Lovecrafts THE COLOUR OUT OF SPACE soll verfilmt werden

Lovecrafts THE COLOUR OUT OF SPACE soll verfilmt werden

Ver­fil­mungen von Mate­r­i­al H. P. Love­crafts gel­ten heutzu­tage als schwierig und kom­men oft nicht so recht voran. Zulet­zt wollte Guiller­mo del Toro IN THE MOUNTAINS OF MADNESS machen, aber das ver­lief im Sande.

Vor drei Jahren kündigte Eli­jah Woods Indie-Pro­duk­tions­fir­ma Spec­tre­Vi­sion an, zusam­men mit dem Regis­seur Richard Stan­ley (HARDWARE) eine filmis­che Umset­zung der Kurzgeschichte THE COLOUR OUT OF SPACE real­isieren zu wollen. Dann wurde es ruhig um das Pro­jekt.

Jet­zt gibt es neue Leben­sze­ichen: Pro­duzent Josh C. Waller (A GIRL WALKS HOME ALONE AT NIGHT), Mit­be­grün­der von Spec­tre­Vi­sion, bestätigte kür­zlich in einem Inter­view, dass daran noch gear­beit­et würde, man in Sachen Umset­zung ger­ade einen erhe­blichen Schritt weit­er gekom­men sei und die Drehar­beit­en in Kürze begin­nen wer­den. Ein konkreter Ter­min wurde allerd­ings nicht genan­nt.

Es gibt bere­its diverse Ver­fil­mungen von THE COLOUR OUT OF SPACE, beispiel­sweise eine aus dem Jahr 1965 mit Boris Karloff (DIE, MONSTER, DIE!), eine mit Wil Wheaton (THE CURSE 1987) und zwei aus Deutsch­land (2010 und 2017).

DIE FARBE AUS DEM ALL (so der deutsche Titel) dreht sich um einen abgestürzten Mete­oriten, der jedes Leben in sein­er Umge­bung vergiftet hat, die Men­schen grotesk verän­dert und sie schließlich ster­ben lässt.

Illus­tra­tion zu THE COLOUR OUT OF SPACE von von Lud­vik Skopa­lik, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Ursula K. Le Guins NINE LIVES wird zum Kinofilm

Ursula K. Le Guins NINE LIVES wird zum Kinofilm

Die bekan­nte und lei­der im Jan­u­ar ver­stor­bene SF- und Fan­ta­sy-Autorin Ursu­la K. Le Guin ist ver­mut­lich haupt­säch­lich für ihre ERD­SEE-Romane bekan­nt, sie hat allerd­ings ein umfan­gre­ich­es Werk hin­ter­lassen.

Eines davon ist die Geschichte NINE LIVES, die soll nun zum Kinofilm wer­den. Es pro­duziert der Brite Gavin Humphries für Quark Films zusam­men mit Josephine Rose (ehe­mals Sony Pic­tures). Siri Rodnes schreibt das Drehbuch zusam­men mit Tom Bas­den, Rodnes wird zudem Regie führen. Zur Beset­zung ist noch nichts bekan­nt.

Die Sci­ence Fic­tion-Sto­ry NINE LIVES erschien ursprünglich 1969 in der US-Aus­gabe des Play­boy, die düstere Komödie dreht sich um die Besatzung ein­er Bohrsta­tion auf dem Mond, die sich auf neue Team­mit­glieder freut und dann fes­tellen muss, dass es sich dabei um Klone han­delt. Es geht um Per­sön­lichkeit, Men­sch-Sein, men­schliche Inter­ak­tion und Kloning.

Bild Ursu­la K. Le Guin von Gor­thi­an, aus der Wikipedia, CC BY-SA, Bear­beitung (cropped) von mir.

THE CROW-Reboot mal wieder ohne Regisseur und Star

THE CROW-Reboot mal wieder ohne Regisseur und Star

Wenn eine Film­pro­duk­tion unter einem schlecht­en Stern ste­ht, dann ist es wohl der Ver­such, James O’Barrs Com­ic THE CROW mal wieder auf die große Lein­wand zu bekom­men. Sony ver­sucht das jet­zt bere­its seit mehreren Jahren, und man hat schon mehrere Regis­seure (z.B. F. Javier Gutiér­rez und Rob Zom­bie) und Haupt­darsteller (z.B. Bradley Coop­er, James McAvoy, Nor­man Reedus, Luke Evans und Jack Hus­ton) kom­men und gehen sehen.

Jet­zt hat­te bere­its die Vor­pro­duk­tion begonnen und Sony hat­te sog­ar schon einen Start­ter­min angegeben, näm­lich den 11. Okto­ber 2019. Mit den Drehar­beit­en sollte in Kürze ange­fan­gen wer­den.

Das ist jet­zt alles für die Füße, denn sowohl der seit 2015 geset­zte Regis­seur Corin Hardy als auch der aktuelle Haupt­darsteller Jason Momoa haben jet­zt hinge­wor­fen, damit ist der Pro­duk­tions­be­ginn in einem Monat hin­fäl­lig. Als Grund wer­den nicht nur die üblichen »kreativ­en Dif­feren­zen« angegeben, son­dern auch »finanzielle Schwierigkeit­en« mit dem Pro­duzen­ten Samuel Hadi­da von Davis Films. Wegen dieser Geld­prob­leme kön­nte es zudem sein, dass Sony sich aus dem Pro­jekt zurück zieht.

Ich würde jet­zt ehrlich gesagt nicht darauf wet­ten, dass wir diesen Film zu sehen bekom­men. Was vielle­icht auch gut so ist …

Bild Jason Momoa von Gage Skid­more, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Kleines Update zum DOC SAVAGE-Film

Kleines Update zum DOC SAVAGE-Film

DOC SAVAGE alias Clark Sav­age Jr. oder auch »der Mann aus Bronze«, ist eine Art Über­held (ich ver­mei­de das Wort »Super­held«) aus Pulp-Mag­a­zi­nen der 1930er und 1940er Jahre.  Stan Lee nen­nt ihn als eines der großen Vor­bilder für Super­helden. Sav­age ver­fügte nicht über Super­fähigkeit­en, aber einen bril­lianten Intellekt, den Kör­p­er eines Ath­leten und ein fotografis­ches Gedächt­nis.

Es gab zwar immer wieder neue Aben­teuer in Form von Roma­nen und Comics, doch nach einem übel gefloppten Film aus dem Jahr 1975 mit Ron Ely (TARZAN) in der Haup­trol­le ver­liefen alle Ver­suche, den Stoff ins Kino oder auf den Fernse­her zu bekom­men, im Sande.

Das let­zte Leben­sze­ichen ein­er schon länger geplanten Kino­fas­sung stammt aus dem Jahr 2016, als es hieß, Dwayne »The Rock« John­son solle die Titel­rolle übernehmen, vorher war Chris Hemsworth (THOR) im Gespräch. seit­dem wurde es wieder still um das Pro­jekt, bei dem Shane Black (IRON MAN 3) Regie führen soll, und das die Sony Stu­dios pro­duzieren wollen.

John­son äußerte sich jet­zt in einem Inter­view gegenüber Col­lid­er zu dem The­ma und sagte, dass das Pro­jekt nach wie vor ver­fol­gt wer­den würde und er sich auch bere­its mehrfach mit dem Regis­seur deswe­gen getrof­fen habe. Er und Black wür­den das Pro­jekt gern umset­zen, aber es gäbe gewisse Prob­leme. Die seien allerd­ings nicht kreativ­er son­dern finanzieller Natur, zudem ist die Rechte­lage bei dem alten Stoff wohl nicht ganz klar.

Die gute Nachricht ist also, dass der Plan einen DOC SAV­AGE-Film zu machen nicht aufgegeben wurde. Die schlechte ist allerd­ings, dass man mein­er Ansicht nach nicht zu schnell damit rech­nen sollte. Unter anderem eben auch deswe­gen, weil Black und John­son diverse andere Pro­jek­te vor der Helden­brust haben.

Bild Dwayne John­son 2014 von Eva Rinal­di, aus der Wikipedia, CC BY-SA

Ernie Clines Roman ARMADA wird auch zum Film

Ernie Clines Roman ARMADA wird auch zum Film

Es war zu erwarten: Nach­dem abzuse­hen ist, dass die Ver­fil­mung von Ernest Clines Roman READY PLAYER ONE ein Erfolg wird (54 Mil­lio­nen Dol­lar Ein­spiel­ergeb­nis in den USA am ersten Woch­enende), soll auch der Nach­fol­gero­man ARMADA adap­tiert wer­den.

ARMADA traf allerd­ings eher auf gemis­chte Reak­tio­nen, möglicher­weise weil die Sto­ry dann doch zu dicht an LAST STARFIGHTER ange­siedelt ist: Zack Light­man ist der Star der ARMA­DA-Com­mu­ni­ty, eines online-Luftkampf-Sim­u­la­tor-Games. Als es zu ein­er Alien-Inva­sion kommt, stellt sich her­aus, dass ARMADA Teil eines geheimen mil­itärischen Pro­jek­ts war, mit dem man Pilote­nasse find­en wollte, um die Aliens zu bekämpfen.

Uni­ver­sal hat jet­zt Dan Mazeau (FLASH, WRATH OF THE TITANS) ange­heuert, um den Roman in ein Drehbuch zu ver­wan­deln. Cline hat­te das Konzept bere­its bevor das Buch fer­tig war über ein 20-seit­iges Exposé an Uni­ver­sal vertickt.

Ob tat­säch­lich etwas daraus wer­den wird, zeigt die Zukun­ft.

Bild Ernest Cline 2017 von Gage Skid­more, aus der Wikipedia, CC BY-SA

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DUNE-Film: Immer noch in Arbeit

DUNE-Film: Immer noch in Arbeit

Es ist eine schi­er end­lose Geschichte mit der Neu­ver­fil­mung von Frank Her­berts Sci­ence Fic­tion-Klas­sik­er DUNE (DER WÜSTENPLANET). Bekan­ntlich arbeit­et Denis Vil­leneuve an ein­er Umset­zung. Der ist da nach eige­nen Aus­sagen auch schw­er am Ball, denn es han­delt sich um eine Herzen­spro­jekt des Regis­seurs, der mit Arrival und  Blade Run­ner 2049 nach­haltig beein­druck­te. Die ange­botene Regiear­beit am näch­sten James Bond hat Vil­leneuve zumin­d­est schon mal zugun­sten der DUNE-Ver­fil­mung abgelehnt, es ist ihm also Ernst.

Aktuell gab er zu Pro­tokoll, dass der Plan sog­ar ist, zwei Filme aus dem Stoff zu machen, möglicher­weise mehr. Er geht davon aus, dass die Drehar­beit­en für den ersten bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen kön­nten.

Weit­ere konkrete Infor­ma­tio­nen beispiel­sweise zu Drehbe­ginn, Start­ter­min oder Beset­zung gibt es allerd­ings nach wie vor nicht.

Bild Denis Vil­leneuve von Gage Skid­more, aus der Wikipedia, CC BY-SA

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

V. E. Schwabs A DARKER SHADE OF MAGIC wird verfilmt

Den ersten Teil von V. E. Schwabs Roman­rei­he A DARKER SHADE OF MAGIC hat­te ich gele­sen und abge­feiert, Band zwei (A GATHERING OF SHADOWS) musste ich nach 30 Seit­en abbrechen, weil ich ein­fach nicht reingekom­men bin, obwohl ich mich sehr auf die Fort­set­zung gefreut hat­te. Ein drit­ter Teil mit dem Titel A CONJURING OF LIGHT ist soeben erschienen. Die deutsche Über­set­zung des ersten Ban­des bringt Fis­ch­er Tor in Kürze unter dem Titel VIER FARBEN DER MAGIE her­aus (beina­he dop­pelt so teuer wie die Orig­i­nalaus­gabe).

Sony Pic­tures haben einen Bieter­wettstre­it um die Film­rechte an dem Stoff gewon­nen und es gibt auch bere­its sehr konkrete Pläne für eine Umset­zung. Pro­duzent ist Ger­ard But­ler (OLYMPUS HAS FALLEN) mit sein­er Fir­ma G-Base, zusam­men mit Alan Siegel und Danielle Robin­son von Sony. Weit­ere Pro­duzen­ten sind Neal Moritz und die Autorin Vic­to­ria Schwab selb­st. aus­führen­der Pro­duzent ist Toby Asch­er (SONIC THE HEDGEHOG), es haben wohl auch bere­its mehrere Regis­seure Inter­esse bekun­det, die Umset­zung leit­en zu wollen.

Auf­grund der frühen Phase gibt es noch keine Infor­ma­tio­nen zu Beset­zung oder Start­ter­min.

Spoil­er­arme Details zum Inhalt des ersten Romans in mein­er Besprechung.

Cov­er­ab­bil­dung Copy­right Titan Publ. Group Ltd.

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DUNE-Neuverfilmung hat Regisseur

DUNE-Neuverfilmung hat Regisseur

Leg­endary Pic­tures hat­te Ende 2016 die Rechte für eine Neu­ver­fil­mung von Frank Her­berts SF-Klas­sik­er DUNE (DER WÜSTENPLANET) erwor­ben – und dann hörte man nichts mehr. Jet­zt ist es offiziell, dass man einen Regis­seur verpflichtet hat, denn das twit­terte Her­berts Sohn Bri­an, der mit­pro­duziert. Der Auser­wählte ist Denis Vil­leneuve. Der hat mit ARRIVAL bewiesen, dass er Sci­ence Fic­tion beherrscht (und erhielt eine Oscar-Nominierung dafür) und führt auch das Rud­er bei BLADE RUNNER 2049. Diese Ref­eren­zen lassen hof­fen.

Leg­endary hält nicht nur die Film- son­dern auch die Fernsehrechte an DER WÜSTENPLANET. Thomas Tull, Mary Par­ent und Cale Boyter fungieren als Pro­duzen­ten, Bri­an Her­bert, Byron Mer­ritt und Kim Her­bert sind aus­führende Pro­duzen­ten.

Mehr darüber, wenn ich es erfahre.

Bild Denis Vil­leneuve von Georges Biard, aus der Wikipedia, CC BY-SA

A WRINKLE IN TIME wird zum Kinofilm

A WRINKLE IN TIME wird zum Kinofilm

CoverAWrinkleInTimeA WRINKLE IN TIME ist ein Jugend­buch der US-amerikanis­chen Autorin Madeleine L’Engle, welch­es bere­its im Jahr 1963 erschien (deutsch als DIE ZEITFALTE), und das drei Nach­fol­ge­bände hat. Haupt­per­son ist die dreizehn­jährige Meg Mur­ry, Tochter in ein­er Fam­i­lie von Wis­senschaftlern. Bei einem Früh­stück erläutert ihr Nach­bar Mr. What­sit der Mut­ter, dass es etwas wie einen Tesser­act tat­säch­lich gibt, woraufhin diese starke Erre­gung zeigt, denn daran hat­te ihr ver­schwun­den­er Mann gear­beit­et. Was dann fol­gt, ist eine Reise der Fam­i­lie durch Raum und Zeit, auf der Suche nach dem Vater.

Bere­its 2014 gab es Gerüchte über eine Ver­fil­mung, erst jet­zt wurde das Pro­jekt allerd­ings seit­ens Dis­ney offiziell bestätigt. Regie wird Ava DuVer­nay (SELMA) führen, die war zuerst für BLACK PANTHER im Gespräch, da über­nahm allerd­ings Ryan Coogler. Dafür machte man jet­zt einen Ver­trag für WRINKLE mit ihr. Das Drehbuch ver­fasste Jen­nifer Lee (FROZEN, WRECK IT RALPH).

Es spie­len unter anderem: Chris Pine (Dr. Alex Mur­ry), Gugu Mbat­ha-Raw (Dr. Kate Mur­ry), Reese With­er­spoon (Mrs. What­sit), Storm Reid (Meg Mur­ry), Zach Gal­i­fi­anakis, Oprah Win­frey und Michael Peña.

US-Kinos­tart soll am 6. April 2018 sein.

Cov­er­ab­bil­dung A WRINKLE IN TIME Copy­right Macmil­lan USA 2008

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Peter Jacksons nächstes Projekt: MORTAL ENGINES

Peter Jacksons nächstes Projekt: MORTAL ENGINES

Cover Mortal EnginesAuch wenn er nicht selb­st im Regieses­sel sitzen wird, ver­fasst er das Drehbuch und pro­duziert natür­lich auch: Das näch­ste Pro­jekt von Peter Jack­son (HERR DER RINGE, HOBBIT) basiert auf der vierteili­gen Roman­rei­he PREDATOR CITIES von Philip Reeve, deren erster Band den Titel MORTAL ENGINES trägt.

MORTAL ENGINES spielt in ein­er durch den »60-Minüti­gen Krieg« zer­störten Erde. Der Krieg hat­te mas­sive geol­o­gis­che Ver­schiebun­gen zur Folge. Um den Erd­beben, Vulka­naus­brüchen und anderen Insta­bil­itäten zu entkom­men, baute der Nomade­nan­führer Niko­la Quer­cus Lon­don in die erste »Bewegliche Stadt« um, die andere Städte für den Gewinn von Ressourcen zer­legen kann. Ein großer Teil wis­senschaftlichen und tech­nis­chen Wis­sens ging ver­loren, »old tech« ist sehr wertvoll und wird von Schatzjägern gesucht. Viele weit­ere »Trac­tion Cities« nach dem Vor­bild Lon­dons wan­dern über Europa, Asien, Nordafri­ka, die Ark­tis und Antark­ti­ca, Nor­dameri­ka wird als »der tote Kon­ti­nent« beschrieben. In Lon­don hat sich eine ans vik­to­ri­ais­che Zeital­ter angelehnte Steam­punk-Gesellschaft entwick­elt. Die »Anti Trac­tion League« ist der große Gegen­spiel­er der wan­dern­den Städte, denn die ver­sucht, diese Wan­derun­gen zu unterbinden, um weit­eren Raub­bau an den Ressourcen des Plan­eten zu stop­pen. Haupt­per­son des ersten Romans ist der fün­fzehn­jährige Waise Tom Natswor­thy, Schüler der drit­ten Klasse der Schule der His­torik­er.

Jack­son wird das Drehbuch zusam­men mit seinen üblichen Mit­stre­it­ern Fran Walsh und Philip­pa Boyens ver­fassen. Regie soll Chris­t­ian Rivers führen, der arbeit­ete in ver­schiede­nen Posi­tio­nen am HERRN DER RINGE, am HOBBIT und bei HEAVENLY CREATURES mit, zudem war er Co-Regis­seur bei PETE´S DRAGON.

Die Pro­duk­tion soll im Früh­jahr 2017 begin­nen, geplant ist gle­ich eine ganze Film­rei­he, basierend auf den vier Roma­nen der Jugend­buchrei­he.

[Update 25.11.1, 9:00] Es wurde ein Start­ter­min fest­gelegt, der ist am 14. Dezem­ber 2018.

Cov­er MORTAL ENGINES Copy­right Scholas­tic

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Disney verfilmt DON QUIXOTE

Disney verfilmt DON QUIXOTE

Don QuixoteNach­dem Ter­ry Gilliam schon lange ver­sucht hat­te, die Aben­teuer des Wind­müh­len­flügel-bekämpfend­en, ver­meintlichen Rit­ters zu ver­fil­men und das aus den ver­schieden­sten und teil­weise abstruses­ten Grün­den immer wieder schief ging, nimmt sich jet­zt Dis­ney des The­mas an.

Das Maus-Haus möchte Miguel de Cer­vantes Helden Don Quixote offen­bar im Stil von PIRATES OF THE CARIBBEAN in opu­len­tem Stil umset­zen; dem Vernehmen nach soll es ein mehrteiliges Fran­chise ähn­lich von Cap­tain Spar­rows Pirat­en-Pos­sen wer­den. Man darf allerd­ings davon aus­ge­hen, dass weit­ere Teile vom Erfolg des ersten abhän­gen dürften.

Bil­ly Ray (HUNGER GAMES) schreibt das Drehbuch, es pro­duzieren Ray und Gor­don Gray. Zu Regie und Schaus­piel­ern gibt es auf­grund der frühen Pro­jek­t­phase noch keine Infor­ma­tio­nen.

Bild DON QUIXOTE von Gus­tave Doré, Pub­lic Domain

Isaac Asimovs THE CAVES OF STEEL werden verfilmt

Isaac Asimovs THE CAVES OF STEEL werden verfilmt

Cover The Caves Of SteelEines der bekan­ntesten Werke des Sci­ence Fic­tion-Autors Isaac Asi­mov ist der 1954 erschienene Roman THE CAVES OF STEEL, deutsch als DER MANN VON DRÜBEN und DIE STAHLHÖHLEN. Darin geht es um einen »Mord« an einem promi­nen­ten Robot­er-Botschafter. Ein Polizis­ten­paar, beste­hend aus dem Men­schen Eli­jah Baley und seinem Robot­er­part­ner R. Daneel Oli­vaw, soll das Ver­brechen aufk­lären. Das Ganze ist eine Mis­chung aus Krim­i­nal­fall und dystopis­ch­er SF, die Auswirkun­gen der Über­bevölkerung und intel­li­gen­ter Robot­er auf die Men­schheit 1000 Jahre in der Zukun­ft beleuchtet.

CAVES OF STEEL soll im Auf­trag von 20th Cen­tu­ry Fox in einen Kinofilm adap­tiert wer­den, meldet Vari­ety. Das Pro­jekt läuft schon länger (seit 2011), es wur­den auch bere­its Drehbüch­er geschrieben, die man allerd­ings alle wieder ver­warf. Jet­zt hat das Stu­dio Aki­va Golds­man (A BEAUTIFUL MIND, I ROBOT) verpflichtet, es nochmal zu ver­suchen. Pro­duzieren wird das ganze Simon Kin­berg (X-MEN, SHERLOCK HOLMES), Regie soll Hen­ry Hob­son (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN) führen.

Man darf ges­pan­nt sein, ob aus dem neuer­lichen Ver­such etwas wird …

Cov­er­ab­bil­dung THE CAVES OF STEEL Copy­right Spec­tra

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