Kleines Update zum DOC SAVAGE-Film

Kleines Update zum DOC SAVAGE-Film

DOC SA­VA­GE ali­as Clark Sa­va­ge Jr. oder auch »der Mann aus Bron­ze«, ist eine Art Über­held (ich ver­mei­de das Wort »Su­per­held«) aus Pulp-Ma­ga­zi­nen der 1930er und 1940er Jah­re.  Stan Lee nennt ihn als ei­nes der gro­ßen Vor­bil­der für Su­per­hel­den. Sa­va­ge ver­füg­te nicht über Su­per­fä­hig­kei­ten, aber ei­nen bril­li­an­ten In­tel­lekt, den Kör­per ei­nes Ath­le­ten und ein fo­to­gra­fi­sches Ge­dächt­nis.

Es gab zwar im­mer wie­der neue Aben­teu­er in Form von Ro­ma­nen und Co­mics, doch nach ei­nem übel ge­flopp­ten Film aus dem Jahr 1975 mit Ron Ely (TAR­ZAN) in der Haupt­rol­le ver­lie­fen alle Ver­su­che, den Stoff ins Kino oder auf den Fern­se­her zu be­kom­men, im San­de.

Das letz­te Le­bens­zei­chen ei­ner schon län­ger ge­plan­ten Ki­no­fas­sung stammt aus dem Jahr 2016, als es hieß, Dway­ne »The Rock« John­son sol­le die Ti­tel­rol­le über­neh­men, vor­her war Chris Hems­worth (THOR) im Ge­spräch. seit­dem wur­de es wie­der still um das Pro­jekt, bei dem Sha­ne Black (IRON MAN 3) Re­gie füh­ren soll, und das die Sony Stu­di­os pro­du­zie­ren wol­len.

John­son äu­ßer­te sich jetzt in ei­nem In­ter­view ge­gen­über Col­li­der zu dem The­ma und sag­te, dass das Pro­jekt nach wie vor ver­folgt wer­den wür­de und er sich auch be­reits mehr­fach mit dem Re­gis­seur des­we­gen ge­trof­fen habe. Er und Black wür­den das Pro­jekt gern um­set­zen, aber es gäbe ge­wis­se Pro­ble­me. Die sei­en al­ler­dings nicht krea­ti­ver son­dern fi­nan­zi­el­ler Na­tur, zu­dem ist die Rech­tela­ge bei dem al­ten Stoff wohl nicht ganz klar.

Die gute Nach­richt ist also, dass der Plan ei­nen DOC SA­VA­GE-Film zu ma­chen nicht auf­ge­ge­ben wur­de. Die schlech­te ist al­ler­dings, dass man mei­ner An­sicht nach nicht zu schnell da­mit rech­nen soll­te. Un­ter an­de­rem eben auch des­we­gen, weil Black und John­son di­ver­se an­de­re Pro­jek­te vor der Hel­den­brust ha­ben.

Bild Dway­ne John­son 2014 von Eva Ri­nal­di, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

Trailer: RAMPAGE

Trailer: RAMPAGE

Ich hat­te mehr­fach be­rich­tet, dass aus dem Ar­ca­de-Game-Klas­si­ker RAM­PA­GE aus den 1980ern eine Film­ad­ap­ti­on ge­macht wer­den soll. In der Haupt­rol­le Dway­ne »The Rock« John­son, Re­gie führt Brad Pey­ton (JOUR­NEY 2, SAN AN­DRE­AS).

In­halt:

Pri­ma­to­lo­gist Da­vis Okoye (John­son), a man who keeps peop­le at a di­stan­ce, sha­res an unsha­ka­ble bond with Ge­or­ge, the ex­tra­or­di­na­ri­ly in­tel­li­gent, sil­ver­back go­ril­la who has been in his care sin­ce birth. But a ro­gue ge­ne­tic ex­pe­ri­ment gone awry mu­ta­tes this gent­le ape into a ra­ging crea­tu­re of enor­mous size. To make mat­ters worse, it’s soon dis­co­ve­r­ed the­re are other si­mi­lar­ly al­te­red ani­mals. As the­se new­ly crea­ted al­pha pre­da­tors tear across North Ame­ri­ca, de­stroy­ing ever­y­thing in their path, Okoye teams with a dis­credi­ted ge­ne­tic en­gi­neer to se­cu­re an an­ti­do­te, figh­ting his way through an ever-chan­ging battle­field, not only to halt a glo­bal ca­ta­stro­phe but to save the fe­ar­so­me crea­tu­re that was once his friend.

Pri­ma­to­lo­ge Da­vis Okoye (John­son) ist ein Mann, der an­de­re Men­schen auf Di­stanz hält, der aber eine un­er­schüt­ter­li­che Freund­schaft zu Ge­or­ge un­ter­hält, ei­nem au­sser­ge­wöhn­lich in­tel­li­gen­ten Go­ril­la, den er seit des­sen Ge­burt um­sorgt. Doch ein skru­pel­lo­ses ge­ne­ti­sches Ex­pe­ri­ment, das er­heb­lich schief läuft, ver­wan­delt den sanf­ten Af­fen in eine wü­ten­de Krea­tur enor­mer Grö­ße. Doch die Si­tua­ti­on ver­schlim­mert sich wei­ter:  man stellt schnell fest, dass es noch wei­te­re der­art ver­än­der­te Tie­re gibt. Wäh­rend die­se ge­ne­tisch Ver­än­der­ten Al­pha-Raub­tie­re Nord­ame­ri­ka durch­strei­fen und al­les zer­stö­ren, was auf ih­rem Weg liegt, ar­bei­tet Okoye mit ei­nem dis­kre­di­tier­ten Ge­n­in­ge­nieur um ein Ge­gen­mit­tel zu fin­den. Da­bei kämpft er sich durch ein sich stän­dig än­dern­des Schlacht­feld – nicht nur, um eine glo­ba­le Ka­ta­stro­phe zu be­en­den, son­dern auch um die schreck­li­che Krea­tur zu ret­ten, die einst sein Freund war.

Deut­scher Ki­no­start von RAM­PA­GE ist am 10. Mai 2018.

RAMPAGE: Dreharbeiten haben begonnen

RAMPAGE: Dreharbeiten haben begonnen

An­fang De­zem­ber 2016 hat­te ich dar­über be­rich­tet, dass aus dem Vi­deo­spiel­au­to­ma­ten-Klas­si­ker RAM­PA­GE ein Ki­no­film wer­den soll­te. Da der Plot des Spiels pa­pier­dünn ist (ver­schie­de­ne Mon­stren zer­klop­pen vom Spie­ler ge­steu­ert Ge­bäu­de), dürf­te es span­nend wer­den, wie viel Hand­lung man der fil­mi­schen Um­set­zung gönnt.

Ei­ner der Haupt­dar­stel­ler ist Dway­ne »The Rock« John­son, der ist im Prin­zip di­rekt vom Set des fer­tig­ge­stell­ten JU­MAN­JI-Re­makes zu den Dreh­ar­bei­ten von RAM­PA­GE ge­eilt. Ne­ben John­son spie­len Nao­mie Har­ris, Ma­lin Aker­man, Matt Ge­rald, Jake Lacy, Joe Man­ga­ni­el­lo, Jef­frey Dean Mor­gan, Jack Quaid, Mar­ley Shel­ton, P.J. Byr­ne und Bre­an­ne Hill. Die Re­gie führt Brad Pey­ton (SAN AN­DRE­AS). Das ur­sprüng­li­che Dreh­buch schrieb Ryan Eng­le, es gab da­nach Über­ar­bei­tun­gen durch Ryan Con­dal und Carl­ton Cuse.

Um noch­mal auf den Plot zu kom­men, es gibt jetzt auch eine of­fi­zi­el­le Zu­sam­men­fas­sung des In­halts (Über­set­zung von mir):

Pri­ma­to­lo­gist Da­vis Okoye (John­son), a man who keeps peop­le at a di­stan­ce, sha­res an unsha­ka­ble bond with Ge­or­ge, the ex­tra­or­di­na­ri­ly in­tel­li­gent, sil­ver­back go­ril­la who has been in his care sin­ce birth. But a ro­gue ge­ne­tic ex­pe­ri­ment gone awry trans­forms this gent­le ape into a ra­ging mon­ster. To make mat­ters worse, it’s soon dis­co­ve­r­ed the­re are other si­mi­lar­ly al­te­red al­pha pre­da­tors. As the­se new­ly crea­ted mon­sters tear across North Ame­ri­ca, de­stroy­ing ever­y­thing in their path, Okoye teams with a dis­credi­ted ge­ne­tic en­gi­neer to se­cu­re an an­ti­do­te, figh­ting his way through an ever-chan­ging battle­field, not only to halt a glo­bal ca­ta­stro­phe but to save the fe­ar­so­me crea­tu­re that was once his friend.

Pri­ma­to­lo­ge Da­vis Okoye (John­son) ist je­mand, der Men­schen auf Di­stanz hält, aber eine un­er­schüt­ter­li­che Freund­schaft mit Ge­or­ge pflegt, ei­nem Go­ril­la-Sil­ber­rücken, der sich seit des­sen Ge­burt in sei­ner Ob­hut be­fin­det. Doch dann ver­wan­delt ein skru­pel­lo­ses ge­ne­ti­sches Ex­pe­ri­ment, das übel da­ne­ben geht, den sanf­ten Af­fen in ein ra­sen­des Mon­ster. Um al­les noch mehr zu ver­kom­pli­zie­ren fin­det man schnell her­aus, dass es noch an­de­re ähn­lich ver­än­der­te Al­pha-Raub­tie­re gibt. Wäh­rend sich die Mon­ster durch Nord­ame­ri­ka wü­ten, und al­les in ih­rem Weg zer­stö­ren, tut sich Okoye mit ei­nem dis­kre­di­tier­ten Gen­tech­ni­ker zu­sam­men, um ein Ge­gen­mit­tel zu ent­wickeln. Er kämpft da­bei nicht nur dar­um, eine glo­ba­le Ka­ta­stro­phe zu ver­hin­dern, son­dern auch um die Schrecken­skrea­tur zu ret­ten, die einst sein Freund war.

US-Ki­no­start von RAM­PA­GE ist im April 2018.

Screen­shot RAM­PA­GE Co­py­right Bal­ly Mid­way (gibts nicht mehr), heu­te mög­li­cher­wei­se War­ner

Videospiel-Verfilmung: RAMPAGE

Videospiel-Verfilmung: RAMPAGE

Screenshot Rampage

Man muss schon ein ge­wis­ses Al­ter er­reicht ha­ben, oder ein Re­tro-Fan sein, um sich an Bal­ly Mid­ways Vi­deo­spiel RAM­PA­GE zu er­in­nern, bei dem der Spie­ler mit­tels wild­ge­wor­de­ner Vie­cher eine Stadt ver­wü­stet ha­ben. Das wa­ren ur­sprüng­lich Men­schen, näm­lich Ge­or­ge, Liz­zie und Ralph, die durch Ex­pe­ri­men­te zum Go­ril­la, Dino und Wer­wolf wur­den.

Das wird ver­filmt. Ei­ner der Haupt­dar­stel­ler soll Dway­ne »The Rock« John­son sein, Re­gis­seur ist Brad Pey­ton, die bei­den ha­ben be­reits Jour­ney 2: The My­ste­rious Is­land und San An­dre­as zu­sam­men ge­macht.

Al­ler­dings muss man sich über die Wor­te des Re­gis­seurs schon ein we­nig wun­dern:

It’s go­ing to be a lot more emo­tio­nal, a lot sca­ri­er and a lot more real than you’d ex­pect”, he said. “So you look at that ori­gi­nal con­cept about a lab that af­fects the­se ani­mals and makes them ram­pa­ge, and that’s the nug­get. If they cal­led me to­mor­row to do Call Of Duty, I wouldn’t want to play any of the Call Of Duty ga­mes. I’d have to come up with so­m­e­thing that de­ser­ves to be its own thing. That’s whe­re a lot of the­se mo­vies can go wrong.

Es wird deut­lich emo­tio­na­ler, er­heb­lich furcht­ein­flö­ßen­der und rea­ler wer­den, als man er­war­ten könn­te. Das Coo­le ist ja das ur­sprüng­li­che Kon­zept über ein La­bor, das die­se Tie­re ver­än­dert und sie ran­da­lie­ren lässt. Wenn man mich mor­gen an­ru­fen wür­de, um CALL OF DUTY zu ver­fil­men, wür­de ich keins der CALL OF DUTY-Ga­mes spie­len. Ich wür­de mit et­was kom­men, das ein ganz ei­ge­nes Ding ist. Das ist die Stel­le an der eine Men­ge die­ser Fil­me schief ge­hen.

Ob es wirk­lich eine gute Her­an­ge­hens­wei­se für eine Vi­deo­spiel­ver­fil­mung ist, das Quell­ma­te­ri­al wei­test­ge­hend zu igno­rie­ren, wage ich per­sön­lich zu be­zwei­feln. Das kann zwar gut wer­den, aber letzt­lich wer­den die Fans der Vor­la­ge sich in so ei­nem Fall eher be­tro­gen füh­len, weil der Film au­ßer dem Ti­tel nichts mehr mit ihr zu tun hat. Und dann ist das Ge­heu­le im Netz wie­der groß …

Die Pro­duk­ti­on be­ginnt März 2017, US-Ki­no­start wird im April 2018 sein.

Screen­shot RAM­PA­GE Co­py­right Bal­ly Mid­way (gibts nicht mehr), heu­te mög­li­cher­wei­se War­ner

Neues zur DOC SAVAGE-Verfilmung

Neues zur DOC SAVAGE-Verfilmung

Cover Doc Savage OmnibusBe­reits im Jahr 2009 hat­te ich be­rich­tet, dass Ro­ber­to Orci und Alex Kurt­zman ei­nen Film um Le­ster Dents klas­si­schen Pulp-Hel­den DOC SA­VA­GE pro­du­zie­ren wür­den. Das Dreh­buch ver­fass­te Sha­ne Black (Dreh­buch zu IRON MAN 3), der auch Re­gie füh­ren soll­te. Und dann hör­te man lan­ge nichts mehr vom Pro­jekt. Das läuft aber tat­säch­lich im­mer noch.

Kürz­lich wur­de be­kannt, dass Dway­ne »The Rock« John­son die Ti­tel­rol­le über­nimmt. Und Sha­ne Black be­kräf­ti­ge in ei­nem In­ter­view noch­mals, dass die Hand­lung des Films nicht in die Jetzt­zeit ver­legt wird, son­dern ganz klas­sisch wie in den Bü­chern in den 1930ern spie­len soll. Kri­ti­ker wa­ren of­fen­bar der An­sicht, dass die­se Zeit­pe­ri­ode beim Pu­bli­kum nicht gut an­kommt, so dass Black sich dazu äu­ßern muss­te. Ha­ben die­se »Kri­ti­ker« alle kei­nen In­dia­na Jo­nes ge­se­hen? Wann ge­nau ge­dreht wird, ist al­ler­dings noch of­fen, denn John­son hat zwar zu­ge­sagt, im Mo­ment al­ler­dings noch Ter­min­pro­ble­me we­gen FAST & FU­RIOUS 8 und der JU­MAN­JI-Neu­auf­la­ge.

Clark »Doc« Sa­va­ge Jr., ist der Held ei­ner Aben­teu­er-Pulp-Ro­man­se­rie, die erst­mals 1933 un­ter dem Ti­tel The Man of Bron­ze er­schien. Doc Sa­va­ge ist ein Uni­ver­sal­ge­nie, näm­lich Arzt, Wis­sen­schaft­ler, Aben­teu­rer, Er­fin­der, For­scher und Mu­si­ker, mit den de­duk­ti­ven Fä­hig­kei­ten ei­nes Sher­lock Hol­mes und den kör­per­li­chen Kräf­ten von Tar­zan. Nach der Ver­öf­fent­li­chung in Heft­form er­schie­nen sei­ne Aben­teu­er spä­ter auch noch als Bü­cher. In Deutsch­land er­schie­nen sei­ne Aben­teu­er ab 1966 zu­erst im Rah­men der Uto­pia Zu­kunfts­ro­ma­ne und ab 1972 bei Pa­bel.

Im Jahr 1975 gab es be­reits eine Ver­fil­mung mit Ron Ely in der Ti­tel­rol­le.

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Dy­na­mi­te En­ter­tain­ment

Ar­ti­kel­link zu Ama­zon: , Me­di­um: Buch

Trailer: HERCULES

Trailer: HERCULES

San­da­len­fil­me sind ja seit 300 wie­der an­ge­sagt. In der neu­esten Fas­sung spielt Dway­ne »The Rock« John­son den Halb­gott Her­ku­les und Brett Rat­ner (X-Men – Der letz­te Wi­der­stand) führt Re­gie. Ne­ben The Rock spie­len un­ter an­de­rem noch John Hurt (Har­ry Pot­ter und die Hei­lig­tü­mer des To­des), Ian McSha­ne (Jack and the Gi­ants), Ru­fus Se­well (Abra­ham Lin­coln Vam­pir­jä­ger), Pe­ter Mul­lan (Ge­fähr­ten) und Ian Whyte (Kampf der Ti­ta­nen) mit. Ki­no­start in Deutsch­land ist der 7. Au­gust 2014. Ja, ich weiß, der Trai­ler ist nicht ganz tau­frisch, aber ich hat­te ihn bis­her über­se­hen.

Der Film ba­siert auf der Co­mi­c­rei­he Her­cu­les: The Thr­a­ci­an Wars.

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The Rock in TERMINATOR V?

Dwayne "The Rock" JohnsonNach In­for­ma­tio­nen von Ain’t It Cool News be­fin­det sich War­ner Bros. in Ver­hand­lun­gen mit Dway­ne »The Rock« John­son, der even­tu­ell eine Rol­le im fünf­ten Film um En­do­ske­lett-Hun­ter-Kil­ler spie­len soll. Noch ist al­ler­dings nicht end­gül­tig ent­schie­den, ob er tat­säch­lich ein Teil des TER­MI­NA­TOR-Fran­chise wer­den wird, das zu­letzt Ar­nold Schwar­zen­eg­ger zu­rück ge­won­nen hat­te (man muss sich al­ler­dings fra­gen, ob er nur als Mo­tioncap­tu­re-Vor­la­ge agie­ren wird. Aber viel­leicht baut Sky­net ja auch ger­ia­tri­sche Ter­mi­na­to­ren, wer weiß … ;).

Wei­ter­hin wird be­rich­tet, dass TER­MI­NA­TOR 5 lan­ge vor der Ge­burt von Sa­rah Con­nor spie­len soll. Das Sze­na­rio be­inhal­tet wie­der ei­nen Ter­mi­na­tor, der in die Ver­gan­gen­heit ge­schickt wird, um in der Zu­kunft die er­folg­rei­che Re­vo­lu­ti­on ge­gen Sky­net zu ver­hin­dern. Dies­mal je­doch geht es in eine Zeit weit vor Sa­rah Con­nors Ge­burt, näm­lich in die 1940er und 50er Jah­re. Auf ei­nen sol­chen Plot wur­de be­reits in der lei­der we­nig er­folg­rei­chen TV-Se­rie THE SA­RAH CON­NOR CHRO­NI­CLES hin­ge­wie­sen.

Wür­de ich so et­was se­hen wol­len? War­um nicht. Ei­nen Film um ei­nen Ter­mi­na­tor im Zeit­rah­men der 1950er könn­te ich mir durch­aus at­trak­tiv vor­stel­len. Ich be­fürch­te al­ler­dings, sie wer­den ihn lei­der nicht im Film Noir-Stil dre­hen, das wäre ein ech­ter Knül­ler … ;)

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Bild: Dway­ne »The Rock« John­son 2013, von Eva Ri­nal­di, aus der Wi­ki­pe­dia, CC BY-SA

New Line genehmigt JOURNEY 3

Knapp ei­nen Mo­nat, nach­dem der zwei­te Teil der im Jahr 2008 mit Bren­dan Fra­ser ge­star­te­ten JOUR­NEY-Film­rei­he un­ter dem Ti­tel JOUR­NEY 2: THE MY­STE­RIOUS IS­LAND in die US-Ki­nos ge­kom­men ist (dies­mal mit Dway­ne »The Rock« John­son), kün­digt New Line an, ei­nen drit­ten Teil ma­chen zu wol­len.

Der Hol­ly­wood Re­por­ter mel­det, dass das Stu­dio be­reits Brad Pey­ton als Re­gis­seur für das Spek­ta­kel ein­ge­stellt hat, das Dre­buch sol­len er­neut Mark und Bri­an Gunn schrei­ben. Wie die bei­den vor­an­ge­gan­ge­nen Fil­me soll auch der drit­te locker (sehr locker) auf ei­ner Ju­les Ver­ne-Vor­la­ge ba­sie­ren.

In MY­STE­RIOUS IS­LAND spie­len un­ter an­de­rem Josh Hut­cher­son, Dway­ne John­son, Mi­cha­el Cai­ne, Va­nes­sa Hud­gens, Kri­sten Da­vis und Luis Guz­man. Der Film star­te­te in den USA am 10. Fe­bru­ar 2012 und er spiel­te an den er­sten drei Ta­gen dort 27,3 Mil­lio­nen Dol­lar ein; nach ei­nem Mo­nat brach­te er es am Box Of­fice be­reits auf 271,2 Mil­lio­nen welt­weit. Bei ei­nem Bud­get von ge­ra­de mal 79 Mil­lio­nen Dol­lar kann man na­tür­lich ver­ste­hen, dass man ei­nen wei­te­ren pro­du­zie­ren möch­te. An­de­re Strei­fen ko­sten ein Viel­fa­ches.

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Ki­no­pla­kat JOUR­NEY 2 Co­py­right New Line und War­ner Bros.