne Infor­ma­tio­nen zu Beset­zung oder Start­ter­min.

Spoi­ler­ar­me Details zum Inhalt des ers­ten Romans in mei­ner Bespre­chung.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Titan Publ. Group Ltd.

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DUNE-Neuverfilmung hat Regisseur

DUNE-Neuverfilmung hat Regisseur

Legen­da­ry Pic­tures hat­te Ende 2016 die Rech­te für eine Neu­ver­fil­mung von Frank Her­berts SF-Klas­si­ker DUNE (DER WÜSTENPLANET) erwor­ben – und dann hör­te man nichts mehr. Jetzt ist es offi­zi­ell, dass man einen Regis­seur ver­pflich­tet hat, denn das twit­ter­te Her­berts Sohn Bri­an, der mit­pro­du­ziert. Der Aus­er­wähl­te ist Denis Ville­neuve. Der hat mit ARRIVAL bewie­sen, dass er Sci­ence Fic­tion beherrscht (und erhielt eine Oscar-Nomi­nie­rung dafür) und führt auch das Ruder bei BLADE RUNNER 2049. Die­se Refe­ren­zen las­sen hof­fen.

Legen­da­ry hält nicht nur die Film- son­dern auch die Fern­seh­rech­te an DER WÜSTENPLANET. Tho­mas Tull, Mary Parent und Cale Boy­ter fun­gie­ren als Pro­du­zen­ten, Bri­an Her­bert, Byron Mer­ritt und Kim Her­bert sind aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten.

Mehr dar­über, wenn ich es erfah­re.

Bild Denis Ville­neuve von Geor­ges Biard, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

A WRINKLE IN TIME wird zum Kinofilm

A WRINKLE IN TIME wird zum Kinofilm

CoverAWrinkleInTimeA WRINKLE IN TIME ist ein Jugend­buch der US-ame­ri­ka­ni­schen Autorin Made­lei­ne L’Engle, wel­ches bereits im Jahr 1963 erschien (deutsch als DIE ZEITFALTE), und das drei Nach­fol­ge­bän­de hat. Haupt­per­son ist die drei­zehn­jäh­ri­ge Meg Mur­ry, Toch­ter in einer Fami­lie von Wis­sen­schaft­lern. Bei einem Früh­stück erläu­tert ihr Nach­bar Mr. What­sit der Mut­ter, dass es etwas wie einen Tes­ser­act tat­säch­lich gibt, wor­auf­hin die­se star­ke Erre­gung zeigt, denn dar­an hat­te ihr ver­schwun­de­ner Mann gear­bei­tet. Was dann folgt, ist eine Rei­se der Fami­lie durch Raum und Zeit, auf der Suche nach dem Vater.

Bereits 2014 gab es Gerüch­te über eine Ver­fil­mung, erst jetzt wur­de das Pro­jekt aller­dings sei­tens Dis­ney offi­zi­ell bestä­tigt. Regie wird Ava DuVer­nay (SELMA) füh­ren, die war zuerst für BLACK PANTHER im Gespräch, da über­nahm aller­dings Ryan Coog­ler. Dafür mach­te man jetzt einen Ver­trag für WRINKLE mit ihr. Das Dreh­buch ver­fass­te Jen­ni­fer Lee (FROZEN, WRECK IT RALPH).

Es spie­len unter ande­rem: Chris Pine (Dr. Alex Mur­ry), Gugu Mba­tha-Raw (Dr. Kate Mur­ry), Ree­se Witherspoon (Mrs. What­sit), Storm Reid (Meg Mur­ry), Zach Gali­fia­na­kis, Oprah Win­frey und Micha­el Peña.

US-Kino­start soll am 6. April 2018 sein.

Cover­ab­bil­dung A WRINKLE IN TIME Copy­right Mac­mil­lan USA 2008

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Peter Jacksons nächstes Projekt: MORTAL ENGINES

Peter Jacksons nächstes Projekt: MORTAL ENGINES

Cover Mortal EnginesAuch wenn er nicht selbst im Regie­ses­sel sit­zen wird, ver­fasst er das Dreh­buch und pro­du­ziert natür­lich auch: Das nächs­te Pro­jekt von Peter Jack­son (HERR DER RINGE, HOBBIT) basiert auf der vier­tei­li­gen Roman­rei­he PREDATOR CITIES von Phil­ip Ree­ve, deren ers­ter Band den Titel MORTAL ENGINES trägt.

MORTAL ENGINES spielt in einer durch den »60-Minü­ti­gen Krieg« zer­stör­ten Erde. Der Krieg hat­te mas­si­ve geo­lo­gi­sche Ver­schie­bun­gen zur Fol­ge. Um den Erd­be­ben, Vul­kan­aus­brü­chen und ande­ren Insta­bi­li­tä­ten zu ent­kom­men, bau­te der Noma­den­an­füh­rer Niko­la Quer­cus Lon­don in die ers­te »Beweg­li­che Stadt« um, die ande­re Städ­te für den Gewinn von Res­sour­cen zer­le­gen kann. Ein gro­ßer Teil wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Wis­sens ging ver­lo­ren, »old tech« ist sehr wert­voll und wird von Schatz­jä­gern gesucht. Vie­le wei­te­re »Trac­tion Cities« nach dem Vor­bild Lon­dons wan­dern über Euro­pa, Asi­en, Nord­afri­ka, die Ark­tis und Ant­ark­ti­ca, Nord­ame­ri­ka wird als »der tote Kon­ti­nent« beschrie­ben. In Lon­don hat sich eine ans vik­to­ri­ai­sche Zeit­al­ter ange­lehn­te Steam­punk-Gesell­schaft ent­wi­ckelt. Die »Anti Trac­tion League« ist der gro­ße Gegen­spie­ler der wan­dern­den Städ­te, denn die ver­sucht, die­se Wan­de­run­gen zu unter­bin­den, um wei­te­ren Raub­bau an den Res­sour­cen des Pla­ne­ten zu stop­pen. Haupt­per­son des ers­ten Romans ist der fünf­zehn­jäh­ri­ge Wai­se Tom Nats­wor­thy, Schü­ler der drit­ten Klas­se der Schu­le der His­to­ri­ker.

Jack­son wird das Dreh­buch zusam­men mit sei­nen übli­chen Mit­strei­tern Fran Walsh und Phil­ip­pa Boy­ens ver­fas­sen. Regie soll Chris­ti­an Rivers füh­ren, der arbei­te­te in ver­schie­de­nen Posi­tio­nen am HERRN DER RINGE, am HOBBIT und bei HEAVENLY CREATURES mit, zudem war er Co-Regis­seur bei PETE´S DRAGON.

Die Pro­duk­ti­on soll im Früh­jahr 2017 begin­nen, geplant ist gleich eine gan­ze Film­rei­he, basie­rend auf den vier Roma­nen der Jugend­buch­rei­he.

[Update 25.11.1, 9:00] Es wur­de ein Start­ter­min fest­ge­legt, der ist am 14. Dezem­ber 2018.

Cover MORTAL ENGINES Copy­right Scho­lastic

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Disney verfilmt DON QUIXOTE

Disney verfilmt DON QUIXOTE

Don QuixoteNach­dem Ter­ry Gil­liam schon lan­ge ver­sucht hat­te, die Aben­teu­er des Wind­müh­len­flü­gel-bekämp­fen­den, ver­meint­li­chen Rit­ters zu ver­fil­men und das aus den ver­schie­dens­ten und teil­wei­se abstru­ses­ten Grün­den immer wie­der schief ging, nimmt sich jetzt Dis­ney des The­mas an.

Das Maus-Haus möch­te Miguel de Cer­van­tes Hel­den Don Qui­xo­te offen­bar im Stil von PIRATES OF THE CARIBBEAN in opu­len­tem Stil umset­zen; dem Ver­neh­men nach soll es ein mehr­tei­li­ges Fran­chise ähn­lich von Cap­tain Spar­rows Pira­ten-Pos­sen wer­den. Man darf aller­dings davon aus­ge­hen, dass wei­te­re Tei­le vom Erfolg des ers­ten abhän­gen dürf­ten.

Bil­ly Ray (HUNGER GAMES) schreibt das Dreh­buch, es pro­du­zie­ren Ray und Gor­don Gray. Zu Regie und Schau­spie­lern gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se noch kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Bild DON QUIXOTE von Gust­ave Doré, Public Domain